26 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit zum Homeoffice, Gleitzeit und Mental Health Angebote.
S. Einzelne Punkte.
- Mitarbeiter ernst nehmen
- Führungsrollen mehr in die Verantwortung ziehen und nicht alles auf den einfachen MA wälzen
- Leistungsgerechte Bezahlung
Zwiegespalten. Die Gesamtatmosphäre der Mitarbeiter ist angespannt durch Unzufriedenheit und Unsicherheit. Die Arbeitslast ist bei vielen zu hoch und es gibt wenig Spielraum für Unterstützung.
Kunden und Mitarbeiter machen einen sehr unzufriedenen Eindruck.
Homeoffice und Gleitzeit tragen viel dazu bei. Kurzfristige Termine etc. können wahrgenommen werden.
Wenn man sich mit den richtigen Leuten versteht, dann kann man auf einen Karrieresprung hoffen.
Weiterbildung gibt es in Form von Schulungen.
Durch Gespräche mit einigen MA fällt auf, ein paar Gehälter wurden angeglichen, aber viele gingen dieses Jahr trotz Mehrarbeit und Mehrbelastung leer aus. Das Gehalt würde ich branchenüblich als unterdurchschnittlich einstufen.
Nennenswertes wie 13. Gehalt oder Urlaubs-/Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Die meisten Kollegen sind super freundlich und hilfsbereit.
Die angepriesene Führungskultur wird in meinen Augen von vielen FK nicht gelebt. Feedback kann man zwar geben, wird aber ungern angenommen oder es wird ausdiskutiert. Außerdem scheinen viele keinen Sinn für Empathie zu besitzen.
Die Büros sind gut ausgestattet. An jedem Platz stehen 2x Bildschirme, Maus, Tastatur und Dockingstation bereit. Außerdem sind die Büros klimatisiert.
Die 100 % Übernahme durch die DKV 2026 wurde bisher in keiner Weise kommuniziert. Die Mitarbeiter haben dies nur zufällig durch ein öffentlich einsehbares Dokument erfahren, das sich durch Flurfunk verbreitet hat. Nachfragen bzgl. offener Kommunikation sind nicht erwünscht. Wie es ab der Übernahme weitergeht, weiß keiner. Da muss man sich über die Unsicherheit der Mitarbeiter nicht wundern.
Aufgaben sind abwechslungsreich
die flexiblen Arbeitszeiten, die möglichkeit homeoffice zu machen.
die Art und Weise der Kommunikation
der Umgang mit den Mitarbeitern
Weiterbildungen ausbauen
den mitarbeitenden zuhören
Gehälter anpassen
richtige Benefits einführen
Man kann in einem guten Team landen. Wenn das so ist, dann ist auch die Arbeitsatmosphäre gut. Ich glaube, dass es aber auch Teams gibt in denen das nicht so gut läuft und es nur ein Hauen und Stechen ist.
Kunden beschweren sich, Mitarbeiter reden ebenfalls viel.
Zeiten können flexibel gelegt werden, Termine während der Arbeitszeit sind kein Thema. Die Zeit muss aber nachgearbeitet werden.
kommt drauf an. es muss viel hinterhergerannt werden.
Einige Gehälter wurden angepasst - sind trotzdem noch unter dem Durchschnitt.
Es wird etwas auf Mülltrennung geachtet, aber auch nicht wirklich viel. Ich glaube es gibt die Möglichkeit als Firmenwagen (wenn man einen bekommt) ein E-Fahrzeug zu wählen.
Kommt auf die Kollegen an. Generell aber eher gut.
Ich habe das gefühl, einige ältere Kollegen werden nicht ernst genommen.
Ich finde die Führungskräfte leben in ihrer eigenen Welt. Sie bekommen nicht mit was um sie herum passiert oder sie wollen es nicht sehen. Ich finde es auch fragwürdig wenn Führungskräfte ihre Position so geil finden und sich gar nicht reflektieren oder die Selbstwahrnehmung so verkorkst ist. Wertschätzung sucht man hier vergebens bei den meisten Führungskräften. Hier gilt das westfälische Lob.
Büros sidn eingerichtet. in der Regel hat jeder Arbeitsplatz einen höhenverstellbaren Schreibtisch und zwei Monitore. Die Laptops sind etwas schwer, aber das ist in Ordnung.
Miserabel. Es werden kaum bis gar keine Informationen weitergegeben und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist man lange im Unternehmen wird man eindeutig bevorzugt.
ist ok
Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und keine festen Bürotage zu haben.
Alles in den anderen Bewertungskategorien aufgegriffen.
Mitarbeiter menschlich behandeln und schätzen, interne Organisation aufarbeiten, Kommunikation verbessern und die versprochene Transparenz nochmal hinterfragen.
Hier wird leider sehr auf Fehler geschaut. Was gut gelaufen ist, wird kaum betont. Aber Fehler werden noch Monate später angesprochen und in Feedback Gesprächen immer wieder aufgegriffen.
Das Image ist einfach schlecht. Kunden sind schlechthin unzufrieden. Kundensupport ist minderwertig. Die Software sieht outdated aus und hält sich nicht im Standart der jetztigen Zeit. Die schlechte Orga intern wird auch extern bemerkbar.
Hier wird angepriesen, dass man seine Überstunden abbauen kann, jedoch ist der Workload so hoch in einigen Phasen, dass man hier nur Überstunden aufbaut. Urlaubstage bekommt man durch die Überstunden auch nicht.
Die Option zu Onlinekursen gibt es. Ob diese dir beim Aufstieg in der LIS weiterhift ist fraglich.
Transparenz fehlt leider auch hier. Trotz allem sind die Kollegen im Team nett und hilfsbereit. Von Abteilung zur Arbeiteilung wird oft mit Führungskraft Einsatz gedroht.
Im Vordergrund werden diese geschätzt, im Hintergrund wird viel geredet.
Arbeit wird kaum geschätzt, außer man befreundet sich mit den Vorgesetzten, dann sieht die Welt in der LIS GmbH ganz anders aus. Bist du nur ein Mitarbeiter, wird viel Wert auf Fehler gesetzt und kaum auf die Erfolge. Es wird erwartet, dass man immer springen kann, selbst in der Urlaubszeit, ohne jegliche Absprache. Einige Führungskräfte sind arrogant und unsympathisch.
Homeoffice Ausstattung, wie auch Büros sind genügend um die Arbeit zu erledigen. Zwar nicht die modernste Ausstattung, aber es reicht.
Katastrophe. Deadlines werden kurz vor ab angesprochen. Informationen fehlen zum Teils, was die Arbeit erschwert und die Erwartungshaltung ist trotz allem hoch.
Unfair, man arbeitet mehr als man verdienen sollte. Viele Mitarbeiter sind durch Aussichtslosigkeit abgesprungen. Gehälter im Team sind deutlich unterschiedlicher. Und von dem was ich gehört habe, sollten die Verhandlungen schlimm und abwertend sein.
Aufgaben sind interessant beim ersten Anblick, jedoch wird dir jeglicher Einfluss auf diese genommen. Abarbeiten wie die Vorgesetzten das wollen, obwohl denen die Expertise fehlt, und das wiederholt sich mit jeder Aufgabe.
Flexibilität & Eigenverantwortung
Mangelnder Weitblick was den Markt angeht
Software bezogen
Um Kernprobleme kümmern bevor neue Veränderungen angestrebt werden
Gute Feedbackkultur und Raum für kritische Rückfragen
Individuelle Möglichkeiten vorhanden, muss integrierbar in den Alltag sein
Gehalt passt, Erhöhungen möglich
Projekt in Eigenverantwortung durchzuführen ist der Standard, dadurch großer Spielraum bei Entscheidungen
Die Freiheit zu haben, sich die Zeiten flexibel einzuplanen. Die Möglichkeit aus dem home office zu arbeiten. Mobiles Arbeiten, der Zusammenhalt im Team.
Gehalt und Kommunikationskulter von der Führungsebene zum Mitarbeitenden
Gehälter anpassen / vereinheitlichen, offene Kommunikation, mehr Team-Workshops gerade beim Führungskräftewechsel.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend gut.
Bei LIS habe ich sehr viele Freiheiten, was ich schätze und hervorheben möchte.
LIS bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung, hier ist auch Eigeninitiative gefordert.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist super. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand mal keine 5 Minuten für ein Gespräch hatte.
Die Vorgesetzten sind überwiegend gut ausgebildet und haben den Blick für das Unternehmen und auf das Team. Andere sollten über ihre Rolle nachdenken.
Die Kommunikation kann deutlich verbessert werden. Die Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter mehr abholen und über Änderungen informieren.
Gehalt ist ein Thema, das sich durch alle Abteilungen zieht. Hier sollte LIS über die Gehälter nachdenken.
Überwiegend interessante Aufgaben. Die Möglichkeit besteht, sich mit Ideen an neuen Aufgaben zu beteiligen.
Das Probleme offen angesprochen werden und man jederzeit ermutigt wird Feedback zu geben.
Die Arbeitsaufgaben an sich, denn ich stehe gerne auf um zu arbeiten. Grundsätzlich würde ich jederzeit LIS als Arbeitgeber meinen Freunden und Familienangehörigen weiterempfehlen!
Das im letzten Jahr mehrere Kollegen das Unternehmen verlassen haben.
Wenn branchenübliche Gehälter bezahlt werden würden, würden vermutlich weniger Kollegen das Unternehmen verlassen. Die Inflation ist aktuell kein Punkt für eine Gehaltserhöhung. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn jedes Jahr automatisch die Inflation ausgeglichen werden würde und es weitere Gehaltserhöhungen nur durch Begründungen (mehr Verantwortung, mehr Leistung usw.) geben würde.
Früher gab es regelmäßig LAN Partys, gerne wieder einführen.
Bei uns in der Abteilung wird sich stetig um eine gute Arbeitsatmosphäre bemüht. Wir haben 2x im Jahr eine interne Entwicklerkonferenz, wo neue Technologien kennengelernt werden sollen und der Austausch miteinander im Mittelpunkt steht.
In letzter Zeit gab es wohl ein paar negative Bewertungen. Dies spricht sich auch bei den Kollegen herum. Allerdings ist LIS bemüht sich konstruktiver Kritik anzunehmen und Lösungen zu finden.
Jeden Tag x Minuten länger arbeiten, um dann am Freitag früher zu gehen? Kein Problem. Man hat einen Termin um x Uhr? Dann arbeitet man halt länger oder gleicht diesen Termin mit seinem Stundenkonto aus. Es ist außerdem möglich komplett von Zuhause aus zu Arbeiten. Lediglich bei der Urlaubsplanung kann es zu Weihnachten problematisch werden, wenn dort alle Urlaub haben möchten. Dann geschieht dies nach dem Motto "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Ist, denke ich mal aber auch fair. Work-Life-Balance wird bei der LIS definitiv gelebt.
Natürlich ist LIS kein großer Konzern, wo man immer weiter aufsteigen kann. Doch es gibt die Möglichkeit zu Messen zu fahren, Zertifikate zu erlangen und bei passender Eignung auch fachliche und disziplinarische Führung zu übernehmen.
Grundsätzlich werden die Gehälter pünktlich bezahlt und jeder Kollege hat die gleichen Chancen um sein Gehalt zu verhandeln. Hier wird einem nichts hinterhergeworfen und man muss für eine Gehaltserhöhung Argumente finden. Es ist auch möglich Entwicklungspläne auszuarbeiten, womit man explizit mehr Verantwortung bzw. Leistung aufweisen kann, was dann vermutlich gute Gründe für eine Gehaltserhöhung sind.
Letztendlich sind die Gehälter dennoch unter dem Durchschnitt der Branche. Ich denke, hier kann bzw. muss LIS in Zukunft noch etwas mehr tun.
Es gibt zwar Erfolgs-beteiligende Gutscheine, welche ich gerne positiv hervorheben möchte, allerdings befinden sich diese im mittleren zweistelligen Bereich. Andere Benefits sind unter anderem Fitnessstudio Zuschuss, Jobrad und Obstkörbe.
Hier ist mir noch nichts aufgefallen.
Kollegen können direkt angesprochen werden und versuchen einem immer weiterzuhelfen. Ich kann hier nichts Negatives sagen.
Hier ist mir noch nichts Negatives aufgefallen. Gerade das Wissen von älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten beziehen einen bei der Entscheidungsfindung und Zeit Einplanung mit ein. Dadurch können realistische Ziele definiert werden. Außerdem gibt es klare Anweisungen, aber zum Großteil ist man auf Augenhöhe. Feedback wird gegenseitig sehr gerne gesehen.
Besonders positiv sind die Klimaanlagen in den Büros. Der Lärmpegel ist durch die Aufteilung der Büros auch sehr überschaubar. Es sind ca. 3-4 Personen in einem Büro. An der Ausstattung kann ich keine Mängel feststellen.
Von der Managementseite gibt es regelmäßige Videos, wo allgemeine Informationen mitgeteilt werden. Ansonsten gibt es jede Woche ein Teammeeting, wo nochmal alle relevanten Themen aufgegriffen werden. Dort wird auch auf die Informationsseite "News aus dem Management Meeting" hingewiesen, wo es nochmal weitere Informationen aus dem Unternehmen gibt. Zusätzlich haben wir einmal im Quartal eine Abteilungssitzung, wo noch weitere Informationen mitgeteilt werden.
Jeder hat die gleichen Chancen zu Verhandeln und seinen Standpunkt klarzumachen. Hier wird keiner nach Geschlecht, Herkunft oder ähnliches bevorzugt oder benachteiligt.
Grundsätzlich gibt es Vorgaben bei den Aufgaben. Wenn man aber auf seine Vorgesetzten zugeht, ist es möglich, hierbei auch Einfluss zu haben. Außerdem ist es bei der LIS möglich sogenannte "Forschertage" zu absolvieren. Getreu dem Motto „Das wollte ich immer schon mal ausprobieren“ oder „Wie funktioniert eigentlich diese neue Technologie?“ oder „Alle reden von …, was ist das wie geht das?“
Im Kern gute Produkte.
Hoher Gestaltungsspielraum in der täglichen Arbeit.
Zu wenig marktgerichtete Unternehmensführung.
Focus auf Qualität legen. Verantwortlichkeiten und Arbeitsprozesse definieren.
Produktmanagement professionalisieren und organisatorisch von der technischen Geschäftsleitung lösen.
Im eigenen Team ist die Atmosphäre meist gut und man unterstützt sich. Sobald man abteilungsübergreifend tätig ist, hat man das Gefühl in einer Behörde zu arbeiten. Abläufe funktionieren nicht mehr, Zuständigkeiten sind ungeklärt, Produktneuigkeiten erfährt man von Kunden und man muss viel Zeit für administrative Dinge aufwenden. Das frustriert viele Kollegen und es geht leider immer mehr in Richtung Dienst nach Vorschrift.
Stärke: trotz Standardsoftware hohes Potential an Individualisierung möglich.
Schwäche: Bekommt in zunehmendem Maße die Qualitätsprobleme nicht in den Griff. Ganz im Gegenteil: Bei der Problembehebung werden neue Bugs erzeugt. Das ist mittlerweile ein seit Jahren anhaltender Prozess, der auch damit zusammenhängt, dass immer öfter Neuentwicklungen unter Zeitdruck halbherzig durchgeführt werden.
Hier legt das Unternehmen ein vorbildliches Verhalten an den Tag. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die wöchentliche Regelarbeitszeit nicht überschritten wird. Kurzfristige Auszeiten, die man nacharbeiten kann, sind möglich aber natürlich abteilungsabhängig.
Siehe Arbeitsatmosphere
Vorgesetzte sind größtenteils offen für alle Themen. Es gibt auch kein "von oben herab". Mir fehlt jedoch das Durchsetzungsvermögen gegenüber der Geschäftsführung. Wenn seit Jahren in zunehmendem Maße Umsätze wegbrechen und die Kundenunzufriedenheit exorbitante Höhen erreicht, dann kann das nur durch Ignoranz oder Unwissenheit erklärt werden.
Gute Hardware, Moderne Räumlichkeiten, Kaffeeküchen, 2er oder 3er Büros mit der Möglichkeit sich zurückzuziehen. Möglichkeit auf Homeoffice.
News aus unterschiedlichen Abteilungen werden regelmäßig veröffentlicht. Wo es jedoch hapert sind Antworten von Vorgesetzten und insbesondere der Geschäftsleitung, die für die tägliche Arbeit, insbesondere mit Kundenkontakt, notwendig sind.
In der Regel stellt es kein Problem dar einen Wechsel der Tätigkeitsschwerpunkte, z.B. durch einen Abteilungswechsel herbeizuführen. Im eigenen Team kann man sich oft Tätigkeiten nach Interessen aufteilen.
Ich fand früher vieles besser. Jetzt finde ich nur noch gut, dass die Arbeitszeiten entspannt sind und die Firma direkt in der Nähe ist.
Das meiste liest sich schon in den anderen Bewertungspunkten.
Mitarbeiter anständig bezahlen und schätzen. Leisten könnt ihr es euch doch. Mal ehrlich, schaut euch mal an wer alles in den letzten Jahren aus der Softwareentwicklung abgehauen ist. Zwei hochkarätige Vertriebler sind auch weg, hört euch mal um wie gut die Leute waren.
Es muss immer neues Geld genommen werden um weitere zu suchen, einzustellen und einzuarbeiten. Bis diese neuen Mitarbeiter was abwerfen dauert es, bis dahin haben diese gemerkt, dass es sich hier eh nicht lohnt.
Schaut euch Unternehmen und Studien zur Wertschätzung von Mitarbeitern an, am Ende spart ihr Geld, die MAs melden sich vllt. mal nicht krank, wenn nur die Nase juckt und sind gewillter mal was extra zu machen.
Naja, mal besser mal schlechter. Manchmal sehr entspannt, wenn manche Vorgesetzte im Urlaub sind. Ist manchmal so als hätte man selbst Urlaub.
Das Image ist mittlerweile ziemlich schlecht. Bewertungen über miserablen Kundensupport und eine schlechte Software mit immer neuen und wiederkehrenden Bugs. Und was soll ich sagen, es stimmt.
Es wird viel zu schnell neues an "Inhalt" durchgepresst was mit schlechter Qualität endet. Große Kunden wedeln mit Geldscheinen und alles wird umgeplant. Ein wirklich großes Projekt wurde einem Kunden versprochen zu Quartal X, mehrere Quartale später steht nur ein ranziger Client der nichts kann. Weil so miserabel geplant wurde. Glaube nicht, dass der Kunde das gut findet.
Was Arbeitszeiten angeht ist es sehr flexibel und entspannt. Hier kann ich nicht meckern.
Es gibt zwar die Option ab und zu Onlinekurse über die Firma zu beziehen, oder Messen auf Kosten der Firma zu besuchen, effektiv hat man davon aber nichts bei LIS. Geldtechnisch bringt es dich eh nicht weiter, auch wenn du durch die Weiterbildungen noch 5 Bereiche als Experte übernehmen würdest.
Das beste was man tun kann, Kurse mitnehmen und dann ab in eine andere Firma. Die übernommenen Kosten sind nur ein winziger Tropfen Ausgleich für das schlechte Geld.
Ich weiß alleine aus meiner Abteilung (Softwareentwicklung) von mehreren Kollegen, dass sie aktuell suchen. Die in den nächsten Monaten dann auch verschwinden werden. Langsam bekommt das Ähnlichkeiten mit der Titanic.
Ich hab lange gebraucht um zu realisieren wie unfair das abläuft. Innerhalb der letzten Jahre sind sehr viele qualifizierte Entwickler abgehauen. Bei mehreren stellte sich im nachhinein heraus, dass es am Geld lag und es hier keine Perspektive gab. Viel zu wenig bekommt man hier, auch bei wunderbarer Leistung.
Verhandlungen sind ein Witz, wirst einfach abgewürgt und mit Entwicklungsplänen abgespeist. Effektiv kommt da fast nichts bei rum.
Manche Kollegen tauschen sich viel aus, auch über das Gehalt. Die Unterschiede sind immens, teilweise echt abartig, wie mit manchen gespielt wird. Siehe Rubrik Gleichberechtigung.
Das Klima unter den Kollegen auf dem gleichem Level & Abteilung ist gut. Zumindest in der Entwicklung. Sobald manche Führungskräfte ins Spiel kommen wird es traurig.
Darüber kann ich nichts negatives sagen.
Arbeit wird nicht wirklich geschätzt, Engagement wird teilweise negativ ausgelegt und du wirst für angemotzt. Dazu kommt, das manche der Führungskräfte sehr arrogant und abwertend sind.
Sachen die nicht selbstverständlich sind, z. B. am Freitagabend bis 20 Uhr Fehler suchen, werden als selbstverständlich dargestellt. O-Ton: "Dafür wirst du doch bezahlt!"
Die Arbeitsbedingungen hinsichtlich des Platzes usw. kann man nicht bemängeln. Klimaanlage ist auch in jedem Raum. Hardware ist auch in Ordnung.
Nicht gut. Man wird über alles nachträglich informiert.
Es gibt gewisse Kollegen welche extrem benachteiligt werden. Hochschulabschluss in der Tasche, viel KnowHow und am Ende weniger verdienen als ein Azubi nach der Ausbildung? Willkommen bei der LIS. Man spielt mit der Angst der Kollegen das Unternehmen zu verlassen. Gehalts-"verhandlung" kann man eine Antwort von 0% nicht nennen, wenn man dann irgendwann mal nach mehr bittet, Steigerung erst recht nicht. Beschämend.
Leider kein Einzelfall.
Mal so, mal so. Je nach Team kann man ein bisschen beeinflussen was man so für Themen bekommt.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Prozesse, Umgang mit Kritik, Codebase, Designentscheidungen in der Architektur, gelegentlichen nicht bezahlten Telefonsupport usw
Keine Versprechen machen die man nicht erfüllen kann.
Das Arbeitsklima mit den Kollegen sowie die flache Hierachie zu den direkten Führungskräften.
Die Obererste Führungseben müsste mal ein bisschen wach gerüttelt werden damit der Karren nicht in 5 Jahren gegen die Wand gefahren wird. Teilweise merkt man das Kunden berechtigt unzufrieden sind.
Geringe Arbeitszeit sowie eine transparente Aufstellung was für einen möglich ist nach der Ausbildung in Bezug auf die Karrierchancen.
Die Atmosphäre ist sehr gut und man kann immer auch Spaß haben im Büro.
Es ist fast ein Standard das man nach der Ausbildung unbefristet übernommen wird. Die weiteren Karrierechancen sehen jedoch etwas mager aus im Vergleich zum Branchendurchschnitt.
Leider noch eine klassiche 40 Stunden Woche was mittlerweile nicht mehr in allen Unternehmen der Standard ist. Man kann jedoch immer pünktlich Feierabend machen und Überstunden werden auch nicht angeordnet. HomeOffice ist ebenfalls möglich.
Die Ausbildungsvergütung liegt im Branchendurchschnitt. Ist gibt ebenfalls einen Geldwerter Vorteil der zwar die Hälfte von normalen Angestellten entspricht aber man bekommt ihn. Zudem wird ein Zugticket übernommen. Für den Zeit der Ausbildung sehr attraktiv.
Die Ausbilder sind vom Wissen her sowohl menschlich als auch inhaltlich auf einem sehr guten Niveau. Es wird viel auf einen eingegangen bei Fragen und Anmerkungen.
Die Arbeit macht Spaß solange man nicht die unlösbaren Brocken bekommt
Die Aufgaben werden der Kompetenz her gut gewählt und sind keine Standard Azubi Aufgaben. Man wird von Tag eins an als vollwertiger Mitarbeiter angesehen und darf dementsprechend auch mitarbeiten.
Man wechselt je nach Ausbildungsplatz in den Abteilungen hin und her. Vom Vertrieb bis hin zur IT, dem Support und der QM ist alles dabei.
Die Ausbilder und Kollegen wissen einen zu schätzen.
So verdient kununu Geld.