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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Eine glänzende, modern restaurierte Fassade mit einem jungen, hochmotivierten Team, dessen enormes Potenzial jedoch durch empathielose, rein zahlengetriebene Führung, eklatante Fehlentscheidungen im Management und eine unprofessionelle Doppelmoral systematisch im Keim erstickt wird.
1. Fachkompetenz und das operative Herzstück anerkennen:
Ein emotionales Fachgeschäft lässt sich nicht wie ein rein standardisiertes Großunternehmen führen. Die Werkstatt und der Servicebereich sollten als technologisches und wirtschaftliches Herzstück des Standorts verstanden, vernünftig gewichtet und mit echter Branchenexpertise geführt werden. Eine zu einseitige Zahlenorientierung ohne Branchenverständnis demotiviert die Fachkräfte im Alltag.
2. Strategische Teamentwicklung und Potenzialnutzung:
Nutzen Sie die individuellen Qualifikationen der Mitarbeiter strategisch, statt Potenziale durch starre Strukturen zu blockieren. Wenn vorhandene Fachkenntnisse und Talente aus der Belegschaft für interne Weiterentwicklungen ignoriert werden, verliert das Unternehmen wertvolle Synergien und bindet Ressourcen ineffizient. Interne Karrierepfade müssen aktiv und transparent gefördert werden.
3. Einführung professioneller Führungs- und Feedbackstandards:
Probleme auf der Führungsebene oder strukturelle Konflikte dürfen nicht ausgesessen oder durch unkonventionelle, kollektive Druckrunden auf die Belegschaft abgewälzt werden. Solche Methoden zur Konfliktlösung sind psychologisch unprofessionell und belasten das Betriebsklima erheblich. Führung bedeutet, selbst Verantwortung für klare und faire Entscheidungen zu übernehmen, anstatt Verantwortung zu diffundieren.
4. Effiziente statt inflationäre Kommunikation:
Reduzieren Sie die Flut an internen Nachrichten und fokussieren Sie die Informationskanäle auf das Wesentliche. Teambesprechungen sollten praxisnah und lösungsorientiert gestaltet werden, anstatt die Mitarbeiter im operativen Geschäft mit starren, rein zahlengetriebenen Runden ohne praktischen Mehrwert zu belasten.
Die Atmosphäre am neueren Standort Bielefeld war von zwei völlig verschiedenen Dynamiken geprägt. Auf der einen Seite gab es ein junges, hochmotiviertes Team mit enormem kreativem und schöpferischem Potenzial. Die Kollegen hatten richtig Lust, den Laden voranzubringen und eigene Ideen einzubringen.
Auf der anderen Seite wurde diese positive Dynamik nach meiner Wahrnehmung spürbar durch die Führungsebene gedrückt. Der lokalen Geschäftsführung fehlt es im Alltag spürbar an tieferem Branchenverständnis für die spezifischen Abläufe eines spezialisierten Fahrradladens. Das führt zu einer deutlichen Fehlgewichtung im Betrieb: Die Werkstatt – die eigentlich das Herzstück und der Motor jedes Fahrradgeschäfts sein sollte – wird aus meiner Sicht völlig unterschätzt und spielt eine untergeordnete Rolle. Das sorgt im Alltag für Frust und drückt auf die allgemeine Stimmung, da die fachliche Expertise der Mitarbeiter vor Ort nicht richtig genutzt und wertgeschätzt wird.
Auf der Internetseite wird ein extrem poliertes Image gepflegt. Dort wird ausführlich erklärt, wofür der Markenname steht – ein Mix aus Lifestyle, Qualität und Identität. Was im Marketing hervorragend klingt, deckt sich mit der gelebten Realität vor Ort am Standort Bielefeld nach meiner Erfahrung jedoch kaum.
Eine authentische und durchgängige Imagepflege im Alltag existiert hier aus meiner Sicht nicht. Das moderne Marken-Image wirkt im Arbeitsalltag eher wie ein strategisches Verkaufsargument nach außen, während im Hintergrund eine sehr kühle, stark zahlen- und profitorientierte Geschäftsphilosophie der Führungsebene dominiert. Die Werte, die online präsentiert werden, fühlen sich im realen Betriebsablauf oft wie eine hohle Phrase an und werden von den Verantwortlichen nach meiner Wahrnehmung zu selten im Umgang mit der Belegschaft vorgelebt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist hier nach meiner Erfahrung kaum gegeben. Das Interesse der Führungsebene am Wohlergehen oder den persönlichen Belangen der Mitarbeiter wirkte im Arbeitsalltag verschwindend gering. Selbst Gespräche über Urlaubsplanungen fühlten sich oft rein obligatorisch an und ließen eine echte, aufrichtige Empathie vermissen.
Der Zusammenhalt im Team lässt sich als zweischneidiges Schwert beschreiben. Grundsätzlich ist die Stimmung im Alltag völlig okay und man merkt, dass das Thema Fahrrad alle miteinander verbindet – das schafft eine gute, gemeinsame Basis.
Wenn es allerdings im Arbeitsalltag hart auf hart kommt oder es wirklich ernst wird, bröckelt diese Fassade nach meiner Erfahrung schnell. Am Ende des Tages ist sich dann leider oft jeder selbst der Nächste, und das Ego steht über dem gemeinsamen Teamgedanken. Diese 'Jeder-für-sich'-Mentalität zieht sich durch die Belegschaft und wird nach meinem Eindruck bezeichnenderweise auch von der Führun
gsebene so vorgelebt. Echte Solidarität, wenn es darauf ankommt, sieht definitiv anders aus.
Die Führung durch die Geschäftsleitung ist nach meiner Wahrnehmung von einem sehr kühlen, rein analytischen Ansatz geprägt. Es wird hier eher nach Prinzipien agiert, wie man sie aus der Systemgastronomie oder dem reinen Finanzwesen kennt, anstatt auf die emotionalen Besonderheiten eines Fachgeschäfts einzugehen. Während dieser Fokus auf reines Zahlenwerk beim wirtschaftlichen Wachstum des Unternehmens durchaus funktionieren mag, führt dieser Führungsstil aus meiner Sicht auf menschlicher und zwischenmenschlicher Ebene zu erheblichen Defiziten im operativen Alltag.
Das Gebäude in Bielefeld wurde aufwendig und schick restauriert – optisch macht der Store sowie die Werkstatt auf den ersten Blick richtig was her und wirkt modern. Das ist allerdings nach meinem Eindruck nur die Fassade, denn die vorhandenen Gegebenheiten und technischen Möglichkeiten werden intern nicht effizient genutzt.
Ein Paradebeispiel ist die digitale Infrastruktur: Es werden zwar moderne Cloud- und Bürosysteme bereitgestellt, deren enorme Möglichkeiten zur Prozessoptimierung und Erleichterung des Arbeitsalltags bleiben jedoch weitgehend ungenutzt und unangetastet. Das Unternehmen könnte in puncto digitaler Effizienz Lichtjahre weiter sein – nicht nur in diesem Bereich, sondern in etlichen Abläufen des Stores.
Konstruktive Verbesserungsvorschläge oder Hinweise auf diese alltäglichen Effizienzbremsen werden von der Führungsebene leider schlichtweg übersehen; man hat das Gefühl, dass Optimierungen gar nicht gehört werden wollen. Schade um das ungenutzte Potenzial der teuren Ausstattung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist leider sehr ineffizient und lässt es an echter Wertschätzung fehlen. Ein bezeichnendes Beispiel sind die regelmäßigen, abteilungsübergreifenden Besprechungen: Hier werden verschiedene Teams in reinen Morgenrunden zusammengeholt, um fast ausschließlich über nackte Geschäftszahlen zu sprechen. Anstatt praxisnahe Probleme aus dem operativen Geschäft zu lösen, dreht man sich inhaltlich im Kreis. Für den tatsächlichen Arbeitsalltag der Mitarbeiter bringen diese rein zahlengetriebenen Runden keinerlei Mehrwert.
Unter Gleichberechtigung und fairer Behandlung versteht man hier anscheinend etwas völlig anderes als im Rest der modernen Arbeitswelt. Nach meiner Wahrnehmung herrscht im Betrieb eine spürbare Doppelmoral: Während bei den normalen Angestellten im operativen Bereich sehr streng auf jede Kleinigkeit geachtet wird, gelten für bestimmte Personen auf der Führungsebene scheinbar völlig andere Maßstäbe und Regeln. Diese ungleiche Gewichtung führt verständlicherweise zu einem großen Vertrauensverlust innerhalb der Belegschaft.
Ein offener, transparenter Umgang mit Fehlern ist in dieser Kultur leider kaum möglich, da kritische Themen nach meiner Erfahrung eher ausgesessen als konstruktiv gelöst werden. Wenn auf Missstände hingewiesen wird, entsteht im Team schnell das Gefühl, sich lieber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen. Das führt dazu, dass das Verhalten im Management letztlich ohne spürbare Veränderungen bleibt. Dieses ungleiche Maß bei der Bewertung von Fehlverhalten und das Fehlen einer transparenten, fairen Feedbackkultur empfinde ich persönlich als extrem belastend und unprofessionell.
Vom Prinzip her bietet die Zweiradbranche unglaublich vielseitige und spannende Aufgaben. Dass hier aus meiner Sicht dennoch eine sehr kritische Bewertung gerechtfertigt ist, liegt an den deutlichen strukturellen Defiziten bei der Teameinteilung: Ein Fahrradladen funktioniert wie ein Mannschaftssportverein – jeder hat individuelle Stärken und Schwächen. Eine weitsichtige Führung stellt die Leute dort auf, wo sie glänzen können.
Im Bielefelder Betrieb erlebt man leider oft das Gegenteil: Die Mannschaft wirkt strategisch und personell extrem unglücklich aufgestellt. Hier spielen, symbolisch gesprochen, die Stürmer in der Abwehr und die Abwehrspieler stehen im Sturm. Da die individuellen Fähigkeiten und Potenziale der Mitarbeiter nach meiner Wahrnehmung nicht hinreichend erkannt werden, verpufft der Mehrwert der eigentlich interessanten Aufgaben. Das führt im Alltag zu spürbaren Überlastungen an den falschen Stellen und sorgt für anhaltenden Frust im gesamten Team.
Die Atmosphäre macht Spaß, man ist gesegnet mit tollen Kollegen und einem einzigartigen Zusammenhalt
Das die Typsichen Probleme wie langsamere Buchhaltung den Dingen immer mal wieder im Weg stehen. Es wird zu wenig gemacht, Quereinsteiger nicht an die Hand genommen und die Azubis werden auch nicht "passend Geschliffen". Ich habe das Gefühl man ist zufrieden mit dem,was man hat und "vergeudet" keine Gedanken an das Optimieren.
Mitarbeiter-Gespräche mit jedem Arbeitnehmer führen, statt nur mit der halben Besatzung.
Gehälter anpassen und ein Leistungsorientiertes Lohn-zuzahlungs-System etablieren. Für ihren Einsatz bekommen manche zu wenig. Das Mitarbeiter gehen ist daher nicht auszuschließen. In Brilon war dies ja schon die Regel!
Es gibt ein Radio in der Werkstatt,welche leider offen und für den Kunden zugänglich ist. Ich würde lieber weiter getrennt vom Verkauf arbeiten und den klassischen Werkstattalltag genießen wollen,ohne Geschwätz des Verkaufs mitzubekommen.
Die Läden in Bielefeld und Paderborn genießen ein gutes Ansehen,die Kollegen in Brilon sind SZENE-INTERN jedoch ein rotes Tuch. Keiner aus dem Sauerland der Aktiv im Gravity-bereich unterwegs ist,kauft bei Liquid ein.
Einzelhandelstypisch lange Arbeitszeiten,auch am Samstag.
Montag daher hat man frei um Stunden auszugleichen
Es gab eine interne Schulung über Schwalbe Reifen. Weitere Schulungen leider nicht. Man bringt sich zu 90% alles selbst bei oder bekommt es von "klügeren" gezeigt.
Ich verdiene das Selbe,wie meine teils faulen Kollegen im Verkauf die obendrein bei Abschluss von Versicherungen eine Provision verdienen. Das Gehalt in der Werkstatt gehört angepasst und muss mit klaren Zielen/Anforderungen untermauert werden! Wer viel macht,mit anpackt und die Dinge bewegt,sollte auch was vom Kuchen abbekommen.
Es wird stark auf Mülltrennung geachtet und versucht möglichst Umweltfreundlich zu sein. Abzüge gibts für die vielen Fahrten zwischen den Stores und den Papierverbrauch.
Man macht was der andere nicht kann. Hält zusammen und schaut was geht. Das gilt für die Arbeitende Schicht.Die Damen und Herren im gehobener Position/Vorgesetzten-Verhältnis zählen da definitiv nicht zu.
Werkstattleiter und unser interner Fahrer sind beide etwas Älter, wir helfen den Herrn bei schwerer Ware und unterstützen wo wir können um einen Altersgerechten Arbeitsplatz zu schaffen
Es wird versucht mit passenden Worten und Schmeichlungen zu manipulieren und zu "motivieren". Mit Premien und Goodies wird gelockt,bisher habe ich von denen jedoch nichts abbekommen.
Immerhin gibt es an Feiertagen etc. nette Kleinigkeiten/Mitbringsel wie Berliner zur Karnevalszeit.
Neues,gutes Werkzeug,leider aber wenig Platz am eigenem Reparaturständer
Klare Worte und Aussagen prägen die Kommunikation. Hier gibts zwar Klartext und Tacheles,leider danach aber selten eine Handlung. Nach viel Sprechen und Synergie-Aufbau ists vorbei und es passiert nichts. Die bekannte tote Kuh wackelt eher mit dem Hinterteil,anstatt das hier was passiert.
Man hat das Gefühl manchen Kollegen werden Fehler einfacher abgenommen als wiederum anderen.
Man kann sich seine Aufgaben weitestgehend selbst aussuchen und somit seinen Interessen folgen
Viel Stress und wenig Lob.
Man will in der Bike Szene gar nicht zugeben, das man dort arbeitet. Es ist eher beschämend.
Typische Arbeitszeiten für den Einzelhandel. Allerdings werden diese auch gerne nach Lust und Laune der Vorgesetzten geändert.
Vertrauen sollte man nur sich selbst.
Tägliche Meetings am Morgen, Inhalt eher fragwürdig
Die Bikes sind nicht schlecht, aber leider hört es da auch wieder auf. Hauptsache das Geld kommt rein.
Mehr Mitarbeiterwertschätzung durch Zahlung von Bonus oder Prämien. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld bzw. 13. Monatsgehalt, 30 Tage Jahresurlaub
Schlechter Ruf durch schlechte Arbeitsbedingungen!
An vereinbarte Absprachen wird sich nicht gehalten und man wird dadurch zum Abbau von Überstunden gezwungen um auf seine Wochenstunden zu kommen. Urlaubstage auch sehr wenig!
Kollegen in der selben Abteilung halten schon zusammen. Viele anderen sind mehr Schein als sein.
Das Unternehmen ist sehr jung und älteren Kollegen schütteln oft nur den Kopf über Verhalten und Benehmen der "Kinder".
Im Sommer ist er früh morgens schon unerträglich warm in.den Büros und ab Herbst sitzt man mit ner dicken Jacke im Büro
[17-20° C]und wärmt sich hin und wieder die Hände an der warmen Teetasse.
Wenn man nicht selbst das Gespräch über den Vorgesetzten sucht kommt man an die Geschäftsführung nicht ran. Es gibt einige, die meinen Sie wären die GS und führen sich auch so auf. Diskretion ist hier ein Fremdwort!
Gehälter gehen weit auseinander. Kaufmännischer Bereich unterirdisch und als Schrauber Quereinsteiger einer der Top-Verdiener!
Nichts!
Alles!
Mal Mitarbeitergespräche führen und auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen.
Gehälter alles Mitarbeiter anpassen.
Mal versuchen die Mitarbeiter zu halten und nicht zu verlieren.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist äußerst belastend und von Unzufriedenheit und Unsicherheit unter den Mitarbeitern geprägt. Das Management zeigt wenig Interesse an der Zufriedenheit seiner Mitarbeiter und gibt lieber mit Erfolgen und Wachstum an, die für die Belegschaft keine praktische Relevanz haben.
Hat keinen guten Ruf in Brilon
Der einzige positive Aspekt, eine gute Work-Life-Balance, ist kaum noch gegeben. Der Mitarbeitermangel, der auf die Entlassungswelle und die freiwilligen Abgänge vieler wichtiger Mitarbeiter zurückzuführen ist, wirkt sich enorm auf das Arbeitsaufkommen aus.
Der Arbeitsalltag wird von Tag zu Tag stressiger.
Wenn man mal die Zeit dafür finden würde, dann eventuell ja.
Gehälter gehen weit auseinander. Einige bekommen fürs nichts tun weiterhin einen haufen voll Geld - weitere Gehaltserhöhungen inkl. - Andere sind deutlich unterbezahlt und haben keine Chance gerecht angepasst zu werden.
Grund, warum viele Mitarbeiter noch da sind.
Führungskräfte sind komplett überfordert und überhaupt nicht in der Lage einzelne Leute zu unterstützen.
Im Sommer in allen Büros 30 Grad. Die Konzentration lässt da natürlich nach! Es wird nichts dagegen gemacht.
Eindeutig zu viele Meetings die wichtige Arbeitszeit kosten
Ist hier ein Fremdwort. Es geht allen gleich schlecht in diesem Unternehmen (Bis auf die Mitarbeiter (Freunde) von der höheren Etage)
Viel Arbeit für wenig Geld. Interessant ist dabei aber nichts.
Nix
Wie bei der Bewertung beschrieben.
So gut wie alles Passt dort nicht deswegen hauen auch alle von dort ab, leider finden die immer wieder wenn der sich das antut.
Geschäftsführung sollte ihr Verhalten bedenken und mal Kurse nehmen wie man sich vorbildlich in einem modernen Betrieb verhält und benimmt.
Probearbeiten wird hier komplett falsch verstanden, man ist da eine 2 wöchige gratis Kraft die von Tag 1 allein gelassen wird und voll arbeiten soll.
Durch ehemalige Arbeitnehmer wird das Image immer schlechter und geändert wird nix, da die Geschäftsleitung denkt sie wären perfekt.
Wird angeboten aber nicht eingehalten
Mit denn meisten Angestellten kommt man kla, aber man muss aufpassen da manche ein falsches Spiel mit einem Spielen.
Verhalten kann man das nicht nennen. Diktatur beschreibt das Verhalten der Vorgesetzten besser.
Man wird angelogen und sofort fertig gemacht. Außer die Familie und die Freunde der Familie. Anschwärzen von Mitarbeitern wird gewünscht und so kann man sich einen Namen bei den machen
Vorgesetzte sind alles und Mitarbeiter sind nix und das merkt man sofort.
Liquid Life ist eine Villa mit einem strahlenden Kronleuchter in der obersten Etage, der weit über die Felder leuchtet. In dieser Etage tanzt die Geschäftsleitung. In der Etage darunter wuseln alle in der Küche hin und her, kennen ihre Aufgaben nicht und wissen nicht, wo was liegt.
Im Keller fällt schon der Putz von der Wand und es wird verzweifelt versucht, zu vermeiden, dass die Villa zusammen bricht.
Investitionen in Coachings für Mitarbeiterführung und Empathie. Den Mitarbeitern zuhören. Versprechen einhalten. Teamevents und gemeinsame Feiern fördern das Miteinander.
Man hat oft das Gefühl, dass der ein oder andere mit angelegten Ohren durch das Gebäude schleicht. Oft ist die Situation angespannt oder unübersichtlich. Lob gibt es kaum. Eher werden die Kollegen vor versammelter Mannschaft auf Fehler hingewiesen oder es wird ihnen, je nach Abteilung, auch mit mehrjähriger Erfahrung immer noch Unwissenheit unterstellt wenn mal ein Fehler passiert.
Man versucht der Geschäftsleitung aus dem Weg zu gehen, da blöde Sprüche oder fehlende Kommunikation hier an der Tagesordnung sind.
Schlecht, aufgrund der bereits beschriebenen Punkte. Die Geschäftsführung hat zudem auch am Standort in Brilon einen schlechten Ruf, unter Einwohnern und Firmen. Aufgrund der Art und Weise des Auftretens kaufen viele dort seit Jahren nicht mehr ein - schade, dass man nicht unterstützt wird, weil man immer auf andere herabblickt oder keine Kompromisse macht. Auch Kooperationen mit „Mitbewerbern“ im Ort werden nur zähneknirschend hingenommen, obwohl man mit solchen Aktionen das Image deutlich aufpolieren könnte!
Je nach Abteilung. Einige hatten sehr viel Freiheit, andere, wie die Verkäufer, arbeiten täglich bis 19 Uhr. Aber das weiß man vorher, wenn man sich auf diesen Job bewirbt.
Wird oft versprochen und nicht umgesetzt. Weiterbildungen oft nur für Mitarbeiter, die mit der Geschäftsführung befreundet sind oder für diejenigen, die gut schleimen können.
Die Kollegen waren für viele oft der Grund, nicht zu kündigen. Team und Zusammenhalt wagen ausnahmslos super.
Ich Geschäftsführung, du nix - dass passt hier. Überheblich und arrogant. Zukunftsvisionen, die jegliches Maß sprengen. Fazit von vielen Kollegen: Tauscht man die Geschäftsführung aus, könnte Liquid Life ein super Unternehmen sein.
Oft wurden Termine nicht eingehalten oder vergessen. Mitarbeiter saßen im Ladengeschäft oder im Café und wurden versetzt. Personalgespräche wurden ebenfalls im Café geführt - während der Öffnungszeiten, so dass andere Besucher schön mithören konnten, was der jeweilige Mitarbeiter gut oder schlecht macht.
Einige Abteilungen bekamen die Geschäftsleitung wochenlang nicht zu Gesicht, während sie anderen ständig unnötig im Nacken saß.
Ist man mit der Geschäftsleitung befreundet und bekommt deshalb einen Job im Unternehmen, kann man sich glücklich schätzen. Man wird gewertschätzt und gebauchpinselt. Alle anderen - nicht. Das Wort „Wertschätzung“ existiert nicht bei Liquid Life.
Die Mitarbeiter sitzen in teilweise 25 Jahren alten, unrenovierten Büros mit tausend Kartons und anderem Gehampel. Auf eine schöne Atmosphäre, in der sich die Mitarbeiter wohlfühlen, wird kein Wert gelegt. Einige Büros wurden vom Team in Eigenleistung renoviert. Wichtig ist die Optik des Ladens, den die Kunden sehen - dass die Mitarbeiter aber den Großteil des Tages/Lebens in den kleinen, teilweise schäbigen Büros verbringen, ist keinen Gedanken wert. Wie auch - die Geschäftsführung besitzt kein eigenes Büro und hält sich den Großteil des Tages im schön eingerichteten Café oder im Laden auf. Wer am Ostring sitzt, hat etwas mehr Glück, aber die Kollegen im Haupthaus bei Neumann haben mir oft leid getan.
Gleich Null. Viele Mitarbeiter und Kollegen erfahren erst kurz vor knapp von verkaufsoffenen Sonntagen, Events oder sonstigen Änderungen. Manche Entscheidungen werden zwischen Tür und Angel „mal eben“ bei der ein oder anderen Abteilung in den Raum geworfen, die dann das Glück hat, Bescheid zu wissen.
Auch vorab abgenickter Urlaub oder andere Versprechungen werden oft kurzfristig über den Haufen geworfen, ohne dass die Beteiligten zuerst davon erfahren.
Wenn Dinge aufgrund von Fehlinformationen oder mangelnder Kommunikation schief laufen, sind immer die Mitarbeiter schuld. Immerhin gibt es jetzt eine App, in der die wichtigsten Themen allen zugänglich gemacht werden.
Mit Aussagen wie „In der Bikebranche sind wir mit unseren Gehältern schon unter den Top Ten“ wird versucht, den Mitarbeitern zu suggerieren, dass sie schon genug verdienen und woanders schlechter dran wären.
Als Verkäufer mag das stimmen, denn die sind bei Liquid Life am meisten wert - schließlich holen die das Geld rein. Was die Buchhaltung, die Montage oder die Angestellten im E-Commerce machen, ist ja auch total unwichtig.
Verglichen mit anderen Unternehmen zahlen diese oft deutlich mehr Lohn, zudem gibt es dort Weihnachtsgeld oder auch mehr Rabatt, wenn die Mitarbeiter im eigenen Unternehmen kaufen (zB alles zum EK).
Führungspositionen sind hier auch oft von Frauen besetzt - das ist sehr gut.
Trotzdem hat einer der aus der Geschäftsführung ein Faible dafür, Frauen für Werbezwecke zu nutzen und Kolleginnen in enge Radkleidung oder Catwomen-Kostüme zu stecken. Da wird Protest auch gerne direkt mit „Wieso denn nicht, ist doch mega!“ überstimmt.
Ob die Kunden das auch so sehen, ist fraglich.
Abteilungsabhängig.
Kann ich leider nichts finden...
So ziemlich alles!!!
Der Arbeitgeber ist nicht an einer Verbesserung interessiert.
Die Atmosphäre ist geprägt von der schlechten Führung. Daran wird sich auch nichts ändern, weil die Personen der Meinung sind, sie seien perfekt und das Problem nur die dummen Mitarbeiter.
Hat sich mittlerweile weit rumgesprochen, dass man hier besser die Finger von lässt.
Da alle Ableitungen unterbesetzt sind, aufgrund der enormen Fluktuation gibt es viel zu viel zu tun.
Keine Möglichkeit. Fortbildungen gab es nie. Kosten ja auch Geld. Und da die meisten Leute nach einem halben Jahr abhauen, macht es hier tatsächlich auch keinen Sinn...
Deutlich unter dem Durchschnitt.
Das einzige positive. Durchweg alle Mitarbeiter waren wirjlich bemüht und echt tolle Leute. Ich hoffe das alle irgendwann in einem werzschatzenden Unternehmen einen Platz finden.
Gibt kaum ältere.
0 Sterne würde ich hier vergeben. Leider überhaupt keine Ahnung was in einzelnen Abteilungen läuft, trotzdem wird von oben aus überall reingegrätscht. Leider wird so viel Schrott entschieden, nachher sind die Abteilungen die leid tragenden und müssen es ausbaden.
Hier merkt man das auf die Arbeitnehmer kein Wert gelegt wird. Die Ausstattung ist grottig...
Gibt es keine. Falls man keinen guten Draht zum flurfunk hat bekommt man nichts mit...
Es werden außer ein paar Ausnahmen (persönliche Freundschaften) alle gleich schlecht behandelt.
Ist ok...
Bike Branche
Fast alles, vom Gehalt bis Arbeitsbedingungen
vllt mal ein besser mehre, Coaching Unternehmensführung besuchen.
Seinen Mitarbeitern mehr Vertrauen und besser bezahlen.
Zwischen den Kollegen in Ordnung, aber auch Angespannt weil es eine extrem hohe Fluktuation gibt. Vor der Geschäftsführung herrscht Angst, da immer extrem launisch.
Aufgrund der hohen Mitarbeiter Fluktuation, fehlt es fast in jeder Abteilung an Leuten so ist das Arbeitaufkommen sehr Hoch, Überstunden können somit auch nicht abgebaut werden. Und "Ausschlafen geht immer. :)" Fake!
Entspricht nicht annähernd dem in diesem Bereich üblich, Standard wäre.
Wird aber pünktlich gezahlt.
Benefits wie beschrieben gibt es nicht oder nur ab und an.
Mehr Schein als Sein, wird auch kein wert draufgelegt
Der ist an sich ganz gut, obwohl versucht wird die gegeneinander auszuspielen.
gibt es kaum, und wenn wird auf Erfahrung kein wert gelegt.
Manipulativ, Ignorant, Narzisstisch!!! Mitarbeitern wird immer an allem die Schuld gegeben bzw. das Sie Ihre Arbeit schlecht machen. Möchte man am liebsten so wenig wie möglich mit zu tun haben. Führungsstil sollte dringend mal hinterfragt.
Katastrophal
Schlecht, man muss hinter fast hinter allem selber nachfragen
Mitarbeiter die mit der Geschäftsführung verwandt sind oder gut befreundet sind werden besser behandelt.
An sich eine tolle Branche, aber so mit der Geschäftsführung und den verstaubten Arbeitsmitteln und Programmen eher monoton.
Die Zeit vergeht sehr schnell, das Ambiente und die Atmosphäre ist locker und korrekt.
Ausschlafen geht immer. :)
Kann nicht ausreichend bewertet werden.
Gehalt ist im oberen Branchenniveau, Zusatzzahlungen gibt es leider nicht regelmäßig. Zahnzusatzversicherung, Rabatte, Zuschuss zum Fitnesstudio, Bikeleasing sind sehr gut!
Es wird berücksichtigt
Es wird auch die Arbeit von anderen übernommen.
Gut mit steigender Tendenz
Gratis Getränke bei den heißen Tagen sind Gold wert.
Digital und persönlich
Zweifellos
So verdient kununu Geld.