61 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team war im großen und ganzen in Ordnung.
Keine existierende Fehlerkultur
Zeitstress
Herstellen wichtiger Medikamente im Akkordtempo
Auf die Hilfeschreie der Mitarbeiter hören und eingehen und nicht wie bisher weitermachen. Es stehen Menschenleben auf dem Spiel!
Meistens schlecht, weil es stressig war und Unzufriedenheit herrschte. Man hat das Beste aus der Situation gemacht und mit Kollegen, mit denen man sich gut verstanden hat, Witze über die "bescheidene" Situation gemacht, um sie erträglicher zu machen.
Ich hielt das LMU für ein tolles Klinikum, wurde aber eines besseren belehrt.
In meinem Fall wieder etwas vorhanden, da ich nach meiner Sollzeit einfach gegangen bin.
War größtenteils in Odnung, da wir alle im gleichen sinkenden Schiff saßen und uns unterstützt haben.
Absolutes Desaster
Vorgesetzte hat mich beleidigt und angeschrien. Hatte mich oft einfach nur auf dem Kicker. Gaslightning deluxe.
Praktisch nicht existent, in meinem Fall teilweise komplett ausgeschlossen
Wie gesagt, wurde ausgegrenzt.
Gar keine, da ich am regulären Herstellungsbetrieb nach einem Fehler einfach nicht mehr teilnehmen durfte.
Im Grunde genommen selbstverständlich: Pünktliche Überweisung des Gehalts.
Daß Professoren keinem Regulat unterliegen und ihre Mitarbeiter unwürdig behandeln können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen!!!
Mitarbeiter müssen endlich als vollwertige Fachkräfte gesehen und mit Respekt behandelt werden.
Pure Willkür (vom Personalrat bestätigt) bestimmen den Alltag. Auf Behinderungsstaus wird null Rücksicht genommen. Bossing bestimmt den Tag.
In Personalversammlung vorgebrachter Unmut wird vom Verantwortlichen weggelächelt. Klatsche!
Eigentlich Gleitzeit. Mir wurde eine unzumutbare Arbeitszeit vorgeschrieben und das bei 50% Schwerbehinderung und 70 km Anfahrtsweg einfach.
Weiterbildung ist erwünscht, aber nur im internen Rahmen und vom Vorgesetzten genehmigt werden.
Gemessen am Arbeitsaufkommen und ständig wachsende Arbeitslast ist das Gehalt megaschlecht. Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Da man immer das günstigste Angebot wählen muss, ist der Umweltgedanke irrelevant. Mitarbeiter sind nur Mittel zum Zweck.
Kollegen stehen alle unter enormem Druck. Nur wenige, die sich die Probleme anderer Kollegen annehmen. Unehrlichkeit, Hauen und Stechen ist Alltag.
Qualifizierte ältere Arbeitnehmer werden gerne genommen. Wertschätzung von langgedienten Mitarbeitern FEHLANZEIGE!
Pure Willkür bestimmten den Alltag. Selbstverständliche Aufgaben wurden so umständlich wie möglich eingeteilt und abgefragt. Lösungsvorschläge wurden kategorisch ignoriert.
Seit Jahrzehnten unrenoviertes Büro. Im Sommer über 35 Grad heiß. Technik veraltet. Alte PCs anderer Abteilungen müssen "aufgetragen" werden.
Maximal miserabel. Man muss sich alles selbst besorgen, wenn sich die Kollegen nicht gegenseitig informieren.
Im Sekretariatsbereich hat Frau so gut wie keine Aufstiegchance. Ist weder angedacht noch gewünscht.
Arbeitsbelastung wuchs mit dem Ausbremsen des vorges. Professors.
Gut
Kein
Kein
man ist quasi unkündbar, da öffentlicher Dienst
Psychoterror und Gaslightning
gaslightning deluxe
bedingt durch die schlechte Atmosphäre darf man früher nach Hause gehen
gibt es nicht
macht beim Gaslightning genussvoll mit
man kann Niemanden trauen
keine
unbefristeter Arbeitsplatz
Gehalt, keine Prämien
Mehr benefits für die MitarbeiterInnen
Tolle Lage direkt am Englischen Garten, schönes, helles Büro, sehr nette Chefs und Kollegen am Lehrstuhl, eigenständiges Arbeiten, abwechslungsreiche Tätigkeit, hohe Eigenverantwortung.
Manche Bürokratiehürden sind schwer zu überwinden und kosten Nerven, vor allem, weil man sich durchfragen muss, um endlich an der richtigen Stelle zu landen. Leider hilft das Serviceportal hier nicht immer weiter, aber ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Bürokratie sollte an einigen Stellen abgebaut, manche Abläufe optimiert werden, aber im Großen und Ganzen bin sich sehr zufrieden.
Hervorragend!
Elite Uni...
Dadurch, dass ich mir meine Arbeit selbst einteilen kann, meistens sehr ausgeglichen.
Wird sehr gefördert, es gibt ein großes Angebot für jeden Bereich.
Öffentlicher Dienst, da ist der Spielraum begrenzt, wer hier was ändern will, sollte Mitglied bei Verdi werden, damit es eine starke Interessensvertretung gibt.
Könne an manchen Stellen noch verbessert werden, aber man arbeitet daran. Oft liegt es auch an den einzelnen Personen, ob etwas funktioniert oder nicht.
Sicher abhängig vom Lehrstuhl, an dem man landet, bei uns alles bestens!
Sehr respektvoll, man fühlt sich auch nach vielen Jahren an der Uni wertgeschätzt.
Ich werde jederzeit von meinen Vorgesetzten umfangreich unterstützt, habe vollen Rückhalt, eine hohe Eigenverantwortung, kann mir meine Arbeit zu 90 % selbst einteilen. Bei Problemen finde ich immer ein offenes Ohr! Besser geht es nicht!
Sehr gut, schönes, großes und helles Büro, wenn nicht gerade gebaut wird, auch sehr ruhig. Ausstattung an meinem Arbeitsplatz sehr gut. Hier fühlt man sich wohl und kann ungestört arbeiten.
Hin und wieder klemmt es mal, aber meistens klappt alles gut.
Darauf wird hier sehr großer Wert gelegt!
Jeder kann sich in dem Umfang einbringen, der ihm am liebsten ist. Wem der kleine Kosmos am Lehrstuhl nicht reicht, findet in der Verwaltung sicher einen Platz, an dem er zufrieden und gefordert ist.
Nichts
Fast alles
Hektisch keine Einarbeitung keine zeitb
Großer Name kleine Leistung.
Feiertage soll man nacharbeiten
Wird nicht unterstsützt
Unterste Ende. Feiertage muss man (illegal) nacharbeiten. Man soll mehr arbeiten als im Vertrag steht und bezahlt wird
Geht
Geht
Passt
Kennt nichtmal Gesetze und Regeln
Alt halt
Nie jemand hat erreichbar
Passt
Schade der Job Ware toll
nichts , oh doch.. Ich konnte meine Feinde zu meinem Vorteil benutzen !! Das hat super geklappt.
Bei Rufmord , welches nach Aussen getragen wurde Ich hatte massive Schwierigkeiten , meine Reputation wieder herzustellen. Es wurde auch mein privates Umfeld mit einbezogen. Auch nach meiner Kündigung + Umzug in eine andere Stadt wurde es vorerst nicht besser. Nach meiner Initiative , welche viel Mut meinerseits bedurfte, liess man mich in Ruhe. Wobei ich noch heute die" Nachwehen "quasie zu spüren bekomme.
Dringend Handlungsbedarf bei Rufmord und sozialem Mobbing. Solche Aussagen, dass man das eh nicht beweisen kann, ist unfassbar ! Wenn sich gewisses MA , sei es Ärzte oder ähnliche FA , nicht den Mut haben, offen und ehrlich darüber zu sprechen, ist es armselig. Diese Machtspiele sind lächerlich ! Aus gekränkter Eitelkeit so eine Aktion durchzuführen , ist erschreckend .
Angespannt
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war derzeit gut
Hatten sich Mühe gegeben, das Probleme zu lösen. Das hat leider nicht geklappt.
Hinter dem Rücken . Kein Mut Dinge , offen anzusprechen
es kommt drauf wo wir arbeiten. launische Professoren können unsere Leben wirklich schwer machen
Wertschätzender Umgang, etwas weniger Ellbogen Mentalität als in der freien Wirtschaft, kein stempeln und flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub
siehe oben, v. A. sinnlose Bürokratie, wenig Digitalisierung, niedrige Bezahlung
Bessere Bezahlung, Abbau von Bürokratie, sinnvollere Einteilung von Geldern
Größtenteils gut, wertschätzend und freundlich.
Verstaubt und bürokratisch, leider stimmt es.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es.
Technische und administrative Berufe müssen im öffentlichen Dienst unbedingt besser honoriert werden, statt nur mit Sicherheit zu locken.
Ich habe selten eine (Sach) - Gelderverschwendung erlebt wie hier. Für das "einfache" Personal muss das Geld hart erkämpft werden, während noch gutes Mobiliar oder funktionale Technik weggeworfen werden müssen und z. T. unsinnige Forschungsprojekte mit Millionen € gefördert werden. Die Förderung sozialer Events wurden ebenfalls komplett gestrichen.
Es gibt viele ältere Kolleginnen und Kollegen.
Hängt natürlich stark von der Einzelperson ab, in meinem Fall meistens okay. Vom Präsidium etc. bekomme ich kaum etwas mit.
Moderne Hardware und Software, wenn auch teilweise unter der Fuchtel einer alles kontrollierenden und einschränkenden IT.
An vielen Stellen leider katastrophal schlecht.
Leider nur beschränkt, da man Schwierigkeiten hat gute Leute im technischen Bereich zu finden. Dadurch fallen viele "blöde" Aufgaben an, weil sie halt sonst niemand erledigt.
So verdient kununu Geld.