51 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkte
Das Managementteam ist mit sich selbst beschäftigt.
Die vorgegebenen Werte auch selber leben.
...dass es hier deutlich mehr Möglichkeiten gibt, als man von einem eher mittelständischen Unternehmen erwarten würde. Alleine was in den letzten 12 Monaten Positives geschehen ist, würden manch andere nur zu gerne haben.
...das Miteinander im Innen- und Außendienst ist angenehm und konstruktiv.
...es gibt klar kommunizierte Ziele, die sich mal leichter mal schwieriger erreichen lassen.
...LEO bietet einen sehr sicheren Arbeitsplatz, denn eine Übernahme kann es dank der Stiftung nicht geben.
...klammert man Hochrisiko-Firmen aus, dann ist die Bezahlung sicher im oberen Drittel der Branche.
...die Wege sind kurz, so dass schnelle Entscheidungen möglich sind. Manchmal menschelt es allerdings, und dann dauert es auch länger, aber das gibt LEO ein gutes Profil.
...Menschen, die neu von draußen kommen, berichten über die vielen Benefits, die man als "Langjähriger" vielleicht schon zu selbstverständlich genommen hat.
Ich jedenfalls würde hier immer wieder anfangen!
...wenn man zu sehr auf das Gestern schaut und vergisst, dass man dadurch selbst dazu gehört.
Die Präparate
Die Mitarbeiterführung
Werden seitens der Mitarbeiter abgefragt, aber nicht umgesetzt
...leider nichts mehr.
Den Umgang mit dem Menschen, den Führungsstil und das aus der einst so guten Firma ein Arbeitgeber geworden ist, bei dem die Meinungen, die Erfahrung und das Wissen der Mitarbeiter nichts mehr zählt.
Lesen sie sich ihre Werte noch ein mal genau durch, predigen sie nicht Wasser und trinken dann Wein.
Von der einst freien und erfolgreichen Arbeitsweise ist nichts mehr übrig. Es ist schon erstaunlich, wie schnell ein Management eine so gute Atmosphäre / Firma negativ beeinflussen kann. Eine eigene Meinung ist nicht gewünscht.
Aus dem einstigem Vorzeigeunternehmen der Pharmabranche LEO - der Löwe, ist ein kleines, unsicheres Kätzchen mit leider zweifelhaftem Ruf geworden....
Früher war man stolz dort zu arbeiten, heute rennt man lieber....
Die administrativen Aufgaben nehmen extrem zu, immer öfter werden Aufgaben gestellt, die in der Vergangenheit schon mehrfach zu nichts geführt haben.
Interne Weiterbildungen fonden regelm. statt.
Karrierechancen gibt es keine.
Es wird sehr viel versprochen und geredet, aber nichts eingehalten.
Das Gehaltsniveau ist am unteren Ende der Pharmaindustrie, unrealisitische Zielsetzungen beim Prämiensystem.
Sozialbewusstsein - unterdurchnittlich, es wird ein mal im Jahr ein kleiner Betrag gespendet.
Umweltbewusstsein - schlecht, im Innendienst werden PS starke SUV´s und ähnliche Boliden als Firmenfahrzeuge genutzt. Selbst im Sekretariat werden derartige Fahrzeuge auf Firmenkosten genutzt.
Kollegenzusammenhalt schwindet in rasanter Geschwindigkeit, da das Vertrauen untereinander zerbricht. Die Guten gehen alle...
Ältere Kollegen, die eine lange Betreibszugehörigkeit haben scheinen nicht mehr erwünscht zu sein. Hier setzt man eher auf Neulinge, die noch gutgläubig folgen...
Reine Exikutive, keine eigenen Entscheidungen dürfen getroffen werden. Trotz gefährlicher Fehlentscheidungen feiert und belohnt man sich noch selbst.
Die Arbeitsbedingungen sind normal. Durchschnittlich.
Nur von Oben nach Unten, aber sehr dürftig. Es wird von Transparenz gesprochen, die es aber leider nicht gibt. Wer seine Meinung sagt, bekommt Einzelgespräche und Probleme.
Findet statt.
Kann das abarbeiten von Listen und Vorgaben, die am Markt vorbei zielen, gut sein?
Sehr gute Produkte und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Firmenphilosophie ist sehr gut, nur wird diese nicht gelebt, sondern existiert momentan nur auf dem Papier.
Firmeninterne Vorgänge für Mitarbeiter transparenter gestalten und nicht nur vor vollendeten Tatsachen stellen, dann fühlen sich die Mitarbeiter auch nicht im Stich gelassen.
Konstruktive Kritik ernst nehmen und vielleicht auch umsetzen.
Sich mehr um Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter bemühen. Wir sind alle Menschen und keine schnell austauschbaren Nummern!
Sehr gedrückte Stimmung. Für die Intransparenz und schlechte Durchführung der Umstrukturierung im letzten Jahr erntet das Unternehmen nun, was es gesäht hat: sehr viele gute Mitarbeiter sind gegangen/werden gehen.
Noch steht Leo Pharma ganz gut nach außen da. Ich hoffe, es wird sich bemüht, dass es auch intern ein besseres Image bekommt. Die Vakanzen sprechen für sich.
Bedingt durch die Arbeitsbedingungen oft lange Tage. Viele (unnötige) administratorische und organisatorische Aufgaben.
Grundsätzlich gute Chancen zur Weiterentwicklung.
Für ein Pharmaunternehmen eher unteres Mittelfeld, was Gehaltsklasse anbelangt. Fest angestellte Mitarbeiter bekommen allerdings diverse Boni, wie zum Beispiel Brückentage.
Einmal im Jahr wird wohl gespendet. Die Firmenfahrzeuge werden jetzt auch vermehrt kontrolliert/begrenzt (CO2-Ausstoß).
Nette Kollegen hat man auch hier: gute Menschen gibt es überall.
Es gibt einige langjährige Mitarbeiter und auch Kollegen 45+.
Ziele/Vorgaben sind oft unrealistisch und nicht durchführbar. Deswegen wird einem das Arbeitsleben oft unangenehm gestaltet.
Im Zuge der Umstrukturierung sind viele Gebiete unmöglich geworden und überdimensional groß: ordentliches und effizientes Arbeiten wird einem schwer gemacht.
Die notwendigsten Infos werden geliefert, das war es aber auch. Bei wichtigen Entscheidungen tappt man lange im Dunkeln und wird dann vor vollendete Tatsachen gestellt.
Bisher nur positiv aufgefallen: wer arbeiten will, darf dies auch weiterhin tun, unabhängig vom Alter oder Geschlecht. Dafür wird man schließlich bezahlt.
Produkte sind top, mit sehr viel Potenzial. Es macht Spaß, damit zu arbeiten.
Die LEO ist ein anspruchsvoller Arbeitgeber und stellt sehr gut qualifizierte und anagierte Mitarbeiter für die jeweiligen Aufgaben sowie Projekte überlegt und maßgeschneidert ein.
Das bestätigt das gute Betriebsklima, die Erfolge, die Entwicklungen in verschiedenen Bereichen und der zwischenmenschliche Umgang tag täglich.
Die kleinen Hierarchien, individuelle Job Positionen und flexible Arbeitszeiten sind Einzigartig, bieten Individualität, ein ausgewogenes Work-Life-Balance und ermöglichen eine Kommunikation auf Augenhöhe.
So macht das Arbeiten Spaß!
Leider ist unsere Zeit sehr schnelllebig und erfordert eine schnelle Umsetzung und Annahme von neuen Systemen, Richtlinien, Anpassungen am Arbeitsplatz, etc.
An dieser Stelle wünsche ich mir mehr Zeit zur Einführung und Eingewöhnung der Neuerungen, aber das ist bei fast jedem Arbeitgeber gleich und schwierig in der Umsetzung.
Es sind die vielen kleinen Dinge, die das Unternehmen im Branchenvergleich (immer noch) so attraktiv macht: Während man in manchem Großkonzern der Pharmabranche heutzutage mit dem "Rollwagen" ins Büro kommt, um seinen für diesen Tag freien Arbeitsplatz zu suchen (das heißt dann "Open-Space-Büro), stellt LEO zum großen Teil Einzelplatzbüros. Und während beispielsweise die Außendienstmitarbeiter eines US-Pharmakonzerns mit dem Ford Mondeo um die Häuser ziehen, so ist die Dienstwagenpolitik mit verschiedenen Marken deutscher Autohersteller (auch bayerischer) sehr attraktiv. Jetzt sind Autos nicht so entscheidend wie soziale Komponenten wie beispielsweise der Kollegenzusammenhalt. Und der ist prima! Bei der Auswahl der Mitarbeiter hat das Unternehmen bisher ein gutes Händchen gehabt. Viele Kollegen treffen sich auch privat, die Altersstruktur im Unternehmen ist bunt gemischt. Sommerfest, Weihnachtsfeier, gemeinsame Events wie z.B. Fußballübertragungen: Es sind die vielen kleinen Dinge, die das Unternehmen so attraktiv macht.
Das Unternehmen hat viele, erfahrene Mitarbeiter in seinen Reihen! Ich finde, dieses Potenzial nützt das Unternehmen nicht ausreichend! Ein wenig mehr Vertrauen in die alten Hasen wäre gut!
In der letzten Monaten haben über 10 gute und langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Immer mehr Kollegen sind aktiv auf der Suche nach einem neuem Job - dies betrifft auch den Innendienst. Vom einstigen „Schmuckstück“ der Pharmaindustrie ist aus meiner Sicht leider nicht mehr viel übrig geblieben. Motto: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. Noch halte ich es hier aus - ich wünschte mir mehr Vertrauen und Freiraum, um sich auf die wesentliche Arbeit zu konzentrieren - stattdessen: Administration ohne Ende, Rechtfertigungen, Kontrolle, Druck - von Takt und Feingefühl ist hier nichts mehr zu spüren… Leider kann ich mich nicht mehr mit dem Unternehmen und der Firmenkultur identifizieren! Schon erstaunlich wie sich hier alles verändert hat. Bin sehr enttäuscht, wie man mit langjährigen und vor allem erfolgreichen Kollegen umgeht.
fehlende Freiräume
Kommunikation
Lob gibt's nicht
neue Führungskräfte stellen sich NICHT vor
lange Entscheidungswege
schlechte Stimmung im Außendienst - erzeugt durch Druck und überdurchschnittliche Administration
zur Zeit sehr hohe Mitarbeiterfluktuation, viele erfolgreiche Kollegen wollen und verlassen das Unternehmen
in der Regel gut,
leider gibt es auch Intriganten, die mit Vorgesetzten verbündet sind
kein offenes "Ohr"
schlecht erreichbar
Nasenfaktor bestimmt den Umgang
keine Motivation, Druck als Führungsinstrument
mangelhaft
machen was angewiesen wird
kein Spielraum
Besuchsschnitt, Frequenz sind das Wichtigste
Eigene Meinungen und Ideen werden nicht gehört, oder auch hinterfragt. Kreativität ist nicht gewünscht.
Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig.
Teilweise fehlende Sozialkompetenz bei Führungskräften.
War mal richtig gut, mit der Unstrukturierung hat sich das geändert. Jeder ist froh, wenn er seine Ruhe hat...
War mal richtig gut.
Wer für dieses Unternehmen arbeitet muß sich darauf einstellen auch nach 18 Uhr noch zu arbeiten und die überdurchschnittliche Administration zu bewältigen.
Hin und Wieder mal ein Training, bei dem der Nutzen für die tägliche Arbeit nicht zu erkennen ist.
Unterste Grenze in der Pharmabranche.
Nicht erkennbar.
Äußerst nette Kollegen, guter Zusammenhalt.
Je jünger, desto besser passt man in das Unternehmen.
Keine Sozialkompetenz, Aufgaben werden stets in Form von Arbeitsanweisungen gegeben. Das Wort "Bitte" existiert nicht.
Sehr intransparent, vieles wird nicht kommuniziert und ist so nicht nachvollziehbar.
99 % männliche Führungskräfte
Nicht der Kunde, sondern die Administration steht an erster Stelle. Es ist wichtig den Besuchsschnitt und die Frequenz einzuhalten. Wenn das nicht passt, gibst es Gespräche mit Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.