100 von 263 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Gestaltungsmöglichkeit meines Arbeitslltages
Individuelle Betreuung der Klienten
Ausreichend Zeit für Pflege der Klienten 1:3 Pflegeschlüssel
Wirklich schlecht ist nichts, optimierungswürdig sind jedoch Kommunikation und Dokumentationssystem
Kommunikationswege optimieren (z.b. internen Newsletter wieder einführen)
Linimed ist ein erfahrener Intensivpflegedienst. Linimed gibt auf Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen Acht. Pro Mitarbeiter steht ein monatliches Budget zur Verfügung, welches für Kaffee, Tee, Obst und Milch verwendet wird. Weihnachtsfeiern oder Teamevents werden durch Linimed finaziell unterstützt.
Gerät leider durch Fehlbewertungen immer wieder ins Wanken. Das Feedback aus Kliniken zu unserer Versorgung der Klienten ist durchweg positiv.
Die Dienstplanstabilität ist nicht immer gegeben, in Stoßzeiten ist der Lrankenstand teilweise sehr hoch.
Wer will, wirklich will kann sich fort- und weiterbilden und wird dabei auch von Linimed unterstützt
Zahlung nach TvöD, Jobbike, Ticket plus Card, betriebliche Altersvorsorge , Corporate Benefizes. Es gibt ein großes Paket an Sonder-/Zusatzleitungen
Zum Tag der Pflege gab es eine sehr leckere Fair Trade Schokolade. ;)
Alles in allem okay. Der Großteil ist an einem guten Betriebsklima interessiert.
Es wird Rücksicht genommen, bsp. Dienstplangestaltung oder Arbeiten auf geringfügiger Basis
Man kann mit allen reden. Ich sehe gern:“ So wie es in den Wald rein ruft, ruft es auch wieder raus.“
Das Dokumentationssystem scheitert. Ladezeiten sind oft sehr lang. Ansonsten ist alles super, man kann sich seinen Dienst frei gestalten und individuell auf jeden einzelnen Klienten eingehen.
Linimed ist ein „großer Laden“, da geht häufiger was unter oder die Kommunikation verliert sich bis zum letzten Mitarbeiter im Team.
Man kann sich neben dem Pflegealltag immer einbringen. Es werden immer neue Möglichkeiten geboten.
- Individualität, pünktliche Gehaltszahlungen, Anlehnung Tarif
-Möglichkeit der Stundenreduzierung
-Mitbestimmen auf allen Ebenen (Vorschläge werden besprochen und erprobt)
-Angebot Job Bike
-zu viele Köche verderben den Brei (eindeutige Trennung der Aufgaben)
-ein "nein" sollte auch als dieses ohne Diskussion auf allen Ebenen akzeptiert werden
-zu wenig Präsenzweiterbildungen
-keine aktives Ausfallmanagment
-nicht so viel auf einmal verändern wollen
-begründete Personalentscheidungen egal welcher Art sollten nicht in Frage gestellt werden (egal welche Funktion)
-"Einmischen" in bestimmte Gebiete seitens der RL vermindern
-Akzeptanz wenn es nicht so funktioniert wie die "Obrigkeit" es sich vorstellt
-35 h /Woche als Vollzeit
-Einführungstage in Jena wieder aktivieren (für neue MA)
Die oRLs und fRLs habe jede Menge Arbeit und können nicht immer an jedem Ort und in jedem Team zu gleicher Zeit sein - sie versuchen es aber und das muss man ihnen zu Gute halten. Sicherlich ist das Video von beiden Seiten zu betrachten und es wäre toll gewesen wenn die Pflegefachkraft im Video aktiv mit gemacht hätte bei den Szenen bzw. oder wäre am Schluss nochmal zu sehen gewesen. Für mich sieht das auch so aus wie: Hilfe ich habe ein Problem, kommt alle auf einmal vorbei - und ich gehe der weile Kaffee oder Tee trinken, "weil ich kann ja nicht helfen", aber das ist Auslegungssache.
Könnte besser sein, Linimed ist leider nicht weitreichend bekannt - es gibt sicherlich Mitarbeiter die die Firma schlecht reden im Dienst oder auch im privaten Bereich, aber auch da ist die Frage ... Warum ?
Ist gegeben, ein spontanes frei ist nicht immer möglich aber es wird viel dafür getan das es den Mitarbeitern gut geht und im Notfall kann getauscht oder die Dienstzeiten angepasst werden. Aber auch die Generation Z ist hier im Anmarsch und darauf sollte sich dringend eingestellt werden und zwar mit kompatiblen individuellen Lösungen.
Pflegecampus ist jetzt nicht das "gelbe von Ei", mehr Präsenzweiterbildungen wären wieder toll. Mehr Individualität wäre wünschenswert, auch gern 1:1 Weiterbildungen oder kleinere Gruppen. Wieder Einführungstage von neuen MA.
Mehr geht immer - die Frage ist für was ? Pünktlichkeit der Zahlung ist immer gegeben - sicherlich zahlen in der Pflege andere AG mehr aber das ist ja Ansichtssache.
Das Thema Müll ( in allen Standorten - wo ich flexibel arbeite ) sollte geprüft werden, klar ist in der Medizin ist sehr viel Einwegmaterial aber nichts desto trotz sollte diesen Thema eine vermehrte Rolle spielen.
Ist in jedem Team sicherlich unterschiedlich, man ist auf Arbeit und nicht auf einer privaten Party. Diesen Unterschied sollten die Mitarbeiter kennen, und dieser muss auch nochmal deutlich klar gestellt werden.
"Hut ab" vor älteren Kollegen, die Mischung machts.
Sollte teilweise nochmal überprüft werden. Es ist zu beobachten das seitens der Führungskräfte nicht immer die Entscheidungen mitgetragen werden. Sei es Personalveränderungen/- Entscheidungen (Kündigungen/Versetzungen u. ä.), Organisatorisches und/oder vermehrtes Einmischen in den Ablauf der Teams und wenig Akzeptanz.
Sind gut, es gibt sicherlich das ein oder andere was veränderbar ist es gibt neue und alte Standorte - je nach dem wo gearbeitet wird muss man sich an die Bedingungen anpassen. Das Gute ist das die Doku egal wo ich aushelfe immer gleich ist.
Es kommt sehr viel auf einmal von oben, es ist manchmal schwierig die zu verarbeiten und abzuarbeiten - teilweise fehlt das "Warum" !
Egal ob alt oder jung, klein oder groß, dunkle oder helle Haare, kurz oder lang, weiblich, männlich oder divers, dick oder dünn, die Gleichberechtigung ist vollkommen erbracht.
Im Grunde genommen ist es in allen Diensten immer das gleiche, es gibt Hoch und Tiefs, mal ist ein Tag ruhig mal stressig (durch interne und externe Veränderungen), aber wir arbeiten mit Menschen und diesen leben, bewegen und atmen nun mal - mehr oder weniger :-)
Immer da wenn man ihn braucht
Nichts
-Pünktliche Lohnzahlung
-im Vergleich zum Pflegeheim viel Zeit für die Patienten.
-interessante pflegerische und medizinische Aufgaben
-Kommunikation zwischen Chefetage (ab orl aufwärts) und dem Pflegeteams
-Umgang mit den Mitarbeitern
-Weniger hin und her
-Mehr Wertschätzung
-Hört eurem Personal zu und versucht auch mal auf sie einzugehen und ihnen Entgegenzukommen, statt euch nur zu rechtfertigen und das Personal "abzuspeisen"
Viele (mehr oder weniger) Kleinigkeiten sorgen für eine stetig steigende Unzufriedenheit. Seit das Unternehmen ohne Sinn und Verstand wächst, geht es im Prinzip nur noch bergab.
Zunehmend schlecht. Dringender Handlungsbedarf im Umgang mit den Mitarbeitern!
Dienstpläne sind zwar einen Monat vorher bereits da, ändern sich aber mindestens wöchentlich. So kann man weder planen, noch sich richtig entspannen. Teilweise sehr unregelmäßig gestaltete Dienstpläne.
Pflegecampus aus Plattform zu Weiterbildung ist ok. Praktische weiterbildungen fehlen aber merklich. Daran wird Glücklicherweise aktuell gearbeitet mit regelmäßigen Refresherkursen in den wg's
Lohn kommt immer pünktlich. Aktuelle Erhöhung bleibt vorerst aus, weil die Kassen nicht zahlen möchten, was der Tarifvertrag vorsieht.
Viele Einmalartickel, jedoch aus hygienischer Sicht nur selten anders möglich.
Mein Team ist an sich super und halt gut zusammen. Die äußeren Umstände sind jedoch ziemlich zermürbend, sodass unser Team sich langsam verkleinert.
Mehr Rücksichtnahme gerade auch auf ältere Kollegen bei der Dienstplangestaltung wäre schön
Orl nicht erreichbar, hat sich auch nie wirklich vorgestellt. Wenn Probleme angesprochen werden, will man immer erst mal beobachten, statt gleich eine Lösung zu finden. Wertschätzung bleibt aus. Man fühlt sich oft nur noch wie eine Nummer, die als selbstverständlich wahrgenommen wird.
Ständige Änderungen und viele Probleme häufen sich und erschweren die Arbeit zusätzlich.
Medifox sorgt ständig für Probleme. Dieses Programm macht einen noch wahnsinnig.
Angefangen bei schlecht erreichbaren Vorgesetzten, über mangelnde Informationsweitergabe, bis hin zu leeren Versprechungen ist da alles drin. Man wirbt zwar mit offener Kommunikation, werden Probleme aber angesprochen, ändert sich trotzdem nichts.
Teams werden teilweise extrem unterschiedlich behandelt. Hier geht es eher nach Sympathie. Die individuellen Bedürfnisse der Patienten werden nicht berücksichtigt.
gutes Ausbildungskonzept
... ... ...
unstrukturiert und chaotisch
wird gerade mit viel Erfolg ruiniert
gibt es nicht - nur wer immer Bereitschaft zeigt bekommt Wertschätzung suggeriert
nicht bewusst wahrgenommen
das Einzige was noch motiviert sind tolle Kollegen welche leider zum größten Teil frustriert sind
es werden keine Unterschiede gemacht
glänzen mit Abwesenheit
Waren mal gut, seit mehreren Umstrukturierungen einfach nur noch sinnfrei und völlig chaotisch
kein ernsthaftes Interesse an einer Problembewältigungsstrategie
Gehaltsabrechnung sollte lieber kontrolliert werden, Gehalt im unteren Bereich.
Berechtigungen sind "Verhandlungssache"
Sehr qualitätsbewusst, super mit den FRL zu arbeiten. Wollen das beste für die Bewohner.
Das alle durchgeschleppt werden.
Schmeisst mal ein paar faule Äpfel raus.
In meiner WG ist es angenehm zu arbeiten. Gerede gibt es immer. Wir sind in der Pflege.
Bester Dienst weit und breit
Wenn einzelne Kollegen sich nicht wegen lapalien kran melden würden, wären die Wünsche nach Einspringen nicht so ausgeprägt.
Wenn man leistungsfähig und -bereit ist, ja.
Angelehnt an Tarif und diverse Angebote. So eine Geldkarte, jetzt Jobrad usw. Die lassen sich schon was einfallen. Manchen reicht es nicht, aber die müssen auch erstmal was leisten und nicht nur mimmimi
Mit der Digitalisierung überleben ein paar Bäume mehr.
In meinem Team ganz gut. Man kann auch alles schlecht reden.
Ebenso
Immer ein offenes Ohr und suchen Lösungen auf Augenhöhe. Kenne ich auch ganz anders.
Schon ziemlich gut…
Hier wünsche ich mit mehr Mitnahme. Allerdings ist der Informationsfluss auch sehr schnelllebig.
Keine Besonderheiten
Intensivpflege ist an sich toll.
Pünktliches Gehalt
Die Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Immer nur Reden und nichts oder wenig umsetzen.
Seine eigene Arbeit reflektieren und auf den Arbeitnemer mehr eingehen und Absprachen auch einhalten.
In der Einrichtung herrscht ein gutes Klima ! Nur die Führungsebene ist nicht immer in der Lage zum Wohl der Mitarbeiter zu machen !
Weiterbildungen werden angeboten , sind zum Teil auch Pflicht. Karriere wenn man. Beziehungen hat und keine eigene Meinung die man dann auch vertreten möchte ist bestimmt möglich
Lohnzahlungen In unteren Bereich aber immer pünktlich . Sozialleistungen sind gut .
Ist sehr gut
Werden gut integriert
Reden nur ! Handel im Sinne der Mitarbeiter nur selten!
Es fehlen sehr oft grundlegende Hilfsmittel für den Selbstschutz wie Handschuhe in der richtigen Größe und so weiter . Die Pflegebäder sind oft nicht richtig zu benutzen . Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig
Sehr schlechte Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Führungsebene.Besprochene Abmachung werden nicht eingehalten, die Mitarbeiter werden ständig um Verständnis gebeten . Es werden gute Mitarbeiter einfach so weit getrieben das sie kündigen .
Es herrscht Gleichberechtigung unter den Geschlechtern
Intensivpflegedienst ist schon interessant und kann Spaß machen wenn das Umfeld stimmt
Ein bestehendes Team zerrüttet zurücklassen, weil man von heut auf morgen die FBL absetzt (mit dem das Team nie Probleme hatte).
Fehlende Kommunikation durch obere Leitung in die Teams.
Daran arbeiten, dass Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern besser wird. Ehe man eine super FBL absetzt, vorher mit dem Team kommunizieren
Da FBL von heut auf morgen abgesetzt wurde, schlecht. Keine Kommunikation bezüglich dessen mit dem betroffenen Team seitens der oberen Leitungen. Team ist sehr geschockt über die Entscheidung, da es nie Probleme zwischen FBL und Team gab, wenn doch, wurden diese seitens der FBL sofort geklärt und beseitigt. Unklarheit über die Absetzung der FBL herrscht weiterhin.
Sehr gelitten.
Weiterbildungen sind immer möglich.
Unter dem Team ist der Zusammenhalt sehr gut
Vorgesetztenverhalten sehr enttäuschend
Kommunikation leider durch obere Leitung mit Mitarbeitern kaum gegeben. Entscheidungen werden getroffenen, ohne mit den Team vorher zu kommunizieren.
Kommunikation zwischen der abgesetzten FBL und seinem Team, war immer gegeben!!!!!
Das Team und die Patienten
Leere Versprechen von oben. Das Programm Mefifox, macht und das Leben schwer.
Lasst uns in Ruhe arbeiten und gebt uns mehr Zeit, die Geschäftsführung muss endlich mal verstehen das wir nicht mehr als arbeiten können. Sie drückt uns mit den Stunden runter, abet gleichzeitig noch mehr Aufgaben. Sie hat von der Basis null Ahnung.
Es gibt solche Tage und solche. Aber genrell ist bei uns eine super Stimmung. Die Atmosphäre wird durch bestimmte Sachen natürlich beeinflusst. Wenn MediFox wieder mal nicht geht und wir dadurch nichz richtig arbeiten können.
Wir vom alten Stamm halten zusammen.
Meine direkten Ansprechenpartner sind gut, aber auch überarbeitet. Die Geschäftsführung nimmt uns nicht ernst und will nur Geld, Geld. Druck ist seit über einen Jahr da. Wenn sie was will, alles gut. Aber wehe man widerspricht.
Medifox ist nicht gut
Ich kann immer zu meiner PDL gehen und sie nimmt dich auch Zeit. Schade ist, das sie sowenig da ist, da sie noch andere Teams betreut. Die Kommunikation im Team ist gut, klar gibt es auch mal Missverständnis e, aber das klären wir. Von der Geschäftsführung gibt es meiner Meinung nach nur Druck. Die Kommunikation ist einseitig.
Nichts.
Den Umgang mit dem "unteren Personal". Also Pflegehelfern und Fachkräften. Die halten die Bude am laufen und zum dank gibt's am Wochenende noch ne Doppelschicht.
Man könnte damit anfangen, sich um seine Mitarbeiter zu kümmern. Ein bisschen mehr Menschlichkeit in dieser Branche wäre von Vorteil.
Ich hatte Glück mit meinem Team.
Im Vorfeld wird einem das blaue vom Himmel versprochen, man kommuniziert angeblich auf Augenhöhe...nach 3 Monaten ist das aber ganz schnell vergessen.
Frei bleibt selten frei. Wenn man doch mal frei hat wird man trotzdem angerufen. Niemanden interessiert ob man ein Privatleben hat.
Geht so...
Bedruckte, aber nicht ausgefüllte Protokolle und Formulare werden Sackweise weggeschmissen anstatt sie wiederzuverwenden.
Wie schon oben gesagt, hatte ich Glück mit meinem Team.
Die direkte Vorgesetzte in meinem Team war Top. Alles darüber flopp...
Tablets funktionieren ständig nicht. Dadurch wird die Arbeitszeit nicht vernünftig erfasst. Interessiert aber niemanden, man spart wo man kann.
Niemand fühlt sich für irgendetwas zuständig.
Pflege allgemein ist interessant.
So verdient kununu Geld.