26 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles!
Bitte so weitermachen! :-)
Wöchentlich one-on-one's mit den Vorgesetzten.
Bei Mitarbeitern und Kunden ein geschätztes Unternehmen.
Hybrides Arbeiten. Nach Rücksprache auch mit fixen Tagen im Homeoffice.
Wenn nötig bekommt man den entsprechenden Input.
Top!
Einfach nur Spitzenklasse!
Bisher habe ich nur positives mitbekommen.
Bisher immer sehr gut!
Modernes Büro mit allem, was das Herz begehrt ;-)
Ich fühle mich immer gut abgeholt und es werden Änderungen sowohl durch meine Führungskraft als auch von der Geschäftsleitung kommuniziert.
Alle sind gleichberechtigt und es werden keine Unterschiede gemacht.
Ich hatte bisher keinen Arbeitgeber bei dem ich interessantere Aufgaben hatte. Das liegt vor allem an dem tollen Produkt und den namhaften Kunden.
Das Produkt und das Gehalt.
s. Verbesserungsvorschläge.
Am schlimmsten ist, dass man bei loadbee das Gefühl hat, dass die Mitarbeitenden für die Vorgesetzten nur Mittel zum Zweck sind. Es gibt kein tieferes Miteinander und der/die Einzelne wird nicht wertgeschätzt. Oberflächlich gibt es natürlich die tollen lustigen Mitarbeiterevents, aber wenn es unter der Oberfläche brodelt, funktioniert das irgendwann auch nicht mehr.
Es wird keine konstruktive Kritik gegeben. Bei Uneinigkeit und Problemen steht nicht die Lösung im Fokus, sondern die Schuldzuweisung.
- besseres Onboarding, sowohl inhaltlich, als auch bzgl. interner Strukturen und Prozesse
- Wenn neue Strategien und Strukturen eingesetzt werden: diesen Zeit geben sich zu entwickeln und zu etablieren und nicht alle drei Monate neue schaffen
- die hire and fire Kultur sorgt für extreme Unsicherheit im Unternehmen. Man möchte nicht für so ein Unternehmen arbeiten, dass so mit seinen Mitarbeitenden umgeht. Denn das Kündigen ist ja nicht unbedingt das Schlimmste, sondern auch wie das Ganze von statten geht.
- Bessere Kommunikation
- konstruktive Kritik und Unterstützung statt direkter Kündigungen
- Weniger Micromanagement
- Trotz interner Events ist die Stimmung zwischen den Abteilungen nicht gut, evtl. die Art der Veranstaltungen überdenken oder zusätzlich Events schaffen, die der Verbesserung der Zusammenarbeit dienen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gewollt gut. Anfänglich denkt man noch, oh super, hier herrscht eine gute Stimmung, schnell kommt aber raus, dass diese nur oberflächlich existiert. In und zwischen den einzelnen Abteilungen brodelt es ziemlich heftig. Und "man" ist sich hier selbst der/die Nächste.
Das Image sinkt natürlich durch die vielen Kündigungen, es kann sich niemand mehr sicher fühlen. Es wird sich gefragt, wo das alles hinführen soll. Ich wundere mich auch, wie loadbee hier bei kununu noch auf so einen guten Schnitt kommen kann. Eventuell, weil die Gekündigten einfach nur damit abschließen wollen.
40h/Woche, 28 Tage Urlaub, Kernarbeitszeit: 10-15:30 Uhr, keine Gleittage. Arbeitszeiterfassung.
Eigentlich max. 20 Überstunden, aber für die eigene Führungskraft nicht relevant.
Home Office war grundsätzlich möglich, von oben kam aber deutlich die Ansage, dass man es doch gerne sehen würde, wenn man öfter im Büro wäre.
Es muss erst mal intern ein klarer Prozess für so etwas geschaffen werden.
loadbee bezahlt überdurchschnittlich gut, man bekommt aber das Gefühl, dass sie das auch müssen, um die Mitarbeitenden zu halten. Wer also nur wegen des Gehalts arbeiten geht, ist hier richtig ;)
Es existieren Mitarbeiter-Benefits und VWLs, diese wurden während meines Onboardings aber nicht kommuniziert. Wenn man Glück hat, erzählt einem eine:r der Kolleg:innen davon.
Wenn, dann nur Greenwashing zu Marketingzwecken.
Gezwungenermaßen sucht man sich Verbündete, denn geteiltes Leid ist halbes Leid. Aber trotz gemeinschaftlicher Events (Bsp. Kickerturnier oder Biergarten), schafft loadbee es nicht, dass sich die Kolleg:innen abteilungsübergreifend unterstützen und zusammenhalten. Da wird eher gegeneinander gehetzt und die Schuld bei Problemen hin und hergeschoben.
Wenig wirklich ältere Kolleg:innen. Insgesamt eine sehr junge Belegschaft.
Gerade bei LinkedIn einen guten Beitrag gelesen: darin ging es darum, dass der Gründer von seinen Mitarbeitenden den exakt gleichen Einsatz erwartete, wie von sich selbst. Bis er sich klar wurde: diese Mitarbeitenden haben nicht wie du Anteile an diesem Unternehmen, sie dürfen dafür brennen, aber sie müssen dafür nicht ausbrennen. Dieser "Fehler" wird bei loadbee gelebt.
Hire and Fire ... die aktuelle Führungsstrategie von loadbee. Ich war nicht lange in diesem Unternehmen und habe so viele unternehmensseitige Kündigungen in und nach der Probezeit erlebt, wie ich es nie gedacht hätte, jemals in einem deutschen Unternehmen zu erleben.
Natürlich sind auch Kolleg:innen freiwillig gegangen, weil sie eben für so ein Unternehmen nicht mehr arbeiten wollten.
Micromanagement und fehlende bzw. ständig wechselnde Strategien sind weitere Stichworte.
Kleine Schreibtische und wenig Stauraum, (es wird nicht gewollt, dass die Mitarbeitenden ihre Schreibtische zumüllen.) Ansonsten bekommt man einen Arbeitslaptop, ein Arbeitshandy (unterschiedlich aktuelle Geräte (Apple)) und einen Bildschirm am Arbeitsplatz. Der Schreibtisch ist händisch höhenverstellbar.
Obwohl es alle zwei Wochen ein Town-Hall gibt, ist die Kommunikation nicht konsequent und zielführend. Besonders von den Führungskräften an die Mitarbeitenden (viel kurzfristiges Top-Down). Strategie- und Strukturänderungen kamen teilweise auch sehr kurzfristig.
Es gab einige Beispiele bzgl. der Ungleichbehandlung der einzelnen Abteilungen.
Tatsächlich hat mich das breite Aufgabenfeld länger in der Firma gehalten. Das Produkt an sich ist super interessant und hat viel Potenzial. Dessen Potenzial meiner Meinung nach aber durch schlechte und ständig wechselnde interne Strukturen, fehlerhafte Prozesse und schlechte Mitarbeiterführung nicht ausgeschöpft werden kann.
Alles super!
Nichts!
Aktuell keine!
Tolles Betriebsklima, jeder kennt seine Ziele und es werden zusammen Erfolge gefeiert.
Sehr gut! Sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern.
Bisher wurden private Termine immer berücksichtigt und jeder Urlaub wurde genehmigt. Auch die Gleitzeit und Homeoffice Regelung ist zeitgemäß.
Gutes Einarbeitungskonzept, Vertriebs- und Produktschulungen durch Kollegen und Vorgesetzte. Es ist gewünscht sich stets zu verbessern und sich durch Bücher und Podcasts weiterzubilden.
Ungedeckeltes Provisionsmodell. Ziele die regelmäßig erreicht werden können.
Am Vertrieb gibt es nichts auszusetzen. Man kann sich auf die Kollegen verlassen. Es wird viel Wert auf eine gute Zusammenarbeit gelegt, dass man an einem Strang zieht und nicht gegeneinander gearbeitet wird.
Alle sind gleichberechtigt
Ziele werden klar definiert und man bekommt regelmäßig Feedback und Unterstützung falls nötig.
Neue Technik, moderne Büros, Klimaanlage, schöner Aufenthaltsraum mit Küche, kostenlose Mitarbeiterparkplätze.
Alles super!
Alles Top!
Super Vertriebskonzept! Man hat Kunden auf Marken- und Retailer-Seite!
Spannendes Geschäftsmodell, Start-up Kultur
Schlechte Punkte gibts es aus meiner Sicht nicht. Jedoch wie überall gibt es auch hier Verbesserungspotential.
Bessere Etablierung von Prozessen
Einige Veränderungen zum positiven haben stattgefunden, es wird versucht eine offenere Kultur zu gestalten. Man steht sich aber leider selbst im Weg, und von „ganz oben“ wird abgeblockt.
Teilweise sehr chaotisch, Projekte werden nicht zu Ende gedacht und geführt. Zu wenig Kundenorientierung bei Entscheidungen. Es wird wenig ins Produkt investiert, wenn es nicht läuft ist aber der Vertrieb verantwortlich.
Fokus auf den Kunden legen, weniger auf internes!
Lästereien sind an der Tagesordnung, man arbeitet gegeneinander statt gemeinsam für ein Ziel.
Kritik wird unter den Tisch gekehrt statt sich konstruktiv damit zu beschäftigen (z.B. kununu-Bewertungen)
28 Urlaubstage. Außerhalb der Kernarbeitszeit flexibel. Home Office absolut unerwünscht, mobiles Arbeiten während Coronazeiten widerwillig eingeführt.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Heads gibt es ja genug :-)
War okay im Team, aber hohes Konkurrenz- und Silodenken
Micromanagement
Allgemein ist die Struktur aufgebläht, es gibt mehr C-Level und Heads als operative Mitarbeiter
Top-Down mit wenig Mitspracherecht und recht kurzfristige Informationen zu Veränderungen
Sehr spannendes Unternehmen mit einem hochinteressanten Produkt und Top-Kunden, dazu sehr sympathische Mitarbeiter die wissen was sie tun. LoadBee hat ganz ganz viel Potential! Home-Office ist möglich, man kann in Ruhe arbeiten und die Kommunikationswege sind angenehm kurz. Ich empfehle die Firma für Leute die in der Firma Dinge ändern und verbessern wollen und den Mut mitbringen auch mal neue Wege einzuschlagen.
LoadBee ist ein Software-Unternehmen, die IT ist allerdings viel zu klein und hat mit Problemen zu kämpfen. Aufgrund der hohen Fluktuation im Unternehmen gibt es nur einen einzigen Kern-Mitarbeiter, der mehrere Berufe gleichzeitig ausübt und damit natürlich völlig überlastet ist. Die Konsequenz ist schlechte, wirre, völlig overengineerte Software, fehlende Organisation und langsame, frustrierende Entwicklung in einer kaum mehr wartbaren Infrastruktur. Die Mitarbeiter fahren mit angezogener Handbremse weil sie den ganzen Tag mit anderen Dingen beschäftigt sind. Ich habe zB 95% meiner Zeit damit verbracht, herauszufinden wie die eigene Software funktioniert, und ehrlich gesagt innerlich auch irgendwann aufgegeben. ABER: Wenn man hier mutig den Status Quo anpackt, dann kann das eine Top-IT werden!
Das Bottleneck IT radikal anpacken: Wenn keiner mehr die eigene Software, die eigene Architektur geschweige denn die umzusetzenden Aufgaben versteht, dann stimmt etwas nicht. Hier kann man auf vielen Ebenen ansetzen, am besten holt man sich einen Agile Coach ins Unternehmen und arbeitet mit dem Feedback der Mitarbeiter. Ganz wichtig: Weg von der Frickel-Chaos-Hansdampf-Programmierung! Moderne, klare, dokumentierte und vor allem schlanke Software aufbauen, Personal in klare Positionen besetzen (also weg vom ich-mache-3-Berufe-gleichzeitig), realistische Ziele, moderne Tools, moderne klare Kommunikation, vernünftige Tickets, klare Daten, klare Architektur, und ganz besonders: Aufbau und Halten von Wissen im Unternehmen, d.h. Personal aufbauen, nicht direkt rausschmeißen wenn "die Leistung nicht stimmt". Für jede Technologie jemanden der sich damit auskennt, nicht die Programmierer dazu zwingen am Wochenende Kubernetes zu lernen oder Deadlines mit durchgearbeiteten Nächten einzuhalten.
Man sieht immer mehr, dass es in die richtige Richtung geht. Von ganz oben bis zum mittleren Management. Eine schöne Entwicklung!
Teilweise sind Mitarbeiter in 3 Stellen zu finden und haben tausende von Todos. Das bremst das Wachstum, die Entwicklung und belastet alle Teams, vom Vertrieb hin zur Entwicklung über das Produktmanagement.
Die Teams sollten aufgestockt werden mit den richtigen Leuten, damit hier mehr Entspannung rein kommt und jeder sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann.
Eine strategische Richtung finden, die länger verfolgt wird, damit die Abteilungen sich operativ auf die strategischen Zielen orientieren können und diese auch gemeinsam erfüllt werden können.
Es sollte auf Experten aus den einzelnen Abteilungen mehr gehört werden, damit schwierige Entscheidungen auch technisch bzw. Marktausgerichtet entschieden und in "Auftrag" gegeben werden.
Die Firma bewegt sich mit vielen Dingen in die richtige Richtung. Die Atmosphäre ist teilweise angespannt, da sehr viele Themen bearbeitet werden müssen aber grundsätzlich positiv. Insbesondere unter den Kollegen ist die Atmosphäre sehr gut.
Bei den Kunden ist loadbee ein Top-Partner. Auf dem Markt wird das Unternehmen positiv wahrgenommen.
Offene Home-office Regelung. Gleitzeit. Was will man mehr?
Wer sich der Dynamik anpasst und volles Engagement zeigt hat ohne Probleme die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, auch von der Stellen.
Wie sagt man so schön: Erfolg hat 3 Buchstaben: TUN!
Wer innerhalb des ersten Jahres 3 Weiterbildungen, 3 Karrieresprünge und 5 Zertifikate erwartet ist leider an der falschen Adresse wenn er auf dem Arbeitsmarkt unterwegs ist.
Gute und faire Bezahlung, keine Sozialleistungen, kein Urlaubsgeld.
Bei Kundenbesuchen wird ein Mietwagen genommen, aber bevorzugt Bahn, falls das für den Mitarbeiter okay ist.
Es wird viel darauf geachtet nicht in der Weltgeschichte rumzufahren sondern virtuell zu erledigen (gerade zu Zeiten von Corona).
Mülltrennung wird angeboten durch zirka 5 Mülleimer in der Küche. Benutzung auf eigene Gefahr :)
Man wächst als Team. Die Fluktuation macht es manchmal schwierig aber bei denen, die sich etablieren ist ein hoher Zusammenhalt zu spüren. Innerhalb von 1 Jahr kann es schonmal vorkommen, dass Teamstrukturen neu definiert werden und man sich in einer ganz neuen Situation wiederfindet. Wer aber bereit ist aus diesen Veränderungen zu lernen wird sich über die Dynamik (positiv wie auch negativ") fast schon freuen. Man wächst mit dem Team, mit der Firma und vor allem persönlich.
Viel erlebt, viel Kommentiert in welche Richtung es gehen sollte.
Anfangs Frustriert, aber mit der Zeit hat sich gezeigt, dass es in die richtige Richtung geht. Teamleiter die in anderen Dingen stärker sind als in Führung wurden ausgetauscht, die passenden eingestellt und Prozesse etabliert, die Nachhaltig und nicht nur auf "Druck Druck Druck" ausgelegt sind.
Man wird wertgeschätzt für die Arbeit, die man macht und bei hohen Engagement spürt man auch eine gewisse Wertschätzung.
Neues Büro, einzelne Büros standardisiert eingerichtet. Man kann es aber selbst etwas aufwerten. Traut euch :)!
Seit einigen Monaten gibt es jeden 2. Freitag ein Meeting mit der ganzen Firma. Hier werden Insights zum aktuellen Stand weitergegeben und einzelne Abteilungen stellen Themen vor die gerade bewegen. Eine fehlende Kommunikation war in der Vergangenheit ein großes Manko, wurde aber damit in Angriff genommen und hat sich auch allgemein verbessert.
Kann ich nichts negatives dazu sagen.
In der Abteilung Vertrieb geht es um: Zahlen.
In der Abteilung Vertrieb geht es um: Calls und Kundenbeziehungen
Wer sich das bewusst macht kann ein super interessantes, dynamisches und großes Aufgabengebiet kennenlernen.
Ja, ich gehe hier direkt auf eine Bewertung ein die dazu geschrieben wurde und sehr negativ ist. Und ja, ich musste schmunzeln bei der Kritik mit der Kaltakquise ;-)
Ein tolle Idee des Gründers und einflussreiche Investoren bilden eine Basis mit großem Potential.
Das Potential bringt das Unternehmen seit Jahren nicht auf die Straße, dies hat Gründe und sind die gleichen, die nicht aus dem Weg geschafft werden, einfach sehr schade!
Nutzt das Potential und die Ideen der Mitarbeiter , um das Unternehmen mitzugestalten und gemeinsam Erfolg zu haben!
Ein neues Office hat die Zweiteilung des Unternehmens zwar räumlich aufgehoben, aber die ca. 40 Mitarbeiter sind leider kein wirkliches "Team".
Die enorme Fluktuation schadet dem Image enorm. Das Image nach außen ist jedoch oftmals besser als von innen heraus erwartet. Dies zeigt sich auch daran, dass viele der positiven Bewertungen hier explizit Bezug auf andere negative Bewertungen nehmen - jeder kann hierzu seinen Teil denken....
Eine 40 Stunden Woche mit Zeiterfassung sorgt zwar für eine gute Balance. Das Abfeiern von Überstunden ist leider nur im Rahmen der festen Kernarbeitszeit möglich.
Weiterbildungen werden nicht angeboten. Allein die persönliche Weiterbildung "on-the-job" ist möglich.
Sozialleistungen sind nicht vorhanden. Das Gehalt einzelner Mitarbeiter schwankt stark und Gehaltsanpassungen werden vehement abgewehrt.
Kein Engagement bekannt.
In einzelnen Teams ein sehr guter Zusammenhalt, im Allgemeinen aber eher so gut wie nicht vorhanden durch eine extrem hohe Fluktuation.
In der Vergangenheit ein sehr junges Team. Wird aktuell mit erfahrenen Mitarbeitern aufgestockt.
Mikro-Management entschleunigt die mögliche Geschwindigkeit des Unternehmens und die Motivation der Mitarbeiter. Uneinigkeit im Management tut dann noch sein übriges.
- Kleine Schreibtische und karg ausgestattete Büros. Aufenthaltsbereiche nicht wirklich attraktiv. Das neue Office ist jedoch auf jeden Fall eine Verbesserung zum vorherigen Büro.
- Home-Office wurde zwar während Corona eingeführt, ist aber generell ungewünscht. Die Re-Population nach der Hochzeit der Pandemie wurde aber ohne jegliche Hygienemaßnahmen und Anweisungen angeordnet. Unverantwortliche Vorgehensweise!
Strategien und wichtige Informationen werden nur vereinzelt kommuniziert und Transparenz ist leider, getrieben von der obersten Führungsebene, absolut nicht vorhanden.
Die Führung übt stumpfen Druck auf die Mitarbeiter aus ohne in einen konstruktiven Dialog mit den Mitarbeitern zu gehen.
Gleichberechtigung der Geschlechter ist vorhanden. Unter den Mitarbeitern mit ähnlichen Aufgabengebieten bestehen sehr große und undurchsichtige Gehaltsunterschiede.
Spannende Branchen und Kunden zusammen mit einer großen Freiheit bieten ein eigentlich gutes Gerüst. Die Umsetzung in Zusammenarbeit mit dem Management und langsame Entscheidungswege erschweren die mögliche Dynamik im Markt umzusetzen.
Faszinierende Produktidee. Interessante Kunden (Marktführer aus unterschiedlichen Branchen). Relativ breiter, mehrheitlich zufriedener Kundenstamm. Gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Wenig Teamspirit. Die häufigen Wechsel sprechen nicht für Zufriedenheit mit der Arbeit. Teilweise wurden ungeeignete Mitarbeiter eingestellt bzw. gute Mitarbeiter mit Versprechungen, die nicht eingehalten wurden, so dass diese wieder gingen bzw. in innere Kündigung gingen. Kein absoluter Wille zum Erfolg, kein nachhaltiges Verfolgen von Strategien.
Änderung schwierig, da die Probleme stark persönlichkeitsbedingt sind.
Stark unterschiedlich je nach Bereich. In 2018 rund die Hälfte der Mitarbeiter in innerer Kündigung. Hohe Fluktuation, viele Kündigungen in der Probezeit. Alle Mitarbeiter aus der Anfangszeit (außer GF und Assistentin) wollten nicht länger bleiben und sind weg.
Meiste Kunden zufrieden. Positive Presseberichte.
Wenig Überstunden. Wurde eher nicht gewünscht/nicht gefordert. Gleitende Arbeitszeiten, Stechuhr mit Zeiterfassung. Home Office nicht generell angeboten, abhängig von Goodwill des Vorgesetzten.
Keine Weiterbildungs-Angebote. Karrieremöglichkeiten im Rahmen des Wachstums sind möglich, wenn man sich selbst darum bemüht. Keine Karriere-Planung.
Gehalt eher überdurchschnittlich. Keine freiwilligen Sozialleistungen. Urlaub unter Tarif.
Nicht erkennbar.
Insgesamt eher unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmen. Abhängig von der mittleren Führungsebene - wo gut, da auch gute Zusammenarbeit. Wo nicht, viel Einzelkämpfertum.
Hatte nur einen älteren Kollegen, sonst alle jung bis mittelalt. Nicht zu beurteilen.
im ersten halben Jahr in der "Honeymoon-Phase" bestechend, später eher ernüchternd.
Durchschnittliche Büroausstattung, durchschnittliche Hilfsmittel. Durchschnittliches Raumangebot. Nicht der übliche Schnick-Schnack von jungen Unternehmen, wie Massage, Tischkicker etc. Wenn man's braucht....
Newsletter und gelegentliche Informationstermine. Strategie/Vision wird öfters kommuniziert, aber genau so oft geändert. In einem Bereich viel "Ablästern" durch den Vorgesetzten über jeweils nicht anwesende Mitarbeiter.
Männerdominiert. Keine weibliche Führungskraft.
Durch das Wachstum des Unternehmens und Strategie-Änderungen ergeben sich immer wieder neue Möglichkeiten. Man muss sich allerdings selbst darum bemühen. Diverse Kollegen waren der Meinung, dass ihre tatsächlichen Aufgaben nicht dem entsprachen, was man ihnen bei der Einstellung sagte.
Großteil der Kollegen sehr anständige und hilfsbereite Leute, sehr guter Zusammenhalt
Fehlende Kommunikation, Sanktionen ggü. sogenannten Führungskräften. Man hat das Gefühl dass Leute, die fachlich super sind, alles tun und lassen können, was sie wollen- auch im Umgang mit ihren Untergebenen und anderen Kollegen.
Führungskräfte vernünftig auswählen und bei Bedarf zurechtweisen. Nur weil jemand fachlich sehr gut ist, macht ihn das nicht zu einer Führungskraft.
Alles in allem passend. Gerade zu Beginn erhält man sehr viel Unterstützung, was den Einstieg sehr angenehm macht.
Je nach Abteilung vermute ich, aber im Grossen und Ganzen passend.
Mangelhaft, weil keine Führungskraft (was auch bekannt ist). Kann dennoch alles tun und lassen weil GF alle Freiheiten lässt.
Wird vordergründig oft als sehr wichtig etc. dargestellt, das meiste läuft dann aber doch hintenrum
Top Produkt, spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten in verschiedenen Branchen/Bereichen
So verdient kununu Geld.