4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man ein Unternehmen ist, das ständig der nächsten Investmentrunde hinterherrennt und dieser Druck auch an die Mitarbeitenden weitergegeben wird, dann sollte man das auch offen im Bewerbungsprozess kommunizieren und nicht so tun als ginge es nur um den Purpose. Vielleicht sollte man auch dazu übergehen, dass was man anderen Unternehmen verkauft, selbst auch zu leben.
In Kürze würde ich die Arbeitsatmosphäre mit positive Toxity beschreiben. Alles "muss" immer positiv sein, mit sachlicher und konstruktiver Kritik schiebt man sich ins Abseits
Nach außen wird ein Image verkauft, ein Unternehmen mit Purpose. Man merkt aber in Gesprächen mit den Kunden, dass das Image mittlerweile bröckelt. Insbesondere die Qualität hat massiv nachgelassen. Zusätzlich wurden in den vergangenen Jahren mehrfach ein Schwung an Mitarbeitenden entlassen. Das hinterlässt irgendwann auch Spuren.
Manche Leute machen was sie wollen, andere wiederum werden genau beobachtet wie lange und wie viel sie arbeiten. Wirklich sehr willkürlich.
Im Prinzip nicht vorhanden
Unterhalb anderer Branchen
Nicht vorhanden
War mal gut, mit der Zeit immer mehr Neid untereinander, im Vertrieb hat sich eine richtige Neidkultur mit Ellenbogen etabliert.
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Inkompetenz wird durch Denglisch Begriffe überdeckt, wirkliche Führung gibt es nicht.
Möglichst günstige Arbeitsmittel.....alles wird damit entschuldigt, dass man ja an einem tollen Purpose arbeitet
Es wird viel kommuniziert aber alles wird immer nur so präsentiert wie man es gerade braucht um die Unternehmensziele zu erreichen.
Wird jetzt nicht bewusst vorangetrieben
Die Kundengespräche wären an sich sehr interessant, durch den permanenten Sales Druck kommt man gar nicht in die Situation mit den Kunden eine ehrliche und nachhaltige Verbindung aufzubauen. Es geht nur um den Abschluss
Expertise wertschätzen anfangen und durch Kleinigkeiten außerhalb von Newslettern und Worten seinen Selbständigenpool längerfristig halten.
Im öffentlichen Image (Social Media) sieht man all die Goodie Bags etc. für Kunden z.B. wieso nicht einfach mal die eigenen Leute, die die Dienstleistung Tag für Tag verkörpern mit einer kleinen Zusendung erfreuen bei so starren intransparenten Honorarstrukturen.
Unter dem psychologischen Personal in Selbständigkeit herrscht ein guter Zusammenhalt, Austausch und insgesamt ein großer Wunsch nach Transparenz und fairer Behandlung.
Die Atmorsphäre mit den Nilo Angestellten wirkt wie mit einer nett schreibenden KI, die alles ablehnt, was in Richtung ExpertInnen in ihren Stärken sehen und anzuerkennen. Viele gut gemeinte Worte und Events klingen leider sehr leer und lassen das Vertrauen immer mehr schwinden über die Jahre. Einer der Hauptaspekte des aktuellen Produkts, die ExpertInnen, werden klein gehalten und nicht gerade inzentiviert längerfristig dazubleiben.
Sehr flexibel
Durch die Decklung in der Honorarzahlung und den
Extrem intransparent, es werden nachträglich Kriterien hinzugefügt und genannt, die ExpertInnen gar nicht erreichen können basierend auf akademischer und beruflicher Historie in kurzer Zeit. Es gibt Deckelungen. Junge neue Leute werden mit einem lachhaft niedrigen 45min Satz abgespeist. Die Formulierung bleibt immer "das ist das höchste was wir dir anbieten können". Dabei werden länderspezifische Gehaltsspannen geführt und unter den Expertinnen ist der Austausch sowieso vorhanden, diese wissen genau wie weit sie tw. auseinanderliegen.
Es wurden Kriterien erstellt, die je nach Experte unterschiedlich zusammengestellt werden. So z.B. wie viele Sitzungen pro Jahr man für den Anbieter macht (dadurch Bindung des Selbständigen an Nilo), NutzerInnenbewertung (diese muss meist über 4.5 oder gen 5/5 liegen), Approbation.
Bekommt man wenig mit, aber sticht auch nicht hervor. Wie gesagt geht es nur um das längerfristigere Binden von ExpertInnen, was nicht stattfindet. Außerhalb dessen wird in der Ansprache und dem Auftreten noch nicht wirklich jede/r MitarbeiterIn erreicht in Unternehmen. Es ist noch viel an Office Leute in klassischen Positionen und Arbeitszeiten gerichtet, bzw. diese profitieren davon.
Sehr hoch hintenrum unter ExpertInnen. Leider ist der offene Austausch nicht mehr möglich seit längerer Zeit, da die Möglichkeiten für einen offenen Austausch massiv eingeschränkt wurden von Nilo und eine Expertin nachdem sie im Forum offen die intransparenten Vergütungen angesprochen hatte umgehend gekündigt worden.
Leider extreme Kontrolle und Überwachung – das Vertrauen ist bei vielen bereits weg oder schwindet.
Unter den Selbständigen fühlt man in Bezug darauf keinen Unterschied. Nicht bewertbar.
Die Vorgesetzten weiter oben und ganz oben wirken sehr kühl und zahlengetrieben. Was bei dem eigentlich sehr menschlichen Purpose der Firma eigentlich bereits alles sagt. Dass der CEO von guten Nachrichten spricht, wenn neue Rekordzahlen für gebuchte Nutzersitzungen pro Monat glücklich verkündet mit der Mission den nächsten 1000er Schritt zu knacken. Da fragt man sich, wo Businessgeilheit anfängt und Mental Health Mission aufhört.
Siehe Gehalt. Aber auch die Platform an sich funktioniert lange nicht mehr so gut. Andere Onlinemeetingplattformen funktionieren im Vergleich wunderbar. Hier öfters Verbindungsunterbrechungen während am selben Tag auf demselben Gerät im selben WLAN andere Calls wunderbar laufen.
Sehr hoch hintenrum unter ExpertInnen. Leider ist der offene Austausch nicht mehr möglich seit längerer Zeit, da die Möglichkeiten für einen offenen Austausch massiv eingeschränkt wurden von Nilo und eine Expertin nachdem sie im Forum offen die intransparenten Vergütungen angesprochen hatte umgehend gekündigt worden.
Leider extreme Kontrolle und Überwachung – das Vertrauen ist bei vielen bereits weg oder schwindet.
Vielfalt der ExpertInnen gegeben, über Gleichberechtigung z.B. von länderspezifischen Honorarzahlungen kann man streiten. Ich finde als deutsches Startup kann man auch Menschen in anderen Ländern, deren GDP niedriger ist für diese wichtige Arbeit, wenn das als Kern und Purpose des Unternehmens verkauft wird, gleich wie die in Deutschland ansässigen ExpertInnen bezahlen. Schließlich betreuen sie ja auch tw. Mitarbeitende aus (deutschen) Firmen, die ein Abomodell zahlen, aus dem ein deutscher Experte z.B. Mitarbeiter A und ein indischer Experte z.B. Mitarbeiter B coacht.
Die macht man sich ja selbst. Aufgaben von Nilo Seite sind eher neue administrative Hürden nehmen und Vertragsänderungen zu Nilos Gunsten akzeptieren zu müssen.
Nilo.health ist der Beste Arbeitgeber für den ich jemals gearbeitet habe. Mental-Health wird hier groß geschrieben. Es wird hier wirklich gelebt & von allen bewusst unterstützt.
Da fällt mir nichts Großes ein. Nilo.health ist ein Vorbild für eine starke Unternehmenskultur, ein Miteinander und vor allem die psychologische Sicherheit.
Weiter so!
Das Einzige was ich nicht ganz verstehe: BVG Monats-Tickets werden nicht unterstützt. Dabei könnte das auch steuerlich geltend gemacht werden und würde viele Mitarbeitende glücklich machen.
Die Interne Kommunikation könnte noch ausgebaut werden. Aber das ist wirklich das Einzige was mir einfällt. Ich gehe jeden Tag mit einem Lächeln zur Arbeit und freue mich.
Der Zusammenhalt und die Atmosphäre innerhalb der Teams und auch in allen anderen Bereichen ist phantastisch. Eine gesunde Feedbackkultur ermöglicht tägliches, persönliches Wachstum. Der Respekt und das Mitgefühl untereinander sind einzigartig.
Das wichtigste ist, dass die Kunden zufrieden sind. Die Churn-Rate von Kunden ist super gering. Das Feedback der Unternehmen macht stolz und man belohnt sich damit für die Arbeit, die man leistet. Das Produkt ist meiner Meinung nach auch TOP in der Branche und wird wöchentlich verbessert.
Capterra spricht Bände: die Bewertungen dort sind einzigartig.
Vertrauensarbeitszeit und Remote Work lassen keine Wünsche offen. Workations können auch gemacht werden. Wenn man mal um 15:00 Uhr geht, werden keine Fragen gestellt. Alle sind sich der Mission bewusst und setzten ihre Ressourcen und ihr Engagement zielgerichtet & erwachsen ein. Meetings werden auf das Minimum reduziert und viele Projekte laufen A-Synchron - was zu sehr viel Flexibilität im Kalender führt. Mittags ist auch mal Sport drin.
Gehalt ist gut. Könnte eine Schippe mehr sein. Grundsätzlich wird Leistung aber honoriert, gesehen und dann auch belohnt.
Züge sind die präferierte Reisemethode. Teamevents oder Lunch-Aktivitäten sind fleischfrei - um den ökologischen Fußabdruck gering zu halten. Ich habe den Eindruck, dass der Großteil der Mitarbeitenden auch sehr bewusst im Alltag lebt und Entscheidungen abwägt.
Habe noch nie etwas besseres erlebt. Psychologische Sicherheit ist phänomenal. Man darf Fehler machen, Nachfragen und auch um Hilfe bitten. Alle halten zusammen und supporten sich gegenseitig - jederzeit. Mitgefühl und Unterstützung sind hier wirklich selbstverständlich und werden gelebt.
Inklusion & Zusammenhalt sind hier selbstverständlich.
Wir können alles Teilen - was uns beschäftigt oder auch, was wir brauchen, um unsere Ziele & Vorgaben zu erreichen. Türen stehen immer offen.
Hin & wieder gibt es auch mal Walk&Talks wo Vorgesetzte sehr genau hinhören, was uns bewegt. Davon gerne mehr.
Höhenverstellbare Tische, Sofas und Tech-Add-Ons sind alle vorhanden. Das Büro ist super eingerichtet und hat alles, was die Arbeitsbedingungen für ein gesundes Arbeiten bieten könnten.
Grundsätzlich super! Dennoch, hin & wieder wäre eine Ansprache zum Status Quo wünschenswert. Kleine Nuancen werden teilweise außer Acht gelassen und fallen unter den Tisch. Bspw. Beförderungen von Team-Mitgliedern die alles dafür gegeben haben.
Viele Abteilungen achten darauf, dass neue Projekte angestoßen werden und nicht monoton abgearbeitet werden. Das hält den Arbeitsalltag frisch. Ideen werden gerne angehört und auch umgesetzt, wenn es nilo.health hilft.
Start-Up Bonus: "Fail fast" wird hier gelebt. Sachen werden ausprobiert und evaluiert. Aufgaben werden meist auch fair verteilt und sogar an die Stärken der jeweiligen Mitarbeitenden angepasst.
Produkt und Mission sind toll,
der Kollegenzusammenhalt ist super.
Zu wenig Gehalt, kaum Benefits, teilweise inkonsequente Kommunikation, wenig greifbare Führungsebene
Mitarbeitern zuhören und ernst nehmen, andere Meinungen zulassen, Diskussions- und Fehlerkultur überdenken
Weiterbildung wird gefördert, wenn man sie selbst bezahlt oder sie nichts kostet. Sonst liegt das Interesse eher darin, dass jede Person ihre Rolle ausführt und es einfach läuft.
Leider wie in anderen Start ups auch sehr niedrig, keine klaren Gehaltsstrukturen
Außergewöhnlicher Zusammenhalt
Sehr abhängig vom Team