93 von 337 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Neue Produkte
- Chance auf Marktführerschaft und Wachstum, unabhängig von der Antriebswende in der Automobilindustrie
- Freiheiten im alltäglichen Arbeiten
- Forderung nach blindem Präsentismus im Büro
- Mangelnde Verantwortungsübernahme des unteren und mittleren Managements
- Eskalationen der Mitarbeiter werden nicht gehört
- Prozesse funktionieren oft nicht oder sind nicht vorhanden
- Klares Commitment zu den neuen Produktfeldern (also konkret allem, was mit Elektronik zu tun hat)
- Wirksame Prozesse einführen, am besten zentral gelenkt und getrackt über ein Prozesshaus
- Frischen Wind ins untere und mittlere Management bringen, denn hier liegen die Hauptprobleme
- Flächendeckende Schulung des Managements in modernen Kommunikationsmethoden
- Wenn schon Büro-Präsenz gefordert ist, muss diese auch gelenkt werden (z.B. Office Days, Absprachen über Präsenz im Team/Projekt)
Innerhalb des Teams herrscht eine wirklich tolle, freundschaftliche Atmosphäre. Unternehmensweit habe ich auch zumindest noch keine wirklich negativen Erfahrungen gemacht.
Beim normalen Bürger ist LEONI sicher eher durch Negativnachrichten aufgefallen. Innerhalb der Automobilindustrie ist die Reputation jedoch echt gut, nicht zuletzt durch die Mitwirkung in entsprechenden Gremien. Man hat insofern für eine positive Entwicklung einen Trumpf in der Hand.
Vertrauensarbeitszeit mit Kontrolle der gesetzlichen Einhaltung über Betriebsrat, keine echten Kernarbeitszeiten. Vertrauensarbeitzeit wird auch nicht zu Ungunsten des Mitarbeiters ausgenutzt, Gleittage sind möglich. Soweit, so gut.
In der Praxis sind viele Kollegen überlastet, deshalb ist es wohl auch stark abteilungsabhängig.
Allerdings hat die neue Forderung der Geschäftsleitung nach der Rückkehr ins Büro dieser Kategorie einen harten Dämpfer verpasst.
Die 3 Tage vorher waren eigentlich schon nicht zeitgemäß, die neuerliche Begrenzung auf maximal 2 Tage ist es noch viel weniger! LEONI hat damit sich als Arbeitgeber leider noch ein Stück unattraktiver gemacht.
Man bekommt schon das, was man braucht und es gibt viele E-Learnings. Natürlich wird in harten Zeiten nicht mit Schulungen um sich geworfen, was aber auch verständlich ist.
Für die Region in Ordnung. Klar, ein OEM oder andere Konzerne zahlen mehr, aber dafür müsste man halt in eine Gegend mit weniger Lebensqualität ziehen.
Es gibt Tankstellen für E-Autos und man hat eine Halle aus Energiespargründen außer Betrieb genommen. Einige Corporate Benefits vorhanden.
Fast schon zu gut. Man hilft sich sehr stark miteinander aus. Dies führt jedoch dazu, dass die Methodik und Rollenverständnis für Expertenrollen manchmal etwas auf der Stecke bleiben.
Auch Abgabetermine für Work Products und Eskalationen werden leider oft nicht ernst genommen, das ist aber eher eine Schwäche des unteren Managements.
Mein Vorgesetzter ist der Beste, den ich in meiner Karriere bisher hatte. Ob alle Vorgesetzte so gut sind, kann ich noch nicht beurteilen.
Lautes Großraumbüro mit relativ alten Bildschirmen, konzentriertes Arbeiten nur möglich, wenn wenig im Büro los ist.
Zum Thema Homeoffice habe ich mich bereits ausgelassen. Insofern sollte hier echt ein Upgrade vorgenommen werden, wenn wirklich wieder im Büro produktiv gearbeitet werden soll.
Es gibt viele Informationsveranstaltungen. Zu häufig sind diese aber nur Politik und Selbstbeweihräucherung der Manager. Die neue Geschäftsführung ist überraschend offen und ehrlich, was in diesem Punkt Hoffnung gibt, dass dies auch aufs mittlere Management abfärbt.
Bezogen auf die Elektronikprodukte, die sich in Entwicklung befinden maximale Punktzahl. Hier gibt es viel zu tun, viel zu lernen und viel zu entwickeln. Man kann sich auch gut in unterschiedliche Themen innerhalb dieses Bereichs einbringen. Eigentlich ideal für jeden Ingenieur.
Bleibt zu hoffen, dass dieser Bereich weiter wächst.
Gehalt kommt pünktlich.
Kollegen sind nett
Sinnloses Prozessreiten
Zu viel Bürokratie
Zu viele Zwischenebenen ( Head of *** mit einem Mitarbeiter ... )
Zu viele Leute ohne Fachwissen (Einarbeitung Fehlanzeige )
-Nicht nur MEG Bögen verteilen und dann abhaken , sondern auch den Mitarbeitern Möglichkeiten bieten zu wachsen und der Firma Mehrwert zu bieten.
-Prozesse verschlanken
Bisher angenehm durch 60% HomeOffice Quote. Nun nur noch 40%. Da ist das hellhörige Großraumbüro wieder gut gefüllt und man bekommt die Gespräche aller rundherum mit- ob man will oder nicht.
Hat gelitten und leidet weiter.
Rückläufig, da mobiles Arbeiten durch den neuen Geschäftsführer scheinbar nicht unterstützt wird und am besten zu 5 Tagen Präsenz zurückgekehrt werden sollte.
Mitarbeiterentwicklung findet faktisch nicht statt.
Schulungen werden angeboten und teilweise auch bewilligt.
Anfangs ist das Gehalt in Ordnung, dann stagniert man und kommt nicht voran.
Gehalt entspricht vergleichbarer Tätigkeit bei anderen IG Metall Betrieben nur mit 40h statt 35h. Es gibt keinen Entwicklungsplan beim Gehalt, auch wenn es die Stelle hergäbe.
Hängt stark von der Abteilung ab . Es gibt alles von Kollegen die überaus hilfsbereit sind und eine tolle Teamarmosphäre herrscht, bis hinzu Teams in denen sich einzelne auf Kosten der Kollegen selbst profilieren wollen.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Leider zählt hier wie viele Jahre die Person bereits in der Firma ist und nicht ob er für die Position geeignete ist.
Ausstattung in Ordnung.
Arbeitsplätze im Grosraumbüro nicht vernünftig akustisch abgetrennt.
Energiesparmaßnahmen : im Sommer über 26 Grad und im Winter unter 20 Grad in den Hallen.
Findet in Form von Online-Calls statt.
Anfangs spannend, dann eintönig.
Dass Leoni nach großen Fortschritten richtung Moderne jetzt wieder zurückfällt und z.B. mobiles Arbeiten einschränkt.
Die kommende Einschränkung von mobiler Arbeit sollte dringend überdacht werden. Jetzt die Mitarbeiter wieder ins Büro zurückzuzwingen vertreibt die besten Mitarbeiter und schreckt zukünftige Talente ab.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter den aktuellen Entwicklungen stark.
Leoni kommt aus den schlechten Nachrichten bisher leider nicht raus.
War bisher gut, verschlechtert sich allerdings z.B. durch die geplanten Einschränkungen von mobiler Arbeit.
Muss man stark dafür kämpfen.
Gut, IG Metall.
Durchschnittlich.
Die Kommunikation von oben, aber auch zwischen den Teams ist leider nicht sehr ausgeprägt. Stark verbesserungsfähig.
Tolle Teams, Führungskräfte die einen wertschätzen, Kollegen unterstützen wann immer möglich.
Leider aufgrund der schlechten Presse in letzter Zeit nicht so gut wie es sein sollte. Häufig gehen die positiven Meldungen dann unter.
Viel Arbeit, hohe Anforderungen aber das Homeoffice macht es möglich trotzdem private Themen flexibel und auch mal spontan möglich zu machen.
Talente werden aktiv gefördert.
Gemäß Tarifvertrag, gut!
Einfach toll, über alle Ebenen- sehr gutes Miteinander support über den Standard hinaus.
Sehr gut
Fünf unterschiedliche Führungskräfte in den letzten Jahren - alle sehr fördernd, motivierend und vor allem wertschätzend. Ich bin immer wieder auf ein neues überrascht was die Führungskräfte wahrnehmen und auch honorieren und schätzen.
Modern, klimatisierst, genügend Parkplätze, …
Häufig via Kaskadierung, wird aber kontinuierlich verbessert - fühle mich gut informiert und nutze die diversen zur Verfügung gestellten Informationsquellen wie Intranet, Newsletter etc.
Aufgrund der Konzerngröße und der Internationalität entsteht ein hohes Maß an Komplexität und Abwechslung.
Moderne IT Struktur
Aufgrund finanzieller Situation in der Vergangenheit
Das ist Absolut der Hammer, vergleichbar Großunternehmen SAP etc.
IG Metal Mitglied
Ist vorhanden
Das was ich sehe i.o.
Immer Hilfsbereitschaft
Sehr gut
Ist immer gegeben
Definitiv
Alles oben genannte
Raus aus der teilweise unverschuldeten - bessere Zahlen liefern, dann regelt sich alles von alleine. Talent Management sollte Priorität sein, denn trotz überdurchschnittlich guter Bedingungen, top Gehalt etc. ist Leoni recht unbekannt auf der Bewerbermarkt.
Top, eine der besten bisher in meiner beruflichen Laufbahn (2 Konzerne, 2 kleine Unternehmen). Ich gehe sehr gerne auf die Arbeit und freue mich auf rund 90 Prozent der Aufgaben, könnte mir insgesamt keine besseren Bedingungen vorstellen.
Das Image hat durch die letzten Jahre ziemlich gelitten. Schade denn LEONI Produkte v.a. aus der Bordnetzsparte, stecken in fast allen Autos! Allgemeine Hoffnung, dass sich durch eine Lösung der zuerst geplatzten Refinanzierung alles wieder beruhigt und die Grundlage für ein eigentlich sehr gutes Business wieder auf beide Beine kommt.
Sehr gut. Stressige Zeiten wechseln mit entspannteren, generell kann man alles gut unter einen Hut bringen (in meinem Fall 2 zeitintensive Hobbies & Familie). Überstunden kann man nehmen bis zum gewissen Grad, und gleichzeitig gibt es eine der besten Home Office Regelungen mit durchschnittliche 60 Prozent. Ohne wäre es schwierig v.a. fpr die mit langem Anfahrtsweg.
Gerade nicht viel zu machen mit Weiterbildungen aufgrund der Sparzwänge. Interne Entwicklung ist aber auf jeden Fall möglich u interne Kandidaten werden gefördert und auch entwickelt. Offene Ohren und Support von vielen Chefs machen es möglich
Top - bei wenigen Unternehmen im Umkreis von so einigen km verdient man gleich oder mehr. IG Metall Tarif ist absoluter Luxus und gerade in der aktuell sehr teuren Zeit ein riesiger Pluspunkt.
Gut - konkrete Aktionen in Deutschland wären ausbaufähig durch Sparmaßnahmen sind große Spendings hier nicht drin. Mülltrennung, saisonale Produkte in der Kantine, etc. sind aber im headquarter jetzt schon Standard.
Sehr gut, immer Unterstützungen erfahren. Im Team selbst sehr lockere Stimmung, wenns brennt hält man zusammen und ich fühlte mich noch nie allein gelassen.
Nie etwas negatives bemerkt, Respekt ist für alle Altersgruppen da. Manche "Alteingesessene" könnten allerdings selbst die Perspektive wechseln bzw. vom Manchmal höheren Ross herunterkommen. Generell aber sehr gutes Miteinander
Top, persönlich bisher eine handvoll Chefs gehabt - unterstützend, wertschätzend und keine autoritären Allüren, Arbeit wird auf Vertrauensbasis erledigt u solange das klappt gibt's viel Flexibilität. Feedback-Gespräche gehen im operativen hingegen öfter mal unter, gerade in der stressigen Zeit ist nicht viel Kapazität dafür, hieran sollte man arbeiten.
Sehr gut - recht neues und ergonomisches Equipment, automatische Raumtemperatur und Luftbefeuchtung, Kantine vor Ort, viele Rückzugsräume, Kaffeespots usw, riesen Parkplatz, alles da.
Infos, heruntergebrochen und verständlich, vom Top Management könnte ausgebaut werden, z.b. mehr interne Formate wo man aktuelle topics und Probleme wie Lieferketten, Personalengpässe usw. bespricht. Die Kommunikationsstellen sind allerdings aufgestockt kürzlich worden und die interne macht einen guten Job.
Alle haben die gleichen Chancen, meinem Eindruck nach lohnt sich Leistung und es wird nicht nach Geschlecht o.ä. unterschieden! Gehälter sind ebenfalls sehr fair verteilt u gehen nach Erfahrung/Qualifikation, nicht nach männlich/weiblich
Breites Spektrum, viel Entscheidungsfreiheit, kein Mikromanagement. Wenn etwas aus dem Bereich besonders interessiert, kann man oft Schwerpunkte setzen bzw Aufgaben erschließen.
wenn man es schlau anstellt, dann hat man keinen Stress und trotzdem ein gutes Gehalt, viel HomeOffice und Freizeit
dazu reichen hier die Zeilen nicht aus
sich endlich an seine eigenen Unternehmenswerte halten und diese leben - vor allem sollte die Führung diese vorleben; Werte werden alle paar Jahre mit anderen Worten "neu" eingeführt aber nie wird wirklich was gelebt
hübsch; oft recht ruhig weil viele nicht in der Firma sind; es gibt keine Konsequenzen egal was passiert
da interne Probleme öffentlich nicht wirklich bekannt sind, ist das Image in der Öffentlichkeit besser als es im Moment sein dürfte
sehr viel HomeOffice möglich; viel Freizeit möglich; normalerweise gibt es auch genug Geld für ein gutes Leben; vor allem für die Führungsebenen
gibt es nur für "bevorzugte" Mitarbeiter
leider nicht für alle Mitarbeiter so gut, hauptsächlich für Führung
nur die unterste Ebene hält zusammen, von oben nach unten wird nur delegiert aber nie offen gesprochen, es gibt oft nicht die Wahrheit, Kritik von unten nach oben wird nicht angenommen und keine Konsequenzen
werden weder gewertschätzt noch fair behandelt, können aber oft bei Restrukturierungen längere ATZ-Verträge abschließen ;-)
weniger als 1 Stern geht leider nicht, handeln nur im eigenen Interesse, noch nicht einmal im Firmeninteresse
unterirdisch, weil Belegschaft teilweise über Presse oder Verbindungen von außen früher informiert wird als intern; es wird alles schön geredet; die wichtigen Dinge werden gar nicht oder viel zu spät kommuniziert
weder für Frauen noch in Bezug auf unterschiedliche Ebenen
gäbe es, aber oft nur für die "Radfahrer"
Seinen Führungskräften vermitteln, dass Mitarbeiter vernünftig weitergebildet und gefördert werden.
Diese tollen Selbstbeweihräucherung-Calls zumindest so umstrukturieren, dass transparent dargelegt wird wie es wirklich um die Firma und die Arbeitsplätze steht.
Recht locker und freundlich auch wenn der ein oder andere Kollege verlernt zu haben scheint, dass man sich auch auf dem Gang mal grüßt.
Bröckelt und bröckelt.
Flexibel Arbeitszeiten, nichts zu Meckern.
Kaum vorhanden. So lange man das macht was der Vorgesetzte sagt und keine Wiederworte gibt ist alles i.O.. Weiterbildung wird nicht gern gesehen, da man sich für div. Schulungen für die man sich interessiert rechtfertigen muss und am Ende sowieso nicht bekommt. Man ist dazu angehalten nur in seiner kleinen Blase zu leben und da auch bitte zu bleiben. Das ist nicht nur bei mir so. Im Vergleich zu anderen Unternehmen ein Witz, das liegt aber mMn an dem Mindset der Führungskräfte, weniger am Unternehmen selbst.
Was Karriere angeht werden einem von den Führungskräften eher Steine in die Wege gelegt, sieht man schon an der Verweigerung von Weiterbildungen. Karriere ist augenscheinlich nur möglich wenn man die Abteilung wechselt oder zwischendrin mal den Arbeitgeber. So das häufig ersichtliche Bild.
Fängt gut an aber dann stagniert man. Ist vergleichsweise auf überdurchschnittlichem Niveau (zumindest in der Region).
Fleiß und gute Arbeit wird aber nicht belohnt obwohl das in den Mitarbeitergesprächen vermittelt wird. Die Underperformer werden nicht bestraft bzw. alle Teammitglieder werden unabhängig von der Leistung gleich bezahlt, wenn dann mit marginalen Unterschieden, bei vergleichbar langer Unternehmenszugehörigkeit.
Die älteren Kollegen ruhen sich auf deren EGs aus, bringen teilw. nur 50% Leistung, die neueren müssen buckeln ohne dafür was zu sehen.
Die Motivation innerhalb der Teams geht diesbezüglich in den Keller und das war schon vor Corona so!
Es bilden sich häufig kleinere Gruppen, ist aber meist in großen Teams so.
Kommt grundsätzlich auf die Führungskraft an. In meinem Fall i.O.
Sehr gut, nur das neue Platzbuchungssystem ist sehr ausbaufähig.
Die missliche Lage wird regelmäßig kommuniziert aber mMn häufig darum herumgeredet. Der Verkauf der BG AM war zunächst als überlebenssichernd deklariert und nach dem Scheitern wird versucht zu Verkaufen, dass dies ja eigentlich ganz toll und nicht so schlimm sei. Glaubt ihr wir sind wirklich so doof?
Fängt interssant an aber irgendwann wirds zäh und eintönig.
Wertschätzung und tolle Zusammenarbeit
Hat durch die finanziellen Probleme sehr stark gelitten
Definitiv möglich, man ist größtenteils sein eigener Herr der Arbeit und Einteilung
Ist durch Weiterbildungsangebote gegeben
Ein Aebeitgeber in der Region, der noch richtig gut bezahlt! (Auch wenn gleich aufhöhen Niveau gejammert wird)
Unternehmen hat Ziele und Bewustsein, diese Umzusetzen
Einfach gesagt: Toll - man unterstützt sich gegenseitig und bleibt nicht alleine im Regen stehen!
Respektiert und geachtet. Die Alten bringen die Erfahrung mit und die Jungen die Kommunikationsstärke und Agilität- man lernt von einander!
Mein HO unterstützt und hat immer ein Ohr für seine Leute!
Tolle Büros mit höhenverstellbaren Tischen und gute Ausstattung. Mobile Working, HO und freie Platzwahl
Hier hakt es leider etwas zwischen den internen C-Abteilungen
Wird gelebt
In meinem Bereich wird es nie Langweilig
Die Arbeitsatmosphäre variiert natürich je nach Abteilung, für mich kann ich aber sagen, dass diese sehr gut ist und ich mich sehr wohl fühle.
Das Image ist aufgrund der wirtschaftlichen Lage von LEONI momentan etwas schlecht. Es wird jedoch daran gearbeitet das Unternehmen wieder in eine bessere wirtschaftliche Situation zu bringen und die Aussichten stimmen optimistisch.
LEONI bietet maximale Flexibilität!
Weiterbildung ist leider strukturell momentan nicht vorgesehen. Bei Bedarf muss man sich selbst dafür einsetzen.
Vermutlich auch abteilungsabhängig, bei mir jedoch sehr gut!
Vermutlich auch abteilungsabhängig, bei mir jedoch sehr gut!
Aktuell sehr gut, durch den anstehenden Umzug in ein anderes Gebäude werden sich die Arbeitsbedingungen absehbar etwas vermutlich verschlechtern. Der zentrale Standort bleibt aber weiterhin ein absolutes Plus.
Die Kommunikation ist grundsätzlich schon ok, könnte aber stellenweise verbessert werden.
IG Metall
Männer und Frauen sind meinem Empfinden nach absolut gleichberechtigt.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig.
So verdient kununu Geld.