287 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das schöne Büro und die Kollegen
Niedrige Gehälter,
Der Fadenscheinigkeit und
Das Verhalten der Führungskräfte, die eigentlich mit Vorbildfunktion nach vorne treten sollten.
Die Head of und Director-Ebene mehr hinterfragen und die Führungskräfte nach ihrer Leistung bewerten und fördern.
Mehr direkte Kommunikation zwischen GF und Lichtblickenden
Es kommt immer sehr auf die Abteilung an, aber aktuell sehr schlecht. Die Führungskräfte machen massiven Druck bei den Mitarbeitern und geben die Verantwortung für alles Negative nach unten durch. Während die „kleinen“ Mitarbeitenden für alles, was schlecht läuft, verantwortlich gemacht werden, werden die Lorbeeren für die Erfolge einbehalten.
Am besten einmal die Bewertungen bei Google-, Trustpilot-Bewertungen oder Presseartikel zu dem Unternehmen lese.
Etwas traurig, wenn man für seinen schlechten Kundenservice bekannt ist.
Positiv: sehr Flexible Arbeitszeiten.
Negativ: platzende Überstundenkonten und immer mehr Druck. Auch die aktuell noch relativ flexiblen Homeoffice Regeln und weitere Benefits werden hinterfragt und möglicherweise bald abgeschafft.
Weiterbildungsbudgets wurden massivst eingekürzt. Es gibt nur noch eine eher unterdurchschnittliche, allgemeine Lernplattform. Möglichkeiten für individuelle Weiterbildung gibt es kaum noch.
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr abhängig von der Abteilung. Bei uns gibt es faktische keine.
Abhängig von der Abteilung sehr unterdurchschnittliche Gehälter. Durch die transparenten Gehaltsbänder kann man auch selbst sehen, welche Mitarbeiter für die gleiche Arbeit oder Arbeit mit deutlich weniger Verantwortung viel mehr verdienen.
Häufig mehr schein als sein.
Vegetarische Kantine? toll! Aber wenn dort echte Mettbrötchen zum Frühstück verkauft werden, wirkt es eher so, als stünden die Veggiegerichte eher aus Marketingzwecken auf der Karte.
Die „normalen“ Mitarbeitenden unter einander sind wirklich großartig. Sehr viele Menschen mit sehr ähnlichen Einstellungen, die sehr füreinander einstehen. Leider kann man das über die Führungskräfte zum größten nicht sagen. Selbstverständlich gibt es auch tolle Führungskräfte, doch das Glück habe ich leider nicht.
Wenn sie noch leisten gut. Ansonsten werden sie gerne auf ein Abstellgleis gestellt und man wartet ab, bis sie hoffentlich bald weg sind. Förderung oder den Versuch der Eingliederung gibt es dann nicht mehr.
Führungskräfte sollten Vorbilder für ihre Mitarbeiter sein. Leider trifft das auf die alten Hasen auf den Führungsebenen bei Lichtblick nicht zu.
Statt den Erfolg des Unternehmens und der Mitarbeiter als oberste Priorität zu sehen, liegt die Prio in Selbstdarstellung und Machtdemonstrationen.
Wenn Frauen sich mühsam ihre Karriereschritte erarbeiten und aufsteigen, verbreitet man lieber Gerüchten über angebliche Affären mit dem Vorgesetzten statt es ihnen von Herzen für ihre gute Leistung gönnen. Wenn Führungskräfte solche Lästereien und Gerüchte befeuern, führt dies zu besonders schlechter Stimmung und stellt das Unternehmen leider nicht ins beste Licht. Die Werte des Unternehmens scheinen auf der Führungsebene leider in Vergessenheit geraten zu sein.
Sehr gute IT-Ausstattung und ein hübsches Büro.
Ansonsten hohes Stresslevel durch massiven Workload. Schlechte Organisation durch Führungskräfte führt zu massiver Ausbremsung
Von den GF relativ gut durch regelmäßige Termine zum Bericht über aktuelle Geschehnisse. Leider ist die Kommunikation auf den darunter liegenden Führungsebenen mehr als lausig. Bevor man über unangenehme Themen spricht, werden diese lieber so lange wie möglich tot geschwiegen, in der Hoffnung, dass die mitarbeitenden es dann vergessen. Das empfinde ich als sehr peinliches Verhalten .
Eine zweite Frau in der GF - Toll!
Auf der darunter liegenden Management Ebene gibt es leider nur eine Frau umzingelt von alten weißen Männern.
Trotz transparenter Gehaltsbänder gibt es massive Ungleichbehandlungen und zahlreiche Ausreden, wenn das Unternehmen auf diese angesprochen wird
Könnten interessant sein, wenn die Führungskräfte sich nicht die spannendsten Aufgaben für sich selbst rauspicken und nur den nervigen Kleinkram oder die arbeitsintensiven, langweiligen Aufgaben durchgeben.
Zuständigkeiten werden leider nur bei Bedarf ernst genommen.
- Mobiles Arbeiten
- Gleitzeit
- die Kolleginnen & Kollegen
Die immer größer werdende Kluft zischen Belegschaft & Führungskräfte - inbesondere auf der Top-Management-Ebene!
Wo soll man anfangen und wo aufhören?
Nehmt die "Hilferufe" und Kritiken ernst und versucht sie nicht weg zu diskutieren und mit "fadenscheinigen Ausreden um die Ecke zu kommen. Hört auf eure Belegschaft und stellt diese wieder ins Zentrum des Unternehmens! Ohne Mitarbeitende = Kein Umsatz
Wenig Abwechslung / viel Chaos / keine klaren Prozesse. Wirkt wie ein kopfloser Hühnerhaufen
Leidet sehr. LichtBlick ist nicht mehr da, was es mal war.
Passt auch soweit! Man hat jedoch das Gefühl, dass dieses Thema durch immer mehr Micro-Management und Vorgaben hierarchisch kaputt gemacht wird.
Wann, Wo wie? Was hat man verpasst?
Mal ehrlich, die Förderung und Entwicklung der Karriere fußt Einzig und allein auf ein Self-Learning Online Tool! Direkte Karriereplanung & Weiterbildung ist nicht vorhanden. Lediglich in Perform & Grow Talks werden Ziele vereinbart. Und dann nichts - Kaum bis gar keine Weiterentwicklung. Es werden eher neue Leute rekrutiert, als das Know How der Vorhandenen sich zu Nutzen zu machen.
Mitarbeitende gehen und mit Ihnen das zugehörige und so wichtige Know How!
Wann wird nicht nur erkannt, sondern auch gelebt, dass die Mitarbeitende das wichtigste Kapital des Unternehmens sind?
Unter dem Branchenschnitt. Es wurde, mutmaßlich aus "Angst" man müsse sich mit der Verdi auf einen Tarifvertrag einigen, in "Rekordzeit" ein hauseigenes Gehaltssystem ins Leben gerufen, was zum damaligen Zeitpunkt auch gut und angemessen war. Das war es aber auch. Mittlerweile sind die Gehälter bei Mitbewerbern locker an LichtBlick vorbeigezogen und machen das Unternehmen zunehmend unattraktiver. Immer mehr Mitarbeitende "flüchten" zur Konkurrenz, was offenbar billigend in Kauf genommen wird.
Nach wie vor vorhanden und daran kann man auch nichts aussetzen
Unter den Mitarbeitenden Top! Von Seiten der Führungsebene hat man eher das Gefühl, dass sie "Angst" haben, die ältere Person könnte besser als sie sein = Kompetenzverlustängste.
Das Vertrauen in die Führungskräfte ist dermaßen mies. Intransparenz; Micro-Management, Druck, Führungsstil hat sich total verschlechtert. Das gilt nicht für alle Vorgesetzten. Wenig Wertschätzung. Man hat das Gefühl, dass nach Fehlern gesucht wird, um diese einem auf die Nase zu binden. Lob ist eher MAngelware.
War mal besser, immer mehr Druck und Arbeit wird auf immer weniger Schultern verteilt.
Transparenz scheint nur ne Hülse zu sein. Es werden Mitarbeitende angelogen bzw. Informationen fließen, wenn überhaupt, vollkommen intransparent
Unter den Mitarbeitenden ja; was die Verteilung der Führungskräfte nach Geschlechtern angeht eher nein. Auch wenn die Argumentation kommt, dass auf der Geschäftsführerebene das Verhältnis 2:1 pr Weiblich ist, gilt dies leider nicht für die Führungspositionen.
Nicht sehr abwechslungsreich.
Gehalt kommt pünktlich
Habe ich bereits mehrfach erwähnt
Realistische Ziele setzen. Führungspositionen müssen zur Verantwortung gezogen werden für falsche Planung und missglückte Projekte. Es sind immer noch die gleichen Personen in der Verantwortung die uns in die aktuelle Situation geführt haben, warum? Warum müssen immer die Leute gehen die unrealistische Ziele nicht umsetzen können, anstatt der Leute, die diese Ziele setzen nur um beim Mutterkonzern gut da zu stehen. Macht endlich den Job für den ihr so viel Geld bekommt - übernehmt endlich Verantwortung!
Der Druck in allen Abteilungen ist hoch, es wird jeder Euro umgedreht und es ist durch die vielen Entlassungen liegt extrem viel Arbeit auf wenigen Schultern
Viel zu gut dafür wie hier teilweise mit den Menschen umgegangen wird
Noch gut aber wird gerade dran gesägt. Führung hat kein Vertrauen in die Mitarbeiter und will wieder Kontrolle durch Büropflicht
Es gibt Budget für Weiterbildung aber kein Platz auf der Karriereleiter
Keine Gehaltserhöhung in den letzten 3 Jahren. Bei aktueller Inflation wie eine Gehaltskürzung zu sehen
Gibt es nichts zu bemängeln
War mal gut, absteigend - wen wunderts, man könnte ja der nächste sein der gefeuert wird
Die letzten Umstrukturierungen haben viele ältere Kollegen getroffen - waren wohl ersetzlich
Es gibt kaum gute Führung, jeder achtet nur auf sich. Das Team schützen? Fehlanzeige! Hauptsache dem nächst höheren gefallen
Neues modernes Büro mit guter Ausstattung
Viele Meetings, viele Teams Kanäle, viele E-Mails - es wird auf allen Kanälen gefunkt, echte authentische Kommunikation findet man aber nur selten. Wissensstände und Informationen werden unterschiedlichen Ebenen zugespielt, Manager wissen mehr, ganz unten kommt aber bla bla an.
Frauen in Führung werden immer weniger
Seit Jahren im Krisenmodus, dazu überhaupt nicht auf der Höhe der Zeit. Alte Systeme, eine migration jagt die andere. Arbeiten wie in der Behörde
Hohe Arbeitslast
Auf dem Weg der Besserung
Homeoffice und Gleitzeit bieten maximale Flexibilität
Sehr abhängig von der Tätigkeit, nicht überall möglich aufgrund der hohen Arbeitslast
Stimmen in den meisten Bereichen, in anderen werden seit Jahren Versprechen gemacht, die nicht gehalten werden
Sehr hohe Standards, immer bemüht noch besser zu werden
Ein Lichtblick
In meinem Umfeld keine vorhanden
Leider absolut unprofessionell
Top modernes Büro vor Ort
Oft kompliziert, zu viele Plattformen und Infos
Kann in Teilzeit besser sein
Viele Möglichkeiten, abwechslungsreiche Aufgaben
Vertritt Werte mit denen man sich gut identifizieren kann
Mitarbeitende bekommen kein Markgehalt, da Gehaltsanpassungen nicht mal die Inflation ausgleichen.
Das Gehaltsgefüge der Energiebranche anpassen um nicht Neueinstellungen ständig mehr bezahlen zu müssen als Bestandspersonal.
Innovation, Umweltbewusstsein, angenehmes Arbeitsklima.
Ich muss meine Bewertung ergänzen, LichtBlick ist absolut kein guter Arbeitgeber, es werden Fehlentscheidungen getroffen, es gibt Mobbing durch Kollegen und Teamleiter. Grauenhaft.
Möglichkeit für Gleitzeit auch für den Kundenservice schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse, man fühlt sich sofort wohl und ins Team aufgenommen!
Sehr angenehme Arbeitszeiten, keine Arbeit an Wochenenden.
Beim Gehalt geht ja eigentlich immer noch was Richtung oben. Auf jeden Fall weit entfernt vom Mindestlohn.
Sehr hoch!
Fast alle Kollegen stehen einem jederzeit hilfreich zur Seite.
Zu jeder Zeit einwandfrei. Manchmal schwer zu erreichen, aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Home Office ist möglich, gute Arbeitszeiten, frühzeitige Schichtplanung.
Manche Infos findet man leider sehr schlecht, was allerdings an Teams liegt. Besser wäre eine Streuung per Outlook.
Die Arbeit im Customer Service ist abwechslungsreich und interessant.
Ein junges, modernes Unternehmen
sehr angenehmes Miteinander
Starke Marke
Viele Benefits helfen hier
Oft werden Führungspositionen mit Externen besetzt
Immens hoch
das Gegenteil von Ellenbogenkultur
Von denen gibt es nicht viele
Die meisten leben flache Hierarchien
Das Büro ist high-end ausgestattet
Die Führungsebene hat aus Fehlern gelernt und Kommuniziert frequent, zeitnah und transparent
Eine Gleichstellungsbeauftragte treibt das Thema super voran
Kommt natürlich auf den Bereich an
Werte, Branche, Strategie, Branding
Nicht durchdigitalisiert, Excel ist oft Tool der Wahl. Bürokratie insbesondere in Bezug auf den Mutterkonzern Eneco.
Mehr Vertrauen in die eigenen mitarbeitenden. Weniger Beauftragung von MC Kinsey und co.
Kontakt zwischen Senior Management und mitarbeitenden stärken.
Insgesamt positiv. Natürlich gibt es die eine oder andere Person mit der es nicht so gut klappt
Tolles Branding und Beliebtheitswerte
Top, Remote work, flexible arbeitszeit
Unklar - für mich gibt es durch die verschiedenen Valuestreams sehr viele Möglichkeiten. Kann das aber nur für mich beurteilen
Ich bin sehr zufrieden
Firmenausrichtung
Kommt sehr auf die Abteilung an. Habe sehr gute aber auch sehr schlechte Beispiele erlebt
Ich arbeite mit kolleg*innen verschiedensten Alters zusammen
Auch verbesserungswürdig. Aber das Thema steht auf der Agenda.
Sabbatical und co sind super Bedingungen
Könnte besser sein, allerdings bemüht sich gerade die GF das zu verbessern, nach internen Umfragen
Ein zentraler gelebter Wert
Große Herausforderungen und sehr spannende Valuestreams, die gerade verfolgt werden
Ich schätze die offene und transparente Kommunikation im Unternehmen sehr. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und fördert ein positives Miteinander. Besonders gut gefällt mir die Flexibilität für Werkstudenten, da ich mein Studium und den Job perfekt miteinander vereinbaren kann. Der wertschätzende Umgang im Team und mit den Vorgesetzten trägt zu einem motivierenden Arbeitsumfeld bei. Außerdem finde ich die spannenden Aufgaben sehr bereichernd. Der kollegiale Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitenden sind ebenfalls ein großer Pluspunkt.
Offene Kommunikation, wertschätzender Umgang und ein tolles Teamgefühl.
Als Werkstudent habe ich flexible Arbeitszeiten und kann Studium und Job perfekt vereinbaren
Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit werden hier gelebt. Könnte mir kein besseres Team vorstellen
Klare Strukturen, Unterstützung und immer ein offenes Ohr.
Transparente Infos, regelmäßige Updates und jederzeit offene Türen für Fragen.
Vielfältige Projekte und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Die Unternehmenskultur ist von Offenheit, gegenseitiger Wertschätzung und einem starken Gemeinschaftsgefühl geprägt.
LichtBlick lebt seine Vision der Nachhaltigkeit nicht nur nach außen, sondern auch intern- es macht stolz, Teil eines Unternehmens zu sein, das einen echten Beitrag zur Energiewende leistet.
Im HR-Team schätze ich besonders die Möglichkeit, Prozesse aktiv mitzugestalten und Ideen einzubringen, die wirklich gehört werden.
Flexible Arbeitszeiten und die Option auf Homeoffice bieten eine gute Work-Life-Balance.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig, sodass man sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln kann.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Offenheit, gegenseitigem Respekt und einem starken Miteinander. Man spürt, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebter Teil der DNA ist. Dadurch entsteht eine sehr motivierende und positive Arbeitsatmosphäre.
Dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen lässt sich Beruf und Privatleben gut in Einklang bringen. Auf individuelle Bedürfnisse wird im Rahmen der Möglichkeiten eingegangen.
Sehr hoch!
Nachhaltigkeit steht im Zentrum des Unternehmens. Es ist spürbar, dass sozial-ökologische Verantwortung in Projekten und im Alltag verankert ist.
Sehr stark ausgeprägt, das weiß ich besonders zu schätzen! Man hilft sich gegenseitig, unabhängig von Abteilung oder Position. Das Wir-Gefühl ist authentisch und sorgt für viel Teamgeist.
Ältere Kollegen werden ebenso wertgeschätzt wie jüngere, ihre Erfahrung findet Anerkennung. Teams sind oft altersgemischt, was die Zusammenarbeit bereichert. Besonders bewundere ich, wie einige Kollegen schon seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen sind!
Die meisten Führungskräfte agieren auf Augenhöhe und haben ein offenes Ohr für Feedback. Es gibt ein echtes Interesse daran, Mitarbeitende zu fördern und einzubeziehen.
Moderne Büros, gute technische Ausstattung und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, schaffen angenehme Rahmenbedingungen.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen transparent und wertschätzend. Informationen werden regelmäßig geteilt
So verdient kununu Geld.