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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Meinungen und Anliegen der Mitarbeiter werden selten berücksichtigt. Insbesondere im Support werden Vorschläge kaum gehört oder umgesetzt.
Das Unternehmen sollte seine Mitarbeiter besser behandeln und den Support ernster nehmen. Dort gibt es viele talentierte und engagierte Kollegen, die jeden Tag hart arbeiten. Dennoch wird ihre Leistung oft nicht angemessen anerkannt. Wer sich einsetzt und Verantwortung übernimmt, sollte dafür auch die entsprechende Wertschätzung erhalten.
Das gibt es dort nicht. Der Support wirkt nach außen hilfreich, vermittelt jedoch einen widersprüchlichen und heuchlerischen Eindruck.
Eigentlich wird diese Rolle nicht benötigt, da die meisten Aufgaben bereits auf die Kollegen verteilt werden.
Es bringt nichts, sich besonders viel Mühe zu geben oder ständig zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Egal, wie engagiert du bist oder wie hart du arbeitest, am Ende wird es nicht wertgeschätzt. Die Leistung wird kaum anerkannt, und die Gehaltserhöhung beträgt mit etwas Glück gerade einmal 50 Euro im Monat.
Das Wort „Gleichberechtigung“ ist im Support offenbar ein Fremdwort. Nach meinen Erfahrungen gilt das möglicherweise auch für die Firma als Ganzes.
Für meine Bewerbungen erwies sich das ausgestellte Arbeitszeugnis für mich als wenig hilfreich. Auf meine Nachfrage nach einer Überarbeitung erhielt ich aus meiner Sicht keine erkennbare Rückmeldung.
In Trennungssituationen entstand für mich der Eindruck fehlender Neutralität, da meine Vorgesetzte und HR sehr eng auftraten und ich keinen unabhängigen Rückhalt wahrnahm.
Im Bewerbungsgespräch Erwartungen und Aufgabenprofil frühzeitig klar mit dem Lebenslauf abgleichen.
In Trennungssituationen wirkte die Atmosphäre extrem und spürbar angespannt. Rückhalt durch Vorgesetzte habe ich keineswegs wahrgenommen.
Für Homeoffice wird geworben, im Arbeitsalltag erlebte ich dies jedoch ganz anders.
Ich habe von meiner Vorgesetzten keinen erfahren
Führung überwiegend reaktiv statt klar strukturierend, insbesondere in der Probezeit.
In den Büros standen drei Arbeitstische. Die räumliche Situation empfand ich als sehr eng und für die Anzahl der Arbeitsplätze nicht optimal. An meinem Platz fühlte ich mich zudem durch das gegenüberliegende Licht geblendet.
Kommunikation im Trennungsprozess war für mich schwer nachvollziehbar und kaum transparent.
Positiv hervorzuheben sind Angebote wie das Deutschlandticket, das Jobrad sowie Apps zum Erlernen einer Fremdsprache, die allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden.
Es wäre wünschenswert, dass wieder mehr Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt wird und Führungskräfte, die keine ausreichenden Führungsqualitäten besitzen, entsprechend unterstützt, geschult oder ersetzt werden. Die Geschäftsleitung ist über bestehende Probleme informiert, bislang wird dies jedoch nur unzureichend adressiert.
Die Arbeitsatmosphäre im gesamten Unternehmen ist insgesamt nur mittelmäßig und verschlechtert sich seit mehreren Jahren kontinuierlich. Viele Führungskräfte pflegen einen stark kontrollierenden Führungsstil. Anerkennung und konstruktives Lob sind kaum vorhanden. Zudem bestehen in den meisten Abteilungen nur sehr eingeschränkte bis keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Unternehmen wirbt mit flexiblen Arbeitszeiten und bis zu 50 % Homeoffice. In der Praxis sind diese Regelungen jedoch stark eingeschränkt:
Es wird hinterfragt, wenn man früher Feierabend macht und Überstunden werden automatisch am Monatsende gekappt. Überstunden sind zudem mit dem Gehalt abgegolten. Homeoffice ist nur an zwei Tagen pro Woche möglich, auch wenn im Vertrag 50 % im Monat vereinbart sind. Überstunden können nur stundenweise abgebaut werden, nicht in ganzen Tagen und Arbeitszeiten für Weiterbildungen oder Geschäftsreisen werden nicht dokumentiert. Dies erschwert eine verlässliche Planung von Arbeit und Freizeit erheblich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens gibt es jedoch praktisch nicht. Fortschritte hängen stark von der Position und der Unterstützung durch den jeweiligen Vorgesetzten ab, Eigeninitiative allein führt selten zu einer Entwicklung.
Langjährige Mitarbeiter erfahren nur wenig Wertschätzung in Form von Gehaltserhöhungen. Gelegentliche Anpassungen fallen meist gering aus und erfolgen erst nach längerer Zeit. Neue Mitarbeiter erhalten häufig von Beginn an ein deutlich höheres Gehalt, selbst im Vergleich zu langjährigen Kollegen mit mehr Erfahrung und Verantwortung.
Positiv hervorzuheben sind jedoch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine betriebliche Altersvorsorge, die überdurchschnittlich ausfällt.
Früher war der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut, hat sich jedoch stark verschlechtert. Inzwischen stehen vor allem „Ja-Sager“ im Vordergrund, und der Führungsstil fördert gezielt eine Spaltung innerhalb des Teams. Dies erschwert Zusammenarbeit und Vertrauen unter den Mitarbeitern erheblich.
Die Führung ist stark hierarchisch geprägt und weist Elemente von Mikromanagement auf. Es wird eine Kultur gefördert, in der Mitarbeiter untereinander kontrolliert oder „bespitzelt“ werden sollen. Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten werden dadurch eingeschränkt, und ein vertrauensvolles Arbeitsklima wird erschwert.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, war zuvor jedoch nahezu nicht vorhanden. Derzeit ist sie insgesamt als mittelmäßig einzustufen. Über wichtige Entscheidungen oder neue Entwicklungen wird häufig nicht im Vorfeld informiert, diese werden nicht selten erst durch Kunden bekannt, sodass regelmäßig überraschende Situationen im Arbeitsalltag entstehen. In der eigenen Abteilung ist eine funktionierende Kommunikation praktisch nicht vorhanden.
Die Aufgaben wiederholen sich größtenteils und bieten nur wenig Abwechslung. Eigeninitiative oder die Übernahme neuer Verantwortungsbereiche wird nur selten gefördert.
Tolle Mitarbeiter*innen und super Betriebsklima. Schöne Firmen-Events. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Gute und pünktliche Bezahlung!
Mehr Frauen in Führungspostionen. Wenn man noch seinen Hund mitbringen dürfte.
Super Betriebsklima und schöne, moderne Büroräume!
Hier zählt der Mensch als Person!
Es herrscht ein sehr freundlicher und respektvoller Umgang miteinander und jeder hilft gerne jedem.
Sehr respektvoller und sozialer Umgang. Ein so tolles Verhalten habe ich noch in keinem, anderen Unternehmen erlebt!
Top!
Generell wird sehr großen Wert auf Gleichberechtigung gelegt, aber vielleicht könnte es ein paar Frauen mehr in den Führungspositionen geben.
Sehr abwechslungsreich - es wird nicht langweilig
Der Chef lässt es sich nicht mehmen, mal einen persönlichen "Plausch" mit seinen Mitarbeitern zu führen, wenn es seine Zeit zulässt, um seine Mitarbeiter auch persönlich kennen zu lernen. Dies und die "flachen Strukturen" innerhalb des Unternehmens geben mir das Gefühl, nicht nur irgendeine "Nummer" zu sein. Sonst wäre ich vielleicht nicht seit über 25 Jahren dort..
Was ich gut fände wären z.B. Angebote für so etwas wie "Betriebssport"; d.h. Sportangebote, z.B. für den Rücken, die zwar in der Firma, aber unter privater Verantwortung der Mitarbeiter stattfinden.
Kollegial, freundlich, zielorientiert und fair
Meine Anfragen bzgl. Anpassung der Arbeitssituation/-zeit, um mehr für die Familie da sein zu können, wurden von Seiten der Geschäftsleitung/Personalmanagement immer soweit möglich berücksichtigt. Top!
Üblicherweise kann man sich mit Vorschlägen zur eigenen Weiterbildung an seinen Vorgesetzten wenden, normalerweise wird das dann auch befürwortet und umgesetzt, wenn es im jeweiligen Arbeitsbereich Sinn macht.
Wird immer besser ;-)
Abstimmung zwischen Projekt-/Abteilungsleitung und PMs könnte manchmal besser sein; habe z.B. zuletzt parallel Anforderungen von beiden Seiten bekommen und musste öfter abklären, was denn jetzt Priorität hat..
Arbeit ist zwar nicht immer ein "Wunschkonzert", aber die Aufgaben sind jedenfalls nie langweilig ;-)
Gerade jetzt nach Corona die Möglichkeit für Homeoffice. Gerade mit Kleinkind super.
Evtl. Sollten Vorgesetzte die Mitarbeiter mal zu der ein oder anderen Weiterbildung motivieren, gerade die standards wie Word, Excel, etc. Sollten von Zeit zu Zeit aufgefrischt werden
- Abwechslungsreiche Themen die es zu bearbeiten gilt und teils spannende Themen
- Man versucht sich zu bemühen es allen Angestellten recht zu machen (funktioniert nicht immer, aber der Wille ist da)
- Die Bezahlung könnte besser (leistungsgerechter) sein
- Nicht immer nur sagen dass man ein "Global Player" ist, sondern sich auch so verhalten und sich nicht zu sehr mit der Überwachung der Mitarbeiter beschäftigen, sondern lieber am Vertrauen zu den Angestellten Arbeiten (nur weil ein paar wenige die Corona-Hoemoffice-Phase unverschämt ausnutzen und nicht 100% geben bedeutet das noch lange nicht, dass ALLE Angestellten großes Misstrauen entgegengebracht werden muss. Sich auch im Homeoffice Ein- und Ausstempeln zu müssen (genauso wie jede Pause stempeln zu müssen) zeigt deutlich die große Angst vor dem Kontrollverlust.
Man sollte generell etwas lockerer werden und sich aktuellen, modernen Arbeitsmodellen öffnen (mehr "richtiges" Homeoffice zulassen)
Von Abteilung zu Abteilung teils "sehr" verschieden
Ich denke dass viele Mitarbeiter grundsätzlich zufrieden sind.
Gleitzeit mit Kernzeiten, Überstunden mit Kappungsgrenze (die jedoch nicht ausgezahlt oder in Urlaub umgewandelt werden dürfen), nur 28 Tage Urlaub, Homeoffice ist nicht so gern gesehen und wenn schon dann nur sporadisch um z.B. mal 2 Tage in Ruhe ein wichtiges Projekt besser abarbeiten zu können.
Es kann schon mal passieren dass man aufsteigt, sofern es möglich ist.
12 durchschnittlich hohe Gehälter (gibt sicherlich einige Unternehmen die besser zahlen) plus Weihnachtsgeld (startet bei 50 % und steigert sich jährlich um 10% bis zum Maximum von 150%)
Teilweise wird auf Umwelt & Soziales geachtet
schwankt von Abteilung zu Abteilung stark
man kann, wenn es einem gefällt, gut bis zur Rente bleiben
Kommt auch sehr stark drauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Es gibt tolle Chefs, aber auch solche die sich bei ihren tollen Kollegen mal die ein oder andere große Scheibe abschneiden sollten.
Modern, neueste Hard- und Software, schöne Büros
Man erfährt zwar permanent einiges rund um das Unternehmen (Newsletter), aber innerhalb der eigenen Abteilung wird man schon mal vor vollendete Tatsachen gestellt und dann muss man eben z.B. mit einer Software oder Hardware leben für die sich Leute entschieden haben deren Interesse sich leider oft nach wirtschaftlichen Gründen und zu wenig nach den Ansprüchen oder Nutzen richtet.
In diesem Punkt gibt es eigentlich nichts zu beanstanden
Je nach Abteilung gibt es mal mehr mal weniger spannende Projekte (in erster Linie geht es Elektronische Ersatzteilkataloge der Automobilbranche)
Also super ist das Vorgesetztenverhalten, die super Arbeitsausstattung und die mega interessanten Aufgaben.
Ich könnte bis heute nicht alle Produkte des Unternehmens aufzählen. Das liegt aber vielleicht auch dran, dass ich nur 2x die Woche dort bin und nicht an den Mitarbeiterevents teilnehmen kann in welchem sowas kommuniziert wird.
Zudem hatte ich Mal einen höhenverstellbaren Tisch, den ich leider seit meinem Umzug nicht habe. Dafür habe ich aber Verständnis, da ich mit meinen 16-20 Stunden pro Woche diesen Tisch nicht so effektiv nutzen würde wie manche Vollzeit-Kollegen.
Ich hätte mir zumindest ein Rundgang und eine kleine Einführung in die einzelnen Abteilungen und Produkte gewünscht, um mich mehr mit der Firma identifizieren zu können.
Man sieht, dass die Mitarbeiter zufrieden sind. Man pflegt einen respektvollen Umgang miteinander.
Ich wusste nicht ob ich 3 oder 4 Sterne geben soll. Grund ist einfach das Lexcom nicht gerade so bekannt ist wie andere Firmen. In ihrer eigenen Branche sind sie aber sehr sehr bekannt.
Super! Ich bin super flexibel mit meinen Arbeitszeiten. So kann ich meine Arbeitszeiten so anpassen, dass ich sowohl meine Tochter im Notfall vom Kindergarten abholen kann als auch in der Klausurphase 1 Monat Mal nicht komme.
Da wird an nichts gespart! Ich habe eine super Einarbeitung bekommen welche sicher sehr teuer war und durfte mir soviel Zeit dafür wie nötig nehmen. Ich habe nicht einmal das Gefühl gehabt, dass ich mich beeilen müsse. Im Gegenteil! Mein Vorgesetzter kam zu mir und sagte mir immer wieder, dass ich mir Zeit lassen kann und es richtig gut lernen soll anstatt schnell schnell die Einarbeitung durchzuarbeiten.
Ich kann nur erwähnen, dass ich mehr ältere Kollegen gesehen habe als in anderen Unternehmen. Diese sind aber nicht hochnäsig sondern sehr hilfsbereit und anpassungsfähig uns jungen Menschen gegenüber.
Ich habe in vielen sehr guten Unternehmen gearbeitet aber bin wirklich begeistert was das Vorgesetztenverhalten angeht. Ich bin seit knapp über einem Jahr in diesem Unternehmen und habe noch nie ein falsches Wort oder die falsche Stimmlage erlebt. Jedesmal wurde ich respektvoll gebeten etwas zu tun. Mein Vorgesetzter ist extrem kompetent (was nicht selbstverständlich ist) und dennoch ist er sehr bescheiden und dankbar, wenn ich Mal eine Idee habe oder ein Problem lösen konnte.
Super, ich als Werkstudent habe, damit ich effektiver arbeiten kann sogar neue und bessere Hardware bekommen. Das ist sicher keine Selbstverständlichkeit. Die Büros sind super ausgestattet (Doppelmonitor, neueste Hardware, elektrische höhenverstellbare Tische uvm..)
Ein Nachteil ist nur, dass ich aktuell in eines der wenigen Büros sitze, in welchem mehr als 4-5 Personen sitzen. Dort sitze ich auch mit dem Rücken zum Fenster und dem Gesicht zur Wand. Aber angesichts dessen, dass ich nur 2x die Woche dort anwesend bin, ist es mmn auch nur Kritik auf hohem Niveau!
Ich weiß alles was ich zum verrichten meiner Arbeit wissen muss. Wenn ich aber noch mehr zum Hintergrund erfahren möchte, bekomme ich direkt auf Nachfrage die ganzen Informationen. Finde es gut das ich nicht mit unnötigen Infos überschüttet werde. Ein Stern Abzug, weil ich lange nicht wusste was die anderen Abteilungen machen. Grund dafür war, dass ich direkt mit meiner Einarbeitung angefangen habe.
Überdurchschnittlich
Ich habe noch nie eine Firma mit wo Vielfalt erlebt. Es ist von den Nationalitäten her sehr bunt gemischt und keiner begegnet sich mit Vorurteilen. Ich habe wirklich nur positives gesehen.
Ich habe sehr lange an einem Projekt gearbeitet aber innerhalb des Projektes war es so vielfältig, dass ich kein Tag Langeweile hatte.
bodenständig, Umgang auf Augenhöhe miteinander, man kann sich einbringen
Weiter an Kommunikation feilen, mehr persönli. Feedback wünschenswert, eine Kantinenbewirtschaftung??, mehr Besprechungsräume
Schwer bewertbar
Könnte noch mehr machen...
Es wird aber daran gearbeitet und es wird besser
Tolle, innovative und internationale Projekte, keine schädliche Konkurrenz innerhalb der Abteilungen durch super Zusammenhalt. Enge und schöne Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in China und Japan. Mit brasilianischen Kollegen habe ich keine Berührungspunkte.
Es sollte mehr Zeit für Forschung verfügbar sein. Innovationen erfolgen oft durch Produktweiterentwicklungen. Vielleicht ist das der Preis für den weltweiten Erfolg unserer Produkte.
Mehr Autausch mit den Standorten in China, Japan und Brasilien. Für micht persönlich ist das ein toller Gewinn. Obwohl wir "nur" 350 Mitarbeiter sind ist die Internationalität toll. Angeblich arbeiten alleine am Standort in München Kolleginnen und Kollegen mit 40 unterschiedlichen Nationalitäten.
Tolles Gebäude mit schönen, klimatisierten Büros. Kantine mit Blick ins Grüne und 5 Minuten von der U-Bahn entfernt. Getränkeautomaten mit Snacks im Haus sowie schönes Bistro über die Straße.
Da wir in einer sehr engen, unbekannten Nische tätig sind ist das Image nur bei den Kennern der Materie bekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen 8 h Rahmen. Toll finde ich, dass Elternzeit ohne Probleme genommen wird und die Zusagen zur Wiedereingliederung wirklich gehalten werden. Insbesondere die Mütter werden stufenweise wieder schön eingegliedert. Das schafft ein wirklich harmonisches, menschliches Arbeitsumfeld.
Wo könnte es nicht mehr sein. Für mich ist aber nicht das Gehalt sondern die Work-Life-Balance entscheident.
Als Fahrradfahrer könnte man durchaus den umfangreichen Fuhrpark an Dienstfahrzeugen kritisieren. Aber es sind ja auch unsere Kunden und die Kollegen haben Spaß daran.
Wir haben eine gesunde Mischung mit einem Durchschnitt von 36 Jahren. Ich profitiere gerne von der Erfahrung älterer Kollegen, denn diese hören ebenso mir zu.
Wüßte nicht, was man mehr machen könnte.
Technisch und fachlich tolle Projekte mit den erfolgreichsten Automobilherstellern der Welt. Keine Show sondern wirklich schöne Themen.
So verdient kununu Geld.