28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbindliche, familiäre Atmosphäre. Mitarbeiter steht an erster Stelle umfangreiche Informationen über das Unternehmen im Bereich Zahlen Daten, Fakten.
Klimaanlage fürs Großraumbüro!
Neue Kolleginnen oder Kollegen werden in einem Seminar aus verschiedenen Abteilungen zusammen geschult und das gibt gute Chancen für ein erstes Netzwerk während der Einarbeitung
Man kommt gut rein und es erleichtert den Einstieg.
Umgekehrt gibt es auch eine ganze Reihe langjähriger Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Belegschaft.
.
Dass Logiline versucht, Arbeitnehmer:innen abzuholen, sei es per dauerhaftem Homeoffice Arbeitsplatz, sei es um die Kinderbetreuung oder andere private Umstände in den Arbeitsalltag einzubauen. Mit konkreter Absprache ist vieles möglich.
Positive Arbeitsatmosphäre, es gibt räumlich verteilte Teams (deutschlandweit)
Es werden jährlich kleine Weiterbildungen angeboten, wer eine nebenberufliche Fortbildung anstrebt, kann auf Unterstützung vom Arbeitgeber hoffen. Eine Fortbildung ist jedoch nicht immer mit sofortigen Aufstiegschancen verbunden, wenn die organisationsstrukturellen Umstände es nicht hergeben.
Ein 'üppiges' Bruttogehalt im Marktvergleich mit anderen Mitbewerbern gibt es nicht, aber es gibt ein angemessenes, realistisches und gutes Bruttogehalt. Alles in realistisch- fairem Rahmen. Sozialleistungen wie Beteiligungen am Krippen- oder Kiga-Beitrag, Kaffee/Wasser frei Haus im Büro, Vermögenswirksame Leistungen, Betriebliche Altersvorsorge, "Ticket Plus Karte". Das Gehalt kommt jeden Monat pünktlich! Mitarbeiter:innen werden am Unternehmenserfolg beteiligt, sofern der Jahresabschluss entsprechend positiv ausfällt.
Guter Zusammenhalt - derzeit ca. 50 Logiliner, von denen einige 10, 15 oder sogar 20 Jahre im Boot sind.
Vollzeit gibt es hier in einer 40h-Woche. Homeofficemöglichkeiten sowie auch Teilzeitarbeitmöglichkeiten.
Ständiger Austausch, sei es persönlich oder telefonisch/digital oder per Mail. Regelmäßig wöchentliche Meetings. Kalender der Vorgesetzten jederzeit einsehbar, um z.B. das direkte Gespräch zu suchen.
Männer und Frauen sind gleichermaßen in Führungspositionen
Die Aufgaben in einem Unternehmen würden wohl völlig unterschiedlich bewertet. Aber hier gibt es keine gleichförmig wiederkehrende Arbeit wie am Fließband, das macht es in jedem Falle interessant und abwechslungsreich.
Toller Zusammenhalt, flache Hierarchien, Förderung von kreativen Vorschlägen, schnelle Übertragung von Verantwortung
Interne Aufstiegsmöglichkeiten, Einsatz und Engagement werden belohnt
Flexible Einsatzmöglichkeiten
Ja es ist familiär aber nur wenn es gut läuft. Am Ende ist sich auch hier,, jeder der Nächste.
Gute Arbeit sollte fair entlohnt werden. Das sollte man sich zu Herzen nehmen.
Sehr weit hinter anderen und das in allen Abteilungen.
Überfordert
Schnell reagiert. Dank recht guter IT-Nutzung ist es von einem Tag auf den anderen möglich gewesen ins Homeoffice zu wechseln.
Kurzarbeit so kurz wie möglich halten
schwer bemüht alle beisammen zusammen zu halten
trennen ist schwer momentan
jeder packt mit an
sie tun was sie können
Homeoffice kam etwas spontan dank Corona
dank Teams, Zoom und Mail klappt das recht gut
nichts anderes als sonst aber das ist völlig ok
Guter Kollegenzusammenhalt, freundliches und familiäres miteinander Umgehen, viele Events (Weihnachtsfeiern, Grillen im Sommer, Essen ausgeben im Winter, Bowlen,...)
Die Kommunikation in einigen Abteilungen fehlt leider etwas. Auch das Gehalt lässt zu wünschen übrig.
Sozialleistungen super, das Gehalt lässt allerdings zu wünschen übrig...
Familiäre Atmosphäre
Gar keine Zuschüsse, Karriereaufstiege und Ambition wird nicht im Gehalt wiedergespiegelt.
Oft werden Mitarbeiter die gegangen sind teuer zurückgekauft anstatt sie direkt ordentlich zu bezahlen.
Unverständlich.
Mehr für die Mitarbeiter und nicht für die Geschäftsführer wirtschaften
Hier können die meisten Mitarbeiter ihr Leben nicht leben ohne jeden Euro einmal umzudrehen. Es gibt viele Leute in höheren Positionen die trotzdem zu wenig verdienen.
Regulär
Untertariflich
Sind vorhanden, fühlen sich nur durch die vielen Projekte nicht verantwortlich für "ihre" Azubis
Lockeres Umfeld, manchmal werden manche Themen auch zu locker genommen
Monoton
Da ich für dieses Unternehmen tätig bin, werden diese Punkte von mir direkt weiter gegeben.
Da ich für dieses Unternehmen tätig bin, werden diese Punkte von mir direkt weiter gegeben.
Da ich für dieses Unternehmen tätig bin, werden diese Punkte von mir direkt weiter gegeben.
Vieles ist eine Einstellungssache, für mich ist es wie in einer Familie, es gibt gute und schlechte Tage, ABER es wird immer versucht auf alle einzugehen.
Persönlich sehe ich hier immer den Ausgleich, es gibt Phasen, da macht man mehr und es gibt Phasen da macht man deutlich weniger, unterm Strich gleicht es sich aus und durch das Vertrauen, welches einem entgegengebracht wird, stört es auch nicht wenn früher Feierabend gemacht wird oder länger Pause, etc.
Ich denke hier gibt es noch potential
Sofern man danach fragt wird es auch ermöglicht.
Alle in einem Team ziehen an einem Strang und versuchen das best Mögliche raus zu holen und das zumeist auch wenn es in einem Team zu reibereien kommt
Situationsbedingt, haben aber grundsätzlich ein offenes Ohr für alles und versuchen auch im Privaten Bereich zu helfen, sofern sie gefragt werden. das Team steht oft an erster Stelle.
Es ist grade im Sommer sehr warm...
Jeder hat ein offenes Ohr für jeden, hin und wieder (aber ich denke das ist auch über all so) muss man darauf achten, was und wie viel man sagt. Die Kommunikation im Ganzen ist aber gut.
Wer Wert auf ein TOP-Manager-Gehalt legt und dafür nur eine Nummer in der Personalakte ist, der ist bei Logiline falsch.
So wie ich das sehe, werden alle gleich behandelt.
Man bekommt sehr wenig Geld für die Arbeit die man leistet.
neue Kollegen haben es schwer, in der Gruppe integriert zu werden. Es gilt eben auch hier der Nasenfaktor.
Eigentlich fühlt sich kein Vorgesetzter für Probleme angesprochen. Man wird immer auf andere verwiesen. Wenn ein Vorgesetzer überhaupt mal vor Ort ist.
Eine Zumutung was die Hitze im Sommer im Großraumbüro betrifft. Da sollte mal durch eine Klimaanlage Abhilfe geeschaffen werden. So kann man im Sommer wenn es richtig warm ist, nicht arbeiten.
Kommt auf die Position an. Teilweise wird man mit der Arbeit alleine gelassen und muss sie auch alleine bewältigen.
So verdient kununu Geld.