13 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Abwechslung, gute Karrieremöglichkeiten, sehr gutes Gehalt, viele Benefits
Teils hoher Leistungsdruck, viele unqualifizierte Personen in Führungspositionen daher dann schlechte Stimmung in einigen Filialen.
Es kommt immer ganz auf die Filiale und auf dem Verkaufsleiter an wie die Atmosphäre ist. Ich persönlich habe immer gute Filialen erwischt.
Sehr gutes Image und die meisten Mitarbeiter reddn auch gut über ihren Arbeitsgeber.
Auf das Schichtmodel kann man sich sehr gut anpassen und andere Dinge um den Arbeitstag herum planen. 7.5h Arbeitstag. 37.5h Woche bei Vollzeit. Plöne sind im Normalfall 6 Wochen im Vorraus geschrieben.
Bei Lidl gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten. Einmal jährlich finden Potentialstage statt und wenn in einem Potential gesehen wird aufzusteigen, wird man gut Unterstützt.
Auch Auszubildene haben viele Chancen. Sie können teils direkt Stellvertretende Filialleiter werden. Jedoch wird einem viel abverlangt wenn man die Ambition hat aufzusteigen.
Übertarifliches Gehalt, Sehr gute Urlaubs und Weihnachtsgeld, viele Sozialleistungen sind enthalten. Das Gehalt wird überpünktlich überwiesen.
Es wird zunehmend immer mehr auf Sozial und Umweltbewusstsein sein. Die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Natürlich ist noch einiges an Luft nach oben möglich
Es kommt immer auf dein Team an. Ich kann nur mein Team bewerten und dort herrscht ein extrem kollegiales Verhalten.
Älter Kollegen können es schwer haben. Es hersscht teils ein hoher Leistungsdruck womit nicht jeder zurecht kommt gerade ältere Kollegen gehen dort schnell an ihre Grenzen.
Es kommt immer auf die Vorgesetzten an. Bisher habe ich keine negativ Erfahrung mit den Verkaufsleitern oder dem Führungsteam erlebt. Es ist eine Frage der Kommunikation.
Die Arbeitsbedinungen sind sehr modern.
Weitesgehen eine transparente Kommunikation zwischen den Verkaufsleiter und den Führungsteam.
Auch hier kommt es immer auf die Person drauf an. In anderen Unternehmen ist es dasselbe. Eine gute Kommunikation kommt usnd geht mit guten Vorgesetzten.
Im Vertrieb können sowohl Männer und Frauen Filialleiter oder Verkaufsleiter werden bzw auch teils höhere Positionen. Auch merke ich keinen Unterschied wenn Mütter oder Väter aus der Elternzeit wiederkommen. Die Position wird nach der Rückkehr gesichert.
Viele verschiedene Aufgaben und für jeden Typ ist etwas dabei. Bei einer kompetenten Führung kann der Alltag sehr abwechsulgsreich sein. Als Mitarbeiter kann ich auch auf meinem Filialleiter zugehen und aktiv nach Aufgaben fragen anstatt jeden Tag nur das gleiche zuerledigen
Lohn steigt immer,
Man kann sich beweisen
Druck.
Eigene Leute fördern,
Nicgt ständig neue Kollegen in die Filiale versetzen
Es werden immer gefühlt leute bevorzugt.
Flexible Arbeitszeiten, sonst fällt mir leider nichts ein.
Zu viel, daher werde ich demnächst kündigen.
Echte Weiterbildungen anbieten welche die Mitarbeiter tatsächlich voran bringen. Ich verblöde dort.
Als ob man unsichtbar wäre, nur eine Nummer.
Wird immer schlechter.
Leider nicht vorhanden. Die Schulungen am PC sind albern.
Dafür daß man sich körperlich kaputt macht zu wenig Gehalt.
Es landet viel zu viel im Müll.
Naja, einige grüßen nicht mal zurück. Viele kennen sich untereinander nicht.
Keine Ahnung, in dem Job körperlich kaum möglich.
Für Abteilungsleiter unsichtbar, für Teamleiter eine Arbeitskraft wie jede Andere auch.
Keine Ahnung wie das Wetter draußen ist, unfreundliche Arbeitskollegen.
Verheimlichen viel, zu viele Instanzen
Nö.
Null Anforderung. Keine Aufstiegschancen. Langweilig!
Urlaub wird meistens angenommen
Ignoranz
Vieel mehr Transparenz mit den Angestellten. Die höheren Positionen reden sehr gern um den heißen Brei, und reden dir alles ein als würde sich bald was ändern, wenns aber drauf ankommt, antworten sie meistens nicht direkt und sagen später, dass es doch nicht geht. Also bitte wenn ihr etwas nicht verwirklichen könnt, dann sagts von anfang an und verschwendet die Zeit von den anderen nicht.
Da man sehr selten ein Vollzeitvertrag kriegt, ist es schwer ein Leben mit nur Lidl als arbeitgeber zu führen, meistens wollen dann Filialleiter dass du auch 100% flexibel bist.
Gehalt ist durchschnittlich, man muss aber aufpassen, da die Verkaufsleiter gerne an Stundenlohn sparen und deine frühere Arbeitserfahrung nicht in betracht ziehen bzw. nicht ziehen wollen
Pfandkartons mit Müll voll gemacht und als „Pfand“ verschickt, weil die Filiale kein Geld ausgeben wollte, damit Müllabfuhr öfters kommt. PEINLICH!!
Leider kann ich keine 0 Sterne geben
0 Transparenz, leere Versprechungen und Lügen ohne Ende.
Als einer der einzigen Männer in der Filiale habe ich gemerkt, dass in meiner Filiale sehr viel Männerhass gibt
Aufgaben an sich sind nicht so schlimm, man kann fast sagen, dass es Spaß macht
Das man fast auf der ganzen Welt arbeiten kann, falls man das möchte. Diesbezüglich machen sie sehr sehr viel möglich. Es gibt einem eine gewisse Freiheit
Den viel zu hohen Leistungsdruck.
Es sind Menschen die alles umsetzen müssen und keine Maschinen, die jeden Tag 150% geben können.
Leider wird die Verantwortung zu oft an uns zurück gespielt. Da oben werden natürlich keine Fehler gemacht bzw. das System muss so akzeptiert werden und das wirkt leider nicht authentisch.
Neuerungen vorher mehr auf Kinderkrankheiten testen, bevor es auf uns losgelassen wird.
Den Leistungsdruck an die geforderten Konzepte und Aufgaben mehr anpassen. Die Theorie und Praxis Schnittstellen sind leider nicht im Einklang.
In unserer Filiale familiär und von oben kommt für gut geleistete Arbeit auch ein Lob
Der Leistungsdruck wird immer höher und die Aufgaben immer mehr und vielfältiger. Vielen Mitarbeitern ist das zu viel, weil man sein Tagesziel immer seltener schafft. Die Unzufriedenheit steigt so leider deutlich an.
Für das Führungsteam oft schwer zur Ruhe zu kommen. Zu viel Informationsflut auf allen Medien und leider dauerhafte Überstunden und Leistungsdruck
Wenn man sich anstrengt und der Vorgesetzte einem wohl gesonnen ist, ist es kein Problem, ansonsten kann es auch mal schwer werden.
Man verdient recht gut und es ist immer überpunktlich auf dem Konto.
Man bekommt wirklich jede Minute bezahlt.
Der Versuch ist da, aber es wird trotzdem noch viel zu viel weggeworfen. Die neu errichteten Gebäude sind aber Technisch auf dem neuesten Stand.
Jeder hilft jedem und alle wissen zusammen viel
Man möchte den passenden Weg für beide Seiten finden.
Wenn es passt ist es super, ansonsten kann es auch mal anstrengend werden. Trotzdem bleibt es professionell.
Man muss wirklich hart arbeiten für sein Geld. Manchmal wäre es schön, wenn der Fortschritt nicht so lange dauern würde.Ausserdem sollten die Dinge, die neu kommen, nicht so viele Kinderkrankheiten haben.
Im Grunde gut, aber es bleibt auch mal was auf der Strecke. Es ist am Tag mittlerweile eine viel zu große Flut an Informationen
In dieser Gesellschaft super, habe ich aber leider schon anders erlebt
Vereinzelt schon, aber nach so vielen Jahren, wiederholt sich natürlich vieles. Das Zwischenmenschliche ist und bleibt der spannendste und gleichzeitig schwierigste Bereich.
Die Konzepte geben einem wenig bis keinen Spielraum für Vielfalt
Der neue Filialleiter war toll er hat uns mitgeholfen hat such mit angepackt ob kasse oder putzen und Meetings vereinbart so das jeder von sein herz reden kann
Null berücksichtigt
Pünktlich Feierabend
Für die Mitarbeiter ein offenes ohr zu haben
Mehr Struktur
Nicht spontan immer einspringen ja die hütte brenn oder man sagt man hat keine zeit und die wieso bist doch am Telefon dran
Angespannt
Die Auszubildende musstem Filalie wechseln weil die Ausbildung gefährdet wurde
War ganz ok
Immer gelästert gehetzt wenn man Termine hat Termin wurden nie berücksichtigt
Respektvoll
Er war super nachdem er kam
Immer gemobnt
Wurde nicht richtig verstanden
Aufjedenfall nicht
Im Großen und Ganzen ist alles gut. Die Bezahlung ist gut und die Arbeitsbedingungen auch.
Einiges könnte einfacher umgesetzt werden, ist aber kein großer Punkt.
Ich arbeite in einem tollen Team und will es nicht mehr missen.
Gut
So wie man es gerne hätte.
Wenn man sich beweist, kann man sehr schnell aufsteigen.
Lidl zahlt sehr gut. Man bekommt jedes Jahr ca einen Euro mehr. Plus Zulagen
In meiner Filiale 10/10
Die älteren Kollegen werden sehr gut behandelt und geschont.
Korrekt, Offen und kollegial
Gut
Egal was ist, es wird besprochen und eine Lösung gesucht.
Ja
Jeden Tag etwas anderes
Kommunikation ist topp, ich wurde von meine erste Arbeitsminute wahr genommen , stets intensiv betreut und eingearbeitet. Im Team ist ein guten Zusammenhalt!!! Meine Chefin hat immer ein offenes Ohr für mich !! Die Leistung die erbringe bekomme ich auch zurück!! Wer arbeiten Kann und Will ist bei Lidl gut aufgehoben!!
Ich kann leider nichts schlechtes bis jetzt finden ) Vielleicht ändert es sich in der Zukunft.
Habe bis jetzt noch keine Vorschläge, bin wunschlos glücklich)
Ich wurde warmherzig in Team aufgenommen!!!
Kann ich noch nicht viel darüber sagen , was ich ab und zu mal höre ist auf jeden Fall positiv
Kein Zwang !!! Der Arbeitsplan wird gut eingehalten
Bin erst seit drei Monaten dabei , aus eigenen Erfahrungen kann ich es noch nicht bewerten
Als Quereinsteiger verdiene ich gut )
Ich finde es toll wie Lidl mit dem Thema umgeht, durch geregelte Entsorgung viele Stoffe tragen sie ihr Teil bei
Mir standen ALLE Mitarbeiter zu Seite!!!
Ich bin nicht die Jüngste) und Mir wurde die Chance gegeben bei Lidl zu arbeiten!!
Bin von meinen Vorgesetzten einfach begeistert . Das Verhalten ist stets korrekt , freundlich und verständnisvoll!!!
Die Arbeitsbedingungen sind GUT !!
Kommunikation zu 100 % Bei der Einarbeitung wurden meine Fragen stets mit Geduld und Kompetenz beantwortet
Fühle mich auf jeden Fall geschätzt und habe bis jetzt in meinem Team nur Toleranz erlebt
Meine Aufgaben werden immer weiter erweitert und mir wird mehr zugetraut.
Unglaublich viel, ergo das Meiste :-) !Die immer wiederkehrenden Online-Schulungen (leider prallen Einige an Führungskräften ab).
Keine vertrauensvolle Möglichkeit, als Quereinsteiger*in, konträr zur Online-Schulung geforderte Abläufe besprechen zu können. Vorgesetzte aushalten zu müssen, obwohl sie fern von Führungsqualitäten sind.
Sprecht bitte mit den Verkäufern*innen auch direkt und nicht über VL; FL; SFL und/oder bezieht die Infos von der Fläche durch Frau L. verstärkt mit ein.
Schafft die 2+1 Regelung ab; das ist nicht Haltbar und ein unnötiges; sehr stressförderndes Alleinstellungsmerkmal !!!
Schnelligkeit sollte nicht über ALLEM stehen !!!
Es sind manche Weisungsbefugte die "Bauchschmerzen & Frust" verursachen, nicht die eigentliche Arbeit !!!
Schnelligkeit steht über ALLEM !!! Zahlen Zahlen Zahlen nur die zählen !;
Lob ist ein sehr seltenes Gut (für Alle);
Wenn doch nur die wirklich guten Online-Schulungen befolgt werden dürften;
VL sachlich, Kritik überwiegt; FL top, aber gehetzt; SFL "zwischen den Stühlen", immer offenes Ohr mit guter Hilfestellung; zukünftige SFL (auch zwischenmenschlich) überfordert & unsachlich; Schichtleiter*innen wenn's läuft top; Kollegen*innen nur wenige ohne "Teamgeist".
Es wäre nicht wirklich ein weiter Weg zur guten Arbeitsatmosphäre !!!
Das empfundene ungute Image von Lidl entspringt wohl eher dem Unvermögen einiger Führungskräfte ein echtes Team zu bilden und zu führen !!!
Personalmangel macht es gutem Image niemals leicht. Viele Bundesländer/Filialen und nur selten echte Teams erlebt.
Wer gut/begeistert von den vorgesehenen Abläufen spricht macht sich leider keine "Freunde".
Midijob mit 3-4 Tage/Woche ist W-L-B glücklicherweise gegeben.
Klar ist: Die Filiale muss laufen !!! Da wird auch die Gesundheit der Mitarbeiter hintenangestellt.
Gruppenzwang bei (unbezahlter) Vorlaufzeit bis Arbeitsbeginn.
Rücksicht auf Familie, soweit machbar...die Filiale muss laufen. Spontan frei bekommen, eher etwas kompliziert.
....was nützt es wenn die "Guten" in anderen Firmen aufsteigen...oder relativ rasch wieder gehen...
Uneingeschränkte pünktliche Bezahlung, transparent und leicht verständlich.
Die körperliche Anforderung gepart mit der konträren Führungsrealität sollte höher entlohnt werden...
Die Sterne sprechen für sich.
In der untersten Ebene fast immer gute Zusammenarbeit und Menschlichkeit, gepart mit Unterstützung und Empathie (solange kein VL in der Filiale ist oder überforderte Schichtleitung delegiert)
Ältere werden eingestellt; im Filialalltag ist jedoch äußerst wenig Raum für "eigentlich notwendige Empathie" in der Aufgabenverteilung.
Alle per Du - nur mit Vornamen überwindet sicher keine Distanz, um auf Augenhöhe zu agieren. Sehr unprofessionell: Konflikte werden öffentlich in der Kundenzone "ausgetragen"; gesetzte Ziele sind erreichbar; Entscheidungen bleiben oft auf lang Sicht unklar; Diktat von "oben".
Es wird erwartet, dass Mitarbeiter*innen in der Einarbeitung selbst wissen was noch zu lernen ist. (...wer ist hier der Profi mit Überblick)
Komplette Arbeitskleidung, in guter Qualität, wird gestellt (fast auch zu Beginn).
Belüftung, Temperatur, Beleuchtung, Technik sind überwiegend sehr gut. Lärmpegel je nach Kundenfrequenz, auch mal laut.
Einarbeitung (auch an den Maschinen) ist sehr abhängig vom Willen des/der Einarbeitenden.
Mäßig; eigentlich ist keine Zeit für eine gute persönliche Einarbeitung und in der Folge bremst die/der Neue die eingespielten Abläufe....und wie soll man Diese erlernen...und im Team ankommen...
Beste Kommunikation mit Vertrauensfrau, offenes Ohr und gute Hilfestellung.
Chancengleichheit ist gelebte Firmenphilosophie.
Aber:
Quereinsteiger*innen werden gerne mal laut & öffentlich Gemobbt/Blosgestellt; scheinbar sind Führungsqualitäten bei solch Personalmangel nicht Bedingung für "Aufsteigende".
Belastung ist überwiegend gerecht aufgeteilt; Einfluß auf eigenes Aufgabenfebiet ist nur in sehr eingeschränktem Rahmen möglich.
Keine Rabatte für Mitarbeiter, obwohl es sich Lidl leisten könnte.
Da gibt es so vieles
Bloß keine Freundschaften. Danach wird schon im Vorstellungsgespräch gefragt, ob man jemanden persönlich kennt.
Imageauferhaltung ist Lidl wichtig. Seht euch doch mal die Bewertungen hier an. Man kann schon feststellen, das nach einer negativer Beurteilung mindesten 1-2 sehr gute folgen. Wo die wohl herkommen? Antworten seitens von Lidl sind immer die gleichen. Nie geht man hier direkt auf Problematiken ein.
Wenn die Firma dich los werden möchte, dann finden sie Mittel und Wege.
Ich könnte hier einige Beispiele aufzählen.
ständige Rufbereitschaft wird vorausgesetzt
Musst du wollen und dich dafür 100% knechten lassen. Du bist von heute auf morgen ersetzbar
sollte, müsste, könnte, ist aber nicht
Freundschaften sind nicht erwünscht. Eine jeder gegen Jeden Kultur ist gewollt und für Lidl zum vorteil
am besten....raus, aber Lidl bekommt keinen Nachwuchs
Ich hatte noch nicht einmal eine Einarbeitung. Mit dem Resultat....arbeiten sie immer so schlampig. Keiner hat mir die Bedeutung der Obst und Gemüse Schilder erklärt, somit wußte ich auch nicht, worauf ich achten soll.
Vom anbrüllen vor dem Kunden, über sitzten sie nicht faul rum wenn der Kunde die Kasse noch nicht einmal verlassen hat bis mobbing. Lidl weiß das und sieht gekonnt darüber hinweg.
Urlaub wurde einfach eingetragen, obwohl ich gar keinen Beantragt hatte und in der Probezeit auch keinen nehmen durfte.(laut Arbeitsvertrag)
Ständiges Abschieben in andere Filialen. Krönung war, ich wurde durch den VL zur Inventur geschickt, kam dort kurz vor 6 Uhr an und es gab überhaupt keine Inventur. Muss ich noch erwähnen, das dies an meinem eigentlich freien Tag war?
Der umgang sollte mal erneuert werden
Nicht vorhanden, bzw. nur die "Lieblinge" erfahren alles
Männer verhalten sich wie der Chef persönlich, obwohl er auch nur ein Verkäuferlein ist
Bist du kein Einschleimer, dann darfst du erst Obstkisten schleppen und anschließend an die Kasse. Musst du mal zur Toilette wird nachgefragt, ob das wirklich sein muss. Getränke an der Kasse unerwünscht. Dann sitz da mal 7 Stunden
So verdient kununu Geld.