Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2024. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 5.12.2025
LichtBlick SE wird von seinen Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch offene Kommunikation, wertschätzenden Umgang und einen starken Teamgeist aus, wobei Nachhaltigkeit fest in der Unternehmenskultur verankert ist. Besonders geschätzt werden die modernen Büroräume, die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit zum Home Office, was zu einer guten Work-Life-Balance beiträgt. Allerdings berichten einige Mitarbeiter:innen von zunehmendem Leistungsdruck in den letzten Jahren, der sich auf die einst sehr gute Atmosphäre auswirkt. Im Bereich Führung gibt es gemischte Erfahrungen: Während die Teamleiterebene positiv hervorgehoben wird, werden bei höheren Managementpositionen Defizite in der Verantwortungsübernahme und im Umgang mit Mitarbeiterfeedback bemängelt.
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Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei LichtBlick SE wird überwiegend positiv bewertet. Mitarbeiter:innen schätzen besonders die offene Kommunikation, den wertschätzenden Umgang und den guten Teamgeist. Die Unternehmenskultur fördert Offenheit, Respekt und Zusammenarbeit, wobei Nachhaltigkeit ein gelebter Teil der Firmen-DNA ist, was zu einer motivierenden Atmosphäre beiträgt. Viele Beschäftigte empfinden den zwischenmenschlichen Umgang als angenehm und loben das freundliche Arbeitsumfeld.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die auf zunehmenden Druck und Überlastung hinweisen, was in den letzten Jahren die einst sehr gute Team- und Unternehmensatmosphäre beeinträchtigt hat. Einige Mitarbeiter:innen berichten, dass Druck von höheren Managementebenen nach unten weitergegeben wird und trotz Gewinnen Personalkürzungen stattfanden, was zu einer gewissen Schutzmentalität geführt hat. Während der zwischenmenschliche Aspekt positiv bleibt, verursacht die hohe Arbeitsbelastung in manchen Phasen Stress.
Das Vorgesetztenverhalten bei LichtBlick SE wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einerseits schätzen einige Beschäftigte die klaren Strukturen, die Unterstützung und das offene Ohr ihrer Vorgesetzten. Besonders auf Teamleiterebene wird die Führung als positiv und professionell wahrgenommen, wobei viele Führungskräfte offen für Feedback sind und echtes Interesse an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter:innen zeigen. Andererseits gibt es auch kritische Stimmen, die bemängeln, dass höhere Führungsebenen problematisch seien. Einige berichten, dass trotz flacher Hierarchien und offener Problemdiskussionen selten Lösungen gefunden werden. Wenige Mitarbeiter:innen kritisieren zudem, dass Feedback nicht ernst genommen wird und manche Führungskräfte zwar den Titel und das Gehalt haben, aber keine Verantwortung übernehmen möchten.
Die Kommunikation bei LichtBlick SE wird von den Mitarbeiter:innen insgesamt positiv bewertet, wobei es einige Verbesserungspotenziale gibt. Einerseits schätzen Beschäftigte die transparente und wertschätzende Kommunikationskultur, in der Informationen regelmäßig geteilt werden und auch Werkstudent:innen in Meetings einbezogen werden. Die interne Kommunikation wird als umfassend beschrieben und hat sich laut Bewertungen verbessert, da frühere Probleme inzwischen offen angesprochen werden.
Andererseits zeigen die Bewertungen auch Herausforderungen: Informationen werden teilweise verspätet oder nur teilweise weitergegeben. Mitarbeiter:innen berichten über Silodenken zwischen Abteilungen, chaotische Prozesse und Zeitdruck, die zu einer reaktiven statt proaktiven Problemlösung führen. Zudem werden Entscheidungen oft erst nach der Umsetzung kommuniziert, sodass Beschäftigte Informationen häufig selbst aktiv suchen müssen. Trotz des Fokus auf Kommunikation und Transparenz sorgen unrealistische Ziele und Druck auf unteren Ebenen für Unzufriedenheit.
Bei LichtBlick SE wird die Work-Life-Balance insgesamt positiv bewertet. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglichen es den Mitarbeiter:innen, berufliche und private Anforderungen gut miteinander zu vereinbaren. Besonders hervorgehoben wird die Flexibilität, die es sogar erlaubt, Studium und Beruf problemlos zu kombinieren. Die 39-Stunden-Woche für Vollzeitbeschäftigte sowie Gleitzeitregelungen und Zeitkonten werden als vorteilhaft empfunden. Allerdings gibt es auch Hinweise auf Herausforderungen: Einige Mitarbeiter:innen berichten von überlaufenden Überstundenkonten und spürbarer Erschöpfung unter Kolleg:innen. Trotz guter Rahmenbedingungen führt Ressourcenknappheit manchmal dazu, dass mehr Arbeit anfällt, als in der verfügbaren Zeit zu bewältigen ist.
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