68 von 283 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Arbeitslast
Auf dem Weg der Besserung
Homeoffice und Gleitzeit bieten maximale Flexibilität
Sehr abhängig von der Tätigkeit, nicht überall möglich aufgrund der hohen Arbeitslast
Stimmen in den meisten Bereichen, in anderen werden seit Jahren Versprechen gemacht, die nicht gehalten werden
Sehr hohe Standards, immer bemüht noch besser zu werden
Ein Lichtblick
In meinem Umfeld keine vorhanden
Leider absolut unprofessionell
Top modernes Büro vor Ort
Oft kompliziert, zu viele Plattformen und Infos
Kann in Teilzeit besser sein
Viele Möglichkeiten, abwechslungsreiche Aufgaben
Innovation, Umweltbewusstsein, angenehmes Arbeitsklima.
Ich muss meine Bewertung ergänzen, LichtBlick ist absolut kein guter Arbeitgeber, es werden Fehlentscheidungen getroffen, es gibt Mobbing durch Kollegen und Teamleiter. Grauenhaft.
Möglichkeit für Gleitzeit auch für den Kundenservice schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse, man fühlt sich sofort wohl und ins Team aufgenommen!
Sehr angenehme Arbeitszeiten, keine Arbeit an Wochenenden.
Beim Gehalt geht ja eigentlich immer noch was Richtung oben. Auf jeden Fall weit entfernt vom Mindestlohn.
Sehr hoch!
Fast alle Kollegen stehen einem jederzeit hilfreich zur Seite.
Zu jeder Zeit einwandfrei. Manchmal schwer zu erreichen, aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Home Office ist möglich, gute Arbeitszeiten, frühzeitige Schichtplanung.
Manche Infos findet man leider sehr schlecht, was allerdings an Teams liegt. Besser wäre eine Streuung per Outlook.
Die Arbeit im Customer Service ist abwechslungsreich und interessant.
Ein junges, modernes Unternehmen
sehr angenehmes Miteinander
Starke Marke
Viele Benefits helfen hier
Oft werden Führungspositionen mit Externen besetzt
Immens hoch
das Gegenteil von Ellenbogenkultur
Von denen gibt es nicht viele
Die meisten leben flache Hierarchien
Das Büro ist high-end ausgestattet
Die Führungsebene hat aus Fehlern gelernt und Kommuniziert frequent, zeitnah und transparent
Eine Gleichstellungsbeauftragte treibt das Thema super voran
Kommt natürlich auf den Bereich an
Werte, Branche, Strategie, Branding
Nicht durchdigitalisiert, Excel ist oft Tool der Wahl. Bürokratie insbesondere in Bezug auf den Mutterkonzern Eneco.
Mehr Vertrauen in die eigenen mitarbeitenden. Weniger Beauftragung von MC Kinsey und co.
Kontakt zwischen Senior Management und mitarbeitenden stärken.
Insgesamt positiv. Natürlich gibt es die eine oder andere Person mit der es nicht so gut klappt
Tolles Branding und Beliebtheitswerte
Top, Remote work, flexible arbeitszeit
Unklar - für mich gibt es durch die verschiedenen Valuestreams sehr viele Möglichkeiten. Kann das aber nur für mich beurteilen
Ich bin sehr zufrieden
Firmenausrichtung
Kommt sehr auf die Abteilung an. Habe sehr gute aber auch sehr schlechte Beispiele erlebt
Ich arbeite mit kolleg*innen verschiedensten Alters zusammen
Auch verbesserungswürdig. Aber das Thema steht auf der Agenda.
Sabbatical und co sind super Bedingungen
Könnte besser sein, allerdings bemüht sich gerade die GF das zu verbessern, nach internen Umfragen
Ein zentraler gelebter Wert
Große Herausforderungen und sehr spannende Valuestreams, die gerade verfolgt werden
Die Unternehmenskultur ist von Offenheit, gegenseitiger Wertschätzung und einem starken Gemeinschaftsgefühl geprägt.
LichtBlick lebt seine Vision der Nachhaltigkeit nicht nur nach außen, sondern auch intern- es macht stolz, Teil eines Unternehmens zu sein, das einen echten Beitrag zur Energiewende leistet.
Im HR-Team schätze ich besonders die Möglichkeit, Prozesse aktiv mitzugestalten und Ideen einzubringen, die wirklich gehört werden.
Flexible Arbeitszeiten und die Option auf Homeoffice bieten eine gute Work-Life-Balance.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig, sodass man sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln kann.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Offenheit, gegenseitigem Respekt und einem starken Miteinander. Man spürt, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebter Teil der DNA ist. Dadurch entsteht eine sehr motivierende und positive Arbeitsatmosphäre.
Dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen lässt sich Beruf und Privatleben gut in Einklang bringen. Auf individuelle Bedürfnisse wird im Rahmen der Möglichkeiten eingegangen.
Sehr hoch!
Nachhaltigkeit steht im Zentrum des Unternehmens. Es ist spürbar, dass sozial-ökologische Verantwortung in Projekten und im Alltag verankert ist.
Sehr stark ausgeprägt, das weiß ich besonders zu schätzen! Man hilft sich gegenseitig, unabhängig von Abteilung oder Position. Das Wir-Gefühl ist authentisch und sorgt für viel Teamgeist.
Ältere Kollegen werden ebenso wertgeschätzt wie jüngere, ihre Erfahrung findet Anerkennung. Teams sind oft altersgemischt, was die Zusammenarbeit bereichert. Besonders bewundere ich, wie einige Kollegen schon seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen sind!
Die meisten Führungskräfte agieren auf Augenhöhe und haben ein offenes Ohr für Feedback. Es gibt ein echtes Interesse daran, Mitarbeitende zu fördern und einzubeziehen.
Moderne Büros, gute technische Ausstattung und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, schaffen angenehme Rahmenbedingungen.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen transparent und wertschätzend. Informationen werden regelmäßig geteilt
Offene, freundliche und wertschätzende Atmosphäre.
Durch Muttergesellschaft nicht so grün, wie wir es in Deutschland eigentlich zu 109% sind.
Sehr gut, dank Gleitzeit und Stundenkonto.
Wer will, der/die kann auch. Es muss halt auch alles im Verhältnis zur Tätigkeit stehen.
Sehr gutes Gesamtpaket, was ich so noch nicht hatte. Beim Gehalt geht natürlich immer was - die benefits runden aber deutlich auf.
In unserer DNA
Im fast allen Fällen sehr gut. Manchmal sind wir auch schon zu nett zueinander, wenn klare Entscheidungen getroffen werden müssen. Ich hab bislang nur wenige Ausnahmen erlebt, in denen nichts gegönnt und gemauert, anstatt unterstützt wurde.
Ich hab da aber auch eine 1 mit Sternchen erwischt
Tolles Büro, moderne Notebooks und Monitor für zuhause.
Im letzten Jahr ist viel passiert und die Kommunikation war nicht immer gut. Man sieht aber klar, dass jetzt alle ihre Hausarbeiten machen und daran gearbeitet wird.
Super fair
Wer Initiative Zeit und will, der/die kann spannende Aufgaben übernehmen.
Dass viele KollegInnen komplett remote arbeiten und so den Bezug zum Unternehmen verlieren.
Mehr Anwesenheitspflicht im Büro
Die meisten Kollegen sind sehr angenehm im Umgang
Vollzeit ist eine 39-Stunden-Woche
Tief in der DNA verankert. Eigener Truck auf dem Hamburger CSD
schwer einschätzbar, weil es von denen sehr wenige gibt
Sehr professionell
Super modernes, top ausgestattetes Büro mit Dog Area, etc.
Die Menschen. LichtBlicks Asset sind die tollen Mitarbeitenden. Diese machen es möglich, dass die Arbeit trotz der schwierigen Struktur Spaß macht.
Im Ansatz macht LichtBlick vieles richtig. Grünes Unternehmen mit sozialer Verantwortung und fairem Arbeitsplatz. Dieses Image ist auch sehr wertvoll, aber kann langfristig nicht die großen strukturellen und prozessualen Problemen überdecken. Es wird immer von Agil gesprochen, aber am Ende ist es einfach nur chaotisch und A weiß nicht, was B macht. Veränderung ist leider kaum möglich und der Druck durch den Mutterkonzern sorgt leider dafür, dass LichtBlick seinen Ursprung und Image immer mehr verliert. Dazu kommen schlechter werdende Gehälter und Benefits.
LichtBlick sollte Strukturen und Prozesse schaffen, die durch eine klare Führung gestützt werden. Sie muss sich wieder selber finden und sich ihrem Ursprung vergegenwertigen. Nicht alles wollen und sich verlieren, sondern das was man kann, richtig machen.
Es herrscht ein faires und tolerantes Arbeitsverhältnis, indem jeder so akzeptiert wird, wie er ist, und man seine Meinung frei äußern kann.
Das Klima im Unternehmen wird immer schlechter. Umstrukturierungen, Budgetcuts, Fluktuation, fehlende Fachwissen, schlechte Systeminfrastruktur sind nur einige Schlagwörter, die darauf einspielen.
Die Work-Life-Balance ist sehr fair gestaltet. Überstunden werden korrekt dokumentiert und können auch genommen werden. Spontane Termin (Arzt, Familie etc.) sind in der Regel kein Problem und können durch die flexiblen Arbeitszeiten jederzeit wahrgenommen werden. Aber auch hier schlägt sich die Ressourcenknappheit nieder - es gibt mehr Arbeit als Zeit.
Personalentwicklung konnte ich bei mir und Kollegen nicht wahrnehmen. Eine klare Struktur gibt es nicht und die persönliche Weiterentwicklung ist nur durch interne Positionswechsel oder Jobwechsel möglich. Für Weiterbildungen gibt es ein Budget, müssen aber aktiv eingefordert werden.
Der Einstieg war mit einem fairen Gehalt verbunden. Allerdings wurden seid dem die Arbeitsstunden erhöht (faktisch weniger Gehalt pro Stunde) und die jährliche Runde zur Gehaltserhöhung ausgesetzt. Tarifvereinbarungen gibt es nicht und die Gehaltsbänder sind auch intransparent gestaltet. Von Inflationsausgleich müssen wir garnicht erst anfangen. Besondere Benefits, die dies ausgleichen könnten, gibt es auch nicht.
Dies ist wahrscheinlich LichtBlicks größte Stärke. Als Grünstrom-Pionier hat es eine Vorreiterrolle im Thema Umweltbewusstsein und baut ihre Brand darauf auf. Am Ende ist es aber auch nur Zertifikatehandel.
Grundsätzlich herrscht eine super freundliche Arbeitsatmosphäre und man kann mit den meisten gut zusammenarbeiten. Jedoch sind viele nur auf sich und ihren Bereich fokussiert. Durch die steigende Ressourcenknappheit will jeder nur seine Themen durchbringen. Ein gemeinschaftliches und gesamtunternehmerisches Denkweise ist kaum vorhanden.
Das Durchschnittsalter ist nicht besonders hoch bei LichtBlick und die betriebsbedingten Kündigungen haben auch vor langdienenden Kollegen kein halt gemacht.
Bei LichtBlick gibt es eine verhältnismäßig flache Hierarchie. Regelmäßige Bewertungsgespräche ermöglichen einen fairen Austausch auf Augenhöhe. Probleme können offen angesprochen werden, Lösungen gibt es aber meist nicht.
Tolles Büro und moderne Technik
Viele Informationen erhält man erst über Dritte oder wenn man aktiv danach sucht. Entscheidung werden erst getroffen, dann kommuniziert.
Unter den Mitarbeitenden ist LichtBlick ist sehr offen und sozial. Umso höher es in der Hierarchie allerdings geht, desto größer wird der Männner-Anteil.
Absolute Wohlfühloase für Arbeitnehmer*inmen. Es fehlt an nichts.
Geschäftsführungskommunikation kann sehr holprig sein. Manche Timings der Kommunikation sollten überdacht werden.
Weniger „Haben wir schon immer so gemacht.“ Mehr Mut.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Manchmal fehlt es hier und da an Ambition und Mut. Daher wahrscheinlich nichts für absolute Durchstarter*innen, aber alle anderen werden sich hier wohl fühlen.
War schon besser, leidet an schlechter Kund*innen Kommunikation.
Jeder hat viel zu tun aber Überstunden können abgearbeitet und Ausgleichstage genommen werden. Außerdem werden Überstunden zu bestimmten Zeiten im Jahr ausbezahlt. Remotework ist ohne Reibungen immer möglich. Es gibt ein Sabbatical Programm für langjährige Arbeitnehmer*innen.
Wird gefördert.
Gute Bezahlung, viele Benefits. HVV Karte, Sodexo, Sabbatical, Mitarbeiterangebote, Vergünstigungen auf den Stromtarif.
Natürlich großer Fokus auf beiden Themen.
Alle Kolleg*innen arbeiten sehr positiv miteinander.
Jeder tut sein bestes, fehlerhaftes Verhalten hat meist grundlegende Ursachen im Haus, da möglicherweise fehlende Leitung und Marschroute von der Geschäftsführung fehlt. Feedbackkultur wird sehr gelebt.
Macs, Iphones und sonstige Hardware im Top Zustand. Top Modernes Office mit allem was sich in einem Büro wünschen kann. Super ausgestattetes Gym im unterem Stock und gute Kantine. Hundearea.
Grundlegend gute Feedbackkultur. Das letzte Jahr war aber schwierig und von der Führungsebene gab es winige Fehltritte.
Wird sehr groß geschrieben.
Als größter Ökostromanbieter sehr positiver Themenbereich mit Nachhaltigkeit, Diversität und Klimaschutz. Quasi jede Abteilung leider aber in irgendeinem Weg vom schwachen Customer Service und dem dadurch schlechter werdenden Ruf.
Generell ist LichtBlick ein guter Arbeitgeber, die Rahmenbedingungen sind sehr gut und es wird sehr viel geboten. Meine Arbeit dient einem guten Zweck
Vor der Umstrukturierung hätte ich 5 Sterne gegeben. Es ist viel kaputt gegangen an Vertrauen, Sicherheit und in erster Linie Teamgeist. Die Loyalität meinerseits ist der Ernüchterung gewichen, das ich am Ende nur eine Zahl in einer Excel-Tabelle bin.
Es wird schwer das Vertrauen der Mitarbeiter zurück zu gewinnen nach dieser holprigen Umstrukturierung. Ich finde das man bei so einem Desaster über Konsequenzen im Management sprechen sollte.
Die Bereitschaft untereinander zu helfen hat stark abgenommen. Es fühlt sich so an als hat ein Großteil der Kollegen mental gekündigt.
Wir waren mal Pionier, leider haben wir viele treue Kunden verloren. Der Kundenservice kämpft aber kommen nicht hinter her. Zu viele offene Themen bei unseren Kunden, im Internet sind wir eher unterdurchschnittlich bewertet.
Es wird wirklich viel getan hier. Ein Stern Abzug, weil der workload es ab und zu nicht zulässt.
Es gibt Weiterbildungen intern und budget für extern. Karriereoptionen kann ich in der aktuellen Situation nicht erkennen
Transparente Gehälter und viele Benefits
Wird aktiv gelebt bei LichtBlick
In meinem näheren Umfeld ist der Kollegenzusammenhalt noch da, häufiger allerdings nur noch unter den Langzeitkollegen. Neuankömmlinge und Werkstudenten werden zwar fair aufgenommen, aber schaffen es kaum in die bestehenden Gruppen
Keine negativen Erfahrungen
Im mittleren Management sind ein paar gute Kollegen. Meine Erfahrungen mit den Direktoren sind eher negativ. Sehr aufgesetzt, kaum Authentizität, versuchen es über "wir sind auf einer Augenhöhe" aber wenn dann Taten folgen ist davon wenig zu spüren
Modernes office, moderne Technik. Es gibt viele Richtlinien, das ist manchmal viel Bürokratie
Es wird wirklich viel kommuniziert, wirklich gehaltvoll finde es nicht. Es wird viel gelobt, Projekte vorgestellt und auch kritisch die eigene Arbeit hinterfragt. Kritische Management-Entscheidungen werden weniger diskutiert, das hat eher was vom Elfenbeinturm
Ein fairer Ort zum arbeiten
Es gibt genug zu tun und je nach Bereich sind die Aufgaben abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.