23 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stimmung wird aktuell etwas schlechter, alle sind etwas gestresst, aber das geht vorbei.
Lässt nach
Gleitzeit mit minutenweiser Zeiterfassung (ich trag die Zeiten selbst im System ein ohne Stempeln zu müssen). Kernzeit zwischen 10 und 14:30 Uhr, was alles sehr flexibel macht. Man spricht sich mit dem Team ab. Bei Projekten muss man sich halt abstimmen, wenn wann wie wo da sein muss.
Weg nach oben nicht immer klar. Viele Online-Schulungen aber kaum mehr "kostenpflichtige" Weiterbildung möglich. Auch hier wird gespart
Hier ist Jammern auf hohem Niveau an der Tagesordnung. Einen Bonus gab es im letzten Jahr und zwei Jahre zuvor nämlich schon. Wirtschaftslage muss halt auch beachtet werden. Mir wurde das damals auch anders verkauft, aber naja. Im Gegensatz zu anderen Firmen gabs hier keine Kurzarbeit und keinen Personalabbau, sondern Aufbau. Gehaltserhöhungen etwas mau, mehr ist wohl immer nicht im "Topf". Solche Erhöhung wie im Tarifvertrag gibt es nicht. Aber etliche Benefits: Parkticket für das Parkhaus oder Deutschlandticket. Man kann jeden Donnerstag kostenlos zu Mittag essen oder die i-gb Card nutzen. Es gibt nen tollen Betriebsausflug und Weihnachtsfeier mit All In. Mitarbeiterprämien und Sonderurlaubstage.
Ja
In den Teams super.
Junge und alte Kollegen. Sehe keinen Nachteil
Einige junge Führungskräfte die noch etwas Erfahrung brauchen, aber dafür machen sie das gut. GF versucht sich auch für die Mitarbeiter einzusetzen, wo es nur geht. Ein Vorgesetzter für die Verwaltung fehlt.
Büros größenteils modern eingerichtet. Zwei Bildschirme. Systeme werden durch LGC vorgegeben und das macht vieles sehr kompliziert und langwierig. Neue Systeme funktionieren meistens erstmal nur mit Problemen.
Manchmal zu viele Mails von LGC, was einen nicht immer betrifft. Manche Infos könnten deutlicher vermittelt werden.
Frauen in Führungspositionen (Abteilung/Team). Einstieg nach EZ ohne Probleme in sämtlichen Teilzeitmodellen möglich
Bedingt, es gibt Grenzen
Die Verkehrsanbindung des Standortes in Kulmbach ist gut. Mitarbeiter, die mit dem Zug anreisen erhalten das Deutschlandticket vom Arbeitgeber gestellt und der Bahnhof befindet sich lediglich gegenüber der Straße. Wer mit dem Auto anreist, erhält einen Stellplatz im Parkhaus des angrenzenden Einkaufszentrum. Für Radfahrer existiert eine Fahrradgarage.
Für alles ist Geld da, außer für den Mitarbeiter.
Neues Gerät für 25k? Klar, kein Ding!
Gehaltserhöhung? 25k über die nächsten 7 Jahre mehr? Also der Topf ist leer, tut mir leid, kann man nix machen ¯\_(ツ)_/¯
Der Arbeitgeber sollte die aktuellen Probleme und Kritik seiner Mitarbeiter sehr ernst nehmen. Der Standort-Vorteil (in Oberfranken einer der wenigen Arbeitgeber im Pharma/Biotechnologie-Bereich) wird die Mitarbeiter nicht auf ewig binden können. Frust bei den Mitarbeitenden, kann schnell auf die geleistete Arbeit schlagen und zu Qualitätsverlusten führen. Ehe man sich versieht, befindet man sich in einer Eskalationsspirale nach unten.
Meinem Empfinden nach hat sich die Arbeitsatmosphäre seit Beginn des Jahres deutlich verschlechtert. Wohin gegen früher Zeit war, Kollegen auch mal auszuhelfen oder auch deren Hilfe zu beanspruchen, ist dies nicht mehr so einfach möglich.
Teilzeit in verschiedenen Varianten ist möglich. Es gibt ein Gleitzeit-Modell
Eine externe Schulung wird für manche Mitarbeiter möglich gemacht, um einen zwingend zu machenden Job durchführen zu können. Darüber hinaus wurde mir keine weitere Schulungen angeboten. Was ich für eine Beförderung leisten muss, konnte mir auch nicht gesagt werden.
Im Bewerbungsgespräch ist ein Bonus als Ersatz für ein 13. Jahresgehalt in Aussicht gestellt worden. Da die Boni in den Jahren davor saftig ausgefallen sind, war das für mich ein akzeptabler Trade-Off. Allerdings konnte mir aus verschiedenen Gründen niemals ein Bonus ausgezahlt werden.
Auch befindet sich das Gehalt unter dem Durchschnitt.
Mitgefangen, mitgehangen ¯\_(ツ)_/¯
Spricht man ein Problem an, wird darauf verwiesen, dass die Geschäftsführung Bescheid wisse, ihr jedoch aufgrund der Vorgaben aus London die Hände gebunden sind. Spricht man "London" auf Probleme an, verweisen diese auf die lokale Geschäftsführung vor Ort. In standortübergreifenden Meetings werden kritische Fragen konsequent weg ignoriert und lediglich die "feel-good"-Fragen beantwortet.
Darüber hinaus hat die GF in einer Besprechung die Mitarbeiter darauf hingewiesen, die Firma nicht auf anonymen Internetportalen zu bewerten, sondern mit seiner Kritik direkt auf sie zuzukommen. Womit wir wieder am Anfang dieses Kommentars wären.
Work Life Balance. Kollegiales Verhalten. HR bietet viel an.
Ständig ändernde Struktur, kaum Feedback zu Verbessungsvorschlägen oder wenn es Einwände gibt.
Weniger starre Entscheidungen von oben, auch mal die Mitarbeiter hören. Strukturen manchmal fragwürdig, Rescourcen werden nicht korrekt eingesetzt.
Lockere Arbeitsatmosphäre
Sehr gute Home Office Möglichkeiten
Für mich war es immer wieder fortführend, manch andere in der Firma wünschen sich mehr Anerkennung.
geht auch schlechter...
Kollegen halten zusammen
Wünsche mir mehr Management Verhalten
Es gibt zu viele Newsletter, aber zu Verbesserungsvorschlägen gibt es kaum Feedback
Interessantes Themenfeld und vielfältige Aufgaben im Sales
Für meine Berufsgruppe: Die Arbeitszeiten. Mal abgesehen von den 40 Stunden/Woche. Aber es relativ flexibel, mit den Kernarbeitszeiten. Die Events, die Benefits.
Das Gehalt, die Bonusregelung, 40 h/Woche
Druck auf London machen. Weniger Wochenstunden. Lieber Weihnachts- und Urlaubsgeld, anstatt des Bonus. Wir sind in Deutschland und nicht in GB.
Dringend einen Betriebsrat angehen! Die Mitarbeiter selbst trauen sich nicht, von allein einen zu gründen!
Die Standortleiter setzen sich sehr für ein gutes Betriebsklima ein. Weihnachtsfeiern, Betriebsausflüge und Abteilungsausflüge werden veranstaltet.
Wird glaube ich schöner geredet, als es ist. Vor allem von London aus.
Urlaub ist meist spontan zu nehmen, ohne Probleme. Ein Stern Abzug aufgrund dessen, dass Überstundenabbau nicht an Urlaub gekoppelt werden darf und dass eine 40 h Woche betrieben wird. Weil das in GB nicht üblich ist.
als TA maximal zwei Beförderungen. Und dafür braucht es schon 10-15 Jahre Betriebszugehörigkeit.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht. Nur einen Bonus, der nur gezahlt wird, wenn eine entsprechende Umsatzsteigerung zum Vorjahr stattgefunden hat. Für meine Berufsgruppe, fährt man im öffentlichen Dienst nach meinen aktuellen Arbeitsjahren ca. 6000 €/a mehr ein. Ohne Zusatzleistungen.
Es gibt diverse Benefits wie Jobrad, Deutschlandticket, Parkticket.
Immer differenziert von den Arbeitsgruppen zu betrachten. Innerhalb der Gruppen meist ohne Probleme. Schwierig wird es oft gruppenübergreifend.
Es gibt Jubiläumsfeiern, Boni für Betriebstreue. In welchen Umfang kann ich nicht sagen.
Es wird das Allerbeste versucht. Aber man merkt, wie Druck aus London kommt, was manchmal einfach nach unten weitergegeben wird. Ist aber die Außnahme.
Es gibt Einschränkungen in der Technik. Die sind meines Erachtens allerdings Gebäudestrukturabhängig. Es wird versucht, alles zum Besten, umzusetzen.
Einmal monatlich gibt es eine Besprechung. Hier wird auf vieles eingegangen und auch Fragen zugelassen. Man merkt jedoch, dass manchmal ausgewichen wird. Aber trotzdem 4 Sterne wert.
Die Beförderungen und Gehälter sind meines Erachtens, ein wenig willkürlich und werden leider nicht öffentlich begründet. Die Nachfrage bei der HR, im Zuge des Entgelttransparenzgesetz, verläuft leider ins Leere.
Wie überall, wiederholt sich alles immer mal wieder. Ist aber definitiv nichts negatives.
Für die schwache Region ist es gut, dass es Arbeit gibt
Tja, einiges. Bitte gerne auch die Kritiken anderer vom September, November 2024 lesen. Die treffen tw. den Nagel auf den Kopf.
Keine Ahnung, wenn ich es wüsste würde ich es aber auch nicht schreiben
Man kann es sich einrichten und auf Durchzug schalten :)
Theoretisch wäre viel zu tun, aber warum irgendwas anstoßen und sich für einsetzen, wenn es eh nicht gebraucht wird. Von daher einfach immer abwarten, die Zeit vergeht sich so mit dem Tratsch bei der Kaffeemaschine
Manche sind nett andere weniger. Insgesamt im Ordnung. Auskommen mit Grüppchenbildung gehört zum Arbeitsalltag
Mittleres Management tw richtig gut! Spätestens ab strategischer Ebene kann ich Entscheidungen (bzw Nicht-Entscheidungen) kaum nachvollziehen. Liegt wahrscheinlich an mir
Immer schwieriges Thema, bei LGC Luckenwalde ein ganz besonderes. Zweifel an dem Willen(Ahnung?) der GF mMn angebracht
Gleichberechtigung scheint manchmal wichtiger als das Leistungsprinzip. Aber wie jm schon auch hier schrieb, eher Marketing oder Mitläufertum als gelebte Fairness
Könnte es geben, aber alles was interessant oder projektartig ist, war mKn am Ende wohl den Oberen nicht wichtig genug. Daher eine Menge Routine, die Leistungssteigerung langweilt, sind auch viele gegangen, und Überforderte freut. (So gesehen ein nettes sozialistisch-wokes Unternehmen:) )
Es gibt die Möglichkeit einige Sonderurlaubstage zu nehmen für wirkliche Notfälle.
Alles was oben bewertet wurde spiegelt wieder, was schlecht bzw. nicht gut läuft.
Vorschläge und Bedürfnisse der Mitarbeiter sollten Gehör finden. Das einbeziehen von Ideen, Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten auf jeden Ebene gesagt und gehört werden dürfen.
Die Arbeit ist entspannt. Das as du bekommst sollst du machen und damit wirst du in Ruhe gelassen aber es ist sehr monoton. Lob und Wertschätzung erfährt man kaum.
Durch das ewige Pendel aus Berlin gibt es sowas nicht wirklich.
Sofern keine Stellen frei werden auf die man sich bewerben könnten, gibt es kaum Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Mehr Schein als Sein!
Einen gewissen Zusammenhalt unter einigen Kollegen gibt es schon aber man sollte wissen, wem man was sagt und anvertraut weil der Buschfunk besser funktioniert als die offizielle Kommunikation.
Da die Wertschätzung generell sehr klein geschrieben wird gibt es bspw. nach 20 Jahren Firmenzugehörigkeit einen wundervollen Geschenkkorb mit vielen interessanten Dingen, die kein Mensch braucht. Wer brauch solche Dinge, wie Kaffee, Würstchen im Glas, Pasteten etc. zum Jubiläum.
Der Umgang ist freundlich und überwiegend entspannt aber in der Kommunikation gibt es deutliche Defizite. Diese gehen allerdings schon seitens der Geschäftsführung/ Management aus und übertragen sich auch jede darunter liegende Ebene.
Das IT- System ist katastrophal für ein Global agierendes Unternehmen. Man wird ständig ausgebremst und die Prozesse besitzen aufgrund der IT lange Ladezeiten. Das einfache Drucken von Dokumenten kann schon manchmal zur Herausforderung werden.
Die Kommunikation und Transparenz besitzt erhebliche Lücken. Dies beginnt schon ab der Geschäftsführung und zieht sich bis unten hin durch.
Fachübergreifende Tätigkeiten gibt es nicht um die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu erweitern.
Das Onboarding war sehr einladend, aber auch sehr pretentious. "The good old british way".
Die Gleitzeit finde ich zeitgemäß, auch die Pausenmöglichkeiten waren angebracht.
Selbstständiges Arbeiten und relativ abwechslungsreiche Prozesse begleiten und ausführen.
lasse Dich nie auf einen Arbeitgeber ein, der im Bewerbungsgespräch mit einem Obstkorb wirbt
Wesentlich offenere Kommunikation zu den Mitarbeitern, mehr (oder überhaupt) Feedback hätte ich mir persönlich gewünscht
Arbeitsprozesse an und für sich gut durchführbar, soziales Miteinander augenscheinlich in Ordnung.
Teilweise unnötiges Konkurrenzverhalten bzgl. Arbeitsleistung zwischen Kollegen, prätentiöses Gegacker miteinander in der Mittagspause, Lästereien über Kollegen, ansonsten oberflächlich alle sehr nett und "zuvorkommend". Es wird bei wirklich ernsten Themen gerne übereinander, statt miteinander gesprochen. Integrität und Respekt sehen für mich anders aus.
Ich konnte mir in dieser kurzen Zeit kein Gesamtbild vom Image im Gesamtkontext machen. Nach Außen hin scheint alles zu laufen.
Man hat einen Überblick über die wöchentlichen Aufgaben, kann täglich seine Aufgaben erledigen und dann nach Hause gehen. Man nimmt keine Arbeit mit nach Hause, was ich gut finde.
Das Arbeitsklima selbst laugt jedoch aus, man fühlt sich unwohl; von daher 2 Sterne.
Ältere Kolleginnen waren seit Jahren in der selben Position, ich schätze die Aufstiegschancen in dieser Abteilung als gering ab.
Für einen Einstiegsgehalt gut
Giftige Abfälle landen in Sammelbehältnissen die über Tage offen rumstehen... Kollegen wollen "umweltbewusst handeln" und Mülltüten mit organischen Lösungen "recyceln" was ich schräg und riskant finde, da auch diese über Tage ausdünsten. Aber bitte nicht lüften es könnte ja kalt werden..
Gesünder habe ich mich dort nicht gefühlt, hatte über Monate danach Migräne in einem bislang noch nie da gewesenen Ausmaß. Ansonsten wird auf Mülltrennung geachtet.
würde am liebsten -5 Sterne geben. Ich habe mich einer Kollegin darüber anvertraut, dass ich mit meinem aktuellen Arbeitsweg (+4h An-und Abfahrt täglich) überfordert sei, dies aber durch einen Umzug in die Nähe zum neuen Arbeitsplatz anpassen wolle (Dieser Moment zwischen der genannten Kollegin und mir hatte rein gar nichts mit der aktuellen Arbeit an sich zu tun, und ich dachte bis dato, dass ich mich ihr auch bei persönlichen Angelegenheiten anvertrauen könnte.. )
Die Tage darauf haben mich einige andere Kollegen distanziert und mitleidig behandelt, dies war eher auf einer non-verbalen Ebene....mir wurden daraufhin weniger Aufgaben zugeteilt, und die Stimmung war nüchtern und distanziert.
Es gab schon hier und da einige Lästereien, lasse mich auf sowas aber grundsätzlich nicht ein.
Es gibt respektvollere Umgebungen auf dem Arbeitsmarkt.
sehr prätentiös, oberflächlich sehr freundlich und begeistert von einem, hätten sie sich meinen Lebenslauf genau angeschaut, wüssten sie, dass ich mich bei ihnen tatsächlich erst einarbeiten sollte?!
Meine Einarbeitung ging knapp 3-4 Wochen, in der 6. wurde ich gekündigt. Ich habe selten von so kurzen Einarbeitungsphasen für Berufseinsteiger gehört. Zu erwähnen ist, dass ich nichts desto trotz ab der 3. Woche ganztägig selbstständig arbeitete. (auch sehr ungewöhnlich, im Vergleich zu anderen Laborbetrieben). In diesem Zeitraum keinerlei stichhaltiges Feedback oder etwaige Kritik zu meiner Arbeit. Ich dachte bis zur Kündigung, alles sei in Ordnung.
Man hat seinen eigenen Arbeitsplatz, arbeitet aber parallel mit 5 weiteren Personen in einem recht vollen Raum, der mit Geräten und Chemikalien vollgestellt ist. Es war oft stickig und die Abluft war meiner Meinung nach defekt, was unangenehm werden kann. Wer gerne in Ruhe arbeitet, hat hier eher schlechte Karten, da betriebstreue Kollegen gerne vor Feierabend Privatgespräche anfangen, während man aufgrund von Gleitzeit effektiv Fokus benötigt um die weiteren 3 Stunden zu bewältigen. Der Arbeitsfluss wird gerne von regelmäßigen Meetings durchbrochen, welche im weitesten Sinne nicht unbedingt zur Effektivität beitragen.
unterirdisch; wichtige Dinge wie deine Einarbeitung, dein persönlicher Stand und das eigene Mitarbeiterwohlergehen werden mit jedem besprochen, außer mit Dir. Gottseidank kann ich in meinem aktuellen Beruf eine gegenteilige Erfahrung machen.
Geschlechtertrennung die ich nicht recht verstehe, in der NGS Abteilung waren ausschließlich Frauen, und in der Logistik ausschließlich Männer. Welchem System dies zu Grunde liegt, ist mir nicht bewusst. Nichts desto trotz wird keiner wegen seiner Herkunft oder seines Aussehens benachteiligt. (Ineffektivere Mitarbeiter, sprich kranke, ältere, behinderte werden denke ich gar nicht erst eingestellt, hier gilt Effizienz)
wenn man gerade aus der Forschung kommt, sprich seinen Bachelor geschrieben hat, ist dies natürlich ein Tapetenwechsel. Es geht um routinierte Arbeitsabläufe, da kann man selber nicht viel wissenschaftlich beitragen und ordnet sich dem unter. Dies wollte ich jedoch auch, ich wollte Berufserfahrung sammeln. Die Tätigkeiten waren geeignet, um Routine in den genetischen Verfahrenstechniken zu entwickeln, was im Studium heutzutage nicht selbstverständlich ist, da mein Studiengang hauptsächlich Theorie- basiert war (Coronasemester etc), hier sind junge Leute mit CTA oder BTA Ausbildung besser geeignet (weil routinierter).
Leider hat man keine Rechte, Dinge zu optimieren oder zu vereinfachen, man ist gebunden an die Entscheidungen des Unternehmens, welche standortunabhängig Standards vorgeben, die leider nicht auf die Bedürfnisse der einzelnen Labore/Abteilungen abgestimmt sind. Es wird einfach durchgedrückt und man unterwirft sich Systemen, die den Prozess eher behindern als optimieren. Einges an Verbesserungsbedarf, was auch jedem Bekannt ist, es scheitert jedoch an der Kommunikation (in etlichen ins nichts führenden Meetings).
Wichtig :
1. alle Angaben beziehen sich ausschliesslich auf den Standort Augsburg bzw. auf meine ehemalige Abteilung und sind nicht universell zutreffend.
2. Empfehlung : ja, aber nicht universell. Je nach Erwartung an den Job trifft man hier auf ein grossartiges oder weniger grossartiges Umfeld. Potential ist jedenfalls mehr als ausreichend gegeben. Persönlich würde ich, wenn es sich ergibt, meinen alten Job jederzeit wieder machen.
Gut am Arbeitgeber finde ich:
- ruhiges, stressfreies Arbeiten. Niemand sitzt einem im Genick, man arbeitet konzentriert die Priorisierung ab und hat trotzdem genug Zeit, mal einen Kaffee zu trinken oder ein paar Minuten mit einem Kollegen nicht über die Arbeiten zu quatschen.
- interessante, abwechslungsreiche Projekte, die man weitestgehend nach eigener Vorstellung bearbeiten kann. Die Freiheit, auf welchem Weg man an das vorgegebene Ziel kommt, ist wirklich angenehm.
- Stabilität des Unternehmens und des Arbeitsplatz sind nicht zu unterschätzen.
- die wunderschöne Stadt Augsburg und das Umfeld bieten grossartige Lebensqualität wie man sich nicht gleich wieder findet.
- die Zeiterfassung ist leider antiquiert. Man tut dem Gesetz genüge, man erfasst die Arbeitszeit weil man muss. Das kann man mitarbeiterfreundlicher & fairer gestalten.
- Gehalt ist einfach zu gering. Klar, ein britisches Unternehmen interessiert sich nicht für deutsche Tarife, und Top-Gehälter wie bei den Branchengrößen erwartet ja niemand bei einem Mittelständler, aber so deutlich unter Tarif ist einfach wirklich wenig (v.a. für Laboranten, die ja die Auswahl haben, für welches Unternehmen sie arbeiten möchten).
- mangelnde Karriere-Perspektive (zumindest am Standort Augsburg gibt es kaum bis keine Möglichkeit, nennenswert aufzusteigen oder zu wechseln).
- wenn man perspektivisch nicht Schwierigkeiten bekommen möchte, muss an der Gehaltsschraube gedreht werden. Das wird so wie es ist nicht ewig gutgehen, sonst bekommt man irgendwann nur noch überqualifizierte und unterbezahlte Akademiker, die bei erstbester Gelegenheit wieder abspringen oder irgendwelche Idealisten. Liegt aber nicht am Standort, da müssen sich die Briten bewegen ;)
- das Arbeitszeitmodell muss nachgebessert werden. 40 h pro Woche kann man in Ordnung finden oder nicht, aber dann muss zumindest eine entsprechende Gleitzeitregelung her (und das ist möglich, es fehlt nur am Willen der Verantwortlichen).
- tatsächlich ist das aus meiner Sicht schon alles wirklich Nötige. Der Rest wäre unangemessenes Wunschdenken oder Jammern auf sehr hohem Niveau. Der Standort hat sich über die Jahre ausgesprochen positiv entwickelt und befindet sich auf gutem Niveau.
- innerhalb meiner Abteilung so wie man sich das wünscht, man unterstützt sich gegenseitig mit Erfahrung, Wissen und freier Kapazität.
- bezogen auf die anderen Abteilungen kann ich keine fundierte Aussage treffen.
- innerhalb der Branche habe ich über die Jahre festgestellt, dass die LGC deutlich bekannter ist als man vermuten könnte. Der Standort geniest bei vielen Kunden guten bis hervorragenden Ruf, zumindest der Standort in Augsburg.
- ausserhalb der Branche komplett unbekannt, habe niemanden getroffen der auch nur den Namen kannte, nicht einmal in Augsburg.
- bezogen auf die gesamte LGC Group kann ich keine fundierte Aussage treffen.
- 30 Tage Urlaub gibt es mittlerweile als Standard, 40 h Woche ist ebenfalls Standard, sonst eine Frage des Blickwinkels. Niemand schuftet sich hier einen Buckel, niemand kloppt Überstunden, aber die Flexzeitregelung ist mehr ein zahnloser Tiger als eine echte Bereicherung. Das sieht die Chefetage vermutlich anders, aber so wie es ist, ist es einfach nicht zeitgemäß. Mit dem nötigen Willen ginge auch das sicher besser, trotzdem kann sich niemand über zu wenig Freizeit und Privatleben beklagen.
- Karriere : grundsätzlich möglich, aber auf Grund der Größe des Standortes arg limitiert. Wechsel zu anderen Standorten ist möglich, mir ist aber kein Fall bekannt.
- Weiterbildungen : werden nur finanziert, wenn für die jeweilige Position, d.h. für das Unternehmen relevant. Alles andere musste ich aus eigener Geldbörse finanzieren. Interne Weiterbildungen sind mir nicht bekannt.
- Gehalt : deutlich unter dem Durchschnitt in der Branche, fernab von Tarif. Man muss allerdings relativieren : für das, was man anderswo mehr verdient muss man im Gegensatz zur LGC Labor unverhältnismäßig mehr ranklotzen. Gehalt pro Stress gerechnet ist der Standort sicher eine gute Wahl. Wer lieber gut kassieren möchte ist hier falsch.
- Sozialleistungen : gibt es, halten sich aber in Grenzen. Sind kein echter pro/contra-Faktor.
- Umweltbewusstsein : vom Saulus zum Paulus, hier hat sich in meiner Zeit sehr viel getan und gebessert ! Verbesserungspotential fände ich nur noch marginal, aber sporadisch vorhanden. Man muss aber auch sagen, bei einem Standort dieser Größe und den Mengen mit denen gearbeitet wird ist das auch einfacher als anderswo, wo die Mengen eben um ein vielfaches größer sind und mit anderen Substanzen gearbeitet wird.
- Sozialbewusstsein : vermutlich eine Frage des Blickwinkels. So richtig 100 % glücklich sind wohl die Wenigsten, wobei der Standort absolute Vorzüge und Stärken hat. Ist wohl ziemlich individuell. Positiv ist in jedem Fall herauszustellen, dass keine Stellen per Personaldienstleister / Leiharbeit besetzt werden, sondern die Mitarbeiter direkt angestellt werden.
- innerhalb meiner Abteilung mustergültig, könnte nicht besser sein. Zwischen den Abteilungen abhängig davon mit wem man es zu tun hat, von "hervorragend" bis "Oh Gott, nicht der wieder" ist alles möglich.
- sehr junge Belegschaft in meiner Abteilung, daher keine fundierte Aussage möglich. Meines Wissens nach aber durchaus mit großer Wertschätzung für "ältere" Mitarbeiter in anderen Abteilungen.
- junge Führungskräfte mit überschaubar langer Führungserfahrung. Machen vieles richtig gut, gewisse Entscheidungen lassen aber noch Spielraum. Habe in meiner Zeit aber keine grundlegenden Probleme festgestellt.
- Grundsätzlich hat man was man benötigt, vieles ist noch recht neu, weniges in die Jahre gekommen, Defektes wird ersetzt und bei Bedarf kann vieles neu angeschafft werden. Wenn es zu sehr "Luxus" oder "Speziell" ist, muss man leider verzichten oder improvisieren. Alles in allem ist man gut versorgt, hier würde man auf recht hohem Niveau klagen, wenn man die Standortgröße bedenkt.
- klarer Fall von "war stets bemüht". Oft kommen Informationen erst spät, oder man fragt sich "Woher kommt das jetzt plötzlich ?". Man ist sich des Problems bewusst, man arbeitet an Verbesserung, aber ob man das wirklich jemals so hinbekommt, dass alle damit zufrieden sind ..
- ist mir nicht aufgefallen, dass es hier ein Problem gäbe. Allerdings auf Grund des eher kleinen Standorts auch unwahrscheinlich, dass hier signifikante Probleme auftreten.
- die Projekte sind sehr vielfältig und sehr abwechslungsreich. Es wird nie langweilig. Klar, die Stoffklassen wiederholen sich und bei Produkten die sich gut verkaufen muss regelmäßig neuer Bestand erzeugt werden, aber das läuft in der Regel nebenbei. Da der Fokus verstärkt auf isotopenmarkierte Verbindungen und Metaboliten gesetzt wird und das Portfolio erweitert wird, ist für Abwechslung mehr als gesorgt.
HR-Team gibt sein bestes genauso wie BR- Team , es gibt Möglichkeiten mit der Firma zu wachsen es gibt Möglichkeiten Großes zu erreichen.
Das mobbing leider zum Alltag gehört , MA leider den Mund halten weil man sieht wenn man den Mund aufmacht das MA gehen müssen. Vorgesetzte spiele Intrigen gegeneinander und miteinander gegen Mitarbeiter, wenn einer mal sagt stop , erfolgt die Konsequenz des gehens!
Man sollte etwas mehr auf die kleinen MA Eingehen. MA werden nach lügen und ermessen beurteilt, privates wird auf Arbeit ausgetragen man sollte auch mal 2 Seiten der Medaille sehen , gerade wenn man Vorgesetzte hat die andere gerne durch Lügen kündigen lassen.
Gut eingerichte Arbeitsplätze im Büro und Labor Bereichen , im Bezug zur Logistik Abteilung (Warenausgang) wo Gefahrgut Beurteilung leider zum Nachteil der Mitarbeiter und deren Gesundheit auf spiel gesetzt wird.
Von außen Huiii und von innen naja ….
Gleitzeit , Homeoffice super man kann sein Job mit der Familie machen sehr Familien Orientiert. Leider gibt es im Bereich der Logistik nicht die Möglichkeit von einer Gleitzeit was natürlich auch für Familien nicht sehr angenehm ist.
Lässt man Mitarbeiter dann kann man Karriere machen. Dazu zählt aber hat man Unfähige Vorgesetzte lassen sie Dich nicht.
In den hohen Positionen gibt es gutes Geld , der Rest muss sich mit gerade mal 0,80 Cent über den Mindestlohn zufrieden geben.
Wir haben mülltrennung!
Mehr Schein als sein , Regel ganz vorne ist wem kann ich beim Vorgesetzten schlecht machen um meine eigenen Vorteile zu sicher. Vorgesetzte Handel nur in ihrem eigenen Interesse heute ist er mein Liebling und darf alles Mitarbeiter werden regelgerecht unter drückt und wenn sie sich wehren , gibt es Personal Gespräche indem mehr lügen als die Wahrheit gesprochen wird , denn man glaube nur dem Vorgesetzten!
Da sollte doch mal die HR-Personal ihr Handeln nochmals über denken.
Es mangelt vielen an Respekt , langjährige Kollegen werden nicht würdevoll ausgezeichnet.
Mieserabel , Vorgesetzte die in dieser Position sind sollten in der Lage sein ihren MA immer zu Rat und Tat zu Seite stehen , und nicht das der Mitarbeiter die Arbeit der Vorgesetzten macht und die Vorgesetzten man alles 5-7x erklären muss. Findet den Fehler !
Mitarbeiter die sich weiterentwickeln wollen oder fachlich mehr wissen haben werden immer klein gehalten !
Mitarbeiter die sich aus anderen Standorten an den kleinen Mitarbeiter wenden weil die Vorgesetzten nichts können! Es aber von der Führung nicht verstanden wird weil es keinen interessiert am Standort. Augen geschlossen halten bei Soviel Dingen!
Bei audits werden die Arbeiten der Mitarbeiter erklärt , wenn fragen kommen sind die Vorgesetzten die ersten die die Flucht ergreifen da sie NICHT in der Lage sind dies zu erklären.
Mitarbeiter die es dann übernehmen werden im Nachhinein schlecht gemacht von den Vorgesetzten.
Vieles ist möglich , man trifft Menschen mit dem die Kommunikation perfekt geht und dann gibt’s Menschen wo es einfach daran fehlt.
Ob er oder sie das ist egal.
Abwechslungsreiche Arbeit wenn man die Mitarbeiter lässt.
Man kann eigenvarantwortlich arbeiten und hat relativ freie Hand in der Umsetzung seiner Ideen. Vor allem neuen Ideen steht der Arbeitgeber unterstützend gegenüber.
Die Kommunikation ist noch ausbaufähig; dadurch kommt es immer mal wieder zu Fehlinformationen oder gar keinen Informationen. Aber es wird daran gearbeitet.
Den Mitarbeitern wird großes Vertrauen entgegen gebracht. Eigenverantwortliches Arbeiten steht anvorderster Stelle.
Es gibt natürlich immer Ausnahmen, aber generell kann man sich blind auf die Kollegen verlassen.
Ist noch ausbaufähig
So verdient kununu Geld.