105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein direktes Team ist absolute Spitzenklasse.
Alle Mitarbeitenden fühlen sich sehr wohl und engagieren sich gerne für Lingoda (z.B. beim Aufbau eines Betriebsrates)
Absolut top. Flexible Arbeitszeiten, Absprachen unter Kolleg*innen möglich, Team Lead sehr wohlwollend
Beim Thema Weiterbildung der Mitarbeitenden darf Lingoda gerne noch etwas nachbessern.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und reicht, um meinen Lebensunterhalt zu bezahlen.
Lingoda bemüht sich wirklich sehr, sozial gerecht zu agieren.
Kolleg*innen übernehmen Verantwortung füreinander. Deshalb wird auch gerade ein Betriebsrat gegründet (soll im Frühjahr 2025 aktiv werden).
Ich kenne keine älteren Kolleg*innen.
Meine direkte Vorgesetzte ist großartig und steckt viel Energie in unser tolles Team. Andere Vorgesetzte haben Verständnis.
Gute Arbeitsgeräte.
In meinem direkten Team herrscht ein herzlicher Umgang und sehr gute Kommunikation.
Lingoda ist stets bemüht alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Hautfarbe, Religion etc. fair zu behandeln.
Das Aufgabenfeld ist recht spannend. Es gibt immer mal wieder Änderungen, es wird also nicht monoton.
Transparenz, betriebliche Altersvorsorge, sehr organisiertes Onboarding, Home Office mit relativ regelmäßigen Team-Meeting in Präsenz), tolle Benefits (besonders Nilo.health) insgesamt positive Unternehmenskultur, toller und effizienter Interviewprozess. Der Interviewprozess scheint auf dem ersten Blick zwar etwas lang (3 Interviews und eine case study) aber jeder Schritt macht Sinn und gibt den Kandidaten die Möglichkeit das Unternehmen von verschiedenen Seiten kennenzulernen.
Niedrige Bonuszahlungen und kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Niedriges Budget bei geschäftlichen Reisen.
Es gibt alle paar Monate Health Weeks mit vielen verschiedenen Veranstaltungen mit gesundsheitsbezogenen Themen (Yoga, Meditation, Schlaf, Ernährung, psychische Gesundheit usw.). Allerdings bringen diese nichts, wenn die Führungskräfte der Teams nicht danach schauen, dass man auch Zeit hat teilzunehmen. Manche überschneiden sich zum Beispiel mit Team Meetings, die man verschieben könnte.
They are transparent, fair and support inclusiveness. There's also a nice company pension scheme
Nothing I can think of now
It will be nice to have a gaming room with a playstation in the office.
It is a nice working atmosphere. There is no micromanaging, manager trust that you will get stuff done.
yes people speak well about it and we have people coming to work for the company from other competitors and I can say it matches the reality
it is an amazing work-life balance. it is very flexible. I do hybrid mode and I also have to go to the office twice a week and its because I am an Admin. Lots of colleagues dont even hve to come into the office at all.
company pays for upskilling if requested and are very supportive and appreciate the insight into personal developement
my salary for my role is well above the average and I got a salary increase 6 months after I started working. there are lots of company benefits also
climate protect is a very important topic which the company doesnt take lightly
yes for the most part theres a lot of cohesion but also we are humans, its normally theres disagreement once in a while... but for the most part ,the vibe is positive
I have an amazing relationship with older colleagues and to be honest, nobody notices about age. we are all humans and thats what matters
my manager is cool guy. he is the type to praise you in public but scold you in private. he is a peoples person. he creates clear goals for the team and always available to help out.
the office is pretty condusive with enough lightning, adequate workstation, kitchen, chilling area, table tennis etc
the higher ups are pretty transparent about the situation going on with the company including finances
everyone is treated equally. it is all fair and square.
we are 2 in my team, the workload is distributed openly and I and my other colleagues who gets what.. so yes we have the freedom but also there are tasks that involves joint effort.
Offenheit für Diversität, Transparenz in der Firmenkultur
zu wenig Urlaubstage
dafür zu sorgen dass die Fluktuation nicht so hoch ist,mehr Teamevents anbieten
wertschätzend ,humorvoll
keine Ahnung
Remote strengt an und ist einfach Überstunden zu machen
ist immer gegeben
Urlaubstage könnten mehr sein
Offenheit dafür und hoher Anspruch
äußerst angenheme Teamatmosphäre
sehr empathisch
sehr wertschätzend ,auf Augenhöhe,transparenter Umgang
immer auf Verbesserungen ausgerichtet
auf allen Ebenen bestens
sehr diverses Team, was gewünscht ist
wechselnde Aufgaben
Sehr positiv finde ich die Flexibiliät, mit welcher man aus einem großen Angebot an Unterrichtsstunden verschiedener Niveaus, Berufsgruppen und zu unterschiedlichsten Zeiten sowie Honorarsätzen ganz individuell annehmen - und im Notfall auch wieder stornieren kann.
Leider ist die Kommunikation mit dem Lingoda-Team nur per Mail möglich, aber dennoch erhält man in der Regel innerhalb von 24 Stunden eine hilfreiche und auch freundliche Antwort zu jeglichen Fragen oder Problemen.
Auch wenn das Honorar nicht "umwerfend" ist, so ist es unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Lingoda das komplette Unterrichtsmaterial zu Verfügung stellt, man dadurch wenig bis keine Vorbereitungszeit benötigt und auch keine Fahrkosten zum Unterrichtsort oder zu Schulungen etc. hat, durchaus mit dem VHS-Honorar (bei ähnlichem Unterrichtsinhalt) vergleichbar.
Schön wäre es, wenn es eine Telefonnumer gäbe, unter welcher man in einem Notfall einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin erreichen könnte.
Leider nur über Mail möglich, aber immer freundlich und auf Augenhöhe!
Flexible Zeit-Einteilung, Verfügbarkeit, vorhandene Präsentationen, die leider aber meist fehlerhaft sind.
Bezahlung! Organisation! Kommunikation! Das Internet-System stürzt ständig ab. Keine Vorgaben für die Kursteilnehmer: manchmal unterrichtet man stundenlang vor schwarzen Bildschirmen. Die Kursunterlagen enthalten unzählige Fehler, nicht nur Rechtschreibfehler, sondern auch fachlich, besonders in den Health – Kursen.
Es sollte daran gearbeitet werden, die Lehrenden wertzuschätzen. 16 € pro Unterrichtsstunde für einen ausgebildeten und erfahrenen Lehrer sind einfach nicht genug! Und die Kommunikation zum Verwaltungs-Team ist unter aller Kanone. Immer arbeitet man mehr als 1 Stunde, weil man für jeden einzelnen Schüler noch eine individuelle Bewertung abgeben muss, dazu sind auch zahlreiche Fehler in den Präsentationen, die man korrigiert, die aber nicht geändert werden und auch nicht honoriert oder wertgeschätzt. Kamera und Mikrofonpflicht für die Teilnehmer sollte unbedingt eingeführt werden, da es sonst nicht möglich ist, wie verlangt die 50-minütige Anwesenheit zu dokumentieren.
Pünktliche Bezahlung des Honorars.
Im Vergleich zu anderen freiberuflich engagierenden Schulen absolut vorbildlich.
Freie Einteilung der Arbeitszeit.
Meine mehrjährigen Anfragen nach einer Festanstellung wurden konsequent nicht berücksichtigt bzw. verliefen im Sande.
Mein Wunsch: Trotz meines Ausstiegs eine Verbesserung für die Honorarkräfte erreichen.
Festanstellung für die Mitarbeiter, die "an der Front" die Knochenarbeit bzw. Kernaufgaben, die Unterrichtserteilgung, ableisten.
Weniger Wert auf Ratings legen.
Gelegentliche Zufriedenheitsbefragungen im Sinne von "Wie findest du deine Arbeit?" oder Anfragen "Wie möchtest du deine Arbeit einteilen?", "Wie definierst du deine Arbeitsmotivation?" ändern kaum etwas.
Für mich psychischer Druck: monatliche Ratings und Sorge, eine "inoffizielle" Mindestquote nicht zu erreichen, auch wenn kommuniziert wurde, man habe gute Ratings erreicht.
Für Lingoda habe ich jahrelang begeistert gearbeitet und mich über die positiven Bewertungen der Teilnehmer*innen gefreut.
Aber ich fand die monatlichen Ratings in Relation zur Bezahlung und den Arbeitsbedingungen nicht konstruktiv. Die Lehrkräfte geben viel Herzblut - aber wird das wirklich geschätzt?
Man kann seine Arbeitszeit online bzw. von zuhause aus einteilen.
Wiederholungs-Schleife: Honorarhöhe oder Festanstellung
Es tut mir sehr leid, aber: Wer kritiklos für ein solch niedriges Honorar und kritiklos zu solchen Bedingungen arbeitet, stellt damit, Entschuldigung, unbewust die Weichen für seine Kollegen und gestaltet damit die Arbeitsbedingungen der Kollegen indirekt, aber trotzdem nachteilig mit.
Meine langjährige Erfahrung zählte nicht, ebensowenig meine zertifizierten Kompetenzen.
So war mein Eindruck.
Aus meiner Sicht Feedback-Resistenz.
Lehrkräfte arbeiten an der Front das Brot des Unternehmens rein und werden im Vergleich zur Administration zu den schlechtesten Bedingungen bezahlt bzw. nicht fair behandelt. Damit meine ich: nicht fest angestellt.
Wurde trotz meiner mehrjährigen Tätigkeit von der Zusammenarbeit entbunden. Grund: Meine Motivation sei gesunken. - Ja, aber wen wundert es, wenn sich nichts zum Positiven für die Lehrkraft ändert?
Gefühlter Eindruck: Wenn Mitarbeiter oder Management wechselten, veränderte sich aus meiner Sicht das Arbeitsklima. - Zuletzt kühler bis frostiger Ton.
Online-Arbeitsplatz - Gewünscht hätte ich mir eine Festanstellung oder einen höheren Honorarsatz.
Aus meiner Sicht Scheinakzeptanz bzw.
Ton wurde "kälter" nach dem Ausscheiden von Teacher Management Mitarbeitern oder nach einem Wechsel des Managements.
Positiv: Es gab Gespräche über die Arbeitsbedingungen - aber trotz zwischenzeitlicher Kommunikation änderte sich kaum etwas, z.B. höhere Vergütung oder eine Anstellung.
In Relation zur Tätigkeit und zum Anspruch kein angemessenes Honorar.
Obwohl man die Kernarbeit erbringt, nämlich die Erteilung des Unterrichts, wird man zu einem aus meiner Sicht nicht angemessenen Honorarsatz bezahlt.
Auch Deutsch für Altenpflege wurde aus meiner Erinnerung nicht besser oder nur unwesentlich besser vergütet.
Zwar gab es für manche Arbeitsoptionen einen zusätzlichen Bonus - der aber, Entschuldigung, an den aus meiner Sicht ungünstigen Rahmenbedingungen nichts änderte.
Aus meiner Sicht wäre für das Unternehmen ein austauschbarer Avatar oder Chat Bot einfacher zu händeln, als eine Lehrkraft mit eigener Persönlichkeit, als Kabarettist gesprochen.
Die Kunden hatten gefühlte Narrenfreiheit: einige ohne Kamera, viele mit schlechtem Audio und anscheinend durften die Lerner sich auch falsche Sprach-Level aussuchen.
Der Hinweis, dass diese totale Kundenorientierung nicht konstruktiv ist, wurde im Endeffekt nicht akzeptiert.
Mit Mühe konnte ich auf Fehler in den Präsentationen hinweisen. Die Präsentationen waren qualitativ unterschiedlich - Man konnte selbst Material aussuchen bzw. thematisieren. - Das war auch wichtig, wenn man den Wünschen der Teilnehmenden entgegenkommen wollte.
Meine Leistungen und mein Engagement im Unterricht wurden im Teacher Management Team nicht in der Weise berücksichtigt, wie ich es mir gewünscht hätte.
In meinen Augen versteht es Lingoda sehr gut, die Mitarbeiter zu sehr guten Leistungen zu motivieren und diese auch ensprechend zu würdigen. Vorschläge zu Unternehmensstrategie oder Portfolio werden begrüßt und ernsthaft behandelt, meist auch umgesetzt
Nur eine Zentrale in Berlin: Es wird Zeit, weitere Niederlassungen in Deutschland zu eröffnen
Öftere Treffen aller Mitarbeiter in Präsenz wären schön: 1x im Jahr ist viel zu wenig
Gesund und gerecht
Großartig!
Flexible Arbeitszeiten und bis zu 100% HomeOffice sind gängige Praxis
Persönliche und berufliche Entwicklung (z.B. Weiterbildung) werden jährlich geplant und aktiv unterstützt
Mitarbeiter-Benefits inbegriffen
Non-profit Projekte werden wertgeschätzt und unterstützt
Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit
Ältere Kollegen teilen ihre Erfahrung mit jüngeren
Flache Hierarchien + Feedbacksystem (auch anonym möglich)
Exzellent!
Aktiver online Austausch und gemeinsame Aktionen vor Ort
Gegenseitiger Respekt ist alles!
Eine Balance zwischen zugeteilten Aufgaben und eigenen Arbeitsschritten, die fördert und fordert zugleich
15€/h
Home Office
Willkür vom Management, keine Transparenz von Prozessen, Leistung und Ergebnisse von Mitarbeitern werden als Ergebnis vom oberen Management gesehen und die beteiligten Mitarbeiter bekommen keine Lob oder Anerkennung, schlecht performende Mitarbeiter werden aus Sympathie befördert, Entwicklungsmöglichkeiten nur wenn man vom oberen Management gemocht wird, Es werden hier gerne Ja Sager eingestellt. Die ehrliche Meinung ist nicht gewünscht.
Mehr Transparenz, bessere Kommunikation, mehr Vertrauen in Mitarbeiter und weniger Mikro Management, Erst nachfragen dann Konsequenzen ziehen.
Ich kann hier natürlich nur die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung beurteilen. Diese ist sehr angespannt. Nach 5 Führüngskräftenwechseln in den letzten 12 Monaten ist das Team verängstigt. Bis auf sehr weniger Mitarbeiter trauen sich die meisten nicht ihre Meinung zu äußern, weil sie vor Konsequenzen Angst haben. Gleichzeitig tut sich das obere Management sehr schwer selbst Verantwortung zu übernehmen und wälzt gerne die Schuld auf mittlere Führungskräfte ab oder sogar auf Personen ohne Personalverantwortung. Außerdem muss man jederzeit damit rechnen, dass man wegen irgendetwas angemacht oder verantwortlich gemacht wird, selbst wann man Unternehmensprozesse einhält. Nachgefragt wird nicht sondern direkt beschuldigt.
Lingodas Image, bei denen die es kennen ist gut.
In meinem Bereich und Aufgabe ist es damit schwer. Wochenarbeitszeiten um 40-50 Stunden sind normal.
Hängt von der Führungskraft ab. In meinem Bereich pure Willkür. Es werden Personen befördert, die mit die schlechtesten im ganzen Team sind, weil die Abteilungsleiterin sie mag.
Die Gehälter bei mir sind durchschnittlich mit leicht darüber. Viele andere Bereiche verdienen aber unter dem Durchschnitt. Benefits sind jedoch eher mau. Die Urlaubstage sind mit 28 okay.
Nichts was heraussticht.
Der Zusammenhalt im eigenen Team ist sehr stark. Allerdings so stark, dass die Zusammenarbeit Cross-funktional leidet.
Gibt nicht viele.
Das Vorgesetztenverhalten ist eine starke Schwachstelle.
Verantwortung wird nur ungerne übernommen. Gerne werden alle anderen "unter einem" verantwortlich gemacht wenn es nicht funktioniert. Selbst wenn man seine Ziele übererfüllt muss mit Bestrafung gerechnet werden.
Die Unterstützung von meiner Managerin war gespielt. Mir wurde einerseits gesagt, dass ich mich melden soll, wenn ich Hilfe brauche. Wenn ich dann gefragt habe, wurde mir die Unterstützung nicht gegeben. Aussagen wie: "Mit den Mitarbeitern will ich nichts zu tun haben" waren leider auch keine Seltenheit. Auch werden Mitarbeitern Dinge versprochen wie z.B. Beförderung, die dann nicht gegeben werden. Die Begründungen dabei schieben die Schuld dann wieder auf andere Personen "unter einem".
Mitarbeiter wird das Bestehen der Probezeit 4 Woche vor Ende dieser versprochen. Dann wird willkürlich ohne Ankündigung, ohne nachvollziehbare Begründung gekündigt.
Da Remote work war das gut mit Office Möglichkeit.
Kommunikation ist keine Stäke von Lingoda.
Die Kommunikation ist intransparent. Es werden Informationen nur mit ganz bestimmten Menschen geteilt und alle anderen sind im dunkeln. Hier gibt es zwar einige Verbesserungen allerdings bleibt es ein großes Problem. Speziell innerhalb meiner Abteilung ist die Kommunikation von Management zu mir sehr lückenhaft und schlecht. Gleichtzeitig werde aber erwartet die Informationen perfekt an das Team weiterzutragen.
Die Gleichberechtigung ist besser als in vielen anderen Unternehmen.
Es gab viele Projektarbeitmöglichkeiten,
So verdient kununu Geld.