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533 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

533 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Minijob-Bewertung; Lieferando Kurier/Fahrer

3,2
Empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2026 bei Lieferando.de - Fahrer in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die App ist gut und übersichtlich gestaltet; Flexible Einsatzzeiten; Gute Kommunikation; Kein klassischer „Chef“

Verbesserungsvorschläge

Fahrräder, die von der Firma gestellt werden; Genaueres Einhalten der angegebenen Arbeitszeiten in der App; Restaurants dazu animieren, Getränke, Suppen, Saucen, etc. besser und sicherer zu verpacken, Angenehmere Arbeitskleidung

Arbeitsatmosphäre

Man ist in der Regel auf sich alleine gestellt.

Image

Renommiertes Unternehmen

Work-Life-Balance

Der Job und die Arbeitszeiten sind entspannt und verfolgen einen nicht in den Alltag.

Karriere/Weiterbildung

Als Kurier tritt man normalerweise auf der Stelle. Gehaltssteigerungen sind unüblich.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn + Trinkgeld (normalerweise 1-4€/Stunde) + Auto-Abnutzungspauschale (rechnet sich mittlerweile mit den Tankkosten + Arbeitsweg) + Auftragsbonus (0,25€ pro Auftrag ab 25 Aufträgen/Monat) + ggf. Bring a Friend Bonus

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch kurze Strecken werden als Kurier mit dem Auto zurückgelegt. Ein Firmenfahrrad o. ä. wäre wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Da man auf sich alleine gestellt ist, hat man kaum Kontakt zu Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer einzuschätzen, aber körperliche Fitness wird benötigt.

Vorgesetztenverhalten

Stets seriös, dennoch eher wenig Kontakt

Arbeitsbedingungen

Ist man selbst für verantwortlich

Kommunikation

Die Kommunikation bei Problemen verläuft reibungslos. Wenn man arbeitsunfähig ist, wartet man oftmals lange auf Antworten.

Gleichberechtigung

Jede/-r kann angestellt werden

Interessante Aufgaben

Man lernt seine Stadt und etliche Restaurants kennen

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Versteckte Gehaltskürzungen, Schicht-Gängelung und Missachtung des Arbeitszeitgesetzes

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lieferando.de - Fahrer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt meistens pünktlich. Im Jahr 2026 kam es gleich 2 Monate nacheinander verspätet. Entschädigung? Vergiss es.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die monatelange administrative Odyssee, das Ignorieren von Gesetzen und die gezielte Gängelung, die man hier seit Februar durchmachen muss. Gesetzliche Vorgaben (wie das Arbeitszeitgesetz bezüglich der Ruhezeiten zum Hauptberuf) werden vom Management schlichtweg ignoriert. Wenn man versucht, das intern zu klären, läuft man gegen eine Wand. Sogar der Betriebsrat hat komplett weggeschaut und nichts unternommen, sodass man erst die Arbeitsschutzbehörde einschalten musste, damit überhaupt reagiert wird!
Seit die Behörde aktiv ist, wird man vom Hub-Management spürbar gegängelt. Die App sperrt plötzlich systemseitig die vertraglich gelebte Schichten-Untergrenze (2 Stunden). Statt diesen IT-Fehler intern zu lösen, wird das Problem komplett auf den Rider abgewälzt. Man wird mit automatisierten Copy-Paste-Mails abgespeist und trotz schriftlicher Verfügbarkeiten einfach unzulässig am Wochenende eingeteilt. Es herrscht die Mentalität: „Das Management hat immer recht, der Rider hat immer schuld.“ Erst bei massiver rechtlicher Gegenwehr knicken sie ein.
Hinzu kommt eine versteckte Gehaltskürzung: Der faire, leistungsbasierte Orderbonus wurde komplett gestrichen. Der neue Bonus für extreme Randzeiten ist für Arbeitnehmer im Nebenberuf aufgrund des Arbeitszeitgesetzes rechtlich überhaupt nicht fahrbar. Das System benachteiligt arbeitende Menschen im Nebenberuf massiv. Dieser wöchentliche Kampf um simpelste Rechte ist absolut untragbar.

Verbesserungsvorschläge

Haltet euch von selbst an geltende Gesetze und das Arbeitszeitgesetz, anstatt eure Mitarbeiter erst so weit zu schikanieren, bis diese die Arbeitsschutzbehörde einschalten müssen!
Schult eure Courier Coordinatoren dringend im Arbeitsrecht, damit persönliche Verfügbarkeiten und Verträge respektiert werden.
Schafft eine echte Fehlerkultur auf Augenhöhe: Wenn eure interne IT oder App Fehler macht, schiebt die Schuld nicht reflexartig auf den Arbeitnehmer ab.

Arbeitsatmosphäre

Extrem belastend und von administrativem Misstrauen geprägt. Man hat ständig das Gefühl, gegen das System ankämpfen zu müssen, anstatt einfach seine Arbeit zu machen. Vereinbarungen werden ignoriert, bis man den Betriebsrat einschaltet (der dann auch nicht immer tätig wird)

Image

Außen hui, innen... Nach außen wird mit Nachhaltigkeit, Fairness und einem "grünen, modernen" Image geworben. Intern dominieren jedoch starre Prozesse, wöchentliche Diskussionen um vertragliche Rechte und ein Bonussystem, das darauf ausgelegt ist, die tatsächlichen Auszahlungen für viele Fahrer zu drücken.

Work-Life-Balance

Absolut unzuverlässig, besonders für Mitarbeiter im Nebenberuf. Verfügbarkeiten werden bei der Schichtplanung willkürlich missachtet (z. B. Einplanung am Wochenende trotz gegenteiliger Meldung). Systemseitige App-Sperren bei den Schicht-Untergrenzen zwingen einen regelrecht dazu, wöchentlich um seine vertraglichen Rechte zu kämpfen.

Karriere/Weiterbildung

Quasi nicht vorhanden für Rider. Es ist ein reiner Job zum stumpfen Abarbeiten. Aufstiegschancen oder echte Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Fahrer auf der Straße nicht. Man bleibt lediglich eine Nummer im System.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich am gesetzlichen Minimum. Man kann hier kaum noch auf ein vernünftiges Einkommen kommen, da seit Monaten konsequent allen Fahrern nur noch die absoluten Mindeststunden zugeteilt werden.
Besonders frustrierend: Der faire leistungsbasierte Orderbonus wurde komplett gestrichen. Stattdessen gibt es jetzt nur noch einen Bonus für das Abdecken von extremen Randzeiten. Für Mitarbeiter, die das hier im Nebenberuf machen, ist dieser Bonus absolut unerreichbar, da einen das Arbeitszeitgesetz (durch den Hauptberuf) rechtlich komplett daran hindert, diese späten Zeiten zu fahren. Das neue System benachteiligt arbeitende Menschen im Nebenberuf massiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zwar viel mit dem grünen Image geworben, da man mit dem Fahrrad ausliefert, aber das soziale Bewusstsein im Umgang mit den eigenen Angestellten bleibt auf der Strecke. Verträge, gesetzliche Vorgaben und persönliche Verfügbarkeiten werden ignoriert, bis rechtlicher Druck aufgebaut wird. Nachhaltiger Umgang mit Personal sieht anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Fahrern (Ridern) ist der Zusammenhalt meistens gut, aber durch die mangelhafte Organisation und die ständigen Fehler der Disposition entsteht eine allgemeine Frustration, die das gesamte Arbeitsklima im Hub massiv vergiftet.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Job ist körperlich fordernd, weshalb die Belegschaft naturgemäß eher jünger ist. Soweit man das im Hub und auf der Straße beurteilen kann, wird hier aber kein Unterschied gemacht

Vorgesetztenverhalten

Völlig unprofessionell und konfliktscheu. Es wird versucht, berechtigte Mitarbeiteranliegen auszusitzen oder mit standardisierten Massen-E-Mails abzuspeisen. Erst wenn man hieb- und stichfeste Fakten liefert oder externe Stellen einschaltet, knicken die Coordinatoren ein und korrigieren ihre eigenen Planungsfehler. Absprachen werden erst ignoriert, dann wird bei Gegenwind direkt zurückgerudert.

Arbeitsbedingungen

Technisch mangelhaft betreut. Die genutzte Scoober-App wird willkürlich so eingestellt, dass Mindestschichtzeiten (Untergrenzen) blockiert werden, was eine flexible, vertragsgemäße Planung unmöglich macht. Man wird gezwungen, technische Fehler der internen IT wochenlang per E-Mail auszudiskutieren, während der Support keine echte Hilfe bietet.

Kommunikation

Eine Katastrophe. Auf individuelle Anliegen oder vertragliche Absprachen wird überhaupt nicht eingegangen. Stattdessen erhält man vom Support oder den Coordinatoren nur vorgefertigte Copy-Paste-Textbausteine, die zeigen, dass die eigenen Mails nicht einmal richtig gelesen wurden. Telefonische Erreichbarkeit ist reine Glückssache.

Gleichberechtigung

Mitarbeiter, die ihre Rechte kennen, den Mund aufmachen oder aufgrund eines Hauptberufs feste Verfügbarkeiten brauchen, werden bei der Planung spürbar benachteiligt oder durch systemseitige App-Sperren blockiert. Erst nach massivem, schriftlichem Druck wird man wieder fair und vertragskonform behandelt.

Interessante Aufgaben

Reines Ausliefern von Essen von A nach B, was völlig in Ordnung ist. Allerdings wird jede Dynamik oder Flexibilität durch die fehlerhafte, starre und fehleranfällige Schichtplanung im Keim erstickt. Der administrative Stress überschattet die eigentliche Arbeit massiv.

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Viele Benefits

4,7
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei lieferando.de in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team, das Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das onboarding und mehr Remote Arbeit

Verbesserungsvorschläge

Besseres Onboarding

Arbeitsatmosphäre

Sehr freundliche Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen sind bei viel Stress nicht zugänglich

Kommunikation

Alle offen

Interessante Aufgaben

Viel Listen Arbeit


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Gibt keine benefitz

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei yd.yourdelivery GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Festanstellung und tarifvertrag

Arbeitsatmosphäre

Geht so

Image

Geht so

Work-Life-Balance

Keine Ahnung vielleicht im Büro

Karriere/Weiterbildung

Gibt keine

Gehalt/Benefits

Nur mindestlohn kein tarifvertrag und neuerdings viele subunternehmen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zeigen sie nach außen

Umgang mit älteren Kollegen

Scherz zu beurteilen auf der Straße

Vorgesetztenverhalten

Kennt man nicht

Arbeitsbedingungen

Auf der Straße

Kommunikation

Sehr schlecht

Gleichberechtigung

Sieht so aus das sie es tun


Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Gut und gut

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei lieferando.de in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Kommunikation

Gut

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Sehr gutes Team, wertschätzendes Umfeld und positive Entwicklung trotz Veränderungen

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei lieferando.de in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv am Arbeitgeber sind die sehr gute Arbeitsatmosphäre, der starke Kollegenzusammenhalt sowie die wertschätzende Zusammenarbeit mit direkten Vorgesetzten. Zudem überzeugen die gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitsmodelle und die Möglichkeiten zur persönlichen sowie fachlichen Weiterentwicklung.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren haben sich natürlich einige Strukturen und Prozesse verändert, was aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar ist. Dennoch wurden insgesamt viele positive Entwicklungen umgesetzt, die auch aus der Sicht eines Mitarbeiters im Kundenservice spürbar zur Verbesserung des Arbeitsalltags beigetragen haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich in dem Sinne nichts Grundsätzliches. Lediglich meine Stelle ist im Zuge einer internen Umstrukturierung weggefallen – was ich persönlich natürlich schade fand, jedoch eher eine Momentaufnahme war und keine generelle Bewertung des Unternehmens widerspiegelt.

Verbesserungsvorschläge

Die bestehenden Strukturen und Angebote sind bereits sehr gut. Potenzial besteht darin, erfolgreiche Ansätze weiter auszubauen und noch transparenter zu gestalten, um die positive Entwicklung langfristig zu sichern. Interne Prozesse könnten stellenweise noch beschleunigt werden, insbesondere bei Anfragen zur internen Weiterentwicklung, beispielsweise bei Praktika oder Einblicken in andere Abteilungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Team war sehr angenehm und von einem guten Miteinander geprägt. Auch die direkten Vorgesetzten sowie die Ambassadors waren stets unterstützend und wertschätzend. Auf Führungsebene hingegen gab es vereinzelt Punkte, die hätten besser sein können.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war sehr gut. Angebote wie Urban Sports Club haben zusätzlich dazu beigetragen, einen guten Ausgleich zum Arbeitsalltag zu schaffen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch abteilungsübergreifend gegeben. Ich hatte selbst die Möglichkeit, in eine andere Abteilung hineinzuschnuppern und wertvolle Erfahrungen für meine weitere Entwicklung mitzunehmen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt solide. Zusätzlich wurden Benefits wie Urban Sports Club angeboten, die den Arbeitsalltag positiv ergänzt haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war hervorragend – klare 5 Sterne. Besonders in den Spätschichten ist man nach der Arbeit oft gemeinsam zum Spätkauf gegangen oder hat, wenn der Weg gleich war, einen Teil des Heimwegs zusammen zurückgelegt. Es war ein super Team, und mit einigen besteht der Kontakt bis heute.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir waren überwiegend ein junges, modernes Team, gleichzeitig aber auch altersgemischt. Auch erfahrenere Kollegen waren integriert, wodurch eine sehr angenehme und ausgewogene Atmosphäre entstanden ist.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war überwiegend positiv – unterstützend, ansprechbar und wertschätzend im täglichen Umgang. Auf höherer Führungsebene gab es jedoch vereinzelt Entscheidungen und Vorgehensweisen, die ich als weniger nachvollziehbar empfunden habe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut und verdienen 4,5 Sterne. Es gab eine umfangreiche, bezahlte Bildschirmpause sowie eine reguläre Pause, und es wurde aktiv darauf geachtet, dass diese auch eingehalten werden. Zudem gab es stets ein offenes Ohr, wenn es einem nicht gut ging – Abmeldungen waren unkompliziert und ohne Hürden möglich. Auch flexible Lösungen wie das Weiterarbeiten von zu Hause nach der Pause oder Split-Shifts wurden angeboten.

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt gut strukturiert. Wichtige Informationen wurden zeitnah über Channels geteilt, sodass man schnell auf dem neuesten Stand war. Bei später eintretenden Änderungen oder Prozessanpassungen erfolgte die Information zusätzlich per E-Mail.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde im Unternehmen großgeschrieben und hatte einen hohen Stellenwert im Arbeitsalltag.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant, insbesondere durch die Arbeit im Chat-, E-Mail- und Telefon-Support sowie die Kommunikation mit Disponenten.


Image

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Mindestlohnjob mit schlechter Organisation und sehr schwachem Support

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei lieferando.de in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexible Einteilung der Schichten kann für Studenten oder Nebenjobs grundsätzlich praktisch sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

chaotische Organisation

schlechte Kommunikation mit dem Support

teilweise problematische Arbeitsbedingungen

Mindestlohn bei gleichzeitig zusätzlichen unbezahlten Aufwänden

fehlende Transparenz bei Bonus- und Zeitsystemen

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte die Organisation der Arbeit deutlich verbessern. Besonders wichtig wären:

respektvollere Kommunikation mit Fahrern

zuverlässige und transparente Lohnabrechnung

bessere Unterstützung durch den Support

ernsthafte Berücksichtigung von Sicherheitsbedenken bei schlechten Wetterbedingungen

bessere Organisation beim Onboarding und bei der Ausgabe von Arbeitsausrüstung

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt und frustrierend. Als Fahrer hat man häufig das Gefühl, dass Probleme oder Bedenken nicht ernst genommen werden. Besonders wenn es um Sicherheit oder organisatorische Schwierigkeiten geht, fühlt man sich oft allein gelassen.

Image

Das Image des Unternehmens wirkt nach außen modern und flexibel. In der Praxis entspricht die Organisation und der Umgang mit Fahrern jedoch nicht immer diesem Bild.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten selbst sind relativ flexibel, allerdings gibt es regelmäßig Situationen, in denen Fahrer länger arbeiten als geplant oder zusätzliche Wege auf sich nehmen müssen, ohne dass diese Zeit immer korrekt berücksichtigt wird.

Karriere/Weiterbildung

Für Fahrer gibt es praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Weiterbildung. Die Arbeit ist klar als kurzfristiger Job ausgelegt.

Gehalt/Benefits

Es handelt sich um eine Mindestlohn-Position. Zusätzlich gab es mehrere Situationen, in denen Arbeitszeit oder Überstunden (ca. 30–40 Minuten) nicht korrekt berücksichtigt wurden. Dadurch hat man als Fahrer manchmal das Gefühl, dass man sehr genau auf seine eigenen Arbeitszeiten achten muss, um nicht unterbezahlt zu werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Nutzung von Fahrrädern ist grundsätzlich positiv aus ökologischer Sicht. Allerdings sollte das Unternehmen auch stärker auf die Sicherheit und die Arbeitsbedingungen der Fahrer achten.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Fahrern ist grundsätzlich in Ordnung. Viele Kollegen sind freundlich und verstehen die Schwierigkeiten des Jobs, da alle mit ähnlichen Problemen konfrontiert sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich wenig sagen, da ich in meinem Arbeitsumfeld kaum ältere Kollegen gesehen habe.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Managements wirkt oft sehr distanziert. Entscheidungen werden teilweise ohne Rücksicht auf praktische Probleme im Arbeitsalltag der Fahrer getroffen, insbesondere wenn es um Sicherheit oder organisatorische Fragen geht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen können teilweise schwierig und sogar gefährlich sein. Fahrer sind regelmäßig bei starkem Regen, Schnee oder sehr schlechter Sicht unterwegs. In meinem Fall sollte ich eine Lieferung bei extrem dichtem Nebel durchführen, was das Fahrradfahren im Stadtverkehr sehr riskant machte. Sicherheit scheint dabei nicht immer ausreichend berücksichtigt zu werden.

Kommunikation

Die Kommunikation mit dem Support ist häufig sehr unprofessionell. Viele Anfragen werden sehr kurz oder abweisend beantwortet, und Tickets werden teilweise geschlossen, ohne dass das eigentliche Problem gelöst wird. Statt Unterstützung zu bekommen, hat man oft das Gefühl, dass man einfach „abgewimmelt“ wird.

Gleichberechtigung

Ich habe persönlich keine offensichtliche Ungleichbehandlung erlebt. Das Team ist international und grundsätzlich offen.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit ist sehr monoton und besteht hauptsächlich aus Lieferungen mit wenig Abwechslung. Für einen Nebenjob ist das grundsätzlich akzeptabel, aber langfristig bietet die Arbeit kaum Entwicklungsmöglichkeiten.

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Liferando , muss Abholung und bringe bei kunde

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lieferando in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Doktor ;)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

BMW Tür abteilung

Verbesserungsvorschläge

Besser zahlen Stunden :)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Toxische Arbeitskultur wird gefördert

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei lieferando.de in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Ellenbogen-Mentalität ist sehr präsent. Kolleg* sehen oft nur deren eigenen Interessen und hoffen auf ihre eigenen Beförderungen.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte honorieren toxisches Verhalten. Mikro-Management wird gelobt und sie verstehen den Unterschied zwischen Fördern und Fordern nicht.

Arbeitsbedingungen

Fahrer* werden wie Ware behandelt und nicht wie Menschen.

Kommunikation

Sehr intransparent. Menschen erfahren, dass ihre Stadt schließt aus Excel-Tabellen anstatt von ihren eigenen Führungskräften.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Meine Arbeit bei Lieferando

4,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei lieferando in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war fast alles Digital. Die Lohnabrechnung und die Schichten in einer App.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wurde einfach gekündigt in der Probezeit und kann deswegen nicht aus meinen Fehlern lernen weil ich nicht weiß aus welchem Grund ich gekündigt wurde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 690 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Lieferando.de durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Internet (4,1 Punkte). 48% der Bewertenden würden Lieferando.de als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 690 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 690 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Lieferando.de als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.