157 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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157 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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157 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation ist alles, ein Nein ist so einfach.
Nach der Bewerbung habe ich fast täglich Workday Surveys bekommen, die alle "unverbindlich" und "optional" waren.
Ich den Surveys werden allerdings Fragen gestellt, die nur beantwortet werden können, wenn es denn auch einen Bewerbungsprozess gäbe.
Kein Survey beendet = keine Rückmeldung von takeaway.
Als aller erstes sollte vertraglich auch das eingehalten werden was versprochen wird.
So steht im Vertrag nichts von der flexiblen Schichteinteilung, die Bonis für eine bestimmte Anzahl an Lieferungen stehen auch nicht drin, genauso wenig wie Zuschläge für den Winter. Am Ende stehen im Vertrag lediglich die gesetzlichen Mindeststandards.
Außerdem ist der Bewerbungsprozess lächerlich. Ich musste mich 3 Mal bewerben.
Beim ersten Mal hab ich eine Rückmeldung kurz vor meinem Urlaub im nächsten Monat bekommen. Da aber nicht für den übernächsten Monat eingestellt werden kann, wurde der Bewerbungsprozess geschlossen.
Beim zweiten Mal wurde er einfach so geschlossen.
Beim dritten Mal wurde mir dann direkt ohne Gespräch der Vertrag zu geschickt.
Die Bewerbung ist also einerseits für Bewerber:innen extrem aufwendig, genauso wie für die eigene HR-Abteilung.
Habe dann die Bewerbung zurück gezogen, da eben im Vertrag nichts des Versprochenen stand.
Und auf den guten Willen eines Arbeitgebers mit bekannten, prekären Arbeitsbedingungen will ich mich definitiv nicht verlassen.
Am besten nicht zu einem Telefonat zusagen, und kurz davor absagen!
Absage, obwohl mein Lebenslauf zu 100 Prozent zur Stellenausschreibung passt. Wenn man selbst kein Gespräch angeht, muss die Stellenausschreibung falsch sein. Eine persönliche Absage statt einer standard generierten E-Mail wäre professionell sein.
Kommunikation wichtiger Infos an den Anfang des Bewerbungsprozesses. Hier wird groß mit einem 94€ monatlichen Lieferando-Budget geworben. Mit dem Arbeitsvertrag erfährt man dann, dass von diesem Budget täglich nur 7€ einlösbar sind. Kurz aufgerechnet müsste man also monatlich (!) 13 Mal bei Lieferando bestellen, um dem Unternehmen kein Geld zu schenken. Oder aber 13 Mal bestellen und jedes Mal 5€ selber on top legen (Mindestgebühr 10€ plus Liefergebühr). Ja nice.
Und von den - für das Unternehmen - daraus resultierenden steuerlichen Vorteilen wollen wir hier garnicht erst reden. Hier werden nicht nur die Fahrer veräppelt, sondern auch die internen Mitarbeiter. Weiter ist im Arbeitsvertrag erklärt, dass die zusätzliche Arbeit von 10% pro Monat mit dem Gehalt abgegolten ist. Das sind mindestens 16 Stunden PRO MONAT... Muss man für sich selber entscheiden, ob das für einen passt oder nicht. Für mich war es ein knock out Kriterium.
Weiter gilt noch anzuführen, dass groß angelegte Case Studies zu erledigen sind. Beim präsentieren dieser wird dann vom dazu geholten Entscheider permanent aus dem Fenster geschaut und gegähnt bzw Hände vors Gesicht gehalten (Mittags-Tief???). Gute Wertschätzung - Danke. Kommt nicht in Frage.
Meine Arbeitserfahrung, Führungserfahrung, gehaltliche Vorstellungen
Wenn man einen Termin macht mit dem
Bewerber sollte man sich dran halten und wenn man 3 mal den wartenden Bewerber endlich zum 1 std Seminar einladet und statt den Vertrag eine Absage schickt dann sagt gleich ab und macht nicht soviele Termine aus
Hat alles gepasst ;-)
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