69 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sie jeden eine Chance geben
Das alle nicht mehr so geschätzt werden
Vielleicht mal wieder das machen was früher war Familier
Ist zufriedenstellend
Hat sich verschlechtert
Geht so
Bieten immer wieder was an
Hat sich normalisiert war schon besser
Ist vielversprechend
Könnte manchmal besser sein
Werden manchmal nicht so geschätzt von den Jüngeren
Nicht immer korrekt
Wird alles geboten was man braucht
Kommt darauf an
Glaube es ist normal
Immer wieder
Seid ehrlicher zu den Mitarbeitern und hört ihnen ernsthaft zu bei Problemen/Anliegen. Kommuniziert mehr und besser. Zeigt auch mal Respekt und Wertschätzung. Zufriedene Mitarbeiter sind so wichtig, das werdet ihr noch merken. Mit jeder Kündigung eines langjährigen Mitarbeiters schwindet auch so viel Wissen und Erfahrung
Habe mehrere Jahre hier gearbeitet. Früher war ich super zufrieden und bin meinem Job gern nachgegangen. Leider hat sich das in den letzten 2-3 Jahren stark geändert. Unmotivierte Mitarbeiter (verständlicherweise dank dem Verhalten der Führungskräfte), schlechte Laune, Überstunden ohne Ende und „Wertschätzung muss man sich erst verdienen“. In manchen Abteilungen bleiben neue Mitarbeiter nur wenige Monate, das sagt leider alles.
Katastrophe. Die Unzufriedeheit trägt sich natürlich nach außen. Ich wäre lieber arbeitslos als nochmal einen Tag dort arbeiten zu müssen
Schwierig. Je nach Schichtsystem hat man sicher nur den Sonntag frei. Die fixen Schichtpläne kommen eine Woche vorher. Spontan mal einen Tag freinehmen für Arzttermine z.B. kann man vergessen. Habe in 4 Monaten 100 Überstunden aufgebaut, das spricht für sich.
Bekommt man höchstens, wenn einen die richtigen Leute mögen
War mal besser. In der heutigen Zeit ist der Gehalt nicht mehr der beste.
Abteilungsabhängig. In meinem Fall war es früher deutlich besser. Man hat sich geholfen, unterstützt und Rücksicht genommen. Zum Zeitpunkt der Kündigung war man eher auf sich gestellt. Leute gehen zum Teil bei laufender Anlage einfach Pause machen ohne Bescheid zu geben, man sitzt daneben und schaut beim Arbeiten zu, aber Hauptsache keinen Handgriff zu viel machen. Und die neuen Mitarbeiter werden von diesen Leuten angelernt. Eine einzige Abwärtsspirale
Es gibt zumindest Altersfreizeit
Der größte Witz. Gerade die Schichtmeister der Sipro sind zum Teil maximal unfähig und unzuverlässig. Habe mich oft gefragt, wofür sie Geld bekommen. Vereinzelt schauen sie nicht mal 1x pro Woche in ihre Abteilung.
Auch der Rest kann man sich sparen. Oft wird nicht mal gegrüßt, man wird von oben herab behandelt und Wertschätzung gibt es einfach nicht. Im Gegenteil.
Es gibt für gefühlt alles Hilfsmittel. Die Arbeit an sich ist schon sehr angenehm
Gibt es quasi nicht. Viele Dinge könnten mit Ehrlichkeit und direkten Gesprächen so viel besser laufen. Zum Teil werden die Mitarbeiter schon bei den Vorstellungsgesprächen „belogen“ bzw. es werden Details extra schwammig formuliert, dass man bloß nicht im vornherein sieht wie es wirklich abläuft.
Wie überall in der Industrie sind es halt repetitive Aufgaben, aber mir hat es schon Spaß gemacht
Kantine
Parkplätze
Keine schwere Arbeit
Sinnlose Posten in der Sicherheitsproduktion, selbst der Altbau kommt ohne diese Posten zurecht.
Manche Posten überdenken.
Das Schichtsystem überdenken.
Mitarbeiter anonym über Vorgesetzte befragen.
Man mach sich nicht den Rücken krumm.
Das Image hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Früher hatte die Firma einen besseren Ruf, heute wollen viele gar nicht mehr hin, weil sich inzwischen vieles herumspricht.
Work-Life-Balance existiert im 7-Tage-Vollkonti praktisch nicht. Durch den permanenten Personalmangel ist ein vernünftiger Stundenabbau kaum möglich. Überstunden sammeln sich an, freie Tage werden ständig geopfert und auf die Belastung der Mitarbeiter wird wenig Rücksicht genommen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen hier oft weniger von Leistung ab, sondern eher davon, wie gut man sich mit den Vorgesetzten stellt. Wer sich einschleimt, hat deutlich bessere Chancen.
Tarifvertrag und Urlaubstage sind ganz gut.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein sollte man als Hersteller von Prägefolie keine großen Reden schwingen. Vieles wirkt eher nach Außendarstellung als nach echter Nachhaltigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark von der jeweiligen Schichtgruppe abhängig. Es gibt Teams, in denen man sich gegenseitig unterstützt, respektvoll miteinander umgeht und die Zusammenarbeit wirklich Spaß macht. Leider gibt es aber auch Schichten, in denen das Arbeitsklima deutlich schlechter ist und man sich eher unwohl fühlt. Dadurch entsteht ein sehr unterschiedliches Bild innerhalb des unternehmens.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist enttäuschend. Viele werden bis zum bitteren Ende belächelt oder nicht mehr ernst genommen. Auch von Vorgesetzten kommen teilweise unnötige Sprüche statt Respekt für die geleistete Arbeit. Das einzig Positive ist die Altersfreizeit.
Das Verhalten vieler Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Teilweise wird hinter dem Rücken der Mitarbeiter geredet, statt Probleme offen und professionell anzusprechen. Die Schichtmeister wirken oft machtlos und können bei vielen Themen kaum helfen (Natürlich nicht alle). Manche freigestellten Maschinenführer verhalten sich zudem, als stünden sie über allen anderen Mitarbeitern. Teils mäßige Posten.
Man macht sich nicht den Rücken krumm. Für so ziemlich alles gibt es Arbeitserleichterungen.
Mal so mal so, in letzter Zeit kamen Infos auch nur bedingt an die Mitarbeiter.
Von Gleichberechtigung kann hier kaum die Rede sein. Wer am tiefsten schleimt, hat die besten Karten und wird entsprechend bevorzugt behandelt.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gibt es kaum. Im Alltag wiederholt sich ständig alles, im Grunde immer dieselbe Suppe mit anderen Zutaten.
Kantine, kostenlose Parkplätze, kollegialer Zusammenhalt innerhalb der Schicht.
Man bekommt immer mehr das Gefühl, dass am Standort Fürth alles dafür vorbereitet wird die komplette Produktion ins Ausland auszulagern. Hauptsache die Zahlen stimmen ;-)
Der äußerst schlechte Umgang mit der Kurzarbeit. Maschinen sind kaum gestanden, dafür war das halbe Personal in Kurzarbeit. Aufträge wurden dennoch fleißig bearbeitet.
Lernt endlich aus euren Zwischenmenschlichen Fehlern!!!!
Tja liebe Firma Kurz, was soll man sagen
Ihr seid nicht mehr der Top-Arbeitgener in dieser Region...nutzt doch einfach mal eure "Abteilungsleiter" und ladet einzelne Kollegen zu einem ehrlichen Austausch ein. Vielleicht wacht Ihr dann mal auf und merkt endlich das Ihr mit eurem unsozialen Verhalten die Motivation der Maschinenarbeiter massiv zerstört
Im 3-Schicht-System mit dem "Dinosaurier" denken der Führungsriege, kaum vorhanden
Selbst wenn man ehrgeizig, motiviert und konstruktiv an die Arbeit heran geht, kommt man dennoch nicht voran. Es werden Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten werden
Gehalt ist gut für die tägliche Arbeit die man verrichtet.
Die Firma ist bemüht, mit neuen Methoden seinen CO2 Abdruck zu verkleinern. Aber Plastik bleibt nunmal Plastik, selbe gilt auch für gifte Lösungsmittel.
Zusammenhalt bei uns in der Schicht ist sehr gut
Kann ich nicht beurteilen
Seit einigen Monaten ist gewaltig der Wurm drinnen. Bei Problemen an der Maschine hatte der Abteilungsleiter ein offenes Ohr und war "bereit" Probleme anzugehen. Hat sich aber sehr oft im Sand verlaufen. Die "Produktionsmeister" sind halt auch meist nur ernannte "Meister"(mit der ein oder anderen Ausnahme). Von Führung braucht man hier nicht reden
Das muss man der Firma lassen: Arbeitsschutz steht sehr weit oben, es gibt ausreichend Belüftung an der Maschine. Leider versagt seit Jahren immer wieder die Klimaanlage in manchen Bereichen was die Arbeitsbedingungen erschwert
Wichtige Informationen gehen oft zwischen den Ebenen verloren. Manchmal bekommt man eine Info, das ist meist aber eher dem Zufall überlassen.
Gibt keine Frauen in der Produktion
Täglich grüßt das Murmeltier
Was man Leonhard Kurz lassen muss: Das Unternehmen bietet eine beeindruckende Stabilität – sowohl wirtschaftlich als auch personell (leider oft an den falschen Stellen). Es ist ein sicherer Hafen für alle, die eine pünktliche Entlohnung und einen krisensicheren Arbeitsplatz schätzen. Zudem sind die Produkte und Technologien an sich faszinierend, man arbeitet hier an der Weltspitze der Oberflächenveredelung.
Ein Lichtblick im Unternehmen ist übrigens der Betriebsrat. Es ist spürbar, dass hier eine Instanz existiert, die sich ernsthaft und mit Rückgrat für die Belange der Mitarbeiter einsetzt.
Hört auf, Abteilungsleiter-Posten als Gnadenbrot für das ältere Semester zu missbrauchen. Wer fachlich nicht mehr mitkommt und menschlich keine Teams führen kann, gehört nicht in eine Leitungsposition – auch wenn er schon seit der Erfindung der Heißprägefolie dabei ist. Gebt den Posten denen, die können, nicht denen, die nur warten.
Um an Brecht zu erinnern: „Wer a sagt, der muß nicht b sagen. Er kann auch erkennen, daß a falsch war.“
Die Motivation stirbt einen langsamen Tod, wenn man merkt, dass die eigene Fachkompetenz an der Starrheit eines Vorgesetzten abprallt, der nur noch die Tage bis zum Ruhestand zählt. Menschliche Größe sucht man vergeblich
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als innovativer Weltmarktführer und „Hidden Champion“. Das Image lebt von der starken Marke und den hochwertigen Produkten.
Während die Führungsebene ihre „wichtigen Gebiete“ oft sehr entspannt verwaltet (man hat es ja bald geschafft), muss die Basis die dadurch entstehenden Fehlentscheidungen und Verzögerungen durch Mehrarbeit ausbügeln. Flexibilität wird von den Mitarbeitern erwartet, um das Chaos der „Listen-Chefs“ zu bändigen.
Das Thema Nachhaltigkeit (Recycling von Trägerfolien etc.) wird großgeschrieben – das Image soll schließlich grün glänzen.
Der Zusammenhalt unter den „normalen“ Mitarbeitern ist meist gut – geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid. Man verbündet sich im stillen Protest gegen die fachliche Ignoranz von oben. Ohne diesen internen Support und den Galgenhumor in der Kaffeeküche wäre es wahrscheinlich gar nicht auszuhalten.
Man muss hier klar differenzieren: Die älteren Kollegen, die „im Feld“ arbeiten, sind das wahre Kapital der Firma. Sie verfügen über einen enormen Erfahrungsschatz und ein Fachwissen, das durch kein Handbuch der Welt zu ersetzen ist. Ohne ihre Routine und ihre Bereitschaft, ihr Wissen mit den Jüngeren zu teilen, würde hier vieles stillstehen.
Wer bei Leonhard Kurz in gewissen Abteilungen landet, darf Zeuge eines faszinierenden soziologischen Experiments werden: Wie lange kann man eine Abteilung leiten, ohne auch nur den Hauch von fachlicher Kompetenz oder menschlicher Stärke zu besitzen? Das Erfolgsgeheimnis scheint ein mysteriöses „Listen-System“ zu sein. Man wird hier nicht befördert, weil man ein Team führen kann, sondern weil man entweder lang genug auf der richtigen Liste stand oder man keine andere Verwendung fand, ohne die Rentenansprüche zu gefährden. Es ist schon fast kurios, mit welcher Kreativität hier „Aufgabengebiete“ für Führungskräfte erfunden werden, die fachlich bereits seit der Einführung des Farbfernsehens im Vorruhestand sind. Ein Austausch auf Augenhöhe scheitert meist schon an der fehlenden Augenhöhe – sowohl fachlich als auch charakterlich.
Die Firma gibt sich nach außen und intern modern: Es gibt ein gepflegtes Intranet, ein Extranet und ein schickes Mitarbeitermagazin – das sieht auf dem Papier toll aus. Die Realität in der Abteilung ist jedoch eine andere: Ob wichtige Informationen von der Abteilungsleitung tatsächlich bei den Mitarbeitern ankommen, unterliegt dem Prinzip Zufall. Der reale Informationsfluss scheitert oft an der Unfähigkeit oder Unlust der Abteilungsleitung, ihr Wissen konstruktiv zu teilen. Man erfährt Relevantes eher durch den Flurfunk als durch ein strukturiertes Briefing.
Das Gehalt ist (tariflich) solide und kommt pünktlich – das muss man fairerweise sagen.
Offiziell gibt man sich modern, und tatsächlich lässt sich sogar eine Frau im Management finden – vermutlich, damit man in den Hochglanzbroschüren nicht nur Krawatten zeigen muss. Doch wer im Alltag genauer hinsieht, merkt schnell: Hier weht kein frischer Wind, sondern ein abgestandenes Lüftchen aus den 1970er Jahren.
Die Arbeit an sich wäre eigentlich spannend, wenn man sie ohne die Steine erledigen dürfte, die einem von der „erfahrenen“ Führungsebene ständig in den Weg gelegt werden.
Es gab mal so viel. Da fällt mir momentan nicht mehr viel ein.
Hier bekommen Jungspunte eine Verantwortung übertragen der Sie nicht gewachsen sind. Menschlich ein Disaster.
Liebe Personalabteilung,
Spart euch Sätze wie:
Lieber Kollege, Danke für Ihre Bewertung. Wir sind stets interessiert... Melden Sie sich doch unter.....
An garnichts seid Ihr Interessiert. Ausser vielleicht euer Image zu retten
Man war mal Stolz hier arbeiten zu dürfen. Das ist längst vorbei. Mittlerweile haben hier Vorgesetzte das Sagen, die dieser Aufgabe weder fachlich noch menschlich gewachsen sind.
I'm. Sulzbacher Umland wissen die Leute das es kein großers Glück mehr ist, so wie früher wenn man hier einen Arbeitsplatz hat.
Eine einzige Katastrophe in dieser Firma.
E4 seit fast 30 Jahren. Und keine Chance je höher zu kommen. Obwohl Aufgaben und Verantwortung steigen. Man ist angewiesen auf das was die Gewerkschaft aushandelt.
Je nach Abteilung
Ich selbst kenne Mitarbeiter die über 30 Jahre drin sind. Kaum Krankheitstag. Dann schlägt mit 60 Jahren der Krebs oder die Bandscheiben zu. Kein Mitgefühl. Man könne sich ja was anderes suchen. Und Schichten werden gefälligst weiter gegangen.
Von ignorant bis Arrogant. Wie oben beschrieben. Eigentlich sollte die Firma hoffen keine größeren Aufträge zu bekommen. Den mit der demoralisierten und nicht zuletzt durch Einsparmaßnahmen kastrierten Mannschaft wird es zukünftig schwer an Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen.
Es gibt schlichtweg keine. Wenn es soweit ist, wird die Belegschaft informiert und hat es zu schlucken
Das spielt in diesem Betrieb keine Rolle mehr. Die meisten Leute gehen hier wie die Roboter rein und auch wieder raus. Hirn abgeben am Drehkreuz ist nicht nur empfehlenswert, sondern wird gern gesehen.
Weiterbildung , Kantine
Unterschied zwischen Abteilungen Tarif Löhne .
Ungerechtigkeit zwischen Abteilungen . Es muss besser angepasst werden trotz IGBCE Gewerkschaft
Muss besser werden .
Gehalt unterschied zwischen jung und alt . Kaum Aufstieg Chancen.
Ist gut könnte besser sein
Unterschied mit Lohn auch wenn man viele Jahre da arbeitet. Wissen oft alles besser .
Lohnerhöhung ganz schlecht.
Mit Abteilungsleiter besser kommunizieren
Den Vorstand bzw. Eigentümer ! Umweltbewusstsein. Parkplätze, Kantine. Neue Büros werden gut ausgestattet.
Den unverschämten Umgang mit externen Dienstleistern. Ausbeutung. In vielen Bereichen sehr runtergesparrt wird. Führungskraft eher Blender als Könner.
Externe Dienstleister nicht wie Abfall behandeln. Lieber Führen als Herrschen. Neue Führungskraft QM/SIM. Menschlich werden. Auf kompetente MA hören.
Herrschen statt Führen
Es ist nicht alles Gold was glänzt
Naja man macht es für die Firma passend, aber nicht für den MA.
Umweltbewusst.
In der QM/SIM gibt es keinen Zusammenhalt.
Herrschen statt Führen. QM/SIM
Top Büroausstattung QM/SIM wenn man nicht an einer Kaffeemaschine sparen würde.
Teils einseitig.
Nur soweit nötig.
Auf jeden Fall.
kostenlose Parkplätze
Immer schlechte Stimmung, obwohl laufendes Wachstum. Gehaltsdiskussionen werden ohne Argumente einfach abgebrochen. Nicht an Entwicklung der Mitarbeiter interessiert. Keine mittel- und langfristige Planung.
regelmäßiger Austausch zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter notwendig, passiert in den meisten Abteilungen nicht, mittel- und langfristige Pläne in den Abteilungen aufbauen, damit die Mitarbeiter wissen, was die Ziele sind. Ideen von Mitarbeitern auch finanziell honorieren (mehr als nur paar hundert Euro Einmalzahlung), Projektmanager entwickeln und einsetzen
Mobile Office sehr unerwünscht, immer sehr großer Argwohn, wenn man nach Mobile Office fragt oder während der Arbeitszeit einen Termin erledigen will
Keine konkreten Pläne, keine mittel- und langfristigen Vereinbarungen möglich, kein Committment
Tarifvertrag ja, aber ewigen Kampf losgetreten, ob Weihnachts- und Bonuszahlungen wirklich noch weiter ausgezahlt werden müssen. Die Firma mag es auf anwaltlicher Ebene zur gesamten Kollegenschaft zu sprechen.
Plastik bleibt Plastik
Zwischen den Abteilungen teils Grabenkämpfe
Kaum Fortbildungsmaßnahmen, kein regelmäßiger Austausch, keine mittel- oder langfristigen Strategien
nur minimale Information über das, was die Firma strategisch angeht
Keine Abwechselung
Das Gehalt könnte besser sein aber stabil und pünktliches bezahlen des Gehalts.
Die momentane Situation plus Kurzarbeit und freches Verhalten was es bei Vereinbarungen geht.
Verändert euer Verhalten gegenüber den Gewerblichen und versucht nicht mit allen Mitteln sie aus der Firma zu scheuchen.
Momentan ist die Stimmung richtig auf dem Tiefpunkt. Jeder ist genervt aber in allen Abteilungen.
Am Anfang wie ich 2012 rein kam war noch alles soweit okey und es hat auch viel spaß gemacht dort zu arbeiten. Aber wenn man Outsourcing betreibt und ein 70.00000 Millionen Werk in Vietnam und den eignen Standort so kaputt zu machen. Da fehlt es mir an Verständnis und frech gegen über jeden langjährigen Mitarbeiter. Und das Werk in Vietnam ist mittlerweile auch in Kurzarbeit. Das Schiff fährt Richtung Wand.
Fehl am Platz bei der Firma gibt es nicht.
Null weiterbildung zumindest in meiner ehemaligen Abteilung
Gehalt nur Tariflich wenn du bei einem Tarifsatz bist bleibt man dort für ewig und wenn du Stufen hoch möchtest dann nur wenn es für die Position passt oder du kriegst gar nichts. Auch die Erhöhungen sind ein Witz.
Ja machen ein bißchen was.
Momentan sieht jeder auf sich aber sonst eher ein 3-
Da ist Firma Nr.1 im Umgang mit alten und junge Koleggen unter aller Kanone. Jahrelang gearbeitet und kriegst nicht das was man ausgemacht hat.
Wenn ich schreiben würde was ich denke, schreibe ich hier auch. Abteilungsleiter Wareneingang kein Meister Titel, nur positioniert aber arrogant, Kleinkindsyndrom Verhalten, Narzistisches Verhalten, Chefs um die fingerwickel Aktionen, und den Dolch in den rücken stoßen, viel Privatnutzung mit dem Firmentransporter, typisches Sputnik Syndrom mit dem muss nicht weiter erzählen, 1. Teamleiter sehr gestörtes Verhalten, bei dem bist du nix und Beweisen braucht man bei dem nix, Mobbing Syndrom, selbst überschätzen, verpetzt dich bei bester Gelegenheit.
Öfters Katastrophe als das es gut oder ausgewogen wäre.
Die Kommunikation unter den Vorgesetzten bestens aber nicht unter de Mitarbeitenden. Was gar nicht geht. Alle Vorgesetzten dort sehr Narzistisch und Voreingenommen. Bis hin zu Unloyalität gegen über den Mitarbeitenden.
Nein gibt immer lieblingskollegen du bist nur das schwarze schaf in der Abteilung und du darfst alles machen auch für deine Kollegen sollte man alles machen.
Ein bißchen Abwechslung ist da.
So verdient kununu Geld.