28 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell durch corona sichere Lage. Noch muss sich keiner sorgen machen
Das Mitarbeiter aus den eigenen Reihen mehr entwickelt werden MÜSSEN. Levi verpasst den Anschluss zur eigenen Mitarbeiterentwicklung
Mitarbeiter die das Zeug und die Lust haben mehr zu leisten sollten auch entsprechend gefördert und entwickelt werden. Es gibt nichts besseres als Mitarbeiter die seit vielen Jahren im Unternehmen sind, die firmenstruktur verstehen und wirklich was auf dem kasten habe auch weiter zu entwickeln, weil man direkt weiß was kann der MA, und wie bringt mir das was als Unternehmen. Levi Strauss hat das leider ordentlich verpasst. Mitarbeiter fristen erfolgreich viiiiele Jahre in der selber Position und wechseln dann lieber die Firma, da DM's einen nicht entwickeln wollen
Zwar soweit gut, allerdings wenn man sich weiterentwickeln möchte wird man nicht gefördert von den District Managern
Soweit gut
Trotz mehrfach schriftlich festgehalten im Jahresfeedback wird man nicht weiterentwickelt. Sie werben zwar dafür, in der Praxis wird das aber nicht umgesetzt
Zu wenig Gehalt, andere Firmen zahlen weit mehr.
Soweit gut. Leider ist es auch so das gerne Mitarbeiter bevorzugt werden, die nur mehr Sympathie beim jeweiligen DM bekommen und nicht die Leistung die man bringt
Geht es Richtung Rente wird umstrukturiert, vorallem in höheren Positionen
DM's helfen einem nicht bei der Weiterentwicklung
Man fühlt sich sicher, gerade jetzt zu Zeiten von corona
Vorschläge welche einen den eigenen Kompetenzen entsprechend Aufstiegsmöglichkeiten, werden einem nicht genannt : wo kann ich mit meinen Fähigkeiten aufsteigen
Familärer flair ,keine Hirarchie und ein sicherer Arbeitsplatz mit tollen und vielen unterschiedlichen Menschen
Kommunikation verbessern und sich nicht oft verstecken wenn man was tolles macht.
Familiär und Fair
Der Erfinder der Jeans!
Pionier wenn es um Nachhaltigkeit, Unterstützung von Minderheiten,LGBT Bewegung geht oder auch z.B. Aids Fonds etc.
Dieses hängt immer auch von einem selber ab sowie von dem direkten Vorgesetzten, jedoch unterstützt hier die Firma wo sie nur kann und darüber hinaus.
Wer will und genügend Ehrgeiz hat kann sich hoch Arbeiten und zeigen was in ihm steckt
Dieses ist natürlich Positionsabhängig und Verhandlungsgeschick, Potential gibt es immer :)
Beispielhaft wenn es um das Produkt geht oder auch um den Mitarbeiter selber.
Einer für alle und alle für einen .
Das ist kein Thema da gibt es keine Unterschiede.
Respektvoll und auf Augenhöhe. Es gibt keine klassische Hirarchie sondern eine Matrix
Was man benötigt um seine Arbeit zu tun hat man oder man frägt danach und bekommt es dann.
Wie in jeder großen Firma besteht hier Potential da die Wege immer zu lang sind.
Wenn nicht in dieser Company dann in welcher. Hier könnten sich viele Firmen eine dicke Scheibe davon abschneiden. TOP1
Kein Tag ist wieder der andere und Veränderungen sind gesund für das business.
nach schlechten Erfahrungen unter Kollegen und durch Vorgesetze finde ich am Arbeitgeber nichts gut. Denn diese Themen machen einen Arbeitgeber nunmal aus.
Siehe oben, alle einzelnen Erklärungen.
Kommunikation lernen, für Gleichberechtigung sorgen, Seminare zu Führungsverhalten besuchen, für eine richtige Einarbeit mit Plan sorgen, für Vertrauensansprechpartner sorgen, mehr Work-Life Balance einführen damit die Mitarbeiter mal gute Laune haben,
Alle sehr schlecht gelaunt, zurückhaltend, angespannt, nicht kommunikativ, genervt, ungeduldig,
Image stimmt eher nicht so, bzw. möchten die meisten nicht sagen was sie wirklich über das Image und das Unternehmen, den Standort denken.
Selbst bei Gleitzeit wird erwartet dass man eine Stunde eher da ist. Also schon eher ein Gruppenzwang. Überstunden soll man keine machen, wenn man die Arbeit aber nicht schafft wird sich beschwert. Urlaub anmelden ist super umständlich.
Super Gehälter und Sozialleistungen. Dafür aber schlechtes Klima.
Es wird auf Umweltschutz geachtet.
Eingeschworene Cliquen halten zusammen. Man fühlt sich wie in der Schule: Neue werden eher zaghaft aufgenommen, man wird auch mal von Kollegen hintergangen, niemand kann Probleme direkt offen und ehrlich ansprechen, es geht immer über Umwege bis man es selbst erfährt und dann wird man selbst als "nicht kritikfähig" bezeichnet wenn man ebenfalls konstruktive Kritik verteilt.
Kann ich nicht beurteilen.
Kein richtiges interesse. Man ist nur eine Nummer. Starke Hierarchie. Bei kleinen albernen Konflikten wird eher den Kollegen geglaubt die schon länger da sind als "Neuen Kollegen" - das wird auch genau so ausgesprochen.
Schöne Räumlichkeiten. Es ist alles vorhanden was man zum arbeiten braucht. Genug Licht, Luft etc.
lässt zu wünschen übrig. Man muss sich selbst einarbeiten (von Mitarbeitern die noch NIE jemanden eingearbeitet haben) und Fragen stellen sollte man sich sparen. Es wird erwartet dass man alles sofort kann. Es wird die meiste Zeit geschwiegen. Bloß nicht sprechen oder lachen, bzw gut gelaunt sein.
eher nicht so, siehe Vorgesetzenverhalten.
Ich fand es sehr interessant und genau das hat alle gestört. Ich war wohl einfach zu gut gelaunt.
Sozialleistungen
Bezahlung
Work Life Balance
An der Work life Balance arbeiten.
Und ein gerechtes Gehalt zahlen.....
Eine ungelernte Kraft die zuvor nie im einzelhandel gearbeitet hat bekommt das selbe an Stdlohn
10.80€ die std als gelernter Kaufmann.
Die Kollegen waren immer sehr nette Leute und der Zusammenhalt groß. Es ist schade, dass Levi’s das als Unternehmen nicht zu einer Stärke macht, denn eine gute Arbeitsatmosphäre ist eine win/win Situation für die Firma und die Mitarbeiter.
Leider viel zu viel.
- gute Arbeit anerkennen und schätzen
- auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten
- gute Mitarbeiter behalten
- Führungskräfte einstellen, die rational, professionell und menschlich sind und gute Entscheidung für das Unternehmen sowie für die Mitarbeiter treffen.
Das Image von Levi’s kommt sehr sozial, jung und liberal daher, jedoch spiegelt sich das nicht innerhalb der Firma wieder. Die Kampagnen zeigen Models, die einen gewissen Freigeist vermitteln, dies gilt aber nicht für Mitarbeiter und ist unerwünscht.
Überstunden waren an der Tagesordnung und wurden auch erwartet. Teilweise wurden noch Tasks kurz vor Feierabend gestellt, die bis dahin nicht mehr zu schaffen waren und auch problemlos am nächsten Tag noch gemacht hätten werden können, sodass man in die Überstunden gedrängt wurde. Kollegen im Verkauf mussten an ihren freien Arbeiten, da Unterbesetzung an der Tagesordnung war.
Viele Versprechen aber man wartet und wartet und wartet und sollte man das „Glück“ haben doch aufzusteigen, ist der Druck wirklich enorm groß.
Das Gehalt war im Bereich des Mindestlohn. Überstunden sollten mit Freizeit ausgeglichen werden, aber man arbeitet ja nicht um frei zu haben, sondern für Geld.
Ich war nicht bereit, für das selbe Gehalt mehr zu arbeiten, was zu einer Kündigung führte.
Es kam viel in Plastik verpackt angeliefert. Und Ware wurde ständig hin und her geschickt, was nicht sehr effizient war.
Hier konnte Levi’s punkten. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war da, dies zeigte sich vor allem, weil der Laden ständig unterbesetzt war.
Oberflächlich nette Leute, jedoch merkte man schon, dass keine höhere Ausbildung vorlag, sondern eher jahrelange Arbeit im Einzelhandel zur Führungsposition geführt hat. Dies äußerte sich in sehr simplen Denkweisen, die wenig professionell waren sondern eher einem erlerntem und nicht unbedingt sinnvollem Prinzip folgten. Eine gute Führungskraft war bei Levi’s nicht eine Person die viel versteht, sondern eine Person die ihre Mitarbeiter im Griff hat. Wie das durchgesetzt wurde lag im Ermessen der Führungskraft. Also gab es auch hier Unterschiede von Store zu Store.
Die VM Räume waren teilweise sehr chaotisch und Arbeitssicherheit war genau bei Vertragsunterzeichnung ein Thema, danach nie wieder. Da gab es wirklich schockierende Situationen.
Im Lager gab es keine Heizung, im Winter wurde dort mit Jacke gearbeitet, die Betriebsküche war eine Katastrophe.
Führungskräfte führten ständig Telefonate, während im Laden die Hütte brannte. Zudem wird nicht offen mit den Mitarbeitern kommuniziert. Führungskräfte haben sich untereinander über Mitarbeiter beschwert und diese dann gemobbt oder vor vollendete Tatsachen gestellt. Der Umgangston ist teilweise sehr unprofessionell gewesen.
Die weitere Kommunikation lief auf dem privaten Handy in zahllosen WhatsApp-Chats und -Gruppen ab, das war recht nervig und ging zu weit ohne Diensthandy.
Hier kann Levi’s punkten
Es gab Dienstreisen in andere Städte für Gruppencoachings. Diese waren ein netter Ausgleich zum Arbeitsalltag, jedoch mit sehr viel Stress verbunden. Zudem gingen die Coachings teilweise bis drei Uhr nachts, sodass man von der Stadt nicht viel mitbekommen hat und am nächsten Tag direkt gerädert wieder zur Rückreise aufbrechen musste.
Nichts
Alles
Nicht jemand veraschen nicht für Eröffnung. Nachdem man alles fertig hatte nach 2 Wochen würden wir alle fast raus geschmissen !!
Sehr wenig gehalt.
Tolle Kollegen, grundsätzlich macht es Spaß. Ab Management aber eher zermürbend
Gehalt ist unterirdisch und alles über Store Manager kann oder darf nichts entscheiden. Somit geschieht nie was.
Sauber kommunizieren und den Erfolg des Unternehmens an die Mitarbeiter geben. (Z.b. tarifliches Gehalt!)
Im Store selbst tolle Kollegen. Macht Spaß, man versteht sich auf Anhieb.
Für den Lebenslauf super!
Als SM 6 Tage Woche oft Standard, Überstunden soll man abfeiern! Aber wann, da nie genug Leute im Store sind. Faktisch baut man diese nie ab.
Wer Ja-Sager und jung ist, kann schnell einen Titel bekommen. Dann perfekt zum Weitersuchen!
Unterirdisch! Da hilft auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld nichts.
Aushilfen und Studis sind knapp über Mindestlohn. Vollzeitmitarbeiter verdienen gerade mal 22k pro Jahr, ein Assistant Store Manager, der auch schon Verantwortung hat, kommt mit Glück auf 30k. Da verdienen manche Verkäufer woanders mehr und das ohne Verantwortung. Für das Gehalt muss man sich nicht wundern, dass fähiges Personal schnell weiterzieht.
Ja, es gibt Provision. Die Storeziele sind aber so angesetzt, dass man das quasi nie erreicht.
Nach außen „Waterless Jeans“, Holz in den Stores, Recycling etc. Faktisch aber eine super Marketing Hülle. Beginnt bei Warenlieferungen, bei der 10 T-Shirts in 10 Kartons sind, in denen das Shirt jeweils nochmal in dünner Plastikfolie eingepackt ist. Insgesamt eher heuchlerisch umgesetzt.
Gut, Kollegen sind auch für die Extrameile bereit. Gedankt wird es leider nicht.
Gibt nicht viele, wahrscheinlich weil das Gehalt für jemanden mit Familie eher ein Witz ist.
Kaum erreichbar und wenn, kann der DM gefühlt nichts entscheiden ohne Rücksprache mit anderen Abteilungen.
Unterirdisch. Vom SM und den Storekollegen wird viel erwartet. Alles sollte am besten gestern fertig sein.
Möchte man was von HR oder dem District Manager kommt nichts. Sätze wie „Nehme ich mal mit“ sind Standard und nichts passiert. Kommunikation gleich null, die eine Hand weis nicht was die andere macht.
Gibt es bestimmt. Leider verwaltet man nur und schiebt ungeklärte Themen vor sich her, da keiner etwas entscheiden kann oder will.
Casual durch und durch
siehe Bewertung
Bezahlt eure MA's und Führungskräfte fair dann habt ihr weniger Probleme mit eurer Fluktuationsrate und mit Sicherheit auch zur Abwechslung mal qualifizierte Leute!
E-learning usw.
Expansion auf Kosten der Mitarbeiter! Für das Gehalt das dieses Unternehmen anbietet müssten sie sich schämen!! Fast täglich wird man mit Mails zugespamt die den Erfolg der Firma anpreisen aber bei den Gehaltsverhandlungen ist plötzlich von Sparkurs die Rede! Peinlich vorallem wenn man als Führungskraft Vorstellungsgespräche führt und das Gehaltsangebot der Firma nennen muss...von erfahrenen Einzelhändlern ist eine Absage garantiert.
Fast alles kommt einzeln in Plastik verpackt...nicht sehr Umweltbewusst auch wenn Levi's gerne so tut als wären sie es...
Jeder ist sich selbst der Nächste, wie überall sonst auch!
Gibt es glaub ich fast gar nicht!
Bei Levis kann es jeder zu etwas bringen. Kann gut ausgehen, tut es meistens leider nicht! Einfach zu allem ja und Amen sagen und man klettert die Karriereleiter rauf!
Minimale Ausstattung! Ständig Unterbesetzt.
Mit Vorgesetzten alles per Mail, selten persönliche Gespräche
Einzelhandel halt, jeden Tag dasselbe
Das sie ständig dabei sind an sich und dem Unternehmensbild zu arbeiten. Die Vielseitigkeit an Produkten, deren Produktion und diversen Kooperation in Verbindung mit spannenden Event.
Tatsächlich garnichts.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Unternehmen. Es ist das erste seitdem ich im Berufsleben bin, was up to date ist und zu meinem Studium passt.
Es ist sehr harmonisches und fraundlicjes mit einander mit Kolleginnen und Vorgesetzten.
Ich kann mich mit dem kompletten Image und der modernen Anpassung des Unternehmens sehr stark identifizieren.
Sehr flexibles Management, was einen versteht und in schwierigen Zeiten entgegen kommt.
Es bietet sich ständig neue Positionen und auch Beförderungen an, für die die es auch wollen.
Könnte mehr sein, dennoch sind alle durch das Miteinander und die Philosophie glücklich und beisammen.
Wir haben neue Produktionsprozesse die diese unterstützen, worüber ich sehr stolz bin.
Wir sind ein Team, das zusammenarbeitet und sich gegenseitig hilft wo es geht.
Jeder wird mit Respekt behandelt und alle haben einen freundschaftlichen bis zu höflichen Umgang mit einander.
Amerikanische philosophy von Motivation bis zu effektiver Umwandlung von Vorschriften.
Es wird immer darauf geachtet das man seine Pausen einhält.
Probleme werden direkt in Meetings angesprochen ohne jemanden anzugreifen. Wir arbeiten und handeln als Team. Genauso wie darauf geachtet wird uns zu motivieren und uns wohl zu fühlen.
Siegelt sich in unserem Team wieder. Wir sind ein sehr diverses und offenes Team.
Wir arbeiten alle in verschiedenen Bereichen über den ganzen Tag, somit sich keiner von monotoner Arbeit beschweren kann. Ebenso haben wir öfter neue Kooperationen, Produkte sowie Veranstaltungen, die dieses bestätigen.
Es gibt einfach zuviele negative Punkte
- bessere und längere einarbeitungszeiten
- work Life Balance schaffen, da es einfach wichtig ist um Mitarbeiter lange zu halten
- Betriebsrat
- ständige Telefonate zwischen Store Manager im Büro verbieten (das sollten mal die DM sehen! ) teilweise wird da nur über Mitarbeiter gesprochen und gehetzt
Es wird nach außen hin das perfekte Team dargestellt, dem ist aber nicht so!
Ältere Kollegen halten vielleicht zusammen aber auch nur aus Zweckgründen?! Neue Kollegen werden nicht ehrlich behandelt und aussortiert auch wenn man sich fragt wo sie noch Mitarbeiter her bekommen sollen.
Scheinheiliges Image
Company First heißt es... krank sein? Gibt es nicht oder man überlegt sich 3x mal ob man zum Arzt geht da der Store Manager einem nicht glaubt oder glauben will aus Überforderung.
Nur wenn du kein privat leben hast
Gehalt? Meiner Meinung nach für das Unternehmen erbärmlich
Umwelt? Soviel wie an Marketing weg geschmissen wird ich weiß ja nicht ob das so umweltfreundlich ist
Scheinheilig! Unter Aushilfen gab es lediglich ein paar wirklich nette Leute
Store Manager viel zu überfordert.
Hinter dem Rücken! Leider
Man kommt viel rum wenn man die gewissen Positionen hat, doch die sind meist mit viel viel Stress verbunden leider
So verdient kununu Geld.