130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wird wirklich jede Idee gehört! Leistung wird natürlich gefordert, aber das motiviert. Man ist von Gleichgesinnten umgeben, die extrem Bock haben, etwas zu bewegen. Viel Gestaltungsspielraum, direktes Mitgestalten und ein starker Macher-Spirit!
Schwer zu meckern! Einziges 'Risiko': Bei den ganzen Snacks muss man aufpassen, dass man nicht zu viel schlemmt!
Das Miteinander im Team ist wertschätzend, offen und von starkem Zusammenhalt geprägt. Man kommt jeden Tag gerne zur Arbeit.
Durch Gleitzeit und die Hybridlösung (3 Tage Büro / 2 Tage Homeoffice) lassen sich Beruf und Privatleben perfekt vereinbaren.
Jedes Jahr gibt es ein festes Weiterbildungsbudget, das man individuell nutzen kann.
Einfach ein starkes Team! Man hilft sich jederzeit gegenseitig, der Zusammenhalt ist stark und auch abseits der Arbeit versteht man sich sehr gut und macht gern was miteinander.
Die Vorgesetzten führen mit Wertschätzung und Vertrauen. Zudem wollen sie sich selbst stetig weiterentwickeln, fragen aktiv nach Feedback und nehmen dieses auch wirklich ernst.
Moderne Arbeitsplätze und Equipment. L&B verwöhnt uns mit Siebträgermaschine, Müslibar, Skyr, ESN Produkten, Prep My Meal und Zitronen/Limetten fürs Wasser. An heißen Tagen gibt es auch oft Eis oder Melone!
Einmal im Monat gibt es ein Townhall, in der Management und Teamleads absolut offen und ehrlich informieren. Kommunikation auf Augenhöhe!
Alle werden gleich behandelt
Abwechslungsreich und motivierend! Man arbeitet an spannenden Themen, kann eigene Ideen einbringen und übernimmt von Anfang an echte Verantwortung.
Mal klare Kante in Bezug auf die Unternehmensstrategie zeigen. Gerade auch in Richtung Gründungsfamilie und hier vor allem nicht gefühlt alle zwei Wochen die Strategie über einen Haufen schmeißen und den Bereich und die Mitarbeiter generell in Frage stellen.
Mehr Menschlichkeit zeigen in Bezug auf Mitarbeiter, die "gerade nicht ins Bild passen" oder den hohen Workload gerade nicht leisten können. Man findet immer eine Lösung. Die schlechteste jedoch ist, unbefristete Mitarbeiter zu kündigen um dann zwei Wochen später dieselbe Position wieder auszuschreiben.
Es ist 2026 - es sollte möglich sein, dass mehr als 2 Tage Home Office für alle machbar sind. Zumal die Tools dafür eh alle da sind.
Auf den ersten Blick alles perfekt und schön, aber wenn man tiefer ins System Liebscher & Bracht einsteigt und länger im Unternehmen ist, merkt man in der Belegschaft viel Unmut aufgrund oftmals spontaner Unternehmensentscheidungen und Workload auf die man sich gefühlt alle paar Wochen neu einstellen muss. So ist eine langfristige Fokussierung auf eine konstante Strategie und Arbeit nicht möglich.
Je nach Betrachtungsweise gut/schlecht.
Theoretisch müssen Arbeitszeiten getrackt werden. Allerdings wird das nicht überall gemacht. Workload ist ziemlich hoch. Wochenendarbeit wird in bestimmten Bereichen vorausgesetzt und dies wird nicht vertraglich festgehalten oder finanziell ausgeglichen.
Alles was ich besuchen oder machen wollte (Konferenzen/Webinare) wurde möglich gemacht.
War bei mir gut und alles in Ordnung.
Das Unternehmen gibt sich umwelt- und sozialverträglich. Allerdings befindet sich das Büro in Bad Homburg. Schlecht an den ÖPNV angebunden und die allermeisten müssen mit dem Auto kommen und bei den Spritpreisen sind die 49 Euro Fahrtzuschuss nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Dazu kommt, dass 2 Tage Home Office pro Woche offiziell möglich sind. Das wird allerdings von Person zu Person unterschiedlich gehandhabt, sodass es unklar ist, welche Kritierien dort angesetzt werden.
Teils teils. In meinem Bereich war es super untereinander. Allerdings hört man aus anderen Teams und von anderen Kollegen, dass man "aufpassen soll, was man laut sagt" und das bestimmte Dinge über Dritte dann weitergetragen werden in Richtung Führungskraft oder HR.
Durchschnittsalter ca. 30 Jahre. Perfekt für den hohen Arbeitsdruck geeignet und auch noch formbar in Richtung der L&B Vorstellungen.
Unbefristete Arbeitsverträge von schon länger im Unternehmen beschäftigen Personen werden gerne mal "über Nacht" gekündigt und die Personen werden dann freigestellt und werden nicht mehr gesehen, sobald die Leistung "nicht mehr stimmt".
Theoretisch 5 Sterne für meinen direkten Team Lead. Da war alles super und keine Punkte zu beanstanden. Was ich allerdings sehr schwierig finde ist die Gründerfamilie im Hintergrund, die operativ keine Rolle mehr im Unternehmen hat, jedoch in jede einzelne Entscheidung hineingrätscht und ihre Vorstellung durchdrücken wird, egal ob sie sinnvoll ist oder nicht.
Technische Ausstattung super und alle Tools die benötigt werden, werden möglich gemacht.
Es gibt jeden Mittwoch ein Company Meeting in dem wichtige Unternehmenszahlen und Entwicklungen präsentiert werden.
Ausschließlich cis Männer in den wichtigen Führungsposition.
Der wertschätzende Umgang miteinander, die Transparenz und eine Kultur die schwer zu erreichen ist und ein ganz großes Lob ausgesprochen werden muss. Und natürlich die große Siebträger Kaffeemaschine :)
Auch da fällt mir gerade nichts ein.
Mir fällt gerade nichts ein :)
In meinem Team ist ein hohes Maß an Wertschätzung gegeben. Jeder Mitarbeiter wird gesehen und gehört.
Innerhalb der Firma stehen alle zu 100% hinter dem Unternehmen und stecken viel Leidenschaft und herzblut dort rein. Liegt aber auch den herzlichen Gründern dieses Unternehemens, die ihre Leidenschaft gern mit uns teilen und sehr nahbar und präsent sind.
Absolut gegeben, da flexible Arbeitszeiten und viel Vertrauen. Jeder übernimmt entsprechend Verantwortung.
Wer das möchte und etwas dafür tut dem werden keine Steine in den Weg gelegt.
Ich bin zufrieden
Es gibt es immer Potential nach oben aber das hier ist schon wirklich auf einem ganz hohen Level.
Einer für alle, alle für einen!
Wir haben wenig bis keine älteren Kollegen aber ich bin mir sicher, dass der Umgang mit ihnen genau so herzlich wie mit allen anderen Kollegen sein wird.
Ich könnte mir keinen besseren Vorgesetzten vorstellen. Noch nie habe ich so auf Augenhöhe kommuniziert, mich unterstützt gefühlt und fühle mich gesehen.
Könnte nicht besser sein und es wird immer dafür gesorgt, dass sich alle wohlfühlen. Ein Officer Manager ist da “Gold wert”
Die Kommunikation ist gut trotz Remote Arbeit, das ist gar nicht so selbstverständlich. Ich würde sagen, dass wir uns hier im Team aber noch weiterentwickeln können und die Kommunikation auf das nächste Level bringen - dazu ist auch schon etwas geplant :)
Dieses Unternehmen schreibt vob den vielen Werten, was es hat Gleichberechtigung sehr groß!
Hier ist sehr viel Raum für eigene Projekte, viele neue Aufgaben und entsprechendes Wachstum. Es wird nie langweilig.
Mehr Homeoffice.
Mehr Zuschuss zur Anfahrt oder generell eine Gehaltsanpassung.
Die Atmosphäre ist oft etwas gehetzt und gestresst. Nach einem Arbeitstag bin ich froh, wenn ich aus dem Gebäude (Altbau, recht kalt im Winter) nach Hause fahren kann.
Hat in der Vergangenheit ziemlich gelitten...
Wir haben ein paar Tage die Woche Homeoffice, könnte für mich jedoch deutlich erhöht werden
Produktiver bin ich daheim, wenn ich ungestört und konzentriert arbeiten kann. Im Büro ist es sehr wuselig, wenn alle da sind.
Man kann jährlich eine Weiterbildung machen. Aufsteigen tun die wenigsten. Gehaltsanpassungen sind nicht so einfach durchzubringen.
Schlecht, wie in den meisten Familienunternehmen. Hier wird man nicht reich. Wenn man gut Geld verdienen will, muss man zu größeren Konzernen.
Es gibt einen Zuschuss zur Bahn und fürs Auto, aber echt minimal und an der Inflation gemessen müsste der dringend angehoben werden.
Viele Kollegen sind nett, das macht für mich die Arbeit erträglich. Wenn es turbulenter ist wegen Projekten, merkt man aber auch ihren Stress und alle hetzen mehr rum als zuvor. Wirklich entspannt ist es selten.
Sehr viele junge Kollegen, ältere sind kaum dabei.
Ist okay, Freunde sind wir aber nicht.
Altbauvilla. das beste ist der Park vor der Tür.
Es wird sich bemüht, könnte aber besser und viel transparenter sein als bisher.
Naja, viele Männer in der Führungsebene und vom Gefühl her werden männliche Kollegen den weiblichen bevorzugt. Wie es gehaltlich aussieht bei den Geschlechtern kann ich nicht sagen.
Geht so, immer mal besser und mal schlechter.
2023 - 2024 war aus meiner Sicht fürchterlich. Davor für mich, nur durch Kollegen sehr gut.
Wurde viel mit geworben, aber am Ende war es doch ein Start-up gewesen und ich nahm die Arbeit gedanklich mit nach Hause. War aus meiner Sicht ein impliziter Leistungsdruck, der ggf. so gewollt war. Dadurch hatte ich viel zu wenig Erholung.
Ich konnte mich fachlich entwickeln, aber finanziell fand ich es unterbezahlt.
Ohne den, wäre ich schon früher gegangen.
Damit ist die GF gemeint, vor allem 2023-2024. Dort gefühlt insgesamt dann sehr schlecht. Gab ja auch gute Momente, gemixt mit schlechten davor schon. Aber da merkte man, mit weniger x Prozente Gewinn als in der Corona Zeit, konnte man die neuen Herausforderungen aus meiner Sicht nicht gut meistern.
Es waren echt gute Kollegen fachlich am Start mit denen man wachsen konnte. Und es gab die Freiheit Sachen umzusetzen.
Ich arbeite als Werkstudentin in der HR-Abteilung bei Liebscher & Bracht und fühle mich hier von Anfang an sehr wohl. Die Arbeitsatmosphäre ist familiär und herzlich. Man merkt sofort, dass Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung großgeschrieben werden. Schon früh durfte ich eigene Verantwortung übernehmen und selbstständig an Projekten mitarbeiten, was mir viel Vertrauen und die Möglichkeit gibt, mich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Besonders schätze ich, dass man jederzeit offen über Fragen sprechen kann, egal ob fachlich oder organisatorisch, es findet sich immer jemand, der hilft oder ein offenes Ohr hat. Insgesamt ist Liebscher & Bracht für mich ein Arbeitgeber, bei dem man sich wertgeschätzt fühlt, ernst genommen wird und in einem tollen Team arbeiten darf.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, offen und familiär. Man merkt, dass sich alle auf Augenhöhe begegnen und ein respektvoller Umgang selbstverständlich ist.
Auch die Work-Life-Balance ist sehr gut, besonders als Werkstudentin wird viel Rücksicht auf die Studienzeiten genommen, und die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar. So lässt sich das Studium optimal mit der Arbeit verbinden.
Die Kommunikation ist transparent und ehrlich. Man wird immer über wichtige Themen informiert und kann eigene Ideen oder Fragen jederzeit einbringen.
Besonders spannend finde ich die Aufgaben im HR-Bereich. Von allgemeinen HR Operations über die Mitarbeit im Corporate-Influencer-Programm bis hin zur Unterstützung des Buddy-Programms ist alles dabei.
Die Arbeitsatmosphäre, familiäres Umfeld, Gehalt und Sozialleistungen, Teamgefühl. Liebscher & Bracht gibt sich größte Mühe, dass sich Mitarbeiter wohlfühlen und ihr Potential entfalten können.
Wirklich schlecht ist für mich gar nichts an Liebscher & Bracht als Arbeitgeber.
Klarere Ziele und Erwartungen an die Mitarbeiter.
In der Firma herrscht ein sehr gesundes Arbeitsklima. Es gibt eine offene Fehler und Feedback-Kultur. Zudem wird für eine Vision gearbeitet, mit der sich eigentlich jeder identifizieren kann "Ein schmerzfreies Leben für jeden Menschen".
Es herrscht ein angenehmer Qualitätsanspruch und auch in stressigeren Phasen bleibt die Atmosphäre sehr fair und es gibt keine Ellenbogen-Mentalität.
Gerade das Vertrauen, dass Liebscher & Bracht seinen Mitarbeitern entgegen bringt sollte herausgestellt werden. Egal ob es um neue Aufgaben, die Arbeitszeiten oder Flexibilität beim Homeoffice geht.
Das einige Bewertungen hier von davon sprechen, dass nicht vorhersehbar ist, was der Tag mit sich bringt, ist korrekt. Allerdings ist genau das der Grund warum ich bei Liebscher & Bracht arbeite. E-Commerce ist schnelllebig und wer sich zurücklehnen will und jeden Tag die gleichen Arbeiten machen möchte, ist hier definitiv falsch. Stillstand ist hier Fehlanzeige.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image hinsichtlich der Qualität der Produkte. Es gibt immer wieder kritische Stimmen in den Medien, allerdings wird extrem viel unternommen, um die Wirksamkeit der Methode nachzuweisen, die Qualität der Produkte zu gewährleisten und die Kundenzufriedenheit zu steigern.
Die Work-Life-Balance könnte meiner Meinung nach nicht besser sein. Liebscher & Bracht bietet extrem viel Flexibilität - mind. 2 Homeoffice Tage, 30 Tage Urlaub mit der Option 20 weitere Tage unbezahlt zu nehmen. Es gibt die Möglichkeit aus dem Ausland zu arbeiten und auch für Eltern gibt es diverse Angebote, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.
Ich kann andere Bewertungen hier nicht verstehen, offensichtlich sind einige zu verwöhnt.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und auch weiterzubilden. Es gibt ein Weiterbildungsbudget von 1500€ pro Jahr. Wer Leistung bringt, kann sowohl in Führungspositionen, als auch auf fachlicher Ebene aufsteigen.
Es gibt hier keinerlei politische Entscheidungen, sondern wird rein nach der Leistung bewertet.
Das Gehalt ist absolut marktgerecht und wird jedes Jahr in einem Feedback-Gespräch erneut besprochen. Gehaltserhöhungen sind bei entsprechender Leistung absolut möglich.
Es gibt zahlreiche Benefits. 1500€ Weiterbildungsbudget, Übernahme des Deutschlandtickets (komplett), Corporate Benefits, großzügiges Budget für Teamevents, etc.
Es wird versucht wo möglich den Müll zu trennen. Zudem wird das Deutschlandticket vollständig übernommen. Zur Weihnachtszeit werden im Team gemeinsam Pakete für Obdachlose in Frankfurt zusammengestellt.
Ich habe in knapp 5 Jahren im Unternehmen viele tolle Team-Konstellationen miterlebt. Es gibt unter den Teams keinerlei Wettbewerb, sondern es steht grundsätzlich als ganzes hinter dem Unternehmen.
Auch "ältere" Kollegen sind super ins Team eingebunden und es ist hier keinerlei Unterschied zwischen den Altersgruppen zu merken.
Alle Vorgesetzten verhalten sich äußerst fair und kommunizieren immer auf Augenhöhe. Leider wird hier noch viel im operativen Bereich mitgearbeitet und Ziele und Erwartungen für die einzelnen Mitarbeiter kommen noch zu kurz. Ein kritischeres Feedback und ein höherer Anspruch an die Mitarbeiter wäre schön. Es gibt auch bereits Änderungen in diese Richtung.
Die Arbeitsbedingungen sind super! Das Büro liegt in einer wunderschönen Altbau-Villa in Bad Homburg. Die Anbindung mit der Bahn aus Frankfurt ist absolut machbar, wenn auch mit einem gewissen Arbeitsweg verbunden.
Es gibt die neuesten Apple Geräte, große und moderne Bildschirme, höhenverstellbare Tische und vieles mehr. Zusätzlich gibt es verschiedene Getränke, Kaffee aus der Siebträgermaschine, eine Müsli-Bar und und und.
Über die Arbeitsbedingungen kann sich hier wirklich niemand beschweren.
Grundsätzlich ist die Kommunikation im Unternehmen gut. Es gibt extrem flache Hierarchien, es wird auf allen Ebenen auf Augenhöhe und per "Du" kommuniziert. Es wird sehr transparent über den Erfolg/Misserfolg des Unternehmens berichtet und auch Entscheidungen offen und transparent kommuniziert.
Teilweise wird vielleicht zu positiv kommuniziert und ein etwas kritischeres Feedback wäre gut.
Aus meiner Sicht gibt es keinerlei Unterschiede zwischen Geschlecht, Nationalität, Alter etc. - jeder wird nach seiner Leistung beurteilt.
Liebscher & Bracht bietet jedem Mitarbeiter sehr interessante Aufgaben und auch die Möglichkeit Neuerungen einzubringen. Es hängt dabei jedoch vom Mitarbeiter ab, inwiefern er diese auch wirklich voranbringt und pusht. Wer hier nur darauf wartet, dass jemand die Aufgaben auf dem Silbertablett serviert, ist hier falsch.
Besonders im E-Commerce und Marketing gibt es unzählige spannende Projekte und Aufgaben.
Die Mission an sich, Menschen mit Schmerzen zu helfen.
Die Arbeitsbedingungen. Kein Betriebsrat, keine Gehaltserhöhungen ...
Einige Ideale von früher (vor der Umstrukturierung) dürfen sehr gerne wieder aufgenommen werden, wie: offenes Miteinander, an einem Strang ziehen, die GF aufteilen usw.
Sehr stressig und man weiß nie, wie der Tag so wird. Vorhersehbar ist hier nix.
hat im Laufe der letzten Jahre stark gelitten.
Sehr viel Stress auf der Arbeit. Kein durchgehendes Remote-Arbeiten wie früher.
Da alle ins Büro müssen, wird kein Benzin eingespart. Eine BahnCard gibt es nicht.
Es gibt immerhin ein jährliches Budget für Weiterbildungen.
Früher gab es Remote-Möglichkeiten, die im letzten Jahr jedoch komplett gekippt wurden und es eine zurück ins Büro Policy gab. Viele Kollegen von weiter weg mussten auch kommen, es gab keine individuellen Lösungen. Sehr schade.
Gehalt Ist am unteren Level, es gibt keine Gehaltserhöhungen.
Sehr viele junge Kollegen, kaum ältere.
Waren schon mal interessanter und vielseitiger. Mittlerweile wartet man, bis die Führungsebene mal wieder eine "schnelle Idee" umgesetzt haben will. Die wird dann jedoch ebenso schnell wieder revidiert. Ein konstantes Arbeiten ist in dem Fall nicht möglich...
Mitarbeiter fühlen sich geschätzt und unterstützt
Wird darauf geachtet
Ein besonderes Highlight ist, dass jedem Mitarbeiter ein eigenes Trainingsbudget zur Verfügung gestellt wird, was die individuelle Entwicklung und Weiterbildung unterstützt.
Stark!
Es wird Wert auf ein respektvolles und ehrliches Miteinander gelegt
Regelmäßige Meetings und Informationsaustausch sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter gut informiert sind und sich eingebunden fühlen.
Wir haben tolle Kollegen, durch alle Abteilungen, tolle Altbau Büroräume, eine schöne und gesunde Kultur der Zusammenarbeit. Ich komme auch nach drei Jahren gerne zur Arbeit.
Es gibt ein gutes Weiterbildungsbudget und immer Chancen sich einzubringen.
Die Gehälter können mit dem Markt mithalten und sind absolut fair. Die Benefits heben sich von vielen anderen Unternehmen ab.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Ob dem eigenen Team oder darüberhinaus. Es wird eine Kultur gepflegt, die Mitarbeiter zusammenbringt und den Zusammenhalt stärkt - egal ob gemeinsame Mittagessen oder Teamevents. Der Zusammenhalt ist mehr als spürbar.
Von meinem Vorgesetzten genieße ich das volle Vertrauen meinen verantwortlichen Bereich gut aufzustellen und zu führen. Die Zusammenarbeit ist nicht top-down sondern auf Augenhöhe. Das weiss ich sehr zu schätzen.
schöne Altbauvilla mit dem gewissen etwas.
Die Kommunikation ist gut, wie überall ist bei dem Thema immer Luft nach oben. Alle Mitarbeiter werden wöchentlich sehr transparent mit Informationen versorgt, dass ist nicht selbstverständlich und zeigt das Vertrauen das jedem Mitarbeitenden von der Geschäftsführung entgegengebracht wird.
langweilig wirds bei Liebscher & Bracht nie :-)
So verdient kununu Geld.