Der lange Weg in die Abgründe der Konzernbildung.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist seit ca. 1,5 Jahren von Angst geprägt. Plötzliche Kündigungen mit sofortiger Freistetellung aus fadenscheinigen Gründen sind fast an der Tagesordnung
Kommunikation
Eine Kommunikation findet nur in der Form statt, das den Leuten irgendetwas erzählt wird. Am Ende wird häufig etwas komplett Gegenteiliges gemacht.
Kollegenzusammenhalt
Der zusamemnhalt innerhalb von Abteilungen ist an meinem Standort gut. Da habe ich aber von anderen Standorten auch schon andere Sachen gehört.
Work-Life-Balance
nur Durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Eigentlich wollte ich nur 2,5 Punkte geben. Es wird erwartet, das man viele Überstunden macht. Natürlich gibt es dafür weder einen monetären noch einen zeitlich Ausgleich.
Vorgesetztenverhalten
In meinem Fall frage ich mich so langsam, wie so jemand überhaupt in diese Position gekommen ist.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind meistens sehr interessant.
Gleichberechtigung
Da gibt es wenig zu meckern.
Umgang mit älteren Kollegen
Habe da nichts schlechtes mitbekommen. Aber es gibt auch nicht viele Kollegen die Ü 50 sind.
Arbeitsbedingungen
Ein Großraumbüro das schick aussieht. In den letzten jahren ist es aber wegen des extremen Wachstums, sehr eng geworden. Die tische und Stellwände werden immer weiter zusmangeschoben. teilweise Arbeiten die kollegen komplett ohne Tageslicht. Ein absolutes No Go.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier wird viel Marketing betrieben damit alles schön grün aussieht.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt entspricht rein nominell dem Branchendurchschnitt. Wenn man die Arbeitszeit in Relation setzt, dann eher deutlich unterdurchschnittlich.
Image
Das Image ist gut. Die Gründe könnten in den hohen Aufwendungen fürs Markleting liegen. Insbesondere wird viel dafür getan, das List bei potentiellen bewerbern gut aussieht.
Karriere/Weiterbildung
es gibt einen unendlichen Pool an Weiterbildungen. Komplett unübersichtlich und viels davon gibt es gar nicht. Eigene IT Trainer fehlen

