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Bewertungen

176 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

176 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

101 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 38 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von LichtBlick SE √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Naja

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei LichtBlick SE (Hamburg / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen gerade im Team oder Abteilung alle menschlich und jeder hat eine interessante Geschichte mit sich ( Tipp an Gf) erkundigt euch darum was f√ľr tolle Leute da arbeiten anstatt nur nach Nachfrage ein‚Äě danke ‚ÄěZ√§hneknirschend zu sagen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibts einiges glaube aber die Bewertungen haben das ausdr√ľcklich gezeigt

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die die Sorgen der Mitarbeiter eingehen und den Erfolg der ja wohl auch zum Teil von diesen zusammenhängt weitergeben statt immer nur dich entschuldigen und vertrösten

Arbeitsatmosphäre

Zusammenarbeit ist top in dem eigenen Team team√ľbergreifend f√ľhlt sich niemand f√ľr iwas verantwortlich Da her geschieht alles mit Verz√∂gerung was sowohl allen Mitarbeiter im Fronoffice demotiviert sind wie die Kunden unzufrieden stellt , √ľber extra Personal zur Entlastung der Arbeit wird totgeschwiegen.

Image

Nach außen toll innen naja

Work-Life-Balance

Befinden sich auf dem Aufschwung

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich bem√ľhen und Engagement zeigen belohnt wird man daf√ľr nicht sonder nur die gewaltigen Projektleiter bzw Vorsetze, richtige Weiterbildungen um beruflich weiterzukommen werden kaum angeboten im besten Fall Seminare die der Allgemeinheit dienen nicht dem fachlichen oder gar beruflichen Aspekt .

Gehalt/Sozialleistungen

Firmenerfolg steigt Mittelwellen ein Spitzenreiter im Energiemarkt Gehalttechnisch liegt es aber weit unter dem Durchschnitt mit dem Durchschnittsgehalt k√∂nnte man zumindest in Hamburg nicht leben ohne jeden Euro zwei mal umdrehen zu m√ľssen. Keine Weihnachtsgeld kein Urlaubsgeld. Ein Stern ist eigentlich nur symbolisch . Am besten kein .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht mehr oder weniger als andere unternehmen

Kollegenzusammenhalt

Einer der einziehen Punkte die man mit 5 Sternen bewerben kann sagt denke alles

Umgang mit älteren Kollegen

Alt oder jung wird nicht unterschieden spreche allerdings nur f√ľr ein Teil der Firma

Arbeitsbedingungen

In Ho wird alles zu Verf√ľgung gestellt ist schon gut gemeistert da auf jeden Fall top Leistung

Kommunikation

Im Team , Abteilung top Alles √ľber die Abteilung ein Flop

Gleichberechtigung

Will nach außen als ne Firma der Gleichberechtigung darstellen im inneren sieht es aber definitiv anders aus


Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

absolutes no go in allen Bereichen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Lichtblick GmbH in Herzogenaurach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt,Arbeitszeitgesetz nicht einhalten

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern, Zusagen einhalten

Arbeitsatmosphäre

AG interessierst nichts

Work-Life-Balance

da Dienstplan sehr spät erstellt und ständig geändert wird nicht gegeben

Karriere/Weiterbildung

wird versprochen, jedoch nicht eingehalten

Gehalt/Sozialleistungen

So wenig habe ich seit Jahren nicht verdient

Vorgesetztenverhalten

Zusagen werden nicht eingehalten

Kommunikation

erst auf mehrfachen Wunsch werden Gespräche angeboten


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Lichtblick war einmal

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei LichtBlick SE in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele einzelne Personen versuchen sich einzubringen, das Steuer rumzureißen aber in Summe kommt die Firma seit Ewigkeiten leider zu gar nichts mehr.

Hier ist ein Tip: einfach die vierte Beratungsagentur reinholen die uns agiles Arbeiten vermittelt, oder ist es inzwischen schon die f√ľnfte? W√§re auch mal Zeit for einen Markenrelaunch, das hatten wir l√§nger nicht mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das wir durch simplen Stillstand dreimal bessere Zust√§nde erreicht h√§tten als den aktuellen Stand. Von den Innovationen ist ja auch noch nicht einmal etwas √ľbrig geblieben, das letzte Projekt wurde k√ľrzlich erst eingestellt und war eh immer nur halbherzig. Strom ist halt nicht sexy wie es √ľber so sch√∂n hie√ü, h√§tte die Firma mal lieber einfach getan was sie gut konnte: Strom mit Herz verkaufen.

Verbesserungsvorschläge

Zur√ľckrollen auf den Stand von vor zwei Jahren, aus meiner Sicht ist der Drops gelutscht. Lichtblick wird sicherlich nicht untergehen, daf√ľr ist es auch einfach zu gro√ü aber aus IT Sicht kann ich Lichtblick eigentlich nur noch f√ľr Freelancer empfehlen. Wenn man nur ein paar Monate hier ist sind die Vorteile ganz nett. Aber auch da, wachsen tut man an den Aufgaben nicht die noch √ľbrig sind, das war einmal deutlich spannender mit eigen entwickelter Software.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den noch vorhandenen Kollegen herrschen etablierte Abl√§ufe und Kommunikationswege, aber es sind viel zu viele gegangen in zu schneller Abfolge. Alles ist im Stillstand mit viel Hurra um dar√ľber hinwegt√§uschen, dass schlichtweg niemand mehr √úberblick hat. Zu viel Stress, viel zu viele unterschiedliche Str√∂mungen und alle paar Monate kommt jemand neues mit guten Ideen, die schon einmal zur H√§lfte ausprobiert wurden.

Das war fr√ľher einmal drastisch besser, da war Lichtblick ein unglaublich motivierter Haufen mit einer F√ľhrung die man ernst nehmen konnte, auch mal beim Mittag oder im Fahrstuhl getroffen hat und auf jeder Ebene gab es tolle Leute. Sehr schade, den aktuellen Zustand zu vergleichen, seit dem Verkauf ist es rasant begab gegangen wie auch fast alle erwartet haben. Sehr seltsame Entscheidung damals, h√§tte man sich als sp√§ten k√∂nnen den Stress.

Image

Ich musste jedesmal erkl√§ren was Lichtblick eigentlich tut, habe bisher noch niemanden getroffen der die Marke √ľberhaupt kannte.

Work-Life-Balance

Habe ich noch nicht so mies erlebt. Einzelne Kollegen arbeiten Wochenenden und auch mal bis Mitternacht und auch nicht etwa f√ľr viel Geld, im Gegenteil. Jetzt wo so vielen die Motivation und der Geist von Lichtblick verschwindet k√ľndigen diese Mitarbeiter dann auch zunehmend weil sie keinen Grund mehr sehen f√ľr diese Aufopferung.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden und wer fragt kriegt auf den Deckel.

Gehalt/Sozialleistungen

Deutlich unter Marktniveau, Bildung einer Gewerkschaft wurde vehement bek√§mpft. Quasi alle Kollegen wissen das und fr√ľher wurde es mit getragen weil halt der Spirit stimmte. Wer gerade geht kriegt durch die Bank weg drau√üen mehr Gehalt, oft deutlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tatsächlich fast nichts außer, dass der Strom eben aus Wasser gewonnen wird. Sozial ist das eine Katastrophe, es wurden Leute richtiggehend rausgeekelt und auch wenn einzelne mit Abfindungen gegangen sind war das keine Art mit Menschen umzugehen, bestimmt nicht in einem Unternehmen das sich ständig selbst auf die Schulter klopft. Dann haben selbst die Verantwortlichen das Handtuch geschmissen, es ist fast kein Stein auf dem anderen geblieben.

Kollegenzusammenhalt

Ein Bodensatz ist noch da aber auch hierzu kein Vergleich mit vor zwei Jahren. Die IT war mal ein bunter Haufen mit ein paar echt schrägen Vögel, die inzwischen fast alle ausgeflogen sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Lichtblick ist jetzt ein Unternehmen f√ľr junge Leute die sich einmal ausprobieren m√∂chten, hier habe ich auch tats√§chlich schon altersdiskriminierung beobachten k√∂nnen was langj√§hrige Mitarbeiter betrifft.

Vorgesetztenverhalten

Auch das wird immer schlimmer weil die F√ľhrungskr√§fte entweder zu neu oder zu lange dabei sind, alle sind √ľberfordert und wissen nicht, wie man das Waldsterben aufhalten soll. Also wird Laiszefair gefahren in der Hoffnung, dass das Schiff sich von alleine steuert.

Leider sind wir jetzt unter der Kontrolle von Leuten die jedes Klischee bedienen, man könnte tatsächlich ein paar Kameras aufstellen und eine klasse Serie ala Stromberg aufsetzen.

Arbeitsbedingungen

Nicht gut, gerade einzelne Personen sind sehr stark betroffen. Es sollte niemand alleine oder bis in die Nacht arbeiten m√ľssen, kommt aber immer wieder vor und wird dann noch vor versammelter Mannschaft gefeiert.

Kommunikation

Wenn der gesamte Vertrieb aufgelöst und alle Mitarbeiter entlassen werden mit einer knappen Stunde Vorwarnzeit bevor es per Videobotschaft öffentlich gemacht wird kann man sagen, dass die Kommunikation sehr zeitnah erfolgt.

Genauso geht es den Mitarbeitern in der IT die im Morgenmeeting erfahren, dass sie sich gerne auf neue Stellen bewerben d√ľrfen, ohne dass es solche wirklich geben w√ľrde und schon gar keine Versuche Weiterbildungen anzubieten.

Gleichberechtigung

Wenig F√ľhrungskr√§fte aber sonst kann ich als Mann nichts Geschlechterspezifisch schlechtes erkennen. Frauen und M√§nner werden gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Eigentlich gar nicht mehr, Lichtblick hatte mal eine sehr interessante IT Landschaft aber das wurde alles willentlich weggeschmissen

Arbeitgeber-Kommentar

Miriam Anna JungfleischRecruiterin

Liebe/r Autor-/in,

vielen Dank f√ľr deine sehr ausf√ľhrliche Bewertung, die ja wirklich wenig Positives enth√§lt, was wir sehr schade finden.
Wir können dir sehr gerne einen Austausch mit uns (kununu@lichtblick.de) anbieten, damit du deine persönlichen Störfaktoren direkt mit uns besprechen kannst, in vielen Themen lässt sich Unmut auch durch ein klärendes Gespräch besetitigen.

Dass wir gerade in einer Umbruchphase, gerade im Bereich IT, sind, ist ja kein kein Geheimnis. Das birgt nat√ľrlich auch Unsicherheiten und Neuerungen, die nicht jedem gefallen.
Trotzdem stehen wir hinter unseren Entscheidungen, kommunizieren allen LichtBlickenden transparent, warum wir welche Entscheidungen treffen und nehmen unsere Mitarbeitenden so gut es geht, auf unserem Weg mit.
Spannende neue Produkte und tolle neue Teams (als alten und neuen LichtBlickenden) zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Verlieren m√∂chten wir nat√ľrlich keinen, daher kann ich nur empfehlen, mit deinen Bauchschmerzen zu deinen zust√§ndigen People Leads oder deinem fachlichen Ansprechpartner in der IT wenden.

Herzliche Gr√ľ√üe und ein sch√∂nes Wochenende,
Viele Gr√ľ√üe
Miriam
LichtBlick SE I People & Culture

NICHT zu empfehlen - aus verschiedenen Gr√ľnden

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bei LichtBlick SE in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich glaube das habe ich ausreichend beschrieben.

Arbeitsatmosphäre

F√ľr mich war relativ schnell klar, dass ich ziemlich allein gelassen werde. Die gro√ü angek√ľndigte Vertriebsunterst√ľtzung war oft nicht mehr als eine leere Blase. Du bekommst Deine Angebote und diverse Infomails. Dann noch im Abstand von 7-10 Tagen einen Anruf vom Vorgesetzten, um mal nachzufragen, "wie es ist". Geht man dann auf immer wiederkehrende Probleme (zu hohe Preise, schlechte Abwicklung, fehlerhafte Callcenter-Termine) ein, werden nur Durchhalteparolen runtergeleiert. Irgendwann spart man sich dann das Ansprechen von solchen Frust verursachenden Vorg√§ngen und macht sein Ding, da die Vertriebsunterst√ľtzung ganz sicher kein Lichtblick ist.
Hinzu kam auch die komplett veraltete EDV-Unterst√ľtzung f√ľr den Au√üendienst, die Vertriebsbehindernden √ľberteuerten und zu selten ge√§nderten Gewerbe-Preise auf der Homepage, aber auch die generell schlechte Abwicklung von der Kundenanfrage, bis hin zum m√∂glichen Abschluss. Hier vergingen teilweise zwei/drei Tage bis mir das Angebot vorlag. Und wenn in der Zeit die B√∂rsenpreise gestiegen sind, brauchte man das Angebot beim Kunden gar nicht mehr vorlegen, da man eh teurer war. Ergo, interne Abschlussbehinderung durch organisatorische Fehler!

Image

Man schm√ľckt sich auch heute noch damit, dass LichtBlick der Pionier unter den √Ėkostrom-Anbietern sei. Das war vielleicht mal so, aber mittlerweile ist LichtBlick, Draussen bei Neukunden ein kompletter Niemand, weil man es bis heute nicht geschafft hat, dieses Unternehmen bundesweit durch Werbung gut zu positionieren und richtig bekannt zu machen. Mit gesch√∂nten Zahlen a la "wie sind 1 Millionen LichtBlicker" und dem schwelgen in Erinnerungen (Wir waren der √Ėkostrom Pionier) √ľberzeugst Du heute keinen Interessenten mehr. Und schon gar nicht im Gewerbekunden-Bereich, wo in 95% der F√§lle nur die nackte Zahl im Angebot entscheidet. Wenn da bei zwei Anbietern "√Ėkostrom" auf dem Angebot steht und Du als Lichtblick-Au√üendienst preislich dr√ľber liegst, bist Du halt raus, ganz egal wie sehr Du dich um den Kunden bem√ľht hast. Geiz ist halt nach wie vor geil. Da reichen oft schon 200 Euro Unterschied. Mittlerweile hat man es aber tats√§chlich mal geschafft, die Homepage zu √ľberarbeiten.

Work-Life-Balance

Wenn Du den ganzen Tag, die ganze Woche, den ganzen Monat und das ganze Jahr, ständig Sorge haben musst, genug Geld zum Leben zu haben, ist die Work-Life-Balance nicht wirklich so gegeben, weil dich der Job 24 Std. beschäftigt.
Liegt sicher auch daran, dass in dem Job st√§ndig die Energiepreisentwicklungen beachtet werden m√ľssen, aber es ist einfach kein Urlaub wenn Du am Strand liegst, Kunden anrufen, pl√∂tzlich und dringend ein Angebot wollen und Du dann in der Hoffnung auf einen guten Abschluss, gleich wieder auf "Strom" bist und Deine Erholung dahin ist.

Klar, es gab Monate da hatte ich mal sechs oder siebentausend als Provisionseinnahme, aber es gab auch genug Monate wo es nur knapp dreitausend waren, vor Abzug der Steuern und Kosten wie Kranken- und Rentenversicherung usw..

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Wie denn?
Als ich anfing hatte ich die Hoffnung mir auch bei LichtBlick ein eigenes Vertriebsteam aufzubauen, aber ich musste ja selbst jeden Tag kämpfen, um am Monatsende ausreichend Geld verdient zu haben.

Weiterbildung bei LichtBlick? Haha... ich habe bei gut informierten Kunden viel Neues gelernt.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Provisionss√§tze waren zu meinem Zeitpunkt einfach l√§cherlich. F√ľr Termine bei Firmenkunden, wo man evtl. 50-60 Euro verdienen konnte, sollte man oft 80-90 Kilometer (eine Strecke) fahren.
Leider bin ich beim Bewerbungsgespr√§ch damals auf die Aussage reingefallen, dass man im Schnitt 70-80.000 Euro und mehr pro Jahr verdienen w√ľrde und mein Gebiet wohnort nah sei. Ich hatte in meinen beiden Jahren max. 45.000 Euro/Bruttojahreseinkommen. Und wenn man dann noch ber√ľcksichtigt das Du als Selbst√§ndiger alles selbst zahlen musst, ist das f√ľr die Kilometer die ich gefahren und Stunden die ich gearbeitet habe, einfach zu wenig. Leider gab es auch mehrere Kollegen die deutlich weniger verdient haben und schnell wieder weg waren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zwei Sterne f√ľr das Umweltbewusstsein, aber mehr auch nicht, da das Sozialbewusstsein nicht wirklich vorhanden sein kann. Zu fortgeschrittener Stunde und dem ein oder anderen alkoholischen Drink, kam man bei den Weihnachtsfeiern mit ein paar Kollegen aus der Zentrale ins Gespr√§ch und viel zu oft h√∂rte ich, wie unzufrieden sie mit dem doch geringen Gehalt sind. Und das vor allem, weil man in Hamburg ans√§ssig ist, wo die Lebenshaltungskosten bekanntlich deutlich h√∂her sind. Da muss sich dann auch niemand wundern, wenn viele gute und kompetente Innendienstmitarbeiter/-innen Lichtblick relativ schnell wieder verlassen.
Wenn ich dann noch unsere niedrigen Provisionssätze hinzunehme, fehlt es definitiv an Sozialbewusstsein. Da hilft dann auch nicht die Wiederaufforstung der Regenwälder.

Und wenn man hier aktuelle Bewertungen liest, wie scheinbar mit langjährigen Mitarbeitern der internen IT zuletzt umgegangen wurde, sieht man ja wie unwichtig Sozialbewusstsein zu sein scheint.
Und nicht zu vergessen, die Auflösung des Privatkundenvertriebs ein, wo die Kollegen komplett ohne Vorwarnung plötzlich auf der Straße standen. Mal abwarten wann es die restlichen GK-Kollegen auch so erwischt.

Kollegenzusammenhalt

Ich f√ľr meinen Teil muss leider sagen , dass der Zusammenhalt zwischen dem Innendienst und uns Drau√üen katastrophal war. Wir Selbst√§ndigen, hatten teilweise untereinander in kleineren Gruppen Kontakt. Da wurden schon mal Tipps und aktuelle Probleme ausgetauscht. und besprochen. Das half wesentlich mehr, als das was "von oben" bei den Telefonaten r√ľber kam. Hier h√§tte der mehrfach geforderte, neu zu installierende, Vertriebsleiter sicher auch geholfen. Aber diese neu zu schaffende Stelle wurde abgelehnt.
Einen Zusammenhalt zum Innendienst scheiterte meiner Meinung nach, vor allem daran, dass es in der Zentrale nur die wenigsten interessierte, was wir Drau√üen wirklich an Unterst√ľtzung und notwendigen Angebotspreisen ben√∂tigen. Zu oft wurden Anfragen sofort mit "k√∂nnen wir nicht", "geht nicht", "wollen wir nicht" und √§hnlichen Antworten direkt abgelehnt.

Vorgesetztenverhalten

Echte pers√∂nliche Unterst√ľtzung/F√∂rderung habe ich nicht wirklich gesp√ľrt. Ganz im Gegenteil. Es wurde viel zu oft abgewiegelt, wenn es um hilfreiche Verbesserungen ging. Selbst bei Pet Ers Vorschl√§gen bei GK-Treffen, war es √§hnlich. Auch da wurde fast alles gleich als unn√∂tig oder nicht umsetzbar vom Tisch gewischt.

Anstatt mal vorab √ľber wichtige Neuerungen & √Ąnderungen mit dem Au√üendienst zu sprechen, wie man es aus anderen Unternehmen kennt, wurden wir meist einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und teils wie vor den Kopf gesto√üen.

Arbeitsbedingungen

Ich habe leider noch nie so schlechte Arbeitsbedingungen und Unterst√ľtzung vorgefunden.

Vor allem die EDV/Software und war v√∂llig √ľberholt.

Ich habe aber auch noch nie so oft geh√∂rt oder gelesen "k√∂nnen wir nicht/geht nicht". Mir sagte mal jemand in einer anderen Firma, "geht nicht, gibt es nicht", und selbst wenn es dann doch nicht ging, hattest Du immer das Gef√ľhl, dass ALLE ihr Bestes versucht haben. Dieses Gef√ľhl wurde bei LichtBlick leider nur sehr selten vermittelt.

Viel zu oft dachte ich. "lächerlich, wir haben 201. und ihr bekommt sowas angeblich nicht hin, was andere schon seit 5 Jahren nutzen".

Und dann gab es ja auch noch diese Kaltaquise-Termine vom so hochgelobten Callcenter. Circa 50% der vereinbarten Termine wurden von den Interessenten 1-2 Tage sp√§ter direkt wieder abgesagt und beim Rest, waren dann viel zu oft Termine mit Personen gemacht worden, die √ľberhaupt keine Entscheidungstr√§ger waren und schlimmer noch, oft √ľberhaupt nichts mit dem Thema Energie zu tun hatten. Sprich von 10 √ľbermittelten Terminen waren maximal zwei wirklich interessant.
Irgendwann macht man dann einfach nur sein Ding, weil die Vertriebsunterst√ľtzung ganz sicher kein Lichtblick war/ist.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen uns selbst√§ndigen Handelsvertretern und dem Innendienst war leider sehr eingeschr√§nkt. Von den hunderten Mitarbeitern in der Zentrale sollte man m√∂glichst nur mit den "Experten" (z.B. √ľber eine Sammel-Emailadresse) kommunizieren, die dann intern alles weitere kl√§ren wollten. Das klappte leider oft nicht bzw. nur mit verz√∂gerten Antworten. Bei Kundenreklamationen die ich eingereicht hatte, dauerte es teilweise Wochen, bis eine Antwort kam, weil man das ja erst intern kl√§ren m√ľsste und angeblich dies oder das zu einer Verz√∂gerung f√ľhrte. Den √Ąrger mit dem Kd. hatte ich, weil der sich nicht ernst genommen f√ľhlte, da es l√§nger keine richtige Antwort gab. Wenn man dann dem/der "Experten/-in" aber zu oft nachfragte, bekam man pl√∂tzlich doch die "Durchwahl" vom Bearbeiter, mit dem Hinweis "von mir hast Du die Nummer aber nicht". Und auf wundersame Weise konnten die Vorg√§nge pl√∂tzlich ruckzuck gekl√§rt werden.

Aber auch so wurden zu oft Mails ignoriert. Mehrfach hatte ichAn na darum gebeten, dass ich vom Callcenter keine Termine mehr unter einer bestimmten Verbrauchshöhe oder in einer bestimmten Gemeinde bekommen wollte. Ich bekam sie trotzdem weiterhin.

Gleichberechtigung

Soweit ich es mitbekommen habe, gibt es zwar auch einige wenige Frauen in verantwortungsvolleren Positionen, aber die wirklich wichtigen Positionen sind weiterhin nur männlich besetzt.

Interessante Aufgaben

Es h√§tte interessant werden k√∂nnen, mit der richtigen Technik (mobile EDV-Ger√§te f√ľr Alle, Live-Tarifrechner mit direkter Abschlussm√∂glichkeit beim Kunden vor Ort) mit Preisen die wettbewerbsf√§hig sind und nicht st√§ndig √ľber den Angeboten des Wettbewerbs lagen, Zus√§tzlich w√§ren wirklich gute Terminvereinbarungen hilfreich gewesen und eine zeitgem√§√üe Abwicklung. So war es ein st√§ndiger Kampf und Krampf, plus der st√§ndige Frust √ľber die Kundenabsagen, nur weil wir zu teuer waren.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitgeber-Kommentar

Miriam Anna JungfleischRecruiterin

Liebe/r Autor-/in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit f√ľr eine so ausf√ľhrliche Bewertung genommen hast!
Sehr schade, dass du uns so wahrnimmst und in den letzten Wochen keine guten Erfahrungen machen konntest.

Wir k√∂nnen nicht auf alles eingehen, unter anderem auch, weil du ja kein Mitarbeiter bei uns bist, sondern als Freelancer f√ľr uns t√§tig bist.

Deine negativen Anmerkungen haben wir aber mit unserem Bereich Geschäftskundenvertrieb besprochen.
Vereinzelt kann es nat√ľrlich immer zu Kommunikationssschwierigkeiten kommen, aber wir haben hier viel Potential erkannt und viele Verbesserungen vorgenommen. Wenn du hier weiteren Input hast, dann ist der Fachbereich total offen f√ľr Vorschl√§ge.

Diversit√§t ist √ľbrigens bei uns gerade ein Top-Thema, in den letzten Jahren haben wir das Thema nicht oben auf der Agenda gehabt, mittlerweile sind wir aber wieder toll aufgestellt und k√∂nnen wichtige Ver√§nderungen begr√ľ√üen. Es ist hier sehr wichtig, von au√üen gespiegelt zu bekommen, wie hier die Au√üenwahrnehmung ist, daher vielen Dank f√ľr die Einsch√§tzung!

Zu unserem Image und der Homepage: Uns ist in den letzten Jahren auch bewusst geworden, dass wir uns auf dem Markt anders und modern darstellen m√ľssen und m√∂chten. Im Zuge de Rebrandings haben wir auch eine tolle neue Website gestaltet: https://www.lichtblick.de/

Feedback zu uns als dein Partner kannst du direkt auch bei deinem Ansprechpartner bei LichtBlick im Bereich Gesch√§ftskundenvertrieb platzieren. Wir geben Feedback aber auch gerne immer weiter, da wir als Arbeitgeber f√ľr festangestellte Mitarbeitende hier keine M√∂glichkeit haben, dein Anliegen direkt zu besprechen. Dein Anliegen wird bei uns nat√ľrlich vertraulich behandelt.

Wir hoffen, dass sich die Punkte kl√§ren und w√ľnschen dir eine gesunde n√§chste Zeit.
Viele Gr√ľ√üe
Miriam
LichtBlick SE I People & Culture

Stillstand ist das Ende, daher freue ich mich √ľber die aktuelle Phase der Ver√§nderung

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei LichtBlick SE in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich sehr viel, aber besonders erwähnen möchte ich die begonnene Feedback-Kultur, durchgängig in allen Ebenen des Unternehmens.

Verbesserungsvorschläge

Weiter so

Arbeitsatmosphäre

Ein Umbruch, wie er aktuell bei LichtBlick geschieht, hat immense Auswirkung auf die Arbeitsatmosph√§re. Ich sehe die Menschen, die diese Ver√§nderung steuern. Und ja, es geschehen Fehler, aber diese Menschen wollen lernen und sind dabei sehr engagiert. Ich bin fest davon √ľberzeugt, dass schon in naher Zukunft auch in dieser Kategorie wieder f√ľnf Sterne vergeben werden k√∂nnen.

Karriere/Weiterbildung

Jeder ist seines Gl√ľckes Schmied, wer seine Chancen nicht nutzt, ist selber schuld. Ich finde, LichtBlick bietet hier sehr viel Unterst√ľtzung an.

Kommunikation

Ich vielen Jahren Berufsleben und etlichen Firmen habe ich niemals zuvor ein derartiges Kommunikationsverhalten erleben d√ľrfen.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Miriam Anna JungfleischRecruiterin

Liebe/r Autor-/in,

wir danken dir sehr f√ľr deine positive Bewertung, gerade weil sie aus dem Bereich IT kommt, der uns hier gerade sehr viel negatives Feedback entgegebenbringt. Vielleicht hast du ja ein paar gute Insights, was wir weiter positiv vorantreiben k√∂nnen?

Wir hoffen, du hast eine schöne Weihnachtszeit!
Miriam
LichtBlick SE I People & Culture

Unternehmen im Umbruch Richtung Profit und Drittklassigkeit

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei LichtBlick SE in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sie es einem einfach machen, selbst zu k√ľndigen. Es werden st√§ndig schlechte Nachrichten verk√ľndet, sodass einem die K√ľndigung am Ende doch einfach fiel und man keine emotionale Bindung zum Unternehmen mehr hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlt an strategischem Denken. Die Inkompetenz feiert einen gewaltigen Siegeszug quer durchs Unternehmen. Man kann sich wirklich gl√ľcklich sch√§tzen, dass die technische Erneuerung nicht schon vor zwei Jahren stattgefunden hat, sonst w√§re dieses betr√§chtliche Wachstum dieses Jahr nicht m√∂glich gewesen. Sobald die technische Erneuerung abgeschlossen ist, wird anorganisches Wachstum nicht mehr so leicht sein wie fr√ľher. Man ist schlie√ülich nicht mehr so eigenst√§ndig wie fr√ľher, sondern zunehmend abh√§ngig von Drittfirmen.

Verbesserungsvorschläge

Es gab mal Leute im Unternehmen, die das Unternehmen nicht auf Profit getrimmt haben, sondern versuchten, es zukunftssicher zu steuern. Vielleicht nochmal zur√ľck ins Boot holen?

Arbeitsatmosphäre

Vor einigen Jahren bin ich sehr gerne zur Arbeit gegangen. Die Aufgaben haben Spa√ü gemacht, der Austausch mit den Kollegen war super. Jetzt wird LichtBlick kr√§ftig umgebaut. Es kommen immer mehr Externe rein, die sich fachlich mit der Energiewirtschaft nicht auskennen. Gleichzeitig k√ľndigen zunehmend Leistungs- und Wissenstr√§ger. Die Externen entscheiden aber zunehmend √ľber die Zukunft. Dementsprechend leidet die Arbeitsatmosph√§re.

Image

Ich höre außerhalb der Firma zum Teil noch Gutes, erzähle aber von den internen Verwerfungen und dem Umgang mit Kollegen, die man loswerden möchte. Und empfehle somit, lieber zur Konkurrenz zu gehen.

Work-Life-Balance

In meinem Falle empfand ich die Work-Life-Balance als außerordentlich gut. Ich kann an dieser Stelle aber nicht beurteilen, wie es in Zukunft aussehen wird, weil das Unternehmen drittklassig wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fr√ľher empfand ich LichtBlick als umwelt- und sozialbewusst. Das war nicht nur nach Au√üen zwecks Imagepflege gelebt worden, sondern auch nach Innen. Seit der √úbernahme durch eneco wird alles dem Profit untergeordnet.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war tadellos. Auch die Fachbereichskollegen waren super.

Kommunikation

Innerhalb der Teams ist die Kommunikation super. Man wei√ü aber nicht, was die h√∂heren Ebenen f√ľr Ziele haben. Die Verringerung der Anzahl der Mitarbeiter scheint hoch im Kurs, aber das wird nicht offen ausgesprochen.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Geh√§lter liegen unterhalb des Marktdurchschnitts. Ger√ľchten zufolge wird man sogar im wirtschaftlich schw√§cheren Fl√§chenland Mecklenburg-Vorpommern besser bezahlt. Obwohl die Lebenshaltungskosten in Hamburg h√∂her liegen. Hier ist aber Besserung in Sicht, denn wenn abgebaut wird, gibt es mehr Geld f√ľr weniger Leute.

Gleichberechtigung

Frauen sind weniger in den F√ľhrungsebenen vertreten, aber ich hatte nicht das Gef√ľhl, dass Frauen schlechter behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Fr√ľher waren die Aufgaben interessant. Jetzt werden es eher langweilige Integrationsaufgaben.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Arbeitgeber-Kommentar

Miriam Anna JungfleischRecruiterin

Liebe/r Autor-/in,

vielen Dank f√ľr dein offenes Feedback!
Es tut uns leid, dass du dich bei uns gerade nicht wirklich wohl f√ľhlst. Unsere Arbeitsatmosph√§re ist eigentlich etwas, auf das wir sehr stolz sind.
Wie du hier ja bestimmt schon gelesen hast, bekommen wir gerade aus dem Bereich IT starkes Push-back. Einige Wege m√ľssen wir hier aber gehen, beispielsweise zur Pufferung des Workloads und bei der Umstellung auf andere und zukunftsf√§higere Systeme auf Externe zur√ľckzugreifen. Dies ist aber nat√ľrlich keine langfristige Ma√ünahme, sondern dient nur der Entlastung der Mitarbeiter in der Umbruchsphase.
Auch LichtBlick geht mit der Zeit und wir m√∂chten uns mit unseren Produkten nat√ľrlich bestm√∂glich auf dem Markt platzieren, um klimaneutralen Lebensstil f√ľr alle Normal zu machen. Das gelingt nur, wenn wir mutig auch Ver√§nderungen angehen.
Auf keinen Fall m√∂chten wir, dass Mitrbeiter sich schlecht abgeholt f√ľhlen oder nicht mehr gern bei uns arbeiten. Systeme und die Unternehmensstrategie k√∂nnen wir einzelnen Mitarbeitern leider nicht anpassen, aber wir w√ľrden dir gern die M√∂glichkeit geben, vertraulich mit uns zu sprechen, um auch besser nachvollziehen zu k√∂nnen, was genau dich hier beeintr√§chtigt und was wir dir konkret auch an die Hand geben k√∂nnen, damit du dich wieder wohl bei uns f√ľhlst! Du erreichst uns unter kununu@lichtblick.de.

Jetzt w√ľnschen wir dir erst einmal sch√∂ne Weihnachtstage und einen guten Rutsch in das neue Jahr.
Miriam
LichtBlick SE I People & Culture

Starke IT war einmal.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei LichtBlick SE in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Umweltbewusstsein und gute Außenwirkung
- gute Benefits abseits des eher mageren Gehalts: Homeoffice, Sabbaticals, Gleitzeit etc.
- tolle Kollegen mit viel Fachkompetenz (noch)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- mangelndes Vertrauen der GF-Ebene in die Fähigkeiten der Mitarbeiter und in die technische Kompetenz der IT
- Fokus der Strategie auf Gewinnmaximierung, Kunden-Performancemonitoring und hippes Marketing

Arbeitsatmosphäre

Zunehmend gepr√§gt von Fatalismus in der IT. Da die ehemals als Kernelement des Unternehens geltenden IT-Systeme durch Standardsysteme ersetzt werden, f√ľrchten viele Mitarbeiter um ihren Arbeitsplatz. Viele langj√§hrige Kollegen haben bereits gek√ľndigt, einige werden folgen. Stellen werden gr√∂√ütenteils mit Freelancern neu besetzt. Die schlechte Stimmung in der IT ist auch bekannt, es folgen aber keine Ma√ünahmen, um den betroffenen Mitarbeitern Perspektiven im Unternehmen aufzuzeigen. Neue Teams sollen nun komplett von Externen zusammengestellt werden, den F√§higkeiten der "alten" IT scheint immer weniger vertraut zu werden.

Work-Life-Balance

Auf Firmenevents wird Wochenend- und Nachtarbeit gefeiert. In den Teams gibt es dann aber weniger Druck, wenn man Gl√ľck hat.

Karriere/Weiterbildung

Außer ein paar Feedback-Workshops gibt es keine Weiterbildungsprogramme.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist f√ľr die Branche absolut unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist zweifellos ziemlich gut, es wird angestrebt, in K√ľrze klimaneutral zu sein. Anders sieht es beim Sozialbewusstsein aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf Mitarbeiter mit Erfahrung wird nicht gehört, alteingesessene in der IT verlassen das Unternehmen zunehmends.

Vorgesetztenverhalten

Wenige f√ľhlen sich bei Entscheidungen geh√∂rt. Die Diskussionen in den internen "Chaptern" gehen nicht in die Entscheidungsfindung ein, aktuell stimmt eine kleine Runde an Freelancern die IT-Strategie ab.

Kommunikation

Viele Beschwichtigungsmeetings und Motivationsrunden, die Entscheidungen sehen dann anders aus.

Gleichberechtigung

In der F√ľhrungsriege sitzt nur eine Frau. Ansonsten kommt es auf den Bereich an, in der IT stark unterrepr√§sentiert.


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Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Miriam Anna JungfleischRecruiterin

Liebe/r Autor-/in,

dass du gerade negatives Feedback f√ľr uns hast, finde ich schade. Aber in eigenen S√§tzen sprichst du ja offen Baustellen an, vielen Dank, dass du uns so detailliert spiegelst:

In unserer IT tut sich tatsächlich gerade viel in kurzer Zeit. Dazu ist eine offene Kommunikation wichtig, in der auch Ziele zu erkennen sind. Können wir dir hier durch mehr Transparenz Sicherheit geben?
Dass wir aktuell mit einigen Freelancern zusammenarbeiten ist richtig, das liegt daran, dass wir nur so kurzfristig den Engpass decken k√∂nnen. Langfristig ist dies nat√ľrlich keine Strategie.
Dein Punkt, dass wir im Bereich Diversity Aufholbedarf haben stimmt, hier sind wir aber mit aller Kraft dabei, das Ungleichgewicht zuk√ľnftig nicht mehr zu haben. Diversit√§t geh√∂rt f√ľr uns dazu und macht uns erfolgreich, daher ist es f√ľr uns selbstverst√§ndlich unsere Schieflagen gezielt anzugehen.
Können wir dir vielleicht etwas mehr Sicherheit durch ein offenenes und vertrauliches Gespräch mit uns geben? Wir nehmen gerne auf, was du uns spiegelst.
Melde dich dazu bitte unter kununu@lichtblick.de
Wir freuen uns, von dir zu hören!

Viele Gr√ľ√üe
Deine LichtBlick Personalabteilung
Miriam Anna
Recruiterin

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine fr√ľhere Version der Bewertung.

Wer sich wohl f√ľhlt im Haifischbecken ist herzlich willkommen!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei LichtBlick SE in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Vergesst nicht die Mitarbeiter im Unternehmen!

Arbeitsatmosphäre

Als ich bei Lichtblick angefangen habe, war die Atmosphäre super! Umso erschreckender wie schnell sich die Lage so drastisch verändern kann.
Das Unternehmen hat sich zu lange auf Ihren Erfolgen ausgeruht - eine Veränderung war dringend nötig.
Es stand endlich ein Von vielen langersehnter Change-Prozess an.
Leider ist dieser Prozess im wahrsten Sinne komplett in die Hose gegangen. Mitarbeiter wurden in diesem Prozess sich selbst √ľberlassen, obwohl extra ein teures Beratungsunternehmen eingekauft wurde. Das war eine Vollkatastrophe - F√ľhrungskr√§ften wurde u.a. √ľber ein Jahr lang suggeriert, dass man sie in der agilen Welt nicht mehr ben√∂tigt. Perspektiven wurden nicht aufgezeigt - von den meisten hat man sich letztendlich getrennt.
Nachdem Verkauf an Mitsubishi Vorstandswechsel - wie man das halt so macht!
Viele neue junge F√ľhrungskr√§fte im Unternehmen, denen die bislang gelebten Werte v√∂llig fremd sind. Es z√§hlt nur noch die Wirtschaftlichkeit - der Mitarbeiter bleibt auf der Strecke!
Zwei Jahre lang wurde der Fokus auf die agile Welt gesetzt und nun ist top-Down angesagt. Muss man mögen!

Image

Ich w√ľrde meinem √§rgsten Feind das Unternehmen nicht empfehlen!

Work-Life-Balance

Eine Menge Herausforderungen in kurzer Zeit mit weniger Personal.
Hoher Krankenstand.

Karriere/Weiterbildung

Karriere: No
Weiterbildung: Yes

Gehalt/Sozialleistungen

Unterirdisch!
Viele Mitarbeiter haben aufgrund der fr√ľheren Atmosph√§re / Werte im Unternehmen auf Gehalt verzichtet und das nicht zu knapp!
Wenn die Personalabteilung nicht aufpasst, laufen die guten Mitarbeiter in Scharren weg....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial? ... Leider mittlerweile ein Fremdwort in dem Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

In so einer angespannten Situation ist sich jeder selbst der n√§chste. √Ąngste um den Arbeitsplatz f√∂rdern leider nicht den kollegialen Zusammenhalt.
Fehlen nur noch die Schleifblöcke
f√ľr die Messer in den K√ľchen ;-)

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt zwar Jungspunde, die meinen die Weisheit mit L√∂ffeln gefressen zu haben, aber gut die gibt es √ľberall.
Alter spielt meist keine große Rolle.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice möglich.
Voll besetztes B√ľro - Ger√§uschpegel kann schon mal sehr hoch sein.

Kommunikation

Bei ständigem Richtungswechsel ist gute Kommunikation fast in unmöglich!

Gleichberechtigung

Fast nur M√§nner in F√ľhrungspositionen.

Interessante Aufgaben

Sind vorhanden - nur mit viel Druck verbunden.


Vorgesetztenverhalten

Arbeitgeber-Kommentar

Miriam Anna JungfleischRecruiterin

Liebe/r Autor-/in,

Vergesst nicht die Mitarbeiter im Unternehmen! -> Wir bem√ľhen uns, wirklich!
Gerade in unserem Bereich IT passieren gerade viele Ver√§nderungen gleichzeitig, da ist es uns wichtig, wertsch√§tzend mit unseren Kolleg*innen hier umzugehen. Negatives Feedback ist hier nicht neu f√ľr uns, allerdings sehen wir darin auch Chancen, etwas besser zu machen. Wir wissen, das vieles neu ist, auch durch neue Funktionen bei uns bedingt. Damit auch nicht unsere DNA und unsere Werte aus den Augen zu verlieren, ist unsere wichtigste Aufgabe. Wir sind daher f√ľr Dialoge und Vorschl√§ge dankbar. Oft hilft ein kl√§rendes Gespr√§ch zu deiner Situation. Bestimmt k√∂nnen wir viele Punkte schon l√∂sen. Unsere People Leads, die f√ľr den Bereich IT zust√§ndig sind, sind vertraulich erreichbar unter kununu@lichtblick.de

Wir w√ľnschen dir eine sch√∂ne Weihnachtszeit!
Miriam
LichtBlick SE I People & Culture

Negative Stimmung und mangelnde Kommunikation

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei LichtBlick SE in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangel an sozialer Verantwortung innerhalb des Unternehmens.

Verbesserungsvorschläge

Ganz klar Kommunikationsprozesse verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt viele Firmen, die mit Veränderungsprozessen kämpfen. Hier haben wir es mit einer Firma zu tun, die damit kein gutes Händchen beweist, was sich klar auf die Atmosphäre im Unternehmen auswirkt.

Image

Ich denke das Image ist noch gut.

Work-Life-Balance

Wenn nur Zahlen zählen, kann es mit der Balance nicht weit her sein. Habe nie etwas zu diesem Thema positiv oder konkret wahrgenommen.

Karriere/Weiterbildung

Dem Wunsch auf Weiterbildung wurde nie entsprochen. Es gab kein offenes Ohr f√ľr so etwas

Gehalt/Sozialleistungen

Gehälter sind unterirdisch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tja, da war mal eine Vision, heute ist es nur noch das neue normal, eine seltsame Selbstbekenntnis, nichts außerordentliches mehr anbieten zu wollen.

Kollegenzusammenhalt

Auf kollegialer Ebene war alles freundlich und erfreulich.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter ist sehr jung. Das spricht f√ľr sich.

Vorgesetztenverhalten

Nicht erreichbar, st√§ndig in anderen Projekten unterwegs und hat sich wenig oder gar nicht um seine wenigen Mitarbeiter gek√ľmmert.

Arbeitsbedingungen

Mittelmäßig

Kommunikation

Es ist unmöglich nicht zu kommunizieren, hat ein weiser Mensch mal erklärt. Will man wissen, wie es doch geht, ist man in dieser Firma richtig.

Gleichberechtigung

Es gibt keine weiblichen Karrierewege und auf der F√ľhrungsebene ist der Mangel an weiblichen Fachkr√§ften besch√§mend. In zentralen Abteilungen und Positionen muss es immer wieder ein Mann sein, der Abteilungen anleitet. Kaum vorstellbar, dass der deutsche Arbeitsmarkt hier nicht etwas weibliches zu bieten hat.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben werden an neue Mitarbeiter vergeben.

Arbeitgeber-Kommentar

Miriam Anna JungfleischRecruiterin

Liebe/r Autor-/in,

danke dir sehr f√ľr dein ausf√ľhrliches Feedback!
Ich möchte sehr gern zu einigen Punkten Stellung beziehen.
Dein Vorgesetzter/deine Vorgesetzte sollte nat√ľrlich in gewissem Ma√üe erreichbar sein und sich auch f√ľr dich zust√§ndig f√ľhlen. F√ľhl dich hiermit gerne ermutigt, damit auf uns zuzukommen, damit wir dich hier in der Kommunikation unterst√ľtzen k√∂nnen.
Wir sind vertraulich unter kununu@lichtblick.de erreichbar.
Zu unserer Kommunikation: Ich glaube, das gibt es immer Verbesserungsbedarf. Aktuell versuchen wir √ľber ein regelm√§√üiges Teams Event, welches f√ľr alle Mitarbeiter da ist, Unternehmenserfolge-, Themen, aber auch Baustellen zu kommunizieren. Neben dem Intranet und unserer internen Mitarbeiter Stimmungsumfrage (die wir direkt mit der Gesch√§ftsf√ľhrung besprechen) ist dies ein wichtiges Tool, um Transparenz zu schaffen.
Sprich uns aber auch gern direkt an, wenn du Fragen hast. Auch wenn du dir neue Aufgaben w√ľnscht, dann sprich gern direkt mit uns oder deiner F√ľhrungskraft. In den letzten Monaten haben sich sehr viele Kolleg*Innen in spannenden neue Aufgabenfelder eingearbeitet.
Ob dein aktuelles Gehalt wirklich unterirdisch ist, kann ich hier nicht beurteilen, in der Summe sind wir aber nachweislich ein sehr fair verg√ľtendes Unternehmen.
Ich nehme wahr, dass du f√ľr dich gerade viele St√∂rfaktoren oder Ungleichbehandlungen identifiziert hast, was wir uns f√ľr unsere Mitarbeitenden nat√ľrlich nicht w√ľnschen und wir w√ľrden ein kl√§rendes Gespr√§ch hier sehr begr√ľ√üen!

Bis bald und eine schöne Weihnachtszeit,
Miriam
LichtBlick SE I People & Culture


Bis dahin

Dieses Unternehmen hat seine Seele verkauft

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei LichtBlick SE (Hamburg / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Auf die (wenigen noch vorhandenen) bereits lang besch√§ftigen Mitarbeiter setzen, insbesondere auf der F√ľhrungsebene, statt sich Leute von au√üen ohne Gesp√ľr f√ľr das LichtBlick-Gen zu holen, die von Werten schwurbeln die sie im gleichen Moment bereits schon nicht einhalten.

Arbeitsatmosphäre

Altgediente Mitarbeiter werden mit Aufhebungsvertr√§gen rausgeekelt - wenn sie nicht bereits von selbst gehen, denn seit dem Verkauf LBs an Eneco (und deren Verkauf an Mitsubishi) und dem kompletten Austausch der alten Gesch√§ftsf√ľhrung ist vom alten LichtBlick nichts mehr √ľbrig. Ein Change kann auch mal gut sein, und es gab vieles was schlecht gelaufen ist, falsch entschieden wurde und zur aktuellen Situation gef√ľhrt hat. Die Situation ist aber absolut untragbar, gerade in der IT. "Alle freigewordenen Stellen werden neu besetzt" - ja, von Freelancern unter anderem aus dem pers√∂nlichen Dunstkreis der Bereichs- und Gesch√§ftsleitung. Der Change wird katastrophal kommuniziert von den neuen F√ľhrungskr√§ften, die sich dann wundern und irritiert sind, wenn das bei den Mitarbeitern nicht gut ankommt. Der Stil mag woanders funktionieren, LichtBlick hat bisher aber nun mal anders funktioniert, mit viel Vertrauen und Menschlichkeit. Das ist komplett, wirklich, komplett verloren gegangen.

Image

Wird stetig schlechter. Ich empfehle LB selbst meinem ärgsten Feind nicht mehr.

Work-Life-Balance

Es gibt Kollegen die lassen aus falsch verstandenem Verantwortungsbewusstsein alles mit sich machen (Wochenendarbeit, Weiterarbeiten trotz Aufhebungsvertrag statt Freistellung), aber das ist deren Sache. Ich hol das beste raus aus der aktuellen Situation. Homeoffice, eigenverantwortliches Arbeiten und Zeiteinteilung, Online-Yoga, Sabbatical usw. nehm ich gern mit.

Karriere/Weiterbildung

Die besten Chancen haben jene die sich entweder gut anbiedern können oder schlicht eiskalte Typen sind.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterdurchschnittlich. Tarifvertrag √ľber Verdi steht am Horizont, mal sehen was das wird. Bei den Aufhebungsvertr√§gen wird am Betriebsrat vorbei gearbeitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

LichtBlick ist mit seinen Produkten längst kein Vorreiter mehr in der Energierevolution und wird den verlorenen Vorsprung auch nicht mehr einholen - das hat die (alte) GF verschlafen und die neue kein Interesse, stattdessen wird auf gesichtslose 08/15-Produkte gesetzt und sich auf alten Lorbeeren ausgeruht ("das neue Normal"). Innovationsprojekte werden am ausgestreckten Arm verhungern gelassen oder sind konzeptionell bereits zur Erfolglosigkeit verdammt. Dennoch ist das grundlegende Bewusstsein im firmeninternen Alltag noch sehr gegenwärtig, daher auch (noch) 4 Sterne.

Kollegenzusammenhalt

Es sind ja kaum noch "alte" Kollegen da - der Kern blutet aus. Die Freelancer wurschteln vor sich hin. Die Atmosphäre beeinflusst leider das miteinander, Frust, Zynismus, Sarkasmus bestimmen zunehmend die Kommunikation untereinander. Flurfunk funktioniert immerhin noch ziemlich gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Teils-teils. Mir scheint das Alter selbst spielt keine Rolle, daher eher eine okaye Einschätzung.

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich gibt es keine Vorgesetzten mehr, hie√ü es mal. Eigenverantwortliche Teams waren das Credo, die selbst √ľber ihre Produkte/Software entscheiden. Tatsache ist aber das Top-Down-Prinzip. Ganz oben quatscht v√∂llig unqualifiziert ganz unten rein. Man arbeitet im luftleeren Raum als "einfacher" Kollege, w√§hrend ein Wasserkopf bestehend Dingsbums-Coach, Blabla-Coach usw. sich nur selbst am Leben erh√§lt und vermutlich auch nur um seine eigene Existenzberechtigung ringt.

Arbeitsbedingungen

Kann man nicht knurren, auch das neue geplante Gebäude wird recht modern. Die Open Spaces allerdings werden mich weiter ins Homeoffice treiben.

Kommunikation

Man tut als w√ľrde man kommunizieren, es gibt viel zu lesen, aber wer genauer hinschaut findet da nur viel hei√üe Luft. Feedback der Mitarbeiter wird eingeholt, f√ľhrt aber zu nichts. Das gilt auch f√ľr dieses Kununu-Bewertungen.

Gleichberechtigung

Die wenigen weiblichen F√ľhrungskr√§fte werden noch weniger. Man setzt zwar ein Programm auf hier was zu √§ndern, hat hier aber in der Vergangenheit vorhandene Chancen nicht genutzt (Besetzungen in der Gesch√§ftsf√ľhrung z.B.). Das macht mir wenig Hoffnung.

Interessante Aufgaben

F√ľr jeden ist was anderes interessant. F√ľr mich ist es das nicht mehr.

Arbeitgeber-Kommentar

Miriam Anna JungfleischRecruiterin

Liebe/r Autor-/in,

vielen Dank erstmal, dass du dir die Zeit und die M√ľhe gemacht hast, uns ein Feedback zu geben. Das ist auch sehr wichtig, damit wir gespiegelt bekommen, was wir vielleicht im Arbeitsalltag gar nicht sehen.
Dass wir gerade im Wandel sind, ist ja ein offenes Geheimnis und damit gehen nat√ľrlich Ver√§nderungen, tolle aber auch nicht so sch√∂ne einher.
Dass wir aber alteingediente Mitarbeiter, wie du schreibst, hinausekeln, entspricht nicht der Wahrheit. Wir sind auf Wissensträger angewiesen und habe absolut kein Interesse daran, den Mitarbeiterbestand "auf links" zu drehen.
Ein St√ľckchen Wahrheit enth√§lt dein Kommentar nat√ľrlich trotzdem. Wir k√∂nnen im Transformationsprozess leider nicht alle Mitarbeiter mitnehmen, auch wenn wir uns mit allen Kr√§ften bem√ľhen. Das hat leider dazu gef√ľhrt, dass einige Mitarbeiter nun aus verschiedenen Gr√ľnden leider nicht mehr bei uns sind.
Unsere Geh√§lter sind nachweislich markt√ľblich, auch wenn wir keinen Tarifvertrag haben. Auch ist es bei Aufhebungsvertr√§gen nicht notwendig, den Betriebsrat mit hinzuzuziehen, der bei LichtBlick im Transformationsprozess √ľbrigens eine wichtige Rolle spielt.
Wo du allerdings einen validen Punkt ansprichst: Wir haben in der IT gerade wirklich einige Freelancer. Das hat aber auch einen guten Grund: Wir m√ľssen nat√ľrlich erh√∂hte Bedarfe sofort abdecken k√∂nnen und unseren angestellten Mitarbeitern den Workload gerecht zuteilen, unter anderem auch, was die Einarbeitung in ganz neue Systeme betrifft. Das ist aber nat√ľrlich kein Dauerzustand, sondern wird uns lediglich in der √úbergangsphase als Support dienen.
Das Thema Frauen in F√ľhrungspositionen ist ja eine offene Flanke bei uns, an der wir aber hart arbeiten und schon in kurzer Zeit wirklich tolle Erfolge nachweisen k√∂nnen. Weiterentwicklungschancen hat bei LichtBlick √ľbrigens jeder, das ist sogar gew√ľnscht. Wenn du hier Gespr√§chsbedarf hast, dann sprich gerne mit unserer Personalentwicklung oder deiner F√ľhrungskraft, in unserer LichtBlick Akademie gibt es bestimmt auch super Angebote f√ľr dich.
Ich habe den Eindruck, dass gerade in deinem Bereich, beziehungsweise Team Unmut da ist, bestimmt mit einigen berechtigten Punkten. Das aber als unternehmens√ľbergreifend zu benennen, ist an der Stelle aber auch nicht ganz richtig.
Bitte sprich doch noch einmal vertraulich mit uns, damit wir wissen, was wir auch in deinem konkreten Fall tun k√∂nnen, damit du dich als Mitarbeitender wieder bei uns wohl und gesch√§tzt f√ľhlst.
Unsere People Leads in der IT sind bestimmt auch immer mit offenen Ohren f√ľr dich da.
Du erreichst uns unter kununu@lichtblick.de

Viele Gr√ľ√üe und eine sch√∂ne Weihnachtstage,
Miriam
LichtBlick SE I People & Culture

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