38 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, Gehalt ist nicht gut. Arbeitszeiten 8-17 Uhr. Und wurde direkt nach ner Woche alleine gelassen weil andere früher gehen wollten.
Alles. Personalabteilung als Sachbearbeiter bitte haltet euch in Hüfingen von den Leuten fern! Ich wurde hier rausgemobbt. Wurde als Quereinsteigerin eingestellt und es wurde erwartet das ich alles direkt kann. Es wurde nichts richtig erklärt, wenn man was nicht verstanden hat wurde mit den Augen gerollt. Eingebildete Arbeitskolleginnen, sowohl alt als auch jung. Halten sich für was besseres. Kam auch aus dem kaufmännischen Bereich, aber hatte davor nichts mit Personal zu tun. Wollte mich umorientieren, leider komplett den falschen Arbeitgeber dafür erwischt. Vorgesetzter interessiert es nicht wie man behandelt wird und hat auf jeden Fall eine Affäre mit einer Ausbilderin dort. Wurde zum grillen eingeladen um alle kennen zu lernen vor meinem Arbeitsbeginn.
Alles. Bitte stellt menschliche Leute ein die einen nicht herabwürdigend behandeln. Hört auf so überheblich zu sein
Die Bezahlung
Denn Druck denn man hat
Denn Leistungsdruck ein wenig zu minimieren, ich weiß das ist nicht so einfach ist wenn man der Beste auf dem Markt sein möchte aber trotzdem finde ich es wichtig das die Mitarbeiter kein Burnout bekommen
Bezahlung/Organisation
Strenge Einhaltung von Pausen und Arbeitszeit
Zeitdruck und maximale Auslastung
Man wird von Aufgaben überrollt, so wie Lidl sich das vorstellt, wie man die Aufgaben bewältigen soll, klappt es zeitlich garnicht.
Das sich der Filiale Chef die größte Mühe macht und alle zu Frieden zu stellen.
Da gibt es ausnahmsweise mal wirklich nichts.
Versuchen sich mit mehreren zusammen zu finden auch wenn es nur 10min sind um positive und negative Aspekte zu reden. Kommunikation und so. Nicht immer nur einen vergehen einzelner oder mehrere in der WhatsApp Gruppe zu klären.
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Gibt es keine
Statt zuzuhören oder zu helfen, wird alles kleingeredet. Die Stimmung im Team ist angespannt, Resignation macht sich breit. Es ist nicht fair, Mitarbeitende in so einer Situation allein zu lassen und zu erwarten, dass man einfach "abwarten" soll, bis sich irgendwann wieder etwas ändert.
Lidl hat viele engagierte Mitarbeitende, aber so, wie aktuell in Osnabrück geführt wird, verliert man sie. Wer dauerhaft nur auf Kennzahlen setzt und Menschen ignoriert, wird irgendwann vor leeren Regalen stehen. Es braucht dringend ein Umdenken auf Führungsebene, sonst bricht das System zusammen.
Die Stimmung in der Filiale war früher motivierend und kollegial. Seit dem Wechsel der Verkaufsleitung hat sich das drastisch verändert. Der ständige Druck, fehlende Wertschätzung und die angespannte Personallage drücken stark auf die Moral. Viele haben innerlich bereits abgeschlossen.
Aufgrund der permanenten Unterbesetzung und des steigenden Drucks ist von Balance kaum noch die Rede. Überstunden sind an der Tagesordnung, Pausen oft nicht möglich. Das Team gibt alles, aber irgendwann geht es nicht mehr.
Lidl bemüht sich auf dem Papier um Nachhaltigkeit und soziales Engagement, aber intern sieht man davon wenig, wenn es um die Menschen im Unternehmen geht.
In der Theorie gibt es viele Möglichkeiten – in der Praxis fehlt aktuell die Zeit und Energie, um sich weiterzuentwickeln. Wer am Limit arbeitet, denkt nicht an Karriere.
Das Team vor Ort hält größtenteils gut zusammen und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Leider bröckelt auch das zunehmend, weil die Belastung steigt und kein Ende in Sicht ist. Gute Mitarbeitende gehen, neue kommen nicht nach.
Der neue VL-Stil ist rein zahlengetrieben. Zwischenmenschliche Kommunikation findet kaum noch statt und wenn, dann in einem unangemessenen Ton. Nachrichten an die Filialleitung, die uns teilweise gezeigt wurden, sind herablassend und respektlos. Unser Filialleiter versucht zwar zu vermitteln, hat aber selbst keine Rückendeckung. Viele Kolleginnen und Kollegen verlassen das Unternehmen ausschließlich wegen dieser neuen „Führungskraft“. Der Filialleiter tröstet uns nur mit dem Satz: „Nach einem schlechten VL kommt irgendwann wieder ein guter – das ist immer so.“ Doch darauf zu warten, ist für uns nicht fair.
Die Bedingungen in der Filiale könnten besser sein, vor allem, wenn die Besetzung dauerhaft so knapp ist. Technisch ist vieles okay, aber unterbesetzte Teams können selbst die beste Ausstattung nicht kompensieren.
Offene Kommunikation findet kaum statt. Kritik wird nicht ernst genommen, Probleme werden ignoriert oder abgetan. Wer etwas anspricht, bekommt das Gefühl, unbequem zu sein. Konstruktiver Dialog mit der Verkaufsleitung? Fehlanzeige.
Lidl zahlt pünktlich. Leider gleichen Geld und Benefits den täglichen Stress nicht aus.
Lohn steigt immer,
Man kann sich beweisen
Druck.
Eigene Leute fördern,
Nicgt ständig neue Kollegen in die Filiale versetzen
Es werden immer gefühlt leute bevorzugt.
Flexible Arbeitszeiten, sonst fällt mir leider nichts ein.
Zu viel, daher werde ich demnächst kündigen.
Echte Weiterbildungen anbieten welche die Mitarbeiter tatsächlich voran bringen. Ich verblöde dort.
Als ob man unsichtbar wäre, nur eine Nummer.
Wird immer schlechter.
Leider nicht vorhanden. Die Schulungen am PC sind albern.
Dafür daß man sich körperlich kaputt macht zu wenig Gehalt.
Es landet viel zu viel im Müll.
Naja, einige grüßen nicht mal zurück. Viele kennen sich untereinander nicht.
Keine Ahnung, in dem Job körperlich kaum möglich.
Für Abteilungsleiter unsichtbar, für Teamleiter eine Arbeitskraft wie jede Andere auch.
Keine Ahnung wie das Wetter draußen ist, unfreundliche Arbeitskollegen.
Verheimlichen viel, zu viele Instanzen
Nö.
Null Anforderung. Keine Aufstiegschancen. Langweilig!
Meine Ausbildung bei Lidl war leider mit vielen negativen Erfahrungen verbunden, insbesondere im Hinblick auf die Führung und das Verhalten der Vorgesetzten.
Ein großes Problem war, dass die Filialleitung nicht objektiv und fair mit den Auszubildenden umging. Die Chefin hatte ganz klar ihre Lieblingsmitarbeiter, die sie bevorzugt behandelte und förderte, während andere – insbesondere Azubis – kaum Unterstützung erhielten. Sie brachte uns nicht wirklich etwas bei, sondern ließ uns oft einfach machen, ohne Anleitung oder Feedback. Dadurch hatten wir das Gefühl, auf uns allein gestellt zu sein, was gerade in der Ausbildung sehr frustrierend ist.
Zudem fehlte es ihr an organisatorischen und planerischen Kompetenzen. Dienstpläne wurden oft schlecht oder kurzfristig erstellt, und es gab keinerlei klare Struktur in der Aufgabenverteilung. Sie bewertete Mitarbeiter nach ihrem persönlichen Eindruck, ohne sich mit anderen Schichtführern abzusprechen, was häufig zu unfairen und subjektiven Beurteilungen führte.
Ein weiteres großes Problem war, dass sie aktiv Lästereien anstiftete und eine unangenehme Arbeitsatmosphäre schuf. Statt ein professionelles und respektvolles Arbeitsumfeld zu fördern, sorgte sie dafür, dass hinter dem Rücken über Kollegen gesprochen wurde. Das trug massiv zu einer schlechten Stimmung im Team bei und führte zu Konflikten unter den Mitarbeitern.
Hinzu kam, dass von uns als Azubis erwartet wurde, ständig einzuspringen und unsere Freizeit für den Laden zu opfern. Es war selbstverständlich, dass wir länger bleiben sollten, auch wenn das nicht eingeplant war. Die Work-Life-Balance wurde dabei völlig ignoriert.
Am Ende der Ausbildung zeigte sich ein weiteres großes Problem: Übernahmen fanden nicht auf Basis der Leistung oder Eignung statt, sondern nur nach Sympathie. Wer der Chefin nicht gefiel, hatte kaum Chancen auf eine Weiterbeschäftigung, egal wie engagiert oder kompetent er war.
Zusammenfassend war die Ausbildung bei Lidl für mich eine große Enttäuschung. Es mangelte an fairer Behandlung, fachlicher Anleitung und professioneller Führung. Die persönliche Bevorzugung einzelner Mitarbeiter, die schlechte Organisation und die fehlende Wertschätzung gegenüber den Auszubildenden machten die Zeit dort sehr unangenehm. Ich kann daher Lidl als Ausbildungsbetrieb nicht weiterempfehlen
Es wird nur gelästert
Keine Karrierechancen wenn man nicht bei der Chefin schleimt.
Mit den richtigen mitarbeiten mach die Arbeit Spaß
Urlaub wird meistens angenommen
Ignoranz
Vieel mehr Transparenz mit den Angestellten. Die höheren Positionen reden sehr gern um den heißen Brei, und reden dir alles ein als würde sich bald was ändern, wenns aber drauf ankommt, antworten sie meistens nicht direkt und sagen später, dass es doch nicht geht. Also bitte wenn ihr etwas nicht verwirklichen könnt, dann sagts von anfang an und verschwendet die Zeit von den anderen nicht.
Da man sehr selten ein Vollzeitvertrag kriegt, ist es schwer ein Leben mit nur Lidl als arbeitgeber zu führen, meistens wollen dann Filialleiter dass du auch 100% flexibel bist.
Gehalt ist durchschnittlich, man muss aber aufpassen, da die Verkaufsleiter gerne an Stundenlohn sparen und deine frühere Arbeitserfahrung nicht in betracht ziehen bzw. nicht ziehen wollen
Pfandkartons mit Müll voll gemacht und als „Pfand“ verschickt, weil die Filiale kein Geld ausgeben wollte, damit Müllabfuhr öfters kommt. PEINLICH!!
Leider kann ich keine 0 Sterne geben
0 Transparenz, leere Versprechungen und Lügen ohne Ende.
Als einer der einzigen Männer in der Filiale habe ich gemerkt, dass in meiner Filiale sehr viel Männerhass gibt
Aufgaben an sich sind nicht so schlimm, man kann fast sagen, dass es Spaß macht
So verdient kununu Geld.