85 von 287 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das schöne Büro und die Kollegen
Niedrige Gehälter,
Der Fadenscheinigkeit und
Das Verhalten der Führungskräfte, die eigentlich mit Vorbildfunktion nach vorne treten sollten.
Die Head of und Director-Ebene mehr hinterfragen und die Führungskräfte nach ihrer Leistung bewerten und fördern.
Mehr direkte Kommunikation zwischen GF und Lichtblickenden
Es kommt immer sehr auf die Abteilung an, aber aktuell sehr schlecht. Die Führungskräfte machen massiven Druck bei den Mitarbeitern und geben die Verantwortung für alles Negative nach unten durch. Während die „kleinen“ Mitarbeitenden für alles, was schlecht läuft, verantwortlich gemacht werden, werden die Lorbeeren für die Erfolge einbehalten.
Am besten einmal die Bewertungen bei Google-, Trustpilot-Bewertungen oder Presseartikel zu dem Unternehmen lese.
Etwas traurig, wenn man für seinen schlechten Kundenservice bekannt ist.
Positiv: sehr Flexible Arbeitszeiten.
Negativ: platzende Überstundenkonten und immer mehr Druck. Auch die aktuell noch relativ flexiblen Homeoffice Regeln und weitere Benefits werden hinterfragt und möglicherweise bald abgeschafft.
Weiterbildungsbudgets wurden massivst eingekürzt. Es gibt nur noch eine eher unterdurchschnittliche, allgemeine Lernplattform. Möglichkeiten für individuelle Weiterbildung gibt es kaum noch.
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr abhängig von der Abteilung. Bei uns gibt es faktische keine.
Abhängig von der Abteilung sehr unterdurchschnittliche Gehälter. Durch die transparenten Gehaltsbänder kann man auch selbst sehen, welche Mitarbeiter für die gleiche Arbeit oder Arbeit mit deutlich weniger Verantwortung viel mehr verdienen.
Häufig mehr schein als sein.
Vegetarische Kantine? toll! Aber wenn dort echte Mettbrötchen zum Frühstück verkauft werden, wirkt es eher so, als stünden die Veggiegerichte eher aus Marketingzwecken auf der Karte.
Die „normalen“ Mitarbeitenden unter einander sind wirklich großartig. Sehr viele Menschen mit sehr ähnlichen Einstellungen, die sehr füreinander einstehen. Leider kann man das über die Führungskräfte zum größten nicht sagen. Selbstverständlich gibt es auch tolle Führungskräfte, doch das Glück habe ich leider nicht.
Wenn sie noch leisten gut. Ansonsten werden sie gerne auf ein Abstellgleis gestellt und man wartet ab, bis sie hoffentlich bald weg sind. Förderung oder den Versuch der Eingliederung gibt es dann nicht mehr.
Führungskräfte sollten Vorbilder für ihre Mitarbeiter sein. Leider trifft das auf die alten Hasen auf den Führungsebenen bei Lichtblick nicht zu.
Statt den Erfolg des Unternehmens und der Mitarbeiter als oberste Priorität zu sehen, liegt die Prio in Selbstdarstellung und Machtdemonstrationen.
Wenn Frauen sich mühsam ihre Karriereschritte erarbeiten und aufsteigen, verbreitet man lieber Gerüchten über angebliche Affären mit dem Vorgesetzten statt es ihnen von Herzen für ihre gute Leistung gönnen. Wenn Führungskräfte solche Lästereien und Gerüchte befeuern, führt dies zu besonders schlechter Stimmung und stellt das Unternehmen leider nicht ins beste Licht. Die Werte des Unternehmens scheinen auf der Führungsebene leider in Vergessenheit geraten zu sein.
Sehr gute IT-Ausstattung und ein hübsches Büro.
Ansonsten hohes Stresslevel durch massiven Workload. Schlechte Organisation durch Führungskräfte führt zu massiver Ausbremsung
Von den GF relativ gut durch regelmäßige Termine zum Bericht über aktuelle Geschehnisse. Leider ist die Kommunikation auf den darunter liegenden Führungsebenen mehr als lausig. Bevor man über unangenehme Themen spricht, werden diese lieber so lange wie möglich tot geschwiegen, in der Hoffnung, dass die mitarbeitenden es dann vergessen. Das empfinde ich als sehr peinliches Verhalten .
Eine zweite Frau in der GF - Toll!
Auf der darunter liegenden Management Ebene gibt es leider nur eine Frau umzingelt von alten weißen Männern.
Trotz transparenter Gehaltsbänder gibt es massive Ungleichbehandlungen und zahlreiche Ausreden, wenn das Unternehmen auf diese angesprochen wird
Könnten interessant sein, wenn die Führungskräfte sich nicht die spannendsten Aufgaben für sich selbst rauspicken und nur den nervigen Kleinkram oder die arbeitsintensiven, langweiligen Aufgaben durchgeben.
Zuständigkeiten werden leider nur bei Bedarf ernst genommen.
- Mobiles Arbeiten
- Gleitzeit
- die Kolleginnen & Kollegen
Die immer größer werdende Kluft zischen Belegschaft & Führungskräfte - inbesondere auf der Top-Management-Ebene!
Wo soll man anfangen und wo aufhören?
Nehmt die "Hilferufe" und Kritiken ernst und versucht sie nicht weg zu diskutieren und mit "fadenscheinigen Ausreden um die Ecke zu kommen. Hört auf eure Belegschaft und stellt diese wieder ins Zentrum des Unternehmens! Ohne Mitarbeitende = Kein Umsatz
Wenig Abwechslung / viel Chaos / keine klaren Prozesse. Wirkt wie ein kopfloser Hühnerhaufen
Leidet sehr. LichtBlick ist nicht mehr da, was es mal war.
Passt auch soweit! Man hat jedoch das Gefühl, dass dieses Thema durch immer mehr Micro-Management und Vorgaben hierarchisch kaputt gemacht wird.
Wann, Wo wie? Was hat man verpasst?
Mal ehrlich, die Förderung und Entwicklung der Karriere fußt Einzig und allein auf ein Self-Learning Online Tool! Direkte Karriereplanung & Weiterbildung ist nicht vorhanden. Lediglich in Perform & Grow Talks werden Ziele vereinbart. Und dann nichts - Kaum bis gar keine Weiterentwicklung. Es werden eher neue Leute rekrutiert, als das Know How der Vorhandenen sich zu Nutzen zu machen.
Mitarbeitende gehen und mit Ihnen das zugehörige und so wichtige Know How!
Wann wird nicht nur erkannt, sondern auch gelebt, dass die Mitarbeitende das wichtigste Kapital des Unternehmens sind?
Unter dem Branchenschnitt. Es wurde, mutmaßlich aus "Angst" man müsse sich mit der Verdi auf einen Tarifvertrag einigen, in "Rekordzeit" ein hauseigenes Gehaltssystem ins Leben gerufen, was zum damaligen Zeitpunkt auch gut und angemessen war. Das war es aber auch. Mittlerweile sind die Gehälter bei Mitbewerbern locker an LichtBlick vorbeigezogen und machen das Unternehmen zunehmend unattraktiver. Immer mehr Mitarbeitende "flüchten" zur Konkurrenz, was offenbar billigend in Kauf genommen wird.
Nach wie vor vorhanden und daran kann man auch nichts aussetzen
Unter den Mitarbeitenden Top! Von Seiten der Führungsebene hat man eher das Gefühl, dass sie "Angst" haben, die ältere Person könnte besser als sie sein = Kompetenzverlustängste.
Das Vertrauen in die Führungskräfte ist dermaßen mies. Intransparenz; Micro-Management, Druck, Führungsstil hat sich total verschlechtert. Das gilt nicht für alle Vorgesetzten. Wenig Wertschätzung. Man hat das Gefühl, dass nach Fehlern gesucht wird, um diese einem auf die Nase zu binden. Lob ist eher MAngelware.
War mal besser, immer mehr Druck und Arbeit wird auf immer weniger Schultern verteilt.
Transparenz scheint nur ne Hülse zu sein. Es werden Mitarbeitende angelogen bzw. Informationen fließen, wenn überhaupt, vollkommen intransparent
Unter den Mitarbeitenden ja; was die Verteilung der Führungskräfte nach Geschlechtern angeht eher nein. Auch wenn die Argumentation kommt, dass auf der Geschäftsführerebene das Verhältnis 2:1 pr Weiblich ist, gilt dies leider nicht für die Führungspositionen.
Nicht sehr abwechslungsreich.
Gehalt kommt pünktlich
Habe ich bereits mehrfach erwähnt
Realistische Ziele setzen. Führungspositionen müssen zur Verantwortung gezogen werden für falsche Planung und missglückte Projekte. Es sind immer noch die gleichen Personen in der Verantwortung die uns in die aktuelle Situation geführt haben, warum? Warum müssen immer die Leute gehen die unrealistische Ziele nicht umsetzen können, anstatt der Leute, die diese Ziele setzen nur um beim Mutterkonzern gut da zu stehen. Macht endlich den Job für den ihr so viel Geld bekommt - übernehmt endlich Verantwortung!
Der Druck in allen Abteilungen ist hoch, es wird jeder Euro umgedreht und es ist durch die vielen Entlassungen liegt extrem viel Arbeit auf wenigen Schultern
Viel zu gut dafür wie hier teilweise mit den Menschen umgegangen wird
Noch gut aber wird gerade dran gesägt. Führung hat kein Vertrauen in die Mitarbeiter und will wieder Kontrolle durch Büropflicht
Es gibt Budget für Weiterbildung aber kein Platz auf der Karriereleiter
Keine Gehaltserhöhung in den letzten 3 Jahren. Bei aktueller Inflation wie eine Gehaltskürzung zu sehen
Gibt es nichts zu bemängeln
War mal gut, absteigend - wen wunderts, man könnte ja der nächste sein der gefeuert wird
Die letzten Umstrukturierungen haben viele ältere Kollegen getroffen - waren wohl ersetzlich
Es gibt kaum gute Führung, jeder achtet nur auf sich. Das Team schützen? Fehlanzeige! Hauptsache dem nächst höheren gefallen
Neues modernes Büro mit guter Ausstattung
Viele Meetings, viele Teams Kanäle, viele E-Mails - es wird auf allen Kanälen gefunkt, echte authentische Kommunikation findet man aber nur selten. Wissensstände und Informationen werden unterschiedlichen Ebenen zugespielt, Manager wissen mehr, ganz unten kommt aber bla bla an.
Frauen in Führung werden immer weniger
Seit Jahren im Krisenmodus, dazu überhaupt nicht auf der Höhe der Zeit. Alte Systeme, eine migration jagt die andere. Arbeiten wie in der Behörde
Hohe Arbeitslast
Auf dem Weg der Besserung
Homeoffice und Gleitzeit bieten maximale Flexibilität
Sehr abhängig von der Tätigkeit, nicht überall möglich aufgrund der hohen Arbeitslast
Stimmen in den meisten Bereichen, in anderen werden seit Jahren Versprechen gemacht, die nicht gehalten werden
Sehr hohe Standards, immer bemüht noch besser zu werden
Ein Lichtblick
In meinem Umfeld keine vorhanden
Leider absolut unprofessionell
Top modernes Büro vor Ort
Oft kompliziert, zu viele Plattformen und Infos
Kann in Teilzeit besser sein
Viele Möglichkeiten, abwechslungsreiche Aufgaben
Innovation, Umweltbewusstsein, angenehmes Arbeitsklima.
Ich muss meine Bewertung ergänzen, LichtBlick ist absolut kein guter Arbeitgeber, es werden Fehlentscheidungen getroffen, es gibt Mobbing durch Kollegen und Teamleiter. Grauenhaft.
Möglichkeit für Gleitzeit auch für den Kundenservice schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse, man fühlt sich sofort wohl und ins Team aufgenommen!
Sehr angenehme Arbeitszeiten, keine Arbeit an Wochenenden.
Beim Gehalt geht ja eigentlich immer noch was Richtung oben. Auf jeden Fall weit entfernt vom Mindestlohn.
Sehr hoch!
Fast alle Kollegen stehen einem jederzeit hilfreich zur Seite.
Zu jeder Zeit einwandfrei. Manchmal schwer zu erreichen, aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Home Office ist möglich, gute Arbeitszeiten, frühzeitige Schichtplanung.
Manche Infos findet man leider sehr schlecht, was allerdings an Teams liegt. Besser wäre eine Streuung per Outlook.
Die Arbeit im Customer Service ist abwechslungsreich und interessant.
Werte, Branche, Strategie, Branding
Nicht durchdigitalisiert, Excel ist oft Tool der Wahl. Bürokratie insbesondere in Bezug auf den Mutterkonzern Eneco.
Mehr Vertrauen in die eigenen mitarbeitenden. Weniger Beauftragung von MC Kinsey und co.
Kontakt zwischen Senior Management und mitarbeitenden stärken.
Insgesamt positiv. Natürlich gibt es die eine oder andere Person mit der es nicht so gut klappt
Tolles Branding und Beliebtheitswerte
Top, Remote work, flexible arbeitszeit
Unklar - für mich gibt es durch die verschiedenen Valuestreams sehr viele Möglichkeiten. Kann das aber nur für mich beurteilen
Ich bin sehr zufrieden
Firmenausrichtung
Kommt sehr auf die Abteilung an. Habe sehr gute aber auch sehr schlechte Beispiele erlebt
Ich arbeite mit kolleg*innen verschiedensten Alters zusammen
Auch verbesserungswürdig. Aber das Thema steht auf der Agenda.
Sabbatical und co sind super Bedingungen
Könnte besser sein, allerdings bemüht sich gerade die GF das zu verbessern, nach internen Umfragen
Ein zentraler gelebter Wert
Große Herausforderungen und sehr spannende Valuestreams, die gerade verfolgt werden
Work Life Balance
Auf die MA hören die von der Materie Ahnung haben.
Keine Marktgerechte Bezahlung
Auf Teamleiterebene super, alles darüber hinaus eine Katastrophe.
Home-Office
Es wird immer von psychologischer Sicherheit gesprochen und wie wichtig und toll die Menschen in diesem Unternehmen sind aber beim ersten Gegenwind sind diese tollen Menschen das erste was man opfert. Scheinheilig
Wann werden Konsequenzen im Management gezogen? Ich sehe immer noch die selben Gesichter am Steuer die eigentlich die Verantwortung für die Misere der letzten Jahren hätten übernehmen müssen
Es herrscht unglaublicher Erfolgsdruck, der vom Management einfach durchgereicht wird. Trotz Gewinne, Dritter Stellenabbau in 2 Jahren, es herrscht jetzt Protektionismus.
Intern und extern hat die Marke gelitten
Ich nehme immer mehr Themen nach Hause. Früher war Mal der Mensch im Vordergrund, fühle ich jetzt nicht mehr.
Es gibt keine Karriere-Optionen, man kann froh sein wenn man seinen Job behalten darf.
Die einzig echte Motivation
Bei uns ist jeder für sich. Es wird versucht Teamspirit zu suggerieren aber mit "Ihr seid so ein tolles Team" erreicht man keinen mehr. Nach so vielen Entlassungen steht sich jeder selbst am nächsten.
Es ist schon auffällig das bei den letzten drei Entlassungen vermehrt ältere haben gehen müssen
Es gibt eigentlich keine echte Führung. Management heißt bei Lichtblick Titel und Gehalt aber Verantwortung will niemand übernehmen.
Es wird viel wert gelegt auf Kommunikation und Transparenz aber gerade auf unteren Ebenen oder Abteilungsübergreifend fällt viel Druck und sorgt für Unmut.
Theoretisch ja, praktisch ist Chaos
die Grundidee
Mangelnde Selbstkritik und daraus Konsequenzen zu ziehen, die nicht immer nur weiter zu Lasten der Mitarbeitenden führen
Nachhaltige Entscheidungen treffen. Feedback ernst nehmen. Ehrlichkeit und Koherenz. Über Fehler reflektieren und es nächstes Mal anders/besser machen
Wir hatten im Team und Unternehmen generell immer eine sehr nette Atmosphäre, in den letzten Jahren wird sie stark durch den hohen Druck und die Überlastung beeinflusst
Nach außen (hoffentlich noch) besser als nach Innen
Die Erschöpfung macht sich bei einem großen Teil der Kolleginnen deutlich bemerkbar.
Wird angeboten und kann man machen, wenn man Zeit dafür hat. Leider seit Jahren nicht mehr in Anspruch genommen, da dafür keine Zeit. Das Interesse daran sinkt auch, weil die Kolleginnen einfach froh sind, wenn sie ihr daily business irgendwie hinkriegen
Bis auf die Nullrunde... die Inflation macht leider keine Nullrunde mit den Verbauchern
Alle bemühen sich zusammenzuhalten... leider werden die Beziehungen durch den hohen Druck und leider auch mangelnde Kompetenzen in der Führung stark auf die Probe gestellt
Stets bemüht...leider wird Feedback und Bedenken aus dem Team nicht sehr ernst genommen.
Tolles Office, Tolles Office-Team, was sich um die räumlichen Belange kümmert und auch die IT ist immer hilfsbereit
Es gibt viele gute Instrumente und ein tolles Team (daher die 3 Sterne), durch das die interne Kommuniaktion gefördert wird. Leider bleiben auf fachlicher Ebene immer noch Silos und Informationen kommen oft nciht rechtzeitig dort an, wo sie zur Umsetzung nötig wären. Dabei fehtl es nicht an gutem Willen, aber durch chaotische Prozesse, blinden Aktivismus und hohen Zeitdruck bleibt der notwendige Austausch auf der Strecke, durch den wir mal vorausschauend agieren könnten und Fehler vermeiden könnten, die wir dann später mühsam unter weiterem Druck suchen dürfen.
LichtBlick ist sehr an einer diversen Kultur interessiert und setzt vieles super um. Trotzdem findet man auf höherer Management-Ebene noch eine deutlich männliche Dominanz in der Besetzung und Prägung
Die Aufgaben und Projekte sind super, wenn man denn die Struktur/Prozesse, Ressourcen und Rückhalt von der Führungsebene hätte, dass diese auch wirklich nachhaltig und effizient umgesetzt werden sollten und nicht nur im "Kamikaze-Modus" und "Hauruck-Verfahren"
Flexibel Arbeitszeiten, Gespräche mit Vorgesetzten auf Augenhöhe, gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Lichtblick fördert und bezuschusst Weiterbildungen
Faires Gehalt
So verdient kununu Geld.