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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich am Markt ausrichten und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 158 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Was man Leonhard Kurz lassen muss: Das Unternehmen bietet eine beeindruckende Stabilität – sowohl wirtschaftlich als auch personell (leider oft an den falschen Stellen). Es ist ein sicherer Hafen für alle, die eine pünktliche Entlohnung und einen krisensicheren Arbeitsplatz schätzen. Zudem sind die Produkte und Technologien an sich faszinierend, man arbeitet hier an der Weltspitze der Oberflächenveredelung.
Ein Lichtblick im Unternehmen ist übrigens der Betriebsrat. Es ist spürbar, dass hier eine Instanz existiert, die sich ernsthaft und mit Rückgrat für ...
Der Zusammenhalt, der Umgang mit älteren Kollegen und die Aufstiegschancen die den Arbeitnehmern gegeben wird.
Das sie jeden eine Chance geben
Weiterbildung , Kantine
Den Vorstand bzw. Eigentümer ! Umweltbewusstsein. Parkplätze, Kantine. Neue Büros werden gut ausgestattet.
Man bekommt immer mehr das Gefühl, dass am Standort Fürth alles dafür vorbereitet wird die komplette Produktion ins Ausland auszulagern. Hauptsache die Zahlen stimmen ;-)
Der äußerst schlechte Umgang mit der Kurzarbeit. Maschinen sind kaum gestanden, dafür war das halbe Personal in Kurzarbeit. Aufträge wurden dennoch fleißig bearbeitet.
Den unverschämten Umgang mit externen Dienstleistern. Ausbeutung. In vielen Bereichen sehr runtergesparrt wird. Führungskraft eher Blender als Könner.
Kollegen steigen auf und die Arbeit wird auf denn Rest der Belegschaft verteilt ! Mehr Arbeit bei weniger Belegschaft.
Sinnlose Posten in der Sicherheitsproduktion, selbst der Altbau kommt ohne diese Posten zurecht.
Die momentane Situation plus Kurzarbeit und freches Verhalten was es bei Vereinbarungen geht.
Ein guter und sicherer Arbeitgeber, der regelmäßig Mitarbeiter-Events organisiert. Allerdings besteht beim Thema Gesundheitsförderung noch deutliches Verbesserungspotenzial - insbesondere für Beschäftigte mit überwiegend sitzender Tätigkeit. Andere Unternehmen sind hier bereits deutlich weiter.
Wünschenswert wären gezielte Maßnahmen wie ergonomische Arbeitsplatzberatung, regelmäßige Bewegungspausen, Rückenkurse oder auch ein Zuschuss zum Fitnessstudio. Auch Kooperationen mit lokalen Sporteinrichtungen oder digitale Gesundheitsangebote könnten helfen, das Wohlbefinden der Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken.
regelmäßiger Austausch zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter notwendig, passiert in den meisten Abteilungen nicht, mittel- und langfristige Pläne in den Abteilungen aufbauen, damit die Mitarbeiter wissen, was die Ziele sind. Ideen von Mitarbeitern auch finanziell honorieren (mehr als nur paar hundert Euro Einmalzahlung), Projektmanager entwickeln und einsetzen
Seid ehrlicher zu den Mitarbeitern und hört ihnen ernsthaft zu bei Problemen/Anliegen. Kommuniziert mehr und besser. Zeigt auch mal Respekt und Wertschätzung. Zufriedene Mitarbeiter sind so wichtig, das werdet ihr noch merken. Mit jeder Kündigung eines langjährigen Mitarbeiters schwindet auch so viel Wissen und Erfahrung
Liebe Personalabteilung,
Spart euch Sätze wie:
Lieber Kollege, Danke für Ihre Bewertung. Wir sind stets interessiert... Melden Sie sich doch unter.....
An garnichts seid Ihr Interessiert. Ausser vielleicht euer Image zu retten
Hier könnte man eine lange Liste machen, aber im Großen und Ganzen passt es. Das Wichtigste ist es das Unternehmen an die sich ändernden Gegebenheiten anzupassen und das wird gemacht.
Der am besten bewertete Faktor von LEONHARD KURZ Stiftung ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 68 Bewertungen).
Abteilungsabhängig. In meinem Fall war es früher deutlich besser. Man hat sich geholfen, unterstützt und Rücksicht genommen. Zum Zeitpunkt der Kündigung war man eher auf sich gestellt. Leute gehen zum Teil bei laufender Anlage einfach Pause machen ohne Bescheid zu geben, man sitzt daneben und schaut beim Arbeiten zu, aber Hauptsache keinen Handgriff zu viel machen. Und die neuen Mitarbeiter werden von diesen Leuten angelernt. Eine einzige Abwärtsspirale
Der Kollegenzusammenhalt ist stark von der jeweiligen Schichtgruppe abhängig. Es gibt Teams, in denen man sich gegenseitig unterstützt, respektvoll miteinander umgeht und die Zusammenarbeit wirklich Spaß macht. Leider gibt es aber auch Schichten, in denen das Arbeitsklima deutlich schlechter ist und man sich eher unwohl fühlt. Dadurch entsteht ein sehr unterschiedliches Bild innerhalb des unternehmens.
Super Kollegen, vor allem älteren Semesters aber dafür unbändiges Wissen und Expertise.
Der Zusammenhalt unter den „normalen“ Mitarbeitern ist meist gut – geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid. Man verbündet sich im stillen Protest gegen die fachliche Ignoranz von oben. Ohne diesen internen Support und den Galgenhumor in der Kaffeeküche wäre es wahrscheinlich gar nicht auszuhalten.
Könnte manchmal besser sein
Der am schlechtesten bewertete Faktor von LEONHARD KURZ Stiftung ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 70 Bewertungen).
Die Firma gibt sich nach außen und intern modern: Es gibt ein gepflegtes Intranet, ein Extranet und ein schickes Mitarbeitermagazin – das sieht auf dem Papier toll aus. Die Realität in der Abteilung ist jedoch eine andere: Ob wichtige Informationen von der Abteilungsleitung tatsächlich bei den Mitarbeitern ankommen, unterliegt dem Prinzip Zufall. Der reale Informationsfluss scheitert oft an der Unfähigkeit oder Unlust der Abteilungsleitung, ihr Wissen konstruktiv zu teilen. Man erfährt Relevantes eher durch den Flurfunk als durch ein strukturiertes Briefing.
Die Kommunikation unter den Vorgesetzten bestens aber nicht unter de Mitarbeitenden. Was gar nicht geht. Alle Vorgesetzten dort sehr Narzistisch und Voreingenommen. Bis hin zu Unloyalität gegen über den Mitarbeitenden.
Es gibt schlichtweg keine. Wenn es soweit ist, wird die Belegschaft informiert und hat es zu schlucken
Mit Abteilungsleiter besser kommunizieren
Gibt es quasi nicht. Viele Dinge könnten mit Ehrlichkeit und direkten Gesprächen so viel besser laufen. Zum Teil werden die Mitarbeiter schon bei den Vorstellungsgesprächen „belogen“ bzw. es werden Details extra schwammig formuliert, dass man bloß nicht im vornherein sieht wie es wirklich abläuft.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 61 Bewertungen).
Selbst wenn man ehrgeizig, motiviert und konstruktiv an die Arbeit heran geht, kommt man dennoch nicht voran. Es werden Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten werden
Keine konkreten Pläne, keine mittel- und langfristigen Vereinbarungen möglich, kein Committment
Teils-teils - manche machen Karriere, andere müssen dazu das Unternehmen wechseln.
Sorry vor lauter lachen hab ich meinen Kaffee verschüttet
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen hier oft weniger von Leistung ab, sondern eher davon, wie gut man sich mit den Vorgesetzten stellt. Wer sich einschleimt, hat deutlich bessere Chancen.