100 von 264 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung
Vorgesetzte nutzen ihre Macht aus
Das guter Ruf vor Mitarbeiter-Zufriedenheit steht
Vieles wird unter den Teppich gekehrt
Angespannt
Linimed hat einen schlechten Ruf
Viele Dienste am Stück, ständiges Einspringen, Anrufe und Nachrichten im Frei oder im Urlaub
Durch Anlehnung an den TVÖD sind viele Zusatzleistungen weg gefallen. Die Höhe des Gehaltes lässt auch zu wünschen übrig. Woanders verdient man als frisch ausgelernter schon mehr.
Nutzen ihre Macht aus. Warum muss die Stellvertretung den halben Monat mit im Büro sein und trotzdem passiert nichts? Wenn man Kritik anspricht, bekommt man böse Blicke zugeworfen oder man bekommt es anhand des Dienstplanes zu spüren. Man wird regelrecht ignoriert.
Klappt nur wenn man was positives sagt
Wenn man sich mit den Vorgesetzten gut stellt hat man ein schönes Leben. Wenn die Vorgesetzten einen nicht leiden können, ist Kündigung die bessere Wahl.
Nichts
Sie behaupten hervorragendes Personal zu haben. Gutes Personal verlässt aber ganz schnell diesen Arbeitergeber wieder.
Wenn sie Lügen sprechen sie sich wenigstens vorher ab.
Ohne Einarbeitung hinwin ins Eiswasser
Nur negativ
Viele Versprechungennichts wird gehalten
Nicht besser und nicht schlechter als Andere, das reist es nicht raus
Wenn man sich sieht ist man freundlich
Unhöflich und keinerlei Führungskompetenz
Keiner da zum Kommunizieren
Pünktliche Lohnzahlung
Das es gerade keine positiven Antworten auf angesproche Probleme gibt, leider nur vertrösten.
Steht zu und hinter uns, redet mit uns ,nicht über uns!!!!!
Die Arbeit am Patienten macht Spaß. Man ist halt der Willkür der jeweiligen "Vorgesetzten" am Einsatzort ausgeliefert. Es wird mit Wunschdienstplänen geworben aber dies Privileg gilt nur für vereinzelte Kollegen, andere bekommen Ärger wenn sie es nur ansatzweise in Betracht ziehen.
Obwohl wir alle komplett in die Dienstpläne, der jeweiligen Einsatzorte eingebunden sind,wird ständig und vorallem vor dem Wochenende gefragt ob wir einspringen können. So nach dem Motto...
Arbeite für das Unternehmen, aber bitte habe kein Privatleben...
Leider gibt es Kollegen die unzählige Überstunden machen um in der Geschäftsetage zu punkten aber hinter dem Rücken der jeweiligen " Vorgesetzten" wird auf höchstem Niveau geschimpft.
Wird leider immer schlechter
Wie schon erwähnt...Arbeite für das Unternehmen aber bitte habe kein Privatleben.
Die Balance funktioniert schon aus dem Grund nicht, da die viele Fahrzeit zu unserer Freizeit gehört.
Gibt es im Team nicht.
Mit den Kollegen der jeweiligen Einsatzorte ist es schon gut aber man merkt das mit den Liniflexern anders umgegangen wird wie mit Kollegen externer Zeitarbeitsfirmen.
Kann nicht Beurteilen ob es da Unterschiede gibt.
Hier macht sich aktuell immer mehr das Gefühl breit, das die Chefetage der Liniflex, gezielt gegen ihre MA arbeiten.
Am Anfang wurde uns versprochen, das es keinen Unterschiede zur Linimed gibt, sollte es finanzielle Veränderungen geben, wird diese auch für uns gültig. Tja es gab schon mehrere Erhöhungen für die Kollegen der Linimed, ja und hier kann ich nur von mir sprechen, ich gönne es jedem einzelnen Kollegen von ganzem Herzen. Auf Nachfragen hieß es dann immer, ihr seid Liniflex und nicht Linimed. Man ließt immer von Wertschätzung der Linimed MA, Aufmerksamkeiten zu bestimmten Anlässen die die Kollegen bekommen, für uns hat man da nix übrig bzw. bekommen das nur privilegierte Kollegen.
Sehr schlecht, es sei denn man ist privilegiert und hockt ständig in diversen Büros.
Man überlegt sich genau wem man was erzählt bzw weiß man wem man was erzählen muß damit es an der richtigen Stelle ankommt.
Nach der Anpassung, sehr schlecht, es lohnt sich finanziell nicht mehr für dieses Unternehmen zu arbeiten. Es macht keinen Unterschied mehr zu den MA der Linimed .
Es gibt für uns keine Benefiz mehr, keine Ticket Plus usw.
Gibt es nicht.
Wie oben schon erwähnt, die Arbeit macht Spaß. Leider ist Verantwortungsbewusstsein und die liebe am Beruf nicht alles.
- Kommunikation zu Vorgesetzten
- Arbeitsbedingungen
- Gehalt
- Wohngemeinschaft könnte mit Ausstattung verbessert werden
Angenehme Atmosphäre, Probleme gibt es überall
Weiterbildungen werden ermöglicht und finanziell mit getragen.
gutes Gehalt
Probleme werden ernst genommen und zügig gelöst
Besser geht immer.
Wenn man seine Probleme äußert, werden diese auch von den Vorgesetzten ernst genommen.
Man kann über manche Leute gerade in der oberen Etage echt gut lachen bei so ner Unfähigkeit im Umgang mit Menschen
Keine Struktur, was Mitarbeiter denken ist vollkommen egal, rumreiten auf Nebensachen anstatt sich um wichtiges zu kümmern
Ich sag mal so: vielleicht nicht die Ohren zuhalten, wenn immer wieder daselbe angesprochen wird.
Könnt vielleicht stimmen.
Nicht vertrauensvoll. Man muss Angst haben was man sagt
Hätten gerne ein tolles Image. Realistisch gesehen: noch 5 Jahre und der Laden macht dicht, weil so Keiner mehr arbeiten will. Da ändert auch nix dran, wenn man alle Schaltjahr nen neuen Namen bekommt. Man kann Mist als Geschenk verpacken, Inhalt bleibt gleich.
viel frei trotz Vollzeit
Ha! Ha! Haha! Nächste Frage...
an sich gut, wird aktiv ausgebremst, ein Team ist nicht das was die wollen
wenn ich könnte würde ich 0 Sterne geben: nicht zuhören können sie gut. Wichtige Sachen werden ignoriert - dafür Kleinkram aufgeblasen. Stacheln aktiv das Team gegeneinander auf. Vergreifen sich im Ton. Kritik ist weder erwünscht, noch muss man die Ernst nehmen. Giftig trifft es glaub ganz gut
Pures Chaos, Personalabteilung nie telefonisch erreichbar, soviele Besprechungen kann man gar nicht haben. Auf Fragen wird nur geantwortet wenn man Glück hat.
Tarif
Nicht wirklich relevant
Ambulante Intensiv halt
Sehr offene ehrliche Kommunikation. Schreibe ich die Geschäftsführer*in an, erhalte ich noch am selben Tag eine Antwort.
Das Image
Bleibt so wie ihr seid...
Es war, ist und bleibt ein tolles Unternehmen!
Es gibt gute, wie auch schlechte Tage...aber ehrlicherweise ist das bei jedem Arbeitgeber so.
Leider hat die ambulante Intensivpflege allgemein, ein schlechtes Image.
Ich bekomme freie Tage als alternative angeboten,wenn ich einspringe. Es wird sich sehr strikt, an das Arbeitszeitgesetz gehalten.
Es werden alles Standard Schulungen online angeboten, die Zeit dafür bekomme ich vergütet.
Es werden aber auch viele Weiterbildungen angeboten.
Seit 1.09.22 wird Gehalt nach TVöD gezahlt.
Es gibt tolle WG Leitungen und super Kollegen.
Meine WG Leitung ist sehr nett und kollegial. Die Pflegedienstleitung ist ständig erreichbar und unterstützt.
Die Wohngemeinschaften die ich kenne sind sehr geschmackvoll eingerichtet. Ich bekomme Wasser, Kaffee und Tee gestellt.
Es wird an der Kommunikation gearbeitet, funktioniert aber grundsätzlich gut.
Ist abhängig von den Patienten in der Wohngemeinschaft. Ich Wechsel auch gerne mal Dir Wohngemeinschaft um Abwechslung zu bekommen.
Die weiblichen Vorgesetzten wechseln Trachealkanülen mit langen künstlichen Fingernägeln. Das fand ich schon immer extrem fragwürdig.
Werdet mal loyal und checkt endlich wer die wirklich guten MA sind. Bald habt ihr sie alle verheizt und dann steht ihr da mit euren Altenpflegern
So lange man in Ruhe arbeiten darf ist es ok.
War bis zum GF-Wechsel sehr gut
Geh im Frei nicht ans Handy, dann passts
Kommt drauf wie du es bei den Vorgesetzten stehen hast.
Durchschnittlich
Das interessiert die Firma nicht
Mobbing wo man hinsieht.
Sowas dürfte keine Vorgesetzte sein. Sie macht die Firma kaputt.
Nicht gesundheitsfördernd
lückenhaft und SEHR ausbaufähig
gibts nicht. Entweder gefällst du den oberen oder nicht. Falls nicht machst du Abstriche
Naja.. für Altenpfleger vielleicht interessant, für Krankenpfleger eher langweilig
Linimed ist ein guter Arbeitgeber, abgesehen von den angesprochenen Punkten.
Kommunikation mit dem Pflegepersonal .
Selbst eine FBL kann sich kein Urteil über den täglichen Pflegealltag in der WG bilden. Es gibt solche und solche Tage .
Kommunikation mit den Teams wäre von Vorteil, nicht nur mit ORL und FBL, den diese arbeiten kaum am Klienten. Wir, das Pflegepersonal, arbeitet über Tage in der Pflege und sind somit der beste Ansprechpartner für Veränderungen.
Man sollte Veränderungen mit den Teams besprechen, denn diese betrifft es .
Bürotage von FBL plus stellvertretende FBL sollten minimiert werden, da diese bei der Anzahl von Klienten einfach nicht notwendig sind. Somit wäre auch mehr Pflegepersonal für die Pflege da.
könnte viel besser sein , leider fehlt das vertrauen
Sollte ja alles besser werden, nur das Gegenteil passiert hier gerade. Es geht immer weiter bergab in den Teams.
kann man vergessen
wenn die Führungspositionen im Pflegealltag mehr mitwirken würden, würde dies den Zusammenhalt der jeweiligen Teams stärken, was sicherlich vom Vorteil wäre.
ORL und FBL leisten sicher gute Arbeit. Nur sollte mit den Mitarbeitern gesprochen werden, wenn große Veränderungen anstehen. Nur dies wird leider nicht getan. Somit ist Unzufriedenheit in den einzelnen Teams vorprogrammiert. Klienten die sich nicht äußern können, werden intern in andere WGs verlegt. Man nimmt diesen Klienten schon sein gewohntes Umfeld weg, nur um Personal einzusparen. Und das Pflegepersonal muss dies einfach dulden und wird nicht gefragt.
Vorgesetzte sollten alle Mitarbeiter gleichwertig behandeln. Dies ist leider hier nicht der fall.
Sind schon gut. Man bekommt pünktlich sein Geld, was das Wichtigste ist.
Kommunikation gleich Null , Entscheidungen werden getroffen ohne das mit dem Personal gesprochen wird . Leidtragende in allen Entscheidungen ist jedoch das Pflegepersonal und hauptsächlich der Klient.
Schleimer kommen hier weiter
Das Logo und der Name, der auf damalige viel bessere Zeiten erinnert.
Es zählt nicht der Mitarbeiter und auch nicht der Patient.
Das einzige was zählt ist der Zukauf von Pflegediensten und Gewinnmaximierung.
Austausch des Managements. Wenn die Mitarbeiter reihenweise gehen oder krank werden, dann sollte man das Management unter die Lupe nehmen.
Viele Köche verderben den Brei.
Keiner kommt mehr gern auf Arbeit. Jeder kümmert sich um sich und versucht nicht anzuecken.
Wirklich schlecht. Das frühere Image wurde mutwillig zerstört.
Arbeite für das Unternehmen, aber bitte habe kein Privatleben.
Weiterentwicklung wird nur denen gewährt, die auch immer schön ja und Amen sagen.
Es geht definitiv besser.
Was kümmert die Umwelt und die Gesellschaft, Hauptsache es klingelt im Geldbeutel.
Jeder denkt an sich und bringt seine Schäfchen ins Trockene.
Früher war das anders, aber die die sich für andere stark gemacht haben, haben das Unternehmen auch schon verlassen.
Wertschätzung von älteren Kollegen sieht anders aus.
Die schlechtesten Vorgesetzten, die ich je erlebt habe.
Stelle dich gut mit deinem Vorgesetzten und du hast die Chance darauf nicht gemobbt zu werden, aber nur die Chance.
Wenn der Arbeitsplatz dann endlich ausgestattet ist, lässt es sich gut arbeiten. Teilweise werden auch mal neue Kollegen vergessen.
Kommuniziert wird viel, aber nicht über firmeninterne Dinge, die der Arbeit nützlich wären. Nein, es wird über die Mitarbeiter und Kollegen kommuniziert oder sollte man lieber sagen hergezogen und gehetzt?
Wie bereits erwähnt. Hält man die Schleppe des Vorgesetzten und verscherzt es sich nicht mit den einflussreichen Kollegen, dann wird man vielleicht Ruhe gelassen.
Es wird sehr monoton und die Chance auf Weiterentwicklungen bekommen nur ausgewählte Personen, deren Nase ins Bild passt.
Das ich gegangen bin.
Das man zu spät erkennt, wer die guten Mitarbeiter waren!
Zu viele Geschäftsführer, zu viele verschiedene Meinungen. Einer weiß nicht was der andere macht oder sagt und entscheidet dann anders als der Geschäftsführer davor. Jeder hat Angst seine Meinung zu äußern. Unter den Geschäftsführern scheint Uneinigkeit zu herrschen.
Mit den Geschäftsführerwechseln ging alles was die Forma ausmachte den Bach hinunter.
War mal top-ist es ganz sicher nicht mehr. Man merkt es nach und nach.
Bist du da ist alles gut, fehlst du mal war alles gut. Aber es interessiert keinen warum man fehlt und es kümmert sich auch keiner darum, mal nach zu fragen.
Nur wenn man von selbst was anbot, konnte darüber nach gedacht werden.
Struktur ist fest, wer neu kommt bekommt besseres Gehalt! Warum- will es hin oder geh!
Mal so mal so…. Zukunftsorientiertes Denken kommt immer viel zu spät.
Auch der wurde nach und nach zerstört, weil Profit wichtiger ist, als den Mitarbeiter zu fördern.
Nach dem ersten Wechsel das Schlechteste was ich je kennen lernen konnte.
Der Arbeitsplatz war gut eingerichtet.
Es ist egal welche Meinung/Ideen/Vorschläge man hat. Mach was dir gesagt wird und es geht eine Weile gut.
Gab es nicht!
Zu tun gab es genug, aber bloß nicht über den Tellerrand schauen.
So verdient kununu Geld.