99 von 262 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Bezahlung, Arbeitszeit Modell. Die Einrichtungen sind modern und geräumig.
Pünktliche Bezahlung
Unzureichende Kommunikation
Fragwürdige Einarbeitung
Hohe Mitarbeiterfluktuation
Wer Kritik äußert hat schlechte Karten
Hunde wurden mit in die Einrichtung genommen.Fragwürdig für einen Intensivbeatmungsbereich.
Nach Kritik durch einen Bewohner erfolgte die Kündigung.
Das Unternehmen steht da leider nicht hinter seinen Mitarbeitern. Teils hohe Fluktuation der Angestellten.
Bewohner und Mitarbeiter verstehen teils nicht warum gutes Personal entlassen wird.
Die Linimed NRW als Holding hat viele Einrichtungen. Teils sind diese sehr gut geführt, teils haben manche Einrichtungen nur ein ausreichend als Bewertung.
Es ist schade das man sich nicht rechtfertigen darf und so schnell vor die Tür gesetzt wird.
Die Bewohner als auch die Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden.
Sehr schade!
Ich habe viele gute als auch viele negative Impressionen von diesem Arbeitgeber.
Sprung ins kalte Wasser. Einarbeitung wesentlich verbessern . Es wird geworben das man effizient eingearbeitet wird. Das Wissen habe ich aus Büchern und Bedienungsanleitungen erworben.
Sehr schwankend
Trotz Vollzeit hat man viel Freizeit. Es wird häufig gefragt ob man einspringen kann. Durch die 12h Dienste kommt man schnell auf seine Sollstunden.
Viel versprochen, wenig gehalten
Lohnabrechnung Digital , ansonsten teils noch viel Papierkram
Team ist je nach Konstellation super. Manche können nicht miteinander und arbeiten gegeneinander. Die Bewohner / Klienten sollten nicht darunter leiden.
Stehen nicht hinter einem. Wenn man nicht gemocht wird bekommt man es zu spüren. Mitarbeiter werden durch die Fachbereichsleitung lautstark zurechtgewiesen ( abfällig)
Oft fehlt es am Monatsende an Inkomaterialen oder zb Wundmaterialien. In Krankenhäusern läuft das viel besser.
Sehr schade
Klappt in vielen administrativen Bereichen nicht. Multiprofesssionelle Pflege klappt mal mehr mal weniger
In der Beatmung ist alles interessant.
Stehen in den einzelnen Kategorien.
In den zwei Erfurter Teams ist die Atmosphäre sehr unterschiedlich. Die "Rivalität" und immer wiederkehrende Spannungen zwischen den Teams drücken aber insgesamt die Stimmung.
Das Image leidet aufgrund der Probleme sehr.
Seit die Firma "think big" zum neuen Motto und Wachstum zur Priorität erklärte, wird es langsam aber sicher immer schlechter. Man sollte sich in den obersten Etagen mehr auf das konzentrieren, das man bereits hat, statt auf das, was man noch haben könnte. Auf Dauer ist sonst mit Verlusten an der "Basis" zu rechnen.
In der Pflege ist es schwierig überhaupt so etwas wie eine Work-Life-Balance zu schaffen. Dienstplanwünsche werden, wenn sie rechtzeitig eingetragen wurden, immer berücksichtigt. Der restliche Dienstplan ist durchwachsen. Mal sehr vollgepackt, mal ineffizient, mal fair, mal unfair.
Mit Pflegecampus ist Weiterbildung sehr einfach und flexibel geworden.allerdings fehlen die Präsenz-Weiterbildungen sehr. Gerade praktische Weiterbildungen in den Teams zu Lagerungen und verschiedenen Konzepten wie z.B. Bobath waren schön
Vertrag ist in Anlehnung an den tövd. Das Gehalt ist gut. Sozialleistungen wurden mit dem neuen Vertrag leider gekürzt und auch die Zuschläge könnten besser sein. Insgesamt für die Pflege aber ein durchschnittliches Einkommen.
Hygienerichtlinien machen der Nachhaltigkeit einen Strich durch die Rechnung. Mülltrennung ist ein schwieriges Thema in diesem Bereich. Sonst wird aber auch Nachhaltigkeit geachtet.
Die Teams unter sich halten zusammen, arbeiten aber oftmals deutlich gegeneinander. Man hat den Eindruck, dass einige versuchen, die Vorgesetzten auf ihre Seite, oder die ihres Teams, zu ziehen
Meistens wird Rücksicht genommen. Wie überall gibt es aber auch Kollegen, die das ausnutzen oder welche, die dafür kein oder wenig Verständnis haben.
Mit der neuen ORL ist vieles anders. Sie ist deutlich fairer, erklärt Entscheidungen öfter als vorherige. Dass diejenigen, die der vorherigen ORL bis zur Halskrause in den Allerwertesten gekrochen sind und dadurch Vorteile hatten, sich jetzt benachteiligt fühlen, ist nicht gerade verwunderlich.
Beide Teams teilen sich eine Teamleitung (keinem Team zu gehörig) und die Stellvertretung (einem der Teams zugehörig). Wer etwas Feingefühl besitzt merkt schnell, dass die Teams unterschiedlich behandelt werden. Das schürt die Spannungen massiv.
Es wird mit einer 1:3 pflege geworben, was für fantastische Arbeitsbedingungen steht. Nicht immer wird dies eingehalten. Manchmal geht es eben nicht anders. Die Arbeitsbedingungen sind sehr stark von der Pflegeaufwand der einzelnen Patienten abhängig. Es wäre schön, wenn da mehr auf eine gute und faire Verteilung geachtet werden würde.
Man kann jederzeit Gespräche mit der Teamleitung und deren Verwertung sowie der ORL suchen und bekommt diese auch immer gewährt. Informationsweitergabe im Rahmen der Pflege an sich ist allerdings deutlich lückenhaft
Je nach Teamzugehörigkeit unterschiedlich.
Man lernt sehr viel. Langweilig wird es da nie.
immer in allen Bereichen ansprechpartner da. offene und faire Kommunikation von fbl und stellvertretung. Bei Problemen wird versucht eine Lösung zu finden.
eigentlich nichts bis auf die Verbesserungsvorschläge
härter durchgreifen, wird zu viel weg geguckt. Dadurch können ja auch Dauernörgler machen was sie wollen.
mit der vorher gehenden orl lief das irgendwie besser
ist gut. Bis auf ein zwei ausgewählte Kollegen die nur nörgeln ohne Vorschläge zu bringen, sich selbst einzubringen oder mal OFFEN und TRANSPARENT zu sagen was ihnen nicht passt sondern lieber regelmäßig Kununu damit befüllen.
dank der Dauernörgler viel schlechter als es eigentlich ist.
Wir sind in der Pflege. Das sollte man nicht vergessen. Wünsche werden aber immer berücksichtigt und ehrlich gesagt arbeitet man sich hier auch nicht kaputt. Wer das glaubt kann ja ins Krankenhaus oder ins Pflegeheim gehen. Ich wünsche viel Spaß weil 1 zu 3 gibts da sicher nicht.
über pflegecampus da. Wenn einen da was interesiert sagt man es und dann wird es einfach frei geschaltet. Und wer was anderes will muss auch einfach mal fragen
Anlehnung tvöd. Ja es ist viel weggefallen mit der umstellung dafür ist das Gehalt aber entschieden höher gewurden und ticketplus haben wir auch wieder gekriegt.
Müll in der pflege ist viel da kann man aber kaum ändern
bis auf die ein zwei Dauernörgler gut. Wer sich nur beschwert aber nichts zur verbesserung beiträgt kann ja auch gehen. Der Maurer hat zum Glück ein Loch in der Wand gelassen.
werden alle gleich behandelt
Stets in Ordnung. Weis nicht warum versucht wird fbl und stellvertretung so schlecht zu machen weil es nicht so ist. ein wunder das die noch nicht hingeworfen haben
alles da was mach brauch.
ist auch gut. Da wo es geht werden wir in Entscheidungen mit einbezogen und nach der Meinung gefragt. Oft wird uns auch erklärt warum welche Entscheidung getroffen worde. Was viele aber vergessen ist das das sicher nicht immer die Entscheidungen der fbl sind sondern auch nur von oben kommen
ist zu 100 % da! Wer was anderes sagt lügt. Die fbl und stellvertretung schlucken so viel Mist runter das es einen wundert das sie immernoch alle gleich behandeln können
sind immer da.
Das die Leitung (Fbl, stellv. Fbl) so geduldig ist und immernoch das Gespräch sucht, um die Stimmung zu verbessern.
Ist entspannt. Obwohl einige Kollegen offenbar mit jedem Handgriff überfordert sind und "Nölen auf hohem Niveau" zum neuen Volkssport erklärt haben.
Bekommt durch unqualifizierte Aussagen auf verschiedenen Portalen immer wieder, ungerechtfertigt, derbe Kratzer. Aber der beste kann halt nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Und wer meckern will, wird auch immer einen Grund dafür finden...selbst wenn der erlogen ist.
Halloho....Pflege! Wo wart ihr in den letzten 20 Jahren. Wir haben massiven Pflegenotstand. Wer sofort ein Burnout erleidet, weil er mal 7 oder 8 Tage durcharbeitet, sollte überlegen, ob er in diesem Beruf richtig ist. Und jeder hat das Recht beim Thema Einspringen "nein" zu sagen. Problem dabei: Es sagen immer die selben "nein" und immer die selben "ja". Natürlich sorgt das für Unmut. Es kann aber nun mal nicht jeder ein Egoist sein.
Wer sich bilden will, kann das jederzeit tun. Liebe Kollegen...nur 1. Hilfe ist noch wirklich Präsenz . Alles andere findet ihr im Pflegecampus, wo jeder von euch jederzeit Zugang hat. Wenn also keine Weiterbildungen stattfinden, dann nur, weil ihr keinen Bock habt. Externe Weiterbildungswünsche werden genehmigt sofern die Weiterbildung auch sinnvoll für den jeweiligen Mitarbeiter ist.
Mit dem neuen Vertrag der angelehnt an den TVöD ist, ist zwar bissel was weg gefallen jedoch auch einiges dazu gekommen. Im Endeffekt bekommt man jetzt mehr oder steht zumindest nicht schlechter da als vorher.
Nachholbedarf gegeben. Bei Krankenhausmüll und vielen Verpackungen (steril) aber nicht umsetzbar.
Kommt darauf an in welchem Team man ist. Bei uns gut. Andere müssen erst lernen wie man "Team" buchstabiert bevor sie überhaupt begreifen, was das Wort bedeutet.
Korrekt und respektvoll
Stets korrekt. Wird aber nicht von jedem so gesehen. Und das die stellv. Fbl den halben Monat Büro hat, dient dazu, spontan einspringen zu können, wenn sich jemand kurzfristig krank meldet...und das wird gemacht. Auch die Fbl übernimmt Dienste.
Alles vorhanden, was man braucht, um einen guten Job zu machen...sofern man das denn möchte
Wie du mir, so ich dir. Anliegen, Probleme oder Wünsche werden immer angehört.
Wenn aber immer dasselbe Gemeckere ohne Argumente oder Lösungsvorschläge kommt, kann ich jeden verstehen, der da auf Durchgang schaltet. Mein Respekt an unsere Leitung (Fbl, stellv. Fbl) das sie sich das überhaupt noch anhören und immernoch versuchen eine Lösung zu finden.
Von Seiten der Leitung werden alle gleich behandelt.
Gibt es viele, sofern man mal aufhört zu meckern und sich dafür mit den Patienten beschäftigt.
Ich fühle mich seit Jahren wohl und habe nichts weiter zu beanstanden. Ich arbeite gern für die Linimed(Gruppe) und habe viel Spaß auf Arbeit und mit den Kollegen, kann jederzeit meine Wünsche und Kritiken äußern
Zuschläge wieder anheben
TicketPlus für alle
Führungskräfte mehr in Richtung Führung bringen durch Führungskräftetrainings, (manche) nicht nur Organisationstalente sein lassen
schnellere Trennung oder Umstrukturierung von MA, die die Arbeitsatmosphäre (zer-)stören
Tolles Miteinander, natürlich passen ein oder andere Charaktere weder privat, noch dienstlich zusammen, so ist das Leben... Hängen einem die Mundwinkel generell im Leben bis zum Boden und hat an allem zu meckern, egal wie es gemacht wird, so hat der AG natürlich auch für diese Kollegen nur wenig Spielraum etwas zu verbessern. Hat man hingegen Spaß am Arbeitsleben und ist offen und ehrlich, hat man auch Spaß auf Arbeit, in den Teams und weit darüber hinaus. Menschen, die diese Plattform als Auskotzplattform nutzen, haben wahrscheinlich entweder große Fehler gemacht, sind hungrig nach Unmut und nicht satt zu kriegen oder Sie sind einfach nur deprimiert und nicht zufrieden zu bekommen- solls geben. In meinen Augen gibt es keine anderen Gründe hierfür. Bei uns kann man über alles miteinander reden, sofern man an Lösungen interessiert ist und nicht an Dramatisieren.
Gibt es die in der Pflege überhaupt? Wie soll das funktionieren bei allgemein immer weniger vorhandenem Fachpersonal? Natürlich werden Kollegen Krank und jemand muss dafür einspringen, sonst sind die Patienten nicht versorgt. Aber aus dem Grund der Patientenversorgung haben wir unseren Beruf doch gewählt, oder nicht? Dass wir auch an WE, Feiertagen und in der Nacht arbeiten müssen und ausfallende Dienste ersetzen müssen, war mir bereits bei der Berufswahl bekannt.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, Kampagnen zum Unweltschutz im Arbeitsalltag gibt es auch, nur an der Umsetzung fehlt es ab und zu noch, was aber eher an der Medizin und ihrem Verpackungswahnsinn, als am Unternehmen liegt.
zu 90% gibt es den, die restlichen 10% sind die, die sich hier auskotzen und lieber gegeneinander statt miteinander arbeiten =)
Da habe ich nie Unterschiede bemerkt. Ich denke ob jung oder alt, werden keine Unterschiede gemacht, außer das immer wieder gegenseitig liebevolle und spaßige Erinnern untereinander an die kurze oder lange Restzeit bis zur Rente =)
Kann mich nicht beklagen. Wie gesagt: Reden kann man mit allen, zu dem einen hat man einen besseren Draht, zu dem anderen vielleicht weniger. Ob sich für einen selbst etwas ändert, hängt davon ab, ob man die richtigen Dinge sachgerecht, lösungsorientiert und mit ein bisschen Empathie beim richtigen Ansprechpartner anbringt oder ob man der Meinung ist meckern, schimpfen und breittrampeln sind die beste Lösung für alles. Ja, es gibt Vorgesetzte, die Fehler machen oder mehr Organisationstalent, als Führungskraft sind, die auch mal daneben reagieren oder sonstiges, aber die gibt es überall und wir sind alle nur Menschen.
keine Beanstandungen
Wie es in den Wald rein ruft, so schallt es auch wieder heraus. Bei uns kann man bis in die höchsten Instanzen vernünftige Gespräche führen, vorrausgesetzt man ist sachlich und Lösungsorientiert. Dafür braucht man keine Privilegien oder Besondere Kontakte, wie es hier oft beschrieben wird. Hierfür muss man einfach nur offen sein und mal selbst einen Schritt gehen, wenn einen Mal etwas unzufrieden macht, statt unentwegt an falscher Stelle darüber zu debattieren und andere Kollegen mit hineinn zu ziehen. Dann findet sich sicher auch schnell eine Lösung oder eine Erklärung für Dinge, die man vorher nicht verstehen konnte.
Zwischen den einzelnen Institutionen gibt es Unterschiede, in jeder für sich allerdings nicht. Ich habe mich nie unfair gegenüber anderen behandelt gefühlt, andere haben da scheinbar so ihre Probleme.
Da gibt es viele und vielseitige, sofern man sich für diese Interessiert.
0 Zusammenarbeit/Zusammenarbeit
Wird versucht nach aussen ein gutes Bild zu verkaufen aber die Arbeit zeigt ganz klar etwas anderes.
Man muss ständig einspringen das wird nicht gedankt. Und wenn man mal nicht einspringen kann darf man sich Kommentare anhören.
So gut wie keine. Ausser 1. Hilfe. Die dann aber 3x i. Jahr.
Gehalt war der einzige Punkt der dieses Arbeitgeber minimal von anderen absetzt.
Was ist das?
Keine Antworten aus der Chefetage nur immer neue verhaltensrichtlinien. Und mehr Arbeit für das selbe Geld.
Mit einigen wenigen Kollegen konnte man reden. Jedoch wurde nur drauf gewartet bis man das gesagte gegen einen verwenden kann.
Immer das selbe. Tag ein Tag aus. Kaum weiter/Fortbildungen.
persönliche Nähe
Weiterbildungschancen
Gehalt
Wertschätzung
Vielleicht besser Vorschläge an die Personen abgeben, die die Geschicke der Pflege lenken?
Trotz stressiger Zeiten immer menschlich im Umgang
An der momentanen Situation im Gesundheitswesen kann leider nur die Politik was ändern, nicht der Arbeitgeber.
Es gibt gute Entwicklungschancen für engagierte KollegenInnen.
Meine besten Kollegen, die ich je hatte.
Eine gute Anlaufstelle bei Problemen.
zeitnahe Mitteilung von Änderungen, Neuigkeiten.
Mir wird nie langweilig. Neue Herausforderungen warten immer wieder auf mich.
Pünktliche Lohnzahlung
Das es gerade keine positiven Antworten auf angesproche Probleme gibt, leider nur vertrösten.
Steht zu und hinter uns, redet mit uns ,nicht über uns!!!!!
Die Arbeit am Patienten macht Spaß. Man ist halt der Willkür der jeweiligen "Vorgesetzten" am Einsatzort ausgeliefert. Es wird mit Wunschdienstplänen geworben aber dies Privileg gilt nur für vereinzelte Kollegen, andere bekommen Ärger wenn sie es nur ansatzweise in Betracht ziehen.
Obwohl wir alle komplett in die Dienstpläne, der jeweiligen Einsatzorte eingebunden sind,wird ständig und vorallem vor dem Wochenende gefragt ob wir einspringen können. So nach dem Motto...
Arbeite für das Unternehmen, aber bitte habe kein Privatleben...
Leider gibt es Kollegen die unzählige Überstunden machen um in der Geschäftsetage zu punkten aber hinter dem Rücken der jeweiligen " Vorgesetzten" wird auf höchstem Niveau geschimpft.
Wird leider immer schlechter
Wie schon erwähnt...Arbeite für das Unternehmen aber bitte habe kein Privatleben.
Die Balance funktioniert schon aus dem Grund nicht, da die viele Fahrzeit zu unserer Freizeit gehört.
Gibt es im Team nicht.
Mit den Kollegen der jeweiligen Einsatzorte ist es schon gut aber man merkt das mit den Liniflexern anders umgegangen wird wie mit Kollegen externer Zeitarbeitsfirmen.
Kann nicht Beurteilen ob es da Unterschiede gibt.
Hier macht sich aktuell immer mehr das Gefühl breit, das die Chefetage der Liniflex, gezielt gegen ihre MA arbeiten.
Am Anfang wurde uns versprochen, das es keinen Unterschiede zur Linimed gibt, sollte es finanzielle Veränderungen geben, wird diese auch für uns gültig. Tja es gab schon mehrere Erhöhungen für die Kollegen der Linimed, ja und hier kann ich nur von mir sprechen, ich gönne es jedem einzelnen Kollegen von ganzem Herzen. Auf Nachfragen hieß es dann immer, ihr seid Liniflex und nicht Linimed. Man ließt immer von Wertschätzung der Linimed MA, Aufmerksamkeiten zu bestimmten Anlässen die die Kollegen bekommen, für uns hat man da nix übrig bzw. bekommen das nur privilegierte Kollegen.
Sehr schlecht, es sei denn man ist privilegiert und hockt ständig in diversen Büros.
Man überlegt sich genau wem man was erzählt bzw weiß man wem man was erzählen muß damit es an der richtigen Stelle ankommt.
Nach der Anpassung, sehr schlecht, es lohnt sich finanziell nicht mehr für dieses Unternehmen zu arbeiten. Es macht keinen Unterschied mehr zu den MA der Linimed .
Es gibt für uns keine Benefiz mehr, keine Ticket Plus usw.
Gibt es nicht.
Wie oben schon erwähnt, die Arbeit macht Spaß. Leider ist Verantwortungsbewusstsein und die liebe am Beruf nicht alles.
Philosophie
Gehalt
Arbeitsbedingungen
Tiefere Gespräche mit Unruhestifter
Qualität vor Quantität. Man hat Zeit seinen Patienten so zu pflegen wie man möchte.
Leider verdrehen, warum auch immer, manche die Tatsachen und halten es für nötig das Unternehmen zu schädigen indem sie falsche Bewertungen abgeben.
Top Unternehmen !!!
Die FBL geht so gut es geht auf Wünsche ein. Zu 90% klappt das auch. Teilweise kann man sich die Dienste sogar selbst aussuchen.
Jeder der sich weiterbilden möchte, kann dieses tun
Ein offenherziges Team, jeder neuer Mitarbeiter wird mit offenen Armen empfangen und sollte doch Mal ein Problem bestehen oder dicke Luft herrschen, wird diese schnell aus der Welt geschafft.
Dienste und Aufgaben werden berücksichtigt
Immer ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. Selbst wenn man mal nen schlechten Tag hat wird dieser mit Humor einfacher gestaltet. Wie oben schon gesagt, Dienste werden berücksichtigt.
Kein Vergleich zum Pflegeheim
Perfekter Spagat zwischen Medizin und Pflege
Ist gut. Ich kann die letzten negativen Bewertungen nicht nachvollziehen und finde es schade, den Arbeitgeber auf solchen Plattformen so schlecht zu machen. Ich gehe jeden Tag gerne auf Arbeit.
Könnte im Pflegeberuf immer besser sein. Aber man bekommt immer sein Wunschfrei und lange Strecken werden auch so gut es geht vermieden. Bei hohem Krankenstand bleibt sowas aber natürlich auch mal nicht aus. - Wer damit nicht zurecht kommt sollte nicht in der Pflege arbeiten.
Es gibt sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten und jeder hat die Chance diese zu nutzen.
Besser den je. Es macht einfach Spaß und alle ziehen an einem Strang.
Immer bemüht, dass beste für Team und Patienten rauszuholen.
Für mich der beste Arbeitgeber den ich je hatte.
Man kann mit jedem Problem, jeder Angelegenheit zu seinen Vorgesetzten gehen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Wenn man aber den Mund nicht aufmacht und sich nur hinterrücks beschwert, können Angelegenheiten auch nicht geklärt werden.
Es könnte immer mehr Geld sein. Aber Geld ist halt auch nicht immer alles.
Man kann sich seinen Dienst frei einteilen und gestalten. Man hat viel Zeit für die Patienten und kann so pflegen, wie man es sich wünscht.
So verdient kununu Geld.