21 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hab nichts zu beanstanden gehabt. Man muss halt Discounter können und mögen.
Als Fl war man dafür selbst verantwortlich. Ich habe immer versucht es so angenehm wie möglich zu gestalten.
Führungskraft im EH, da weiß man auf was man sich einlässt. Aber fand ich jetzt nicht allzu schlimm.
Ich hätte gerne mehr gemacht, lag aber vielleicht auch an mir, das es nicht weiter nach oben ging.
Im Bezirk top, lag aber auch an meiner vl, ihr war der zusammenhalt sehr wichtig.
Ich konnte sehr viel von meiner vl lernen. Sie war zwar streng aber fair. Sie hat immer geholfen und versucht mit ihren mittel die sie zur verfügung hatte das beste aus einem herauszuholen.
War gut. Lidl bietet viele Kanäle um Informationen zu bekommen und zu erhalten.
Top
Als Fl ist kein Tag gleich.
Pünktliches Gehalt
Monoton. Den Leuten Zeit lassen es ordentlich zu machen. Stopen die Zeit wie lange man braucht.
Fühlte mich von Anfang an nicht gerade willkommen wird öfters gemeckert oder haben viele einfach kein bock. Man kommt mit guter Laune und geht mit schlechter. Aber war nicht gerade mein Wunschkandidat als Arbeitgeber.
Besser als es ist
Wunschfrei wird berücksichtigt.
E-learnings
Pro Stunde übertariflich. Von Vertragsstunden her wenig, wofür Lidl bekannt ist. Durch Überstunden und ständiges einspringen kann man einige stunden rausholen.
Man hört nur Team hier und das eigenes unkollegiale Verhalten wird selten bis gar nicht gesehen. Im großen und ganzen jedoch gut. Verstehen teils keine Scherze auser es sind ihre eigene und gehen in meine Richtung. Sind öfter am rumlästern oder man wird beim Vorgesetzten angeschwärzt.
Müssen das Gleiche leisten. Je länger jemand dabei ist, um so mehr wird erwartet
Wird druck gemacht (Akkordarbeit). Interessieren sich teils relativ wenig, wenn man Hilfe braucht.
Akkordarbeit
Mal mehr mal weniger
Jeden Tag das Gleiche und Hauptsache schnell, schnell kann nie schnell genug sein. Für berufliche Weiterentwicklung und interessante Aufgaben gibt es bessere Arbeitgeber, aber wird individuell entschieden wer für Aufstieg geeignet ist und für Führungsteam und wer das Potential hat, dort hat man dann auch mehr Aufgaben und Verantwortung.
Viel Abwechslung, gute Karrieremöglichkeiten, sehr gutes Gehalt, viele Benefits
Teils hoher Leistungsdruck, viele unqualifizierte Personen in Führungspositionen daher dann schlechte Stimmung in einigen Filialen.
Es kommt immer ganz auf die Filiale und auf dem Verkaufsleiter an wie die Atmosphäre ist. Ich persönlich habe immer gute Filialen erwischt.
Sehr gutes Image und die meisten Mitarbeiter reddn auch gut über ihren Arbeitsgeber.
Auf das Schichtmodel kann man sich sehr gut anpassen und andere Dinge um den Arbeitstag herum planen. 7.5h Arbeitstag. 37.5h Woche bei Vollzeit. Plöne sind im Normalfall 6 Wochen im Vorraus geschrieben.
Bei Lidl gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten. Einmal jährlich finden Potentialstage statt und wenn in einem Potential gesehen wird aufzusteigen, wird man gut Unterstützt.
Auch Auszubildene haben viele Chancen. Sie können teils direkt Stellvertretende Filialleiter werden. Jedoch wird einem viel abverlangt wenn man die Ambition hat aufzusteigen.
Übertarifliches Gehalt, Sehr gute Urlaubs und Weihnachtsgeld, viele Sozialleistungen sind enthalten. Das Gehalt wird überpünktlich überwiesen.
Es wird zunehmend immer mehr auf Sozial und Umweltbewusstsein sein. Die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Natürlich ist noch einiges an Luft nach oben möglich
Es kommt immer auf dein Team an. Ich kann nur mein Team bewerten und dort herrscht ein extrem kollegiales Verhalten.
Älter Kollegen können es schwer haben. Es hersscht teils ein hoher Leistungsdruck womit nicht jeder zurecht kommt gerade ältere Kollegen gehen dort schnell an ihre Grenzen.
Es kommt immer auf die Vorgesetzten an. Bisher habe ich keine negativ Erfahrung mit den Verkaufsleitern oder dem Führungsteam erlebt. Es ist eine Frage der Kommunikation.
Die Arbeitsbedinungen sind sehr modern.
Weitesgehen eine transparente Kommunikation zwischen den Verkaufsleiter und den Führungsteam.
Auch hier kommt es immer auf die Person drauf an. In anderen Unternehmen ist es dasselbe. Eine gute Kommunikation kommt usnd geht mit guten Vorgesetzten.
Im Vertrieb können sowohl Männer und Frauen Filialleiter oder Verkaufsleiter werden bzw auch teils höhere Positionen. Auch merke ich keinen Unterschied wenn Mütter oder Väter aus der Elternzeit wiederkommen. Die Position wird nach der Rückkehr gesichert.
Viele verschiedene Aufgaben und für jeden Typ ist etwas dabei. Bei einer kompetenten Führung kann der Alltag sehr abwechsulgsreich sein. Als Mitarbeiter kann ich auch auf meinem Filialleiter zugehen und aktiv nach Aufgaben fragen anstatt jeden Tag nur das gleiche zuerledigen
Sehr nette Menschen, welche sich echt Mühe geben und wollen, dass man zufrieden ist.
Die Absprache der Arbeitszeiten wird oft sehr kurzfristig geändert, was ich nicht so schön finde.
Sehr liebe Kolleginnen, welche sich immer darum sorgen, dass es einem gut geht.
Geht ganz gut. Nach der Frühschicht ist meist am besten. Es wird auch Rücksicht genommen, wenn man Familie hat.
Ihnen wird vor allem bei Neuerungen geholfen und das finde ich sehr schön.
Antworten schnell, aber sind manchmal etwas verpeilt.
Lohn könnte etwas besser sein.
Manchmal gibt es Probleme mit der Arbeitseinteilung oder einem wird ein paar Stunden früher gesagt, dass man heute schon eine Stunde früher als eigentlich kommen soll.
Statt zuzuhören oder zu helfen, wird alles kleingeredet. Die Stimmung im Team ist angespannt, Resignation macht sich breit. Es ist nicht fair, Mitarbeitende in so einer Situation allein zu lassen und zu erwarten, dass man einfach "abwarten" soll, bis sich irgendwann wieder etwas ändert.
Lidl hat viele engagierte Mitarbeitende, aber so, wie aktuell in Osnabrück geführt wird, verliert man sie. Wer dauerhaft nur auf Kennzahlen setzt und Menschen ignoriert, wird irgendwann vor leeren Regalen stehen. Es braucht dringend ein Umdenken auf Führungsebene, sonst bricht das System zusammen.
Die Stimmung in der Filiale war früher motivierend und kollegial. Seit dem Wechsel der Verkaufsleitung hat sich das drastisch verändert. Der ständige Druck, fehlende Wertschätzung und die angespannte Personallage drücken stark auf die Moral. Viele haben innerlich bereits abgeschlossen.
Aufgrund der permanenten Unterbesetzung und des steigenden Drucks ist von Balance kaum noch die Rede. Überstunden sind an der Tagesordnung, Pausen oft nicht möglich. Das Team gibt alles, aber irgendwann geht es nicht mehr.
Lidl bemüht sich auf dem Papier um Nachhaltigkeit und soziales Engagement, aber intern sieht man davon wenig, wenn es um die Menschen im Unternehmen geht.
In der Theorie gibt es viele Möglichkeiten – in der Praxis fehlt aktuell die Zeit und Energie, um sich weiterzuentwickeln. Wer am Limit arbeitet, denkt nicht an Karriere.
Das Team vor Ort hält größtenteils gut zusammen und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Leider bröckelt auch das zunehmend, weil die Belastung steigt und kein Ende in Sicht ist. Gute Mitarbeitende gehen, neue kommen nicht nach.
Der neue VL-Stil ist rein zahlengetrieben. Zwischenmenschliche Kommunikation findet kaum noch statt und wenn, dann in einem unangemessenen Ton. Nachrichten an die Filialleitung, die uns teilweise gezeigt wurden, sind herablassend und respektlos. Unser Filialleiter versucht zwar zu vermitteln, hat aber selbst keine Rückendeckung. Viele Kolleginnen und Kollegen verlassen das Unternehmen ausschließlich wegen dieser neuen „Führungskraft“. Der Filialleiter tröstet uns nur mit dem Satz: „Nach einem schlechten VL kommt irgendwann wieder ein guter – das ist immer so.“ Doch darauf zu warten, ist für uns nicht fair.
Die Bedingungen in der Filiale könnten besser sein, vor allem, wenn die Besetzung dauerhaft so knapp ist. Technisch ist vieles okay, aber unterbesetzte Teams können selbst die beste Ausstattung nicht kompensieren.
Offene Kommunikation findet kaum statt. Kritik wird nicht ernst genommen, Probleme werden ignoriert oder abgetan. Wer etwas anspricht, bekommt das Gefühl, unbequem zu sein. Konstruktiver Dialog mit der Verkaufsleitung? Fehlanzeige.
Lidl zahlt pünktlich. Leider gleichen Geld und Benefits den täglichen Stress nicht aus.
Das man fast auf der ganzen Welt arbeiten kann, falls man das möchte. Diesbezüglich machen sie sehr sehr viel möglich. Es gibt einem eine gewisse Freiheit
Den viel zu hohen Leistungsdruck.
Es sind Menschen die alles umsetzen müssen und keine Maschinen, die jeden Tag 150% geben können.
Leider wird die Verantwortung zu oft an uns zurück gespielt. Da oben werden natürlich keine Fehler gemacht bzw. das System muss so akzeptiert werden und das wirkt leider nicht authentisch.
Neuerungen vorher mehr auf Kinderkrankheiten testen, bevor es auf uns losgelassen wird.
Den Leistungsdruck an die geforderten Konzepte und Aufgaben mehr anpassen. Die Theorie und Praxis Schnittstellen sind leider nicht im Einklang.
In unserer Filiale familiär und von oben kommt für gut geleistete Arbeit auch ein Lob
Der Leistungsdruck wird immer höher und die Aufgaben immer mehr und vielfältiger. Vielen Mitarbeitern ist das zu viel, weil man sein Tagesziel immer seltener schafft. Die Unzufriedenheit steigt so leider deutlich an.
Für das Führungsteam oft schwer zur Ruhe zu kommen. Zu viel Informationsflut auf allen Medien und leider dauerhafte Überstunden und Leistungsdruck
Wenn man sich anstrengt und der Vorgesetzte einem wohl gesonnen ist, ist es kein Problem, ansonsten kann es auch mal schwer werden.
Man verdient recht gut und es ist immer überpunktlich auf dem Konto.
Man bekommt wirklich jede Minute bezahlt.
Der Versuch ist da, aber es wird trotzdem noch viel zu viel weggeworfen. Die neu errichteten Gebäude sind aber Technisch auf dem neuesten Stand.
Jeder hilft jedem und alle wissen zusammen viel
Man möchte den passenden Weg für beide Seiten finden.
Wenn es passt ist es super, ansonsten kann es auch mal anstrengend werden. Trotzdem bleibt es professionell.
Man muss wirklich hart arbeiten für sein Geld. Manchmal wäre es schön, wenn der Fortschritt nicht so lange dauern würde.Ausserdem sollten die Dinge, die neu kommen, nicht so viele Kinderkrankheiten haben.
Im Grunde gut, aber es bleibt auch mal was auf der Strecke. Es ist am Tag mittlerweile eine viel zu große Flut an Informationen
In dieser Gesellschaft super, habe ich aber leider schon anders erlebt
Vereinzelt schon, aber nach so vielen Jahren, wiederholt sich natürlich vieles. Das Zwischenmenschliche ist und bleibt der spannendste und gleichzeitig schwierigste Bereich.
Die Konzepte geben einem wenig bis keinen Spielraum für Vielfalt
Gehalt
Leistungsdruck
Lebensmittelverschwendung (wo keine sein muss)
Unwürdiges behandeln der Mitarbeiter in unteren Hirarchin
Weniger Leistung -> mehr Mitarbeiterzufriedenheit
Je nach Kollegen stark variabel
Gutes Image nach ausse. Aussen Uii, innen Pfuii
als Vollzeitkraft mit 170-190 Std und teilweise Arbeit in der Freizeit kaum Life gegeben
Teils Teils. Wenn man gut in einer Position ist wird man oft in dieser gehalten und Aufstieg wird verwehrt (weil man ja gut in dieser Position ist). Ausnahmen: Sehr menschlicher Vorgesetzter
Gutes Gehalt. Kann man aber auch als Schmerzensgeld sehen
Sehr verschwenderisch. Vorallen zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres. Teilweise werden mehrere tausende Euros pro Filliale (verkaufsfähiger Ware/kurz vor MHD abgelaufen) entsorgt. Vor Angekündigten Besuchen ebenfalls
Sehr stark Teamabhängig/Fillialabhängig
Herablassend und Vorgestzte denken, dass man Maschinen wäre
Viel Druck auf Personal in den Fillialen, währenddessen fast alle darüber hinaus max 3h am Tag für das doppelte Gehalt arbeiten
Oft herablassende Kommunikation von höheren Hirarchiebenen
Sehr Vielfältig und Herausvordernd
Gehalt und Sozialleistungen
Umgang der Oberen mit uns kleinen
Alles wird vorgeschrieben , heute so, morgen so
Immer Überstunden
Frechheit, wie die fertig gemacht werden
Bis Verkaufsleiter okay , darüber katastrophal, arrogant und selbstverliebt
Die freundlichen Kollegen
Wenn mit der Planung was nicht hinhaut, bitte einfach ein ehrliches Feedback. Von mir aus auch ein "wenn sich da nichts ändert müssen wir das Arbeitsverhältnis beenden" oder so. Dann weiß man gleich woran man ist und was man ändern kann
Freundlich und keine Frage ist eine blöde Frage.
Auf angegebene Zeiten wurde Rücksicht genommen, aber ob ich einspringe wurde ich oft gefragt
Alle unterstützen sich gegenseitig
Der Filialleiter und auch der Ersatz, der zwischenzeitlich da war, waren beide sehr nett und haben mit angepackt
Ich wurde gekündigt, weil meine angegeben Uni Zeiten nicht mit dem Plan zusammen gepasst haben, aber es wurde vorher gar nicht angesprochen, was ich ziemlich blöd fand, da mit der Kündigung auch das Semesterende bevor stand und sich die Zeiten eh ändern. (vielleicht war es nur ein Vorwand, da die Weihnachtszeit vorbei war? Ich bin jeden Falls verwirrt, da mir vorher vermittelt wurde, dass alles gut passt)
Halt wie ein minijob neben der Uni, aber das ist okay
Im Großen und Ganzen ist alles gut. Die Bezahlung ist gut und die Arbeitsbedingungen auch.
Einiges könnte einfacher umgesetzt werden, ist aber kein großer Punkt.
Ich arbeite in einem tollen Team und will es nicht mehr missen.
Gut
So wie man es gerne hätte.
Wenn man sich beweist, kann man sehr schnell aufsteigen.
Lidl zahlt sehr gut. Man bekommt jedes Jahr ca einen Euro mehr. Plus Zulagen
In meiner Filiale 10/10
Die älteren Kollegen werden sehr gut behandelt und geschont.
Korrekt, Offen und kollegial
Gut
Egal was ist, es wird besprochen und eine Lösung gesucht.
Ja
Jeden Tag etwas anderes
So verdient kununu Geld.