29 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das dieser immernoch die Zulassung nach AMG hat Arzneimittel herstellen zu dürfen.
Die Geschäftsleitung möchte nichts dagegen tuen.
Von Grund auf neues Organigramm erstellen und ein Organigramm der Kommunikationswege inkl. Vertretungen. Flexibler sein und sein Laborplatz mal verlassen wenn man Wasser aus der Produktion braucht. Die Vorgesetzten jeder Abteilung Schulen auf Umgang untereinander und Kommunikation.
Zu viel Buschfunk
Nicht wirklich große Aufstiegsmöglichkeiten
zu wenig
Sie wissen was Sie machen
Auch nur Menschen die Bezahlt werden (ausbaufähig in Kommunikation)
Arbeitsumfeld grauenhaft (Ordnung,System)
Keine guten Kommunikationswege außer Email
Die Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft für Beteilugten
Schlecht würde ich nicht sagen, aber die Firma ist nicht ganz modern und in der Sache Digitalisierung ziemlich hiterhältig.
Mehr Vielfalt in der Verwaltung
Die Büros sind gut bequem und die Schreibtische sind verstellbar
In der Abteilung läuft alles sehr freundlich
Gut am Arbeitgeber finde ich den kostenlosen Parkplatz.
Gibt es ein Anfang und ein Ende?
Die gesamte Unternehmenskultur zu den Mitarbeitern ändern. Dieses Unternehmen lebt von den Mitarbeitern und das einzige was Sie erhalten ist „Sie sind Ersetzbar “ . Das einzige was man dort ersetzen sollte sind die Personalverantwortlichen in der Geschäftsführung.
Es werden Werte wie „Partnerschaftlichkeit“ etc. vorgeschrieben, aber warum wird das nicht auch umgesetzt? Die Werte erinnern an Jahresvorsätze - Jeder hat Sie, kommen aber nur wenn man zu besoffen ist und so sieht auch das Endergebnis aus - Kopfschmerzen und man bereut alles aus der vergangenen Nacht.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, die Arbeitskollegen aus den verschiedenen Abteilungen sind nett und man hält zusammen - egal ob jung oder alt.
Sehr schlecht. Kein Mitarbeiter oder Führungskraft redet positiv über das Unternehmen.
„Work“. Die Auslast einzelner Mitarbeiter ist zu hoch und Führungskräfte sind überfordert.
Abteilungsabhängig. Sei bereit den Respekt vor dir selbst zu verlieren und du hast sehr gute Chancen bei der Personalabteilung.
Es wird viel erzählt, lohnen wird es sich aber nicht.
Minus 5 Sterne. Egal ob Führungskraft oder Mitarbeiter das Gehalt ist eine absolute Katastrophe.Es ist ein traditionelles Familiäres Unternehmen und ganz traditionell wird auch ausgebeutet. Wer nicht mitzieht der erhält den Satz: „Jeder ist Ersetzbar“ ; „Wenn es Ihnen hier nicht passt, dann suchen Sie sich etwas anderes“ ; „Geben Sie doch Ihre nötigen Unterlagen ab“. Das jeder Mitarbeiter ersetzbar ist wird insbesondere von der Geschäftsführung und der Personalabteilung gelebt.
Umweltbewusstsein wird zwar groß geschrieben aber nicht umgesetzt. Sozialbewusstsein: Ich frage mich wie die Geschäftsführung sich auf die Schulter klopfen kann und wirklich der Meinung ist, das es hier um den Menschen geht. Es geht nur darum die Mitarbeiter bis zum Schluss auszunutzen.
Der Zusammenhalt untereinander ist ganz in Ordnung. Es gibt Ausnahmen, die dich gegen einen Obstkorb eintauschen würden.
Die älteren Kollegen werden bis zum Ende mit gezogen.
Das Verhalten ist von den Abteilungen abhängig. Hier wird ein Klassensystem geführt und gefördert. Teilweise Arrogant und überheblich. Das Benehmen ist beschämend.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über den aktuellen Stand der Geschäftslage. In den einzelnen Bereichen werden regelmäßige Termine gesetzt und über den aktuellen Stand informiert.
Hier geht es darum, wer am wenigsten Respekt vor sich selbst hat, je weniger desto besser.
Es ist von der Abteilung und von der Person abhängig.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Hatte kurzen Arbeitsweg.
Alles. Verhalten unfair, fies, arrogant, hinterhältig.
Was gegen mobbing tun und nicht so tun, als ob man selber schuld ist. Anständiges und wertschätzendes Verhalten.
Am besten schweigend leise vor sich hinarbeiten, bloß keinen Spaß haben.
Verkaufen sich besser als sie sind. Produkte mögen ja okay sein, aber ich kenne keinen, der diese Firma toll findet.
Es werden Schulungen durchgeführt. Allerdings mit dem schalen Beigeschmack, dass man seinen Job falsch macht und zu blöd zum arbeiten ist.
Absolut unterirdisch. 2500€ für über 20 Jahre Berufserfahrung.
Lästern, in den Rücken fallen und ins offene Messer laufen lassen. Keine richtige Einarbeitung.
Aber nur solange sie den Mund hielten. Letztendlich haben sie nur auf die Rente hingearbeitet.
Fehler passieren, dank unvollständiger Einarbeitung und die Leiter stellen einen hin als wenn man zu blöd zum Arbeiten ist.
Dank den Superkollegen schlecht.
Kommunikation? Was ist das?
Pünktliche Lohnzahlung
Auf Quantität wird gezählt und Qualität wird behauptet.
Die Firma stellt ALLES ein was arbeiten will, mit unfähigem Personal darf man sich dann ärgern bis die Probezeit abgelaufen ist.
-->Niedrige Löhne dienen nicht mehr dem bloßen Einstieg in den Arbeitsmarkt, sondern sind häufig ein Dauerzustand. Sie sind dann kein Sprungbrett, sondern eine Sackgasse.
Die Voraussetzung für gutes, konstruktives Feedback ist Vertrauen. Eine Feedbackkultur lässt sich nur etablieren, wenn als Basis ein offenes und von gegenseitigem Vertrauen geprägtes Arbeitsklima, also eine Vertrauenskultur, herrscht. Die Begriffe Feedbackkultur und Vertrauenskultur werden deshalb oft auch synonym verwendet.
Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis für glückliche Mitarbeiter, die ihr Potenzial ausschöpfen und sich entfalten können. Dabei geht es nicht nur um Vertrauen im Team, sondern auch zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten und von den Mitarbeitern in das Unternehmen als Ganzes.
Mitarbeiter wünschen sich, dass Führungskräfte ihnen Verantwortung geben und neue Herausforderungen bieten. Dafür müssen Führungskräfte darauf vertrauen können, dass die Mitarbeiter ihren Job gut machen möchten und motiviert sind. Umgekehrt müssen die Mitarbeiter darauf vertrauen können, dass Fehler im Unternehmen als Chance gesehen werden, Dinge anschließend besser zu machen – und nicht reflexartig mit Schuldzuweisungen und Bestrafung reagiert wird.
Die Vorgesetzten können mal Loben, im Kritig und Druck ausüben sind sie besser.
Feedback von Ihren Mitarbeitern ist nicht gewünscht.
Keiner meiner Kollegen/innen haben eine gute Meinung über diese Firma würden es aber nie laut aussprechen.
Urlaub kann nicht jederzeit konsumiert werden und Mitarbeiter/innen mit Kindern gehen in Ferienzeiten immer vor.
Im Schichtsystem bewegt man sich nie im normalen.
5 Samstage im Jahr zusätzlich arbeiten ist MUSS.
Karriere: Passt deine Nase kannst du was erreichen.
Weiterbildung: Die Firma bietet Weiterbildungen an.
Diese Firma bewegt sich in der Produktionsabteilung sehr nah am Niedriglohnsektor und wird dies auch nie ändern.
Mülltrennung ja
Ehrlich und direckt miteinander umgehen können die wenigsten.
Respektvoller Umgang mit Älterem Personal am Arbeitplatz.
Enttäuschend
Trockene Luft, Wasser zum trinken am Arbeitsplatz verboten,
Maschienen alt und überholt, öffters Laut in den Räumlichkeiten.
Sich positiv darstellen kann diese Firma sich gut und darüber reden auch.
Alle müssen alles machen/können, der eine mehr der andere weniger.
vorgegebene monotone Arbeit/Bewegungen
Schwierig noch etwas gutes zu finden.
Langjährige Mitarbeiter mit viel Erfahrung wurden förmlich aus der Firma vertrieben und es kommt nicht ansatzweise adäquater Ersatz.
Der Arbeitgeber sieht sich in seinem Handeln immer bestätigt und ist beratungsresistent.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch manche Führungskräfte verdorben.Spaß ist nicht gewünscht sondern Leistung und Profit.Der Mensch ist egal.
Wird auch umliegend immer schlechter.Man spricht außerhalb von Lichtenheldt von einer Massenflucht der Fachkräfte.
Klappt nicht mehr wirklich da es immer weniger Kollegen werden.Samstage werden teilweise angeordnet.
Wird erschwert durch blödsinnige Prüfungen ob man gut genug ist um für Lichtenheldt zu arbeiten.Und wenn es einem nicht passt kommt der Spruch man muss ja nicht bei Lichtenheldt arbeiten.Leider haben das viele Kollegen wörtlich genommen.Und der Rest muss nun alles ausbaden.
Geringverdiener und keine Sozialen Absicherungen wie Berufsunfähigkeit oder Pflegeversicherung.
Mülltrennung funktioniert.
Die Kollegen auf die verlass war sind alle gegangen oder gehen bald.
Wird nur spärlich drauf Rücksicht genommen.Am Ende zählt nur die Produktion.
Nur bei den Einrichtern ist ein Vorgesetzter der seine Mitarbeiter versucht zu unterstützen.
Im Sommer zu heiß im Winter kalt.
Es wird nicht offen über die Zukunft gesprochen.
Es gilt immer noch Nasenfaktor.
Das Aufgabengebiet im technischen Bereich ist anspruchsvoll, der Rest ist Alltag wie überall anders.
Guter Witz
Siehe die Bewertungen
Die Leute nach ordentlichen Tarifen bezahlen, oder ihnen mit Gesten/anderen Zuschlägen zumindest eine Motivation geben, damit man auch mehr Freude bei der Arbeit hat und nicht noch mehr Druck aufbauen sodass man darunter irgendwann zerbricht und krank wird.
Kann hier und da mal ganz ok sein, aber die meiste Zeit wird von dir erwartet das du wie eine Maschine arbeitest und sobald du mal kurz Ruhe nehmen willst, oder mit Kollegen Spaß haben willst, wird dies so gut es geht unterbunden. Man ist ja imemrhin zum Geld verdienen da und nicht zum Spaß haben.
War laut Erzählungen wohl mal schlimmer, ist aber auch nicht wirklich gut
Ist halt in erster Linie ein Zwei-Schicht-Betrieb wodurch es recht ausgeglichen ist. Gibt aber auch Ausnahmen, wo man Nachtschicht oder auch Samstagsschicht hat.
Man geht auf die Vorgesetzten zu und fragt viel nach mehr Verantwortung oder Tätigkeiten, aber man wird dann oftmals nur mit einem Lächeln abgespeist, oder es werden einem genug Steine in den Weg gelegt um dich dort zu halten, wo du bist.
Keine Tarif-Gehälter, es wird alles mit haustarif geregelt und dieses ist einfach nicht der Tätigkeiten entsprechend. Und bei Tarifverhandlungen wird auch so weit runter gedrückt wie es nur geht, sodass sich der erhöhung kaum lohnt für einige Leute.
Unter den Kollegen selber kann man recht gut arbeiten und auch immer um Hilfe bitten. Kommt aber in einigen Fällen auch wieder auf den Kollegen dann an, da es auch Einzelgänger gibt.
Dürfen genauso anpacken wie die jüngeren, auch wenn die älteren hier und da ihre Probleme haben.
Wenn sie sich nicht gerade an den Hals springen und sich gegenseitig die Schuld zuschieben, sind auch mal welche anwesend.
Veraltete Maschinen. Teilweise keine Sicherheitseinrichtung. Man muss sich gerne mal was zusammenbauen, damit das arbeiten etwas angenehmer wird.
Mehr schlecht als recht. Man muss den meisten Infos hinterherlaufen wenn man was wissen will und wenn mal was neues kommt/gemacht wird, wird einem nicht richtig erklärt und darf sich alles selber beibringen.
Jeder hat irgendwo so seine Lieblinge, oder die Kollegen die man gerne außen vor lässt.
Die ersten Tage ist alles interessant, aber nach einiger Zeit kommt nur noch die Routine.
Umsicht
?
Er tut alles was möglich ist
Verbesserungsvorschläge werden honoriert, ausreichend Parkplätze vorhanden
zu wenig Urlaub, zu wenig Gehalt, keine Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld o.Ä, zu wenig Personal, veraltete Geräte und Software
mehr Personal, mehr Geld, mehr Urlaub etc.
zu viele Überstunden
möglich
von allem zu wenig
kein Durchsetzungsvermögen
vielseitig
Man wird ständig geschult im Umgang mit den Produkten.
Die extrem klaffende Wunde zwischen den Werken, es ist wie Himmel und Hölle.
Führungskräfte sollten unbedingt aufs Führen und Leiten geschult werden.
Ständig muss man zu irgendwelchen Schulungen, was auch gut so ist, aber es wird nie der Soziale Umgang einer Führungskraft geschult.
Alle Führungskräfte (bis hin zum kleinen Lienienführer) sollten auch auf den Umgang mit "ihrem Personal" geschult werden. Denn auch das Leiten und Führen will gelernt sein.
Es kommt drauf an in welchem Werk (I oder II) man ist. Die Atmosphäre steigt und fällt mit den Kollegen, wie eigentlich überall und eben ganz extrem mit dem entsprechendem Werk. Es wird oft ganz viel Stress herbeigeführt, was eigentlich nicht sein müsste und darunter leidet dann alles. In WerkII ist dies ganz besonders schlimm.
Da versucht die Firma schon ihr bestes. Es wird immer versucht Familie und Arbeit zusammen zu bringen.
Auch hier wieder sehr schwankend, weil vom Werk abhängig. Eigentlich hilft man sich schon, aber die einen muss man erst um Hilfe bitten (Werk II) und die anderen kommen von ganz alleine (WerkI).
Es müsste eher heißen "Umgang mit jüngeren Kollegen". In WerkI eigentlich kein Thema, in WerkII eher widerlich. Die älteren haben die Weisheit mit Löffeln gefressen, neue Ideen, Veränderungs- oder Verbesserungsvorschläge werden im Keim erstickt, getreu dem Motto "Das machen wir schon immer so".
Wieder die Werks- Geschichte. Teilweise sehr herrisch, der Umgangston (WerkII) teilweise extrem unterirdisch. Auf Fehler, welche jeder macht, wird oft ziemlich "laut" reagiert.
"Kommunikation ist alles!"
Mal mehr, mal weniger gut.
Im Vergleich zu den anderen Produktionsfirmen in der Umgebung, eher schlecht. Aussagen von Kollegen:"Wenn du Geld verdienen willst, darfst du nicht bei Lichtenheldt arbeiten.", oder:"Ich habe noch nie so schlecht verdient wie hier."
So verdient kununu Geld.