1.149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von außen huiii innen pfuii
Ziemlich viele arbeitsstunden und viel fahrt was unbezahlt ist
Es wird kaum Weiterbildungs Möglichkeiten gegeben und einem sehr erschwert „Karriere“ zu machen
Man muss für eine Gehaltserhöhung betteln
Jeder würde einen verraten oder schlecht reden um gut dazustehen
Ganz ok
Sehr nach eigen interessen vorran
Vorgesetzte reden hinterm rücken es gibt kaum absprachen
Sehr viel väternwirtschaft wird betrieben
Recht vielfältig und aufregend
Vor allem als Mama kann ich hier absolut 5 Sterne geben. Sowohl das Unternehmen stehe. Da total dahinter.
Eine kleine Anekdote: eine Kollegin hatte in der Mittagspause ihr Kind in der Kantine dabei. Einer der Geschäftsführer der auch in der Kantine zu Mittag gegessen hat, ging nochmal an die Kasse, kaufte ein Päckchen Gummibären & ging zur Kollegin und ihrer Tochter. Er unterhielt sich kurz mit Ihnen und schenkte ihr als kleine Aufmerksamkeit das Päckchen Gummibären.
Eine tolle Geste, die mir immer in Erinnerung bleibt.
Sehr abwechslungsreich
Direkte Führungskraft macht ihre Aufgabe gut allerdings ist es sehr schwer den nächsten Schritt zu machen, wenn man nicht im erweiterten "Freundeskreis" oberen Leitung ist.
Mehr Schein als Sein
kann mir keinen besseren Zusammenhalt vorstellen
Wenn Ersatz in Sicht ist, ist es mit den älteren Kollegen ein Problem
Nur die eigene Karriere im Blick, wenig bis gar nicht kritikfähig
Es wird sehr oft propagiert, dass Kommunikation gewünscht/erwünscht ist, es wird jedoch mehr übereinander als miteinander gesprochen
Es gab auch einige positive Aspekte im Arbeitsalltag. Es gab tolle Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß gemacht hat und die den Arbeitsalltag bereichert haben.
Auch andere Bedingungen waren teilweise gut: Die Kantine bot leckeres Essen, ein Wasserspender stand zur Verfügung und in den Büros des Neubaus sorgte eine Klimaanlage gerade in den Sommermonaten für angenehme Arbeitsbedingungen.
Der Umgang mit mir zum Ende meines Arbeitsverhältnisses war für mich menschlich nicht nachvollziehbar und hat zu einem großen Vertrauensverlust geführt. Obwohl ich mir während meiner Zeit im Unternehmen aus meiner Sicht nichts habe zuschulden kommen lassen und mich stets engagiert eingebracht habe, wurde ich plötzlich mit Vorwürfen und Unterstellungen von höchsten Vorgesetzten konfrontiert, die ich als ungerecht und nicht angemessen empfunden habe.
Komplett irritierend war für mich die Begründung für das Ende meines Arbeitsverhältnisses. Mir wurde mitgeteilt, dass meine Stelle wegfällt und diese nicht neu besetzt werden soll. Umso unverständlicher ist es für mich, dass die gleiche Position rund ein Jahr später wieder ausgeschrieben wurde. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass diese Entscheidung möglicherweise nicht vollständig durchdacht wurde oder die langfristigen Auswirkungen nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Gerade dieser Umstand hat mein Unverständnis über die damalige Vorgehensweise noch verstärkt. Eine offenere Kommunikation und eine ehrlichere Begründung wären aus meiner Sicht der fairere Umgang mit einem Mitarbeiter gewesen, der sich über viele Jahre engagiert für das Unternehmen eingesetzt hat.
Besonders enttäuschend war für mich das Verhalten meines direkten Vorgesetzten. Über viele Jahre hatte ich das Gefühl, ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihm zu haben und mich auf seine Unterstützung verlassen zu können. Gerade deshalb war der Umgang in dieser entscheidenden Phase für mich besonders schwer nachvollziehbar.
Meiner Meinung nach sollte Leonhard Weiss die Außendarstellung als Familienunternehmen kritisch hinterfragen. Bereits während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich nicht den Eindruck, dass die gelebte Unternehmenskultur diesem Anspruch gerecht wird.
Auch nach meinem Ausscheiden höre ich von ehemaligen Kollegen und Bekannten, die noch dort arbeiten, immer wieder von einer hohen Unzufriedenheit. Häufig geht es dabei um die Unternehmenskultur, die interne Kommunikation und den Umgang mit den Mitarbeitenden.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein sehr positives Bild und stellt Werte wie Zusammenhalt, Wertschätzung und eine gute Unternehmenskultur in den Vordergrund. In meiner persönlichen Wahrnehmung wurde dieses Bild intern jedoch nicht immer gelebt.
Gerade im Vergleich zu meiner Anfangszeit im Unternehmen habe ich eine Veränderung wahrgenommen. Zu Beginn hatte ich noch den Eindruck, dass die nach außen kommunizierten Werte auch im Arbeitsalltag spürbar waren. Mit der Zeit entstand bei mir jedoch zunehmend der Eindruck, dass Anspruch und gelebte Realität immer weiter auseinandergegangen sind.
war eigentlich ok
Männer haben gute Karrierechancen, Frauen jedoch leider eher gar nicht
an sich gut aber leider auch nicht wirklich gerecht geregelt
Es gab viele tolle Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich Spaß gemacht hat und die den Arbeitsalltag positiv geprägt haben.
Leider habe ich aber auch erlebt, dass Konflikte und Unstimmigkeiten teilweise nicht direkt mit den betroffenen Personen angesprochen wurden. Stattdessen entstand gelegentlich der Eindruck, dass Probleme eher hinter dem Rücken der Kollegen besprochen wurden. Eine offenere Kommunikation und der direkte Austausch miteinander hätten aus meiner Sicht zu einem besseren Arbeitsklima beigetragen.
ok
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als äußerst enttäuschend und menschlich sehr verletzend empfunden. Über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahren hatte ich das Gefühl, ein vertrauensvolles und gutes Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten zu haben. Dieses Vertrauen wurde aus meiner Sicht durch sein damaliges Verhalten und den Umgang miteinander auch bestätigt.
Umso schwerer wiegt für mich, was zum Ende meiner Beschäftigungszeit passiert ist. Der Umgang mit mir, die fehlende Unterstützung und die Art und Weise, wie mit der Situation umgegangen wurde, haben mein Bild von dieser Führungskraft grundlegend verändert. Besonders enttäuschend war für mich, dass ich in der letzten schwierigen Phase nicht die Rückendeckung erfahren habe, die ich von einer Führungskraft erwartet hätte.
Eine Führungskraft sollte aus meiner Sicht Verantwortung übernehmen, fair und respektvoll mit Mitarbeitenden umgehen und auch in schwierigen Situationen Haltung zeigen. Genau diese Eigenschaften habe ich am Ende leider vermisst.
Arbeitsbedingungen waren an sich gut
Ich hatte während meiner gesamten Beschäftigungszeit den Eindruck, dass die Kommunikation offen und ehrlich ist. Erst im Zuge meines Ausscheidens entstand bei mir ein völlig anderes Bild. In den abschließenden Gesprächen wurde plötzlich der Eindruck vermittelt, dass meine Arbeitsleistung über einen längeren Zeitraum nicht den Erwartungen entsprochen habe.
Für mich war das nicht nachvollziehbar. In den mehr als sechs Jahren meiner Beschäftigung fanden jährlich Mitarbeitergespräche statt, in denen meine Leistung regelmäßig besprochen wurde. Natürlich gab es – wie in jedem Arbeitsverhältnis – Verbesserungspotenzial und konstruktive Hinweise. Das ist völlig normal und gehört zur persönlichen Weiterentwicklung dazu. Allerdings wurde mir nie vermittelt, dass meine Leistung grundsätzlich unzureichend gewesen wäre.
Im Gegenteil: Es gab regelmäßige Gehaltserhöhungen, die ich als Anerkennung meiner Arbeit verstanden habe. Umso überraschender war es, erst zum Ende meines Arbeitsverhältnisses mit einer völlig anderen Bewertung meiner Leistung konfrontiert zu werden.
Gleichberechtigung und ein fairer Umgang miteinander werden nach außen hin als wichtige Werte dargestellt. In meiner persönlichen Wahrnehmung wurde dies im Arbeitsalltag jedoch nicht immer konsequent gelebt.
Es entstand teilweise der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter unterschiedlich behandelt wurden und nicht für alle dieselben Maßstäbe galten. Mehr Transparenz, einheitliche Entscheidungen und ein konsequenter fairer Umgang hätten aus meiner Sicht dazu beigetragen, die Glaubwürdigkeit dieser Werte im Unternehmen zu stärken.
Die Aufgaben an sich waren grundsätzlich in Ordnung und waren eine gute Grundlage für die tägliche Arbeit. Mit einer anderen Führungskraft hätte ich mir jedoch vorstellen können, dass die Aufgaben abwechslungsreicher gestaltet und mehr Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen worden wären.
Aus meiner Sicht hängt die Attraktivität der Aufgaben nicht nur vom Tätigkeitsbereich selbst ab, sondern auch stark davon, wie eine Führungskraft Mitarbeitende fördert, einbindet und ihnen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt.
Lohn, teilweise Arbeitsatmosphäre
Kommunikation
Man geht offen miteinander um
-Gehalt.
-Umgang von höherrangigen nach unten
- Man kauft teures Fremdpersonal ein anstatt die eigenen zu belohnen
Mehr auf Arbeiter eingehen. Besonders beim Gehalt wenn eh alles teurer wird
Ton von oben nach unten nicht so gut
Geht
Viel unterwegs. Anders als abgemacht
Man wird zum Teil sehr gefordert
Viel zu wenig Gehalt für diese Arbeit.
Es wird sehr auf Umwelt geachtet
Auf den Baustellen ist der Umgang sehr gut
Auf ältere wird schon etwas mehr eingegangen und geholfen
Wird nicht auf Forderungen eingegangen
Vieles wird gestellt
Es geht viel unter
Zu weing
Immer was zum dazulernen
Trotz Größe sehr familiär, ein Familienunternehmen bei dem sich alle auf Augenhöhe begegnen
Trittbrettfahrer und weniger leistungsorientierte Mitarbeiter sind schwer loszuwerden
Leistungsträger besser belohnen
sehr angenehme Zusammenarbeit mit allen Kollegen innerhalb LW
Neuwertige Baugeräte, Fahrzeuge, LW wird von außen sehr positiv gesehen
stark verbessert in den letzten Jahren
eigene Akademie erfüllt jeden Wunsch zur Fortbildung
sehr gut, bessere Prämienregelung für Leistungsträger wäre erwünscht
jeder achtet auf Umwelt und die unterschiedlichen Charaktere im Unternehmen
Top, besser geht kaum
der Mix aus jung und alt passt
Sehr gut, Kommunikation funktioniert hervorrangend
sehr gut von der Klimaanlage bis zur EDV
auf Augenhöhe unabhängig von der Aufgabe
kein Problem
ich kann mich voll einbringen und bekomme Verantwortung
Top
Top
Too
Too
Kann immer besser sein
Top
Too
Too
Too
Too
Abhängig von Abteilung
Männerkultur
Too
Das trotzdem schnellen Wachstum unserer Firma die Strukturen nachgezogen werden und interne Weiterbildungen einem ständig die Treppe nach oben bieten.
So verdient kununu Geld.