71 von 336 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Kollegenzusammenhalt.
Ständige Notlage mit einem Management ohne Bezug zum Unternehmen und seinen Menschen.
Lebt die aufwändig propagierten Werte vor und hört auf, immer nur an Eure Karriere, Vorteile und persönliche Macht zu denken.
Insgesamt ok in Anbetracht der Umstände...
Siehe Aktienkurs und Pressenachrichten.
soweit formal ok, wird aber durch die seit Jahren anhaltende Krisensituation stark abgeschwächt.
Findet aktuell für normale Beschäftigte kaum statt - dafür ist kein Geld da, sehr wohl aber für teure Berater, die sich die klinke in die Hand geben und eigentlich nichts sichtbares bewirken.
Tarif ist Bombe dank IG Metall!
Es wird viel geredet...
Auf der Arbeitsebene bis zum unteren Management ist es echt okay. in den oberen Etagen tobt der Kampf um Macht und persönliche Profilierung.
im Allgemeinen sollte das passen, glaube ich.
In den unteren Chargen soweit ganz ok. Weiter oben schottet man sich vom Rest ab (in der Chefetage duzt man sich, darunter wird auf Abstand geachtet) und beschränkt sich überwiegend auf Videobotschaften aus dem Off, redet von Werten, lebt sie aber nicht, verfolgt die ehrgeizigen persönlichen Karierepläne teilweise auf Kosten der unterstellten Mitarbeiter. Man redet von Nachhaltigkeit, fordert die Mitarbeiter dazu auf, die Monitore bei Arbeitsende auszuschalten (an sich richtig), lässt sich aber beispielsweise gegen bestehende Regelungen ein sehr teures Elektroauto als Firmenauto genehmigen, das normalerweise nicht in das persönliche Budget passt, vom Vorstand genehmigen, der das natürlich für einen Top Manager gerne tut. Muss man ihnen doch ein "angemessenes" Auto ohne persönlichen Beitrag ermöglichen (die Armen!). Vorher hat man noch die Mitarbeiter zur Solidarität mit der Ukraine aufgerufen und flugs eine Mitarbeiter-Spendenaktion organisiert - letzteres ist an sich sehr zu begrüßen, verliert aber vor diesem Hintergrund doch sehr an Glaubwürdigkeit im Hinblick auf die Haltung, die dahinter steckt. Die Mitarbeiter machen alles brav mit.
Büroflächen für die Mitarbeiter werden verkleinert (sog. desk-sharing), für Manager gelten Ausnahmeregelungen...
Was soll man da sagen... es wird zum Sparen aufgerufen, von Nachhaltigkeit geredet, sog. Werte beschworen. Hochglanz-Videobotschaften für viel Geld, Zahlen werden schön geredet...
An sich ok. Das Management besteht aber überwiegend aus reifen weißen Männern.
In der aktuellen Situation ist das an jeder Ecke gegeben.
Solider Arbeitgeber! Es wird immer versucht, gemeinsam, für und mit den Arbeitnehmern Entscheidungen zu treffen, die das Arbeiten betreffen.
Das im gefühlten fünf Jahres Rhythmus Personal aufgebaut dann wieder abgebaut wird und dann wieder die nächste Umstrukturierung vor der Tür steht.
Die Kommunikation sollte dringend verbessert werden zwischen den einzelnen Fachabteilungen genauso wie die Information des Managements über die aktuelle Situation des Unternehmens.Teilweise fehlen für die Angestellten Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Leider ist dann der letzte Weg, den schon Angekollegen eingeschlagen haben, das Unternehmen zu wechseln und woanders eine neue Herausforderung zu finden.
Im Team gute Kollegialität, leider hat die Kommunikation zu anderen Abteilungen unter der Re-Organisation stark gelitten! Man läuft Informationen hinterher…
In Würzburg und Kitzinger Umland ist der Name LEONI nach wie vor ein Garant. Wenn du bei LEONI beschäftigt bist, öffnet sich so manche Türe von alleine!
Im Geschäftsumfeld hat das Image von Leoni sehr stark gelitten. Nicht zuletzt tragen die Managementfehler der Vergangenheit daran eine Mitschuld.
Funktioniert eigentlich gut
Leider gibt es hier viele Einschnitte aufgrund der aktuellen Situation. Es gibt einen breit aufgestellten Weiterbildungskatalog, der aber aufgrund der Situation so nicht zum Tragen kommt. Ferner sollte auch internes vorhandenes Potenzial besser gefordert und auch gefördert werden. Dies vermisse ich etwas… Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, werden aber leider sehr oft mit externen fachfremden Kandidaten besetzt.
IG Metall ERA Vergütung. Entgelt Umwandlung zur Altersvorsorge, Bonizahlungen, IG-Metall Rente, Gesundheits-Angebote im Haus und gemeinsam mit Krankenkassen und Organisation.
Es wird durch verschiedene Programme darauf geachtet, im In- und Ausland. Allerdings fallen viele Maßnahmen der aktuellen Finanzsituation zum Opfer. Daher nur drei Sterne
Guter Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung
Werden geachtet und geschätzt. Es wird passive Altersteilzeit angeboten und von vielen genutzt.
Haben immer ein offenes Ohr und unterstützen, zumindest in meinem Bereich. Sind allerdings auch stark Management getrieben…
Bei uns im Team herrscht eine gute Zusammenarbeit. Mobiles Arbeiten und Desk Sharing tragen dazu bei flexibel zu sein. Allerdings vermisse ich die Gesamtverantwortung für das Geschäft, so wie es zuvor in der BU Struktur installiert war.
Diese muss unbedingt zwischen den einzelnen C-Säulen verbessert werden. Man hat das Gefühl, nur im eigenen Sumpf herum zu laufen ohne Chance auf Erfolg.
Wird definitiv gelebt. Bezahlung ist abhängig vom können und nicht vom Geschlecht oder Aussehen. Und wer irgendwelche Probleme oder Unstimmigkeiten mit Kollegen oder Vorgesetzten hat kann unseren sehr fähigen Betriebsrat mit ins Boot ziehen.
Immer wieder neue Herausforderungen
Tatsächlich bleibt hier lediglich auf das Gehalt zu verweisen
Unflexibel, Starrsinnig und lebt der Zeit hinterher. (Keine Adäquate Weiterbildung (Fachlich), mobiles arbeiten ist zwar endlich angekommen, allerdings Standort abhängig und/oder den Vorgesetzten überlassen zu entscheiden, ob und wie lange)
Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern. Seit Jahren gelobt man Besserung, umsetzen wäre längst überfällig
"Wenns läuft warens alle, wenn nicht alle anderen" um hier ein Song zu zitieren
Nach aussen wird sich modern gezeigt, tatsächlich erinnern die Strukturen eher an das 80er Jahre Großraumbüro Modell
Könnte man haben wenn man wollen würde und sich endlich auch als AG flexibel zeigt.
Wahrscheinlich Standortabhäng, aber generell sehr schwer "weiter" zu kommen
Gehalt ist dank IG Metall gut
Ebenfalls wohl Standort abhängig
Würde ich als gut einschätzen
Subjektiv gesehen gut
Würde ich als neutral ansehen. Trotzdem bleibt: trau, schau wem
Alte Geräte, alte Büromöbel, Dramen um verstellbare Tische etca.
Gibt es kaum. Man gelobt zwar seit Jahren Besserung, ändert aber nichts
Schwer zu sagen, so wirklich spricht ja niemand über Gehalt/Benefits
Überhaupt nicht. 1x an einer Position begonnen, soll man da wohl auch wieder aufhören.
Betriebsrat. Tarifliche Bezahlung.
Die Wertschätzung der Leistung findet nach Ende des Projekts gar nicht mehr statt und man muss selbst schauen wie es weitergeht. Anstatt offene Stellen mit erfahrenen Mitarbeitern zu besetzen werden neue von extern eingestellt.
Mehr die Talente von einzelnen Fördern. Vernünftige Einarbeitungspläne erstellen und Einarbeitungspaten über ihre Pflichten aufklären.
In manchen Abteilungen sehr gut in anderen katastrophal.
In Schräglage. Mitarbeiter haben Angst um ihre Jobs.
Man wird nicht wirklich unterstützt wenn man sich weiterbilden will.
Geht immer besser aber ist durchaus ok.
In Deutschland wird darauf geachtet dass die Mitarbeiter gerecht behandelt werden. Im Rest der Welt z.B. Osteuropa werden die Mitarbeiter ausgebeutet.
Abhängig von der Abteilung
Werden als erfahrene Mitarbeiter geachtet
Man wird alleine gelassen
Sehr moderne Räume Equipment ist auch gut.
Eine Katastrophe
In einem Team teilweise 3 verschiedene Gehaltsgruppen für die gleiche Tätigkeit
Kommt auf die Abteilung an
Arbeitsatmosphäre; Kollegenzusammenhalt; Work-Life-Balance; Interessante Aufgaben; Gleichberechtigung; Arbeitsbedingungen; Gehalt/Sozialleistungen
Image; Kommunikation; teilweise Vorgesetztenverhalten; teilweise Umwelt-/Sozialbewusstsein; teilweise Karriere/Weiterbildung
Leadership-Kultur ins Leben rufen; am internen und öffentlichen Image arbeiten; Karrierepfade einführen und Mitarbeiter gezielter fördern; Mitarbeiter-Events ins Leben rufen; bessere Nachwuchsförderung
In der IT ist die Atmosphäre ausgezeichnet. Die oft gefürchtete "Ellenbogengesellschaft" gibt es hier in keiner Weise. Im Gegenteil: Das Arbeitsumfeld ist professionell gestaltet, die Kollegen sind kompetent und hilfsbereit. Auch der Humor kommt selten zu kurz. :-)
LEONI hat ein massives Imageproblem. Die Darstellung in der Presse ist sehr schlecht und auch die Bewertungen auf Kununu sind offensichtlich häufig von frustrierten Mitarbeitern verfasst worden. Leider gibt es noch zu wenig Initiativen seitens der Personalabteilung und der Unternehmenskommunikation an diesem Problem zu arbeiten.
Update 29.08.2022: Die Personalabteilung reagiert nun aktiv auf Bewertungen dieser Plattform. Auch die Berichterstattung über LEONI hat sich zwischenzeitlich etwas verbessert. Es gibt aber noch reichlich Verbesserungspotential.
Ausgezeichnet:
- Frei einteilbare Arbeitszeit (Vertrauensarbeitszeitmodell)
- Flexibilität auch an Arbeitstagen: Wahrnehmung privater Verpflichtungen (Arztbesuche, Behördengänge, etc.) auch unter der Woche möglich, fehlende Arbeitszeit muss logischerweise eigenverantwortlich an anderer Stelle kompensiert werden
- Möglichkeit zu Home-Office, lt. Ankündigung bald auch mobiles Arbeiten
- Verschiedene Arbeitszeitmodelle (man kann im Bewerbungsgespräch und auch noch später jeden Wunsch äußern)
Seitens der Personalentwicklungsabteilung fehlt es an eindeutigen Entwicklungsprogrammen und Nachwuchsförderungs-Initiativen. Auch verschiedene Karriereschienen werden seit Jahren angekündigt jedoch nicht umgesetzt. Aus diesem Grund sind Karriere und Weiterbildung stark von der Führungskraft und der Abteilung abhängig. Hier kann man jedoch meistens über alles reden und bekommt nicht selten die gewünschte Förderung. Grundsätzlich sind die Karrierechancen dadurch trotzdem in Ordnung.
Update 29.08.2022: Zwischenzeitlich hat sich einiges getan, zum ersten Mal wird mit spürbaren Fortschritten an den verschiedenen Karrierelaufbahnen gearbeitet. Die Grundlagen wurden geschaffen, die nächsten Monate müssen zeigen wie gut es funktioniert.
Es wird nach IG Metall Tarif bezahlt, die Bezahlung ist dementsprechend weit über den branchenüblichen Durchschnittsgehältern. Zudem wird eine betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss angeboten.
Grundsätzlich gut, es gibt eine eigene Abteilung, die sich um diese Themen kümmert. Jedoch gibt es auch noch verschiedene Verbesserungspotentiale: Beispielsweise werden schlechtere Arbeitsbedingungen an Standorten in anderen Ländern vom Management gefühlt zu leichtfertig als "gegeben" hingenommen. Aufgrund des herausragenden Kollegenzusammenhalts (auch über Ländergrenzen hinweg) sorgt dies auch hier in Deutschland nicht selten für Unmut unter den Mitarbeitern.
Aus meiner Sicht liegt hier eine große Stärke von LEONI verborgen. Das Verhältnis unter Kollegen lässt sich in vielen Fällen mit guten bis sehr guten Freundschaften vergleichen. Kontakte bestehen nicht selten lange über die Firmenmitgliedschaft hinaus. Dies trägt natürlich maßgeblich zur oben beschriebenen ausgezeichneten Arbeitsatmosphäre bei. Auch neue Kollegen werden stets herzlich empfangen und sehr schnell integriert.
Insgesamt respektvoll und angenehm. Teilweise gibt es Altersteilzeitmodelle. Entsprechend freundliches Verhalten und Einsatzbereitschaft vorausgesetzt, sind auch ältere Kollegen gut integriert und profitieren vom oben beschriebenen ausgezeichneten Kollegenzusammenhalt.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist hervorragend und sogar zukunftsweisend. Hier würde ich sofort fünf Sterne vergeben. Für das Gesamtunternehmen sehe ich jedoch ein gemischtes Bild. Es gibt leider auch Führungskräfte, die sich mit dem Thema "Leadership" und der damit verbundenen Bedeutung nochmal intensiv auseinandersetzen sollten. Seitens der Personalentwicklungs-Abteilung fehlen zudem jegliche Ansätze einer einheitlichen Führungskultur und damit verbundene Schulungen für Führungskräfte. Dies führt dazu, dass "Führung" bei LEONI von den Vorgesetzten insgesamt SEHR unterschiedlich interpretiert wird und es somit stark darauf ankommt, in welcher Abteilung man sich bewirbt.
Ausgezeichnet. Siehe Beschreibungen oben.
Die Kommunikation in der IT ist in den letzten Jahren stetig besser geworden. Auch von der obersten Führungsebene bekommt man mittlerweile deutlich mehr Informationen als früher. Man merkt, dass das Thema vom Management ernst genommen und eine stetige Verbesserung angestrebt wird. Aus meiner Sicht ist hier jedoch immernoch deutlich Luft nach oben. Gerade das Auffinden benötigter Informationen ist teilweise unnötig schwer und man muss sich ziemlich viel „durchfragen“.
Eine weitere versteckte Stärke von LEONI. Zwischen Geschlechtern wird bei der Karriere kein Unterschied gemacht. Selbst werdende Elternteile beider Geschlechter sind noch vor der Elternzeit und anschließend absehbarer Teilzeit in neue (Führungs-)Positionen befördert worden. Aus der Elternzeit zurückkommende Elternteile werden schnell wieder integriert. Auch hier kann man stets über verschiedene Arbeitszeitmodelle sprechen. Familie ist bei LEONI kein Karrierestopper.
Die Aufgaben sind spannend, in einem gesunden Maß herausfordernd und abwechslungsreich. Bei entsprechenden Fähigkeiten kann man sehr schnell in einen hohen Grad an Eigenverantwortung arbeiten.
Das Gehalt
Siehe oben.
Zu viel zum schreiben. Und es würde sich nichts daran ändern.
Jeder gegen jeden. Mobbing uns Unterdrückung wird groß geschrieben.
Arbeitest du mehr. Arbeiten deine Kollegen weniger. Und das bleibt leider so.
Einziger Vorteil das Gehalt.
Haben vieles unnötig weggeschmissen
Nadel im Heuhaufen. Jeder versucht den anderen auflaufen zu lassen das er selber besser da steht. Es werden absichtlich keine Anrufen angenommenen.
Der Spruch erst das Alte aufbrauchen bevor man das neue Anfängt wird ganz groß geschrieben.
Keiner ein Plan von seinem Job. Einzige was sie können ist reden. Ab und an Sprüche die unterste Gürtellinie sind. Wenn man ihnen essen und trinken mitbringt -> darf man sich alles erlauben.
War okay
Kommunikation gibt es dorten nicht. Da jeder unterschiedliche Informationen hat und den anderen nichts weitergibt.
Gibt es nicht.
Sehr neue, moderne, klimatisierte Büros, angemessenen IT Ausstattung und neue und moderne gute Kantine. Es wurde Desksharing eingeführt und Homeoffice ist abhängig von der Tätigkeit nach meiner Erfahrung problemlos möglich. Meine Führungskraft war 1A, fachlich und menschlich sehr gut, sie hat geholfen bei Problemen, regelmäßig gelobt und offen und ehrlich kommuniziert.
Aus meiner Sicht sehr gut. Es gibt Homeoffice, Gleitzeit, man kann Überstunden abbauen, Urlaub kann nach Absprache unproblematisch genommen werden. Gruppenzwang oder „sektenähnliches“ Verhalten habe ich nie erlebt.
Angemessen, muss jeder für sich selbst bewerten
Für mich kann ich sagen, dass ich sehr gut aufgenommen wurde als ich anfing und ich habe mich immer wohl gefühlt.
Ich bin immer sehr gerne zu LEONI gegangen und mein direktes Team und die allermeisten Kollegen schätze ich sehr. Es war ein angenehmes Arbeitsklima auch in Stresssituationen.
Angemessen, muss jeder für sich selbst bewerten
Wie bereits erwähnt meine direkte Führungskraft war 1A, fachlich und menschlich sehr gut, sie hat geholfen bei Problemen, regelmäßig gelobt und offen, fair und ehrlich kommuniziert und gehandelt. Einige mir bekannte Führungskräfte waren ähnlich. Gibt wie überall aber natürlich auch andere.
Neue Büros, Neue Kantine, Desksharing, Homeoffice, angemessenen IT Ausstattung
Wie in jeder Firma ist das immer von den direkten Vorgesetzten abhängig. Ich habe durchweg positive Erfahrungen gemacht und meine Vorgesetzten waren vorbildlich und absolut fair.
Das Top Management muss natürlich kommunizieren wie ein „Börsen Unternehmen“ halt kommunizieren muss.
Angemessen, muss jeder für sich selbst bewerten
Zukunftsfähiges Produkt, Interessante/spannende Kunden, internationale Lieferanten, International aufgestellte Produktion und Entwicklung (Auslandsstandorte/Fabriken in nahezu allen Weltregionen)
Siehe Kommentare der Bewertungen
Siehe Kommentare der Bewertungen. Grundsätzlich keine Showstopper, sondern Verbesserungspotential.
Get down to the ground, dear Top Management. Erdung schadet nicht zwingend, und Identifikation mit Produkt und Markt ist ein Muss.
Sehr modernes, klimatisiertes Bürogebäude. Shared-Desktop Prinzip (kein fester Schreibtisch, muss man tageweise buchen) ist gewöhnungsbedürftig, aber ok. Gute moderne Kantine, abwechslungsreiche Menüs. Im Großen und Ganzen sehr fair zu Mitarbeitern, Ausnahmen bestätigen die Regel. Dennoch tröstet das allgemein gute Klima nicht über teils gravierende vergangene und aktuelle (Top) Management-Fehler hinweg, die die Firma in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten gebracht haben.
Wir sind leider aktuell ein Sorgenkind aufgrund einer grottigen Finanzperformance. Entsprechend ist unser Image am Markt. Da kann man so schnell nichts ändern, aber gut Ding braucht Weile, wir arbeiten alle daran. Chaka.
Stark abhängig von den Führungskräften. Es gibt solche, für die Überstunden das Maß aller Dinge sind und die gerne auch mal in die Urlaubsplanung der Mitarbeiter eingreifen, aber auch genügend andere Manager, die ihren Teams da weitestgehend freie Hand lassen. Für drei Sterne reicht es allemal, da gibt's sicher schlechtere Unternehmen.
Grundsätzlich bietet LEONI eine Vielzahl von Entwicklungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Eine gut ausgelastete HR Abteilung, die Pandemie, diverse Umstrukturierungsmaßnahmen und selbstverständlich eine knappe Kasse machen diversen Angeboten aktuell und in absehbarer Zukunft sicher einen Strich durch die Rechnung, da muss man sich nichts vormachen. Hier könnte man noch Maßnahmen einbringen, z. B. Bereinigung des Angebots, bessere Auswahl von Kariere-Anwärtern und gezieltere interne Angebote, um wieder auf Stand zu kommen. Was schade ist, und daher nur drei Punkte, dass interne Kandidaten für Führungspositionen oft übergangen werden und stattdessen externe Personen geholt werden. Oftmals ohne Ahnung vom Geschäft, was die Situation nicht besser macht. Schade.
Bezahlung nach IGM ERA (Bayern). Es gibt Firmen, da verdient man mehr, es gibt welche, da verdient man weniger. Relative Ungleichgewichte für die Mitarbeiter im außertariflichen Bereich. Da wird häufig nicht mit gleicher Messlatte gemessen, einmal ungeachtet dessen, dass die außertariflichen Mitarbeiter in der Regel schon deutlich mehr verdienen, als die Tarifangestellten. LEONI bietet indessen Gehaltsumwandlung zur Altersvorsorge, viele Gesundheitsprogramme in Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Behörden, Institutionen. Und zumindest aktuell noch können E-Autofahrer ihre Fahrzeuge kostenlos auf dem Firmengelände laden. Zum üblichen Gehalt wird üblicherweise eine Variable ausbezahlt in Abhängigkeit einer Zielerreichung, oder die tarifliche Leistungsbeurteilung und -vergütung kommt on top.
Kann hier keine Defizite erkennen. Was möglich und sinnvoll ist, wurde umgesetzt oder wird umgesetzt werden. Umweltzertifikate vorhanden, und diverse Nachhaltigskeitsprojekte/-initiativen auf dem Weg.
Top. Fast familiär. Kenne niemanden, der hier einen Kritikpunkt hätte. Klar, es knallt auch mal, aber i. d. R. wird das schnell geklärt. Und zur Not vermittelt auch ein überaus fähiger Betriebsrat (muss man einfach mal so sagen). Wo andere öfter mal ihren Druck ablassen, sage ich dann immer - wem's nicht passt, bitte Monster.de nutzen. Reisende soll man nicht aufhalten. Zusammenarbeit ist nämlich keine Einbahnstrasse, also immer erst mal an der eigenen Nase packen.
Überwiegend sehr respektvoll und anerkennend. Aktive und Passive Altersteilzeit werden angeboten. Jedoch werden teils ältere Kollegen:innen länger vereinnahmt, als diese eigentlich wollen, d.h. frühere Eintritte in den Vorruhestand, Altersteilzeit etc. werden nicht immer gut geheißen. Auch gibt es einfach Dinge, wo man mal die Jungen ranlassen sollte (ohne die "Alten" abwerten zu wollen - bin selbst ein Mittvierziger), und die Älteren nicht vor die Karre spannen sollte. Ansonsten kann ich hier kein Defizit feststellen.
Auch hier gibt's solche und solche. Wie überall. Von sehr tolerant und fair bis unerträglich und ignorant ist alles vertreten. Die Schlimmsten sind jedoch auch noch inkompetent, einige Wenige, und diese leider auch im Top Management. Hier gibt's sicher Room for Improvement, bitter nötig, wenn man das Unternehmen nachhaltig auf Spur bringen will. Das "Management by Helikopter" ist ein immer mehr um sich greifendes Phänomen, Führungskräfte verlieren aufgrund überhand nehmender Meetings, Initiativen, Projekte auf Management Ebene den Blick und Kontakt zur Basis, treffen dann teils falsche Entscheidungen und die Teams sind nachher mit der Korrektur beschäftigt anstelle der Sache selbst. Dennoch kommt insbesondere dem mittleren und unteren Management ein großes Lob entgegen, denn sie und ihre Teams halten den Laden mit viel Einsatz und Engagement am Laufen.
Top Büro & Kantine, wie schon erwähnt. Überwiegend faire Führungskräfte. Überstunden können grundsätzlich durch Gleitzeit ausgeglichen werden, aber nicht immer ist das zeitnah möglich, oder es sind projektbedingt (Einzelfälle) so viele Stunden aufgelaufen, dass das gar nicht mehr abbaubar ist. Alles in allem sorgt LEONI jedoch für eine ausgewogene Work Life Balance, insbesondere über Vertrauensarbeitszeit und ein Homeoffice Angebot von 0 - 100%.
Man bekommt zunächst den Eindruck, dass man wirklich über alles und jeden informiert wird, muss dann aber feststellen, dass die wirklich wichtigen Dinge, bei denen es um die Wurst geht (Status Refinanzierung, Projektverläufe, Verlagerungen, organisatorische Änderungen), a) einfach über die Köpfe der Fachbereiche hinweg vom Top Management beschlossen werden (negativ daran, dass das häufig zur Nichtbeachtung wichtiger und hinterher kritischer Faktoren führt), und b) auch nur verspätet und/oder so wische-waschi wie möglich kommuniziert werden. Dennoch reicht die Kommunikation aus, um den Job erledigen zu können. Da kann man mal nichts sagen. Aber mit etwas besserer Kommunikation ließe sich das vermutlich auch noch effektiver und mit weniger Nacharbeit gestalten...
Absolut vorhanden. Hier wird niemand wissentlich benachteiligt. Die Frauenquote könnte verbessert werden, aber das soll nicht das Zünglein an der Waage sein. Zumindest in meiner Abteilung sehe ich auch eine absolute Gleichberechtigung der Geschlechter beim Lohn, bezahlt wird nach Leistung, Wissen, Erfahrung. Die meisten Klagen zum Lohn, Arbeitsumfeld, etc. habe ich im Übrigen von Männern und Führungskräften mit Dienstwagen mitbekommen (und ich bin selbst ein Mann, nur um Spekulationen vorzubeugen). Auch hier bleibt nur zu sagen: Es ist ein freies Land, und wenn's nicht passt, dort ist die Tür.
Oh ja, bei LEONI wird es wirklich nie langweilig, es sei denn, man will das selbst so. Jeden Tag eine neue Challenge. Eigentlich nicht verwunderlich für ein global aufgestelltes Unternehmen mit täglich unmittelbarem Kontakt der meisten Abteilungen und Leute in alle möglichen Länder und Werke.
Den Schwung mitnehmen und die Themen die in den letzten Jahren auf der Strecke geblieben sind wieder aufgreifen. Dürfen gerne auch noch mehr Kolleg*innen dazu beitragen ;-)
Ich bin jetzt 7 Monate dabei und fühle mich seit dem ersten Tag wohl. Das Miteinander ist schon sehr sympathisch. Aufgrund der letzten echt schwierigen Jahre für LEONI gibt es sicherlich auch noch einige Kolleg*innen, die noch nicht aus dem Tal der Tränen herausgekommen sind, aber dafür gibt es auch jede Menge Aufbruchstimmung an allen Ecken und Enden.
Hier ist einer der wenigen Punkte, bei denen ich ehrlicherweise etwas abziehen muss. Allerdings ist das auch nachvollziehbar, wenn eine Firma wie LEONI über mehrere Jahre in irgendwelchen Krisen steckt und viel Wind entsteht durch Finanzierungskrisen und Restrukturierungen. Da kann man nicht alle glücklich machen. Allerdings behaupte ich jetzt mal: es ist bei uns besser als der Ruf es glauben macht.
Ich arbeite noch größtenteils von zuhause aus. Bestimmt mehr als 2/3. Das hilft mir in meiner derzeitigen Situation (Kleinkinder & längere Anfahrt) enorm. Allerdings werde ich jetzt nach der Pandemie den Anteil wieder steigern.
Stark. Mein Onboarding war jetzt sicherlich nicht gerade das "ruhmreichste", aber das haben die Kollegen mit Geduld und Inspiration aufgefangen und da gibt es dann tatsächlich welche die an Dich denken ob Du ne Info brauchst, eingebunden werden solltest etc.
Respektvoll.
Da gibt es für mich nach 7 Monaten gar nichts zu meckern. Viel Zeit hat keine Führungskraft. Aber auch das ist normal und keine LEONI-Besonderheit.
Ich habe ein Büro in Nürnberg und sitze bei meinem Team. Wir sind 5 Leute in einem Büro und ich behaupte mal wir haben tatsächlich viel Platz für uns.
Läuft bei LEONI wesentlich besser wie in anderen Konzernen dieser Größenordnung, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Was manchen Kolleg*innen sauer aufstößt ist aber rein rechtlich zu vertreten. Ein börsennotierter Konzern darf schlichtweg wichtige Informationen nicht erst groß ausrollen sondern muss diese sofort publik machen. Das müsste man den Leuten vielleicht besser erklären.
Habe nichts gegenteiliges gesehen oder gehört bisher.
Absolut. Wer was bewegen will, der darf und wird auch nicht gebremst. Sind eher zu viele interessante Aufgaben für zu wenige Köpfe, aber das ist ein anderes Thema.
Sehr vieles, ich bin sehr glücklich bei Leoni
- Leistungsträgern attraktive finanzielle Angebote machen, sodass ein Wechsel nur des Geldes wegen vermieden wird.
- Vielleicht das Großraumbüro-Konzept überdenken.
Sehr angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre.
Einzig das Großraumbüro-Konzept sorgt für den Abzug eines Sterns.
Kunden sprechen sehr positiv über Leoni. Leider haben die Schlagzeilen der letzten Jahre und die finanzielle Lage an dem Image gekratzt.
Mit flexiblen Arbeitszeiten und einer Homeoffice-Regelung bietet Leoni viele Möglichkeiten die das Leben erleichtern.
Leider scheint es auf dem Markt gängig zu sein, dass man große Gehaltssprünge nur macht wenn man den Arbeitgeber wechselt.
Dennoch gibt es bei Leoni durchaus die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und Karriere zu machen.
Jeder will immer mehr und man ist selten mit dem zufrieden was man hat, das ist menschlich. Leoni bietet hier im Vergleich aber ein gutes Gehaltsniveau.
Leoni ist sich seiner Pflicht als internationales Unternehmen bewusst und arbeitet an vielen Stellen an Optimierungen.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt fantastisch, aber auch übergreifend/international sind die Kollegen immer füreinander da.
Schwer für mich zu beantworten aber mit der Möglichkeit eines aktiven/passiven Altersteilzeit-Modells gibt es Initiativen.
Das ist ein sehr subjektiver Punkt. Ich selber habe noch keine negativen Erfahrungen gemacht, aber so wie in jeder Position gibt es auch hier bessere und schlechtere Vorgesetzte.
Saubere, helle und moderne Büroräume, ergonomische Arbeitsplätze
Das hängt stark von jeder einzelnen Person ab, generell ist die Kommunikation auf Arbeitsebene sehr gut. Aber auch das Management hat die Kommunikation in den letzten Jahren stark verbessert.
Hier gibt es heutzutage noch viel Potential. Leoni ist darin weder besonders schlecht noch besonders gut.
Als großes, internationales Unternehmen bietet Leoni viele Abteilungen und Facetten.
So verdient kununu Geld.