51 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das alles angegangen wird um es zu verändern - verbessern
es wurde zu lange gewartet, Veränderungen wurden nicht gelebt
gelebte Kommunikation und echten Meinungsaustausch
verbessert sich wesentlich
bessert sich
wir arbeiten daran
könnte sich noch verbessern
wir arbeiten daran
ok
das klappte schon immer
ist ok und wird positiv gelebt
ok
könnte sich noch verbessern
endlich
passt
sind in Aussicht
Die sehr hohe Fluktuation
Talentmanagement und Mitarbeiterbindung
„Reisende soll man nicht halten“ ist der falsche Weg
Es gibt ab 57 einen Altersfreizeittag
Tolles Team
Der direkte Vorgesetzte
Keine Entwicklung der Produkte
Chaotische Arbeitsweise , keine gute Kommunikation Innen und Außendienst
Sehr hohe Fluktuation, meist gehen die Leute schon nach ein paar Monaten
Personal halten
Chaos
Nichts mehr
Vieles, daher habe ich die Konsequenzen gezogen
Nicht alles nachmachen was andere Firmen falsch machen.
Durch Stellenstreichungen ist die Lage angespannt.
Lieber gehen als bleiben
Durch digitales Arbeiten und Erweiterung der Kontaktstrecken, ist ein normaler Arbeitstag fast unmöglich oder man schummelt bei den Kontakten.
Kaum Chancen
Firmenrentenregelung ist zu wenig
Keine Ideen. E-Fahrzeuge gibt es nicht
Die Kollegen sind noch okay, aber die Stimmung kippt. Niemand weiß, wen es erwischen wird.
Es gibt ab 57 zusätzliche Ausgleichstage, die man auch braucht.
Die meisten Vorgesetzten geben nur den zentralen Nonsens wieder.
Viel
Keiner weiß was, alle reden.
Egal, Hauptsache der Umsatz passt.
Nö
Man wird hingehalten und am Ende darf man gehen .
Offen und ehrliche kommunizieren. Mitarbeiter nicht hinhalten .
Sehr angespannt da man nicht weiß , wie es weitergehen wird. Die nächsten Jahre sollen noch etliche Stellen gestrichen werden.
Man wird hingehalten. Befristete Arbeitsverträge werden nicht verlängert .
Aussen hui, innen......
Die Mitarbeiter müssen teilweise für zwei arbeiten
Tolle Kollegen. Leider sind schon viele freiwillig gegangen oder wurden entlassen /Stellen wurden gestrichen
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
In meinem Fall kann ich nur sagen : hinterhältig !
Man sollte nichts auf Versprechungen geben, immer schriftlich alles bestätigen lassen ....
Sehr guter RL im Thrombose-Team und tolle Kollegen .
Unsinnige Umstrukturierungen, schlecht umgesetzte neue Positionen.
Umstrukturierungen besser durchdenken, kostet sonst Mitarbeiter!
Mehr Motivation von oben nötig, Unsicherheit durch permanente Umstrukturierung.
Gutes Standing bei Ärzten und Kliniken.
Sehr gute Trainings, begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Sehr gute Sozialleistungen.
Top Team und top RL
Es wird zu sehr an alten Strategien festgehalten.
Gute Ausstattung, viel Flexibilität, gute Arbeitsatmosphäre.
Offene Kommunikation.
Konnte sehr viel lernen und hatte viel Spielraum meine Ideen umzusetzen.
Die Produkte
Den Umgang mit Mitarbeitern, die für LEO arbeiten, oder sich entschieden haben, LEO zu verlassen.
Mehr Transparenz und Wort halten.
In den Teams zumeist gut, von oben mit sehr viel Druck wenig Verständnis für die Basis.
Bei den Ärzten gut.
Bei Mitarbeitern erzwungen gut.
Work ist wichtiger als Life, somit eher unausgeglichen.
Unterdurchschnittliche Förderung der Mitarbeiter.
Man rühmt sich mit dem Standard.
Um den Bonus wird immer gefeilscht.
Im direkten Umkreis sehr gut, im erweiterten Kreis eher ein Haifischbecken.
Lieber erfahren als wagemutig
Nach oben hui, nach unten…
Lange auf der Suche nach der Ballance zwischen Home-Office und vor Ort.
Es wird viel gesagt ohne Inhalt.
Auf Rückfragen werden nicht eingegangen.
Vorhanden
Es gilt die Prämisse lieber kein Risiko einzugehen.
Interessanter Wandel zum Biologika-Unternehmen, guter kollegialer Zusammenhalt
Sehr hierarchische Strukturen, keine moderne Führung, keine Karriereentwicklung im Unternehmen möglich
Das Betriebsklima hat aktuell einige Dellen, die Unzufriedenheit ist zum Teil stark spürbar. Derzeit gibt es eine hohe Fluktuation und Wechsel in relevanten Positionen.
Passt, durch neue Regelungen gibt es 4 flexible Home Office Tage im Monat
Es gibt einen Trainingskatalog, in dem Trainings ausgewählt werden können (hauptsächlich zu Soft Skills und allgemeinen Themen). Fachliche Weiterbildung, die mit Kosten verbunden ist, ist kaum möglich. Karriere im Unternehmen ist nahezu unmöglich - alle relevanten Führungspositionen werden automatisch mit externen Personen besetzt. Es gibt nur sehr wenige Beförderungen
Gehalt kann mit anderen Pharma-Unternehmen nicht mithalten, Gehaltssteigerungen sind marginal. Über das Gehalt hinweg gibt es einen vergleichsweise sehr geringen Jahresbonus, eine Direktversicherung und darüber hinaus keine Sozialleistungen
Es gibt Projekte zur Verbesserung von Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein
Ich habe einen hohen Zusammenhalt zwischen den Kollegen wahrgenommen, es gibt viele Kollegen, die schon viele Jahre bei LEO tätig sind
Abhängig vom Vorgesetzten, ich war immer zufrieden. Allerdings scheinen die Führungskräfte durch den General Manager nur wenig Entscheidungsspielraum zu haben
Einzelbüros, kein (schnell) funktionierender IT-Support, Vertrauensarbeitszeit, die jedoch in geringem Ausmaß zu flexiblen Arbeitszeiten führt (Anwesenheit von 9 bis 17 Uhr wird immer erwartet)
Die Kommunikation erfolgt top-down, ist weitgehend transparent, aber die Inhalte nicht immer nachvollziehbar.
Sehr hierarchisches und männerdominiertes Unternehmen, Frauen in Führungspositionen sind eher selten
LEO befindet sich in einer eigentlich interessanten Phase vom etablierten Salben-Hersteller zum innovativen Biologika-Unternehmen. Dieser Wandel wird in keinster Weise durch ein Change Management begleitet, Informationen sind Macht und an den innovativen Produkten arbeitet nur ein ausgewählter Teil der Mitarbeiter
Die Kunden.
Den Umgang in kritischen Situationen. Starke Teams arbeiten mit viel Herzblut am Unternehmenserfolg. Gedankt wird es mit Unterstellungen und Missgunst.
Die Augen öffnen und nicht vor der Realität verschließen. Das Arbeitsleben hat sich geändert. Vertrauen bringt mehr als Misstrauen.
Pandemie stellt das Krisenmanagement vor große Herausforderungen.
War einmal sehr angesehen.
Der stetige Wandel schadet dem Namen der LEO Pharma.
Es muss gesprungen werden, wenn gerufen wird.
Kein Konzept vorhanden.
Weiterbildungen nur nach hohem verbalen Rechtfertigungsaufwand.
Kein Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag.
Wenn nicht einmal der Müll getrennt wird, bedarf es einen langen Atem, bis man vom Umweltbewusstsein sprechen kann.
Schulterschluss ist das Ziel, das durch Hürden und Hindernisse verkompliziert wird.
Nur wer Leistet wird akzeptiert. Unabhängig vom Alter.
Internationale Vorgaben werden durch alle Instanzen kaskadiert - wenig Raum für freie Entfaltung
Die Corona-Krise deckt die Schwächen deutlich auf. Der Außendienst muss zum Arzt, ob der Kunde es möchte oder nicht.
Direktion anstelle von Kommunikation.
Vielfalt liegt im Trend.
Die Marschrichtung ist ganz klar vorgegeben. Nach Sinn oder Unsinn wird nicht gefragt.
Die Führungsetage ist in ihrem Elfenbeinturm leider nicht in der Realität angesiedelt; häufige Umstrukturierungen führen zu einem ständigen Mitarbeiterwechsel.
kompetente und zugängliche Führungskräfte einstellen
unter den Kollegen gut, mit der "Führungsetage" schwierig
bekannt für stetiges Kommen und Gehen
relativ stressfrei
super
recht alte Mitarbeiterschaft
haben keine Ahnung, sind wenig kritikfähig
von oben nach unten kaum vorhanden
So verdient kununu Geld.