137 von 286 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- mobiles Arbeiten
- flexible Arbeitszeiten
- Wertschätzung
- Respekt
- Teamspirit
Ich habe in meiner Zeit bei LichtBlick in den Bereichen, in denen ich unterstützt habe, viel Anerkennung, Wertschätzung und Lob und positives Feedback aber auch konstruktive Kritik erhalten. Ebenfalls der Umgang mit Kolleg:Innen und Führungskräften war für mein empfinden jederzeit super. Was für mich enorm wichtig war und auch immer noch ist, es wird Teamspirit gelebt.
Ich bin absoluter Fan von mobilem Arbeiten sowie der Möglichkeit in einem täglichen Zeitrahmen (06:00 - 22.00 Uhr), meinen Tages-Arbeitsablauf frei gestalten zu können. Zumindest war es in den Bereichen, in denen ich tätig war, gängige Praxis.
Sowohl im Office im direkten Austausch, als auch die Freiheit zu haben, Remote zu arbeiten ist für mich absolut am Puls der Zeit. Es wird sehr auf Work-Life-Balance geachtet.
Die Arbeit auch mal für einen Zeitraum von 2 - 3 Std. zu unterbrechen, um wichtige Dinge zu erledigen oder um einfach nur mal den Kopf frei zu kriegen, um dann im Anschluss frisch gestärkt mi vollem Akku wieder seinen Job zu machen, Hey Leute was wollt ihr mehr? Ich war schon in vielen Firmen tätig, aber hatte bisher noch nie das Glück, diese Art von Arbeit wirklich erleben zu dürfen, also ja das ist für mich Work-Life-Balance pur.
Ganz einfach und eindeutig Ja.
Mit den Kolleg:Innen, mit denen ich zusammenarbeiten durften, war Super und wir haben als Team gearbeitet.
Auf jeden Fall findet ein guter Umgang mit älteren Kolleg:Innen statt.
Kann für meinen Teil nur sagen, dass die Vorgesetzten, mit denen ich zu tun hatte, immer vorbildlich waren und ein offenes Ohr hatten. Anstehende ToDos wurde offen und realistisch besprochen.
Das Office ist sehr modern und ansprechend eingerichtet. Wer gern auf open Space Flächen arbeitet, aber auch gelegentlich mal Ruhe benötigt, findet hier alles vor.
Die Meetings waren immer stets konstruktiv geprägt, wenngleich man auch mal verschiedener Meinung war, war der Umgang immer respektvoll und schlussendlich hat man sich am Ende auch auf einen gemeinsamen Tenor einigen können. Es gibt immer Luft nach oben und an einigen Stellen kann noch ein wenig am Schräubchen gedreht werden, aber die Informationen, mein Team wichtig waren, haben wir auch bekommen.
Die Führungskräfte, welche ich in meiner Zeit kennen lernen durfte, waren sowohl männlich als auch weiblich. Deswegen glaube ich, dass bei dem Arbeitgeber sehr auf Gleichberechtigung geachtet wird.
An einigen Stellen war eine hohe Arbeitsbelastung vorhanden, aber besser als wenn man nichts zu tun hat. Ist ne Sache der eigenen Einstellung und Zielsetzung. Es gibt viele Aufgaben und leider auch viele Baustellen, was die Arbeit jedoch abwechslungsreich und interessant macht.
Das Gehalt wurde pünktlich überwiesen. Die Toiletten waren sauber.
Viele erfahrene Fachkräfte sind in den letzten 3 Jahren gegangen und wurde oft durch branchenfremde Neulinge ersetzt. Meine Wahrnehmung war, dass die vielen Umstrukturierungen, das Outsourcing und unklare Zuständigkeiten zu dysfkunktionalen Prozessen führten. Das Resultat war eine massive Belastung des Personals und hoher Frust bei den Endkunden.
Anfragen an HR zur Karriereplanung wurden an untere Ebenen delegiert, die keine Karriereschritte aufzeigen konnten. Das didaktische Konzept bei internen Schulungen war für mich nicht nachvollziehbar. Präsentationen wurden vorgelesen ohne Lerneffekt.
Kein Tarifvertrag. Benefits sind geringer als 13. Monatsgehalt.
Nach meinen Erfahrungen scheint die Kernkompetenz der Führungsebenen Schönreden und Eigenlob zu sein – den Kontakt zu den Mitarbeitenden haben sie schon lange verloren. Man klopft sich für die Fehlerkultur im Unternehmen auf die eigenen Schultern, gleichzeitig ist berechtigte Kritik unerwünscht.
Es wird was gewagt. Es gibt ambitionierte Ziele, weil man nachhaltigen Erfolg anstrebt.
Nichts
Macht weiter so und immer dranbleiben.
Tolle Kolleg*innen, tolle Räumlichkeiten, tolle Angebote
Mega, habe noch nie so viel Flexibilität und Vertrauen in die Mitarbeitenden gesehen. Wer das nicht erkennt, sollte mal vergleichen...
Alle helfen und unterstützen sich. Sehr freundlicher Umgang.
Ich empfinde die Vorgesetzten als sehr engagiert. Sie sind immer ansprechbar, zeigen viel Verständnis und suchen mit einem nach Lösungen. Sicherlich, gibt es unterschiedliche Stärken, aber zu einem guten Verhältnis gehören ja auch immer zwei...
Wie schon gesagt. Viel Vertrauen vom Arbeitgeber in die Mitarbeitenden. Super viele Benefits und viel Flexibilität.
Regelmäßige Info-Veranstaltungen der GF (man kann immer remote oder persönlich teilnehmen)
Viele moderne Kommunikations-Tools und Intranet, wo man alle relevanten und wichtigen Infos einfach erhält.
Umgangston stets wertschätzend und respektvoll
Umfangreiche, spannende Aufgaben und keine Langeweile. Wenn man wirklich etwas bewegen möchte, ist "Hängematte" eben keine Option. Man sollte neugierig bleiben und offen für Veränderungen sein.
Die Energiewende braucht viele Hände und Köpfe die mithelfen. Die Standards für die Arbeitsbedingungen sind sehr modern.
Große Kluft zwischen oberer Führung und Belegschaft. Zwischen den idealisierten Kultur- und Marketingbotschaften und der eigenen Inszenierung als Markenbotschafter auf Linkedin wird so mancher Manager aus Erwartungsdruck zum Persönlichkeitsschauspieler. Andere bewerten sie nach ihren Taten, sich selbst nach ihren Absichten.
So geht keine Führung. Von Rhetorik und Business-Phrasen geprägte Kommunikation.
Weniger Tamtam um die eigene Bedeutung und Großartigkeit, mehr Mut zum Zeigen von Schwächen. Manager/innen, wenn ihr euch nicht wahrhaftig für eure Leute interessiert und unangenehme Themen schönredet, dann werdet ihr nie ein Team formen auf das ihr euch verlassen könnt.
Der nun gegangene CEO hat sich damit gebrüstet eine offene Arbeitsatmosphäre geschaffen zu haben wo vorher verschlossene Türen gewesen wären. Tatsächlich waren die Menschen hinter den Türen früher aber gut vernetzt und hatten Interesse füreinander. Heute ist es alles sehr anonym. Bei mir gab es kein tieferes Gemeinschaftsgefühl mehr, auch wenn die offiziellen (auch hier als Antworten von HR verfassten) Narrative dies stets gebetsmühlenartig glauben machen wollen. Wer an einem Tag eine CEO-Abschiedsparty schmeißt mit dem wissen am nächsten Tag massenhaft Leute zu entlassen, der hat jegliches Fingerspitzengefühl verloren. Trotz des Wissens darüber zeigte man sich unfähig den Plan zu ändern. Für mich ist das Fatalismus mit aktiver Verantwortungsverweigerung.
Im persönlichen Umfeld höre ich zuletzt immer öfters dass LB auch nicht mehr das ist was es mal war. Die Google-Bewertungen sind vielleicht etwas einseitig aber zeigen für mich schon auf, wie LB in letzter Zeit Prioritäten gesetzt hat.
LB versucht sehr viel über Prozesse und Angebote zu regeln. Sabbatical, 38-Stunden-Woche, Gym, Bio-Obst etc etc. Das gibt es im Überfluss. Arbeitsdruck, fehlendes Vertrauen, entfremdung mit dem Management, Hidden-Agendas und fehlende Wertschätzung (Ich rede nicht von einem unpersönlichen Gut gemacht über den Videostream) konnten das alles für mich nicht aufwiegen. Unsicherheit, Stress und chronische Erschöpfung waren die Folge.
Die Angebote sind sehr vielfältig und breit aber irgendwie ungezielt und unambitioniert. Keine Führungskraft noch HR schienen mir ein Konzept zu haben, wie man die eigenen MA individuell in ihren Stärken gezielt fördern könnte und auf Basis von Zielen in sie und ihre Kompetenzen investert.
In der Sprache und Kommunikation absolut. Aber der Kompass, welcher am Ende schwierige Entscheidungen traf, war für mich dann doch immer auf kurzfristigen Profit gepolt.
Sehr viel Homeoffice schadet dem Zusammenhalt. Da sich bei LB aber viele gleichgesinnte finden, war die Arbeit im Team schon von Zusammenhalt geprägt.
Auch Kollegen kurz vor der Rente werden beim Stellenabbau ohne Gewissensbisse vor die Tür gesetzt. Generell ist LB kein Unternehmen mit normaler Altersverteilung. Es gibt kaum ältere Kollegen. Vielleicht fühlen die sich auch nicht von LB angesprochen. Ob sie bei Bewerbungen geringere Chancen haben genommen zu werden mag ich nicht beurteilen. Aktive Diskriminierung habe ich nicht erlebt, aber auch nicht, dass sie und ihre Stärken/Bedürfnisse irgendwo berücksichtigt wurden.
Viel Management, wenig bis keine Führung. Was ich bei Vorgesetzten erlebt habe:
- Sie richten sich nach Vorgaben der Geschäftsführung, von HR oder den Direktoren.
- Sie versuchen freundlich und positiv aufzutreten.
- Sie sprechen eine junge (teils kumpelhafte) Sprache die nahbar wirkt.
- Sie halten Termine ein und machen ansprechende Präsentationen.
- Sie sprechen von Transparenz und Fairness
Was ich von Vorgesetzten nicht oder zu wenig erlebt habe:
- Auch ungefragt aufrichtiges Feedback geben
- Ziele und die dazu anzuwendende Strategie erklären anstatt Aufgaben zu definieren.
- Offen fragen Stellen wo man selbst nicht Experte ist anstatt dies über Business-Sprache zu kaschieren.
- Einsatz für die eigenen MA, auch wenn sie sich dafür aus der eigenen Komfortzone bewegen müssten oder einen Konflikt mit anderen Managern riskieren
- Im Management Prioritäten aushandeln anstatt es die Teams ausbaden zu lassen.
- Verantwortung für Fehlentscheidungen übernehmen (Und ich meine nicht Sprüche wie "Hinterher ist man eben schlauer")
- Echte Emphatie und persönliches Interesse zeigen
- Präsenz im Büro zeigen anstatt einen Direktorenjob in Teilzeit aus dem HomeOffice zu machen
Gute Ausstattung in Technik und Büro, da bleiben kaum Wünsche offen
Offene ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe die eine echte Verbindung und Vertrauen schafft. Das habe ich mir immer gewünscht. Vorgefertigte Videobotschaften, Q&A sessions mit vorher einzureichenden Fragen, Maßregelung, wenn man in öffentlichen Terminen unangenehme Fragen gestellt hat, haben bei mir eher den Eindruck hinterlassen, dass ich es mit Politikern zu tun habe, die ihre Botschaften los werden wollen und sich dabei auf gut Rhetorik verlassen. Kommunikation die in zwei Richtungen geht und von gegenseitigem Interesse geprägt ist schien mir höchstens aufgesetzt aber nicht wahrhaftig.
Diversity Management wird glaubhaft betreiben. Wenig Frauen in der IT ist wohl kein internes Problem sondern der generellen Situation geschuldet.
Energiewende ist spannend. Aber die Fesseln des Konzerns und die zunehmende Kluft zum Strategischen Zirkel hat einen immer mehr das Gefühl eines kleinen Rädchens gegeben.
- Es wird bei der Einstellung auf den Cultural Fit geachtet. Das ist deutlich spürbar und führt zu einer Belegschaft, die sehr gut miteinander kann
- Das Office
- Die Benefits (Pluxee, Bäderlandkarten, viele Zuschüsse etc.)
- Menschlichkeit und Authentizität wird bei LichtBlick groß geschrieben
Ich bin während meiner Zeit bei LichtBlick überwiegend auf sehr offene und herzliche Menschen getroffen, die den Einstieg in den neuen Job und die darauf folgende alltägliche Arbeit deutlich erleichtert haben.
Z.B. Über die LichtBlick-Acadamy wird den Arbeitnehmern eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten eingeräumt
Es wird nicht nur geredet, sondern auch umgesetzt. LichtBlick geht regelmäßig für die Klimagerechtigkeit auf die Straßen, versucht das Arbeitsumfeld so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten (Veg. Mensa, fast alles digital etc.) und setzt eine Vision um, die einen großen und positiven Einfluss zu der Klimawende in Deutschland haben wird.
Dennoch wird niemandem etwas aufgezwungen!
Super modernes Office mit toller Dachterrasse und einer überragenden Anbindung für alle Pendler. Gepaart mit der Möglichkeit auch remote arbeiten zu können, wirklich top!
Innerhalb meines Teams einwandfrei. Kritik wird angenommen und konstruktiv verteilt. Es wurde sich regelmäßig mit der Verbesserung der Kommunikationswege- und arten auseinandergesetzt. Zudem wurde auf professioneller und menschlicher Ebene sehr wertschätzend miteinander umgegangen.
Auf Seiten der Geschäftsführung hätte ich mir ab und zu mehr Transparenz in der internen Kommunikation gewünscht. Auf Seiten des Betriebsrates erschloss sich mir die Sinnhaftigkeit einiger getätigten Aussagen und die dafür gewählten Zeitpunkte nicht.
Grds bietet LB ein gutes Paket, wenn man gern proaktiv arbeitet, kontaktfreudig und nicht zu sensibel ist.
Es fehlt an klarer Linie, Transparenz wirklich wichtiger Themen und warum die Geschäftsführung gefeiert wird & am nächsten Tag Verträge beendet werden, ergibt sich mir nicht. Fingerspitzengefühl fühlt sich anders an, richtig schlecht und für jeden Betroffenen eine Ohrfeige.
Ich war von der Kündigungswelle in betroffen & finde / fand die Kommunikation dazu zwischen mir als AN und dem HR als AG nicht wirklich gut. Es gab quasi keine. Es hat sehr den Eindruck gemacht, dass Kündigungen ausgesprochen wurden und man die anstehenden Prozesse nicht ausreichend vorbereitet hat bzw nicht vorbereiten konnte. Es wurden weder anstehende Schritte erklärt, noch die Mühe einer "Begleitung" bei dem Ausscheiden vorgenommen. Man stand da ziemlich für sich. Das ist schade, da die Marke, die Werte und auch die Mitarbeiter etwas anderes verdient haben.
Absteigend
Schaut kaum jmd drauf.
Muss man selbst sich drum kümmern und dann ist es auch nicht sicher
Da ginge noch mehr. Die einen leben das privat auch, bei vielen vermisst man den Umweltgedanken aber im Privatleben (Flüge, Maschinen, FastFashion).
Im eigenen Team super, abteilungsübergreifend sehr, sehr viele Ellenbogen und / oder klares Desinteresse an einer (produktiven) Zusammenarbeit. Sehr schade!
Nichts negatives bekannt
Der direkte - klasse!
Schlecht.
Länger dort Angestellte haben mehr Goodies & Rechte als Neulinge
Wenn man sich welche selbst sucht, ja
Ich finde Ihr macht sehr viel richtig. Ihr seid sehr fair, ihr seid offen, ihr versucht modern zu sein, Ihr gebt gute Hardware raus, ihr habt einen sehr starken Betriebsrat, ihr habt regelmäßige Firmen-updates (die natürlich nur positiv sind). Ihr nutz tools die up-to-date sind. Alles gut. Es gibt an sich wenig zu beklagen.
Budget Planung
Eigentlich sehr entspannt. Im team war die Atmosphäre sehr gut, im Unternehmen beziehungsweise mit anderen teams war die Atmosphäre teilweise etwas anstrengend, da meetings oft von einzelnen Personen dominiert werden. Man musste in Meetings immer um das Wort kämpfen.
Für mich ist das Image leider sehr stark gesunken. Das liegt zum einen an technischen Sachen, bei denen man viel Einsparpotential hat, dies aber wenig genutzt wird. Nach außen wird sich sehr gut präsentiert, leider habe ich persönlich zu spüren bekommen, dass es sich wie gesagt um einen Business Konzern handelt. Man war einfach eine Zahl, die ausradiert wird.
Das Arbeitspensum war nicht überlastend. Der Betriebsrat schaut sehr auf die Mitarbeiter. 38+2 Woche ist auch sehr cool
Es gibt nen wenig interne Schulungen. Ich habe nicht mitbekommen, ob und wieviel Budget für externe Schulungen da ist. Ich hab keinen gesehen, der an externen Sachen teilgenommen hat. Für mich sind externe Weiterbildungen essentiell und dafür muss Budget eingeplant werden.
Gehaltlich kann man sich entwickeln.
Passt voll
Man tut viel, für ein gutes Image. Vegetarisches Essen, CO2 reports usw. Wenn man allerdings in die Tiefgarage guckt, sieht man genug potente Fortbewegungsmittel, die einen ein wenig stutzig machen. Auch als man intern technische Themen bzgl. CO2 Reduktion angestoßen hat, war der Anklang jetzt nicht super krass. Man hat so ein wenig das Gefühl, das viel Schein und wenig sein ist. Es ist ein Business-Konzern, wie jeder andere auch. Trotzdem machen sie wahrs. mehr als andere.. hoffe ich.
Im team war es gut. Gegenseitiger support war professionell. Ansonsten: man hat halt zusammen gearbeitet.
Es gibt nichts zu beklagen
Was gut war: Es wurde sich immer Zeit genommen. Der Vorgesetzte hat für das team gearbeitet und nicht über dem team. Es gab wenig
Nichts Besonderes, wie jede andere remote Stelle auch. Die Benefits sind ganz cool. Nicht so gut fand ich, dass Kollegen im selbem team verschiedene Verträge bzgl. der Arbeitszeitreglung hatten.
Wie gesagt, die meeting Kultur war für mich sehr anstrengend. Man wurde zwar eingeladen, aber wenig integriert. Es gab die dominanten Personen, die wenig dafür getan haben, alle an Board zu holen, sondern ihren Status aufrechtzuerhalten.
Im team war es grundsätzlich gut, wobei sich auch in den meetings dominantes Verhalten durchsetzte. Die MS Teams Kommunikation war überragend. Schnell und effizient, so wie es sein muss. Sehr wichtig für eine remote Stelle
Ich denke, bei Lichtblick ist Gleichberechtigung sehr gegeben.
Es gab technisch wenig dazu zu lernen, sondern man hat viel Altlasten bereinigt. Die Technologien waren an sich state-of-the-art, worüber man definitiv sehr glücklich sein konnte.
Das Gesamtpaket an Gehalt, Benefits, Kollegen, Ausstattung sowie der noble Hintergrund der Arbeit macht LichtBlick nach wie vor zu einem guten Arbeitgeber
LichtBlick ist dabei seine eigene Identität zu verlieren und mehr und mehr zum Spielball des Mutterkonzerns zu werden, das gefällt mir garnicht. Wenn hier nicht gegen gesteuert wird, sind die Menschen bald nur noch aus finanziellen Gründen bei LichtBlick und nicht mehr aus Überzeugung.
Bessere Angebote für Bestandskunden und weniger überteuerte Zeitungsanzeigen die nur das Manager-Ego im Marketing bedienen. Ehrliche und offene Kommunikation, weniger antworten aus der PR Abteilung.
Normalerweise herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre aber die teils fragwürdigen Entscheidungen der jüngsten Vergangenheit hinterlassen Spuren
LichtBlick zehrt sehr stark von seinem Image der Vergangenheit und ist aktuell wenig geliebt bei den Kunden. Wenn hier nicht gehandelt wird, könnte das mittelfristig das Ende sein. LichtBlick hat nicht die besten Preise und wenn das Image bröckelt...
Flexible Arbeitszeiten sind möglich und es gibt gute Home-Office Regeln. Leider gibt es sehr viele Themen und Projekte und der dadurch entstehende Druck lässt bei Zeiten kaum eine Balance zu.
Es gibt Budget für Weiterbildung, Messen, Konferenzen und eine eigene Akademie. Leider finden Fortbildung die über die Akademie gebucht werden kaum statt. Die zwei Weiterbildungen für die ich mich angemeldet habe werden seit Monaten immer wieder verschoben.
Gehalt und Benefits sind sehr gut und zählen insgesamt zum besten Paket was ich in meiner Karriere gesehen habe, auch im Freundeskreis kann niemand LichtBlick das Wasser reichen.
Besser als andere, aber leider abnehmend. Früher gab es noch mehr Spenden und gute Sozialprojekte, das wird leider immer weniger in den letzten Jahren. Dennoch, bei LichtBlick überdurchschnittlich.
Bis auf wenige Ausnahmen tadellos. Bei LichtBlick arbeiten in der Vielzahl Menschen mit ähnlicher Wertevorstellung, was das Zusammenleben einfach gestaltet.
Siehe Gleichberechtigung
Ich empfinde das mittlere Management als sehr nahbar und fair. Mit Heads und Direktoren meide ich Gespräche. Keine Nähe zum operativen Geschäft und eher unterkühlt/distanziert als symphatisch.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Tolles neues Office, flexible Arbeitsplätze und die Technologie ist auf dem neusten Stand. Keine Beanstandungen
Es wird viel geredet aber wenig transparent kommuniziert. Weichgespült PR Antworten treffen auf Buzzword-Bing der Geschäftsführung. Der Flurfunk ist schneller und detailreicher
LichtBlick steht für Vielfalt. Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion oder sonstige Merkmale die wir gerne nutzen um uns zu dividieren, spielen hier keine Rolle. Vorbildlich
Am Ende des Tages ist es ein Energiekonzern was IT seitig bedeutet, das man nicht am Zahn der Zeit arbeitet und das ist auch irgendwie ok. Was nicht okay ist, dass das Unternehmen seit Jahren in einer "Transformation" steckt, ich kann das Wort "Migration" langsam nicht mehr hören.
100% Home Office möglich, Gleitzeit, vollständiger Überstundenausgleich, Corporate Benefits, Deutschlandticket, interessante Aufgaben, Verantwortung von Tag eins, moderne Büroräume in zentraler Lage.
Großer Fokus auf Themen wie Compliance, Image, Marketing etc., der das Tagesgeschäft manchmal nicht stützt sondern eher hindert.
Die interne Kommunikation von betrieblichen Veränderungen bedarf Verbesserungen.
Ist immer gewillt und bestrebt sich weiterzuentwickeln.
Wer bei einer großen Entlassungsmaßnahme (mittels Aufhebungsverträgen) nicht von einer solchen spricht sondern den Euphemismus "Steigerung der Teameffizienz" verwendet, entmenschlicht die eigenen MA und reduziert sie zu Ressourcen. Wenn auch unternehmerisch verständlich gibt es kulturell immer wieder solche Friktionen. 100% Homeoffice. Einführung der englischen Sprache und Umbau der Organisation plus Energiekrise haben die Organisation überfordert und gehen zu lasten aller. Licht am Ende des Tunnels kann ich nicht mehr erkennen.
“Take Care Of Your Employees And They’ll Take Care Of Your Business,” Richard Branson.
Ich erlebe mich und nahe MA zunehmend fremdgesteuert. Es gibt zwar sehr viele Meetings zu Austausch und Kommunikation aber das Unternehmen fühlt sich viel Hierarchischer an als noch for einigen Jahren. Entscheidungen von Führungsteams werden zwar meistens Erklärt aber eben doch nur verkündet als gemeinsam entwickelt. Die Loyalität und das Wir-Gefühl hat stark abgenommen, was sich z.B. auch im zunehmend schlechten Umgang mit Material und Räumlichkeiten im Büro zeigt. Manager (micro-)managen viel aber tuen sich gerade in verteilten Remote-Teams schwer mit echter wertschätzender Personalführung und dem Bezihungsaufbau. Es werden 1000 Sachen gleichzeitig gemacht, viel Bauchgefühl und mit oberflächlichen Powerpoint-Folien. Außerhalb des eigenen Teams sehe ich aber keine Sponsor, die einem in harten Zeiten den Rücken stärken würden. Es wird zwar auch vom Management und HR betont, man könne sich an sie wenden aber meine Erfahrung dies wahrzunehmen war vor allem geprägt von oberflächlicher Rhetorik a la "fair point aber wir machen es trotzdem so", business-Phrasen wie "agil", "StartUp-Kultur", "Transparenz und Fairness" aber wenn es um konkrete Forderungen ging habe ich nie viel erreicht.
2,5 Sterne. Die Google-Bewertung wird gerne auf externe Faktoren geschoben was zum Teil stimmt aber auch damit wie man Intern Prioritäten und Budgets definiert. Wie auch hier von HR regelmäßig ein gewisses Bild als Kommentar gezeichnet wird, so werden auch intern Probleme im Sinne von "ja nicht alles ist perfekt und es gibt Herausforderungen" heruntergespielt, tatsächlich prägen diese Probleme aber den Alltag von vielen MA und führen in vielen Belangen zu Ernüchterung. Ja LichtBlick hat echte Ambitionen und tut auch etwas dafür aber wenn es unangenehme Wahrheiten gibt es immer mehr Fassade und diese Relativierungen gehen mit auf die Nerven und führen zu Depression und dem Gefühl von Machtlosigkeit.
Keiner wird zu Überstunden gezwungen, mobiles Arbeiten, Sabbatical, Teilzeit etc. sind sehr moderne Rahmenbedingungen. Trotzdem ist die Arbeitsverdichtung seit Jahren viel zu hoch und wird durch den Stellenabbau sicher nicht geringer. Irgendwie gewöhnt man sich an das Pensum, was nicht heißt das es gut ist. Mir schlägt es seit langem auf die Gesundheit.
Zuletzt wurden höhere Positionen in meinen Augen fast immer extern besetzt. Ich habe das Gefühl, höher als jetzt komme ich nicht. Die interne Akademie bietet aus meiner Sicht für fortgeschrittene Professionelle nichts mit Substanz auch weil die Verantwortlichen vermutlich nicht genug Einblicke in die Arbeitsfelder haben. Wer konkrete Forderungen zur Weiterbildung stell hat aber gute Chancen die zu bekommen. Ansonsten siehe auch Führungsverhalten.
Zusatzleistungen gibt es viele aber insgesamt ist das Gehalt nicht großzügig. Komplette Unterbezahlung wird es wohl kaum geben aber wer mit dem Markt mithalten will oder gar mit zunehmender Entwicklung auch an Kaufkraft gewinnen will, muss wechseln. Mein Chef und auch andere Führungskräfte haben mir gegenüber beklagt dass sie wenig Spielräume haben. Dass die Gehaltsbänder mit der Marktentwicklung angepasst werden habe ich noch nie erlebt. Eventuell gilt das nur für Neueinstellungen.
LB ist ein Unternehmen mit Shareholdern wo die Erwirtschaftung von Gewinn klar im Fokus steht. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen gibt es aber glaubwürdige Bemühungen.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist gut und ich glaube das gilt für viele Teams. Wenn man sich aber nicht mehr täglich im Büro sieht oder gemeinsam Mittag ist, lernt man sich zwangsläufig nicht mehr so gut als Mensch kennen. Lichtblick wünscht sich eine offene Feedback-Kultur. Das erlebe ich aber nicht so. Gerade Führungskräfte leben das zu selten vor und auch von der Organisation ist es zu wenig Feedback-Trainings anzubieten. Kultur ist das was ich im Alltag erlebe und da fragen und geben nur wenige aus eigener Initiative konstruktives Feedback.
Keine negativen Situationen erlebt. Insgesamt ist die Belegschaft aber sehr jung.
Ich kann nicht sagen, dass ich bei LB so richtig inakzeptables Vorgesetztenverhalten erlebt habe. In der Regel sind sie freundlich, bemühen sich um Austausch und erledigen ihren Job so gut es geht. Um zu begeistern vermisse ich aber einiges in letzter Zeit. Seit der Einführung einer Matrixorganisation hängt meine Entwicklung und mein Gehalt an einem Line-Manager der mich und meine Arbeit im Alltag nicht erlebt und Formate wie das Appraisal auch eher als Pflichtaufgabe präsentiert. Ich erlebe auch kaum Motivation mich aktiv in der Entwicklung meines Karrierepfades zu unterstützen, wenn ich das nicht gezielt einfordere. Die Projekt-Manager dagegen sind nicht mehr disziplinarisch verantwortlich und gehen dieser Verantwortung somit auch nicht mehr nach. Ein ganz pauschales Urteil kann es nicht geben aber ich erlebe es in letzter Zeit wieder mehr, dass Manager versuchen Ziele über Kontrolle und Top-Down Einbriefen von Lösungen nachzugehen anstatt über Kontext, Strategiebeschreibung und Fokus Teams zu enablen.
Wenige Einzelbüros machen es manchmal schwer in Ruhe zu telefonieren. Nur die Geschäftsführung folgt nicht der flex-clean-desk logic. Ich vermute aber die Standards sind in den meisten Bereichen überdurchschnittlich gut.
Das Unternehmen ist um professionelle Kommunikation bemüht und hat hier auch in den letzten Jahren einiges Gutes entwickelt. Trotzdem erlebe ich die Unterschiede im Wissensstand als zunehmend heterogen. Das liegt sicher auch an der zwingend notwendig höheren Heterogenität der MA z.B. in Bezug auf gesprochene Sprache und Wohnort. Ich erlebe es so das MA im Unternehmen wesentlich lokaler vernetzt sind. Sie kennen den Großteil des Führungszirkels und der Belegschaft nicht mehr mit Namen und lernen diese, die Produkte und den Markt nach dem Onboarding nur noch bedingt weiter kennen. Kommunikation als Broadcast über Video und Intranet funktioniert (zumindest für deutschsprachige MA) gut. Zwischenmenschliche Kommunikation erlebe ich häufig als ineffizient oder unzureichend.
Gibt immer Luft nach oben aber alles in allem im grünen Bereich.
An interessanten Herausforderungen mangelt es nicht. Es mangelt aber immer oft an Selbstwirksamkeit und Fokus um sich dieser mit Freude anzunehmen.
So verdient kununu Geld.