129 von 336 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ewig in der Krise und Abfindungsprogramm läuft
Low Performer werden aussortiert
Werden gerade aussortiert
Keine Lehren aus Krisen gezogen
Ehrlich kommunizieren
Über Jahre hinweg Angst vor der nächsten Restrukturierung und Kündigungswelle
Aufgrund häufiger Restrukturierungen und schlechter Zahlen war es schwer neue Mitarbeiter zubekommen. Selbst langjährige Kunden hatten Zweifel am Unternehmen.
Wenig Verständnis für persönliche Themen
Oft wurde Weiterbildung durch Führungskräfte verwehrt wegen Kosten. Aufstiegsmöglichkeiten eher keine.
nicht mehr als sein muss
Die Kollegen haben sich gegenseitig immer gut unterstützt
Aufgrund der Kosten/Gehaltsstrukturen hat man geprüft diese loszuwerdne
sehr direktiv
oft wurden neue Arbeitsmittel durch Führungskräfte verwehrt wegen Kosten
Top Down wenig konkrete ehrliche Infos
Interessante Aufgaben hätte es gegeben; allerdings in der Umsetzung stark eingeschränkt durch Führungskraft und Budgetrestriktionen
Standort Nürnberg ist sehr zentral gelegen.
Mangelnde Transparenz in der Kommunikation, fehlendes Vertrauen durch heimliche Kontrollen sowie unverhältnismäßig lange Wartezeiten auf notwendige Gespräche; zudem bietet die lokale HR bei Problemen kaum bis gar keine hilfreiche Unterstützung.
Dringende Überarbeitung der internen Kommunikation und eine bewusstere Gestaltung der Home-Office-Regelungen, um die teamübergreifende Vernetzung und den persönlichen Austausch wieder zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte oft unnatürlich und gezwungen. Man hatte selten das Gefühl, dass offen und ehrlich kommuniziert wurde, was die tägliche Zusammenarbeit erschwerte und eine permanente Grundspannung erzeugte.
Trotz einer Gleitzeitvereinbarung wird wenig Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter gesetzt. Wer nicht pünktlich um 8:00 Uhr am Platz ist, wird direkt nach seinem Verbleib kontaktiert, und auch die Inanspruchnahme von Überstunden wird durch eine strikte Rechtfertigungspflicht erschwert.
Aufgrund des fehlenden Vertrauens im Team erfolgen Korrekturen an der eigenen Arbeit oft heimlich im Hintergrund, anstatt Probleme durch direktes und ehrliches Feedback gemeinsam zu klären.
Aufgrund falscher Prioritätensetzung sind Vorgesetzte kaum greifbar und man wartet unverhältnismäßig lange auf nötige Gespräche.
Das Home-Office ist zwar fest in der Kultur verankert, führt jedoch zu einer spürbaren Isolation, da Berührungspunkte zu weiteren Kollegen im Arbeitsalltag kaum noch gegeben sind.
Wer einen offenen Austausch sucht, wird hier enttäuscht. Die Kommunikation findet teilweise „hinter verschlossenen Türen“ statt, statt einen transparenten Dialog zu fördern. Die Wartezeiten auf Rückmeldungen sind mit mehreren Wochen deutlich zu lang und zeugen von mangelnder Wertschätzung der Zeit der Mitarbeiter gegenüber.
Ellenbogengesellschaft
Führungskräfte für Ihre Rolle befähigen oder gar nicht erst „Führen“ lassen.
Ja, da gibt es schon Einiges, das Gesamtpaket passt (noch)
Die Seilschaften sind immer noch existent
Junge Talente fördern und im Unternehmen halten
Internationales Team, gute Arbeitsaufteilung
Schlecht... wird man sehen nach China-Invasion. Es besteht noch Hoffnung.
3Tage Präsenz gefordert, Ausnahmen möglich
N/A
OK, IG-M Tarif.
Kann ich schlecht beurteilen. Aufruf zu Nachhaltigkeit ist vorhanden.
Gewachsenes Team
Kann nicht klagen ;-) Wertschätzung ist meistens gegeben
Tadellos, guter bidirektionaler Austausch
Großraumbüro, seit neuestem ohne Reservierung... Stammplatz adé für Spätaufsteher. Technik angemessen. Kühlung im Sommer (wenn er dann mal stattfindet) sehr gut.
War schon mal schlechter, top-down
Sehe keine Probleme, da muss man aber die Damen befragen.
Kann man finden, Einsatz wird i.A. auch honoriert
Respektvolle Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten und sich proaktiv nach eigenen Stärken und Interessen einzubringen. Außerdem freie Arbeitszeiteinteilung und Mobile Working.
Leider nach wie vor das unsichere Umfeld. Natürlich begünstigt durch die Entwicklungen und Prognosen in der Automobilbranche. LEONI ist allerdings auch aufgrund jahrelangen Mismanagements sehr anfällig für äußere Einflüsse. Es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen durch die chinesische Übernahme etwas an Robustheit gewinnt.
LEONI macht als Arbeitgeber vieles richtig und bietet aus meiner Sicht gute Arbeitsbedingungen. Allerdings würde ich das Unternehmen momentan aufgrund des Marktumfelds und der aktuellen Unternehmenssituation einem Freund nicht weiterempfehlen.
Bessere Kommunikation des Managements Top-Down: Vermeidung monatelanger Ungewissheit bei kritischen Themen (wie z.B. Overhead-Programm, Reorganisation, chinesische Übernahme) durch proaktive und zeitnahe Kommunikation. Nicht alle Informationen zu kritischen Themen sind "highly confidential".
Weitere Verbesserung der internen Entscheidungsfreudigkeit. Fortschritt ist zu erkennen, allerdings gibt es leider immer noch Personen in Schlüsselfunktionen, die nicht in der Lage sind, entsprechend ihrer Funktion und Gehaltsstufe, Entscheidungen zu treffen und dafür die Verantwortung zu übernehmen.
Reduzierung von zu häufigen "Umpriorisierungen" und politischen Spielchen im Projektumfeld, die zu Lasten der Effizienz gehen.
In meinem Fall immer eine respektvolle Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten.
Aufgrund jahrelangen Mismanagements und fortwährend finanzieller Probleme ist das Image sehr angeschlagen. Die Übernahme aus China wird intern positiv dargestellt und es wird von positiven Kundenreaktionen berichtet. Wie sich das letztendlich wirklich ausgestalten wird, bleibt abzuwarten. Auch das zuletzt durchgeführte Overhead-Programm zur Reduktion der Personalkosten war nicht gerade Image fördernd und hat auch bei verbleibenden Kolleginnen und Kollegen Spuren hinterlassen.
Meine Erfahrung: Urlaub kann flexibel und zum Teil spontan genommen werden, freie Einteilung der Arbeitszeit, Mobile Working
Individuelle Entwicklung wurde seitens der Führungskraft im Auge behalten und so gut es ging gefördert, obwohl es kein Budget für Weiterbildungen o.ä. gab.
Grundsätzlich sehr gut und auch teamübergreifend herrscht eine generelle Hilfsbereitschaft und Offenheit. Im Projektumfeld funken zum Teil politische Spielchen um Ressourceneinsatz und Priorisierung zu Lasten der Effizienz dazwischen.
Respektvoll, auf Augenhöhe, offen, direkt.
Modernes Büro in Kitzingen mit Kantine, viele Parkplätze, Möglichkeit zu Mobile Working
Auf Team Ebene gute Kommunikation und Transparenz.
Kommunikation vom Management Top-Down sehr schwankend. Mal besser und mal schlechter. In letzter Zeit aus meiner Sicht zu sporadisch und zu wenig handfester Inhalt. Beispielsweise monatelange Ungewissheit wie es bei Themen wie Overhead-Programm, Reorganisation und chinesische Übernahme weitergeht. Gewöhnliche Informationen werden für meinen Geschmack zu oft als "highly confidential" eingestuft und nicht kommuniziert. Das führt dazu, dass der Flurfunk übernimmt oder sich eine schleichende Unzufriedenheit ausbreitet.
Sehr gute tarifliche Bezahlung nach IG Metall
Selbstständiges Arbeiten wird gefördert und proaktives Einbringen in Themen ist gewollt. Mitbestimmung der Arbeitsinhalte ist möglich, natürlich neben den standardmäßigen "Pflichtaufgaben".
Sehr zentrale Lage in Nbg. Starker Zusammenhalt untereinander. Viele tolle und kompetente Führungskräfte habe ich erlebt.
Nichts.
Firmen-Fahrräder am Bahnhof Kitzingen bereitstellen.
Hilfsbereite Kollegen und Führungskräfte
In der Vergangenheit gab es Schwierigkeiten zu überwinden, aber es geht wieder aufwärts.
Führungskräfte haben sich eingesetzt, dass ich weiter beschäftigt bleiben kann durch einen internen Positionswechsel. Nach dem Abteilungswechsel wurde eine Weiterbildung bezahlt, ohne dass ich diese angefragt habe.
Sehr gutes Gehalt im IG Metall Tarif
Besser geht’s nicht.
Moderne Büroausstattung und Meetingräume, überwiegend helle Räumlichkeiten
Mit Führungskraft immer gutes Verhältnis auf einer Ebene, kein MicroManagement, Hilfe aber bei Bedarf sofort und gut gegeben
Verbesserungsvorschläge und Potenzial wird liegen gelassen
Bessere Kommunikation vor allem bezüglich Änderungen in der Organisation
Die Firma ist Mitglied bei der IG-Metall.
Trotz all den finanziellen Schwierigkeiten wird weiter versucht in die Zukunft zu investieren.
Vertrauensarbeitzeit.
Leider wird sich seitens der Führungskräfte nicht an betriebliche Gesamtvereinbarungen gehalten.
Mobile Arbeit/Homeoffice wird geduldet ist aber nicht erwünscht.
Kontrollwahn am ganzen Standort.
Pünktliches Entgelt. Parkplatz
Der Kölner Medizin-Professor und Immunologe Gerhard Uhlenbruck sagte mal: „Bevor man seine Bedenken äußert, sollte man seine Äußerungen bedenken.“
Ich kann nur für die PLMDS bewerten und da stimme ich den vielen anderen Bewertungen hier zu, kann man ja rauslesen. In den anderen Organisationen oder in Kitzingen scheint ein bisschen positivere Stimmung zu herrschen. Vielleicht mal dahin schauen, was da besser gemacht wird.
Der Abteilungsleiter PLMDS und sein Stellvertreter sind engagierte Manager, darunter einige sehr gute Fertigungskoordinatoren mit Kompetenz, Betonung EINIGE, der Rest Katastrophe, geht gar nicht,
Hier werden eben die eingesetzt, denen es auch an Qualität fehlt.
Wenn die beiden mit denen zufrieden sind, kann man nichts machen, 80% der Belegschaft ist es jedenfalls nicht, 20% Mitarbeiter aus deren Privatleben oder der selben Nationalität sind es, bekommen ja alles.
Vielleicht mal dahin schauen HR.
Schulungen, Seminare zwingend erforderlich, Personalführung, Menschlichkeit, Charakter, Kompetenz fehlt so ziemlich.
Führungsqualität kann man nicht erlernen. Hat man oder hat man eben nicht.
Die Atmosphäre ist sehr unter die Räder gekommen.
Der eigene Vorteil zählt, nicht mehr das miteinander. Viel Überwachung und kein Vertrauen, viele Lieblinge.
Das Image ist leider unter die Räder gekommen, viele wollen Arbeitszeugnisse um sich woanders zu bewerben! Ich persöhnlich möchte mein altes Leoni wieder!
Naja. Bei der Beantragung von Urlaub gab es keine Probleme.
Da darf man nicht viel erwarten.
Das Entgelt entspricht in keiner Weise dem herrschenden Druck und den Anforderungen/der Verantwortung.
Schlechte ERA Einstufung.
Lediglich eine pünktliche Bezahlung kann man erwarten, hinzukommt es wird Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld gezahlt. Sozialleistungen wie Job Bikes werden angeboten.
Mindeststandards werden umgesetzt. Spendenaktionen.
Sehr viele Gruppenbildungen. Eine Handvoll Mitarbeiter sind Loyal und Fair zu jedem Mitarbeiter egal welcher Herkunft, es gibt auch das krasse Gegenteil(innerlich, manche sogar verbal(ja richtig gelesen).
Da kann das Unternehmen nichts dafür.
Es gibt exzellente, erfahrene, fleißige Mitarbeiter, und Nichtsnutz die der Firma sehr viel Geld kosten. Da kann das Unternehmen schon was dafür.
Unterschiedliche Erfahrungen habe ich hier gemacht. Generell würde ich aber sagen der Umgang ist nicht anders als bei den normalen Mitarbeitern. Viele sind schon sehr lange dabei
Hier könnte man sich richtig auslassen was die Produktion betrifft. Titelträger, Söldner, Schulabbrecher, Fähnchen im Wind, angepasste Mitläufer, keine Macher.
Vielleicht einfach so ausgedrückt: Jeder steigt so lange auf, bis er die Stufe seiner maximalen Unfähigkeit erreicht hat. Mitarbeiter aus dem Privatleben oder der selben Nationalität werden bevorzugt behandelt.
In meinem Bereich nimmt der Vorgesetzter und sein Vertreter zudem keinerlei Vorbildfunktionen ein, unfreundlich, ideenlos, planlos, versuchen es vergebens mit Körpersprache, Mimik und Gestik! Sie werden in der Abteilung nicht ernst genommen. Bis auf paar Ausnahmen von FK&FB ern ist es in anderen Abteilungen der PLMDS kaum besser, dies bestätigen anderen Kollegen.
Geschwindigkeiten von Anlagen werden permanent erhöht, so viele Nebentätigkeiten die aufgebrummt werden. Zwischen Stellenbeschreibung und Definition sind Welten! Der permanente Druck ist groß die dann psychisch und körperlich krank macht.
Die Kommunikation einseitig, nichtssagend, es findet wenig Austausch statt. Eher: ich sage und du machst in der Produktion.
Man wird über so ziemlich alles, was das Unternehmen betrifft über LISA (Intranet Seite) informiert
Egal ob klein, groß, dick, dünn, jung oder alt. Hier ist jeder nur eine Nummer.
Einige haben wirklich Interessante Aufgaben, sind FB, gehen die komplette Produktion durch, fordern MA mit Essensgutscheinen gegen IHREN eigenen Arbeitgeber zu streiken! Ich würde die als ersten fern von Leoni halten, freundlich ausgedrückt!
So verdient kununu Geld.