198 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
198 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
198 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir fällt es schwer, etwas gravierendes Negatives zu finden. Es spricht über 90% immer alles für Linde Material Handling. Insbesondere wenn man aus externen Unternehmen kommt und anderes erlebt hat.
Der Arbeitgeber ist TOP!
Ehrlich gesagt nicht wirklich was.
Die Mitarbeiter sollten nach ihren Stärken eingesetzt werden und nicht nach Aufgaben, die sonst keiner macht.
Gute Atmosphäre im Team
Linde ist KEINE Spessartschmiede mehr. Hat sich zu einem global Player entwickelt.
Gute Kombinationsmöglichkeiten mit Gleitzeit und HO-Regelung.
Interne Möglichkeiten sind leider sehr begrenzt. Man holt sich lieber externe Leute rein.
Sehr gutes Gehalt und Benefits des Tarifvertrages
Zieht sich durchs ganze Unternehmen. Kantine, Verbrauchsmaterial etc
Top Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden eher mal aufs Abstellgleis gestellt - das ist schade und man verliert hervorragendes Know-how
Häufige Vorgesetztenwechsel - diese sind eher auf ihre eigene Karriere fokussiert.
Sehr gute Arbeitsbedingungen durch moderne Office und Arbeitsgeräte, Teamkitchen etc
Klar Verbesserungswürdig - MA nicht immer involviert und informiert
Vielfalt wird gelebt
Interessante Aufgaben muss man sich teilweise selbst erarbeiten z.Bsp als PMO etc
Familienfreundlich, flexibel, gutes Gehalt, interessante Aufgaben.
Mehr in Nachhaltige Energie investieren und diese für den Eigenbedarf (Produktion und Klimatisierung) nutzen;
Sehr kollegial und verständnisvoll
Mit Home Office super, wenn das was erwartet wird abliefert ist man super flexibel.
sehr gut
auf Augenhöhe, perdu, guter Austausch
Gut ausgetstattete Arbeitsplätze, Umgang mit Hitze müsst auf den aktuellen Klimawandel angepasst werden;
gut
Vielfältig, Spannend, wird nicht langweilig.
Konzerndenke ist oftmals zu ausgeprägt
Mehr Mut zum schnellen handeln und umsetzen von Änderungen
Gute und offene Atmosphäre mit dem notwendigen Einsatz wenn es darauf ankommt
Gleitzeit, Homeoffice und ein Chef der einem vertraut. Viel mehr geht wahrscheinlich nicht
Wird gelebt
Abhängig von der Abteilung
Note 1
Im HQ Großraumbüros die keiner so wirklich gut findet das es zu Stoßzeiten relativ laut wird. Aber alles klimatisiert, höhenverstellbare Schreibtische, zwei Monitore, modernes Equipment, Rückzugsorte und und und
Innerhalb der Abteilung sehr gut, Unternehmensweit teilweise etwas langsam
Schwankend
Flexible Arbeitszeiten
E-Ladesäulen für die Mitarbeiter
Pünktliche Bezahlung
Ist teilweise noch in den 80ern stecken geblieben.
Umkleiden, duschen usw.
Die Hauptsache im Büro bekommt man regelmäßig neue und Höhenverstellbare Schreibtische
Anstatt mal auf alte und Firmentreue Mitarbeiter zu hören kommen immer wieder neue Mitarbeiter von außen die das Rad neu erfinden wollen, nur wissen sie nicht das was sie vorschlagen vor 5-10 Jahren schon da war und damals schon durchgefallen ist.
Genauso könnte man mal mit der Zeit gehen und auch für die Bandarbeiter bzw. Leute aus der Produktion etwas machen. Es gibt mittlerweile schon Apps (kleine Anmerkung für HR und BR und Chefebene das sind Programme für das Handy) in denen man Urlaub einreichen kann, Dienst- und Schichtpläne einsehen kann, sich krankmelden kann (ist meistens auch nicht so einfach da die Meister schwer zu erreichen sind) man seinen Gutzeitkontodstand abchecken kann. Aber vermutlich ist das alles nur den Büroangestellten vorbehalten, die sitzen ja schließlich am PC/Laptop und so kann man auch den Bandarbeiter klein halten.
Das gleiche Spiel bei Bewerbungen intern. Es gibt zwar Monitore um sich die Stellen anzuschauen. Das war’s dann aber auch schon. Um sich nämlich bewerben zu können bräuchte man einen Zugang was es aber wieder für den Bandarbeiter nicht gibt.
Es gibt kein Miteinander mehr.
Die alten, treuen Kollegen halten noch zusammen. Die neuen werden dann als Spion von den Meistern eingesetzt
Ältere Mitarbeiter werden am Band verheitzt. Junge Kollegen bekommen die Traumjobs wo früher dann die älteren Kollegen bekommen hatten. Man muss einfach nach der Meinung des Meisters tanzen dann klappt’s auch mit dem Job
Lassen keine andere Meinung zu und bauen sich vor einem auf um
Ihre Meinung durchzusetzen
Meister halten Kommunikation mit ihren Buddys das war’s
Geld kommt pünktlich und ist in der Region am Besten
Umgang mit den Menschen durch Vorgesetzte, Personalabteilung, Betriebsrat macht auch nur was als Alibi.
Auch mal auf die Arbeiter hören, Ihre Vorschläge ernst nehmen und den Mensch achten.
De Mensch zählt nicht, nur die Stückzahlen
Wird immer schlechter. Gerade wegen Umgang mit befristeten Kollegen
Schichtsysteme die kaum Zeit für privates lassen
Wenn man nicht beim Vorgesetzten schleimt oder auch mal die Wahrheit anspricht keine Chance auf Weiterentwicklung.
IG Metal Tarif und Bonuszahlung
Nach außen gut, aber in Wahrheit viel Müll, Verschwendung und der Mensch zàhlt nichts. Nur Zahlen
Jeder schaut auf sich und kämpft für sich
Versucht man los zu werden wenn sie krank oder zu alt für Bandarbeit sind
Einige führen sich wie Götter auf, denken sie stehen über dem Gesetz und benehmen sich wie die Axt im Walde.
Kalte Hallen im Winter, schwitzen im Sommer. Großraumbüros ohne Datenschutz.
Viel hinter verschlossenen Türen. Keine Fragen stellen, einfach machen was einem gesagt wird
Tarifvertrag für alle
Monotone Bandarbeit.
die flexiblen Arbeitszeiten machen es einen leicht Familie und privates unter einen Hut zu bringen
Leider ist "Bauchpinseln" und "Anbiedern" noch hoch im Kurs und meist der einzige Weg bei dem Vorgesetzten weiterzukommen. Wenn man nicht der Typ für sowas ist, steht man ganz schnell auf dem Abstellgleis / Kritikfähigkeit innerhalb der Führung nahezu nicht vorhanden sowie Selbstreflexion
KION hat die Zeichen der Zeit mit dem aktuellen Lay-off-Programm erkannt und reduziert massiv im indirekten Bereich (absolut nötig); es gilt die z.T. sehr unnötige, interne Bürokratie abzubauen und wieder klare Verantwortlichkeiten zu schaffen / Kommunikation definitiv stärken /
"getrübt" - aktuell noch z.T. viele kleine Abteilungen mit diskutablen Verantwortlichkeiten, die keinen wirklichen Beitrag liefern außer Bürokratieaufbau und Listen von A nach B zuschicken
Bei den Marken vorhanden und ausgeprägt; KION kennt niemand
2 Tage Büro, 3 Tage Home Office / manche Abteilungen sogar vollständig Remote
die Tausend-und-Eins LinkedIn-Learning-Kurse - eher Quantität vor Qualität
IG Metall Tarif Vertrag, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, variabler Konzernbonus im darauffolgendem Jahr / wie bekannt, besser im Bewerbungsgespräch gut verhandeln - bei der alljährlichen Bewertung wird nahezu alles positive umgedreht und negativ in die Waagschale geworfen
existiert; aktuell eher schwierige Situation - da sucht sich jeder sein eigenes Rettungsboot
Respektvoll und geschätzt
von sehr gut bis sehr schlecht alles dabei; wenn man von den Höheren für eine Führungsposition im mittleren Management auserkoren wird, darf sich jeder mal durchprobieren - unabhängig von der Eignung.
Moderne Ausstattung, Großraumbüro, Besprechungszimmer etc. - Büroneubau mit Parkhaus in Schweinheim
gibt einige interne Channels, Zeitschriften etc. / aber so wirklich findet das leider alles nicht statt / aktuell würde ich sogar sagen, ist es Teil einer Strategie die Leute im Dunkeln zu halten und somit Angst zu generieren
jeder hat hier die gleichen Chancen
Normales Tagesgeschäft, Umsetzung der Ideen aus dem Headquarter in FFM
-Hierachiestufen abbauen
-Ehrliche Kommunikation
-Wandel der Arbeitswelt nicht verpassen, sowie das auch auf Produktebene schon passiert ist.
-Nicht die Mitarbeiter für Fehlentscheidungen des Managements mit Kündigungen bestrafen (Davon wurden in letzter Zeit sehr viele getroffen)
-effizientere Arbeitsweise (man braucht keine 20 Meetings/Tag ohne Ergebnis)
-Fachkräfte fördern, nicht nur Führungskräfte
-Produktive Arbeit wertschätzen, nicht wer die meisten Überstunden macht und am meisten jammert
In den meisten Fällen respektvoll, außer bei älteren Kollegen.
Wird immer schlechter.
Durch Home-Office top!
Viel Schein, wenig Sein!
Nur für Führungskräfte möglich. Mitarbeiter in "normalen" Jobs haben kaum eine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Vorgesetzte halten sich selbst für perfekt und unfehlbar. Keine offene Komunikation. Sobald man etwas möchte, wird sich etwas schlechtes ausgedacht, damit man es nicht verdient. Da sind ganz dringend Schulungen notwendig, damit Vorgesetzte lernen, was Führung bedeutet und welche Verantwortung man trägt. In seinem Fachbereich gut zu sein, bedeutet nicht eine gute Führungskraft zu sein!
Home-Office und Gehalt stimmen.
Von der Unternehmensleitung, sowie den Vorgesetzten wird zu wenig ehrlich kommuniziert. Im Hintergrund wird immer taktiert und überlegt, wie man möglichst neutral und auf den eigenen Vorteil bedacht aus Problemen raus kommt, statt mit Mitarbeitern ehrlich ins Gespräch zu gehen.
Dank der IG Metall super! Großen Dank an die Gewerkschaft!
Vermehrt diskriminierende Aussagen und keinerlei Bewusstsein für dieses Thema. Auch mit Gesprächen bei der Compliance Abteilung ändert sich nichts an den dringend benötigten Schulungen zu diesem Thema!
Tolle Ausstattung und Büros, flexibles Arbeiten, super Kollegen
Mehr Team(building) Events
Familiäres Miteinander, über Abteilungen oder Funktionen hinaus. Breit aufgestellte Kompetenzen und dadurch gute Entwicklungschancen in verschiedenste Fachbereiche
Teilweise zu hohe Management Strukturen in den mittleren Führungsebenen.
Noch mehr auf die Kollegen hören, Welche über Jahre Erfahrungen in unserer Branche sammeln konnten und hierdurch wirkliche Business Exzellenz erreicht haben. Auch im operativen Bereich. Hierzu braucht es keine externen Berater. Das Wissen und die Motivation der Angestellten ist ein Goldschatz.
So verdient kununu Geld.