50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positiv hervorzuheben ist die offene und konstruktive Fehlerkultur. Fehler werden sachlich angesprochen und als Lernchance genutzt, ohne dass sie negativ nachgetragen werden. Zudem wird viel Vertrauen in die Mitarbeitenden gesetzt, wodurch eigenständiges Arbeiten und Eigeninitiative gefördert werden. Insgesamt herrscht ein sehr wertschätzendes und unterstützendes Arbeitsumfeld mit guter Kommunikation und Zusammenarbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr wertschätzend, offen und positiv. Das Team arbeitet gut zusammen, und es herrscht eine ausgeprägte Teamdynamik sowie ein unterstützendes Miteinander. Auch die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist auf Augenhöhe, respektvoll und konstruktiv und wird durch eine angenehme, positive und auch humorvolle Atmosphäre ergänzt.
Die Work-Life-Balance wird als sehr gut empfunden, unter anderem durch flexible Arbeitszeiten. Termine innerhalb der Arbeitszeit sind möglich und können bei entsprechender Kommunikation problemlos berücksichtigt werden.
Die Karriereperspektiven liegen weniger in einer klassischen Hierarchielaufbahn, sondern vielmehr in der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung durch vielfältige Aufgaben, Verantwortung und praktische Erfahrung.
Das Team zeichnet sich durch einen sehr guten Zusammenhalt und ein kollegiales Miteinander aus.
Es herrscht ein sehr gutes, generationenübergreifendes Miteinander.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr wertschätzend, offen und unterstützend. Die Kommunikation erfolgt konsequent auf Augenhöhe und ist geprägt von Respekt, Klarheit und konstruktivem Feedback. Lob und Anerkennung werden regelmäßig ausgesprochen, was zusätzlich motivierend wirkt und zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt.
Besonders hervorzuheben ist die angenehme und zugängliche Art der Führungskraft, die jederzeit ansprechbar ist und eine offene Gesprächskultur fördert. Dadurch entsteht ein sehr gutes und vertrauensvolles Arbeitsverhältnis.
Zusätzlich trägt eine positive Grundstimmung sowie eine gewisse Leichtigkeit im Umgang – auch mit einer Prise Humor – zu einem sehr angenehmen Miteinander im Arbeitsalltag bei.
Im Homeoffice arbeitet man eigenverantwortlich und flexibel innerhalb der vorgegebenen Rahmenbedingungen, während im Büro eine vollständig ausgestattete und ergonomische Arbeitsumgebung bereitgestellt wird.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist sehr gut und effektiv, während in der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit vereinzelt noch Entwicklungsmöglichkeiten bestehen.
Die Vergütung liegt im branchenüblichen Rahmen und ist insgesamt angemessen.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position oder Hintergrund gleich behandelt.
Die Tätigkeit ist vielseitig und bietet täglich neue Herausforderungen.
Lobster hat Regeln für den Kulturellen Umgang und ein Leading Smart System. Entwicklungssysteme vom SHRIMP (Anfänger) bis zum LOBSTAR, Beurteilungs- und Feedbackgespräche uvm. Eines der Kernworte ist 'Verbindung'.
Lobster Experience, das Management und das Team sind überaus geschätzt.
Überstunden werden bei Führungskräften zu Recht erwartet und von allen Abteilungsleitern erbracht. Für Wochenendearbeit gibt es Ausgleichstage.
Besonders ist, dass Stellenbeschreibungen teilweise an die Stärken der Mitarbeiter angepasst werden.
Fair mit diversen Benefits wie z.B. Altervorsorge.
Es gibt vereinzelte Maßnahmen sowie Pläne für die Zukunft, aber dieser Punkt bietet Verbesserungspotenzial.
Alle sind füreinander da. Das wird vor allem auf den Luxusreisemessen 'Loop' gelebt. Wir arbeiten noch etwas an der Schnelligkeit. Es gibt regelmäßige Events, bei denen gekocht wird und wir uns häufig auch in einem Top Restaurant bekochen lassen.
Lobster hat eine hervorragende Mischung aus erfahrenen Mitarbeitern mit Seniorität und ergänzend jungen, ergeizigen Mitarbeitern. Alle sind gleichermaßen willkommen und tragen zum Unternehmenserfolg bei.
Vorbildlicher kann ich mir einen Chef nicht vorstellen.
Bei Lobster kann man im 'Mobile Office' arbeiten. Im Homeoffice, Hotel, Café. Nach Antragstellung sogar im Ausland.
Das Management kommuniziert proaktiv. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen alles wertschätzend und offen geteilt wird, bis hin zu sensiblen Finanzdaten. Die überparteiliche Kommunikation kann weiter verbessert werden; dazu gibt es bereits Projekte und SOPs.
Par excellence gelebt.
Jeder Mitarbeiter kann sich mit Ideen einbringen. Kontinuierlich werden neue Strategien getestet und mutig umgesetzt. Bei Lobster Experience wird es nie langweilig.
- Flexible Homeoffice-Regelungen und grundsätzlich gute Möglichkeiten, den Arbeitsort selbst zu gestalten
- Ein schönes Büro in Offenbach
- Pünktliche Gehaltszahlungen
- Einzelne sehr angenehme und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit menschlich gut funktioniert hat.
- Unprofessionelles und inkonsistentes Führungsverhalten, teilweise mit emotionalem Druck statt konstruktiver Unterstützung.
- Fehlende transparente Kommunikation auf nahezu allen Ebenen – insbesondere zu Projekten, Strukturen und organisatorischen Entscheidungen.
- Eine Unternehmenskultur, die nach außen modern wirkt, intern jedoch wenig authentisch gelebt wird.
- Sehr niedriges Gehalt ohne echte Zusatzleistungen sowie fehlende Anerkennung von Überstunden, Wochenendarbeit oder Mehrbelastung.
- Kaum sinnvolle Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten; stattdessen verpflichtende interne Formate ohne fachlichen Mehrwert.
- Geringes Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie fehlende klare Haltung bei problematischen Kunden oder Märkten.
- Teilweise respektloser Umgang im Team, insbesondere gegenüber Mitarbeitenden in niedrigeren Positionen.
- Mehr transparente und verlässliche Kommunikation – insbesondere innerhalb der Abteilungen, zu Projekten, Verantwortlichkeiten und organisatorischen Themen.
- Professionelleres und konsistenteres Führungsverhalten, inklusive klarer Priorisierung, konstruktivem Feedback im Alltag und echtem Rückhalt bei Belastung oder Krankheit.
- Faire und marktgerechte Vergütung, inklusive klarer Regelungen zu Überstunden, Wochenendarbeit und Zusatzbelastungen.
- Ernst gemeinte Weiterentwicklung statt verpflichtender „Coaching“-Formate ohne fachlichen Mehrwert; dafür Unterstützung externer Weiterbildungen, Messen oder Schulungen.
- Mehr Respekt und Wertschätzung im Team – unabhängig von Position, inklusive sensiblerem Umgang mit Namen, Anrede und individuellen Grenzen.
- Glaubwürdiges Umwelt- und Sozialbewusstsein, z. B. durch Kompensationsmodelle, gemeinnützige Projekte und eine kritischere Auswahl von Kunden und Märkten.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von der direkten Führung geprägt, die aus meiner Sicht kein positives Vorbild dargestellt hat. Bei Rückfragen, Unsicherheiten oder konkreten Problemen fehlte häufig eine klare Richtung oder Unterstützung – stattdessen wurde eher ausweichend reagiert, was Orientierung und Sicherheit im Arbeitsalltag erschwert hat.
Lob gab es gelegentlich, meist dann, wenn es bereits von Kundenseite geäußert wurde und öffentlich weitergegeben werden konnte. Regelmäßiges, konstruktives Feedback im Alltag blieb jedoch weitgehend aus. Kritik wurde selten direkt angesprochen, sondern eher indirekt oder erst im Jahresgespräch thematisiert, was aus meiner Sicht wenig zielführend für persönliche Entwicklung oder Verbesserung war.
Zudem wurde nach außen hin zwar Verständnis für persönliche Situationen oder gesundheitliche Einschränkungen signalisiert, dieses wirkte jedoch häufig eher formell als authentisch. Ein ehrlicher Austausch auf Augenhöhe sowie echtes Interesse an den Mitarbeitenden habe ich insgesamt vermisst.
Die Work-Life-Balance war insgesamt solide. Es gab flexible Homeoffice-Regelungen sowie ein ansprechendes Büro in Offenbach, was grundsätzlich eine gute Grundlage für selbstbestimmtes Arbeiten geschaffen hat.
In der Praxis war das Büro jedoch meist nur mit den gleichen drei bis vier Personen besetzt, wodurch sich nur selten ein echtes Gemeinschaftsgefühl entwickelte. Selbst gemeinsame Mittagspausen oder Einladungen zum gemeinsamen Essen ergaben sich kaum, was das soziale Miteinander zusätzlich eingeschränkt hat.
Insgesamt war die Work-Life-Balance zwar überwiegend gut, allerdings mit Einschränkungen – insbesondere in Situationen, in denen erwartet wurde, den eigenen Urlaub aufzugeben oder zu verschieben, um kurzfristig für Kolleginnen oder Kollegen einzuspringen.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung habe ich als eher begrenzt erlebt. Nach außen wird vermittelt, dass man „viel lernen kann“, in der Praxis hatte ich jedoch oft den Eindruck, eher kleingehalten zu werden.
Vom Unternehmen werden jährlich vier interne Coachings à zwei Tage organisiert, an denen die Teilnahme verpflichtend ist. Ein Tag davon findet jeweils an einem Samstag statt – insgesamt also vier Samstage im Jahr mit rund neun Stunden Anwesenheit, ohne Ausgleich. Das Ganze wird als Leidenschaft und Berufung des Jobs verkauft. Inhaltlich ging es dabei aus meiner Wahrnehmung jedoch kaum um fachlichen Austausch oder konkrete Weiterbildung, sondern eher um das Wiederholen derselben, abteilungsübergreifenden Inhalte und das unkritische Vermitteln der bestehenden Unternehmenskultur. Für mich fühlte sich das eher wie ein Life-Coaching an, für das ich mich nie angemeldet hatte.
Externe Weiterbildungen wurden dagegen nicht unterstützt. Ich habe während meiner Zeit zweimal nach entsprechenden Möglichkeiten gefragt – unter anderem nach der Teilnahme an einer Messe (Ticket ca. 70 € und ein Tag Freistellung). Beides wurde abgelehnt, was ich weder nachvollziehbar noch zeitgemäß fand.
Beim Gehalt kann man es leider kaum beschönigen: Es liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt – selbst innerhalb der Reisebranche kein gutes Niveau. Das einzig Positive ist, dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Boni oder echte Zusatzleistungen gibt es nicht. Überstunden werden offiziell negiert („Überstunden gibt es hier nicht“), obwohl Abendtermine, Wochenendarbeit oder Eventbegleitungen ganz selbstverständlich erwartet werden – natürlich ohne Ausgleich, weder finanziell noch zeitlich.
Die sogenannte Umsatzbeteiligung ist aus meiner Sicht eher symbolisch und kein Modell, auf das man realistisch bauen sollte. Weitere Benefits wie Fitness-, Gesundheits- oder sonstige Vergünstigungen gibt es ebenfalls nicht.
Mir ist bewusst, dass Umwelt- und Sozialthemen in der Reisebranche komplex sind. Dennoch hätte es aus meiner Sicht zumindest Ansätze wie Kompensation oder die Unterstützung gemeinnütziger Projekte geben können – solche Initiativen habe ich nicht erlebt.
Problematisch empfand ich vor allem das soziale Verantwortungsbewusstsein: Entscheidend schien, ob ein Kunde Umsatz bringt, unabhängig von Werten oder Herkunft. Besonders kritisch war für mich, dass Geschäfte mit umstrittenen Märkten. Auch grenzüberschreitendes Verhalten von Kundenseite wurde aus meiner Wahrnehmung eher hingenommen als klar adressiert.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht sehr unterschiedlich ausgeprägt. Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren freundlich und unterstützend, insgesamt habe ich das Miteinander jedoch eher als angespannt und wenig wertschätzend erlebt.
Insbesondere in einer hierarchisch niedrigeren Position wurde stillschweigend erwartet, kurzfristig Assistenz- oder Zuarbeiten für andere zu übernehmen. Dies stand im Widerspruch zu den Aussagen zu Beginn, dass es solche Rollen oder Aufgabenverteilungen im Unternehmen nicht gebe. Die Aufgaben wurden häufig sehr kurzfristig übertragen und wirkten weniger wie Zusammenarbeit als vielmehr wie eine einseitige Nutzung von Kapazitäten.
Zudem kam es vor, dass eine Kollegin meinen Namen wiederholt falsch verwendete, obwohl ich sie mehrfach darauf hingewiesen und korrigiert hatte. Dieses Verhalten habe ich als respektlos empfunden. Gerade vor dem Hintergrund von Themen wie Identität, Anrede und Pronomen halte ich einen bewussten und respektvollen Umgang miteinander für essenziell.
Abgesehen von ein bis zwei sehr angenehmen Kontakten habe ich den allgemeinen Zustand im Team daher eher als unangenehm und wenig unterstützend wahrgenommen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten habe ich als unprofessionell und teilweise emotional belastend erlebt. In einzelnen Situationen entstand der Eindruck, dass Druck ausgeübt wurde, ohne dies offen auszusprechen. So wurde beispielsweise bei krankheitsbedingten Ausfällen relativierend reagiert, etwa mit Vergleichen zu Kolleginnen oder Kollegen, die „trotzdem arbeiten“. Auch wenn nicht explizit verlangt wurde, krank zu arbeiten, wurde diese Erwartung implizit vermittelt.
Herausforderungen oder Probleme, die klar außerhalb meines Verantwortungs- und Gehaltsrahmens lagen, wurden nicht unterstützend aufgefangen. Stattdessen wurde signalisiert, dass man selbst sehen müsse, wie diese Themen geregelt werden – ohne Rückhalt oder klare Priorisierung durch die Führung.
Als mir die Belastung zu hoch wurde und ich den Wunsch äußerte, in Teilzeit zu wechseln, wurde damit sehr unsachlich umgegangen.
Absolut unangemessen und unprofessionell.
Die interne Kommunikation innerhalb der Abteilung habe ich als sehr unzureichend erlebt. Informationen zu laufenden Projekten, aktuellen Projektständen oder strategischen Entscheidungen wurden kaum geteilt. Auch Veränderungen im Kundenportfolio – etwa neue oder wegfallende Kunden – wurden meist nur zufällig oder im Rahmen allgemeiner Rundmails an die gesamte Agentur bekannt.
Gleichzeitig wurde von Mitarbeitenden erwartet, transparent und frühzeitig zu kommunizieren (z. B. bei Urlaub oder Abwesenheiten). Dieses Verhalten wurde jedoch auf Führungsebene aus meiner Sicht nicht konsequent vorgelebt. So kam es vor, dass man an einzelnen Tagen – etwa freitags – plötzlich alleine im Büro war, da Kolleginnen und Kollegen abwesend waren, ohne dass dies im Vorfeld kommuniziert wurde.
Grundsätzlich ja, wenn man nicht gerade die Assistenz für Hinz und Kunz spielt.
Das Unternehmen bietet vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben, sodass unterschiedliche Interessen und Stärken eingebracht werden können. Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend sehr gut, und insbesondere ältere Mitarbeitende erfahren große Wertschätzung. Homeoffice ist flexibel und freiwillig möglich, was eine Work-Life-Balance unterstützten kann. Die Büroräume sind ansprechend gestaltet, und das Büroteam sorgt für einen reibungslosen und angenehmen Arbeitsalltag. Zudem ist das Unternehmen als Marke im Markt sehr bekannt. Durch die Tätigkeit ergeben sich außerdem gute Möglichkeiten, wertvolle Kontakte zu knüpfen und im Rahmen der Arbeit viel von der Welt zu sehen.
Viele Kununu-Bewertungen basieren überwiegend auf der Anfangszeit, da HR häufig bereits während der Probezeit aktiv um eine Bewertung bittet. Dies kann ein verzerrtes Bild erzeugen, da langfristige Erfahrungen und strukturelle Herausforderungen meist erst später sichtbar werden.
Die Arbeitsatmosphäre und Führungskultur unterscheiden sich stark je nach Team und Vorgesetztem. Wertschätzung und konstruktives Feedback werden nicht überall gleichermaßen gelebt, und geäußerte Kritik wird in Mitarbeitergesprächen teilweise nicht ernsthaft aufgegriffen. Die Kommunikation ist häufig intransparent, insbesondere was Entscheidungen aus Führungsmeetings betrifft.
Um die Zufriedenheit und langfristige Bindung der Mitarbeitenden zu erhöhen, sollte eine wertschätzende Führungskultur gestärkt werden, in der Feedback ernst genommen und sichtbar in Maßnahmen umgesetzt wird. Der Fokus der HR-Arbeit sollte stärker auf der Entwicklung und Bindung bestehender Mitarbeitender liegen und nicht auf Neueinstellungen. Zudem braucht es eine einheitliche, transparente Kommunikation von Führungsentscheidungen sowie flexiblere, inhaltlich fokussierte Team-Calls. Arbeitszeit-, Überstunden- und Vergütungsmodelle sollten fair, transparent und einheitlich geregelt sein, insbesondere bei Reise-, Messe- und Wochenendeinsätzen. Beförderungen und zusätzliche Verantwortung sollten sich auch finanziell widerspiegeln.
Weiterbildungsangebote sollten nach Erfahrungslevel differenziert und Wochenendtermine freiwillig oder ausgeglichen sein. Eine verlässliche technische Ausstattung im Büro sowie die vollständige Übernahme von Reisekosten bei verpflichtenden internen Veranstaltungen wären weitere wichtige Zeichen der Wertschätzung.
Schließlich wäre es ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung, die Reisekosten für interne Veranstaltungen, bei denen eine Teilnahme ausdrücklich erwünscht ist – wie etwa Academy oder Way Forward –, insbesondere für Mitarbeitende mit weiter Anreise vollständig zu übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark von Team zu Team. Während einige Vorgesetzte Lob und Anerkennung offen aussprechen, fällt es anderen deutlich schwerer. In den jährlichen Mitarbeitergesprächen entsteht teilweise der Eindruck, dass geäußerte Kritik nicht wirklich ernst genommen wird. Zudem hat man häufig das Gefühl, leicht ersetzbar zu sein. In der Praxis zeigt sich jedoch nicht selten, dass die Nachfolger diese Rolle fachlich oder menschlich nicht vollständig ausfüllen können. Die Chefin nimmt eine sehr präsente Rolle ein und prägt die Zusammenarbeit maßgeblich.
Das Unternehmen ist als Marke sehr bekannt, dennoch ist vielen nicht genau bewusst, welche Produkte und Dienstleistungen Lobster anbietet. Das Image hat in den letzten Jahren etwas nachgelassen.
Laut Arbeitsvertrag sind 15 % der Überstunden mit dem Gehalt abgegolten. Bei einer regulären Arbeitszeit von acht Stunden pro Tag und der Möglichkeit, offiziell maximal zehn Stunden zu erfassen, bleibt nur ein geringer Spielraum – insbesondere, da in der Praxis häufig mehr als zehn Stunden gearbeitet werden. Zusätzlich fällt je nach Abteilung regelmäßig Wochenendarbeit an. Ein Ausgleich erfolgt abhängig von der Art des Arbeitseinsatzes: Während beispielsweise bei Messeeinsätzen ein Ausgleichstag gewährt wird, erfolgt dieser bei anderen Einsätzen, wie etwa Fam Trips, nur teilweise. Führungskräfte bringen zu mehrtägigen Events teilweise auch ihre Kinder mit.
Beim Way Forward (Firmenweihnachtsfeier mit Präsentationen aller Abteilungen) wurde zudem das Thema überdurchschnittlicher Krankheitstage einzelner Kollegen öffentlich angesprochen. In diesem Zusammenhang wurde eine Kollegin als „Vorbild“ hervorgehoben, die äußerte, sie arbeite auch dann, wenn es ihr gesundheitlich nicht gut gehe. Diese Darstellung vermittelte den Eindruck, dass krankheitsbedingte Ausfälle, zumindest von HR Seite eher kritisch bewertet werden.
Je nach Abteilung ist ein Aufstieg vom Junior- zum Senior-Level möglich, der sich jedoch nur begrenzt im Gehalt widerspiegelt, obwohl gleichzeitig höhere Erwartungen an die Mitarbeitenden gestellt werden. Mehrmals im Jahr findet eine Academy an Freitagen und Samstagen statt, deren Teilnahme erwartet wird. Der Inhalt wiederholt sich aufgrund der vielen Neueinsteiger, da die Trainings jedes Mal bei den Grundlagen beginnen. Die behandelten Themen sind zudem eher allgemein gehalten.
Das Gehalt liegt je nach Verhandlungsgeschick eher unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhungen entsprechen meist nur einem Inflationsausgleich, und selbst bei Titelbeförderungen gibt es keine zusätzliche Vergütung. Fam Trips und andere Reisen werden zwar als Benefits dargestellt, stellen aber ebenfalls einen erheblichen Arbeitsaufwand dar. Weitere Zusatzleistungen, wie etwa ein Sport- oder Verkehrsmittelzuschuss, werden nicht angeboten. Die Anfahrt zu firmeninternen Veranstaltungen, wie der Academy oder dem Way Forward, muss von den Mitarbeitenden selbst getragen werden.
Mir sind keine klaren Strategien/Maßnahmen in diesem Bereich bekannt. Es werden zum Beispiel viele Flüge gebucht, und wir wurden nicht dazu angehalten, Maßnahmen zur Kompensation oder Nachhaltigkeit zu ergreifen.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt sehr gut, auch wenn es – wie in jedem Team – einzelne Ausnahmen gab. Teilweise entsteht jedoch der Eindruck, dass sich einige Kollegen zu sehr auf der engagierten und guten Arbeit anderer verlassen.
Ältere Kollegen erfahren im Unternehmen große Wertschätzung und werden für ihre Erfahrung und Expertise anerkannt.
Nach der ersten Woche habe ich mich weitgehend alleingelassen gefühlt, da man fast nur auf Nachfrage etwas erklärt bekommt. Auch hier variiert die Erfahrung je nach Abteilung. In der HR-Abteilung liegt der Fokus aus meiner Sicht stärker auf Neueinstellungen als auf der nachhaltigen Bindung und Entwicklung bestehender, guter Mitarbeiter. Zusätzlich habe ich ein sehr ausgeprägtes Maß an Mikromanagement erlebt: Es muss im Teams Chat dokumentiert werden, wann man kommt, wann man Pause macht, wann man geht und stündlich aus einer Auswahlliste festgehalten werden, womit man sich beschäftigt hat. Dies vermittelt wenig Vertrauen und schränkt eigenverantwortliches Arbeiten deutlich ein.
Homeoffice ist jederzeit möglich. Wer ins Büro kommt, muss jedoch damit rechnen, dass nicht an jedem Arbeitsplatz durchgängig WLAN verfügbar ist. Die Büroräume sind ansonsten sehr ansprechend gestaltet, und das Büroteam leistet hervorragende Unterstützung. Hunde können mitgebracht werden.
Einmal pro Woche findet ein Call für das gesamte Team statt, in dem jede Abteilung berichten muss. Auch wenn es in manchen Wochen keine relevanten oder neuen Themen gibt, wird dennoch ein Beitrag erwartet. Der Informationsgehalt der Berichte variiert dabei stark. Zudem ist die Transparenz hinsichtlich der Entscheidungen aus den Führungsmeetings je nach Abteilungsleitung unterschiedlich ausgeprägt – teilweise werden relevante Informationen weitergegeben, teilweise jedoch gar nicht kommuniziert.
Im Unternehmen arbeiten einige ausländische Kollegen, die deutlich weniger verdienen. Insgesamt sind die Gehaltsstrukturen wenig transparent und schwer nachvollziehbar. Abgesehen davon gelten für nahezu alle Mitarbeiter grundsätzlich die gleichen Regeln.
Die Aufgaben waren stets vielseitig gestaltet, sodass für unterschiedliche Interessen und Stärken etwas dabei war. Natürlich gibt es auch Dinge die weniger Spaß machen, aber das ist normal.
Da unsere Arbeit größtenteils sitzend ist, wäre es eine ausgezeichnete Idee, einen Firmenrabatt im Fitnessstudio zu organisieren. Dies würde die Gesundheit der Mitarbeiter fördern und einen zusätzlichen Motivationsanreiz schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und positive. Regelmäßig werden gemeinsame Teamevents organisierst, die das Team noch enger zusammenschweißen.
Lobster ist in der Tourismusbranche sehr bekannt.
Die Möglichkeit zum Homeoffice ist wirklich großartig.
Die Lobster Academy wird regelmäßig veranstaltet mit verschiedenen Trainings und Präsentationen der Kolleginnen über ihre Arbeit und neue Ziele.
Die Kolleginnen sind sehr hilfsbereit und unterstützen bei auftretenden Fragen. Neue Kolleginnen und Kollegen werden sehr gut unterstützt und alle tun ihr Bestes, damit sie sich schnell ins Team und die Arbeitsabläufe integrieren können.
Alle sind ausgesprochen offen und hilfsbereit. Der Teamleiter meiner Abteilung ist einfach der Beste!
Es ist ein tolles Büro in guter Lage mit angenehmer Atmosphäre.
Im Lobster ist offene und transparente Kommunikation etabliert.
Das Team bei Lobster Experience ist der absolute Hammer – man fühlt sich sofort willkommen und unterstützt. Die Kommunikation ist offen, herzlich und auf Augenhöhe. Besonders hervorzuheben ist, dass jeder jederzeit ansprechbar ist und man bei Fragen immer Hilfe bekommt. Hat man einmal verstanden, wie die Firma arbeitet und welche Vision dahintersteht, wird schnell klar, wie einzigartig und inspirierend die Arbeit hier ist.
Es gibt viele neue Themen, in die man sich zunächst einarbeiten muss. Manche Prozesse könnten etwas klarer erklärt werden. Das ist aber Jammern auf sehr hohem Niveau, da der Austausch im Team so gut funktioniert, dass man immer schnell weiterkommt.
Etwas strukturiertere Einführung in neue Prozesse würde den Einstieg noch einfacher machen.
Sehr angenehm und inspirierend. Man spürt, dass Teamgeist und ein wertschätzendes Miteinander im Vordergrund stehen.
Sehr starkes Image in der Branche – mit gutem Grund. Man merkt auch intern, warum die Firma so positiv wahrgenommen wird.
Gute Balance, auch wenn es in intensiven Phasen viel Neues gibt. Insgesamt wird Rücksicht auf private Bedürfnisse genommen.
Viele Chancen zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, bekommt Möglichkeiten.
Leistungsgerechtes Gehalt, dazu viele Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung wird aktiv gefördert.
Nachhaltigkeit und bewusstes Handeln haben einen hohen Stellenwert – das ist im Alltag spürbar.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich stark – man hilft sich gegenseitig und arbeitet wirklich als Team.
Respektvoll und wertschätzend. Altersunterschiede spielen keine Rolle.
Sehr positiv: Die Führungskräfte sind nahbar, geben klare Richtung vor und sind gleichzeitig immer offen für Feedback.
Modern und professionell. Prozesse sind manchmal komplex, aber das Team sorgt dafür, dass man schnell reinkommt.
Offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Jeder ist ansprechbar, Fragen werden jederzeit beantwortet und man bekommt schnell Unterstützung.
Vielfalt wird gelebt, Gleichberechtigung ist selbstverständlich – jeder wird als Teil des Teams gesehen.
Sehr abwechslungsreich mit vielen spannenden Projekten. Man lernt ständig Neues und hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist die Möglichkeit, mich ständig weiterzuentwickeln und zu entfalten. Hier darf man sein, wie man ist. Die spannende Lobster Academy bietet tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, und die Chance, mit wunderschönen Luxus-Hotels zu arbeiten, ist einzigartig. Man wird stets mit neuen Herausforderungen konfrontiert, die einen dazu anregen, die Komfortzone zu verlassen. Lobster ist definitiv kein Arbeitgeber, bei dem man einfach nur seine täglichen Aufgaben abarbeitet – es ist ein Unternehmen für Menschen, die bereit sind, die Extra-Meile zu gehen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
So eine positive und angenehme Arbeitsatmosphäre habe ich noch nie erlebt. Es ist wirklich ein Ort, an dem man sich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Es liegt ganz bei jedem Mitarbeiter selbst, ob er ins Büro fährt oder von zu Hause aus arbeitet – eine Entscheidung, die viel Flexibilität bietet.
Es werden mehrere Schulungen im Jahr angeboten. In der Firma wird nicht nur viel Wert auf die Karriereentwicklung gelegt, sondern auch auf die persönliche Weiterentwicklung, wodurch man sich kontinuierlich in beiden Bereichen verbessern kann.
Alle sind sehr lieb und herzlich!
Alle Mitarbeiter werden auf Augenhöhe behandelt, unabhängig davon, ob man in einer Führungsposition oder auf der Junior-Ebene ist.
Ich bin rundum zufrieden mit dem offenen und respektvollen Austausch auf allen Ebenen.
Wer sich für Tourismus und Hotels interessiert, ist hier genau richtig – die Aufgaben sind spannend und vielfältig, und man hat die Möglichkeit, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten.
+ Fokus Mensch als Kernwert
+ Lobster Academy für kontinuierliches persönliches Wachstum
+ Tolles Arbeitsklima mit einem starken Teamgeist
+ Interessante, inspirierende Kollegen
+ Flexibilität durch Homeoffice/Gleitzeit
+ Tolle Firmenevents
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gibt es keine :)
Das Arbeitsklima ist einfach super! Jeder hilft einander, die Kommunikation ist offen und ehrlich, und es gibt viel Raum für persönliche Entfaltung.
Vielversprechende Karriereaussichten! Ich sehe großes Potenzial, mich sowohl beruflich als auch persönlich weiterzuentwickeln und meine Stärken nachhaltig ins Unternehmen einzubringen – klare Win-Win-Situation.
Flexible Arbeitszeiten dank Gleitzeit. Homeoffice jederzeit möglich. TOP Work-Life-Balance!
Das Ausbildungsgehalt ist zwar eher Durchschnitt, aber die Möglichkeit, mich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln, macht das für mich mehr als wett.
Mein Ausbilder erkannte meine charakterlichen Stärken auf Anhieb und platzierte mich in der perfekten Position. Die Ausbildung wurde individuell auf mich zugeschnitten, ich durfte früh Verantwortung übernehmen, und es wird gleichermaßen Wert auf Fördern und Fordern gelegt. Ein inspirierendes Ausbildungsumfeld!
Dank eines super Teams und vielseitiger Aufgaben macht die Arbeit jeden Tag Freude.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und entwickeln sich stetig weiter. Dank der ausführlichen Einarbeitung konnte ich die Struktur und Abläufe schnell verstehen.
Die Vielfalt der Aufgaben ist beeindruckend – jede Woche kommen neue Herausforderungen hinzu, was eine steile Lernkurve ermöglicht :)
Nach kürzester Zeit wurde ich bestens ins Team integriert und fühle mich nicht nur als Azubi, sondern als vollwertiges Mitglied. Respekt und Wertschätzung sind hier selbstverständlich.
1) Das Arbeitsklima ist sehr gut.
2) Im Rahmen der Academy Days an Schulungen teilzunehmen.
3) Home-Office ist möglich
Die Ausbildungsvergütung
Da ich gerade erst mit der Arbeit begonnen habe und noch nicht alle Details kenne, habe ich noch keine großen Vorschläge.
Schön wäre es, wenn die Ausbildungsvergütung höher wäre.
-Die Möglichkeit remote von überall aus arbeiten können
-Die Möglichkeit zu flexiblen Arbeitszeiten
-Lobster Academy( Möglichkeit zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung
-Regelmäßige Team Events
- Trotz dem vielen Stress und wenigen Schlaf auf den Events, sammelt man auch schöne gemeinsame Momente
- Überstundenausgleich
- gerechte Vergütung
- bessere Kommunikation
- wenn Fehler auftreten, direkt ansprechen und nicht hintenrum bei anderen Kollegen
-Geläster einstellen !
- Urlaub, Krankheit und Wochenenden respektieren ! -> Bossing einstellen
- Die „schlechtere“ Kritik auf Kununu, sowie persönlich, ernst nehmen und nicht wie bei der letzten „schlechteren Bewertung“ behaupten man hätte sich bei einem Punkt vertippt, denn das ist einfach nur unprofessionell.
- Die hohe Fluktuation ernst nehmen
- schönes, gemütliches Büro in Offenbach
- Hund willkommen
- Wasser, Tee und Kaffe werden in der Küche zur Verfügung gestellt
- man kann sich spontan auch zu anderen Abteilungen setzen und arbeiten
- Remote arbeiten und flexible Arbeitszeiten schön und gut, aber nützt einen Arbeitnehmer nicht viel, wenn man so viel auf dem Tisch liegen hat, dass man kaum zu einem Ende kommt und die Deadlines einhalten muss.
- Lange Reisezeiten
- um Karriere zu machen jedoch kein schlechter Ort
-So und so. Es gibt Abteilungen, wo es wirklich sehr gut läuft und wiederum Abteilungen, wo man mehr für den Zusammenhalt tun könnte. Das liegt jedoch an den einzelnen Charakteren..
- An meinem ersten Tag wurde in der Mittagsrunde über einen nicht anwesenden Kollegen gelästert… sehr schade.. sowas muss nicht sein und mit sowas erreicht man auch nichts
- Es gibt Goodies, die man von den Chefs bekommt
- Grenzwertiges Verhalten bei Fehlern oder wenn man bei einem Event vorher gehen möchte, da man altersbedingt nicht mehr kann
- Es wurden manchmal Dinge von einem erwartet, die vorher nicht kommuniziert wurden…
Überstunden, Überstunden, Überstunden und davon bekommt man leider nichts zurück. Weder Auszahlung noch Freizeit Dafür wird es als Leidenschaft verkauft..
- Es hätte besser sein können. Trotz mehrerer Meetings und Lösungsvorschlägen hat sich die Kommunikation nicht wirklich gebessert. Hintenrum lief die Kommunikation jedoch super.
- Interessante Aufgaben gibt es in jeder Abteilung. Natürlich, gibt es, wie auch in jedem anderen Job Routineaufgaben, die gemacht werden müssen.
- Durchs Reisen sieht und erlebt man auch viel
- Man hilft auch mal in anderen Abteilungen aus und lernt auch was dazu
So verdient kununu Geld.