25 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Erwartungshaltung war extrem hoch, die Unterstützung zu wenig
Möglich durch Gleitzeitvereinbarungen
Nach „Nasenprinzip“
Nur wenige waren teamfähig
Für ältere Kollegen gibt es keine Entwicklungsmöglichkeiten
Hier hat es definitiv an „Rückrad“ gegenüber anderen Abteilungen und Vorgesetzten gemangelt
Kritik war nicht erwünscht
Langweilig wurde es nie
Green Washing
Die Silberrücken stecken die Kohle untereinander ein. Kein Angestellter wird gefördert.
Leider sehr wenig
Das befristet Arbeiter nach zeit Jahre die Kündigung bekommen trotzdem das sie sehr fleißig zuverlässig sind und sehr gut eingearbeitet sind aber gleichzeitig werden neue Stellenangebote ins Netz gestellt unbegreiflich
Personal die zwei Jahre und mehr befristet eingestellt sind top eingearbeitet flexibel und zuverlässig fleißig sind auch fest Verträge zu geben
Jeder kümmert sich um sich selbst
Kann man tun was mann will selbst wenn schon einige Kollegen im Freizeit sind
So etwas kennt die Firma nicht
In meiner Abteilung gibt's nix für den Kleinen Arbeiter
Doch sehr toll
Werden angesehen wie junge
Hätten eigentlich keine Sterne verdient man wird nur belogen und hin gehalten
Sehr stressig teilweise ohne Pausen ständiger Personal magel wegen schlechter Einteilung von der Teamleitung
Mann wird von der doch noch sehr jungen Teamleitung nur hin gehalten und sehr wenig gelobt da ist alles selbst verständlich
Ig Metall aber nur was sein muss
Nur ein grosser Witz
Nein die schlecht bezahlten müssen mehr und das gleiche arbeiten als die mit ne höhere Lohn Einstufung
Keine starken Kontrollen der Mitarbeiter während der Arbeit, ob sie sofort am Arbeitsplatz stehen, wenn etwas nicht passt.
Frauenquote erhöhen auch in Vorgesetztenrollen in der Produktion. Mehr auf die Mitarbeiter achten und ihnen Weiterbildungen anbieten, nicht immer alles raus reden. Mehr die Mitarbeiter loben, klare Konsequenzen ziehen. Strickt gegen Mobbing vorgehen. Die Mitarbeiter nicht mehr bei Problemen auslachen. Kann zur Psychischen Problemen führen.
Die Vorgesetzten loben nicht. Bei Problemen wird man belächelt. Keine Vertrauensperson. Um Probleme wird sich nicht gekümmert, einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt
Schichtsystem ist rechtswidrig. Da erklärt sich die Work-Life-Balance von selbst
Klare Antwort, nein. Ich weiß nicht wie es bei anderen ist. Herabfallende Persönlichkeitsbildung. Unterstützung eher nicht, es wird einen ausgeredet sich weiter zu bilden. Allgemein keine gute Förderung
Es gibt gute und aber auch nicht so gute Mitarbeiter die einen das Leben zur Hölle machen, Konsequenzen gibt es aber nicht. Die Mitarbeiter dürfen andere diskriminieren, das wird auch so hingenommen.
-
Es werden keine Entscheidung von Mitarbeitern miteinbezogen, zumindestens habe ich so die Erfahrung gemacht. Von den Vorgesetzten wird man nicht ernst genommen. Die guten bekommen immer einen Einlauf und die nicht so guten werden bestärkt bei nicht akzeptabelen verhalten gegenüber andere
Schlechtes Belüftungssystem. Im Sommer ist es ca. 30°C in der Halle, aber man muss Verständnis zeigen: "Die Arbeiter die es eingebaut haben, wissen schon wie es richtig geht." Noch keine Verbesserung. Andere Sachen sind in Ordnung
Findet zum heutigen stand nicht statt. Wird generell alles erst kurzfristig besprochen
Meiner Meinung nach ein definitives nein, was Frauen als Führungsposition in der Produktion beschreiben. Noch nie eine Frau in dieser Firma in der Produktion als Führungsposition gesehen.
Die Aufgaben sind interessant. Verbesserung gibt es glaube ich überall
Pünktliche Auszahlung des Gehaltes
Keine Entwicklungs- oder Karrieremöglichkeiten bei der Kabel GmbH.
Führungskräfte statt Vorgesetzte - Bewertung der Vorgesetzten durch die MA. Alteingesessene Strukturen und Seilschaften aufbrechen.
Mißtrauen ggü. MA abbauen!
Man lebt von der Substanz. Keine Zukunftsperspektive. Jahrelange Kostenreduzierungen, dünne Personaldecke und fehlende Investitionen haben die Atmosphäre nachhaltig gedämpft. Anstehender Verkauf des Kabelbereiches schafft Verunsicherung und Zukunftsängste.
Extrem schlecht. Nach jahrelangem Versagen des Top-Managements ist der Gesamtkonzern stark angeschlagen. Kunden fragen bereits nach möglicher Insolvenz.
Tarifvertragliche Bindung
Kein Geld und Ressourcen vorhanden für Weiterbildungen.
Mitarbeiterentwicklung wird von Vorgesetzten blockiert.
Diverse Kündigungswellen werden nach Sozialplan abgewickelt.
Zusammenhalt trotz vorherschender Unsicherheit und Angst vor Arbeitsplatzverlust auf gleichen Level noch gut.
Werden ausschließlich als Kostenfaktor gesehen und gerne mal entsorgt.
Vorgesetzte haben keinerlei Leadership-Skills. Der nächste zu bestellende Firmenwagen ist wichtiger, als sich mit den Mitarbeitern auseinander zu setzen. Keine Empathie, keine MA Entwicklung. Leistungsbeurteilungen sind eine Farce nach Nase und spiegeln nicht die persönliche Leistung wieder.
Generell gut. Büros sind modern (FdZ).
Am besten über die Medien. Intern, vom Management, nicht vorhanden.
Geht so!
Die Bezahlung im Allgemeinen.
Schlechte Kommunikation mit der Basis. Die bringt das Geld, nicht die IT oder HR.
Macht aus euren Vorgesetzten endlich Führungskräfte! Eine Einarbeitung in der Produktion oder der Logistik ist nicht verkehrt, um die Prozesse aus nächster Nähe zu sehen und dann danach nicht nur vom Elfenbeinturm aus Entscheidungen zu treffen.
Derzeit sehr gedrückte Stimmung. Arbeiten am Anschlag, dauerndes Umgeschmeiße von Aufträgen und Maschinenbelegungen. Der Verkauf steht noch in den Sternen
Angeschlagen, aber auf dem Weg der Besserung
Man nimmt viel zu viel "Arbeit" mit nach Hause. Die Kollegen, die in der Konti-Schicht arbeiten haben oftmals ein sehr angespanntes Familienleben
Nur die Lieblinge werden gefördert.
gleiches Gehalt für die gleiche Arbeit? Leider nein. Sonst ist die Bezahlung aber, dank Tarif, nicht schlecht.
Umwelt ja, Sozialbewusstsein nein. (Dauerkontischicht und kein Gefühl dafür, dass viele Mitarbeiter in der Produktion sein langem im "roten Bereich" laufen.
Man kann mit einigen Kollegen richtig gut zusammen arbeiten, auch bereichsübergreifend. Andere fahren dir ständig an den Karren und stellen dir ein Bein.
Die alten Hasen werden in vielen Bereichen noch wertgeschätzt
Mein direkter Vorgesetzter ist top.... danach kommt nichts mehr. Teils respektloses Verhalten von jungen Vorgetzten gegenüber erfahrenen Mitarbeitern. Viele VORgetzte, wenige FÜHRUNGSkräfte
Im neuen Werk wird alles besser.... wers glaubt....
Horizontal ausreichend bis gut. Vertikal eine absolute Katastrophe. Informationenen werden im Pyramidenstil weitergeleitet... Eine direkte Kommunikation von oben ist wünschenswert.
Zwischen männlichen und weiblichen Kollegen aus meiner Sicht/Erfahrung ok. Wenn man aber nicht zu allem Ja und Amen sagt, ist es aus mit der Gleichberechtigung
War schon mal interessanter...
Nur das ich einen kurzen Arbeitsweg habe. Sonst nichts.
Jeder schaut nur auf sein eigenes Wohl. Wenn man kein Vitamin b hat, hat man verlohren. Es war einmal ein guter Arbeitgeber, aber die Zeiten sind schon lange vorbei.
Auch einmal den älteren nicht mehr so gesunden Mitarbeiter eine Stelle geben, damit man sich wieder wohler fühlt. Ich komme mir vor wie in einer Sackgasse ohne Wendehammer.
Könnte viel besser sein, Gruppenbildung unter den Mitarbeitern. Vorgesetzte setzen sich nicht ein für ältere Mitarbeiter.
Es wird zu wenig gut über die Firma gesprochen. Vielleicht die oberen 10.000 die ein gutes Gehalt bekommen.
In dieser Hinsicht kann ich mich nicht beschweren. Klappt schon meistens.
Wird im großen und ganzen eingehalten.
Vereinzelt gut.
die meines vielleicht gut, aber es ist nicht gut. Nach dem Motto"sei doch froh dass die eine Arbeit hast"
Wie der Name schon sagt, die sind uns vorgesetzt worden, alles nur keine Führungskräfte. Wie gesagt, setzten sich nicht für die Mitarbeiter so richtig ein. Fühle mich oft alleine gelassen.
Jeder macht es so, wie er es für richtig hält. Kann nicht wirklich funktionieren.
Sehr, sehr schlecht.
Wenn man Schichten arbeitet ist es gut, aber bei einer normalen Tagschicht ist es schwach.
Meine Arbeit ist stumpf, eintönig und langweilig.
Sich stur stellen. Meinungen von Mitarbeitern werden oft ignoriert.
Mitarbeiter entlohnen. Arbeitszeiten Planung.
Gehalt Erhöhung.Bessere Planung von Arbeitsabläufe.
einigermaßen erträglich
gut
gut
gut
unerträglich
erträglich
unerfahren
gut
Erträglich
Monarchie
unlogisch
Der neue Standort ist hübsch.
Sehr vieles s.o. Ich bin nur noch hier wegen der wirtschalichen Situation sobald sich diese verbessert suche ich mir definitiv einen neuen Job. Wenn ihr Leute die alles geben nicht zu schätzen wisst und stattdessen degradiert dann braucht man sich nicht wundern wenn auf kurz oder lang die Firma pleite geht.
Führungskräfte einmal alle austauschen. Sind die Wurzel aller Probleme.
Eher locker und oberflächlich gesehen angenehm.
Nach außen wohl eine bekannte Firma. Intern sieht man, dass das Gras wohl doch nicht immer so grün ist wie es scheint.
Die meisten machen nichts. Es geht eher darum so zu tun als würde man arbeiten? Wieso? Weil wenn man was ändern will muss man unangenehme Dinge ansprechen und das führt bei Leoni immer zur Degradierung oder Entlassung.
Extern kann man vergessen, interne Schulungen sind ein Witz.
Gleiche Arbeit unterschiedliches Gehalt. Wer am lautesten brüllt oder geschickt bezirzt bekommt am meisten.
Jeder gegen jeden. Ja es gibt einige korrekte und geradlinige Leute aber die Rügratlosigkeit von ganz oben verdirbt letztlich jeden. Bei 90% ist es schon so. Ich würde niemanden was anvertrauen.
Habe diesbezüglich keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Ich habe selten solch Inkompetenz geballt auf einen Haufen gesehen. Man kann sich seinem Vorgesetzten nicht anvertrauen da sie stets bemüht sind so wie wir es hier sagen "keine Unruhe" zu verbreiten
Neue Firma alles ergonomisch top
Wirklich null. Man bekommt nie relevante Informationen mit weder allgemein noch Projekt relevant. Wenn man Informationen will muss man am Kaffee Automaten stehen da bekommt man vllt beiläufig was mit.
Ganz klare Diskriminierung hinsichtlich Rang und Geschlecht.
Diese Firma hat so viel Potenzial in jeglicher Hinsicht aber es wird nicht genutzt und es wird sich auch nie ändern da das bedeuten müsste man würde auf Probleme eingehen und eine Lösung suchen. Die jenigen die das tun oder versuchen sind schon unten durch und es ist nur eine Frage der Zeit bis diese entlassen werden.
Geschäftsmodell/Image hat Potenzial man ist nur zu beschränkt um es zu nutzen. Speziell in Marketing und organisatorischen Fragen
Seilschaften, Verwandtschaften, keine Förderung von Leistung, Veraltete Konzepte und Führunsstile
Leistung belohnen, Perspektiven auch für junge AN schaffen, Ausgeglichene Alterstruktur schaffen, Seilschaften und nicht Complianceverhalten Verwandschaften beenden
Zwei Bildschirme und Head Sets werden nicht automatisch gestellt.
Zu gut für das was dahinter ist
War gut.
Eine Schulung pro Jahr musste erbettelt werden.
Sozialleistung eher mäßig vieles wurde gekürzt. Gehalt für langjährige Mitarbeiter und Exberater die nun entspannen top. Für Junge eher mäßig.
Nicht so gut. Jeder ist sich selbst der nächste.
Eher gut. Es kommt teilweise eher auf Jahre im Unternehmen anstatt auf Leistung an dementsprechend besser für ältere. Dafür eben sehr schlechte Führungskräfte.
Aufstieg durch Seilschaften und Geburtsrecht. Vorgesetzte holen Verwandte ohne Erfahrung in gute Positionen. Vorgesetzte haben wenig Talent für die Entwicklung junger Mitarbeiter und meist keinen akademischen Hintergrund und Methodenkompetenz.
Über aktien und Finanzwebsites werden Information abgegeben bevor diese den Mitarbeiten mitgeteilt werden.
Kann ich nichts negatives sehen.
Viel Raum zu Entfaltung. Eher mittelständisch geprägter Arbeitsinhalt.
So verdient kununu Geld.