124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
teilweise langjährige Mitarbeiter mit entsprechendem Wissen
Personalmanagement sehr schlecht, oft ungerecht oder undurchsichtig
mehr der deutschen Arbeitskultur anpassen
Produkte
Es zählt nur das Ergebnis, nie die Menschen. Auch Koreaner werden ersetzt wenn sie nicht konform arbeiten
Sich an das Arbeitsrecht halten. Arbeitszeiten, Kollegialität, Wertschätzung
Man ist das was man ist. Viel versprechen und dennoch Kasten Denken
Was man verhandelt, ist jedem überlassen. Jedoch arbeiten Sie mit Teilzeitarbeit
Es gibt keine Maßnahmen
Es zählt nicht das Alter sondern die Stellung. Vor allem wenn man aus Südkorea ist
Mitarbeiter müssen abstempeln damit das Überstunden Konto sauber bleibt
sehr sozial eingestellte Firmenpolitik
die Kommunikation könnte besser sein
bessere Kommunikation unter den Kollegen
Man kann Privat- und Berufsleben gut miteinander vereinbaren aufgrind von flexible Arbeitszeit
Langsame Prozesse in jeder Abteilung.
Tarifverträge sollten eingeführt werden und die Gehalrsstufen klar dokumentiert und eingehalten werden
Die Mentalität wegzusehen, wenn Probleme aufgezeigt werden oder alternativ diejenigen anzuschreien, die diese aufzeigen. Ich habe nie so viele demotivierte frustrierte Mitarbeiter erlebt. Wer motiviert an diesen Arbeitgeber gerät, wird schnell auf den Boden der Tatsachen herunter getreten.
Schafft Strukturen, informiert und schult die Mitarbeiter. Herzstücke wie die Buchhaltung brauchen eine Software mit der sie arbeiten können und keinen Flickenteppich, der von Korea vorgegeben wird, aber in Deutschland völlig nutzlos ist.
Ich habe noch nie ein Unternehmen erlebt, bei dem die Mitarbeiter mehr im Stich gelassen wurden. Von Vorgesetzten eben so wie von Kollegen. Probleme werden nicht gemeinsam gelöst, sondern mit möglichst vielen Drohungen und Tohuwabohu dem nächsten zugeschoben.
Es scheint, als sucht jeder zweite Mitarbeiter einen Ausweg und Fluchtweg weg von LG. Bei Personalvermittlungsagenturen musste ich nur noch sagen "Kennen Sie LG?", wenn man mich fragte, warum ich aus meiner jetzigen Stelle weg möchte. Woraufhin die Personalvermittler nickten und wussten, woran sie waren.
Theoretisch kann man seine Überstunden nach Genehmigung vollständig nehmen und sogar Minusstunden aufbauen. Sehr breite Flexibilität in der Theorie. Praktisch sind 10 Stunden plus ganz normal. Morgens um 7 anfangen und abends um 20 Uhr das Büro verlassen führt dazu, dass die Kollegen, die um 10 Uhr anfangen, einen mit Missachtung strafen, weil man vor ihnen geht. Die Vorgesetzten sind zu diesem Zeitpunkt schon lange verschwunden und interessieren sich nur für die Arbeitszeitverstöße, wenn der Betriebsrat auf einen Kaffee vorbei kommt und sie darauf aufmerksam macht, dass der Mitarbeiter schon wieder jenseits der 60 Überstunden ist. Daraufhin wird der Mitarbeiter mit einer Email darauf hingewiesen, dass er weniger Überstunden machen soll. Die Problematiken, warum so viele Überstunden anfallen wird ignoriert.
Wenn man darum kämpft und einen Vorgesetzten hat, der möglichst jedem Konflikt aus dem Weg geht, hat man Chancen kleinere Kurse zu besuchen.
Gehalt, 13tes Gehalt, für manche variables Gehalt, Essensgutscheine, Events, Geschenke, VWL. Vieles davon ist mehr Schmerzensgeld als Entlohnung für die Arbeit.
Nein
Es gibt ein paar Grüppchen, die sich zusammengeschlossen haben und irgendwie diese Firma durchstehen. Mit Humor und viel Resignation. Der Rest sind Einzelkämpfer, die möglichst einen Kontakt mit Kollegen vermeiden. Informationsweitergabe und Zusammenarbeit sind da Fremdwörter, wodurch selbst einfache Vorgänge schier unmöglich sauber abzuwickeln sind.
Es gibt nur sehr wenige Alteingesessene Mitarbeiter. Es gibt nur wenige "Personelle Altlasten", die die Firma hat. Beim Umzug ist man viele durch Abfindungen losgeworden.
Einer meiner Vorgesetzten glänzte durch Abwesenheit indem er seinen Arbeitsplatz stets räumte und in Besprechungsräumen arbeitete. Oftmals wusste niemand, wo er sich gerade befand. So konnte er Beschwerden hervorragend umgehen. Erwischte man ihn trotzdem war seine Einstellung sehr einfach. Deine Kollegin beleidigt dich? So ist sie nun einmal. Er findet sie auch störend, aber damit müsse man leben. Dein Kollege blockiert deine Arbeit in dem er Unterlagen zurück hält? Der Vorgesetzte lächelt - nein, kein Koreaner-. Die Nachbarabteilung setzt Fristen die völlig utopisch sind (z.B. Mittwoch Abend um 18 Uhr kommen Emails mit 500 Datensätzen, die bis Donnerstag Morgen um 9 bereinigt und geprüft werden sollen)? Dann halte sie halt nicht ein. Du bist länger krank, wirst am Kopf operiert? Hier hast du die Kündigung. Was ein Glück, dass es die Probezeit gibt.
Große Bildschirme, schnelle Rechner, große helle Büros und Klimaanlage. Eine Kantine für die es Essensgutscheine gibt. Nur wenn man nach guter der arbeitentsprechender Software fragt, wird man müde belächelt.
Das Abteilungsübergreifend angeschrienen und herumgezickt wird, Kollegen, Mitarbeiter, Kunden und Vorgesetzte beleidigt werden, ist normal und wird geduldet. Das nennt man dann dort Kommunikation. Die einzigen, die etwas mehr und freundlich kommunizieren sind die Kultur-Agents, die sich um Events und die Einführung der Neuen kümmern. Bei der Einführungsveranstaltung hört es sich noch nach einem tollen Unternehmen an. Dann trifft man auf die Realität und fragt sich, wo die versteckte Kamera ist.
Es gibt keine Wiedereinsteigerinnen. Elternzeit von bis zu zwei Monaten wird Zähneknirschend geduldet. Rückkehr aus dem Mutterschutz nur in Vollzeit. Teilzeitkräfte gibt es nicht.
Generell sind die Aufgaben vielfältig und interessant. Dafür kann ich viele Sterne vergeben. Aufteilung der Arbeitsbelastung und Mitwirkungsmöglichkeiten wiederum sind nicht vorhanden.
- Innovative Produkte und spannende Projekte
- Investition in den Mitarbeiter (Weiterbildung, nicht-monetäre Extras)
- Entwicklung einer moderenen Unternehmenskultur und keine Zweiklassengesellschaft
- Zusammenarbeit im Konzern
- Faire Behandlung und Gleichberechtigung
- Work-Life-Balance optimieren
- Effiziente Arbeitsmethoden (es herrscht immer noch die typische asiatische Ansicht "Nur wer lange im Büro bleibt, ist auch erfolgreich..auch wenn es nicht so viel zu tun gibt)
Gehalt.
LG sollte lernen, dass es wichtig ist, die richtigen Führungskräfte für entsprechende Positionen auszuwählen. Der aktuelle Weg, einfach einen Koreaner für die Aufgabe auszuwählen ist definitiv der falsche Weg.
Sofern der Vorgesetzte ein Koreaner ist, man selbst aber eher eine "deutsche" Arbeitsweise (mit all ihren Vorteilen) verfolgt, ist die Arbeitsweise absolut gewöhnungsbedürftig. Darüber hinaus ist es ein ewiges hin und her was interne Anweisungen angeht. Ständig ändern sich die Vorgaben hinsichtlich der vertrieblichen Ausrichtung. Vor diesem Hintergrund ist es entsprechend schwer, eine allgemeine Marschroute mit Kunden zu entwickeln.
LG hat wie ich denke "außen" ein gutes Image.
LG hingegen ist davon überzeugt, LG wäre in allen Bereichen Premium was in der "echten Welt" aber nicht stimmt. Speziell im Bereich Mobile Communication und Displays würde ich das gaaaaanz anders sehen.
Mittlerweile grault es mir, wenn ich irgendwo im Laden ein LG Logo sehe.
Koreaner arbeiten grundsätzlich anders. Man muss zu Kompromissen bereit sein und auch davon ausgehen, das der Koreaner von einem verlangt, dass man plötzlich alles stehen und liegen lässt um zu einer "neuen Mission" aufzubrechen.
Keine großartigen Chancen - es sei denn man hat einen koreanischen Pass.
Schwierig und durchaus von der Abteilung abhängig. Tendenziell eher deutsch geprägte Abteilungen (diese gibt es, auch wenn immer wieder mal ein Koreaner mit drin hängt) funktionieren aus meiner Sicht besser als "Mischabteilungen" oder eben solche, bei denen die Koreaner in der Überzahl sind.
Ohne mich wiederholen zu wollen. Würde ich nochmals vor der Wahl stehen, für LG arbeiten zu können würde ich dies (eventuell) nur tun, sofern mein Vorgesetzter kein Koreaner ist.
In meinem Fall war es so, dass mein Vorgesetzter weder vom Produkt, noch vom Vertrieb, noch von den Zielmärkten und Kundentypen Ahnung hat. Dementsprechend ist es schwierig, hier einen gemeinsamen Nenner zu finden. Hinzu werden tatsächliche Fakten, welche das Geschäft aufgrund interner Vorgeben tendenziell behindern einfach ignoriert. Was final immer Zählt ist das, was von oben vorgegeben wird. Wie die Ziele aber erreicht werden, ist zweitrangig. Böse wird es aber dann (für den Mitarbeiter), wenn die Ziele nicht erreicht werden (obwohl man selbst auf diese internen Restriktionen hingewiesen hat).
Wie einer meiner Vorredner bereits erwähnt hat sind Vorgesetzte in Meetings durchaus respektlos indem auf einmal koreanisch mit anderen gesprochen wird, dass Meeting durch Telefonate, SMS oder E-Mails unterbrochen wird. Katastrophal.
Bei LG werden Vorgesetzte einfach so zu Führungskräften, ohne das vorab geprüft wird, ob eine entsprechende Kompetenz da ist, mit anderen Menschen umzugehen.
Schlecht. IT-Infrastruktur wird nicht (wie man es kennt) zur Verfügung gestellt.
Katastrophal. Aussagen von gestern müssen heute nicht unbedingt weiterhin gelten. Zur eigenen Sicherheit kann man nur empfehlen, alles mündlich besprochene schriftlich zu dokumentieren.
Gutes Gehalt, aber ich verdiene lieber weniger in einem besseren Umfeld!
Hätte ich selbst die Chance, auf die Strategie einzuwirken, wäre der Job sicher sehr spannend gewesen. Aufgrund der Rahmenbedingungen wie hier beschrieben gestaltet sich das aber einfach als sehr schwierig.
Locale Bedingungen schaffen. Koreaner sollten in Korea bleiben oder keine Führungspositionen einnehmen.
Man soll wie die Koreaner arbeiten...
Der Schein trügt aber.Außen Hui, Innen Pfui
Koreanisch halt
Als Koreaner hat man bessere Chancen
Das einzige Gute ist pünktliche und marktgerechte Bezahlung. Anders würde LG nicht weiter kommen.
Plastikmüll ÜBERALL
Je schlechter die Firma desto großer der Kollegenzusammenhalt. Die Guten gehen leider schnell wieder weg und die perspektivlosen bleiben bei LG
Glücksache. Ich hatte Pech
Großraumbüro, Laut, viele Workaholics
Plötzlich spricht man koreanisch im Meeting. Sehr respektlos.
Man muss sich um vieles kümmern, deswg interessant.
Produkte sind sehr gut
Personalpolitik, Umgang mit dem Personal, Vertiebspolitik nicht zu erkennen,
Fluktoation zu hoch, keine ruhe im Team, Ziele unrealistisch, deutsches Management fehlt, Koreaner haben das sagen, obwohl diese den Markt nicht verstehen
Mitarbeiter fördern und loben, Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden,
higher und fire Personalpolitik beenden etc...
Kein Bertriebsklima vorhanden
Schlechtes Image, ständiger Personalwechsel, keine konstante Vertriebspolitik,
kein Interesse an langfristigen Kundenbeziehungen, geht nur um kurzfristigen Umsatz
Ist nicht vorhanden
Fats alles Einzelkämpfer, kaum Zusammenhalt
Ziele werden durchgedrückt, ob sinnvoll oder nicht zählt nicht
Kommunikation findet kaum statt
Gehalt ist O.K., weitere Sozialleistungen nicht vorhanden
Tolle Produkte, schlechte Vertriebspolitik
Die Produkte sind innovativ und modern.
Die Strategie, organisation der Prozesse, die Kommunikation und den teilweise unmenschlichen Umgang mit Kollegen.
Die Kommunikationswege und somit auch Entscheidungswege sollten vereinfacht werden.
Der gesamte Prozess Ablauf im gesamten Unternehmen ist sehr holprig. Hier zum Beispiel der Prozess Reisekosten und Kündigungsprozess
So verdient kununu Geld.