13 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In einzelnen Abteilungen ist die personelle Besetzung viel zu knapp. Eine zusätzliche Entlastung würde helfen, dass Mitarbeiter und Kunden insgesamt zufriedener sind. Außerdem wäre ein noch stärkerer Austausch zwischen den Standorten sinnvoll, damit sich alle gleichermaßen eingebunden fühlen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr angenehm. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich stark und fühlt sich teilweise fast wie eine große Familie an. Die Stimmung ist locker und man arbeitet gerne miteinander. Man merkt allerdings manchmal, dass der Austausch zwischen den Abteilungen und Standorten noch besser sein könnte. Gerade Mitarbeiter am Hauptstandort haben teilweise das Gefühl, nicht immer alles mitzubekommen, da viele Kollegen aus Vertrieb und Einkauf überwiegend remote arbeiten.
Das Unternehmen hat nach meiner Wahrnehmung ein gutes Image.
Großer Pluspunkt. Arbeit und Privatleben lassen sich echt gut kombinieren. Homeoffice gehört zum Standard und ist mehr als nur geduldet.
Das Thema erfährt angemessene Relevanz
Weiterbildung wird unterstützt und es gibt regelmäßig Schulungsangebote. Wer Engagement zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, hat nach meiner Erfahrung auch realistische Chancen, sich weiterzuentwickeln.
Bei mir überwiegend gut, endet aber manchmal an den Standortgrenzen des Unternehmens.
Ältere Kollegen sind selbstverständlich Teil des Teams und werden respektiert. Teilweise bestehen durch ältere Verträge noch unterschiedliche Rahmenbedingungen, was hier und da als unfair wahrgenommen wird.
Die Führungskraft erlebe ich als nahbar und fair. Anliegen können offen angesprochen werden und Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar erklärt.
Die technische Ausstattung für Büro und Homeoffice ist insgesamt gut und ermöglicht ein vernünftiges Arbeiten. An manchen Stellen könnte die Technik noch etwas moderner sein. Am Hauptstandort gibt es außerdem eine recht angespannte Parkplatzsituation und die Bürogestaltung wirkt für mich lieblos und kalt.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, bei denen über aktuelle Entwicklungen und Projekte informiert wird. Dadurch bleibt man gut auf dem Laufenden. Persönlich würde ich mir dort manchmal noch etwas mehr Hintergrund wünschen, damit Entscheidungen und Entwicklungen noch besser verstanden werden können. Insgesamt funktioniert die Kommunikation meiner Erfahrung nach gut.
Das Gehalt empfinde ich insgesamt als fair. Positiv sind auch gemeinsame Veranstaltungen wie Sommerfest oder Weihnachtsfeier, bei denen die Teilnahme allen Mitarbeiter ermöglicht wird. Die Dienstwagenregelung ist unverhältnismäßig scharf formuliert und schreckt Mitarbeiter und Bewerber unnötig ab.
Ich fühle mich in meinem Job absolut erfüllt
Flexible Arbeitszeiten und Freizeitgestaltung möglich
Pünktliche Gehaltszahlung
Nette Teamkollegen
Spannende Branche
Doppelfunktion Finanzen & Personal
Mangelnde Kommunikation
Unfaire Behandlung der Mitarbeitenden
Doppelfunktion Finanzen & Personal:
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Doppelfunktion der kaufmännischen Leitung aufzulösen und die Verantwortung für das Personal in unabhängige Hände zu legen. Eine eigenständige, fachlich und menschlich geeignete Person für den Bereich Personal würde mehr Objektivität, Verbindlichkeit und Vertrauen in personalbezogene Entscheidungen bringen. So könnten Mitarbeiterbelange besser vertreten und nachhaltiger berücksichtigt werden - unabhängig von rein betriebswirtschaftlichen Interessen.
Mangelnde Kommunikation:
Es wäre hilfreich, wenn nicht nur allgemeine Themen in Mitarbeiterversammlungen besprochen würden, sondern auch strategische Entscheidungen wie Umstrukturierungen oder Zielsetzungen transparenter und nachvollziehbar kommuniziert würden - idealerweise im direkten Dialog mit den betroffenen Bereichen. Ein besserer Einblick in das "Warum" hinter den Entscheidungen könnte Missverständnisse vermeiden, Vertrauen schaffen und die Identifikation mit den Unternehmenszielen stärken.
Unfaire Behandlung der Mitarbeitenden:
Wünschenswert wäre eine klarere Linie im Umgang mit Sonderleistungen wie zusätzlichen Urlaubstagen, damit Mitarbeitende bei vergleichbaren Situationen auch vergleichbar behandelt werden. Ein transparenter und nachvollziehbarer Entscheidungsrahmen würde das Gefühl von Fairness stärken und willkürlich wirkende Unterschiede vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meines Teams ist sehr angenehm.
Unter den Abteilungen herrschen allerdings teilweise kämpferische Zustände. Von den leitenden Mitarbeitern kommt aus meiner Sicht zu wenig Einsatz, um etwas dagegen zu unternehmen.
Da mir und meinen Teammitgliedern die Zustände zusetzen, haben wir uns unabhängig von den Führungskräften auf die scheinbar verfeindeten Fachabteilungen zubewegt und Lösungen erarbeitet, um harmonischer und effizienter zusammenzuarbeiten.
Persönlich nehme ich die Logex als positiv war.
Was man aber durchaus mitbekommt, sind schlechte Kommentare über neue Mitarbeitende und deren berufliche Herkunft.
Mögliche Arbeitszeiten zwischen 6.00 und 22.00 Uhr sowie Homeoffice lassen genug Platz, um das Privatleben mit der Arbeit in Einklang zu bringen. Urlaub kann, zumindest in meiner Abteilung, recht flexibel genommen werden. Familiäre Ausnahmezustände werden mit viel Rücksicht behandelt.
Es gibt die Möglichkeit über ein Lernportal an Schulungen teilzunehmen.
Die Schulungen haben Softskills zum Inhalt. Fachliche Schulungen zum Thema Kreislaufwirtschaft finden seltener und mit mehr Hürden statt.
Über die Onlineschulung hinaus, werden seitens der Logex die erlernten Softskills nicht weiter "ausgebaut".
Eigeninitiative, um seine Fachbildung selbstständig auszubauen, wird meiner Erfahrung nach nur bei Personen honoriert, die bei entscheidenden Personen "beliebt" sind.
Da es keine Gehaltsstrukturen gibt, verdienen die Personen mehr, die "gut" verhandeln können. Das führt zu einem allgemeinen Gefühl der "Unfairness".
Der zusätzlich gewährte Urlaubsanspruch ist nicht einheitlich. Auch hier kommt es auf Verhandlung an. In meinem Fall wurde, nach Wechsel in eine andere Abteilung, eine Angleichung der Urlaubstage auf die der gesamten Abteilung abgelehnt (Grund: das ist eine Gehaltserhöhung), während zum gleichen Zeitpunkt die Urlaubstage einer anderen mitarbeitenden Person im gleichen Team (ebenfalls in die Abteilung gewechselt) angepasst worden sind, ohne dass dies als Gehaltserhöhung begründet worden ist.
Ich nehme das als äußerst unfair wahr.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Anfänglich war ich sehr überzeugt vom Umweltbewusstsein.
Es gibt Visionen und Ziele die vielversprechend klingen.
Diverse Entscheidungen und Prozesse haben mich allerdings anders denken lassen.
Ich empfinde das Umweltbewusstsein daher nicht viel besser oder schlechter als andere Firmen im Mittelstand.
Zu Weihnachten wird an eine soziale Organisation, für die die Mitarbeitenden aus einem Pool von Vorschlägen wählen können, gespendet.
Innerhalb meines Teams ist der Zusammenhalt stark.
In schwierigen Situationen stärken wir uns den Rücken und teilen uns die Aufgaben fair und nach unseren Stärken.
Außerhalb meines Teams nehme ich das nicht so wahr.
Hier findet man öfter Schuldzuweisungen als Lösungsansätze.
Es werden ältere Kollegen eingestellt und es gibt auch noch ältere Kollegen.
In meinem Team werden diese genauso geschätzt wie die jüngeren.
Ich bin mit meiner Führungskraft zufrieden. Ich kann mich, im Rahmen der Möglichkeiten meiner Position, frei in meiner Arbeit entfalten und bedingt mitgestalten.
Die kaufmännische Leitung (Finanzen), die gleichzeitig für Personal zuständig ist, trifft meines Erachtens nach Entscheidungen vorrangig unter dem Aspekt der Kosteneffizienz. Mitarbeiterbelange geraten dadurch oft ins Hintertreffen. Zudem ist die Gesprächskultur schwierig - es mangelt an Verbindlichkeit: Absprachen oder zugesagte Maßnahmen zugunsten der Mitarbeiter werden nicht erinnert oder nicht umgesetzt. Das wirkt sich negativ auf das Vertrauen aus.
Ich bin technisch ausgestattet. Obwohl ich die private Nutzung meines Mobiltelefons ausdrücklich abgelehnt habe, bin ich gezwungen es für die Arbeit zu verwenden, da ich sonst weder Arbeiten kann (Verbindung zum Server), Abwesenheiten und Urlaub beantragen kann oder meine Gehaltsabrechnungen abrufen kann.
Die Nutzung des privaten Telefons wird mittlerweile vorausgesetzt.
Selbstverständlich alles ohne Aufwandsentschädigung.
Mitarbeitende werden regelmäßig in Mitarbeiterversammlungen über generelle Themen informiert.
Trotzdem werden Entscheidungen und Zielvisionen (z.B. Umstrukturierungen) meines Erachtens nach nicht oder unzureichend kommuniziert und erklärt, was zu Unverständnis und Verlust des Fokus führt.
In den Führungspositionen ist der Frauenanteil gering.
In der Sachbearbeitungsebene sind überwiegend weibliche Mitarbeitende vertreten.
Als Teil der Unternehmenskultur wird immer wieder das Wort "Fairness" betont. Fairness bedeutet alle gleich zu behandeln.
Das ist meiner Ansicht nach nicht der Fall.
Es gibt Mitarbeitende die kategorisch vergessen werden.
Ohne einen Mailverteiler aller Mitarbeiter würden diese bestimmt öfter vergessen werden.
Das Aufgabengebiet ist durch die Definition meiner Stelle beschrieben.
Die Aufgaben, die ich erledigen darf, bearbeite ich mit voller Überzeugung, um die Logex und das gesamte Team weiter voranzubringen.
Leider ist ein vorher besprochener und in der Stellenbeschreibung festgehaltener Aufgabenbereich aus dem Fokus gerückt worden und soll auch kein Bestandteil der Stelle mehr sein.
Das ist sehr Schade, da genau diese Aufgaben der Grund für mich waren, diese Stelle anzutreten.
Flexible Arbeitszeiten
Auf das Studium wird viel Rücksicht genommen
Entspannte Atmosphäre und gute Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Viele Programme und Schulungen, die es auch Arbeitnehmern in kleineren Positionen ermöglicht, sich weiterzubilden
LOGEX achtet sehr auf die Nachhaltigkeit im Unternehmen, sowohl sozial als auch ökologisch. Immer wieder gibt es neue Initiativen, um die Nachhaltigkeit zu fördern.
Erstellt einen Nachhaltigkeitsbericht
In meiner Abteilung sowie zwischen den Abteilungen gibt es offene und transparente Kommunikation und Zusammenhalt
Kann ich nicht einschätzen
Flache Hierarchie; die Vorgesetzten besprechen Aufgaben transparent mit dem Arbeitnehmer, passen sich zeitlich an und motivieren positiv
Sehr modernes Bürogebäude, jedoch direkt an der Autobahn und im Gewerbegebiet (viel Lärm beim Lüften)
Vierteljährliche Mitarbeiterversammlungen von Geschäftsführern; interne Plattformen zur Kommunikation von aktuellen Veränderungen
Die Geschäftsführung legt großen Wert auf einen respektvollen und freundlichen Umgang miteinander.
Die IT-Ausstattung entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. (Laptop)
Die Fahrzeugpolice entspricht nicht mehr den aktuellen Standards und ist daher nicht mehr zeitgemäß.
Sehr freundlich alle Kollegen und Vorgesetzen
Sehr gute Angebote
Logex verfügt über eine eigene, exklusive Akademie.
Ist Okay
Das Niveau ist bei unserem Arbeitgeber sehr hoch, und unsere Vorgesetzten leben dies vorbildlich vor.
Kann ich noch nicht beurteilen
Sehr respektvoll
Bis jetzt sehr gut
Im Vertrieb ist es möglich, alle Aufgaben bequem im Homeoffice zu erledigen.
Immer gut verständlich
Meine Tätigkeit macht mir sehr viel Spaß
Flexibles Arbeiten möglich
Flexible Urlaubsgestaltung möglich
Anliegen werden teilweise nicht ernst genommen, selbst wenn diese mit Beispielen und Lösungsvorschlägen dargeboten werden oder entsprechende Fachkompetenzen vorhanden sind.
Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen und Schärfung der Kompetenz für Führungskräfte mit emotionalen Mitarbeitern umgehen zu können und entsprechende Anliegen zu filtern
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Bereichen in denen ich tätig bin bzw. war recht angenehm. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.
Jedoch haben die Wände Ohren und aus einer Mücke wird schnell ein Elefant.
Die Möglichkeiten des Homeoffice sowie eine mögliche Arbeitszeit zwischen 6.00 - 22.00 Uhr, lässt genug Luft um private Termine o.ä. wahrzunehmen. Auch ein Kind daheim lässt sich dadurch bisher gut vereinbaren.
Hier muss allerdings auf den Aufgabenbereich geschaut werden. Nicht jeder Aufgabenbereich lässt eine flexible Arbeitszeit zwischen 6.00 und 22.00 Uhr zu, wie z.B. in der Disposition von Aufträgen. Hier ist man selbstverständlich an die Öffnungszeiten der Geschäftspartner gebunden.
Homeofficemöglichkeiten werden allerdings zunehmend eingeschränkt und auf einer bestimmte Zahl in der Woche beschränkt.
Gute Möglichkeiten für Quereinsteiger in der Entsorgungsbranche.
Es finden Onlineseminare für alle Mitarbeiter statt. Bei Einstellung erhält man zusätzlich eine Grundschulung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Ein Mitwirken an einer nebenberuflichen Weiterbildung wurde in meinem Fall abgelehnt. Die Begründung war leider nicht nachvollziehbar. Hier gehe ich von mangelndem Wissen seitens der Entscheidungsträger aus.
Das Gehalt ist unter Berücksichtigung des Bildungsstandes und der Erfahrung in meinem Fall unterdurchschnittlich aber okay (Quelle Statistisches Bundesamt).
Es wird seitens der Firma auf das Umweltbewusstsein geachtet und dies auch nach vorne getrieben.
In meinem eigenem Team war der Kollegenzusammenhalt sehr gut, auch wenn es durchaus schwierige Situationen gab. Team- oder Abteilungsübergeifend habe ich allerdings einen anderen Eindruck.
Hier herrscht aus meiner Sicht eher eine Ellbogen-Mentalität á la Großkonzern.
Kann ich nur schwierig beurteilen. Es ist aber nur ein kleiner Teil älterer Kollegen in der Belegschaft.
Meine persönlichen Erfahrungen sind hier eher schlecht.
Von Versprechungen die nicht eingehalten werden (leider nicht schriftlich vereinbart) bis zu Vorgesetzen, denen ich trotz Büroanwesenheit nur einmal persönlich begegnet bin und scheinbar völlig egal war, war schon alles dabei.
Je nach dem in welcher Abteilung man aktiv ist, kann es von einer angenehmen Belastung bis zu einer untragbaren Belastung kommen.
In den Bereichen in denen Probleme herrschen, sind diese allerdings bekannt. Das etwas aktiv dagegen unternommen wird, bekommt man als Angestellter leider nicht mit. Teilweise herrschen solche Umstände bereits Jahre und damit eine entsprechende Fluktuation.
Mittlerweile wurden regelmäßige Mitarbeiterversammlungen etabliert, um die Mitarbeiter über den aktuellen Stand zu informieren.
Leider werden Entscheidungen aber selten über die Vorgesetzen an die Mitarbeiter kommuniziert oder erklärt, sodass man das Gefühl bekommen könnte, wir arbeiten nicht alle zusammen und das geht die einfachen Angestellten nichts an.
Es stimmt, dass ein Großteil der Belegschaft weiblich ist.
Hier muss aber dringend zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung unterschieden werden!
Aus meiner Sicht werden alle Kollegen, unabhängig vom Geschlecht, gleich behandelt. Meine weiblichen Kollegen in gleicher Stellung durften nicht mehr oder weniger als ich selbst.
Das in gewissen Aufgabenbereichen keine große Vielfalt herrscht ist nachvollziehbar. Dem Wunsch nach einer Aufgabenerweiterung wurde mir allerdings nicht erfüllt. Aus meiner Sicht werden vorhandene Potentiale bei den Mitarbeitern nicht genutzt.
Man bekommt viel Vertrauen von Kollegen und Vorgesetzen. Man begegnet sich auf Augenhöhe.
Gutes Image in der Branche. Es gibt Kollegen, die nicht immer gut über die Firma reden. Das Gras scheint immer grüner auf der anderen Seite...
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice bekommt man Privatleben und Job gut unter einen Hut.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, eigene Akademie. Berufsbegleitende Weiterbildungen werden unterstützt (z.b. Fachwirt, Studium). Natürlich wird auch entsprechende Eigeninitiative gefordert.
Gehalt könnte immer mehr sein aber wird überpünktlich bezahlt. Viele Benefits wie hansefit, Altersversorgung, Rabatte, Firmenrad usw.
Nachhaltigkeitsgruppe von Auszubildenden, Nachhaltigkeit im Unternehmen wird vorangetrieben, Digitalisierungsprojekte sparen künftig Papier ein
Man hilft sich gegenseitig. Zusammenarbeit finder auf Augenhöhe statt. Zickereien sind mir nicht bekannt.
Viele langjährige und ältere Kollegen, die sehr geschätzt werden und immer für Fragen zur Verfügung stehen. Auch ältere Menschen werden eingestellt.
Fair, meistens nachvollziehbar, Augenhöhe, Möglichkeit sich in Entscheidungen einzubringen
Es gibt viele Informationen zu Entwicklungen im Unternehmen. Es finden regelmäßige Meetings im Tram und der Abteilung und Mitarbeiterversammlungen statt.
Viele Frauen, wenige in Führungsposition
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, viele Impulse und spannende Projekte
Wie bei Atmosphäre schon einiges genannt zzgl.:
- Mitarbeiterevents wie Sommerfest und Weihnachtsfeier - hier wird alles gezahlt, das gibt es noch selten! Dieses Sommerfest ließ zum Beispiel nichts zu Wünschen übrig, die Location, das Essen, die Leute, bos ins kleinste Detail, sogar einen Shuttleservice konnte man kostenfrei nutzen! Hier wird Wertschätzung groß geschrieben!
- Hansefit
- Corporate Benefits
- Bikeleasing
- Geburtstagsgutschein
- Willkommensgeschenk
- Ab und zu frisches Obst
- Mitarbeiter dürfen mit auf Messen und auf große Tagungen
- immer dienstags 'aktive' Pause mit einer Gymnastiklehrerin
- ...
Nichts Gravierendes, Potential nach oben und Veränderung wird es immer geben!
- nette Kollegen
- (fast) immer greifbare Chefs
- Schönes Bürogebäude mit Parkplätzen / leider ist so manches Büro etwas 'überfüllt', wird durch Homeoffice mittlerweile gut ausgeglichen
- kostenfreie kalte und warme Getränke
- schöner Aufenthaltsraum mit Kühlschränken, Mikrowelle, Wasserkocher, Backofen, Herd etc. ausgestattet
- super ausgestattete Toiletten (feuchte Tücher, Tampons etc.)
- tolles neues Logo
- schöne Homepage
- Imagefilm
- Messen
- Hier kann sicherlich noch mehr gemacht werden
- flexible Arbeitszeiten
- Keine Wochenendarbeit (außer im absoluten Ausnahmefall auf freiwilliger Basis mit vorheriger Ankündigung)
- flexible Urlaubsgestaltung
- freie Pausengestaltung
- Homeoffice
- Es wäre toll, wenn es größtenteils einheitliche Arbeitsplätze für 50-100 % Homeoffice-Tätige geben würde, die alle mit Docking Station ausgestattet sind, so spart man sich die Platzsuche über das Sekretariat, und könnte sich einfach an einem freien Platz einstöpseln und arbeiten!
- es wird darauf geachtet, dass innerhalb der LOGEX Schulungen gemacht werden
- interne Excel- Auffrischung
- Erklärung von Programmen
- auch unsere Akademie informiert stetig
Hier ist noch etwas Luft nach oben!
- Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, es wird gerade an vielen Ideen und Gedanken gearbeitet
- fair trade Kaffee, biologische WC-Hänger, one-for-the-planet, Glasflaschen, Archivierungsplattformen, E-Ladesäulen, etc. da wird schon einiges gemacht!
Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt da, natürlich gibt es auch einmal den Ein oder Anderen, der aus der Reihe tanzt!
Es gibt einige ältere Personen bei der LOGEX. Teilweise sind diese schon lange Zeit und können mit ihrem Erfahrungsschatz den Wissenstand vieler junger/neuer Kollegen füllen.
Einige Teams sind komplett bunt gemischt, vom Auszubildenen bishin zum Rentner.
- Soweit gibt es keine Beanstandungen
- die Hierarchiewege werden wie oben genannt nicht immer eingehalten
- Es könnte 1-2 Büros mehr geben, ab und an gibt es ein Platzprogramm, sodass Mitarbeiter ins Homeoffice ausweichen
- Es gibt alles an IT- Equipment über Laptop, 2 Bildschirme etc.
- höhenverstellbare Tische an fast allen Plätzen (durch Docking Stations kann man auch einfach den Platz wechseln), tolle und sehr bequeme Bürostühle
- regelmäßige Mitarbeiterversammlungen / Abteilungs-Jour- Fix-Termine
- manchmal werden Hierarchieebenen innerhalb des Organigramms missachtet, dies führt zu Missverständnissen, z.B. AL/TL wird übergangen
Bei LOGEX sind zwar hauptsächlich
Frauen beschäftigt (auch in Führungspositionen!), aber die Männer holen langsam auf!
Es gibt immer etwas Neues zu tun! Die Arbeit macht mir Spaß!
Selbstentfaltung ist möglich
Büro Besuche
Gute Gesprächskultur
LOGEX ist bekannt und anerkannt in der Branche
Flexible Arbeitszeit
Immer gerne gesehen
Sehr gut
Hoch gehalten
Top
Sehr gut
Respektvoll
Man bekommt was man braucht
Offen
Top
Entwicklungspotenzial
Rad Leasing, Getränke kostenfrei,
Alles bis auf oben stehendes
Wertschätzung sollte endlich allen entgegen gebracht werden und eine angebrachte Bezahlung eingeführt werden.
Im Büro fühlt man sich dauerbeobachtet
Der Ruf wird immer schlechter. Selbst im Entsorger und Kundenkreis
Home Office möglich. Jedoch werden Überstunden erwartet.
Nur "Auserwählte"
Das ist eher niedrig.
Außen hui innen pfui
Hier kann man sowohl Glück als auch Pech haben.
Leider werden diese drangsaliert, in der Hoffnung eine Kündigung durch diesen Personenkreis zu bekommen
Hier kann man sowohl Glück als auch Pech haben. Aber in der Regel eher schlecht.
Eines von wenigen Dinge die gut sind
Nur die WICHTIGEN werden informiert.
Nicht im geringsten
Kostenlose Getränke, Dienstradleasing, Kostenlose Coronaprodukte
Alle ausführlich genannten Punkte oben.
Bitte mehr auf die Mitarbeiter eingehen und sich überlegen warum so viele Mitarbeiter gehen. Auch einmal den Azubis zuhören und sie ernst nehmen.
Wenn man im richtigen Team ist hat man sehr viel spaß, sonst geht es nicht.
Man wirbt mit einem tollen, jungen, offenen Image aber in Wahrheit ist es leider nicht so.
Man hat flexible Arbeitszeiten, jedoch denkt man auch Zuhause noch viel über die Arbeit nach und kann einfach nicht abschalten.
Hier wird schon darauf geachtet.
Man muss aufpassen mit wem man über was redet, man kann sich vielen Leuten hier nicht anvertrauen. Nicht mal den eigenen Vorgesetzten/Ausbilderinnen/Abteilungsleitern.
Falls man aber in einem guten Team ist kann man hierzu nichts beanstanden.
Naja...viele langjährigen Mitarbeiter sind hier schon gegangen. Man wolle ein sehr junges Unternehmen darstellen.
Finde ich einfach nicht gut, man merkt wer gemocht wird und wer nicht. Auszubildende werden bis aufs letzte ausgenutzt und für Dinge benutzt die nicht Ausbildungsrelevant sind.
Leider zählen bei uns nur die Leute die keine Probleme ansprechen, "Ja" - Sager oder die Leute die zwar etwas sagen können/dürfen dies aber nur können weil sie zu wichtig für die Firma sind um sie zu verlieren. Ich finde das sehr schade.
Es wird sich nicht für einen eingesetzt sondern eher gesagt: "Ich hab keine Lust mehr, mach selber". Das finde ich sehr schwach.
Wenn du gemocht wirst ist alles gut. Wenn nicht, dann sieht das ganze her nach Burnout und ähnlichem aus. Unsere Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch und dir wird quasi vermittelt das du immer ersetzbar bist.
Probleme kann oder will man auch nicht ansprechen, lieber hintenrum zum Vorgesetzten gehen und "petzen".
Oftmals werden deine Probleme auch runter gespielt oder unter den Teppich gekehrt.
Nach Verbesserungsvorschläge wird zwar gefragt aber ich hab das gefühlt das sie nicht wirklich ernst genommen werden (bis auf den Bereich Nachhaltigkeit)
Gleich null, viel herrscht hier über den Flurfunk. Probleme werden nicht angesprochen und falls doch, dann nur das es ein Problem gibt und das man dies bitte beseitigen solle - was aber das Problem ist wird nicht genannt.
Man wird sowohl als normaler Mitarbeiter sowie als Azubi unterbezahlt.
Leider muss man einfach sagen das hier Männer einfach bevorzugt werden. Sowohl unter den Kollegen als auch unter den Auszubildenden.
Kommt auf die Abteilung drauf an und was einem liegt.
So verdient kununu Geld.