73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Overall a very nice atmosphere. It's fun working in the team while still having plenty of time to get things done - and having the freedom to also explore other areas and own ideas.
The image very much suffered from mass layoffs in early 2023, and to some extent, rightly so. In my opinion, it's not as bad, though, as described in other reviews.
The second big upside of working at Lillydoo. Remote first and very flexible working hours.
Training only happens on your own. You get a (very) small budget you can make use of, but that's it.
Payment is too low. Looking at two years of inflation in the double digits, at times, Lillydoo really fell behind. Especially considering the mass layoffs of early 2023, which resulted in more responsibility and higher workload. This hasn't been accounted for in salary.
Additionally, the inflation compensation premium, which was announced for 2024, is not worth mentioning at all. Especially considering that the government allowed for up to 6.000 € to be paid tax-free in 2022 and 2023, which Lillydoo completely ignored.
Instead of wasting money on company trips and team workations, it should be put to better use...
That's something that kind of fell behind in the last couple of years. Sustainability hardly plays a role anymore. Company trips by plane make it less credible, anyway. Currently, some new charity approach is trying to be pushed, but for companies, it's obviously also about reducing their tax liability.
One of the biggest upsides of working at Lillydoo. Managers stand by their team members and very much support and push new ideas and initiatives. In addition, it's a lot of fun working together with colleagues. Very supportive and respectful without turning into a "work only" atmosphere.
As far as I'm aware, elderly colleagues have the same opportunities as everyone else.
As already mentioned above, managers stand by their team members. On this level, communication is always very objective and fair. Positive feedback and praise are given more or less regularly and it's a very trusting atmosphere.
Everyone is given the equipment they need, also for remote working. The office is modern and offers everything one might need.
Got worse over time. Regular company updates have been replaced with meaningless Q&A sessions where only harmless questions are being answered. In addition, every team now gives updates on their own, which is much more time consuming than the previous approach.
As far as I'm aware, everyone is given the same opportunities, no matter their gender.
I get to do what I like and I'm also supported in tapping into other areas, if I wanted to.
Man kann super flexibel arbeiten und sich die Arbeitszeit einteilen, wie man möchte. Man wird nicht überwacht und nicht gemicromanaged. Es herrscht viel Vertrauen und man kann sich einbringen und eigene Ideen umsetzen. Richtig gut finde ich auch die Mitarbeiter Events. Die sind zum Teil sehr stark!
Wir arbeiten auf dem Papier zwar agil, jedoch gibt es einen klobigen und wenig effizient funktionierenden Projektmanagement-Einfluss auf die Softwareentwicklung, der mehr bremst als das er hilft. Projektmanagement mag in der Produktentwicklung und in anderen Bereichen des Unternehmens wichtig und richtig sein, jedoch hat es in der Softwareentwicklung nichts zu suchen. Es macht ausnahmslos alles unnötig träge und prozessbehaftet, sodass wir nicht so schnell vorankommen, wie wir vorankommen könnten. Gut ist zwar, dass sich mittlerweile alle Beteiligten auf ein agiles Arbeiten commiten, jedoch fehlt gewissen Kollegen und Kolleginnen die nötige Praxiserfahrung, um dem Commitment auch Taten folgen zu lassen. Noch heute bekomme ich "Kickoff" Termine eingestellt, woran man merkt, dass man agiles Entwickeln dann doch noch nicht ganz durchblickt hat.
Das Gehaltsmodell bzw. die Gehaltskorridore sollten meiner Meinung nach der Inflation angepasst werden. Das Gehalt ist ja nicht per se schlecht, nur braucht es eine Anpassung an die aktuelle Marktsituation. Ich könnte mit einem Wechsel bequem (deutlich!) mehr verdienen und ich wechsle nur deswegen nicht, weil ich sonst mit LILLYDOO als Arbeitgeber sehr zufrieden bin. Sobald diese Zufriedenheit allerdings nicht mehr ganz gegeben ist, würde ich ins Grübeln kommen zu wechseln. Und hier verliert LILLYDOO gerade hier und da wertvolle und gute Mitarbeiter. Besonders Product Owner sollten aus meiner Sicht besser bezahlt werden.
Lockere Atmosphäre mit Wertschätzung jedes Einzelnen. Manchmal werden nicht ganz so optimale Entscheidungen außerhalb des Development Departments getroffen, die besser hätten getroffen werden können, wenn das Development Department früher/besser involviert gewesen wäre. Im Development Department selbst ist die Arbeitsatmosphäre super.
Das Image von LILLYDOO bei Freunden und Bekannten, mit denen ich über LILLYDOO spreche, ist gut. LILLYDOO wird (unter Eltern, die die Marke kennen) mit Qualität und einem jungen/frischen Stil in Verbindung gebracht. Auf Kununu gibt es jedoch einige negative Bewertungen, die teils zwar die Wahrheit sagen, oft aber auch übertreiben. LILLYDOO ist kein perfekter Arbeitgeber und es läuft nicht immer rosig, klar. Allerdings ist LILLYDOO auch kein Evil Corp und beutet niemanden aus. Am Ende schreiben naturgemäß meist die Leute Bewertungen, die auch etwas negatives mitzuteilen haben. Leute die zufrieden sind, schreiben seltener Bewertungen (das ist im Wesentlichen auch der Grund, warum ich diese Bewertung hier schreibe, um dem negativen etwas positives entgegenzusetzen).
Hier muss ich LILLYDOO volle Punktzahl geben. Ich habe nie das Gefühl, dass es ein Problem ist, wenn ich meine Kids unerwartet spontan betreuen muss oder für ein Veranstaltung mit den Kids früher Schluss machen muss. Dafür bin ich LILLYDOO sehr dankbar!
Hier ist man teils leider etwas beschränkt. Man kann nicht ewig wachsen, da es für gewisse Rollen nur wenige Stellen gibt. Für Junior/Midlevel Developer gibt es bei LILLYDOO definitiv genug Raum und Möglichkeiten zu wachsen. Als Senior oder Lead Developer hört es dann aber auch leider schnell auf mit den Wachstumschancen.
Das Gehalt ist im Development Department in Ordnung. Nicht weltbewegend aber auch nicht schlecht. Leider gab es jedoch trotz hoher Inflation kein Entgegenkommen (weder durch eine allgemeine Gehaltserhöhung noch durch eine Einmalzahlung), was ich etwas schade fand. Freunde von mir in anderen Unternehmen haben alle eine Inflationsanpassung bekommen. So gesehen war das Gehalt vor der starken Inflation der letzten beiden Jahre am Markt konkurrenzfähiger als heute. Neben dem Gehalt gibt es ein paar nette Benefits (gerade sogar in Überarbeitung und in Zukunft wohl besser). Vor allem aber das kostenlose Windelabo ist für Eltern natürlich top!
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein ist sehr hoch bei LILLYDOO. Es gibt jährlich Charity Projekte und LILLYDOO versucht seinen CO2- und Plastikfußabdruck so gering wie möglich zu halten. Es wird stets versucht die Emissionen zu reduzieren und was sich nicht vermeiden lässt, wird kompensiert.
In meinem Team ist der Kollegenzusammenhalt sehr groß! Wir stützen uns gegenseitig und sind füreinander da.
Das Durchschnittsalter ist vermutlich niedriger als in den meisten Unternehmen, jedoch werden ältere Kollegen (wie auch jüngere) respektvoll behandelt. Ich wüsste nicht, dass es je eine Rolle gespielt hat.
Wir einen sehr fähigen Department Lead, der jahrelang selbst Entwickler war und dadurch die nötige Erfahrung mitbringt, um fundierte und gute Entscheidungen zu treffen und realistische Ziele zu formulieren. Er fordert jeden, allerdings auf einem fairen Level. Könnte mir keinen besseren für die Position vorstellen.
Wir kriegen gute Rechner zur Verfügung gestellt (MacBook Pro, gute Ausstattung) sowie auf Wunsch einen Monitor und Bürostuhl (nutze ich beides eigene, daher keine Ahnung wie gut die sind). Die meisten arbeiten die meiste Zeit Remote und das funktioniert auch problemlos. Man kann ins Büro in Frankfurt am Main kommen, wenn man das möchte, allerdings ist das optional. Das Büro selbst ist sehr schön eingerichtet und man findet genug Arbeitsplätze, Meetingräume und gemütliche Sitzecken.
Hier und da etwas verbesserungsbedürftig. Allerdings gibt sich LILLYDOO sehr viel Mühe, transparent zu kommunizieren.
Gleichberechtigung ist LILLYDOO offenkundig sehr wichtig und wird auch von den Mitarbeitenden gelebt.
Ich habe ein breites Aufgabenspektrum und kann mich in umliegende Themenfelder eigenständig einbringen. Ich habe viel Entscheidungsfreiheit und meine Ideen werden gehört und respektiert. Gleichzeitig werde ich aber auch gechallenged und es wird nicht alles einfach nur abgeknickt, sondern gemeinsam versucht, die beste Lösung zu finden. Hier liegt in meinen Augen auch einer der großen Stärken von LILLYDOO: Das Unternehmen ist groß genug, sodass die Aufgaben spannend sind und einen Impact hinterlassen (können) und gleichzeitig noch so klein, dass keine bürokratischen und ineffizienten Entscheidungswege die Dynamik bremsen.
Sie haben immer ein offenes Ohr für unsere Belange und tun alles mögliche das es jedem gut geht.Das Betriebsklima gefällt mir sehr gut.
Das musste mal gesagt werden.
- dynamisch, optimistisch, kreativ, Lust auf Neues.
- ich habe mich immer ermuntert gefühlt, neue Dinge auszuprobieren, die das Geschäft weiterentwickeln oder bestehende Prozesse optimieren.
- ich habe bereits in vielen Unternehmen gearbeitet, und keine vergleichbare Arbeitsatmosphäre kennenlernen dürfen.
- Im Jahr 2019 habe ich bei LILLYDOO begonnen, weil ich mich noch nie in vergleichbarer Weise mit einem Unternehmen identifizieren konnte.
- der starke Wachstumskurs der Firma wurde im Rahmen der Covid19-Entwicklungen in 2021 + 2022 unterbrochen. Dies bedingte Entscheidungen (siehe auch andere Bewertungen), die schwer zu erklären und zu verarbeiten sind. Hierunter hat das Image des Unternehmens gelitten. Allerdings frage ich mich auch, wie man zum Wohle des Unternehmens anders hätte handeln können.
- ich bin davon überzeugt, dass die gesammelten Erfahrungen dazu beitragen, dass tolle Image des Unternehmens auf lange Sicht weiter zu behalten.
- 1A, dank der flexiblen Arbeitsweise im Unternehmen (100% Remote möglich, keine Kern-Arbeitszeiten, soweit funktional möglich)
- die perfekte Firma, um eine sehr gute Basis für einen erfolgreichen Start in die Arbeitswelt zu erlangen.
- Interne Weiterentwicklung als auch externe Chancen werden hierdurch sehr gut vorbereitet
- pünktlich und marktkonform (geht natürlich immer mehr, aber inklusive aller Sozialleistungen und der Flexibilität die geboten wird, war ich immer zufrieden).
- Wird Groß geschrieben. Im Rahmen des Möglichen wird das Beste gegeben.
- Super starker Team-Zusammenhalt.
- Durch das flexible Arbeiten, unterhält man sich oft nur virtuell. Ich glaube, dass es hierdurch Teamübergreifend immer mal zu Widersprüchen kommen kann, die im Rahmen von Face-to-Face Gesprächen nicht entstehen würden.
- mit regelmäßigen Company-Events wird dieser allgemeinen Herausforderung meines Erachtens gut begegnet.
sehr kollegiale Zusammenarbeit, mit dem Fokus
- Moderne Laptops, Home Office Ausstattung wird gestellt. Das Notwendige ist vorhanden. Im Finance Bereich wird mit den besten Tools gearbeitet, die am Markt verfügbar sind.
- LILLYDOO stellt unglaublich viele Information zur Verfügung, die im Self Service eingesehen werden können.
- Company Updates finden regelmäßig statt.
- Durch das sehr flexible Arbeiten, geht ggf. im Vergleich zu anderen Unternehmen mit Office-Pflicht / Vor Corona Zeit, die Flurfunk-Information verloren.
- sehr modernes Unternehmen mit einer entsprechend offenen Einstellung. Top.
- Immer noch sehr junges Unternehmen, in dem viele Prozesse neu geschaffen bzw. optimiert werden können. Aufgrund fehlender Altlasten sind schnell sehr zufriedenstellende Ergebnisse zu erreichen.
- Arbeitsaufteilung erscheint mir Fair.
Die Atmosphäre ist nach den Massenkündigungen im Februar 2023 durch fehlende Reduktion der Arbeitslast entsprechend der verminderten Kapazität und beständige Intransparenz in den vergangenen Monaten stetig weiter gesunken.
Wie beschrieben ist eine gute Karriere nur den Freunden des Managements vorbehalten. Weiterbildung kann man auf eigene Initiative in einem geringen Rahmen bekommen.
Gehalt ist unter dem Branchen Standard und Erhöhungen sind minimal.
Das war mal deutlich besser, die Prioritäten haben sich aber offensichtlich geändert.
Gerade im Team super. Nur zwischen wenigen Teams ist es nicht immer reibungslos.
Meist gut. Dennoch fehlt ihnen offensichtlich Erfahrung / Schulungen im Führen von Mitarbeitern, was den eigenen Lerneffekt als Angestellter ebenfalls reduziert. Auch geschehen Beförderungen auf höchst intransparente Weise. Wenn man zum inner circle des Managements gehört, geht sie Karriere schnell und ohne viel Zutun steil, alle anderen werden auf Rückfrage mit generischem und wenig konstruktivem Feedback abgefrühstückt.
100% Home Office. Reisen ins Office werden allerdings nie bezahlt, was das bei allen anderen mir bekannten Firmen selbstverständlich wäre.
Entscheidungen werden spät/ unvollständig kommuniziert, Angestellte werden bis zur letzten Minute im Dunkeln gelassen, selbst wenn es die eigenen Aufgaben betrifft. Einzelne Personen kommunizieren super.
Zwischen Männern/ Frauen/ verschiedenen Altersgruppen ist man gleichberechtigt. Dafür wird die Freundesgruppe um das Management stets bei Kommunikation, Karriere und anderen Themen auffallend und wenig professionell bevorzugt. Das kann man aber nicht ansprechen, da diese Ansprechpartner meist zu dem inner circle gehören und diesen Eindruck natürlich selbst vehement abstreiten. Egal wie oft das gefeedbacked wird (sei es via Bewertungsplattformen.oder aber auch direkt), der Missstand wird nicht behoben. Das erweckt den Anschein, dass dem Management diese Thematik einfach völlig egal ist und zeugt von sehr geringer Wertschätzung der Mitarbeiter und ihrer faktischen Performance.
Auch wenn man kaum mitspracherecht hatte, sind die Aufgaben immer abwechslungsreich. Allerdings wird eine große Flexibilität im Aufgabenspektrum vorausgesetzt und man wird auch mal ins kalte Wasser geworfen.
Arbeitsatmophäre, Benefits, innovatives Mindset
Die Arbeitsatmosphäre habe ich so noch in keiner anderen Firma erlebt und ich bin wirklich froh hier angefangen zu haben. Die Zusammenarbeit findet auf einer freundschaftlichen Ebene statt.
Die Flexibilität mit Homeoffice, mobile working und der Möglichkeit zusätzlichen Urlaub zu erwerben, scheint Grenzenlos.
Die Firma ist nicht so groß, daher fühlt man sich nicht nur wie eine Nummer sondern wird wertschätzend behandelt. Man lernt viel dazu und kann sich innerhalb der Firma entwickeln.
Mehr geht natürlich immer, aber ich bin zufrieden. Außerdem sind die Benefits super und die Auswahl ist groß.
Man wird wertgeschätzt und bekommt regelmäßiges Feedback.
Alles was man zur Erbringung der Arbeit benötigt wird zur Verfügung gestellt.
Es gibt regelmäßige Meetings in denen die aktuelle Updates geteilt werden und über das Intranet wird man vom People Team auf dem laufenden gehalten.
Image hat durch die Massenentlassungen großen Schaden genommen
Aufgrund von Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten wirklich super
Außer man gehört zu dem Inner Circle ist Karriere kaum möglich. Weiterbildungen werden keine geboten.
Gehalt nicht wettbewerbsfähig
Mehr Schein als Sein
Innerhalb der Teams super, Abteilungsübergreifend verbesserungsfähig
Kaum ältere Kollegen, daher schwer zu beurteilen
Auf Grund von mangelnder Erfahrung der Vorgesetzten kann man oft nicht wirklich was von ihnen lernen. (Hier wird nicht nach Leistung und Erfahrung befördert, sondern nach Sympathie)
Schönes Büro, gute Work-Life-Ballance
Es werden trotz regelmäßigen Company Updates nur positive Dinge und Erfolge kommuniziert und Fehler oder Fehlentscheidungen gerne mal unter den Teppich gekehrt. Man bekommt also kein wirkliches Bild wie es der Firma gerade geht. Die Massenentlassungen im Februar kamen daher mehr als überraschend.
Nicht vorhanden. Der „Inner Circle“ ist ganz klar bevorzugt.
- Mobiles Arbeiten at its best
- es gibt vereinzelt wirklich super kompetente und faire Führungskräfte, von denen man super viel lernen kann
- coole Events
- spannende Aufgaben und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
Dass die Ungleichbehandlung zwischen Geschäftsführer-Freundeskreis und allen anderen Mitarbeitern von allen Abteilungen so hingenommen bzw aktiv abgestritten wird (siehe dazu auch unter den anderen Bewertungen hier). Es wäre wirklich wünschenswert, wenn das Problem nicht ignoriert sondern aktiv angegangen wird.
- transparentere, wertschätzendere Kommunikation
- attraktivere Vergütung und transparenterer, leistungsbasierter Gehaltsprozess. Es ist doch super schade (und auch teurer!), wenn High Performer deshalb das Unternehmen verlassen
- Aufbrechen des "Inner Cirles" und Beförderung nach Performance, nicht nach Freundschaft/Unternehmenszugehörigkeit! Das fällt leider mittlerweile sogst wie allen Mitarbeitern auf und sorgt für ein erheblich beeinträchtigtes Arbeitsklima
- bessere Sozialleistungen
Seit der Massenentlassung ist die Stimmung leider total gekippt. Grund dafür ist für mich die intransparente bzw nicht vorhandene Kommunikation mit dem Großteil des Teams
Durch Homeoffice und Flexibles Arbeiten wirklich super. Lediglich der Abbau von Überstunden wäre wünschenswert.
Es werden zwar interne Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Extern Weiterbildungen gibt es jedoch praktisch nicht.
Leider sehr unter dem Marktdurchschnitt und auch wenig Chancen auf Besserung. Gehaltserhöhungen und Beförderungen basieren leider nicht auf der eigenen Performance, sondern auf einem sehr intransparenten Prozess, bei dem sich Führungskräfte, HR-Team und Geschäftsführung quartalsweise zusammensetzen und entscheiden, wer befördert werden soll und wer nicht. Da dies offensichtlich nicht Performance-basiert geschieht, weiß man nicht, was man leisten soll oder muss, um sich gehaltstechnisch weiter zu entwicklen. Super schade!
Innerhalb des eigenen Teams super! Außerhalb leider öfters herablassendes Verhalten, insbesondere von Personen, die schon länger da sind. Oft wird man nicht in Entscheidungen eingebunden, obwohl Themen in den eigenen Verantwortungsbereich fallen.
Leider wirklich sehr ausbaufähig. Sofern man nicht zum "Inner Circle" der Geschäftsführung gehört, erfährt man eigentlich nichts oder nur die vermeidlich positiven Dinge. Es gibt zwar ein quartalsmäßiges Company-Update, aber leider wird dieses ausschließlich zur Kommunikation positiver Entwicklungen genutzt. Dadurch treffen einen Maßnahmen wie die Massenentlassung noch unvorbereiteter.
Die Gleichberechtigung zwischen m/w/d ist super. Die Gleichberechtigung zwischen dem "Inner Circle" der Geschäftsführung und allen anderen Mitarbeitern leider nicht. Gehört man nicht zum privaten Freundeskreis der Geschäftsführer, hat man leider schlechte Aufstiegschancen oder Gehaltsverbesserungsmöglichkeiten.
Die unangekündigte und hinterlistige Massenkündigung, bei welcher 30 % der Belegschaft gekündigt wurde, ist aussagekräftig genug. Diese Aktion war bestimmt wochenlang geplant, aufgrund der vorgeschriebenen Arbeitszeugnisse. Man hat jeglichen Respekt verloren. So sieht keine Mitarbeiterwertschätzung aus. Wenn man Teil des richtigen Freundeskreises ist, wird man vor solchen Aktionen beschützt.
Mehr Menschlichkeit und transparente Kommunikation könnte nicht schaden! Es wird von einer LILLYDOO Familie gesprochen. Fraglich ist, ob man so mit Familienmitgliedern umgeht? Bestimmte Mitarbeiter aus dem Freundeskreis zu befördern hat nichts mit Führung und Professionalität zu tun.
Innerhalb des Teams sehr angenehm. Abteilungsübergreifend wird es schwierig.
Die Remote Option ermöglicht eine flexible Gestaltung des Arbeitsalltages.
Wenn man zum inneren Kreis der Geschäftsführung angehört, ist eine Beförderung bis zur Abteilungsleitung schnell möglich. Wenn man nicht dazugehört, kann man lange auf einer Beförderung warten.
Das Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Zusätzlich werden Standard Benefits angeboten.
Fragwürdige Umweltstrategie. Auch hier mehr Schein als Sein.
Im eigenen Team super. Auch hier wird es abteilungsübergreifend schwierig.
Die Geschäftsführung lernt nicht aus Fehlern und lässt die Mitarbeiter dafür bezahlen. Zudem muss man zum Freundeskreis der Geschäftsführung angehören, um befördert zu werden. Nach Performance wird hier nicht befördert!
Fragwürdige Beförderungen gehören zum Arbeitsalltag. Die meisten Team Leads haben keine Erfahrung bei der Mitarbeiterführung. Externe Schulungen werden nicht angeboten, um Teams Leads zu fördern.
LILLYDOO steht für transparente und ehrliche Kommunikation, die nicht gelebt wird. Nach einem spontanen Company Announcement, folgte nach paar Minuten eine Massenkündigung, bei welcher 30% der Belegschaft ohne Vorwarnung gekündigt wurde. Wenn jetzt jeder denkt, dass persönliche Gespräche mit den betroffenen Mitarbeitern geführt wurde, liegt falsch. Eine Minute nach dem Announcement vor Hunderten von Mitarbeitern, wurden die Computer gesperrt und es folgte eine generische Kündigungsmail an die private Mailadresse mit einem vorgefertigtem Zeugnis. Eine respektlosere und demütigendere Vorgehensweise ist wohl nicht zu überbieten. Damit hat man langfristig das Arbeitsklima ruiniert. Ein weiterer Ausflug oder eine weitere Party wird die Stimmung nicht retten können.
Im Daily Business werde ebenfalls Team Leads und Channel Owner bei wichtigen Entscheidungen übergangen.
Flexibilität, Teilweise Teamzusammenhalt (die meisten Teammitglieder sind nur leider jetzt weg)
Oh, LILLYDOO, wie großzügig von euch, 30% eurer Mitarbeiter*innen "spontan" zu feuern! Ich bin mir sicher, dass jeder von uns Entlassenen unglaublich dankbar ist, dass ihr uns diese lebensverändernde Erfahrung geboten habt. Nicht viele Menschen können von sich behaupten, in einer so rücksichtslosen und unprofessionellen Art und Weise von heute auf morgen entlassen worden zu sein. Da kann man wirklich stolz drauf sein! Dabei ist das alles ist so enttäuschend, da sich LILLYDOO immer als eine Firma positioniert hat, die wie eine Familie ist, aber dann ihre Mitarbeiter*innen so geringschätzig behandelt. Es ist eine Sache, in schwierigen Zeiten Einschnitte zu machen, aber es ist eine andere, es auf eine so respektlose Art zu tun.
Ich meine, wer braucht schon eine Vorwarnung oder gar ein persönliches Gespräch? Einfach direkt alle Zugänge sperren, eine Kündigungsmail wird wohl reichen. Pffft, wer braucht überhaupt einen Job?
Persönliche Gespräche vor einer Kündigung, offene Kommunikation, Bestimmte Mitarbeiter*innen nicht bevorzugen weil man befreundet ist, bessere Ausbildung für Führungskräfte, Weiterbildungsmaßnahmen
So verdient kununu Geld.