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Bewertungen

46 von 372 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Wertschätzung, Vertrauen und Gestaltungsspielraum

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei LIST-Gruppe in Nordhorn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders schätze ich die wertschätzende Unternehmenskultur, den großen Vertrauensvorschuss gegenüber den Mitarbeitenden sowie die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Die Zusammenarbeit in einem Team, mit kurzen Entscheidungswege und die Unterstützung bei der fachlichen Weiterentwicklung machen das Unternehmen zu einem sehr attraktiven Arbeitgeber.
Es lächeln auch alle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie in jedem wachsenden Unternehmen gibt es gelegentlich Herausforderungen durch hohe Dynamik und Veränderungen. Diese werden offen kommuniziert und konstruktiv angegangen, sind aber nicht immer positiv für jeden. Nennenswerte negative Punkte fallen mir aber aktuell nicht ein.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen befindet sich bereits auf einem sehr guten Weg. Die interne Vernetzung zwischen einzelnen Standorten und Bereichen könnte teilweise noch besser werden, um den Austausch von Erfahrungen und Best Practices zusätzlich zu fördern. Insgesamt sind jedoch bereits viele positive Entwicklungen erkennbar.

Arbeitsatmosphäre

Angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt und macht auch in anspruchsvollen Projekten Spaß.

Image

Das Unternehmen genießt sowohl bei Kunden als auch innerhalb der Branche einen sehr guten Ruf. Professionalität, Verlässlichkeit und Qualität prägen das Erscheinungsbild nach innen und außen.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein hohes Maß an Vertrauen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen.
Besser geht natürlich immer

Karriere/Weiterbildung

Es bestehen vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildung wird aktiv unterstützt und engagierte Mitarbeitende können sich langfristig entwickeln und Verantwortung übernehmen.

Gehalt/Benefits

Faire und marktgerechte Vergütung mit attraktiven Zusatzleistungen. Gute Leistungen werden anerkannt und die Rahmenbedingungen sind insgesamt attraktiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit, Arbeitssicherheit und verantwortungsvolles Handeln haben einen hohen Stellenwert. Soziale Verantwortung wird ernst genommen und im Arbeitsalltag sichtbar gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Teamgeist über Abteilungen und Standorte hinweg. Man unterstützt sich gegenseitig und findet auch bei komplexen Aufgaben gemeinsam pragmatische Lösungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und Fachwissen werden geschätzt. Langjährige Mitarbeitende werden aktiv eingebunden und tragen mit ihrem Wissen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte agieren wertschätzend, fair und nachvollziehbar. Eigeninitiative wird gefördert und gute Leistungen werden anerkannt.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsmittel, strukturierte Prozesse und ein professionelles Arbeitsumfeld schaffen gute Voraussetzungen für effizientes und erfolgreiches Arbeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen, transparent und lösungsorientiert. Informationen werden zeitnah weitergegeben und Fragen können jederzeit angesprochen werden.

Gleichberechtigung

Leistung, Kompetenz und Engagement stehen im Vordergrund. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft respektvoll behandelt und erhalten die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum. Es bestehen zahlreiche Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.

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Mehr sein als Schein

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei List Bau Bielefeld GmbH in Bielefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das habe ich mich die letzte Zeit sehr oft gefragt…..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe auch oben, soviel kann man hier gar nicht hinschreiben!

Verbesserungsvorschläge

Bleibt bei euren Logistikhallen!

Arbeitsatmosphäre

Neue Besen kehren gut! Es werden Leute eingestellt die anscheinend nicht viel Ahnung haben von dem was sie tun! Dadurch werden andere Kollegen vergrault und schon ist das Team kaputt!

Image

Mehr sein als Schein!!!

Work-Life-Balance

Die einen arbeiten von 6 Uhr morgens bis spät nachmittags, die anderen kommen um 11:30 und hauen um 15 Uhr wieder ab. Top!!!

Karriere/Weiterbildung

Eine Weiterbildung in 2 Jahren

Gehalt/Benefits

Prämien werden versprochen, aber dann ein nicht bezahlt. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Du kannst dir ein neues Auto bestellen, hat 2 mal nicht geklappt….

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher weniger, kann aber nur für ein Projekt sprechen….

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Kollegen die sitzen den ganzen Tag vor einem schwarzen Bildschirm während andere sich krumm machen! Teamwork???

Umgang mit älteren Kollegen

Kann mich nicht beklagen.

Vorgesetztenverhalten

Die Probleme im Team, werden auf der Baustelle gelöst! Einen Spruch den ich vorher noch nicht von einer Führungsperson gehört habe!

Arbeitsbedingungen

Teilweise eher fragwürdig!

Kommunikation

Läuft eher alles Freestyle mäßig ab…

Interessante Aufgaben

Interessantes Projekt in zu kurzer Zeit zu realisieren. Wenn jeder nur seins macht, kann das nicht funktionieren!


Gleichberechtigung

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Wenn Unternehmenskultur nur ein Marketingbegriff ist!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei LIST-Gruppe (LIST AG), Nordhorn, Deutschland in Nordhorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die fachlichen Rahmenbedingungen und das inhaltliche Potenzial waren grundsätzlich sehr gut. Projekte boten Substanz, Relevanz und Sichtbarkeit, und interne Leistungen wurden über einen längeren Zeitraum wertgeschätzt. Der Außenauftritt des Unternehmens ist professionell, modern und qualitativ hochwertig.

Positiv hervorzuheben sind zudem die grundsätzlich vorhandenen Möglichkeiten für Remote-Arbeit und flexible Arbeitsmodelle sowie der starke kollegiale Zusammenhalt innerhalb der Teams. In einem funktionierenden Führungsumfeld hätten diese Rahmenbedingungen eine sehr gute Basis für nachhaltige Zusammenarbeit geboten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus fachlicher Sicht ist die strategische Neuausrichtung im Marketing kritisch zu bewerten. Rebranding, Website-Relaunch und strategische Neuausrichtung wurden parallel und unter hohem Zeitdruck umgesetzt. Statt eines schrittweisen, aufeinander aufbauenden Markenentwicklungsprozesses stand Geschwindigkeit im Vordergrund. Gleichzeitig wurden hohe Budgets investiert, während betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen wurden, ein klarer Widerspruch zu den kommunizierten Unternehmenswerten der LIST Gruppe.

Verbesserungsvorschläge

Der starke Außenauftritt sollte konsequent durch eine gelebte Unternehmenskultur im Inneren gestützt werden. Kommunizierte Werte müssen sich im Führungsalltag, in Entscheidungen und im Umgang mit Mitarbeitenden widerspiegeln.

Der Führungswechsel im Marketing markierte einen klaren Wendepunkt mit nachhaltigen negativen Auswirkungen auf Team, Qualität und Vertrauen. Ein frühzeitiges Innehalten, ehrliche Selbstreflexion und ein Abgleich zwischen Anspruch und Realität wären notwendig gewesen.

Mit wertschätzender, dialogorientierter Führung und konsequent gelebten Werten hätte die LIST Gruppe das Potenzial, ein sehr attraktiver Arbeitgeber zu sein. Dieses Potenzial wurde jedoch nicht genutzt!

Arbeitsatmosphäre

Bis Ende 2024 war das Marketingteam fachlich stark, stabil und von echtem Zusammenhalt geprägt. Mit dem Wechsel in der Marketingleitung kam es zu einem deutlichen Bruch. Die Arbeitsatmosphäre verschlechterte sich spürbar, aus einem konstruktiven Miteinander wurde zunehmend ein Gegeneinander, begleitet von Unsicherheit und hoher Fluktuation.

Image

Das externe Image des Unternehmens ist professionell, modern und hochwertig. Nach außen tritt die LIST Gruppe mit klaren Botschaften, starken visuellen Auftritten und einem attraktiven Selbstbild auf. Dieser Außenauftritt wirkt durchdacht und überzeugend.

Im direkten Vergleich zur internen Realität entsteht jedoch eine deutliche Diskrepanz. Viele der nach außen kommunizierten Werte und Ansprüche spiegeln sich im Arbeitsalltag nicht wider. Das Image ist daher nach außen stark, intern jedoch nur eingeschränkt glaubwürdig.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gut. Remote-Arbeit und flexible Arbeitsmodelle waren möglich und funktionierten in der Praxis überwiegend reibungslos.

Einschränkend wirkte sich jedoch der Umgang mit verteilten Standorten aus. Mit dem Wechsel in der Marketingleitung zeigte sich, dass eine gleichwertige Führung mehrerer Standorte nicht umgesetzt wurde. In der Folge wurde ein Standort faktisch ausgeklammert, was der zuvor gelebten Flexibilität widersprach.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung war insgesamt uneinheitlich. Während einzelne Positionen marktgerecht und gut vergütet waren, zeigten sich bei vergleichbaren Aufgaben und Verantwortlichkeiten deutliche Unterschiede in der Bezahlung. Eine transparente oder nachvollziehbare Vergütungsstruktur war nicht erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Mit dem Wechsel in der Marketingleitung wurde ein zuvor sehr gut funktionierendes Team innerhalb kurzer Zeit deutlich geschwächt. Durch fehlende Transparenz, eingeschränkte Mitgestaltung und eine stark wettbewerbsorientierte Arbeitsweise geriet das zuvor funktionierende Miteinander unter Druck.

Die Vielzahl an Kündigungen innerhalb kurzer Zeit hätte Anlass zur kritischen Selbstreflexion geben müssen. Ein erkennbares Umdenken oder eine nachhaltige Auseinandersetzung mit den Ursachen blieb jedoch aus.

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil der neuen Marketingleitung erwies sich als zentraler Problempunkt. Mitarbeitende wurden weder als Persönlichkeiten noch als fachliche Expert:innen ernsthaft eingebunden. Abweichende Meinungen oder Expertise außerhalb der eigenen Sichtweise waren nicht erwünscht. Führung erfolgte überwiegend autoritär und top-down, Mitgestaltung und Dialog fanden kaum statt. Der Umgangston war stellenweise respektlos und entsprach in keiner Weise zeitgemäßer Führung.

Arbeitsbedingungen

Nach außen wird Flexibilität, unter anderem in Bezug auf Arbeitsorte und Arbeitsmodelle, aktiv kommuniziert. In der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch, dass diese Flexibilität nicht in allen Bereichen gleichermaßen gelebt wird. Entscheidungen im Rahmen von Umstrukturierungen und Kündigungen wirkten für Außenstehende teilweise wenig transparent und nicht konsistent mit den zuvor kommunizierten Werten der LIST Gruppe.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war in zentralen Situationen intransparent und nicht professionell. Sensible Gespräche wurden teilweise unter unklaren oder sachlich falschen Vorwänden terminiert.

Der Ablauf wirkt wenig strukturiert und nicht wertschätzend. Eine klare, transparente und situationsangemessene Kommunikation war nicht erkennbar, insbesondere bei personalrelevanten Entscheidungen. Dieses Vorgehen steht im Widerspruch zu den nach außen kommunizierten Ansprüchen an Offenheit und Professionalität der LIST Gruppe.

Gleichberechtigung

Unternehmensweit ist historisch ein Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung erkennbar, insbesondere in Führungspositionen. Positiv ist, dass aktuell erkennbar an einer Weiterentwicklung gearbeitet wird und mehr Frauen in Führungsrollen kommen sollen. Wie nachhaltig und wirksam diese Entwicklung ist, bleibt jedoch abzuwarten.

Innerhalb des Marketingteams war nach dem Wechsel in der Marketingleitung keine gelebte Gleichberechtigung wahrnehmbar. Kommunikation, Einbindung und Entscheidungsnähe konzentrierten sich auf einen sehr kleinen, festen Personenkreis. Andere Teammitglieder wurden deutlich weniger berücksichtigt, unabhängig von Qualifikation oder fachlicher Leistung. Dieses selektive Vorgehen wirkte intransparent und widersprach dem Anspruch an faire, gleichberechtigte Zusammenarbeit innerhalb der LIST Gruppe.

Interessante Aufgaben

Das inhaltliche Potenzial war hoch, interne Projekte wurden erfolgreich umgesetzt und extern ausgezeichnet. Mit dem Führungswechsel wurden jedoch zentrale Aufgaben zunehmend an externe Agenturen vergeben. Interne Expertise verlor an Bedeutung, wodurch Gestaltungsspielraum, Verantwortung und Motivation spürbar zurückgingen.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Mehr Schein als Sein

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei LIST Gruppe in Nordhorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Work-Life-Balance und die Arbeitsplatzbedingungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Werte, die nach außen vermittelt werden, werden meiner Meinung nach intern nicht richtig gelebt.

Verbesserungsvorschläge

Klare und ehrliche Kommunikation gegenüber allen Mitarbeiter:innen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht Spannung innerhalb im Team, weil man das Gefühl hat, dass sich zwei verschiedene Gruppen bilden. Mehr gegeneinander, anstatt miteinander.
Zudem hat man die ständige Angst als nächstes mit einem Kündigungsschreiben seinen Job zu verlieren.

Image

Mehr Schein als Sein. Von außen sich als Top Arbeitgeber zeigen, aber tatsächlich werden die Werte, die LIST nach außen verkauft intern gar nicht richtig gelebt und umgesetzt. Viele lassen sich blenden von den Benefits, dem extravaganten Deli und der Büroeinrichtung, aber sobald man etwas tiefer drin ist, merkt man schnell, dass dieses sogenannte "moderne und coole Image" nichts mehr als eine Hülle ist.

Work-Life-Balance

Hier hält LIST sein Wort. Eine gute Work Life Balance ist tatsächlich gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Man hat viele Möglichkeiten sich intern weiterbilden zu lassen. Teilweise ist das Angebot aber so groß, dass es einem mehr überfordert, als weiterhilft.
Dennoch waren alle Weiterbildungen oder Seminare, die man bisher belegt hat hilfreich und die Coaches, die die Weiterbildungen führen und leiten machen ihren Job sehr gut.

Gehalt/Benefits

Für das, was man an Aufgaben, Projekten und Arbeitsaufwand stemmen muss ist das Gehalt leider alles, aber nicht gerecht. Neben den Kerntätigkeiten kommen leider auch viele Aufgaben hinzu, die in erster Linie gar nicht zum eigenen Arbeitsbereich gehören. Da sich aber sonst niemand dazu verpflichtet fühlt, müssen hier einige "Eine:r für Alle" spielen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird schon vieles gelebt und umgesetzt. Natürlich nicht alles, da einiges auch noch in Progress ist, aber der Gedanke und die bisherigen Umsetzungen stimmen.

Kollegenzusammenhalt

War schon mal deutlich besser. Seit dem neuen Führungsstil war von Kollegenzusammenhalt leider kaum noch was vorhanden. Stattdessen mussten sich alle selbst retten, um nicht unterzugehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier halte ich mich neutral, da ich nichts vorwiegend negatives oder positives mitbekommen habe.

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung gegenüber jedem einzelnen im Team ist leider nicht vorhanden, da sehr schnell eindeutig wurde, welche Personen im Gegensatz zu anderen bevorzugt und besser behandelt wurden. Schlechte Kommunikation und Koordination seitens Vorgesetzten führten in der Abteilung zu viel Aufruhe. Ein vorher super funktionierendes Team ging nach und nach immer mehr in die Brüche.
Zudem kommen Lästereien hinterm Rücken anderer Mitarbeiter:innen dazu. Ein für mich völlig unprofessionelles Verhalten, sodass Vertrauen für mich nicht mehr gegeben waren. Vertrauenswürdige und ernste Gespräche konnte ich deswegen nur schwer beim Vorgesetzen aufsuchen, da deren Verhalten und Auftreten mir kein vertrautes Feeling mehr vermittelt haben.

Arbeitsbedingungen

Gute und ergonomische Arbeitsplatz Bedingungen. Man wird mit jeglicher Hardware ausgestattet, die man braucht - selbst fürs Homeoffice. Generell schöne Büroeinrichtung und Ambiente. Für viele ein echter "Wow Effekt", wenn man das Gebäude zum ersten Mal betritt. Ein Deli, dass die Mitarbeiter:innen rundum versorgt, was die Arbeitsleistung und Motivation positiv beeinflusst.

Kommunikation

Infos muss sich jeder selbst einholen, ansonsten hast du verloren. Man wird nicht richtig abgeholt und läuft mit halben Infos bzw. Wissen rum. Somit hat jede:r nichts Ganzes und nichts Halbes, sodass alle einfach nach Bestem Wissen arbeiten.

Gleichberechtigung

Hier halte ich mich neutral, da ich nichts vorwiegend negatives oder positives mitbekommen habe.

Interessante Aufgaben

Der Umfang der Aufgaben war vielseitig und es wurde nie langweilig.
Nichtsdestotrotz fielen dennoch viele Aufgaben an, die gar nicht zum eigenen Arbeitsbereich gehörten.
Aufgrund von unklaren Unternehmensstrukturen wurden somit viele Aufgaben willkürlich an Personen und Abteilungen hin und her geschoben. Wenn man jedoch nach Klarheit fragte, hatte keiner eine Antwort und es fühlte sich niemand für die Aufgaben verantwortlich.

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Große Möglichkeiten, viel Potenzial - aus dem nichts gemacht wird

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei LIST AG in Nordhorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles, was bis zur Umsetzung und der Realität reicht, ist sehr überzeugend. Dann verliert sich vieles.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Führungsverhalten und wie mit offensichtlich Defiziten und entstehenden Rissen innerhalb der Abteilung umgegangen wurde, ist mir auch mit etwas Abstand völlig unverständlich. Allen Warnsignalen zum Trotz wurde zugeschaut, wie ein bis dahin funktionierendes und ausgewogen zusammengestelltes Team in seine Einzelteile zerfallen ist.

Verbesserungsvorschläge

Gerne und oft bemühte Werte sollten gelebt, mindestens jedoch eingelöst werden. In den vergangenen Monaten ist aus dieser Diskrepanz eine sehr seltsame Fratze geworden. Das ist wirklich schade, weil LIST auch für mich ein Top-Arbeitgeber hätte sein können.

Arbeitsatmosphäre

Das Tempo, in dem sich die Atmosphäre generell im Unternehmen und speziell in meiner genannten Abteilung gedreht hat, war „bemerkenswert“. Ein gutes Miteinander hat sich - begleitet von personeller Fluktuation und Veränderungen - in kürzester Zeit in ein Nebeneinander und von Zeit zu Zeit in ein Gegeneinander gewandelt.

Image

Wirklich schlau ist man auch nach mehreren Jahren nicht aus dem Unternehmen und seiner Grundausrichtung geworden. Eine klare Linie und Führung dieser von „oben“ waren bis zum Schluss nicht zu erkennen.

Work-Life-Balance

Dieses Versprechen hat LIST eingelöst: Die Flexibilität war zu jeder Zeit gegeben. Lastspitzen, in denen sie eingeschränkt war, gehören dazu. Das Gefühl könnte aber auch entstanden sein, weil die inhaltliche Arbeit am B-Standort ohnehin niemanden am A-Standort interessiert hat.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier gingen Angebot und die gelebte Praxis auseinander: Weiterbildungen wurden gefördert und proaktiv angeboten. Was bringen sie, wenn man neues Wissen mangels Aufgabenbereich nicht anwenden kann?

Gehalt/Benefits

Im Nachhinein hat sich der Schritt zurück aufgrund der geschilderten Erfahrungen natürlich nicht gelohnt, das Gehaltsniveau war aber in Ordnung. Die angebotenen Sozialleistungen entsprachen - soweit ich das beurteilen kann - einem guten Standard.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein großes Thema in der Gruppe, das nicht selten zum internen Zankapfel geworden ist. Der Ansatz erschien aber immer schlüssig und wurde nachvollziehbar umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Wegen der oben beschriebenen Wahrnehmung kann hier fast nur der Zusammenhalt am eigenen Standort beurteilt werden. Der passte, auch wenn das forcierte isoliert und abgekoppelt sein natürlich Wirkung zeigt und Spuren hinterlässt. Auch hier gab es standortübergreifend massive Veränderungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier gab es keine Situationen, die einen Ausschlag nach oben oder unten rechtfertigen würden.

Vorgesetztenverhalten

Das Ergebnis der bisher geschilderten Eindrücke aus neun Monaten nach einem personellen Wechsel. Grenzen ins Absurde wurden mehr als einmal überschritten, einen auch nur annähernd vergleichbaren Führungsstil habe ich auf vorherigen Stationen nicht erlebt. No Gos in der Kommunikation und Zusammenarbeit waren keine Seltenheit.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Ausstattung, sehr professionelle Umgebung, ein komfortables Büro mit allerlei Annehmlichkeiten - daran ist es nicht gescheitert.

Kommunikation

Mit der Arbeitsatmosphäre hat auch die Kommunikation massiv gelitten. Ob man „auf dem Laufenden“ war, hing meinem Empfinden nach von zwei Dingen ab: seinen Arbeitsplatz am richtigen Standort zu haben und - wegen des vermeintlich falschen Standorts - nicht als Quertreiber gebrandmarkt zu sein. Hat man in dieser Lotterie zwei Nieten gezogen, konnte es schnell unangenehm werden.

Gleichberechtigung

Es gab nie Situationen, in denen mir Probleme in dieser Hinsicht vor Augen geführt worden wären.

Interessante Aufgaben

Das inhaltliche Potenzial und die Rahmenbedingungen waren herausragend. Mir persönlich bot sich aber leider nicht mehr die Möglichkeit, beides auszuschöpfen. Bisher intern abgebildete Aufgaben, für die ich einen tollen Job gekündigt hatte, wurden im Eilverfahren und mit grotesken Begründungen an externe Dienstleister vergeben. Damit war einfach nichts mehr zu tun und man ist gewissermaßen vor einem vollen Teller verhungert, weil die Arme zu kurz geworden waren.

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Autoritäre, völlig selbstüberschätzende Führungsrollen, selbst konstruktive Kritik führt unweigerlich zur Kündigung

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei LIST AG in Nordhorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Show im Bewerbungsverfahren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das, was nach der Show schnell klar wird: Das große Erwachen nicht eingehaltener Werte und Versprechen im realen Arbeitsalltag.

Verbesserungsvorschläge

Führung kann nicht gelingen, wenn man sich mit Jasagern und Möchtegern-Managern umgibt, die für 2% Gesellschaftsanteilen als GF aufgepumpt werden. Das sind spezielle Menschen mit Angst vor echter Verantwortung, aber dem Drang nach Geltung. Aber die Weisheit, das zu sehen, sich selbst zurückzunehmen und echte Führungskompetenz zu suchen und zu belohnen fällt bekanntlich nicht vom Himmel. Die Grenze der Möglichkeiten der gesamten Gruppe wird so von der persönlichen Grenze der Führungsetage einer schlecht aufgestellten Holding definiert.

Arbeitsatmosphäre

Angst ist zum Führungsinstrument geworden, Kompetenz nicht mehr gefragt. Wer sich bückt, darf bleiben.

Image

Gute gemachte Kommunikation kann viel kaschieren.

Work-Life-Balance

Work gern, Life kann warten.

Karriere/Weiterbildung

Abhängig vom Arbeitsbereich.

Gehalt/Benefits

Freundschaft erkaufen funktioniert, bis die Freunde Haltung zeigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die ESG-Show wird so lange mitgestaltet, wie der Umsatz passt und die Gebäude-Ökologie als Vertriebsargument nützlich erscheint. Gebaut wird alles, was der Bauherr und Investor will. Fahnen im Wind, heiße Luft ohne Haltung.

Kollegenzusammenhalt

War mal gut, wurde gezielt zerstört.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter ist egal, solange die gebückte Haltung bleibt.

Vorgesetztenverhalten

Es wird sehr darauf geachtet, keine kompetenten MA zu erhalten, um eigene Rolle zu sichern. Klare Hierarchie vor jedem Argument - BrainDrain ist die Folge.

Arbeitsbedingungen

Laute Großraumbüros, aber hübsch anzusehen und als „Begegnungsraum“ verkauft.

Kommunikation

Gerede ohne Bezug zum Verhalten, propagierte Kultur ist eine reine Floskel.

Gleichberechtigung

Weibliche Führung Fehlanzeige. Man tut gern so, als wünschte man es sich anders. Im gesamten Mittel- und Topmanagement keine einzige weiblichen Führungskraft.

Interessante Aufgaben

Der Vorstand schickt den besten Mann - er kommt selbst . Interessant ist, was die Bühne bereitet für die eigene Show.

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Hire and Fire Mentalität

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei LIST Bau München GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann den ganzen Tag quatschen und telefonieren, keiner kontrolliert Arbeit, keiner hat Überblick über die Aufgaben. (Wird von vielen ausgenutzt)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rückmeldung zur aktuellen Führungskultur und Zusammenarbeit

In der aktuellen Situation ohne klare Geschäftsführung oder vollständig besetzte Vertriebsleitung entsteht der Eindruck, dass Führung vor allem über Kontrolle und Detailvorgaben erfolgt – häufig durch Personen ohne tiefere fachliche Einbindung. Statt Vertrauen in die Kompetenz des Teams zu setzen, wird in Abläufe eingegriffen, was Arbeitsprozesse unnötig bremst und verunsichert.

Gleichzeitig ist erkennbar, dass die wenigen vorhandenen Führungskräfte durch die zusätzlichen Aufgaben, die eigentlich auf mehrere Schultern verteilt sein müssten, selbst stark überlastet sind. Die Fülle an Themen führt dazu, dass ihre eigentlichen Führungsaufgaben oft nicht mehr mit der nötigen Sorgfalt wahrgenommen werden können. Statt klarer Struktur und Steuerung entsteht Detailkontrolle, die weder den Führungskräften noch den Teams wirklich hilft.

Leistung und Engagement werden dabei selten sichtbar anerkannt. Stattdessen rücken Kleinigkeiten in den Fokus, während positive Beiträge oft übersehen werden. Das wirkt demotivierend – gerade für diejenigen, die sich stark mit den Zielen und Werten des Unternehmens identifizieren und mit großem Einsatz arbeiten.

Ein weiteres Problem ist die ungleiche Arbeitsverteilung innerhalb der Belegschaft: Während manche Mitarbeitende dauerhaft stark ausgelastet sind, zusätzliche Verantwortung übernehmen und Aufgaben auffangen, bleiben andere mit deutlich weniger Verantwortung eingebunden. Diese Schieflage betrifft vor allem die operativen Mitarbeitenden – und sie führt zu Frust, Überlastung und dem Gefühl, dass Leistung nicht fair gesehen oder verteilt wird.

Auch Vorschläge zur Verbesserung werden oft nicht weiterverfolgt, was den Eindruck verstärkt, dass Mitgestaltung nicht wirklich erwünscht ist.

Wir wünschen uns mehr Vertrauen, eine offenere Kommunikation, eine faire Verteilung der Arbeit innerhalb der Teams und eine Führung, die so entlastet wird, dass sie wieder ihren eigentlichen Aufgaben gerecht werden kann. Nur so können Motivation und Einsatzbereitschaft nachhaltig erhalten bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Endlich die Führungsspitzen richtig besetzen und regelmäßig richtig Feedback geben und den Leuten mehr auf die Finger schauen.

Image

Ich glaube besser als es sein sollte!

Work-Life-Balance

Super! Die Hälfte der Mitarbeiter dreht nur Däumchen der Rest ackert sich ab!

Karriere/Weiterbildung

Gab es genügend aber nur Maße nicht Klasse.

Gehalt/Benefits

Topp, je nachdem wie man verhandelt hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Kommentar

Kollegenzusammenhalt

Je nachdem auf welcher Seite du stehst, aber Offenheit wurde meist nicht belohnt

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es keine, weil die erfahrenen Leute alle weiterziehen und ständig nur junge Leute anfangen.

Vorgesetztenverhalten

Micromanagement, kein Feedback, nur Überlastung, Führung ist faktisch nicht vorhanden, es fehlt an Erfahrung und Arbeitseinteilung.

Arbeitsbedingungen

Alle wird immer neu erfunden und geht immer um Strukturen und Abläufe, obwohl diese schon längst etabliert sein sollten! Klar wenn man ständig neue Leute einstellt geht Wissen verloren.

Kommunikation

Kritik wird nicht angenommen, darf nicht ausgesprochen werden. Hinten rum wird viel gesprochen aber keine spricht offen.

Interessante Aufgaben

An sich super interessant!


Arbeitsatmosphäre

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia BeckerPersonalreferentin

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine ehrliche Meinung mit uns zu teilen. Wir nehmen dein Feedback sehr ernst und möchten darauf eingehen.
Deine Anmerkungen sehen wir als Ansporn, weiterhin an einer positiven Arbeitsatmosphäre und einer fairen Arbeitsverteilung zu arbeiten. Daher sind wir bereits dabei, entsprechende Strukturen zu verbessern.
Gleichzeitig freuen wir uns, dass du die interessanten Aufgaben und die Work-Life-Balance als positiv hervorhebst.
Solltest du konkrete Vorschläge oder Anliegen haben, freuen wir uns über einen direkten Austausch.
Viele Grüße

Super Benefiz, schwierige Vorgesetzte

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei List Bau Nordhorn GmbH & Co.KG in Nordhorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefiz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten

Verbesserungsvorschläge

Führungsebene aufräumen

Arbeitsatmosphäre

Freundliche und hilfsbereite Kollegen

Work-Life-Balance

Überstunden muss man sich selbst zurückholen, es wird keine Zeit erfasst

Karriere/Weiterbildung

Mehr Aufgaben sind kein Problem

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Kölner Standort ist eco

Vorgesetztenverhalten

Cholerische Vorgesetzte, unangenehme Hahnenkämpfe in der Führungsebene

Kommunikation

Vornherum super, hintenrum Lästereien


Image

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Unterstützt, motiviert, menschlich und modern. Ein Arbeitgeber, wie man ihn sich wünscht

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei LIST Gruppe in Nordhorn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

s.o. Will es jetzt mit dem Lob auch nicht übertreiben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal verschwinden notwendige Prozesse und die Umsetzung wichtiger Dinge im bereits zu vollen Alltag.

Verbesserungsvorschläge

Mir fällt tatsächlich nicht viel ein. Durch den direkten Kontakt mit den Führungsebenen werden Probleme direkt angegangen.

Arbeitsatmosphäre

Begeisterung wenn Dinge laufen mit gleichzeitiger wertschätzender lösungsorientierter Kritik wenn es mal nicht läuft.

Image

Bitte selbst überall anschauen. Zudem die beste und authentischste Marketingabteilung die man haben kann.

Work-Life-Balance

Es ist ein wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen. Dafür aber *siehe die anderen Punkte

Karriere/Weiterbildung

300+ Seminare die jeder buchen kann. Vor allem die Angebote der "eigenen Coaches" zu Resilienz, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstorganisation sind richtig gut.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist immer zu wenig :-)
Pünktlich zum 10. auf dem Konto
Ist der 10. ein Samstag, Sonntag oder Montag, kommt es am Freitag,
Sorgt auch in engen Zeiten für Entspannung am Wochenende

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist einer der Schwerpunkte. Also wirklich umgesetzte Nachhaltigkeit, kein Geschwätz.
Für den einzelnen zB ganz neu, jeder kann sich privat über das Unternehmen ein E-Fahrzeug leasen.

Kollegenzusammenhalt

Die "nette Menschen Dichte" ist hier sehr hoch

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist super. Ist auch nicht schwer, sind ja nur wenige wirklich Älter. 1901 gegründet und dennoch Jung geblieben.

Vorgesetztenverhalten

Niemand hat Angst andere wären besser. Im Gegenteil man freut sich über das Vorankommen aller.

Arbeitsbedingungen

Mehr als nur Obstkorb. Viel mehr.

Kommunikation

Alle reden über alles miteinander

Gleichberechtigung

Ich behaupte mal die höchste Frauenquote der Baubranche.

Interessante Aufgaben

Wir bauen Gebäude. So weit so Langweilig.
Was in den Dingern drinsteckt ist oft überraschend. Vom Kühlhaus für Convenience Food für zB Kreuzfahrtschiffe bist zum Testbecken für Bundeswehrgeräte versteckt sich viel hinter den Fassaden.

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Kollegen Top, Führung Flop

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei List Bau Bielefeld GmbH in Bielefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen. So ein cooles Kollegium habe ich noch nicht gesehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Naja, kann man glaube ich oben alles gut entnehmen :)

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation an die Mitarbeiter. Es kann nicht so schwer sein, seine Mitarbeiter über Geschehnisse innerhalb der Firma zu informieren.

Arbeitsatmosphäre

Solange es lief war alles gut, sobald es aber zu Problemen kam wurde einem unnötig Druck gemacht und teilweise auch mit Rausschmiss gedroht.

Image

Innerhalb der Baubranche ist das Image gut.

Work-Life-Balance

Da weiß man, worauf man sich einlässt wenn man einen Job auf der Baustelle antritt. Wenn es Termine gab, die nicht verschoben werden konnten, gab es auch mal einen blöden Spruch von der Führung. Homeoffice war nicht gerne gesehen, wurde zeitweise auf einen Tag in der Woche reduziert, aber natürlich nur für die Angestellten. Die leitenden Mitarbeiter konnten dies so oft machen wir sie wollten.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen konnten angefragt werden, wurden aber meist nicht genehmigt bzw. wegignoriert. Auf Nachfragen wurde nicht reagiert. Karriere machen war nur möglich, wenn man ein Liebling des Chefs war.

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache. Ist glaube ich bei allen Firmen gleich, wenn man mehr wollte wurde man abgewimmelt. Die Führungsebene hat sich aber immer mit den neuesten Autos eingedeckt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man hat sich immer als extrem Umweltbewusst dargestellt. LIST ECO wurde gegründet, wo man nie wusste was diese 50 Kollegen eigentlich den ganzen Tag so machen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen haben super zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt. Wir waren schon eine richtige Einheit.

Umgang mit älteren Kollegen

Wurden schon sehr respektiert, gerade wegen dem Wissen was an die jüngeren Kollegen weitergegeben werden sollte.

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar.

Arbeitsbedingungen

Baustellencontainer waren okay, die Küchen waren etwas klein. Neues Büro wurde gebaut, was absolut auf dem neuesten Stand der Technik war.

Kommunikation

Neuigkeiten gab es nur über den Flurfunk. Die Führungsebene hat keinerlei Informationen weitergeleitet. Auch von Kündigungen erfuhr man erst, wenn der Kollege nicht mehr da war.

Gleichberechtigung

Wenn man kein Ingenieur war, hat man das auch zu spüren bekommen. Man wurde dann schon als was schlechteres dargestellt.

Interessante Aufgaben

Baustelle ist immer interessant. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.