14 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
LGC hätte mein Arbeitgeber sein können. Mit Bestnote und nach einem hauseigenen Praktikum bewarb ich mich 2018 am Standort Luckenwalde. Jedoch wurde da nichts draus. Und desto mehr man sich vernünftigerweise überlegt warum, desto deutlicher wird es. Ziemlich erdrückend ist ja schon allein "die entsprechende Stimmung" gewesen, da mussten alle durch, die Stimmung streute auf alle aus.Später kamen deutlich Probleme durch Marktwandel hinzu wodurch Spannungen zunahmen. Kurz bevor ich mich bewarb, erfolgte im Erdgeschoss in einem der LGC-Labore eine Explosion für die ein angesteller Chemiker verantwortlich war. Dies dürfte intern erhebliche Reaktionen und veränderte Sichtweisen ausgelöst haben. Im ersten Quartal 2018 bewarb ich mich für eine Stelle zum Chemielaboranten, bekam zunächst keine Resonanz. Ich hätte erwartet, dass aufgrund meines Praktikums eine willkommene Einstellung erfolgen würde. Später erkannte ich warum. Ich glaube es war im Rahmen eines Telefonats aus dem schließlich geschlussfolgert werden konnte, dass nach dem Schema "kollektiver Einstellungswille" in die Arbeitsgruppen gefragt wurde. Das heißt alle promovierten Laborleiter wurden gefragt, ob sie wollten. Offenbar bestimmte hier also keine Personalabteilung, oder es wurde nur in diesem Falle anders gemacht. Seit wann bestimmen die angestellten Chemiker, welcher Chemielaborant eingestellt wird? Darüber kann man denken. Jedenfalls musste ich mir die Antwort telefonisch holen, es erfolgte keine eigenständige Reaktion. Der Standort LGC hatte damals ziemlich seltsame Mitarbeiter. Seltsam, weil keineswegs Spitzenklasse. So war beispielsweise der Chemielaborant, der mich während des Praktikums betreute eigentlich nur über eine "Fernakademie" zu seinem Abschluss als Chemielaborant gelangt, als er mir das während des Praktikums persönlich sagte, war mir seltsam. Er hatte sich hochgearbeitet wie er es selbst bezeichnete und wurde aber mit seinem Werdegang akzeptiert. Höhere Ausgangsqualifikationen besaß er nicht. Mit meiner Studiumserfahrung(Physik, Chemie und Mathe) war ich überlegen. Zusammen mit dem Abschluss Note 1 hätte dies für eine Einstellung reichen können. Jedoch erfolgte eine Explosion im Labor eines Chemikers und dies wird unter den restlichen Laborleitern neue Sichtweisen ausgelöst haben. Typische Reaktionstaktik in der Verdrängung solcher interner Vorfälle ist dann Abwälzen auf andere und lebhaftes Erfinden von Ausreden, sich selbst gegenüber und auch sonst. Später gab es auch über viele Jahre absurde Mätzchen mit Stellen die angeblich bei LGC zu haben seien, jedoch wurde nie angemessen auf Bewerbungen reagiert. Auf Emailanfragen meiner Erinnerung nach auch nicht mehr reagiert. Am ehesten erklären sich solche Mätzchen ebenfalls als Form psychologischer Taktiken, eben gerade nach einer Explosion durch einen so sehr weit qualifizierten und wohlausgewählten Chemiker. Das hing über Jahre. Erst Jahre später, die selbige Stelle war absurderweise über Jahre ausgeschrieben und gleichzeitig über Jahre angeblich unbesetzt, veränderte man dann dass man angeblich einen Senior-Lab-Assistant suche. Rückmeldungen oder Einlassungen gab es zu keinem Zeitpunkt. Der "Bewerberprozess" ist äußerst skeptisch zu betrachten. LGC ist zwar ganz ausgeprägt die Firma im Biotechnologiepark die fundierte Leistungen verlangt, jedoch sind wohl zuletzt da auch andere psychologische Muster und Taktiken hinzugekommen. Ähnliches wurde ja vor allem bei Glycon und Chiracon beobachtet. Nur mit entfesselter Phantastik würden diese neuen Einstellungspraktiken dann unter Zugewinn motivierender Charaktere die für das Unternehmen vorteilhaft sind einzuglauben sein. Aber wenn es plötzlich auch mit völlig ungeeigneten Kandidaten geht, nun denn, dann könnten ja dort schon mal die Erfolge per Vorkasse abgefeiert werden. Und ungeeignete Kandidaten wollen die Laborleiter dann aber einvernehmlich, ja? Personalermätzchen die nicht mehr mit dem gesunden Menschenverstand begreifbar sind. Die Bezahlung ist tatsächlich am untersten Ende angesetzt, mir sind Zahlen von 1600€ Netto bekannt geworden. Das ist so oder so weit im Bereich der Zeitarbeit und damit kaum attraktiv. LGC ist aus dem deutschen Unternehmen Mikromol hervorgegangen, das Logo hängt auch noch an der Nordseite aus. LGC hätte vielleicht einen Namen im Lebenslauf bedeuten können, aber im Detail ist es im Biotechnologiepark wohl nicht ideal angesiedelt und geht im Ostklima wohl auch gar nicht auf. Die Bezahlung der niederen Angestellten ist für derartige hochreine Laborarbeit und einen Lieferanten für analytische Industriestandards auffällig gering, eine Zeit lang passte das scheinbar zum Osten. LGC könnte in München nicht überdauern, man würde belächeln mit einem 1600€ Nettoeinkommen. Das ist die Miete in München. LGC als Arbeitgeber hat den Weg in meinen Lebenslauf nicht geschafft. Kann ich auch nicht empfehlen.
Bei fortgeschrittenen Bewerbungsprozessen mit mehreren Gesprächen und einem persönlichen Vor-Ort-Termin sollte die finale Entscheidung idealerweise telefonisch kommuniziert werden.
Mehr Transparenz hinsichtlich der Gehaltsbänder und Entwicklungsmöglichkeiten bereits im Recruiting-Prozess würde helfen, Erwartungsunterschiede frühzeitig zu erkennen.
Eine konkretere Begründung bei Absagen nach mehreren Gesprächsrunden würde die Candidate Experience deutlich verbessern.
Der persönliche und fachliche Austausch war sehr positiv. Diese Wertschätzung sollte sich auch in der Kommunikation zum Abschluss des Bewerbungsprozesses widerspiegeln.
Interne Kommunikation verbessern
Abstimmung zwischen HR, Management und Team sollte konsistenter sein, damit Vor‑Ort‑Termine nicht überraschend kommen.
Termintreue erhöhen
Gesprächsrunden sollten nicht mehrfach kurzfristig verschoben werden, um Bewerbenden Planungssicherheit zu geben.
Feedback zuverlässig geben
Wenn Feedback zugesagt wird, sollte es auch erfolgen, um Professionalität und Wertschätzung zu zeigen.
Team‑Kennenlernen strukturieren
Sicherstellen, dass relevante Teammitglieder verfügbar sind, damit ein vollständiger Eindruck möglich ist.
Bewerbungsprozess klarer gestalten
ransparente Kommunikation über Abläufe, nächste Schritte und Zeitrahmen würde den Prozess deutlich verbessern.
Der Recruiting-Prozess ist schlecht organisiert, was zu Kommunikationsfehlern innerhalb Axolabs führt. Der Ansprechpartner, der nicht vor Ort ist, führte ein Vorgespräch. Kurz darauf erfolgte ein Videointerview mit den eigentlichen Beteiligten. Anschließend kam vom Ansprechpartner eine Einladung zum Vor-Ort-Termin, bei dem man alles gezeigt bekommen sollte. Laut dem Ansprechpartner sollte man dafür mehrere Stunden einplanen, weshalb es sinnvoll sei, an dem Tag Urlaub zu nehmen. Vor Ort musste dann eine mehrseitige Verschwiegenheitserklärung unterschrieben werden, obwohl man anschließend nur einen Besprechungsraum für weniger als eine Stunde sehen durfte.
Insgesamt wichen der Ablauf, die Dauer und die genannten Gesprächspartner aus der Personalabteilung extrem von der Einladung ab. Axolabs war nicht in der Lage, sich im Vorfeld intern korrekt abzustimmen. Die Erklärung für den geänderten Ablauf war, dass man an dem Tag wenig Zeit hatte. Da der Terminvorschlag aber vom Ansprechpartner von Axolabs kam, ist dies nicht nachvollziehbar.
Die Gesprächsatmosphäre beim Vor-Ort-Termin war auch nicht sehr angenehm. Beispielsweise beharrte der Personalleiter sehr arrogant darauf, dass er über Details zur Ausbildung besser Bescheid weiß, als der Bewerber, der die Ausbildung tatsächlich absolviert hat.
Alles richtig gemacht!
offene, ehrliche und zuverlässige Kommunikation
Zeit in Gespräch investiert, man wolle sich nach 2-3 Woche rühren. Mittlerweile 5 Wochen vergangen. Auf Anfrage wird nicht reagiert. Stellenprofil auf diversen Plattformen wird immer aktualisiert. Der Ablauf des Bewerbungsgespräches lies Professionalität vermissen.
Das Vorstellungsgespräch dauerte nur 25 min!!!! Das ist weder ausreichend um den Kandidaten kennenzulernen, noch gibt es mir ausreichend Zeit, um mir eine Tätigkeit in der Firma überhaupt vorzustellen. Nach meiner Erfahrung ist eine Gesprächszeit von 1-2 Stunden angemessen.
Im Bewerbungsgespräch stellten sich zwar die Ansprechpartner mit Namen vor, aber ich erhielt keine übliche Firmenvorstellung. Ich verließ nach dem extrem kurzen Gespräch die Firma und wusste nicht, ob ICH dort überhaupt arbeiten möchte.
bei Anruf in der Firma kam die Antwort 'ich kann mich nicht erinnern'
Zeitliche Verzögerungen bei Antwort auf meine Bewerbung und bei Absage (dauerte mehrere Wochen trotz Nachfrage). Die Firmenleute wirkten routiniert und wenig interessiert, einer war schlecht gelaunt und unsympathisch, stellte Fragen bis ich nicht mehr weiter wusste. Der Chef war verhindert, obwohl er bei Bewerbern immer dabei sei, wie man sagte. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich einen anderen Termin erbeten.
Fazit: Lahme Angstellte entscheiden hier über die Einstellung neuer Mitarbeiter. Alles Leute, die ihre eigen Pfründe sichern wollen, man denkt man hat es mit Beamten zu tun. Null Punkte für den Laden!
So verdient kununu Geld.