78 von 286 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel Arbeitszeiten, Gespräche mit Vorgesetzten auf Augenhöhe, gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Lichtblick fördert und bezuschusst Weiterbildungen
Faires Gehalt
Offene, freundliche und wertschätzende Atmosphäre.
Durch Muttergesellschaft nicht so grün, wie wir es in Deutschland eigentlich zu 109% sind.
Sehr gut, dank Gleitzeit und Stundenkonto.
Wer will, der/die kann auch. Es muss halt auch alles im Verhältnis zur Tätigkeit stehen.
Sehr gutes Gesamtpaket, was ich so noch nicht hatte. Beim Gehalt geht natürlich immer was - die benefits runden aber deutlich auf.
In unserer DNA
Im fast allen Fällen sehr gut. Manchmal sind wir auch schon zu nett zueinander, wenn klare Entscheidungen getroffen werden müssen. Ich hab bislang nur wenige Ausnahmen erlebt, in denen nichts gegönnt und gemauert, anstatt unterstützt wurde.
Ich hab da aber auch eine 1 mit Sternchen erwischt
Tolles Büro, moderne Notebooks und Monitor für zuhause.
Im letzten Jahr ist viel passiert und die Kommunikation war nicht immer gut. Man sieht aber klar, dass jetzt alle ihre Hausarbeiten machen und daran gearbeitet wird.
Super fair
Wer Initiative Zeit und will, der/die kann spannende Aufgaben übernehmen.
Zwischenmenschlich top, der hohe workload führt phasenweise zu viel Stress.
Leider bröckelt die einst so positive Aussenwirkung. Kunden sind unzufrieden, da die Kolleg:innen aus dem Service leider nicht hinterher kommen (es ist mit der Anzahl der Mitarbeitenden einfach nicht zu schaffen).
Home Office oft möglich, flexible Arbeitszeiten, workload erschlägt einen manchmal
Noch vor 3 Jahren gab es viele tolle Möglichkeiten. Im Moment kaum. Angebote der Weiterbildung wurden massiv zurückgeschraubt.
Solides Mittelfeld, jedoch keine ausreichenden Anpassungen an die Inflation. Dieses Jahr ging gab es absolut gar nichts.
Im großen und ganzen ganz gut, es werden aber immer öfter auch Ellenbogen ausgefahren.
Hab keine Kritikpunkte. Es gibt jedoch kaum ältere Kollegen.
Locker und per du, jedoch wird man schnell abgewiesen, wenn man „nach mehr“ fragt (Aufstiegschancen, Gehaltserhöhung, Änderung der Arbeitsabläufe z.B.)
Es wird viel intern kommuniziert. Manchmal hat man das Gefühl, dass einige Informationen nur teilweise oder sehr spät geteilt werden.
Kommt auf dir Abteilung an
Die Menschen. LichtBlicks Asset sind die tollen Mitarbeitenden. Diese machen es möglich, dass die Arbeit trotz der schwierigen Struktur Spaß macht.
Im Ansatz macht LichtBlick vieles richtig. Grünes Unternehmen mit sozialer Verantwortung und fairem Arbeitsplatz. Dieses Image ist auch sehr wertvoll, aber kann langfristig nicht die großen strukturellen und prozessualen Problemen überdecken. Es wird immer von Agil gesprochen, aber am Ende ist es einfach nur chaotisch und A weiß nicht, was B macht. Veränderung ist leider kaum möglich und der Druck durch den Mutterkonzern sorgt leider dafür, dass LichtBlick seinen Ursprung und Image immer mehr verliert. Dazu kommen schlechter werdende Gehälter und Benefits.
LichtBlick sollte Strukturen und Prozesse schaffen, die durch eine klare Führung gestützt werden. Sie muss sich wieder selber finden und sich ihrem Ursprung vergegenwertigen. Nicht alles wollen und sich verlieren, sondern das was man kann, richtig machen.
Es herrscht ein faires und tolerantes Arbeitsverhältnis, indem jeder so akzeptiert wird, wie er ist, und man seine Meinung frei äußern kann.
Das Klima im Unternehmen wird immer schlechter. Umstrukturierungen, Budgetcuts, Fluktuation, fehlende Fachwissen, schlechte Systeminfrastruktur sind nur einige Schlagwörter, die darauf einspielen.
Die Work-Life-Balance ist sehr fair gestaltet. Überstunden werden korrekt dokumentiert und können auch genommen werden. Spontane Termin (Arzt, Familie etc.) sind in der Regel kein Problem und können durch die flexiblen Arbeitszeiten jederzeit wahrgenommen werden. Aber auch hier schlägt sich die Ressourcenknappheit nieder - es gibt mehr Arbeit als Zeit.
Personalentwicklung konnte ich bei mir und Kollegen nicht wahrnehmen. Eine klare Struktur gibt es nicht und die persönliche Weiterentwicklung ist nur durch interne Positionswechsel oder Jobwechsel möglich. Für Weiterbildungen gibt es ein Budget, müssen aber aktiv eingefordert werden.
Der Einstieg war mit einem fairen Gehalt verbunden. Allerdings wurden seid dem die Arbeitsstunden erhöht (faktisch weniger Gehalt pro Stunde) und die jährliche Runde zur Gehaltserhöhung ausgesetzt. Tarifvereinbarungen gibt es nicht und die Gehaltsbänder sind auch intransparent gestaltet. Von Inflationsausgleich müssen wir garnicht erst anfangen. Besondere Benefits, die dies ausgleichen könnten, gibt es auch nicht.
Dies ist wahrscheinlich LichtBlicks größte Stärke. Als Grünstrom-Pionier hat es eine Vorreiterrolle im Thema Umweltbewusstsein und baut ihre Brand darauf auf. Am Ende ist es aber auch nur Zertifikatehandel.
Grundsätzlich herrscht eine super freundliche Arbeitsatmosphäre und man kann mit den meisten gut zusammenarbeiten. Jedoch sind viele nur auf sich und ihren Bereich fokussiert. Durch die steigende Ressourcenknappheit will jeder nur seine Themen durchbringen. Ein gemeinschaftliches und gesamtunternehmerisches Denkweise ist kaum vorhanden.
Das Durchschnittsalter ist nicht besonders hoch bei LichtBlick und die betriebsbedingten Kündigungen haben auch vor langdienenden Kollegen kein halt gemacht.
Bei LichtBlick gibt es eine verhältnismäßig flache Hierarchie. Regelmäßige Bewertungsgespräche ermöglichen einen fairen Austausch auf Augenhöhe. Probleme können offen angesprochen werden, Lösungen gibt es aber meist nicht.
Tolles Büro und moderne Technik
Viele Informationen erhält man erst über Dritte oder wenn man aktiv danach sucht. Entscheidung werden erst getroffen, dann kommuniziert.
Unter den Mitarbeitenden ist LichtBlick ist sehr offen und sozial. Umso höher es in der Hierarchie allerdings geht, desto größer wird der Männner-Anteil.
Sehr an der Weiterentwicklung von Mitarbeitenden innerhalb des Unternehmens interessiert
Egal bei welchen Themen: Mitarbeitende werden zu Veränderungen und Neuigkeiten im Unternehmen durch verschiedene Formate abgeholt.
Absolute Wohlfühloase für Arbeitnehmer*inmen. Es fehlt an nichts.
Geschäftsführungskommunikation kann sehr holprig sein. Manche Timings der Kommunikation sollten überdacht werden.
Weniger „Haben wir schon immer so gemacht.“ Mehr Mut.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Manchmal fehlt es hier und da an Ambition und Mut. Daher wahrscheinlich nichts für absolute Durchstarter*innen, aber alle anderen werden sich hier wohl fühlen.
War schon besser, leidet an schlechter Kund*innen Kommunikation.
Jeder hat viel zu tun aber Überstunden können abgearbeitet und Ausgleichstage genommen werden. Außerdem werden Überstunden zu bestimmten Zeiten im Jahr ausbezahlt. Remotework ist ohne Reibungen immer möglich. Es gibt ein Sabbatical Programm für langjährige Arbeitnehmer*innen.
Wird gefördert.
Gute Bezahlung, viele Benefits. HVV Karte, Sodexo, Sabbatical, Mitarbeiterangebote, Vergünstigungen auf den Stromtarif.
Natürlich großer Fokus auf beiden Themen.
Alle Kolleg*innen arbeiten sehr positiv miteinander.
Jeder tut sein bestes, fehlerhaftes Verhalten hat meist grundlegende Ursachen im Haus, da möglicherweise fehlende Leitung und Marschroute von der Geschäftsführung fehlt. Feedbackkultur wird sehr gelebt.
Macs, Iphones und sonstige Hardware im Top Zustand. Top Modernes Office mit allem was sich in einem Büro wünschen kann. Super ausgestattetes Gym im unterem Stock und gute Kantine. Hundearea.
Grundlegend gute Feedbackkultur. Das letzte Jahr war aber schwierig und von der Führungsebene gab es winige Fehltritte.
Wird sehr groß geschrieben.
Als größter Ökostromanbieter sehr positiver Themenbereich mit Nachhaltigkeit, Diversität und Klimaschutz. Quasi jede Abteilung leider aber in irgendeinem Weg vom schwachen Customer Service und dem dadurch schlechter werdenden Ruf.
Generell ist LichtBlick ein guter Arbeitgeber, die Rahmenbedingungen sind sehr gut und es wird sehr viel geboten. Meine Arbeit dient einem guten Zweck
Vor der Umstrukturierung hätte ich 5 Sterne gegeben. Es ist viel kaputt gegangen an Vertrauen, Sicherheit und in erster Linie Teamgeist. Die Loyalität meinerseits ist der Ernüchterung gewichen, das ich am Ende nur eine Zahl in einer Excel-Tabelle bin.
Es wird schwer das Vertrauen der Mitarbeiter zurück zu gewinnen nach dieser holprigen Umstrukturierung. Ich finde das man bei so einem Desaster über Konsequenzen im Management sprechen sollte.
Die Bereitschaft untereinander zu helfen hat stark abgenommen. Es fühlt sich so an als hat ein Großteil der Kollegen mental gekündigt.
Wir waren mal Pionier, leider haben wir viele treue Kunden verloren. Der Kundenservice kämpft aber kommen nicht hinter her. Zu viele offene Themen bei unseren Kunden, im Internet sind wir eher unterdurchschnittlich bewertet.
Es wird wirklich viel getan hier. Ein Stern Abzug, weil der workload es ab und zu nicht zulässt.
Es gibt Weiterbildungen intern und budget für extern. Karriereoptionen kann ich in der aktuellen Situation nicht erkennen
Transparente Gehälter und viele Benefits
Wird aktiv gelebt bei LichtBlick
In meinem näheren Umfeld ist der Kollegenzusammenhalt noch da, häufiger allerdings nur noch unter den Langzeitkollegen. Neuankömmlinge und Werkstudenten werden zwar fair aufgenommen, aber schaffen es kaum in die bestehenden Gruppen
Keine negativen Erfahrungen
Im mittleren Management sind ein paar gute Kollegen. Meine Erfahrungen mit den Direktoren sind eher negativ. Sehr aufgesetzt, kaum Authentizität, versuchen es über "wir sind auf einer Augenhöhe" aber wenn dann Taten folgen ist davon wenig zu spüren
Modernes office, moderne Technik. Es gibt viele Richtlinien, das ist manchmal viel Bürokratie
Es wird wirklich viel kommuniziert, wirklich gehaltvoll finde es nicht. Es wird viel gelobt, Projekte vorgestellt und auch kritisch die eigene Arbeit hinterfragt. Kritische Management-Entscheidungen werden weniger diskutiert, das hat eher was vom Elfenbeinturm
Ein fairer Ort zum arbeiten
Es gibt genug zu tun und je nach Bereich sind die Aufgaben abwechslungsreich
Das Gehalt wurde pünktlich überwiesen. Die Toiletten waren sauber.
Viele erfahrene Fachkräfte sind in den letzten 3 Jahren gegangen und wurde oft durch branchenfremde Neulinge ersetzt. Meine Wahrnehmung war, dass die vielen Umstrukturierungen, das Outsourcing und unklare Zuständigkeiten zu dysfkunktionalen Prozessen führten. Das Resultat war eine massive Belastung des Personals und hoher Frust bei den Endkunden.
Anfragen an HR zur Karriereplanung wurden an untere Ebenen delegiert, die keine Karriereschritte aufzeigen konnten. Das didaktische Konzept bei internen Schulungen war für mich nicht nachvollziehbar. Präsentationen wurden vorgelesen ohne Lerneffekt.
Kein Tarifvertrag. Benefits sind geringer als 13. Monatsgehalt.
Nach meinen Erfahrungen scheint die Kernkompetenz der Führungsebenen Schönreden und Eigenlob zu sein – den Kontakt zu den Mitarbeitenden haben sie schon lange verloren. Man klopft sich für die Fehlerkultur im Unternehmen auf die eigenen Schultern, gleichzeitig ist berechtigte Kritik unerwünscht.
Die Energiewende braucht viele Hände und Köpfe die mithelfen. Die Standards für die Arbeitsbedingungen sind sehr modern.
Große Kluft zwischen oberer Führung und Belegschaft. Zwischen den idealisierten Kultur- und Marketingbotschaften und der eigenen Inszenierung als Markenbotschafter auf Linkedin wird so mancher Manager aus Erwartungsdruck zum Persönlichkeitsschauspieler. Andere bewerten sie nach ihren Taten, sich selbst nach ihren Absichten.
So geht keine Führung. Von Rhetorik und Business-Phrasen geprägte Kommunikation.
Weniger Tamtam um die eigene Bedeutung und Großartigkeit, mehr Mut zum Zeigen von Schwächen. Manager/innen, wenn ihr euch nicht wahrhaftig für eure Leute interessiert und unangenehme Themen schönredet, dann werdet ihr nie ein Team formen auf das ihr euch verlassen könnt.
Der nun gegangene CEO hat sich damit gebrüstet eine offene Arbeitsatmosphäre geschaffen zu haben wo vorher verschlossene Türen gewesen wären. Tatsächlich waren die Menschen hinter den Türen früher aber gut vernetzt und hatten Interesse füreinander. Heute ist es alles sehr anonym. Bei mir gab es kein tieferes Gemeinschaftsgefühl mehr, auch wenn die offiziellen (auch hier als Antworten von HR verfassten) Narrative dies stets gebetsmühlenartig glauben machen wollen. Wer an einem Tag eine CEO-Abschiedsparty schmeißt mit dem wissen am nächsten Tag massenhaft Leute zu entlassen, der hat jegliches Fingerspitzengefühl verloren. Trotz des Wissens darüber zeigte man sich unfähig den Plan zu ändern. Für mich ist das Fatalismus mit aktiver Verantwortungsverweigerung.
Im persönlichen Umfeld höre ich zuletzt immer öfters dass LB auch nicht mehr das ist was es mal war. Die Google-Bewertungen sind vielleicht etwas einseitig aber zeigen für mich schon auf, wie LB in letzter Zeit Prioritäten gesetzt hat.
LB versucht sehr viel über Prozesse und Angebote zu regeln. Sabbatical, 38-Stunden-Woche, Gym, Bio-Obst etc etc. Das gibt es im Überfluss. Arbeitsdruck, fehlendes Vertrauen, entfremdung mit dem Management, Hidden-Agendas und fehlende Wertschätzung (Ich rede nicht von einem unpersönlichen Gut gemacht über den Videostream) konnten das alles für mich nicht aufwiegen. Unsicherheit, Stress und chronische Erschöpfung waren die Folge.
Die Angebote sind sehr vielfältig und breit aber irgendwie ungezielt und unambitioniert. Keine Führungskraft noch HR schienen mir ein Konzept zu haben, wie man die eigenen MA individuell in ihren Stärken gezielt fördern könnte und auf Basis von Zielen in sie und ihre Kompetenzen investert.
In der Sprache und Kommunikation absolut. Aber der Kompass, welcher am Ende schwierige Entscheidungen traf, war für mich dann doch immer auf kurzfristigen Profit gepolt.
Sehr viel Homeoffice schadet dem Zusammenhalt. Da sich bei LB aber viele gleichgesinnte finden, war die Arbeit im Team schon von Zusammenhalt geprägt.
Auch Kollegen kurz vor der Rente werden beim Stellenabbau ohne Gewissensbisse vor die Tür gesetzt. Generell ist LB kein Unternehmen mit normaler Altersverteilung. Es gibt kaum ältere Kollegen. Vielleicht fühlen die sich auch nicht von LB angesprochen. Ob sie bei Bewerbungen geringere Chancen haben genommen zu werden mag ich nicht beurteilen. Aktive Diskriminierung habe ich nicht erlebt, aber auch nicht, dass sie und ihre Stärken/Bedürfnisse irgendwo berücksichtigt wurden.
Viel Management, wenig bis keine Führung. Was ich bei Vorgesetzten erlebt habe:
- Sie richten sich nach Vorgaben der Geschäftsführung, von HR oder den Direktoren.
- Sie versuchen freundlich und positiv aufzutreten.
- Sie sprechen eine junge (teils kumpelhafte) Sprache die nahbar wirkt.
- Sie halten Termine ein und machen ansprechende Präsentationen.
- Sie sprechen von Transparenz und Fairness
Was ich von Vorgesetzten nicht oder zu wenig erlebt habe:
- Auch ungefragt aufrichtiges Feedback geben
- Ziele und die dazu anzuwendende Strategie erklären anstatt Aufgaben zu definieren.
- Offen fragen Stellen wo man selbst nicht Experte ist anstatt dies über Business-Sprache zu kaschieren.
- Einsatz für die eigenen MA, auch wenn sie sich dafür aus der eigenen Komfortzone bewegen müssten oder einen Konflikt mit anderen Managern riskieren
- Im Management Prioritäten aushandeln anstatt es die Teams ausbaden zu lassen.
- Verantwortung für Fehlentscheidungen übernehmen (Und ich meine nicht Sprüche wie "Hinterher ist man eben schlauer")
- Echte Emphatie und persönliches Interesse zeigen
- Präsenz im Büro zeigen anstatt einen Direktorenjob in Teilzeit aus dem HomeOffice zu machen
Gute Ausstattung in Technik und Büro, da bleiben kaum Wünsche offen
Offene ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe die eine echte Verbindung und Vertrauen schafft. Das habe ich mir immer gewünscht. Vorgefertigte Videobotschaften, Q&A sessions mit vorher einzureichenden Fragen, Maßregelung, wenn man in öffentlichen Terminen unangenehme Fragen gestellt hat, haben bei mir eher den Eindruck hinterlassen, dass ich es mit Politikern zu tun habe, die ihre Botschaften los werden wollen und sich dabei auf gut Rhetorik verlassen. Kommunikation die in zwei Richtungen geht und von gegenseitigem Interesse geprägt ist schien mir höchstens aufgesetzt aber nicht wahrhaftig.
Diversity Management wird glaubhaft betreiben. Wenig Frauen in der IT ist wohl kein internes Problem sondern der generellen Situation geschuldet.
Energiewende ist spannend. Aber die Fesseln des Konzerns und die zunehmende Kluft zum Strategischen Zirkel hat einen immer mehr das Gefühl eines kleinen Rädchens gegeben.
- Es wird bei der Einstellung auf den Cultural Fit geachtet. Das ist deutlich spürbar und führt zu einer Belegschaft, die sehr gut miteinander kann
- Das Office
- Die Benefits (Pluxee, Bäderlandkarten, viele Zuschüsse etc.)
- Menschlichkeit und Authentizität wird bei LichtBlick groß geschrieben
Ich bin während meiner Zeit bei LichtBlick überwiegend auf sehr offene und herzliche Menschen getroffen, die den Einstieg in den neuen Job und die darauf folgende alltägliche Arbeit deutlich erleichtert haben.
Z.B. Über die LichtBlick-Acadamy wird den Arbeitnehmern eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten eingeräumt
Es wird nicht nur geredet, sondern auch umgesetzt. LichtBlick geht regelmäßig für die Klimagerechtigkeit auf die Straßen, versucht das Arbeitsumfeld so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten (Veg. Mensa, fast alles digital etc.) und setzt eine Vision um, die einen großen und positiven Einfluss zu der Klimawende in Deutschland haben wird.
Dennoch wird niemandem etwas aufgezwungen!
Super modernes Office mit toller Dachterrasse und einer überragenden Anbindung für alle Pendler. Gepaart mit der Möglichkeit auch remote arbeiten zu können, wirklich top!
Innerhalb meines Teams einwandfrei. Kritik wird angenommen und konstruktiv verteilt. Es wurde sich regelmäßig mit der Verbesserung der Kommunikationswege- und arten auseinandergesetzt. Zudem wurde auf professioneller und menschlicher Ebene sehr wertschätzend miteinander umgegangen.
Auf Seiten der Geschäftsführung hätte ich mir ab und zu mehr Transparenz in der internen Kommunikation gewünscht. Auf Seiten des Betriebsrates erschloss sich mir die Sinnhaftigkeit einiger getätigten Aussagen und die dafür gewählten Zeitpunkte nicht.
So verdient kununu Geld.