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125 von 534 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Minijob-Bewertung; Lieferando Kurier/Fahrer

3,2
Empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2026 bei Lieferando.de - Fahrer in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die App ist gut und übersichtlich gestaltet; Flexible Einsatzzeiten; Gute Kommunikation; Kein klassischer „Chef“

Verbesserungsvorschläge

Fahrräder, die von der Firma gestellt werden; Genaueres Einhalten der angegebenen Arbeitszeiten in der App; Restaurants dazu animieren, Getränke, Suppen, Saucen, etc. besser und sicherer zu verpacken, Angenehmere Arbeitskleidung

Arbeitsatmosphäre

Man ist in der Regel auf sich alleine gestellt.

Image

Renommiertes Unternehmen

Work-Life-Balance

Der Job und die Arbeitszeiten sind entspannt und verfolgen einen nicht in den Alltag.

Karriere/Weiterbildung

Als Kurier tritt man normalerweise auf der Stelle. Gehaltssteigerungen sind unüblich.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn + Trinkgeld (normalerweise 1-4€/Stunde) + Auto-Abnutzungspauschale (rechnet sich mittlerweile mit den Tankkosten + Arbeitsweg) + Auftragsbonus (0,25€ pro Auftrag ab 25 Aufträgen/Monat) + ggf. Bring a Friend Bonus

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch kurze Strecken werden als Kurier mit dem Auto zurückgelegt. Ein Firmenfahrrad o. ä. wäre wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Da man auf sich alleine gestellt ist, hat man kaum Kontakt zu Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer einzuschätzen, aber körperliche Fitness wird benötigt.

Vorgesetztenverhalten

Stets seriös, dennoch eher wenig Kontakt

Arbeitsbedingungen

Ist man selbst für verantwortlich

Kommunikation

Die Kommunikation bei Problemen verläuft reibungslos. Wenn man arbeitsunfähig ist, wartet man oftmals lange auf Antworten.

Gleichberechtigung

Jede/-r kann angestellt werden

Interessante Aufgaben

Man lernt seine Stadt und etliche Restaurants kennen

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Versteckte Gehaltskürzungen, Schicht-Gängelung und Missachtung des Arbeitszeitgesetzes

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lieferando.de - Fahrer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt meistens pünktlich. Im Jahr 2026 kam es gleich 2 Monate nacheinander verspätet. Entschädigung? Vergiss es.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die monatelange administrative Odyssee, das Ignorieren von Gesetzen und die gezielte Gängelung, die man hier seit Februar durchmachen muss. Gesetzliche Vorgaben (wie das Arbeitszeitgesetz bezüglich der Ruhezeiten zum Hauptberuf) werden vom Management schlichtweg ignoriert. Wenn man versucht, das intern zu klären, läuft man gegen eine Wand. Sogar der Betriebsrat hat komplett weggeschaut und nichts unternommen, sodass man erst die Arbeitsschutzbehörde einschalten musste, damit überhaupt reagiert wird!
Seit die Behörde aktiv ist, wird man vom Hub-Management spürbar gegängelt. Die App sperrt plötzlich systemseitig die vertraglich gelebte Schichten-Untergrenze (2 Stunden). Statt diesen IT-Fehler intern zu lösen, wird das Problem komplett auf den Rider abgewälzt. Man wird mit automatisierten Copy-Paste-Mails abgespeist und trotz schriftlicher Verfügbarkeiten einfach unzulässig am Wochenende eingeteilt. Es herrscht die Mentalität: „Das Management hat immer recht, der Rider hat immer schuld.“ Erst bei massiver rechtlicher Gegenwehr knicken sie ein.
Hinzu kommt eine versteckte Gehaltskürzung: Der faire, leistungsbasierte Orderbonus wurde komplett gestrichen. Der neue Bonus für extreme Randzeiten ist für Arbeitnehmer im Nebenberuf aufgrund des Arbeitszeitgesetzes rechtlich überhaupt nicht fahrbar. Das System benachteiligt arbeitende Menschen im Nebenberuf massiv. Dieser wöchentliche Kampf um simpelste Rechte ist absolut untragbar.

Verbesserungsvorschläge

Haltet euch von selbst an geltende Gesetze und das Arbeitszeitgesetz, anstatt eure Mitarbeiter erst so weit zu schikanieren, bis diese die Arbeitsschutzbehörde einschalten müssen!
Schult eure Courier Coordinatoren dringend im Arbeitsrecht, damit persönliche Verfügbarkeiten und Verträge respektiert werden.
Schafft eine echte Fehlerkultur auf Augenhöhe: Wenn eure interne IT oder App Fehler macht, schiebt die Schuld nicht reflexartig auf den Arbeitnehmer ab.

Arbeitsatmosphäre

Extrem belastend und von administrativem Misstrauen geprägt. Man hat ständig das Gefühl, gegen das System ankämpfen zu müssen, anstatt einfach seine Arbeit zu machen. Vereinbarungen werden ignoriert, bis man den Betriebsrat einschaltet (der dann auch nicht immer tätig wird)

Image

Außen hui, innen... Nach außen wird mit Nachhaltigkeit, Fairness und einem "grünen, modernen" Image geworben. Intern dominieren jedoch starre Prozesse, wöchentliche Diskussionen um vertragliche Rechte und ein Bonussystem, das darauf ausgelegt ist, die tatsächlichen Auszahlungen für viele Fahrer zu drücken.

Work-Life-Balance

Absolut unzuverlässig, besonders für Mitarbeiter im Nebenberuf. Verfügbarkeiten werden bei der Schichtplanung willkürlich missachtet (z. B. Einplanung am Wochenende trotz gegenteiliger Meldung). Systemseitige App-Sperren bei den Schicht-Untergrenzen zwingen einen regelrecht dazu, wöchentlich um seine vertraglichen Rechte zu kämpfen.

Karriere/Weiterbildung

Quasi nicht vorhanden für Rider. Es ist ein reiner Job zum stumpfen Abarbeiten. Aufstiegschancen oder echte Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Fahrer auf der Straße nicht. Man bleibt lediglich eine Nummer im System.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich am gesetzlichen Minimum. Man kann hier kaum noch auf ein vernünftiges Einkommen kommen, da seit Monaten konsequent allen Fahrern nur noch die absoluten Mindeststunden zugeteilt werden.
Besonders frustrierend: Der faire leistungsbasierte Orderbonus wurde komplett gestrichen. Stattdessen gibt es jetzt nur noch einen Bonus für das Abdecken von extremen Randzeiten. Für Mitarbeiter, die das hier im Nebenberuf machen, ist dieser Bonus absolut unerreichbar, da einen das Arbeitszeitgesetz (durch den Hauptberuf) rechtlich komplett daran hindert, diese späten Zeiten zu fahren. Das neue System benachteiligt arbeitende Menschen im Nebenberuf massiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zwar viel mit dem grünen Image geworben, da man mit dem Fahrrad ausliefert, aber das soziale Bewusstsein im Umgang mit den eigenen Angestellten bleibt auf der Strecke. Verträge, gesetzliche Vorgaben und persönliche Verfügbarkeiten werden ignoriert, bis rechtlicher Druck aufgebaut wird. Nachhaltiger Umgang mit Personal sieht anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Fahrern (Ridern) ist der Zusammenhalt meistens gut, aber durch die mangelhafte Organisation und die ständigen Fehler der Disposition entsteht eine allgemeine Frustration, die das gesamte Arbeitsklima im Hub massiv vergiftet.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Job ist körperlich fordernd, weshalb die Belegschaft naturgemäß eher jünger ist. Soweit man das im Hub und auf der Straße beurteilen kann, wird hier aber kein Unterschied gemacht

Vorgesetztenverhalten

Völlig unprofessionell und konfliktscheu. Es wird versucht, berechtigte Mitarbeiteranliegen auszusitzen oder mit standardisierten Massen-E-Mails abzuspeisen. Erst wenn man hieb- und stichfeste Fakten liefert oder externe Stellen einschaltet, knicken die Coordinatoren ein und korrigieren ihre eigenen Planungsfehler. Absprachen werden erst ignoriert, dann wird bei Gegenwind direkt zurückgerudert.

Arbeitsbedingungen

Technisch mangelhaft betreut. Die genutzte Scoober-App wird willkürlich so eingestellt, dass Mindestschichtzeiten (Untergrenzen) blockiert werden, was eine flexible, vertragsgemäße Planung unmöglich macht. Man wird gezwungen, technische Fehler der internen IT wochenlang per E-Mail auszudiskutieren, während der Support keine echte Hilfe bietet.

Kommunikation

Eine Katastrophe. Auf individuelle Anliegen oder vertragliche Absprachen wird überhaupt nicht eingegangen. Stattdessen erhält man vom Support oder den Coordinatoren nur vorgefertigte Copy-Paste-Textbausteine, die zeigen, dass die eigenen Mails nicht einmal richtig gelesen wurden. Telefonische Erreichbarkeit ist reine Glückssache.

Gleichberechtigung

Mitarbeiter, die ihre Rechte kennen, den Mund aufmachen oder aufgrund eines Hauptberufs feste Verfügbarkeiten brauchen, werden bei der Planung spürbar benachteiligt oder durch systemseitige App-Sperren blockiert. Erst nach massivem, schriftlichem Druck wird man wieder fair und vertragskonform behandelt.

Interessante Aufgaben

Reines Ausliefern von Essen von A nach B, was völlig in Ordnung ist. Allerdings wird jede Dynamik oder Flexibilität durch die fehlerhafte, starre und fehleranfällige Schichtplanung im Keim erstickt. Der administrative Stress überschattet die eigentliche Arbeit massiv.

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Mehrfachbewertung

Gibt keine benefitz

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei yd.yourdelivery GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Festanstellung und tarifvertrag

Arbeitsatmosphäre

Geht so

Image

Geht so

Work-Life-Balance

Keine Ahnung vielleicht im Büro

Karriere/Weiterbildung

Gibt keine

Gehalt/Benefits

Nur mindestlohn kein tarifvertrag und neuerdings viele subunternehmen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zeigen sie nach außen

Umgang mit älteren Kollegen

Scherz zu beurteilen auf der Straße

Vorgesetztenverhalten

Kennt man nicht

Arbeitsbedingungen

Auf der Straße

Kommunikation

Sehr schlecht

Gleichberechtigung

Sieht so aus das sie es tun


Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Sehr gutes Team, wertschätzendes Umfeld und positive Entwicklung trotz Veränderungen

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei lieferando.de in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv am Arbeitgeber sind die sehr gute Arbeitsatmosphäre, der starke Kollegenzusammenhalt sowie die wertschätzende Zusammenarbeit mit direkten Vorgesetzten. Zudem überzeugen die gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitsmodelle und die Möglichkeiten zur persönlichen sowie fachlichen Weiterentwicklung.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren haben sich natürlich einige Strukturen und Prozesse verändert, was aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar ist. Dennoch wurden insgesamt viele positive Entwicklungen umgesetzt, die auch aus der Sicht eines Mitarbeiters im Kundenservice spürbar zur Verbesserung des Arbeitsalltags beigetragen haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich in dem Sinne nichts Grundsätzliches. Lediglich meine Stelle ist im Zuge einer internen Umstrukturierung weggefallen – was ich persönlich natürlich schade fand, jedoch eher eine Momentaufnahme war und keine generelle Bewertung des Unternehmens widerspiegelt.

Verbesserungsvorschläge

Die bestehenden Strukturen und Angebote sind bereits sehr gut. Potenzial besteht darin, erfolgreiche Ansätze weiter auszubauen und noch transparenter zu gestalten, um die positive Entwicklung langfristig zu sichern. Interne Prozesse könnten stellenweise noch beschleunigt werden, insbesondere bei Anfragen zur internen Weiterentwicklung, beispielsweise bei Praktika oder Einblicken in andere Abteilungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Team war sehr angenehm und von einem guten Miteinander geprägt. Auch die direkten Vorgesetzten sowie die Ambassadors waren stets unterstützend und wertschätzend. Auf Führungsebene hingegen gab es vereinzelt Punkte, die hätten besser sein können.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war sehr gut. Angebote wie Urban Sports Club haben zusätzlich dazu beigetragen, einen guten Ausgleich zum Arbeitsalltag zu schaffen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch abteilungsübergreifend gegeben. Ich hatte selbst die Möglichkeit, in eine andere Abteilung hineinzuschnuppern und wertvolle Erfahrungen für meine weitere Entwicklung mitzunehmen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt solide. Zusätzlich wurden Benefits wie Urban Sports Club angeboten, die den Arbeitsalltag positiv ergänzt haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war hervorragend – klare 5 Sterne. Besonders in den Spätschichten ist man nach der Arbeit oft gemeinsam zum Spätkauf gegangen oder hat, wenn der Weg gleich war, einen Teil des Heimwegs zusammen zurückgelegt. Es war ein super Team, und mit einigen besteht der Kontakt bis heute.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir waren überwiegend ein junges, modernes Team, gleichzeitig aber auch altersgemischt. Auch erfahrenere Kollegen waren integriert, wodurch eine sehr angenehme und ausgewogene Atmosphäre entstanden ist.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war überwiegend positiv – unterstützend, ansprechbar und wertschätzend im täglichen Umgang. Auf höherer Führungsebene gab es jedoch vereinzelt Entscheidungen und Vorgehensweisen, die ich als weniger nachvollziehbar empfunden habe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut und verdienen 4,5 Sterne. Es gab eine umfangreiche, bezahlte Bildschirmpause sowie eine reguläre Pause, und es wurde aktiv darauf geachtet, dass diese auch eingehalten werden. Zudem gab es stets ein offenes Ohr, wenn es einem nicht gut ging – Abmeldungen waren unkompliziert und ohne Hürden möglich. Auch flexible Lösungen wie das Weiterarbeiten von zu Hause nach der Pause oder Split-Shifts wurden angeboten.

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt gut strukturiert. Wichtige Informationen wurden zeitnah über Channels geteilt, sodass man schnell auf dem neuesten Stand war. Bei später eintretenden Änderungen oder Prozessanpassungen erfolgte die Information zusätzlich per E-Mail.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde im Unternehmen großgeschrieben und hatte einen hohen Stellenwert im Arbeitsalltag.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant, insbesondere durch die Arbeit im Chat-, E-Mail- und Telefon-Support sowie die Kommunikation mit Disponenten.


Image

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Mindestlohnjob mit schlechter Organisation und sehr schwachem Support

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei lieferando.de in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexible Einteilung der Schichten kann für Studenten oder Nebenjobs grundsätzlich praktisch sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

chaotische Organisation

schlechte Kommunikation mit dem Support

teilweise problematische Arbeitsbedingungen

Mindestlohn bei gleichzeitig zusätzlichen unbezahlten Aufwänden

fehlende Transparenz bei Bonus- und Zeitsystemen

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte die Organisation der Arbeit deutlich verbessern. Besonders wichtig wären:

respektvollere Kommunikation mit Fahrern

zuverlässige und transparente Lohnabrechnung

bessere Unterstützung durch den Support

ernsthafte Berücksichtigung von Sicherheitsbedenken bei schlechten Wetterbedingungen

bessere Organisation beim Onboarding und bei der Ausgabe von Arbeitsausrüstung

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt und frustrierend. Als Fahrer hat man häufig das Gefühl, dass Probleme oder Bedenken nicht ernst genommen werden. Besonders wenn es um Sicherheit oder organisatorische Schwierigkeiten geht, fühlt man sich oft allein gelassen.

Image

Das Image des Unternehmens wirkt nach außen modern und flexibel. In der Praxis entspricht die Organisation und der Umgang mit Fahrern jedoch nicht immer diesem Bild.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten selbst sind relativ flexibel, allerdings gibt es regelmäßig Situationen, in denen Fahrer länger arbeiten als geplant oder zusätzliche Wege auf sich nehmen müssen, ohne dass diese Zeit immer korrekt berücksichtigt wird.

Karriere/Weiterbildung

Für Fahrer gibt es praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Weiterbildung. Die Arbeit ist klar als kurzfristiger Job ausgelegt.

Gehalt/Benefits

Es handelt sich um eine Mindestlohn-Position. Zusätzlich gab es mehrere Situationen, in denen Arbeitszeit oder Überstunden (ca. 30–40 Minuten) nicht korrekt berücksichtigt wurden. Dadurch hat man als Fahrer manchmal das Gefühl, dass man sehr genau auf seine eigenen Arbeitszeiten achten muss, um nicht unterbezahlt zu werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Nutzung von Fahrrädern ist grundsätzlich positiv aus ökologischer Sicht. Allerdings sollte das Unternehmen auch stärker auf die Sicherheit und die Arbeitsbedingungen der Fahrer achten.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Fahrern ist grundsätzlich in Ordnung. Viele Kollegen sind freundlich und verstehen die Schwierigkeiten des Jobs, da alle mit ähnlichen Problemen konfrontiert sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich wenig sagen, da ich in meinem Arbeitsumfeld kaum ältere Kollegen gesehen habe.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Managements wirkt oft sehr distanziert. Entscheidungen werden teilweise ohne Rücksicht auf praktische Probleme im Arbeitsalltag der Fahrer getroffen, insbesondere wenn es um Sicherheit oder organisatorische Fragen geht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen können teilweise schwierig und sogar gefährlich sein. Fahrer sind regelmäßig bei starkem Regen, Schnee oder sehr schlechter Sicht unterwegs. In meinem Fall sollte ich eine Lieferung bei extrem dichtem Nebel durchführen, was das Fahrradfahren im Stadtverkehr sehr riskant machte. Sicherheit scheint dabei nicht immer ausreichend berücksichtigt zu werden.

Kommunikation

Die Kommunikation mit dem Support ist häufig sehr unprofessionell. Viele Anfragen werden sehr kurz oder abweisend beantwortet, und Tickets werden teilweise geschlossen, ohne dass das eigentliche Problem gelöst wird. Statt Unterstützung zu bekommen, hat man oft das Gefühl, dass man einfach „abgewimmelt“ wird.

Gleichberechtigung

Ich habe persönlich keine offensichtliche Ungleichbehandlung erlebt. Das Team ist international und grundsätzlich offen.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit ist sehr monoton und besteht hauptsächlich aus Lieferungen mit wenig Abwechslung. Für einen Nebenjob ist das grundsätzlich akzeptabel, aber langfristig bietet die Arbeit kaum Entwicklungsmöglichkeiten.

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absolut desaströser Arbeitgeber

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei yd.yourdelivery GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

diverses Team

Verbesserungsvorschläge

Lasst wieder Menschlichkeit einkehren, weg von Mitarbeitende sind leicht ersetzbare Nummern.
Zahlt faire und gleiche Gehälter.
Verbessert die Kommunikation im Unternehmen - transparenter und auf Augenhöhe.
Über Wertschätzung freut sich jeder Mitarbeitenden.
Einhaltung von Gesetzen wäre wünschenswert.
Lebt eure Werte und verletzt sie seltener
Stattet eure Außendienstler/ Mitarbeitende vernünftig aus - zb Sim für den Laptop, Ladekabel für Dienstwagen, zeitgemäße Diensthandy, gebrauchsfähige Tools
Vorteile der Mitarbeitenden in Berlin auch gerne Außendienstlern anbieten.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist gespickt von Machtspielchen, Ellenbogenmentalität und eigenen Regeln/ Gesetzen. Öffentlich wird eine 'be kind' Mentalität gelebt, intern aber auch sehr schnell in ihre Schranken verwiesen. Es wird in Meetings kein Hehl daraus gemacht, dass man sich doch besser nach einem anderen Arbeitgeber umschauen soll, wenn man mit Entscheidungen nicht zufrieden ist.

Image

Mehr Schein als Sein. Umsatz rückläufig, Gewinn jedoch seit einiger Zeit steigend - logisch, wenn Mitarbeitende entlassen und Incentives gestrichen werden. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden mau.

Work-Life-Balance

Kann sicherlich, sollte das System verstanden werden, ganz gut ausfallen. Positiv(?) zu erwähnen, Krankheit oder generelle Fehlzeiten werden easy hingenommen.

Karriere/Weiterbildung

Mitdenkenden und Menschen mit allgemeinem Entwicklungspotenzial wird die Karriere meist verwehrt. Folgsamen Mitarbeitenden stehen die Türen offen - sollten höhere Positionen frei sein, werden dieses Mitarbeitenden bevorzugt behandelt. Fälle wo Positionen für folgsame Mitarbeitenden frei gemacht wurden, kamen/kommen ebenfalls vor.
Leistung/Know How zählt eher weniger bis gar nicht.
Weiterbildung, bis auf LinkedIn Learning, nicht vorhanden. Es gab schon Trainings die mit YouTube Videos vorbereitet wurden.

Gehalt/Benefits

Gehalt unterdurchschnittlich im Vergleich. Teils große Unterschiede bei gleicher Position. VL wird zwar angeboten, dann aber nicht mehr weiter verfolgt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach Außen wird viel 'versprochen'
Es wird immer noch überwiegend mit Autos ausgeliefert. Digitale Lösungen für zb Infomaterial, Kontaktdaten eher rar.
Die Möglichkeit der Elektromobilität wird erst seit kurzem angeboten. Wenig Unterstützung zur nachhaltigen Lieferung gegenüber Restaurants.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den Kollegen/die Kollegin an. Es gibt sicherlich guten Zusammenhalt und Support, leider aber in sehr begrenztem Ausmaß. Jede*r koch sein eigenes Süppchen. Lästereien an der Tagesordnung. Diskriminierendes Verhalten ist ebenfalls kein Fremdwort.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere sind so gut wie nicht vorhanden. Überwiegend junge Mitarbeitende.

Vorgesetztenverhalten

Von meinen TLs hat sich exakt einer so verhalten, wie ich es mir von einem TL wünschen würde. Managerebene eher 'unsichtbar'
Gerne wird sich auf Managereben - während der Großteil um die Zielerreichung kämpft - damit gebrüstet, dass der eigene Bonus längst erreicht ist. Ein gutes Verhältnis zu seinen Vorgesetzten, was oft auch mit einem steilen Karriereweg einhergeht, hat sicherlich der 'treue' , nach dem Mundplappernde Mitarbeitende. Empathie ist leider ein Fremdwort.
TLs und Managerebene mit starker 'Resilienz' gesegnet.

Arbeitsbedingungen

viel unnötiger Druck von oben. Nicht funktionierende Trackingtools für die Performance. Reaktionszeit bei nicht funktionierender Hard-/Software, Fragen, Anmerkungen lange - wird zum eigenen Nachteil. Oftmals wechselnde, wiederkehrende, spontane Setzung von 'Prioritäten' Jeder Mitarbeitende ist schnell austauschbar .Hohe Fluktuation. utopisch hohe Selbstmotivation als Voraussetzung, verhalten der höheren Positionen eher demotivierend.

Kommunikation

Leider nicht vorhanden. Es wird viel gesprochen, gesagt wird leider nichts. Rückfragen werden 'mitgenommen' und verlaufen sich danach im Sand.

Gleichberechtigung

Auf den ersten Blick wird jeder Mensch gleichbehandelt. Es gibt keine 'Ausschlusskriterien' bei Einstellungen.
Beim Gehalt sieht die Sache dann aber leider anders aus, hier gibt es teils immense Unterschiede.

Interessante Aufgaben

n/a; monotone, über Jahre wiederkehrende Aufgaben. Entwicklungspotenzial der Abteilung eigentlich hoch, tatsächliche Entwicklung eher stagnierend bis nicht vorhanden bzw teils rückläufig.

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Weben für Jobs mit jemandem, der wegen rechter Parolen gehen musste

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei lieferando.de in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht mehr viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungerechtigkeit

Verbesserungsvorschläge

Mal sich erst informieren, bevor man wieder einen Shitstorm kassiert

Image

Man möchte cool wirken, hat aber auf den Jobseiten jemanden mit rechten Gedanken

Karriere/Weiterbildung

Schleimen und noch mehr schleimen und natürlich nur über Vitamin B. Also wenn man was miteinander hatte, klappt es

Gehalt/Benefits

Das einzige Gute

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nehmt endlich die Person aus den Jobseiten, die schon lange von ganz oben gebeten wurde, zu gehen, weil rechte Parolen gesagt wurden. Geht es nur ums Aussehen? Inklusion wird also nur vorgespielt

Kollegenzusammenhalt

Kein Team Geist mehr

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt kaum welche, obwohl sie Leistung bringen. Die jungen hängen am Handy ab und keiner sagt was

Vorgesetztenverhalten

Unfähig und nicht professionell, wenn in meinem Team über 2 das Gerücht kursiert, dass die was mit Mitarbeiterinnen hatten und einer einer anderen zu sehr in den Ausschnitt schaut. Getrampel, sobald Vorgesetzte da ist und nur Gaslighting, aggressiv und rachsüchtig

Arbeitsbedingungen

Irgendwann langweilig

Kommunikation

Es wird eine offene und wertschätzende Kultur gepredigt, aber innen sieht es anders aus


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Leider nicht mehr zu empfehlen

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei lieferando.de in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Da kündiegung ins Haus stehen sehr gedrückt

Image

Zur Zeit schlecht wegen Einsparungen

Work-Life-Balance

Nicht da

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich fahre auto das sagt alles

Kollegenzusammenhalt

Ist supper

Umgang mit älteren Kollegen

Ist super

Vorgesetztenverhalten

Angespannt

Arbeitsbedingungen

Mein Auto

Kommunikation

Zi wenige infps

Gleichberechtigung

Glaube ich nicht

Interessante Aufgaben

Jeden Tag das selbe wir fahren hat

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Wie das Wetter so der job

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lieferando in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeit unter schleschtes wetter

Verbesserungsvorschläge

Keine Prozente oder Bonus abschaffen,

Arbeitsatmosphäre

Freundliche

Image

Glaub das viele uns nicht mögen

Work-Life-Balance

Flexible

Karriere/Weiterbildung

Eigentlich keine

Gehalt/Benefits

Mindestlohn mit Möglichkeit Bonus zu bekommen plus Trinkgeld , relativ

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Elektro Fahrräder

Kollegenzusammenhalt

Freundlich

Umgang mit älteren Kollegen

Wegen der Art des Jobs gibt nicht zu ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Alles wird indirekt behandelt

Arbeitsbedingungen

Flexible, Personal

Kommunikation

Über Email, per App oder direkt vor Ort

Gleichberechtigung

Sehr gut

Interessante Aufgaben

Am meisten Fahrrad fahren

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Man ist hier nur eine Nummer - austauschbar und nicht wertgeschätzt

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei lieferando.de in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jeder mit gültiger Arbeitserlaubnis kann hier arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird als austauschbare Liederdrohne behandelt und überhaupt nicht wertgeschätzt. Die Bezahlung ist unter Berücksichtigung der harten körperlichen Arbeit, der Gefährdung im Straßenverkehr und den schlechten Arbeitszeiten überhaupt nicht angemessen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld, mehr Wertschätzung, weniger lächerliches Corporate Speech in der internen Kommunikation

Image

Sehr schlechtes Image in der Öffentlichkeit. Ständige Gerichtsprozesse (z.B. bis zum Bundesarbeitsgericht wegen Diensthandys), Union Busting, etc.

Work-Life-Balance

Man arbeitet vor allem am Wochenende und abends. Früher war die Schichtplanung relativ flexibel und ab die eigenen Bedürfnisse anpassbar. Jetzt werden Schichten nur noch zugewiesen.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten. Als Fahrer hat man so gut wie keine Chance, zu anderen Positionen aufzusteigen.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn + ein dubioses Bonussystem, bei dem man pro Lieferung bezahlt wird. Wer also schneller am Abhol-bzw. Lieferort ist, bekommt mehr Geld. Das regt zu gefährlichem Verhalten im Straßenverkehr an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin stellt man sich dar, als in ausschließlich mit dem Fahrrad geliefert wird. In der Realität sind ca. die Hälfte der Kollegen mit dem Auto unterwegs.

Umgang mit älteren Kollegen

Als Fahrer kann hier jeder arbeiten. Mir ist nichts negatives aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Keinerlei Feedback oder Wertschätzung

Arbeitsbedingungen

Regen, Hitze, Schnee - arbeiten muss man immer. Die Ausstattung (Arbeitskleidung etc.) ist nicht besonders gut. Eine Regenjacke sollte wasserdicht und atmungsaktiv sein. Bei der Kleidung von Lieferando könnte man sich auch gleich einen Müllsack überstülpen.

Kommunikation

Vor allem anonymer Kontakt per E-Mail. Antworten vom Arbeitgeber sind oft nichtmals mit einem Namen unterschrieben.

Gleichberechtigung

Kommt auf den direkten Vorgesetzten an. Manche sind fair, andere haben ihre Lieblinge.

Interessante Aufgaben

Man fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt, holt etwas ab und bringt es zum Kunden


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.