51 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vorgesetztenverhalten ist distanziert und verlangt, vorauszusagen, was der Vorgesetzte möchte. Keine erfolgsversprechende Strategie.
Die Unternehmenskultur muss dringend reformiert werden. Homeoffice wurde nicht gerne gesehen. Viele Kündigungen, auch in der Führungsebene.
Mit Kollegen sehr gut bis gut, mit der Führungsebene mangelhaft.
Wurde nicht angeboten
Kein Angebot von Elektroautos als Dienstwagen.
Wenig Struktur, von den eigenen Mitarbeitern wird verlangt, dass sie die Gedanken der Vorgesetzten erkennen. Kein positives Feedback.
Vor allem Informationen, die benötigt werden, wurden nicht weitergegeben und mussten geholt werden.
DIe Größe des Unternehmens macht es möglich, Prozesse schneller voranzutreiben und sich auf das wesentliche zu konzentrieren
...dennoch schwerfällig Veränderungen durchzubekommen
Entwicklungsprogramm für diejenigen mit Potential und WIllen
Unter den Dermatologen ist LEO Pharma DIE DERMAFIRMA mit vielen bahnbrechenden Präparaten sowohl im topisch als auch im systemischen Bereich
Durch Homeoffice arbeitet man zwar mehr, da man früher startet, konzentriert durcharbeiten kann, Mittagspause mit Familie haben kann (Quality of Life - wenn auch nur eine halbe Stunde) und abends nicht im Verkehr stecken bleibt, sondern nach 18:30/19h direkt zuhause ist und nicht erst wenn die Kids schlafen gehen oder bereits schlafen.
ausbaufähig
Keine Aktienpakete wie in Großunternehmen, dafür gutes Gehalt
wobei einige durchgezogen werden, ohne dass sie Großes leisten. Naja, hat man wohl in jedem Unternehmen, in kleineren fällt es nur stärker auf
verlangt viel Vertrauen ab - aber mein Chef weiß, was ich leiste, er sieht es schließlich am Resultat.
eigene Büros, Firmenwagen ab bestimmten Level, >30Tage Urlaub - keine Selbstverständlichkeit
Frauen in Führungspositionen ist ein Thema. Stark Männerdominiert. Im Salesbereich/Außendienst sieht es anders aus.
man erfülllt bei LEO meist zwei Jobs in einem - allerdings nicht jeder in der Firma, aber einige Kernleute.
Die Produkte, viele der Menschen dort und die Fortbildungen.
Extremer Umsatzdruck, auch für diese Branche. Sehr viel Einzelkämpfercharakter gewünscht. Sehr oft Stellen Ab- und Aufbau. Unter anderem dadurch auch eine starke Fluktuation.
Leo ist eine Stiftung und hätte einen solchen Umgang mit ihren meist sehr loyalen Mitarbeitern gar nicht nötig.
Leo stellt gerne befristet ein, mit Option auf Entfristung nach 2 Jahren. Dies macht die Firma, da sie gerne umstrukturiert und Stellen abbaut. Auch wenn sie zu anderen Zeitpunkten gerne wieder aufbaut. Je nachdem, ob der Ablauf der 2 Jahre in eine solche Umstrukturierung fällt oder nicht, behält man seinen Job oder man darf sich neu orientieren. Dies sollte man abwägen, wenn man einen befristeten Vertrag angeboten bekommt.
Die „Ressource“ Mensch und Wertschätzung spielt bei Leo überwiegend auf dem Papier eine sehr große Rolle (ständig Umfragen zur Zufriedenheit der Mitarbeiter) und wird dann leider selten gelebt.
Das Arbeiten ist je nach Zeitpunkt entspannt, wenn die Firma nicht wie so oft vor einer Umstrukturierung steht
Das ist top bei Leo
Prämien können gut ausfallen, aber die Ziele sind sehr hoch angesetzt. Insgesamt eher im unteren Bereich der Branche. Im Vorstellungsgespräch wird wesentlich mehr versprochen.
Geht so. Oberflächlich betrachtet gut. Abhängig vom Team.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Kann aber durchaus cholerisch zugehen, wenn der Vorgesetzte unter Druck steht und die Schuld unter sich sucht.
Geht so. Gut ist, dass man darüber informiert wird, wo langfristig das Ziel ist. Kurzfristige Veränderungen hingegen werden lange zurück gehalten, auch wenn man merkt, „dass etwas im Busch ist“.
Vertrauen
Nichts
Altersvorsorge könnte besser werden
Ziele sind ambitioniert, aber wo nicht?
Gutes Image bei Kunden.
Es bleibt Zeit für Schnaps nach getaner Arbeit. Arbeiten muss man, aber man hat auch gute Erholungsphasen.
Man kann alles erreichen, wenn man will.
Es könnte immer mehr sein.
Branchenübliche Bedingungen
Kollegen sind nett, hilfsbereit und teamfähig.
Keine Nachteile. Es werden auch gerne ältere Kollegen mit Erfahrung eingestellt.
Meine Vorgesetzten sind korrekt und auf Augenhöhe.
Es gibt aber auch Luschen, die ihre Erfahrung aus der Nachkriegszeit einbringen.
Branchenübliche Bedingungen
Es findet immer eine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten statt.
Nicht alle Vorgesetzten sind fähig. Es gibt Kollegen, die führen wie in den 90ern.
Mann und Frau sind absolut gleichberechtigt! Es ist egal, welche Konfession, Geschlecht, sexuelle Neigung, oder, oder hat - alle haben die gleiche Chancen.
Meine Aufgaben sind abgestimmt mit Vorgesetzen in der Zielvereinbarung. Meine Vorgesetzte kämpft für realistische Ziele. Man muss die Wurst auch erreichen können.
Tolle Produkte, überwiegend integere Mitarbeiter, super Corporate Identity
Leider überwiegend überforderte Alphatiere in den Führungspositionen. Dadurch teils unangenehme und nicht nachvollziehbare Maßnahmen aus dem Nichts. Dänemark drückt wohl ordentlich.
Der Mensch zählt nur als quantitative Arbeitskraft. Wertschätzung wird hoch geschrieben - auf allen Papieren - doch leider nicht gelebt.
im Abbau, da die Zuverlässigkeit aufgrund von Einsparungen massiv gelitten hat und weiter leidet. Leider merken das auch zunehmend die Kunden aufgrund von längerfristigen Lieferschwierigkeiten, Zahlungsverzögerungen etc.
war mal besser, kommt vielleicht auch wieder (das Zutrauen in das eigenverantwortliche Handeln der Mitarbeiter)
wichtiger Partner in der Dermatologie mit langer Expertise
Zu viele non-sense Meetings, kurzfristige Aktionen, die vom eigentlichen Business ablenken, Zeit stehlen
Vor der nächsten Umstrukturierung Survey in der Belegschaft durchführen oder Workshops.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich
Momentan Schieflage. Hängt von allen ab, diesen ursprünglich sehr positives Image aktiv zu fördern
Sehr abhängig davon, in welcher Funktion man arbeitet. Urlaubssperren im Außendienst eher an der Tagesordnung als im Innendienst. Da wird auf Einzelschicksale/ Familie keine Rücksicht genommen. Vielleicht auch Vorgesetztenabhängig. Arbeitszeiten im Unternehmen sehr unterschiedlich gelebt - von nine to five bis übermässige Überstunden im Büro und zu Hause. Die Frage hier, inwieweit wird es vom Vorgesetzten realisiert/ toleriert oder auch gewertschätzt.
Nicht so explizit gelebt wie man es von anderen Unternehmen her kennt. Selbstinitiative ist hier eher gefragt.
Ok
Ja
Zusammenarbeit unter den meisten Kollegen sehr gut - beachtet man den Brunnenvergifter im Unternehmen nicht
Was heisst ältere Arbeitnehmer? Über 50? Ja, diese werden eingestellt. Sie bringen auch wertvolle Erfahrungen mit sich.
In einer Affiliate ist es oftmals schwierig, wirklich Einfluss zu üben. Siehe Erfahrungen auch in anderen Unternehmen. Die Ziele werden oft vorgegeben. Frage hier, wie gut schafft es der Vorgesetzte, seine Mitarbeiter einzubeziehen, an den Entscheidungen zu pfeilen und effektiv zu kommunizieren.
Im grünen Bereich- IT noch ausbaufähig
Kommunikationskaskade nach unten ist ausbaufähig
Wiedereinstieg ist kein Problem und kommt immer wieder vor.
Gleichberechtigung ist eher noch ausbaufähig. Momentan sehr Männerdominierend. Nur im Aussendienst gibt es mehr Frauen als Männer.
Das ist abhängig von einem selber
kleine GmbH in Deutschland, kurze Wege
wird zu sehr über Dänemark geführt
mehr auf die Umfrageergebnisse eingehen
zur Zeit schwierig
leidet gerade ein wenig
daran wird gearbeitet
eingeschränkt
ausbaufähig
ok
unterschiedlich
entwicklungsfähig
der eine so, der andere so - wie wohl überall
hängt von der BU ab
möglich, aber Kritik nicht erwünscht
wird gelebt
könnte mehr möglich sein
Produkte
Fehlende Wertschätzung, fehlender Respekt, fehlendes Vertrauen, starrer Führungsstil, der unflexibel und nicht offen ist, für Ideen und Verbesserungen. Die Mitarbeiter werden eher demotiviert.
Mehr Wertschätzung und Vertrauen in die Mitarbeiter.
Weniger demotivierende Massnahmen.
Den Mitarbeitern zuhören und ihnen mehr bieten.
Bei den Ärzten gut.
Bei Mitbewerbern bzw. potenziellen neuen Bewerbern schlecht (abwerben ist eher schwer, da Mitarbeiter lieber zu anderen Firmen wechseln wollen) Leo wird von außen nicht als attraktiver Arbeitgeber angesehen (Gehalt, Sozialleistungen, Arbeitsatmosphäre...)
Gehalt sollte sich den Mitbewerbern anpassen. Es besteht die Gefahr, dass gute Leute gehen.
Prämiensystem ist katastrophal und wenig motivierend.
Schlechte bis keine weiteren Sozialleistungen im Vergleich zu anderen der Branche.
Ist schwer zu beurteilen.
Wenigstens die Kollegen untereinander halten zusammen und versuchen, sich gegenseitig aufzubauen und zu unterstützen.
Sehr wenig bis kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Wertschätzung und Respekt fehlt überwiegend - gerade von den oberen Führungsetagen.
Über viele Dinge werden die Mitarbeiter im Dunkeln gelassen oder sogar falsch informiert. Die Glaubwürdigkeit in die Aussagen der Führung ist stark angekratzt. Das Gefühl, für dumm verkauft zu werden, häuft sich immer mehr.
Die eigene Kreativität und Flexibilität wird stark eingeschränkt und Vieles wird "von oben" vorgegeben.
Man darf keine eigenen Meinung vertreten, wenn man das tut, hat man schon verloren...zumindest, wenn man noch nicht allzu lange dort arbeitet und nicht im Betriebsrat ist...
Das war das Einzige, was gut war!
Ganz link
Unehrliche Kommunikation!
- Sehr gute Produkte
- Miteinander unter Kollegen
- Leo ist in manchen Bereichen zu starr
- Mehr Flexibilität und Annäherung an branchenübliche Bedingungen
- Missverhältnis von Innen- zu Aussendienst
Leo könnte sich noch mehr darum kümmern, gute Mitarbeiter zu halten. Die hohe Fluktuation ist dem Image und dem Gesamterfolg nicht sehr zuträglich. Hier ist noch Luft nach oben...
Der Arbeitsaufwand ist gerade im letzten Jahr sehr hoch und es fehlen Erholungsphasen.
Könnte sich mehr dem Level anderer Firmen angleichen, um die eigenen, guten Mitarbeiter halten zu können
Kein Gezicke oder Hacken wie in manch anderen Firmen
So verdient kununu Geld.