127 von 262 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn kommt immer pünktlich. Arbeitsweg ist angenehm.
Lohnzettel müssen von einem selbst kontrolliert werden da diese manchmal nicht stimmen. Kommunikation stimmt hinten und vorne nicht. Man verbringt mehr Zeit an der Dokumentation anstatt beim Patienten. Fortbildungen müssen auf einer Plattform absolviert werden anstatt präsent vor Ort was besser wäre. Fachkompetenz wird in Frage gestellt wenn man einen Fachbegriff nicht versteht.
Besser Führungskräfte
Warmes Wasser dauert ewig bis es warm wird. Datenschutz wird leider nicht so groß geschrieben wie es sein sollte.
Selbst im frei wird man angerufen zwecks einspringen auch wenn man nur einen Tag frei hat.
Kein Teamzusammenhalt sondern Gruppenbildung, die fleißigen machen weiterhin ihre Arbeit und die faulen bleiben weiterhin faul. Aufgaben werden von Kalender einfach auf einen Tag später verschoben bzw gibt FBL Aufgaben weiter die ihre sind weil sie nicht weiß wie diese abzuarbeiten sind.
Schlechte Kommunikation und beim vorbeilaufen Blick nach unten bzw Blick nach vorne ohne Mimik zu verziehen.
Fehlende Arbeitsmittel obwohl man mit FBL bzw stellvertretender FBL mehrfach gesprochen hat das etwas fehlt.
Enttäuschend da keine Antwort gegeben werden auf Rückfragen bzw auf wichtige Fragen. Mit manchen Kollegen wird mehr besprochen als mit einem selbst. Über Fehler wird nicht direkt gesprochen sondern hinter dem Rücken von einem.
Zu viele Aufgaben und leider zu wenig Zeit für die Patienten. Es kommen immer mehr aufgaben dazu jedoch wird die Zeit für den Patienten immer weniger.
Die Strukturen und Regeln, die einen klaren Rahmen vorgeben.
Persönlichkeit und Individualität für den Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter wird als Mensch gesehen und wertschätzend behandelt.
Der Patient steht im Fokus und es wird für jeden individuell gearbeitet.
Wir haben im Team eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Leider gibt es auch immer die Kolleginnen und Kollegen, die nur nörgeln und alles schlecht reden.
Die Arbeit in der Pflege, die gemacht werden muß ist klar. Das ist wie in jedem anderen Job... Dafür haben wir ein sehr gutes und sehr stabiles Umfeld. Wenn man sich mal umschaut, was gerade in Krankenhäusern und Pflegeheimen passiert mit Schließungen und Entlassungen, sind wir sehr froh bei der Linimed-Südwest einen guten Arbeitgeber und Arbeitsplatz gefunden zu haben.
Das Image ist gut, leider wird es von einigen ex-Mitarbeitern durch Bewertungen schlecht gemacht.... Damit machen sie auch das Image von uns, ihrer damals so "hoch geschätzen, tollen, super ..." Kollegen kaputt. ...den wir, jeder von uns, ist für das Image verantwortlich.
Der Dienstplan wird im Sinne der Mitarbeiter im Team erstellt. So können wir auf jeden Rücksicht bei der Planung nehmen.
Das Arbeitszeitmodell gefällt mir sehr gut und gibt mir sehr viel Freizeit bei einer akzeptablen Belastung.
Man muß nicht eine Vielzahl von Patienten unter Zeitdruck versorgen, so wie ich es von anderen Arbeitgebern oder Einrichtungen her kenne. Hier hat man viel und ausreichend Zeit für den Patienten und auch für die Dokumentation und andere Aufgaben.
Natürlich muß auch mal eingesprungen werden. Dafür kann aber der Pflegedienst nichts. Es ist bei mir immer dann, wenn jemand krank geworden ist oder krank macht.
Es werden hier einige Möglichkeiten angeboten.
Ich freue mich jeden Monat über mein Gehalt und was die Linimed Südwest mir alles anbietet.
Ausgezeichnet.
Ich war beeindruckt von der Geschäftsführerin, die bei einem Besuch in meiner Einrichtung, mich persönlich mit Namen angesprochen und begrüßt hatte, ohne daß sie mich vorher kannte.
Unsere direkten Vorgesetzen sind teilweise auch aus unseren Reihen, die ihr Bestes geben, aber auch jeden Tag dazulernen.
Man wird sehr höflich und hilfsbereit im Unternehmen behandelt. Die Abteilungen der Pflege & Verwaltung, mit denen wir sonst wenig Kontakt haben, sind immer hilfsbereit und fachlich sehr gut.
Es gibt klare Regeln und Strukturen, die wie ich finde, notwendig und gut sind.
Die Kommunikation ist gut. Ich habe auf alles immer eine Antwort oder Information bekommen.
Bei uns sind alle gleich.
Wenn man Interesse zeigt, findet man auch die interessanten Aufgaben.
Die Offenheit und professionelle Herangehensweise verschiedener Prozesse.
Nichts
Keine
Das Team ist offen und hat viel Freude an der Arbeit und miteinander.
Ich habe bisher nur positive Rückmeldungen erhalten.
Arbeit und Privatleben sind gut vereinbar
Ein explizites Angebot dazu gibt es nicht aber auch hier gibt es einen Austausch.
Das Gehalt ist gut und wird noch besser durch eine Ticket Plus Karte, die monatlich mit einem zusätzlichen Betrag aufgefüllt wird.
Hierzu werden stetig Informationen ausgetauscht, was ggf. verbessert werden kann.
Erlebe ich als vorhanden
Wir haben Mitarbeiter von Jung bis Alt. Es erfährt jeder die gleiche Wertschätzung.
Haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und Kunden
Die Räume sind durch die großen Fenster sehr hell und der tägliche Luftaustausch kann gut stattfinden. Arbeitsmaterial wird gestellt und ist durch gute Bildschirme und Tastaturen sehr gut.
Anliegen werden angesprochen und ausgesprochen
Die Geschäftsführung bestehen aus einem Mann und einer Frau, auch das Team ist bunt gemischt.
Es werden Entscheidungen immer zusammen im Team abgestimmt. Jede Meinung zählt und ist herzlich willkommen.
Man verdient sein Geld, welches in der Regel auch pünktlich und meistens auch korrekt ausgezahlt wird.
Cancel Culture: passt eine Bewertung (kununu) oder die Ansicht eines Mitarbeiters nicht, wird probiert diese loszuwerden, dabei scheint jedes Mittel recht zu sein. Es wird nicht drüber nachgedacht, warum es zu massenhaft Kündigungen und Personalwechseln kommt. Dass diese häufig auch an Einzelpersonen liegen wird gekonnt ignoriert.
Personalabteilung: die Arbeit der Personalabteilung wirkt häufig unstrukturiert und chaotisch. Durch häufige Personalwechsel innerhalb der Abteilung bleiben Vorgänge auf der Strecke und man hat Mühe seinem Anliegen Gehör zu verschaffen. Versprechen werden selten eingehalten und gehofft, dass diese nicht nochmal angesprochen werden. Fehler die gemacht werden, werden immer auf Kollegen geschoben. Verlässt ein Mitarbeiter die Abteilung, ist dieser grundsätzlich an allen Fehlern Schuld- es kann sich ja nicht mehr gewehrt werden. Arbeitsabläufe und Aufgabenverteilung passen nicht und sind schlecht gemanagt. Fehler, die durch die Personalleitung verursacht werden, werden vertuscht, runtergespielt oder abgewiesen.
Geschäftsführung: scheint überfordert mit der Leitung, das einzige Anliegen scheint der Gewinn zu sein, den das Unternehmen bringen soll. Kritik wird nicht angenommen und keine Verantwortung für Mitarbeiter übernommen. Mitarbeiter werden teilweise aufs übelste beleidigt und angeschrien, ein würde- und respektvoller Umgang ist selten. Man hofft immer so wenig wie möglich mit der Geschäftsführung zu tun haben zu müssen um dem nicht ausgesetzt zu sein. Entscheidungen, die im Bezug auf Patienten getroffen werden müssen, werden nicht zum Wohl des Patienten, sondern zum Wohle des Umsatzes getroffen.
Umgang mit Mitarbeitern: Mitarbeiter werden teils extrem schlecht eingearbeitet. Hier muss eine einmalige Erklärung ausreichen und der Mitarbeiter hat zu funktionieren. Entstehen dann, auch nicht unerhebliche Fehler, wird der Mitarbeiter aussortiert. Auch hier wieder: kein Gespräch, keine Chance sich zu verbessern, kein Gedanke an mögliche schlechte Arbeitsvoraussetzungen. Wer nicht ins Schema passt, fliegt. Persönliche Befindlichkeiten der Leitungen spielen hier hin und wieder auch eine Rolle.
Da gibt es leider viel zu viele. Als Erstes wäre zuhören und Kritik annehmen eine Maßnahme. Kritik prallt an der Geschäftsführung und auch an den Abteilungsleitungen (vor allem Personal) ungehört ab und wird nicht auch nur eine Sekunde ernst genommen. Mitarbeiter nicht nur fordern sondern auch fördern könnte dem Unternehmen einen großen Mehrwert bringen, aber stattdessen werden Mitarbeiter lieber kleingehalten.
Das Wort "Wertschätzung" hat nicht nur eine Bedeutung sondern auch einen Sinn, den man sich gerne nochmal zu Gemüte führen kann. Wertschätzung ist nicht nur ein höheres Netto, sondern auch mal ein nettes Wort, ein fairer Umgang und ein gutes Arbeitsumfeld.
Wenn man die richtigen Kollegen an seiner Seite hat ist der Arbeitsalltag erträglich, das gilt leider nicht für alle Standorte.
Hat anteilig funktioniert, allerdings war es Standard im Urlaub, im Frei oder im Krank kontaktiert zu werden.
Viele unnötige Arbeitswege und Fahrten, da sie Kostengünstiger scheinen.
Mitarbeiter in der Pflege erhalten nur die allernötigsten Weiterbildungen. Aufstiegschancen sind kaum vorhanden und auch Karriere ist in diesem Unternehmen quasi gar nicht möglich.
Für Fort- oder Weiterbildungen im Verwaltungsbereich wird kein Geld ausgegeben. Es wird eher gescheut Mitarbeitern eine bessere Qualifikation zu ermöglichen.
Teilweise ja, aber meistens versucht sich jeder nur seinen eigenen Hintern zu retten, egal mit welchen Mitteln.
Es werden keine Verbesserungsvorschläge angenommen, Arbeitserleichterung wird meist abgelehnt. Gefühlt ist das Motto "Friss oder stirb". Es wird vor Angestellten über Kollegen und Mitarbeiter gelästert, egal auf welcher Führungsebene. Mitarbeiter, die sich wagen den Mund aufzumachen und unbequem zu werden, haben schnell eine Kündigung zu befürchten. Auch Gespräche über Überlastung werden nur abgenickt, reflektiert wird hier in keinster Weise.
Kündigungen werden ohne vorhergehende Gespräche und ohne Möglichkeit sich zu verbessern ausgesprochen. Mitarbeiter erhalten bei einer Kündigung meistens auch kein persönliches Gespräch sondern finden ihr Schreiben im Briefkasten. Kommunikation ist auch hier nicht zu finden.
Die Personalleitung gibt Mitarbeitern, nachdem diese bei Problemen mehrfach nachfragen müssen, Versprechen, dass sich sofort gekümmert wird und trotzdem ist dann weiteres nachfragen nötig, bis sich etwas tut. Personalanfragen werden schlampig oder häufig auch gar bearbeitet.
Je nachdem an welchem Standort man arbeitet sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung. In Kaiserslautern sind die Bedingungen aufgrund der Räumlichkeiten eher eine Zumutung.
Die Kommunikation ist schlecht. Sowohl im Team, als auch an die Mitarbeiter. Wenn dieses Problem angesprochen wird, wird nur abgewunken.
Für die Pflege absolut in Ordnung. Zuschläge stimmen auch und entsprechen den üblichen Sätzen.
Im Verwaltungsbereich kann man in anderen Firmen für weniger Arbeit und Stress mehr Gehalt bekommen.
Die Aufgaben, jede für sich, sind interessant und können auch spannend sein. Man verliert aber die Motivation vernünftige Arbeit zu leisten aufgrund der unfassbaren Menge an Aufgaben die man zugeteilt bekommt und den Umfang den die Aufgaben mitbringen.
>interessante Aufgaben
>einteilung der täglichen Aufgaben
>werbung
>weihnachtsgeld
>weihnachtsgeschenk vom unternehmen
>ständig minusstunden oder überplanung
>die dauerhafte kontaktierung in der Freizeit
>wechselnde Ansprechpartner
>man erreicht nie jemanden in der Lohnbuchhaltung
>Dienstplan erst 2 Wochen vor monatswechsel drauẞen bei 1 wunschfrei und 1 wunschfrei-we > wie soll man da planen ? Wunschfrei ist ja nur Wunsch und wird auch manchmal einfach übergangen
>ständiger dienstplanwechsel
>mehr auf die Individualität des Mitarbeiter eingehen
>nicht jede neue Sache direkt umsetzen solang sie noch nicht ausgereift ist (verwirrt nur)
>mitarbeiter sollten in Standort-individuelle Entscheidungen miteinbezogen werden
>auf problematiken eingehen
>wertschätzung !
>mehr struktur schaffen
>bessere Reglung bei dienstausfall
>Bürotage wieder einplanen damit auch Zeit für die Dokumentation/Akten sind !!
>egal wie die Besetzung ist oder wie viele Aufgaben anfallen (neueinzug z.b) es wird immer Hochleistung eingefordert
Sehr angespannt
Ich kann das Image von außen nicht beurteilen aber von innen wird nur noch schlecht gesprochen und das entspricht leider inzwischen der Realität
Work-Life-Balance ist selbsterklärend : mitarbeiter werden ständig im frei angerufen oder über whatsapp angeschrieben (gerne auch täglich)
dadurch keine erholung möglich !
Außerdem oft wechsel von spät auf früh oder nach dem Nachtdienst nach 2 Tagen frei direkt wieder frühschicht
WB's werden oft angesagt aufgrund personalausfall
wird leider immer weniger wobei der Umgang im Team untereinander oft gut ist
Dafür finde ich keine Worte mehr. Wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer.
Absprachen werden nicht eingehalten,keine Transparenz,über Mitarbeitende wird schlecht gesprochen.Es gibt keine Wertschätzung mehr außer ein Mitarbeitergespräch.Dienstpläne werden ohne Absprache geändert.
Chef's machen Mitarbeiter schlechtes Gewissen wenn kein einspringen möglich !
Und ich habe das Gefühl dass die persönliche ebene einen sehr großen Einfluss hat
Man wird angemeckert wenn man Urlaub gebucht hat ohne genehmigten Urlaub von fbl (mache buchen eben 1 jahr zuvor ??)
>>>Das war früher mal besser !
Es ist okay
Welche Kommunikation ?
Findet leider nicht statt !
Info's auch nicht in einer Dienstberatung vollständig
Andere Einrichtungen haben linimed schon längst abgehängt mit der Bezahlung
Arbeitsbelastung manchmal okay
Manchmal auch wirklich hoch durch organisatorische Dinge
Den freundlichen und respektvollen Umgang mit den Kollegen. Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen und werden sehr ernst genommen.
Verbesserung ist ein stetiger Prozess an dem ich täglich beteiligt bin.
die Atmosphäre ist sehr gut, die Arbeit macht Spaß trotz der täglichen Herausforderungen
Leider zu schlecht, da immer nur Kritik in den Portalen geäußert wird. Kollegen die zufrieden sind, nutzen diese Portale nicht.
Im Krankenhaus habe ich weniger verdient.
Es gibt ein sehr kollegiales Verhältnis zwischen den Kollegen.
Ich habe meine Vorgesetzten als sehr freundlich, offen, loyal, transparent und kommunikativ kennengelernt. Alle Entscheidungen werden transparent kommuniziert und erläutert. Leider gibt es viele Änderungen die aus Verträgen mit Krankenkassen und anderen Behörden resultieren.
An der Arbeitsumgebung kann ich jederzeit mit gestalten. Ich darf meinen Hund mit in das Büro nehmen, was ich wirklich toll finde.
es gibt eine transparente Kommunikation. Sollte etwas Unklar sein, erreiche ich jederzeit einen Ansprechpartner.
Immer mehr Listen, man blickt gar nicht mehr durch. Immer mehr Probleme werden irgendwie „geflickt“, Beseitigung und Lösung steht nicht im Vordergrund.
Der aufgebaute Druck.
Durch die unschöne und respektlose Kommunikation entstehen Ängste, man traut sich nicht über Fehler zu sprechen. Aber durch anhaltende Überlastung entstehen Fehler.
Zuhören was in den Wohngruppen fehlt, sich es vllt. mal selbst anschauen, den Mitarbeitern was zutrauen und sie fördern damit die Qualität wieder steigt.
In Weiterbildungen, WG Einrichtung und in Mitarbeiter investieren. Externe Dienstleister nach Qualität und nicht nach Quantität auswählen. Es sollte ein sauberer und intakter Wohn/Arbeitsbereich ermöglicht werden.
Meist hat eine Leitungskraft 2-3 Positionen, das ist nicht leistbar ohne den Mitarbeiter zu überlasten.
Ein Coaching im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation würde sicher gut tun.
Es ist traurig welcher Umgang herrscht und mit welcher Selbstverständlichkeit Schikane fast täglich ihren Platz findet.
Wo sind die Leitungen aus Jena?
Jeder Geschäftsführer hat auch eine Fürsorgepflicht und jedes Unternehmen eine Pflicht zur beruflichen Gesundheitsförderung!
In den Teams der Wohngruppen herrscht ein guter Zusammenhalt.
Im Bereich der Leitungsebene versucht man gute Stimmung zu wahren, man kommt jedoch an sein Limit da dies nur einseitig ist, aber von vielen Faktoren abhängt.
Seit der Fusion 2022 stetig schlechter.
Durch den erwirtschafteten Personalmangel ist das Ausfallmanagement/Rufbereitschaft eine Zumutung geworden.
Leider keine Balance mehr und gesundheitsschädigend.
Es wird nicht darauf gesetzt Weiterbildungen zur Mitarbeiterbindung oder Qualitätssteigerung zu unterstützen. Wenn dann jedoch Fachspezifische Bereiche nicht besetzt sind, ist das Gejammer groß.
Schlechtes Zukunftsorientiertes Management.
Täglicher Kampf für alle die mit Herz und Motivation am Ball bleiben wollen.
Stellv. PDL/PDL/Operative Leitung sind bemüht freundlich zu sein, sich den jeweiligen Anliegen anzunehmen. Durch die Blockade von Lösungen durch obere Leitung/en liegen die Nerven jedoch oft blank.
Bei der Dienstplangestaltung für Fachkräfte wird versucht auf deren Wünsche Rücksicht zu nehmen.
Wichtige Dinge werden nicht besprochen, immer wieder vertagt.
Die Art der Kommunikation seitens der Geschäftsführung grenzt an Schikane. Man agiert als Blitzableiter und soll sich dabei möglichst ruhig verhalten.
Ich denke da sollte mehr drin sein. Es gibt keinerlei Sonderzahlungen/Bonis für Leitungskräfte. Egal wie eine MD Note ausfiel oder ob man sich durch harte „Phasen“ gekämpft hat. Ein Finanzieller Anreiz ist nicht gegeben. Auch Gutscheine oder eine andere Form von gezielter Wertschätzung ist nicht erkennbar oder geplant.
Auch auf Nachfrage und klarer Leistungsdarstellung stößt man auf Ablehnung.
Das E-Learning fällt für Leitungskräfte in die normale Arbeitszeit, wer es nicht schafft, hat keinen Anspruch auf zusätzliche Entlohnung. Überhaupt sind die Überstundenregelungen ein Drama und nur Arbeitgeberfreundlich.
Das einzige was zählt ist Kontrolle. Die daraus resultierenden Maßnahmen könnten interessant sein da sie eine Verbesserung der Qualität/Situation bewirken können. Dies ist jedoch aufgrund von massivem Arbeitskommen (Ausfallmanagement etc. ) und Sparmaßnahmen nicht umsetzbar.
Freie Gestaltungsmöglichkeit meines Arbeitslltages
Individuelle Betreuung der Klienten
Ausreichend Zeit für Pflege der Klienten 1:3 Pflegeschlüssel
Wirklich schlecht ist nichts, optimierungswürdig sind jedoch Kommunikation und Dokumentationssystem
Kommunikationswege optimieren (z.b. internen Newsletter wieder einführen)
Linimed ist ein erfahrener Intensivpflegedienst. Linimed gibt auf Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen Acht. Pro Mitarbeiter steht ein monatliches Budget zur Verfügung, welches für Kaffee, Tee, Obst und Milch verwendet wird. Weihnachtsfeiern oder Teamevents werden durch Linimed finaziell unterstützt.
Gerät leider durch Fehlbewertungen immer wieder ins Wanken. Das Feedback aus Kliniken zu unserer Versorgung der Klienten ist durchweg positiv.
Die Dienstplanstabilität ist nicht immer gegeben, in Stoßzeiten ist der Lrankenstand teilweise sehr hoch.
Wer will, wirklich will kann sich fort- und weiterbilden und wird dabei auch von Linimed unterstützt
Zahlung nach TvöD, Jobbike, Ticket plus Card, betriebliche Altersvorsorge , Corporate Benefizes. Es gibt ein großes Paket an Sonder-/Zusatzleitungen
Zum Tag der Pflege gab es eine sehr leckere Fair Trade Schokolade. ;)
Alles in allem okay. Der Großteil ist an einem guten Betriebsklima interessiert.
Es wird Rücksicht genommen, bsp. Dienstplangestaltung oder Arbeiten auf geringfügiger Basis
Man kann mit allen reden. Ich sehe gern:“ So wie es in den Wald rein ruft, ruft es auch wieder raus.“
Das Dokumentationssystem scheitert. Ladezeiten sind oft sehr lang. Ansonsten ist alles super, man kann sich seinen Dienst frei gestalten und individuell auf jeden einzelnen Klienten eingehen.
Linimed ist ein „großer Laden“, da geht häufiger was unter oder die Kommunikation verliert sich bis zum letzten Mitarbeiter im Team.
Man kann sich neben dem Pflegealltag immer einbringen. Es werden immer neue Möglichkeiten geboten.
- Individualität, pünktliche Gehaltszahlungen, Anlehnung Tarif
-Möglichkeit der Stundenreduzierung
-Mitbestimmen auf allen Ebenen (Vorschläge werden besprochen und erprobt)
-Angebot Job Bike
-zu viele Köche verderben den Brei (eindeutige Trennung der Aufgaben)
-ein "nein" sollte auch als dieses ohne Diskussion auf allen Ebenen akzeptiert werden
-zu wenig Präsenzweiterbildungen
-keine aktives Ausfallmanagment
-nicht so viel auf einmal verändern wollen
-begründete Personalentscheidungen egal welcher Art sollten nicht in Frage gestellt werden (egal welche Funktion)
-"Einmischen" in bestimmte Gebiete seitens der RL vermindern
-Akzeptanz wenn es nicht so funktioniert wie die "Obrigkeit" es sich vorstellt
-35 h /Woche als Vollzeit
-Einführungstage in Jena wieder aktivieren (für neue MA)
Die oRLs und fRLs habe jede Menge Arbeit und können nicht immer an jedem Ort und in jedem Team zu gleicher Zeit sein - sie versuchen es aber und das muss man ihnen zu Gute halten. Sicherlich ist das Video von beiden Seiten zu betrachten und es wäre toll gewesen wenn die Pflegefachkraft im Video aktiv mit gemacht hätte bei den Szenen bzw. oder wäre am Schluss nochmal zu sehen gewesen. Für mich sieht das auch so aus wie: Hilfe ich habe ein Problem, kommt alle auf einmal vorbei - und ich gehe der weile Kaffee oder Tee trinken, "weil ich kann ja nicht helfen", aber das ist Auslegungssache.
Könnte besser sein, Linimed ist leider nicht weitreichend bekannt - es gibt sicherlich Mitarbeiter die die Firma schlecht reden im Dienst oder auch im privaten Bereich, aber auch da ist die Frage ... Warum ?
Ist gegeben, ein spontanes frei ist nicht immer möglich aber es wird viel dafür getan das es den Mitarbeitern gut geht und im Notfall kann getauscht oder die Dienstzeiten angepasst werden. Aber auch die Generation Z ist hier im Anmarsch und darauf sollte sich dringend eingestellt werden und zwar mit kompatiblen individuellen Lösungen.
Pflegecampus ist jetzt nicht das "gelbe von Ei", mehr Präsenzweiterbildungen wären wieder toll. Mehr Individualität wäre wünschenswert, auch gern 1:1 Weiterbildungen oder kleinere Gruppen. Wieder Einführungstage von neuen MA.
Mehr geht immer - die Frage ist für was ? Pünktlichkeit der Zahlung ist immer gegeben - sicherlich zahlen in der Pflege andere AG mehr aber das ist ja Ansichtssache.
Das Thema Müll ( in allen Standorten - wo ich flexibel arbeite ) sollte geprüft werden, klar ist in der Medizin ist sehr viel Einwegmaterial aber nichts desto trotz sollte diesen Thema eine vermehrte Rolle spielen.
Ist in jedem Team sicherlich unterschiedlich, man ist auf Arbeit und nicht auf einer privaten Party. Diesen Unterschied sollten die Mitarbeiter kennen, und dieser muss auch nochmal deutlich klar gestellt werden.
"Hut ab" vor älteren Kollegen, die Mischung machts.
Sollte teilweise nochmal überprüft werden. Es ist zu beobachten das seitens der Führungskräfte nicht immer die Entscheidungen mitgetragen werden. Sei es Personalveränderungen/- Entscheidungen (Kündigungen/Versetzungen u. ä.), Organisatorisches und/oder vermehrtes Einmischen in den Ablauf der Teams und wenig Akzeptanz.
Sind gut, es gibt sicherlich das ein oder andere was veränderbar ist es gibt neue und alte Standorte - je nach dem wo gearbeitet wird muss man sich an die Bedingungen anpassen. Das Gute ist das die Doku egal wo ich aushelfe immer gleich ist.
Es kommt sehr viel auf einmal von oben, es ist manchmal schwierig die zu verarbeiten und abzuarbeiten - teilweise fehlt das "Warum" !
Egal ob alt oder jung, klein oder groß, dunkle oder helle Haare, kurz oder lang, weiblich, männlich oder divers, dick oder dünn, die Gleichberechtigung ist vollkommen erbracht.
Im Grunde genommen ist es in allen Diensten immer das gleiche, es gibt Hoch und Tiefs, mal ist ein Tag ruhig mal stressig (durch interne und externe Veränderungen), aber wir arbeiten mit Menschen und diesen leben, bewegen und atmen nun mal - mehr oder weniger :-)
Gutes und vor allem harmonisches Team. Ich freue mich meine Kollegen immer zu sehen
Wie fast überall ist leider immer mal das jemand krank ist daher nicht immer frei wenn man es hat. Aber ein Nein wird angenommen
Offene Kommunikation
So verdient kununu Geld.