148 von 336 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche u. interessante Aufgaben, Globale Strukturen, interkulturelle Zusammenarbeit
Top Mgt / Vorstand, fehlende Erfahrung mit komplexen u. globalen 100.000 MA Konzern
Klare Strategie, beschlossene Optimierungen umsetzen bevor permanente ad hoc Mgt Richtungswechsel vorgegeben werden, Implementierung State of the Art IT-Systeme, indirekter MA Abbau unter gleichzeitiger Optimierung der Betriebsabläufe u. Prozesse, Erhöhung der Führunsspanne unter gleichzeitiger Reduzierung der Mgt Führungsebenen, "tropfende Wasserhähne"/Liquiditätsabflüsse stopfen, Wasser predigen u. mit gutem Beispiel selber voran zu gehen ...
In den jeweiligen Abteilungen größtenteils kollegial, Ausnahmen bestätigen die Regel
Starog Verfahren u. Ergebnisse - Automobilindustrie
Permanent neue Anforderungen, eine Reorganistionswelle jagt die nächste
Situativ. Entsprechende Kontakte sind hilfreich ...
Den Aufgaben u. Führungsverantwortung entsprechend
Gross
Jeder kämpft für seine Karriere, koste es was es wolle, auch zu Lasten des Unternehmens
verstärkt Altersteilzeitangebote im Rahmen von Restrukturierunsmassnahmen u MA Abbau
Jeder ist sich selbst der Nächste
Gute Büroausstattung
Seitens Mgt. Wird jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben, keine Beständigkeit beim Top Mgt
Nach wie vor zu wenig weibliche Führungskräfte
Alle paar Jahre vielfältige u z.T. komplett neue Aufgaben u. Tätigkeitsfelder
Gehalt
Führungsetage
andere Führungskraft einsetzen der mehr als einmal pro woche da ist
Die Zukunftsperspektive
die Produkte
die engargierten Kollegen
die Möglichkeiten zu gestallten
Schulnote 3 (befriedigend)
Die scheinbar ewigen Finanzprobleme, die man den Medien entnehmen kann.
Die strategische Bedeutung der IT erkennen und die notwendigen Investitionen vornehmen.
Mehr fachliche Kompetenz schaffen, durch Weiterbildung und ggf. auch Neueinstellungen.
Externe Positionen durch interne Kollegen ersetzen und Erwartungen zu Papier bringen.
Frustrierte Kollegen abholen, Angebote machen und im Zweifel versetzen.
Bessere Anbindung an den Bahnhof in KT schaffen.
MA-Events um den Spirit wieder zu aktivieren.
Hoher Leistungsdruck wegen Einstellungsstop
Ausschließlich verbale Anerkennung für gute Leistungen
Homeoffice grundsätzlich möglich, aber nicht gerne gesehen
Moderne Büros
Arbeitsausstattung zu Hause wird nicht unterstützt
Das öffentliche Image wird dem Unternehmen nicht gerecht.
Hat sich in den letzten 4 Jahren deutlich verschlechtert.
In der IT allerdings deutlich besser als in anderen Abteilungen.
Neben den bereits erwähnten Punkten muss hier noch einmal erwähnt sein, dass Weiterbildungen als zu teuer erachtet werden.
Statt dessen werden interne Schulungen angeboten, die sich jedoch lediglich mit den internen Prozessen, Anwendungen und Standards befassen.
Netzwerk ist die einzige Möglichkeit um beim Nasenfaktor die Nase vorn zu haben ;)
Sehr gute Einstiegsgehälter (Kollegen werden dringend gesucht)
Damit meine ich jedes Joblevel.
Die Entwicklung danach ist allerdings sehr mager. In der Folge gibt es einige Kollegen, die das Unternehmen verlassen und nach einigen Jahren zurückkehren.
Einen Satz zum gelobten IGM Tarif: Ja, dieser garantiert der Branche gute Gehälter, die jeweilige Einstufung in EG´s unterscheidet sich allerdings zu DAX Unternehmen.
LEONI stuft idR eine Stufe niedriger ein, und eine Gewinnbeteiligung entfällt.
Die betriebliche Altersvorsorge wird angeboten, allerdings nicht Nennenswert unterstützt.
Neben den üblichen Angeboten (Jobbike, Corporate Benefits, etc.) gibt es keine wirklichen Schmankerl. Ein Lebesarbeitszeitkonto, KiTa oder Ähnliches ist nicht im Gespräch.
Ökologie muss sich wie so vieles dem Kostendruck unterordnen.
Hier muss unternehmerisch gedacht werden. Wettbewerber investieren mehr.
Grundsätzlich gut.
Viele sehr frustrierte Kollegen wirken sich negativ auf die Teams aus.
Manche Kollegen verstecken sich förmlich hinter aufgeblähten Prozessen.
Leider persönlich keine Guten erfahrungen gemacht.
Verantwortung wird gerne abgegeben und HR oder die GF als Schuldiger bestimmt.
Teammeeting werden oft mit Mühe "gefüllt".
Bis auf die fehlende Ausstattung zu Hause sehr modern.
Auf Dienstreisen stehen die Kosten an erster Stelle. Der Komfort und die Effizienz gerät dabei ins Hintertreffen.
Stets offen und ehrlich im Projekt.
Sehr lebendiger Flurfunk.
Starke Verbesserung seit dem das Unternehmen indirekt inhabergeführt ist.
Leider immer noch sehr viel interne Politik.
Ein Punkt Abzug, da sich Englisch als Unternehmenssprache einfach nicht durchsetzt und internationale Kollegen hier benachteiligt werden.
Ansonsten vorbildlich.
Branchenübliche Tools im einsatz und somit die klassischen Aufgabenfelder.
Konkret kann ich hier nicht werden, ohne die Anonymität zu verlieren.
Es wird in jeder Krise hart um die Zukunft des Unternehmens gekämpft. Neue Perspektiven als Teil der Pierer Gruppe
Immer den Dauerkrisenmodus im Hinterkopf zu haben
Angenehm professionell
Durch die aneinander gereihten Krisen der letzten Jahre wohl angeschlagen, aber hoffentlich weiterhin auf dem Weg der Besserung
Homeoffice Möglichkeiten
Flexlible Arbeitszeiten
Auch längere Urlaubsblöcke nach Absprache mit Vertretung möglich
Wegen der Finanzsituation leider nur sehr begrenzte Schulungsmöglichkeiten.
Ich kann mich nicht beschweren
Bisher immer guten Umgang erlebt
Es gibt ausreichend Besprechungszimmer und Meetingboxen im Großraumbüro.
Moderne Ausstattung mit höhenverstellbaren Tischen (desk sharing) und aktuellen Laptops
Es wird regelmäßig und recht ausführlich informiert.
IG Metall Tarif
Familiäre Atmosphäre, Flexibilität, Tarif
Teilweise "alte Schule" bei einigen Themen.
- besser intern kommunizieren
- wieder mehr Home Office ermöglichen
- mehr Zuversicht verbreiten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, hängt aber sicher von der Abteilung ab.
Gut, aber seit einiger Zeit wurden die Home Office Möglichkeiten stark eingeschränkt.
Team-abhängig. Bei uns sehr gut.
Abhängig vom Vorgesetzen. Bei mir sehr gut.
In den neuen Büros seit dem letzten Umzug viel besser.
Leider kommt die interne Kommunikation sehr oft zu kurz.
Gehalt
Das man nur eine Nummer ist
Mal schauen das man konstant über ein paar Jahre in der obersten Führungsetage jemanden etabliert. Der Betriebsrat der in ATZ ist war gerade wo es um den Stellenabbau 2019 ging nicht pro Mitarbeiter, hier wurde vieles nicht vertraulich behandelt
Viele haben keinen Anstand, ein guten Morgen oder Hallo ist für viele ein Fremdwort
wird immer schlechter, viele sind nur noch des guten Gehaltes wegen da
am Ende schaut jeder in seinen Tasche wenn es um die Wurst geht
Wertschätzung oft Fehlanzeige
vieles wird hinten herum kommuniziert
Weiterentwicklung sehr schwierig wenn man kein Studium hat
Home-Office-Möglichkeiten
Vertrauensarbeitszeit
Workload
Desk-Sharing-Konzept
Team-Zusammenhalt wegen fehlender gemeinsamer Arbeitszeit vor Ort
Nähe zum Produkt fehlt (keine Produktion / Musterbau vor Ort)
Desk-Sharing-Konzept überarbeiten. Teamzusammenhalt stärken durch mehr gemeinsame onSite-Tage.
Verlässlicher Arbeitgeber im ländlichen Raum, der vielen Beschäftigten in der Region Kitzingen einen guten Arbeitsplatz ermöglicht.
Das gleiche gilt auch international. Ein großer Arbeitgeber in mehreren osteuropäischen und nordafrikanischen Ländern, der vor Ort Arbeitsplätze schafft und sich auch darüber hinaus sozial in den verschiedenen Gegenden engagiert.
Große "LEONI-Familie" - guter Zusammenhalt.
"People-Company" - was zwar förderlich für den Austausch miteinander ist, den guten Zusammenhalt der Mitarbeitenden untereinander stärkt und sicherlich auch von Pragmatismus zeugt; als Konsequenz aus diesem "People-Company-Mindset" und der damit verbundenen "frag doch mal den Kollegen XY, der kann dir bestimmt weiterhelfen"-Mentalität werden die definierten Prozesse, die es in einem Unternehmen der Größe von LEONI aber braucht, nicht oder nur ungenügend gelebt.
Den Weg der Standardisierung, der im Entwicklungsbereich schon eingeschlagen ist und ein Stück weit gegangen wurde, beibehalten und vor allem auch stärker in den Produktionsbereich ausrollen.
Wo immer möglich die Geschwindigkeit erhöhen, wenn es um die Umsetzung guter Ideen geht. (Technische Ideen, organisatorische Ideen, ....)
seit der Re-Organisation vor einigen Jahren ist die Arbeitsatmosphäre noch harmonischer geworden. Sehr guter Austausch zwischen Führungskräften aller Ebenen und Mitarbeitern auf Augenhöhe.
Das Image von LEONI hat leider sehr unter den letzten paar Jahren gelitten: hausgemachte Probleme, unvorhergesehene, externe Einflüsse und schließlich die Umsetzung des StaRUG als einziger Ausweg aus der finanziellen Schieflage haben viele Sympathiepunkte in der Öffentlichkeit - und auch in der Belegschaft gekostet.
Der neue, starke Großinvestor mit entsprechender Entscheidungsfreude und die klare Ausrichtung in die Zukunft lässt aber eine Stabilisierung auch für die (Selbst-)Wahrnehmung von LEONI erhoffen.
Aufgrund flexibler Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeiten ist ein sehr gutes ausbalancieren zwischen Arbeit und Freizeit möglich ==> Ein "Geben" und "Nehmen".
Aufstiegsmöglichkeiten auch für Eigengewächse werden geboten.
Gezielte Unterstützung von Weiterbildungen für die Mitarbeiter.
Internationales Umfeld mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Zugehörigkeit zum IG-Metall-Tarifvertrag lässt hier kaum Wünsche offen.
Einzig die Eingruppierungen von Fachexperten entsprechend ihrem Wert für das Unternehmen muss über die nächste Zeit noch verbessert werden.
schwierige "Sandwich-Position" zwischen OEMs und marktdominierenden Unter-Lieferanten. Dennoch hoher Fokus auf Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung.
LEONI versteht sich als eine globale Familie, die sich auch gegenseitig über Landesgrenzen hinweg aushilft.
Auch über Abteilungsgrenzen hinweg ein sehr guter Austausch zwischen den Kollegen, zum Erfolg der Firma.
Ältere Kollegen als Know-How Träger werden geschätzt und deren Erfahrungen fließen in Entscheidungsfindungen ein. Unterm Strich ein vielversprechender Mix aus kreativen, neuen Ideen von "Newcomern" und fundierten, robusten Erfahrungswerten langjähriger Mitarbeiter.
Die Führungskräfte schauen nicht nur auf die Erreichung der eigenen Ziele sondern unterstützen auch bei der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiter.
In meinem persönlichen Fall, der ich das Unternehmen in naher Zukunft verlassen werde, wurden mir seitens meiner Führungskräfte keinerlei Steine in den Weg gelegt. Natürlich wurde meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen, hinterfragt - aber allzeit respektvoll und "positiv" damit umgegangen.
Top-Moderne Bürowelt, flexibles Arbeiten durch Home-Office. Ein Wohlfühlort zum Arbeiten und vor allem ein deutlicher Schritt nach vorne im Vergleich zu vor 10 Jahren.
Hohe Transparenz, regelmäßige Informationsveranstaltungen, seit dem Ausscheiden von der Börse nochmal deutlich optimiert. Allerdings auch ein sehr internationales Arbeitsumfeld, was es naturgemäß schwer macht, alle immer gleichzeitig auf gleichem Informationsstand zu halten.
Der Blick ins Büro offenbart schon eine gewissen männliche Dominanz, allerdings würde ich das persönlich ehr auf die (sehr technik-lastigen) Aufgabenschwerpunkte am zentralen Entwicklungsstandort in Kitzingen schieben. Weibliche Kollegen finden sich in allen Arten von Teams wieder und auch in sämtlichen Hierarchie-Ebenen.
Sehr spannende, neue Produkte für die Mobilität der Zukunft, bei allen europäischen Fahrzeugherstellern einer der großen Lieferanten und Kooperationspartner was Energie- und Datenfluss im Fahrzeug betrifft.
Schönes Arbeitsklima, sehr modernes Büro und gute Kantine
Innovation für eigene Produkte fehlt noch. Einige Abteilungen sind benachteiligt
Die vorliegenden Probleme sind noch relevant, aber es geht in die gute Richtung. Die Aufgaben können noch besser definieren
Tolle Zusammenarbeit . Bezahlung kann man auch nicht meckern IG Metall Tarifvertrag
Eigentlich nur die schlechte Presse obwohl alles in Ordnung ist
Gehalt etwas gerechter verteilen
So verdient kununu Geld.