93 von 335 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Lehren aus Krisen gezogen
Ehrlich kommunizieren
Über Jahre hinweg Angst vor der nächsten Restrukturierung und Kündigungswelle
Aufgrund häufiger Restrukturierungen und schlechter Zahlen war es schwer neue Mitarbeiter zubekommen. Selbst langjährige Kunden hatten Zweifel am Unternehmen.
Wenig Verständnis für persönliche Themen
Oft wurde Weiterbildung durch Führungskräfte verwehrt wegen Kosten. Aufstiegsmöglichkeiten eher keine.
nicht mehr als sein muss
Die Kollegen haben sich gegenseitig immer gut unterstützt
Aufgrund der Kosten/Gehaltsstrukturen hat man geprüft diese loszuwerdne
sehr direktiv
oft wurden neue Arbeitsmittel durch Führungskräfte verwehrt wegen Kosten
Top Down wenig konkrete ehrliche Infos
Interessante Aufgaben hätte es gegeben; allerdings in der Umsetzung stark eingeschränkt durch Führungskraft und Budgetrestriktionen
Ja, da gibt es schon Einiges, das Gesamtpaket passt (noch)
Die Seilschaften sind immer noch existent
Junge Talente fördern und im Unternehmen halten
Internationales Team, gute Arbeitsaufteilung
Schlecht... wird man sehen nach China-Invasion. Es besteht noch Hoffnung.
3Tage Präsenz gefordert, Ausnahmen möglich
N/A
OK, IG-M Tarif.
Kann ich schlecht beurteilen. Aufruf zu Nachhaltigkeit ist vorhanden.
Gewachsenes Team
Kann nicht klagen ;-) Wertschätzung ist meistens gegeben
Tadellos, guter bidirektionaler Austausch
Großraumbüro, seit neuestem ohne Reservierung... Stammplatz adé für Spätaufsteher. Technik angemessen. Kühlung im Sommer (wenn er dann mal stattfindet) sehr gut.
War schon mal schlechter, top-down
Sehe keine Probleme, da muss man aber die Damen befragen.
Kann man finden, Einsatz wird i.A. auch honoriert
gute Atmosphäre mit Herausforderungen
am Image kann LEONI noch arbeiten und eine Schippe drauflegen
sei deines eigenen Glückes Schmied und respektiere die Gegebenheiten
es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln und sich weiterzubilden
darüber kann ich mich nicht beschweren und bin dankbar
alles vorbildlich
es geht nichts über ein kollegiales Team, welches gut zusammenarbeitet
alles vorbildlich
bin alles in allem zufrieden und arbeite gerne mit meinem Vorgesetztem
im Großen und Ganzen gut - über den Rest sollte man sprechen
gute Kommunikation mit Möglichkeit mehr Transparenz umzusetzen
alles vorbildlich
in der Entwicklung wird es nie langweilig
Respektvolle Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten und sich proaktiv nach eigenen Stärken und Interessen einzubringen. Außerdem freie Arbeitszeiteinteilung und Mobile Working.
Leider nach wie vor das unsichere Umfeld. Natürlich begünstigt durch die Entwicklungen und Prognosen in der Automobilbranche. LEONI ist allerdings auch aufgrund jahrelangen Mismanagements sehr anfällig für äußere Einflüsse. Es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen durch die chinesische Übernahme etwas an Robustheit gewinnt.
LEONI macht als Arbeitgeber vieles richtig und bietet aus meiner Sicht gute Arbeitsbedingungen. Allerdings würde ich das Unternehmen momentan aufgrund des Marktumfelds und der aktuellen Unternehmenssituation einem Freund nicht weiterempfehlen.
Bessere Kommunikation des Managements Top-Down: Vermeidung monatelanger Ungewissheit bei kritischen Themen (wie z.B. Overhead-Programm, Reorganisation, chinesische Übernahme) durch proaktive und zeitnahe Kommunikation. Nicht alle Informationen zu kritischen Themen sind "highly confidential".
Weitere Verbesserung der internen Entscheidungsfreudigkeit. Fortschritt ist zu erkennen, allerdings gibt es leider immer noch Personen in Schlüsselfunktionen, die nicht in der Lage sind, entsprechend ihrer Funktion und Gehaltsstufe, Entscheidungen zu treffen und dafür die Verantwortung zu übernehmen.
Reduzierung von zu häufigen "Umpriorisierungen" und politischen Spielchen im Projektumfeld, die zu Lasten der Effizienz gehen.
In meinem Fall immer eine respektvolle Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten.
Aufgrund jahrelangen Mismanagements und fortwährend finanzieller Probleme ist das Image sehr angeschlagen. Die Übernahme aus China wird intern positiv dargestellt und es wird von positiven Kundenreaktionen berichtet. Wie sich das letztendlich wirklich ausgestalten wird, bleibt abzuwarten. Auch das zuletzt durchgeführte Overhead-Programm zur Reduktion der Personalkosten war nicht gerade Image fördernd und hat auch bei verbleibenden Kolleginnen und Kollegen Spuren hinterlassen.
Meine Erfahrung: Urlaub kann flexibel und zum Teil spontan genommen werden, freie Einteilung der Arbeitszeit, Mobile Working
Individuelle Entwicklung wurde seitens der Führungskraft im Auge behalten und so gut es ging gefördert, obwohl es kein Budget für Weiterbildungen o.ä. gab.
Grundsätzlich sehr gut und auch teamübergreifend herrscht eine generelle Hilfsbereitschaft und Offenheit. Im Projektumfeld funken zum Teil politische Spielchen um Ressourceneinsatz und Priorisierung zu Lasten der Effizienz dazwischen.
Respektvoll, auf Augenhöhe, offen, direkt.
Modernes Büro in Kitzingen mit Kantine, viele Parkplätze, Möglichkeit zu Mobile Working
Auf Team Ebene gute Kommunikation und Transparenz.
Kommunikation vom Management Top-Down sehr schwankend. Mal besser und mal schlechter. In letzter Zeit aus meiner Sicht zu sporadisch und zu wenig handfester Inhalt. Beispielsweise monatelange Ungewissheit wie es bei Themen wie Overhead-Programm, Reorganisation und chinesische Übernahme weitergeht. Gewöhnliche Informationen werden für meinen Geschmack zu oft als "highly confidential" eingestuft und nicht kommuniziert. Das führt dazu, dass der Flurfunk übernimmt oder sich eine schleichende Unzufriedenheit ausbreitet.
Sehr gute tarifliche Bezahlung nach IG Metall
Selbstständiges Arbeiten wird gefördert und proaktives Einbringen in Themen ist gewollt. Mitbestimmung der Arbeitsinhalte ist möglich, natürlich neben den standardmäßigen "Pflichtaufgaben".
Sehr zentrale Lage in Nbg. Starker Zusammenhalt untereinander. Viele tolle und kompetente Führungskräfte habe ich erlebt.
Nichts.
Firmen-Fahrräder am Bahnhof Kitzingen bereitstellen.
Hilfsbereite Kollegen und Führungskräfte
In der Vergangenheit gab es Schwierigkeiten zu überwinden, aber es geht wieder aufwärts.
Führungskräfte haben sich eingesetzt, dass ich weiter beschäftigt bleiben kann durch einen internen Positionswechsel. Nach dem Abteilungswechsel wurde eine Weiterbildung bezahlt, ohne dass ich diese angefragt habe.
Sehr gutes Gehalt im IG Metall Tarif
Besser geht’s nicht.
Moderne Büroausstattung und Meetingräume, überwiegend helle Räumlichkeiten
Pünktliches Entgelt. Parkplatz
Der Kölner Medizin-Professor und Immunologe Gerhard Uhlenbruck sagte mal: „Bevor man seine Bedenken äußert, sollte man seine Äußerungen bedenken.“
Ich kann nur für die PLMDS bewerten und da stimme ich den vielen anderen Bewertungen hier zu, kann man ja rauslesen. In den anderen Organisationen oder in Kitzingen scheint ein bisschen positivere Stimmung zu herrschen. Vielleicht mal dahin schauen, was da besser gemacht wird.
Der Abteilungsleiter PLMDS und sein Stellvertreter sind engagierte Manager, darunter einige sehr gute Fertigungskoordinatoren mit Kompetenz, Betonung EINIGE, der Rest Katastrophe, geht gar nicht,
Hier werden eben die eingesetzt, denen es auch an Qualität fehlt.
Wenn die beiden mit denen zufrieden sind, kann man nichts machen, 80% der Belegschaft ist es jedenfalls nicht, 20% Mitarbeiter aus deren Privatleben oder der selben Nationalität sind es, bekommen ja alles.
Vielleicht mal dahin schauen HR.
Schulungen, Seminare zwingend erforderlich, Personalführung, Menschlichkeit, Charakter, Kompetenz fehlt so ziemlich.
Führungsqualität kann man nicht erlernen. Hat man oder hat man eben nicht.
Die Atmosphäre ist sehr unter die Räder gekommen.
Der eigene Vorteil zählt, nicht mehr das miteinander. Viel Überwachung und kein Vertrauen, viele Lieblinge.
Das Image ist leider unter die Räder gekommen, viele wollen Arbeitszeugnisse um sich woanders zu bewerben! Ich persöhnlich möchte mein altes Leoni wieder!
Naja. Bei der Beantragung von Urlaub gab es keine Probleme.
Da darf man nicht viel erwarten.
Das Entgelt entspricht in keiner Weise dem herrschenden Druck und den Anforderungen/der Verantwortung.
Schlechte ERA Einstufung.
Lediglich eine pünktliche Bezahlung kann man erwarten, hinzukommt es wird Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld gezahlt. Sozialleistungen wie Job Bikes werden angeboten.
Mindeststandards werden umgesetzt. Spendenaktionen.
Sehr viele Gruppenbildungen. Eine Handvoll Mitarbeiter sind Loyal und Fair zu jedem Mitarbeiter egal welcher Herkunft, es gibt auch das krasse Gegenteil(innerlich, manche sogar verbal(ja richtig gelesen).
Da kann das Unternehmen nichts dafür.
Es gibt exzellente, erfahrene, fleißige Mitarbeiter, und Nichtsnutz die der Firma sehr viel Geld kosten. Da kann das Unternehmen schon was dafür.
Unterschiedliche Erfahrungen habe ich hier gemacht. Generell würde ich aber sagen der Umgang ist nicht anders als bei den normalen Mitarbeitern. Viele sind schon sehr lange dabei
Hier könnte man sich richtig auslassen was die Produktion betrifft. Titelträger, Söldner, Schulabbrecher, Fähnchen im Wind, angepasste Mitläufer, keine Macher.
Vielleicht einfach so ausgedrückt: Jeder steigt so lange auf, bis er die Stufe seiner maximalen Unfähigkeit erreicht hat. Mitarbeiter aus dem Privatleben oder der selben Nationalität werden bevorzugt behandelt.
In meinem Bereich nimmt der Vorgesetzter und sein Vertreter zudem keinerlei Vorbildfunktionen ein, unfreundlich, ideenlos, planlos, versuchen es vergebens mit Körpersprache, Mimik und Gestik! Sie werden in der Abteilung nicht ernst genommen. Bis auf paar Ausnahmen von FK&FB ern ist es in anderen Abteilungen der PLMDS kaum besser, dies bestätigen anderen Kollegen.
Geschwindigkeiten von Anlagen werden permanent erhöht, so viele Nebentätigkeiten die aufgebrummt werden. Zwischen Stellenbeschreibung und Definition sind Welten! Der permanente Druck ist groß die dann psychisch und körperlich krank macht.
Die Kommunikation einseitig, nichtssagend, es findet wenig Austausch statt. Eher: ich sage und du machst in der Produktion.
Man wird über so ziemlich alles, was das Unternehmen betrifft über LISA (Intranet Seite) informiert
Egal ob klein, groß, dick, dünn, jung oder alt. Hier ist jeder nur eine Nummer.
Einige haben wirklich Interessante Aufgaben, sind FB, gehen die komplette Produktion durch, fordern MA mit Essensgutscheinen gegen IHREN eigenen Arbeitgeber zu streiken! Ich würde die als ersten fern von Leoni halten, freundlich ausgedrückt!
Tarifvertrag, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, moderner Arbeitsplatz
Die LEONI Werte sollten gelebt werden und nicht nur an die Wand gehängt werden. Dies Bedarf der permanenten Schulung und der Schaffung eines Bewustseins bei allen Führungskräften und Mitarbeitern.
Permanente Restrukturierungen führen zu viel Unsicherheit
Durch permanente Restrukturierungen seit Jahren leider nur 2 Sterne
Je nach Arbeitsaukommen mal besser mal schlechter, aber in Summe durch flexible Arbeitszeitmodelle individuell anpassbar.
Sicherlich sehr abhängig von der Abteilung. Leider herrscht oft noch ein sehr hierarchischen Denken. Teilweise sehr old school.
Moderne Arbeitsplätze, gute Technik
Kommt auf die Abteilung an
Abwechslungsreiche u. interessante Aufgaben, Globale Strukturen, interkulturelle Zusammenarbeit
Top Mgt / Vorstand, fehlende Erfahrung mit komplexen u. globalen 100.000 MA Konzern
Klare Strategie, beschlossene Optimierungen umsetzen bevor permanente ad hoc Mgt Richtungswechsel vorgegeben werden, Implementierung State of the Art IT-Systeme, indirekter MA Abbau unter gleichzeitiger Optimierung der Betriebsabläufe u. Prozesse, Erhöhung der Führunsspanne unter gleichzeitiger Reduzierung der Mgt Führungsebenen, "tropfende Wasserhähne"/Liquiditätsabflüsse stopfen, Wasser predigen u. mit gutem Beispiel selber voran zu gehen ...
In den jeweiligen Abteilungen größtenteils kollegial, Ausnahmen bestätigen die Regel
Starog Verfahren u. Ergebnisse - Automobilindustrie
Permanent neue Anforderungen, eine Reorganistionswelle jagt die nächste
Situativ. Entsprechende Kontakte sind hilfreich ...
Den Aufgaben u. Führungsverantwortung entsprechend
Gross
Jeder kämpft für seine Karriere, koste es was es wolle, auch zu Lasten des Unternehmens
verstärkt Altersteilzeitangebote im Rahmen von Restrukturierunsmassnahmen u MA Abbau
Jeder ist sich selbst der Nächste
Gute Büroausstattung
Seitens Mgt. Wird jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben, keine Beständigkeit beim Top Mgt
Nach wie vor zu wenig weibliche Führungskräfte
Alle paar Jahre vielfältige u z.T. komplett neue Aufgaben u. Tätigkeitsfelder
Immer wieder steht der Arbeitsplatz in Gefahr.
Mal so, mal so
Hm
Kann man sich mit Absprache gut einteilen
Oft nicht genug Abteilungsbudget
Laut Tarif
Passt
Es kommt darauf an….
Nix zu bemängeln
Oft nicht nahbar
Gutes Büro
ein besseres Miteinander wäre in mancher Hinsicht wünschenswert
Passt
Ja
Die Zukunftsperspektive
die Produkte
die engargierten Kollegen
die Möglichkeiten zu gestallten
Schulnote 3 (befriedigend)
Die scheinbar ewigen Finanzprobleme, die man den Medien entnehmen kann.
Die strategische Bedeutung der IT erkennen und die notwendigen Investitionen vornehmen.
Mehr fachliche Kompetenz schaffen, durch Weiterbildung und ggf. auch Neueinstellungen.
Externe Positionen durch interne Kollegen ersetzen und Erwartungen zu Papier bringen.
Frustrierte Kollegen abholen, Angebote machen und im Zweifel versetzen.
Bessere Anbindung an den Bahnhof in KT schaffen.
MA-Events um den Spirit wieder zu aktivieren.
Hoher Leistungsdruck wegen Einstellungsstop
Ausschließlich verbale Anerkennung für gute Leistungen
Homeoffice grundsätzlich möglich, aber nicht gerne gesehen
Moderne Büros
Arbeitsausstattung zu Hause wird nicht unterstützt
Das öffentliche Image wird dem Unternehmen nicht gerecht.
Hat sich in den letzten 4 Jahren deutlich verschlechtert.
In der IT allerdings deutlich besser als in anderen Abteilungen.
Neben den bereits erwähnten Punkten muss hier noch einmal erwähnt sein, dass Weiterbildungen als zu teuer erachtet werden.
Statt dessen werden interne Schulungen angeboten, die sich jedoch lediglich mit den internen Prozessen, Anwendungen und Standards befassen.
Netzwerk ist die einzige Möglichkeit um beim Nasenfaktor die Nase vorn zu haben ;)
Sehr gute Einstiegsgehälter (Kollegen werden dringend gesucht)
Damit meine ich jedes Joblevel.
Die Entwicklung danach ist allerdings sehr mager. In der Folge gibt es einige Kollegen, die das Unternehmen verlassen und nach einigen Jahren zurückkehren.
Einen Satz zum gelobten IGM Tarif: Ja, dieser garantiert der Branche gute Gehälter, die jeweilige Einstufung in EG´s unterscheidet sich allerdings zu DAX Unternehmen.
LEONI stuft idR eine Stufe niedriger ein, und eine Gewinnbeteiligung entfällt.
Die betriebliche Altersvorsorge wird angeboten, allerdings nicht Nennenswert unterstützt.
Neben den üblichen Angeboten (Jobbike, Corporate Benefits, etc.) gibt es keine wirklichen Schmankerl. Ein Lebesarbeitszeitkonto, KiTa oder Ähnliches ist nicht im Gespräch.
Ökologie muss sich wie so vieles dem Kostendruck unterordnen.
Hier muss unternehmerisch gedacht werden. Wettbewerber investieren mehr.
Grundsätzlich gut.
Viele sehr frustrierte Kollegen wirken sich negativ auf die Teams aus.
Manche Kollegen verstecken sich förmlich hinter aufgeblähten Prozessen.
Leider persönlich keine Guten erfahrungen gemacht.
Verantwortung wird gerne abgegeben und HR oder die GF als Schuldiger bestimmt.
Teammeeting werden oft mit Mühe "gefüllt".
Bis auf die fehlende Ausstattung zu Hause sehr modern.
Auf Dienstreisen stehen die Kosten an erster Stelle. Der Komfort und die Effizienz gerät dabei ins Hintertreffen.
Stets offen und ehrlich im Projekt.
Sehr lebendiger Flurfunk.
Starke Verbesserung seit dem das Unternehmen indirekt inhabergeführt ist.
Leider immer noch sehr viel interne Politik.
Ein Punkt Abzug, da sich Englisch als Unternehmenssprache einfach nicht durchsetzt und internationale Kollegen hier benachteiligt werden.
Ansonsten vorbildlich.
Branchenübliche Tools im einsatz und somit die klassischen Aufgabenfelder.
Konkret kann ich hier nicht werden, ohne die Anonymität zu verlieren.
So verdient kununu Geld.