335 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
335 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
335 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, das Team freundlich und hilfsbereit. Meine Arbeit wurde wertgeschätzt, und ich konnte viel lernen.
Mein Praktikum war insgesamt sehr gut organisiert, daher habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge.
Probleme werden schleifen gelassen beim kunden
Schlecht ist ja nie vor Ort
Gibt keine auf letzten Drücker alles
Geht besser
Ewig in der Krise und Abfindungsprogramm läuft
Low Performer werden aussortiert
Werden gerade aussortiert
Keine Lehren aus Krisen gezogen
Ehrlich kommunizieren
Über Jahre hinweg Angst vor der nächsten Restrukturierung und Kündigungswelle
Aufgrund häufiger Restrukturierungen und schlechter Zahlen war es schwer neue Mitarbeiter zubekommen. Selbst langjährige Kunden hatten Zweifel am Unternehmen.
Wenig Verständnis für persönliche Themen
Oft wurde Weiterbildung durch Führungskräfte verwehrt wegen Kosten. Aufstiegsmöglichkeiten eher keine.
nicht mehr als sein muss
Die Kollegen haben sich gegenseitig immer gut unterstützt
Aufgrund der Kosten/Gehaltsstrukturen hat man geprüft diese loszuwerdne
sehr direktiv
oft wurden neue Arbeitsmittel durch Führungskräfte verwehrt wegen Kosten
Top Down wenig konkrete ehrliche Infos
Interessante Aufgaben hätte es gegeben; allerdings in der Umsetzung stark eingeschränkt durch Führungskraft und Budgetrestriktionen
Standort Nürnberg ist sehr zentral gelegen.
Mangelnde Transparenz in der Kommunikation, fehlendes Vertrauen durch heimliche Kontrollen sowie unverhältnismäßig lange Wartezeiten auf notwendige Gespräche; zudem bietet die lokale HR bei Problemen kaum bis gar keine hilfreiche Unterstützung.
Dringende Überarbeitung der internen Kommunikation und eine bewusstere Gestaltung der Home-Office-Regelungen, um die teamübergreifende Vernetzung und den persönlichen Austausch wieder zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte oft unnatürlich und gezwungen. Man hatte selten das Gefühl, dass offen und ehrlich kommuniziert wurde, was die tägliche Zusammenarbeit erschwerte und eine permanente Grundspannung erzeugte.
Trotz einer Gleitzeitvereinbarung wird wenig Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter gesetzt. Wer nicht pünktlich um 8:00 Uhr am Platz ist, wird direkt nach seinem Verbleib kontaktiert, und auch die Inanspruchnahme von Überstunden wird durch eine strikte Rechtfertigungspflicht erschwert.
Aufgrund des fehlenden Vertrauens im Team erfolgen Korrekturen an der eigenen Arbeit oft heimlich im Hintergrund, anstatt Probleme durch direktes und ehrliches Feedback gemeinsam zu klären.
Aufgrund falscher Prioritätensetzung sind Vorgesetzte kaum greifbar und man wartet unverhältnismäßig lange auf nötige Gespräche.
Das Home-Office ist zwar fest in der Kultur verankert, führt jedoch zu einer spürbaren Isolation, da Berührungspunkte zu weiteren Kollegen im Arbeitsalltag kaum noch gegeben sind.
Wer einen offenen Austausch sucht, wird hier enttäuscht. Die Kommunikation findet teilweise „hinter verschlossenen Türen“ statt, statt einen transparenten Dialog zu fördern. Die Wartezeiten auf Rückmeldungen sind mit mehreren Wochen deutlich zu lang und zeugen von mangelnder Wertschätzung der Zeit der Mitarbeiter gegenüber.
Eine Stimmung der Angst
Ellenbogengesellschaft
Führungskräfte für Ihre Rolle befähigen oder gar nicht erst „Führen“ lassen.
Ja, da gibt es schon Einiges, das Gesamtpaket passt (noch)
Die Seilschaften sind immer noch existent
Junge Talente fördern und im Unternehmen halten
Internationales Team, gute Arbeitsaufteilung
Schlecht... wird man sehen nach China-Invasion. Es besteht noch Hoffnung.
3Tage Präsenz gefordert, Ausnahmen möglich
N/A
OK, IG-M Tarif.
Kann ich schlecht beurteilen. Aufruf zu Nachhaltigkeit ist vorhanden.
Gewachsenes Team
Kann nicht klagen ;-) Wertschätzung ist meistens gegeben
Tadellos, guter bidirektionaler Austausch
Großraumbüro, seit neuestem ohne Reservierung... Stammplatz adé für Spätaufsteher. Technik angemessen. Kühlung im Sommer (wenn er dann mal stattfindet) sehr gut.
War schon mal schlechter, top-down
Sehe keine Probleme, da muss man aber die Damen befragen.
Kann man finden, Einsatz wird i.A. auch honoriert
gute Atmosphäre mit Herausforderungen
am Image kann LEONI noch arbeiten und eine Schippe drauflegen
sei deines eigenen Glückes Schmied und respektiere die Gegebenheiten
es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln und sich weiterzubilden
darüber kann ich mich nicht beschweren und bin dankbar
alles vorbildlich
es geht nichts über ein kollegiales Team, welches gut zusammenarbeitet
alles vorbildlich
bin alles in allem zufrieden und arbeite gerne mit meinem Vorgesetztem
im Großen und Ganzen gut - über den Rest sollte man sprechen
gute Kommunikation mit Möglichkeit mehr Transparenz umzusetzen
alles vorbildlich
in der Entwicklung wird es nie langweilig
Respektvolle Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten und sich proaktiv nach eigenen Stärken und Interessen einzubringen. Außerdem freie Arbeitszeiteinteilung und Mobile Working.
Leider nach wie vor das unsichere Umfeld. Natürlich begünstigt durch die Entwicklungen und Prognosen in der Automobilbranche. LEONI ist allerdings auch aufgrund jahrelangen Mismanagements sehr anfällig für äußere Einflüsse. Es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen durch die chinesische Übernahme etwas an Robustheit gewinnt.
LEONI macht als Arbeitgeber vieles richtig und bietet aus meiner Sicht gute Arbeitsbedingungen. Allerdings würde ich das Unternehmen momentan aufgrund des Marktumfelds und der aktuellen Unternehmenssituation einem Freund nicht weiterempfehlen.
Bessere Kommunikation des Managements Top-Down: Vermeidung monatelanger Ungewissheit bei kritischen Themen (wie z.B. Overhead-Programm, Reorganisation, chinesische Übernahme) durch proaktive und zeitnahe Kommunikation. Nicht alle Informationen zu kritischen Themen sind "highly confidential".
Weitere Verbesserung der internen Entscheidungsfreudigkeit. Fortschritt ist zu erkennen, allerdings gibt es leider immer noch Personen in Schlüsselfunktionen, die nicht in der Lage sind, entsprechend ihrer Funktion und Gehaltsstufe, Entscheidungen zu treffen und dafür die Verantwortung zu übernehmen.
Reduzierung von zu häufigen "Umpriorisierungen" und politischen Spielchen im Projektumfeld, die zu Lasten der Effizienz gehen.
In meinem Fall immer eine respektvolle Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten.
Aufgrund jahrelangen Mismanagements und fortwährend finanzieller Probleme ist das Image sehr angeschlagen. Die Übernahme aus China wird intern positiv dargestellt und es wird von positiven Kundenreaktionen berichtet. Wie sich das letztendlich wirklich ausgestalten wird, bleibt abzuwarten. Auch das zuletzt durchgeführte Overhead-Programm zur Reduktion der Personalkosten war nicht gerade Image fördernd und hat auch bei verbleibenden Kolleginnen und Kollegen Spuren hinterlassen.
Meine Erfahrung: Urlaub kann flexibel und zum Teil spontan genommen werden, freie Einteilung der Arbeitszeit, Mobile Working
Individuelle Entwicklung wurde seitens der Führungskraft im Auge behalten und so gut es ging gefördert, obwohl es kein Budget für Weiterbildungen o.ä. gab.
Grundsätzlich sehr gut und auch teamübergreifend herrscht eine generelle Hilfsbereitschaft und Offenheit. Im Projektumfeld funken zum Teil politische Spielchen um Ressourceneinsatz und Priorisierung zu Lasten der Effizienz dazwischen.
Respektvoll, auf Augenhöhe, offen, direkt.
Modernes Büro in Kitzingen mit Kantine, viele Parkplätze, Möglichkeit zu Mobile Working
Auf Team Ebene gute Kommunikation und Transparenz.
Kommunikation vom Management Top-Down sehr schwankend. Mal besser und mal schlechter. In letzter Zeit aus meiner Sicht zu sporadisch und zu wenig handfester Inhalt. Beispielsweise monatelange Ungewissheit wie es bei Themen wie Overhead-Programm, Reorganisation und chinesische Übernahme weitergeht. Gewöhnliche Informationen werden für meinen Geschmack zu oft als "highly confidential" eingestuft und nicht kommuniziert. Das führt dazu, dass der Flurfunk übernimmt oder sich eine schleichende Unzufriedenheit ausbreitet.
Sehr gute tarifliche Bezahlung nach IG Metall
Selbstständiges Arbeiten wird gefördert und proaktives Einbringen in Themen ist gewollt. Mitbestimmung der Arbeitsinhalte ist möglich, natürlich neben den standardmäßigen "Pflichtaufgaben".
So verdient kununu Geld.