50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen :)
Teile der Personalabteilung und die Diensteinteilung. Bezahlung
Teile der Führung austauschen, Diensteinteilung auf Arbeitszeitschulungen schicken. Endlich wieder auf die Basis hören. Evtl hilft auch mal ein Betriebsrat oder ein Tarifvertrag :)
Die produzierende Ebene hat längst erkannt, das das Image bei weitem nicht mehr mit dem Übereinstimmt was man sich in der Führungsetage einbildet.
Dienstpläne eine Woche vorher, Wünsche...pustekuchen...Die Diensteinteilung eine einzige Katastrophe
Karriere.....nur wenn du niemals deine Meinung sagst und zu allem ja und amen sagst.
Sehr niedriger Bruttolohn, Netto verdient man nur gut wenn man SEHR viel Arbeitet, bei Krankheit oder Urlaub schauts eher Mau auf dem Konto aus. Auch muss man damit rechnen das man zwischen 200 und 700€ im Monat vor ausstreckt für Fahrkarten für Dienstliche Gastfahrten.
Naja ein Unternehmen im Güterverkehr....denen kann man eigentlich kein fehlendes Umweltbewusstsein unterstellen
Das wirklich einzig Gute bei Lokomotion war der Zusammenhalt unter Lokführern und Wagenmeistern
Vereinzelt Ok....
Meist Moderne Lokomotiven, aber an dem alten Zeug wurde nicht wirklich viel für eine angenehme Arbeitserfahrung gemacht...
Der abwechslungsreiche und internationale Arbeitsinhalt.
Das Ausbildungszentrum.
Das störrische Verhalten, krampfhaft an veralteten Traditionen festzuhalten statt mit der Zeit mitzugehen. Das wird irgendwann der Untergang dieses Unternehmens sein, dies nur wegen einiger wenigen Egozentrikern, welche sich selbst niemals einen Fehler eingestehen würden. (Dunning-Kruger-Effekt im fortgeschrittenen Stadium)
Ein codiertes Arbeitszeugnis? Sowas ist bei manchen Arbeitgebern heutzutage schwer verpönt und in manchen Ländern sogar eine strafbare Handlung, Lokomotion schadet damit nur der eigenen Reputation, schade.
Ganz dringend gehört ein, bestenfalls fähiger Betriebsrat formiert.
Schwachstellen müssen in der Führungsebene identifiziert und behoben werden, dafür muss ein entsprechendes Controlling geschaffen werden. Auch ein CEO welchem gefühlt nicht alles egal ist, sondern welcher mal etwas genauer hinschaut wäre begrüßenswert.
Mir fehlte eine unabhängige Meldeplattform. Mir fehlt die Umsetzung von Sicherheitsprozessen und das Bewusstsein wozu ein SMS eigentlich dienen sollte, nämlich ein Gesamtsystem sicherer zu machen. Stattdessen wird es als gesetzliche Hürde interpretiert und verfehlt Ziel und Zweck. Eine gesunde Fehler- und Sicherheitskultur gehört eingepflegt und vorgelebt.
Lob? Nie gehört. Vertrauen? Die Überwachung erfolgt unten auf allen Ebenen und begünstig somit die Saat des Misstrauens.
Kann ich nicht beurteilen, da ich nicht für Andere sprechen will.
Branchenüblich eine Katastrophe, man muss wissen worauf man sich hier einlässt. Unmögliche Übergänge, keine Beständigkeit, teilweise sehr lange und/oder sehr kurze Schichten. Größter Negativpunkt sind die Schichtpläne welche erst eine Woche zum voraus bekanntgegeben werden, jedoch ist man meist auch flexibel was Freiwünsche angeht.
Weiterbildung: Hier findet gerade ein Umbruch statt, dass Ausbildungszentrum so wie es war - wird es mit dem abtrettenden und überaus kompetenten sowie sympathischen Leiter, so nicht mehr geben. Das ist auf jeder Ebene bedauerlich.
Karriere: wenn man lange genug die richtigen Hintern küsst, bestimmt möglich.
Basisgehalt ein absoluter Witz, dafür schießen die Zulagen in den Himmel. Insgesamt ergibt sich dadurch ein solides Gehalt - jedenfalls solange man nicht im Urlaub, auf Tagschichten ist oder krank ist. Jedoch sollte einem bewusst sein, die hohen Zulagen fließen nicht in die Sozialabgaben, dass bringt durchaus Probleme mit sich.
Keine BC100. Jeder Fahrschein muss aufwendig rückvergütet werden. Ob das langfristig nachhaltiger ist?
Sobald man mal auf einer Schiebelok gesessen ist und der Zug bremst, fragt man sich was hier eigentlich genau einatmet wird. Aerosolförmiges Mikroplastik - es gibt kaum Studien dazu, wie sich sowas in der Lunge oder in der Umwelt verhält. Ich sehe bei Lomo auch keinerlei Interesse daran, sich in Forschung oder Wissenschaft einzubringen. Der Bremsabrieb ist hier nur Stellvertretend eines von vielen Beispielen. Viel kritischer wird es bei sicherheitsrelevanten Themenfeldern. Auch da ist das Interesse an Wissenschaft, Forschung und Fortschritt nicht ersichtlich. Hauptsache keine Veränderung, eine gefährliche Haltung. Manche leugnen wohl heute noch das heliozentrische Weltbild in diesem Unternehmen.
An der Basis durchaus solide, Ausreißer gibt es immer und überall.
Vereinzelnd noch vorhanden.
Sehr traditionell und engstirnig statt modern und weitsichtig. Empathie ist bei den meisten eher ein Fremdwort, Verantwortung wird vollständig nach unten delegiert, selbst wird keine Verantwortung übernommen. Man wird nur mit irgendwelchen Vorschriften und teils widersprüchlichen Richtlinien bemuttert, mehr können diese Führungskräfte nicht, ein deutliches Zeichen von chronischer Überforderung und Fehlbesetzungen.
Die Fahrzeuge sind angesichts der enorm hohen Auslastung verhältnismäßig gut in Schuss. Im Sommer funktionieren größtenteils die Klimaanlagen. Vereinzelnde Störungen sind normal.
Kommunikation findet regelmäßig statt, der Fokus bei der Themenwahl ist jedoch fragwürdig.
Kaum Frauen beim operativen Personal, dies deutet auf ein oder mehrere Probleme hin.
Durchaus.
Man muss nicht mit Veränderungen zurechtkommen, da es keine gibt.
Management, Konzeptlosigkeit, Personalabteilung
Personalleitung besser heute als morgen austauschen. Neues zeitgemäßes und handlungsfähiges Managementteam zusammenstellen. Branchenumfeld inkl. Gehälter zur Kenntnis nehmen, Wettbewerber sind inzwischen deutlich attraktiver. Entwicklungschancen bieten.
Führungsteam überfordert
Firma lebt vom Guten früheren Image.
Keine Entwicklungsperspektiven. Personalabteilung konzeptlos. Keine langfristige Mitarbeiterbindung
Gehalt eher unterer Branchendurchschnitt. Expertenwissen wird bei Stellenbesetzung nicht honoriert.
Gut an der Basis
Personalabteilung schert sich nicht um Erfahrung.
Personalleitung unprofessionell, ohne Herzblut, keinerlei Verstand für Bedürfnisse der Mitarbeiter. Restliches Führungsteam schwache Sozial-, Management und Problemlösungskompetenzen.
Schlechte EDV
Kommunikation findet nur innderhalb der jeweiligen Kasten statt, Probleme an der Basis werden weggelächelt
Fallen dir mit den Messer in den Rücken!
Immer Obst, kostenloser Kaffee und Wasser und im Sommer Eis.
Man wird geschätzt.
Der viele Papierkram, aber leider vom Amt gefordert
Hab ich nicht, die werden schon ihren Gründe haben
Die meisten Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und nett!
Im Schichtdienst immer schwierig, aber auf wünsche wird Rücksicht genommen
Immer wieder Schulungen und Ausbildungen
Der Zusammenhalt ist gut, es gibt immer den ein oder anderen Querschläger
Die Tür der Vorgesetzten steht so gut wie immer offen, wenn man mit den richtigen Ton, sachlich und ohne Gewimmer fragt wird geholfen und Rücksicht genommen manchmal auch zu viel da leiden dann andere
Firmen News via Mail, immer offene Türen und Mitarbeiterversammlung
Ist immer pünktlich, entspricht dem was man ausgemacht hat und wird nach fast jeder Mitarbeiterversammlung erhöht
Mitarbeiterevents wie Weihnachtsfeier, einmal pro Jahr ein Lokführertreffen und hin und wieder Grillfeste im Bahnhof.
Das Gehalt kommt immer und ausnahmslos pünktlich, Ausgaben (z.B. Fahrkartenkosten) werden immer so schnell wie möglich erstattet.
Die Hauseigene Schule ist ausgezeichnet, Themen wie der jährliche Fortbildungsunterricht im Dezember oder die verpflichtenden Simulatorfahrten werden ernstgenommen und durchgeführt.
Teilweise hohe Prämien zum Jahresende
Regelmäßig Tag der offenen Tür im Ausbildungszentrum
Firmeninterne Zeitung welche wirklich gut gemacht ist.
Oftmals wenig Abwechslung bei den Schichten
Katastrophale Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen, Vorgesetzen und Mitarbeitern.
Zu geringes Grundgehalt.
Keine Bahncard 100 bzw Klimaticket
Fragwürdiges Vorgesetztenverhalten
Höheres Grundgehalt anbieten, damit man sich der Branche angleicht.
Bahncard 100 bzw Klimaticket anbieten
Dienstplan für die nächste Woche nicht erst am Donnerstag der laufenden Woche schicken.
Die vorhandene Ruhetagsplanmodelle auch für die Nationalfahrer anbieten. Nur ein Modell ohne Auswahlmöglichkeiten ist nicht zeitgemäß.
Neues System für die Übermittlung der offenen Schichten überlegen, damit man nicht jeden Tag von unzähligen E-Mails zugespammt wird (z. B. in Form einer Tabelle wo jeder der eine Schicht übernehmen möchte schauen kann ob etwas passendes für ihn dabei ist)
Mehr auf die Angestellten zugehen, auf Probleme und Anregungen reagieren.
Wartungszustand der Loks in den Griff bekommen und sie nicht wochenlang mit den gemeldeten Störungen rumfahren lassen.
Mehr Parkplätze am Bahnhof anbieten. 5 Parkplätze für 20+ anwesende Lokführer sind einfach nicht mehr genug.
Die Atmosphäre war vor ein paar Jahren wesentlich besser. Durch das tägliche Chaos in Planung und Betrieb ist den meisten Kollegen leider mittlerweile die Lust aufs arbeiten abhanden gekommen, was natürlich für die Stimmung nicht gerade förderlich ist. Man geht halt zur Arbeit, aber Spaß macht es zur Zeit nicht...
Vor ein paar Jahren war man stolz behaupten zu können bei Lokomotion zu arbeiten. Mittlerweile ist dies allerdings nicht mehr so. Das Image innerhalb der Bahnbranche hat in letzter Zeit extrem gelitten, was leider nicht verwunderlich ist. Bei der Eisenbahn spricht sich halt alles schnell rum...
Für die internationalen Fahrer (DB&ÖBB-Ausbildung) gibt es drei Dienstplanmodelle. Im Wunschruheplan sind allerdings nur rund 20 Leute und man muss eeeeeewig warten bis man da rein kommt. Dann gibt es noch einen "festen Plan", in dem sich die Schichten alle paar Wochen wiederholen und einen Ruhetagsplan, in dem man zwar 24 Stunden frei hat, aber eben keine ganzen Tage. (z. B. frei von 12 Uhr bis 12 Uhr am nächsten Tag) Wirklich ideal ist das nicht, vor allem wenn man Freitag, Samstag und Sonntag frei hat und am Montag dann um 0 Uhr anfangen darf um nach Mannheim zu fahren.
Die nationalen Fahrer haben nur den oben genannten Ruhetagsplan, ob es ihnen gefällt oder nicht...
Es gibt zwar schon seit ein paar Jahren Versprechungen von Seiten des Arbeitgebers hieran etwas zu ändern, passiert ist bis jetzt allerdings nichts.
Das hauseigene Ausbildungszentrum ist TOP. Wenn man eine erfolgreiche Ausbildung absolvieren will ist man hier (zumindest noch, hoffentlich bleibt es so) an der richtigen Adresse.
Weiterbildungen wie z.B. LZB-Ausbildung oder Ausbildung für das österreichische Netz werden auch durchgeführt, nur manchmal dauert es wegen der extrem angespannten Personalsituation im Betrieb draußen ewig bis man für die jeweiligen Fortbildungen eingeteilt wird.
Der ist, zumindest draußen unter den Lokführern und Lokführerinnen die bei Lokomotion angestellt sind, bis auf einzelne Ausnahmen vorhanden. Man hilft sich gegenseitig, um die immer mehr werdende Arbeit so gut wie möglich zu bewältigen. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen der DB, die für Lokomotion fahren, läuft leider größtenteils weit weniger gut, wobei es auch hier natürlich positive Ausnahmen gibt. Einigen DB-Kollegen sollten aber vielleicht mal klar gemacht werden, was denn ihre Aufgaben sind, z. B. dass man sich die Lok selbst auf den Zug fährt wenn der Lomo-Ortsdienst viel zu tun hat. Stichwort Zusammenhalt...
Die Gruppensprecher versuchen die ihnen von den Kollegen zugetragenen Anregungen und Probleme in den regelmäßig stattfindenden Sitzungen mit den Abteilungsleitern anzusprechen. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
Überhaupt keine Probleme. Die jüngsten Lokführer sind gerade mal 20, der aktuell älteste über 70. Man arbeitet gut zusammen, man versteht sich und man hilft sich gegenseitig, egal wie alt man ist.
Hier muss man unterscheiden zwischen Abteilungsleitern und Führungsetage:
Abteilungsleiter:
Man gibt sich immer freundlich, aber so wirklich interessieren tut sich keiner für die Probleme und Anregungen. Es verläuft meistens früher oder später im Sande wenn etwas an die jeweiligen Abteilungsleiter herangetragen wird. An Abmachungen (z. B. wegen Streckenkunde) wird sich leider auch oft nicht gehalten. Vieles wird von einigen Abteilungsleitern leider auch persönlich genommen, was dann dazu führt, dass die Kollegen sich lieber gar nicht erst mit ihren Problemen nach oben wenden. Man bekommt halt den Eindruck dass man zum Fahren eingestellt ist und bitte ja keine Fragen stellen soll.
Führungsetage:
In der Führungsspitze sollte man vielleicht mal überlegen personell ein bisschen umzustrukturieren und die Posten zumindest zum Teil mit Leuten zu besetzen, die ein wenig Ahnung vom System Eisenbahn haben. Das würde schon mal viel verbessern.
Den Kontakt nach unten zu den Kollegen die tagtäglich versuchen zu jeder Uhrzeit die Firma am laufen zu halten haben die entsprechenden Personen leider schon lange verloren. Wenn man sie denn mal draußen sieht, dann für irgendwelche Fototermine...
Größtenteils sind es moderne Drehstromloks, welche aber fast alle mit betriebseinschränkenden Störungen durch die Gegend fahren da die Werkstätten einfach nicht mehr hinterher kommen. Da kann die Firma auch nur bedingt was dafür, die Werkstattkapazitäten sind halt einfach knapp.
Hin und wieder hat man auch Dienst auf einer Altbaulok, aber das ist verkraftbar. Mittlerweile haben die meisten dieser Loks einige Verbesserungen bekommen, wie z.B. nachgerüstetes Fernlicht mit LED-Leuchten, zusätzliche Griffstangen an den Lokfronten um den Arbeitsschutz zu verbessern, usw. Es ist auch angedacht neue besser gedämmte Türen und bequemere Sitze einzubauen, passiert ist hier allerdings noch nichts.
Hierzu gibt es nur ein Wort: katastrophal
Woran es gewaltig scheitert ist die generelle Kommunikation zwischen Führungsetage, Vorgesetzten und den Leuten "an der Basis":
Während der Corona-Zeit gab es alle paar Wochen eine Mail der Führungsetage, in der über die aktuelle wirtschaftliche und betriebliche Situation berichtet wurde. War natürlich keine Überraschung als das ganze wenig später wieder eingestellt wurde...
Seitdem gibt es vielleicht zwei -bis dreimal pro Jahr eine Mail wenn wirklich größere Änderungen anstehen. Das meiste erfährt man allerdings über den "Buschfunk" von den Kollegen draußen.
Ungefähr zweimal pro Jahr gibt es eine Mitarbeiterversammlung, welche man sich live im Internet anschauen oder woran man vor Ort teilnehmen kann. Bis vor ca. 2 Jahren wurde die Aufzeichnung per Email zugänglich gemacht, damit die Kollegen die keine Zeit hatten, sich die Versammlung im Nachhinein ansehen konnten. Mittlerweile wird das leider nicht mehr gemacht, sodass man sich bei den Kollegen erkundigen muss was denn so erzählt wurde.
Der einzige Pluspunkt ist die seit ca. eineinhalb Jahren bestehende interne Firmenzeitung, welche immerhin ein Schritt in die richtige Richtung ist.
Das Gehalt setzt sich zusammen aus dem Grundgehalt, einem "Fachzuschlag" und einem "Zuschlag für Grundkenntnisse", welcher je nach vorhandener Länderausbildung (Deutschland bzw Österreich oder Deutschland und Österreich) variiert.
Das Grundgehalt ist im Vergleich zu den anderen Firmen in der Branche leider zu niedrig, die Zuschläge sind dafür allerdings höher. Muss jeder selbst wissen ob es das richtige für einen ist.
Die schon lange von den Mitarbeitern gewünschte durch die Firma gestellte Bahncard 100 (bzw Klimaticket in AT) gibt es leider bis heute nicht. Dadurch müssen vor allem die Nationalfahrer im Monat einiges an Ticketkosten vorstrecken, da lediglich eine Bahncard 50 durch die Firma gestellt wird und man die Tickets selbst kaufen und anschließend über eine App abrechnen muss. Bei mir kommen durch die Dienstplanbedingten zahlreichen Gastfahrten nach Fulda, Aschaffenburg und Mannheim oder zurück pro Monat schon mal um die 250 bis 300 Euro zusammen die aus eigener Tasche vorgestreckt werden müssen. Wirklich ideal ist das nicht, da es meistens bis zum Gehalt des Folgemonats dauert bis man das Geld wieder bekommt.
Vermögenswirksame Leistungen werden nicht angeboten.
Die Lokführerinnen werden gleich behandelt wie ihre männlichen Kollegen, hier gibt es überhaupt keine Probleme.
Was allerdings negativ auffällt ist dass manche Kollegen, warum auch immer, bevorzugt behandelt werden wenn es um Streckenkunde oder um Aufgaben geht die nicht dem Tagesgeschäft entsprechen (z. B. Loküberführungen nach Nürnberg, Eisenach oder Kassel. Gerade solche Aufgaben wären ideal für die Nationalfahrer um mal ein bisschen Abwechslung in den Dienstplan zu bekommen) Diese bestimmten Kollegen sind immer die ersten (und oft auch die einzigen) die für solche Aufgaben eingeteilt werden, die anderen schauen in die Röhre...
Kommt stark darauf an wo man stationiert ist. Als Münchner Lokführer hat man noch die größte Abwechslung, da eben so gut wie alle Leistungen von München ausgehen. Wenn man allerdings in Kufstein stationiert ist macht man fast nichts anderes als Ortsdienst oder Züge zum Brenner schieben. Bei den Lokführern aus München muss man zwischen denen unterscheiden, die nur national (also nur in Deutschland) und denen, die international (Deutschland und Österreich) fahren. Die Nationalfahrer machen inzwischen leider fast nur noch Ortsdienst in München und wenn sie Glück haben bekommen sie vielleicht mal eine oder zwei Fahrschichten pro Woche. Die innerdeutschen Leistungen z.B. nach Köln, Wörth und Bremen werden leider zu großen Teilen mit Dienstleistern besetzt, sodass die eigenen Kollegen die da auch gerne fahren wollen würden auf der Strecke bleiben.
Für die internationalen Tf sieht es ein wenig besser aus, sofern sie denn Streckenkunde auf den anderen Strecken (z. B. nach Wolfurt, Tarvisio oder Wels) bekommen. Streckenkunde ist ja leider auch so ein leidiges Thema, weil man oftmals ewig nicht eingeteilt wird. Ansonsten fährt man halt jeden Tag zum Brenner oder macht Ortsdienst...
Das man sich wenigstens auf das pünktliche Gehalt verlassen kann.
.. dass es erst Freitagabends den Dienstplan für die kommende Woche gibt. In den Wochenplänen ist die vorherige Woche nicht berücksichtigt.
Endlich mal wieder mehr auch auf die Lokführer schauen und respektvoller behandeln.
Man geht halt arbeiten.
Lokomotion ist nicht mehr das, was es mal wahr. Ist halt mittlerweile ein Arbeitgeber, aber nicht mehr der vorzeige Arbeitgeber.
teilweise miserable Dienstübergänge.
Gehalt ist ok
Umweltbewusstsein ist schwer zu beurteilen, da das Berugsbild als Lokführer davon wenig mit bekommt.
Kollegen untereinander halten größtenteils zusammen.
Als Lokführer ist man zum Zug fahren eingestellt. Nicht um Fragen zu stellen.
Fast nur noch 12h Schichten. Die auf Kante geplant sind. Im Sommer ist es teilweise für Kollegen anderer Dienststellen körperlich sehr belastend, da diese Lokomotiven älteren Baujahrs, ohne Klimatisierung als Schiebelok bekommen.
Es gibt eine Firmeninterne "Zeitschrift" die ok ist.
Rücksicht auf Anfahrt (Nachtschicht)
Nahezu jeder bekommt eine Chance! Macht man seinen Job ordentlich wird man auch wunderbar in Ruhe gelassen und hat ein schönes Leben.
Kleine Nebeneffekte wie die Kaffeemaschine, gemietete Wohnungen in Mannheim oder in Fulda um die Wartezeit auf seinen Zug nicht in der Kälte oder im Regen nach einer Gastfahrt stehen zu müssen sind nicht üblich und eine tolle Sache! An Hotels bei Auswärtsruhen gibt es nichts auszusetzen. In schwierigen Zeiten wie dem Wintereinbruch im Raum München wurde keiner im Stich gelassen!
Weihnachtsfeier, 13,5 Monatsgehälter, Lokführertreffen, Grillen am Bahnhof
Man bekommt langsam aber Sicher den Eindruck es würde sich einiges auch zum positiven verändern. Das das nicht alles von Heute auf Morgen geht, sollte auch jedem klar sein, solange sich aber wirklich etwas tut bin ich zuversichtlich.
Das Verhalten mancher Vorgesetzter, Prioritätensetzungen im operativen Bereich
Das Klima im Fahrpersonal am Bahnhof, wenn es um den Arbeitgeber an sich geht bzw. Vorgesetzte, ist zwar wieder besser geworden, aber bei weitem noch nicht in Ordnung.
Sich immer wieder für Gespräche anbieten und dann alle machen lassen, ist keine Lösung!
Aus Emotionen handeln und dinge persönlich nehmen ist genauso einfach bescheiden! Wir sind alles Menschen, machen auch mal Fehler genauso wie Sie!
Wir sind nicht im Kindergarten!
BC100 oder Klimaticket sind bei anderen Firmen schon eine ganz normale Sache und Gewohnheit! Wieso gibt es nicht einmal das?
Gehen Sie mehr auf die Arbeitnehmer zu, auch direkt! Ordentliche Gespräche führen! Nicht immer nur ein Arbeitnehmer und drei Vorgesetzte (als Beispiel)!
Nicht jedes mal versuchen der Tollste auf dem Eisenbahnmarkt zu sein, neue Loks kaufen/mieten oder leasen, welche nicht einmal 100% zugelassen sind und sich dann wundern wieso man keine finanziellen Mittel für 2 oder 3 erprobte, voll einsatzbereite und in absehbarer Zeit abrufbare Lokomotiven verfügt! Das Geld wäre so viel besser an anderen Stellen investiert als in solche Geschichten... ich glaube dafür braucht man keine allzu großen buchhalterischen Kenntnisse...
In der richtigen Abteilung gibts nichts auszusetzen
Früher war man sehr Stolz bei Lokomotion Lokführer zu sein, der Ruf der Firma hat aber leider sehr stark gelitten.
Schuld daran mag vermutlich das zu schnelle Wachstum der Firma sein, welches für zu viele Zugleistungen mit ohnehin damals schon zu wenig Personal unter Anderem verantwortlich ist.
Man kann allerdings ein schönes gemütliches Leben hier führen, man sollte sich nur nicht allzu große Gedanken über das "Drumherum" machen.
Einfach pünktlich zum Dienst erscheinen, seinen Dienst erledigen, von der Lok absteigen, nach Hause gehen ist hierfür empfehlenswert.
Basierend darauf wo man eingesetzt wird bzw. sich einsetzen lässt mal besser mal schlechter, jedoch wird meist immer auf Wünsche Rücksicht genommen, z. B. Ruhetagsverschibung!
Das Fahrpersonal wird regelmäßig geschult, die Ausbildungsabteilung ist ohne ein Wenn und Aber hervorragend! Infrastrukturausbildungen wie DB-Ausbildung, ÖBB-Ausbildung sowie Streckenkundefahrten und Grenzbahnhofschulungen z. B. für Jesenice (SLO), Tarvisio (IT) und Brenner (IT) gehören dazu, genauso die Lokausbildungen auf allen eingesetzten Baureihen.
Hierzu nochmal: Das Ausbildungszentrum ist hervorragend!
Karriere machen in dieser Firma.... naja...
Unter den Lokführern gibt es bis auf ganz geringe Ausnahmen einen sehr guten Zusammenhalt, man hilft sich wo man kann, geht höflich miteinander um und hat fast immer auch was zu lachen.
Der Großteil der älteren Kollegen ist einfach indiskutabel wunderbar, leider gibt es aber auch hier natürlich die ein oder Andern Kollegen mit denen man einfach gar nicht klarkommt, aber: Nicht jeder MUSS mit jedem auskommen, man kann mit Allen soweit zusammenarbeiten, wenn man muss.
Wie schon erwähnt gibt es Vorgesetzte gegen welche gar nichts einzuwenden ist, welche einen hervorragenden Job leisten und immer für einen da sind!
Es gibt aber bedauerlicherweise auch die Vorgesetzten die sehr schnell einiges Persönlich nehmen, auch wenn diese nicht direkt involviert oder betroffen sind und dann auch Handlungen durchführen die einfach nur teilweise unnötig sind und sprachlos machen. Die Vorgesetzten teilen immer wieder mit das alle Türen offen stehen würden und man immer und zu jeder Zeit zu Gesprächen und Anliegen zu Ihnen kommen könne, jedoch haben einige Kollegen den Eindruck in der Vergangenheit bekommen: Rede mit dem Richtigen und alles ist gut, rede mit dem Falschen und du bist der A"rm". Solche Vorfälle direkt oder durch die Blume anzusprechen sind sehr schwierig und teilweise unmöglich, woraus resultiert dass sich auch einige natürlich nicht mehr mit ihren Anliegen zu den Vorgesetzten begeben, da es mit eben besagten bestimmten Vorgesetzten nur nach Hinten losgehen kann.
Kleine Dinge machen das Umfeld angenehm, kostenloser Kaffeeautomat, kleine Küche im Aufenthaltsraum des Heimatbahnhofs, Fernseher für Nachtschichten wenn mal einige Stunden nichts zu tun ist usw.
Die Schichten sind teilweise mehr als anstrengend, ob das bei anderen Firmen jetzt besser ist oder nicht, kann ich nicht sagen.
Die Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und bestimmten Vorgesetzten ist desaströs, jedoch zwischen Anderen Vorgesetzten wiederum einwandfrei und sehr Löblich!
Zu Beachten ist auf jeden Fall: Niedriges Grundgehalt, dafür hohe Zulagen. Ob das für einen das Richtige ist, muss jeder selbst für sich entscheiden!
Das Netto-Gehalt ist für einen Lokführer durchaus in Ordnung, es könnte immer mehr sein. Möchte man wirklich "deutlich" mehr verdienen, muss man eher in die Tf-Dienstleisterschiene einsteigen.
Ich lebe allerdings hier nicht "aus dem Koffer" oder fahre quer durch Deutschland für mehrere Tage, was für mich persönlich ein privater Vorteil ist.
Sozialleistungen wie VWL oder eine betriebliche Altersvorsorge sind mir leider nicht bekannt...........
Man bekommt leider immer wieder den Eindruck es werden bestimme Kollegen aus welchem Grund auch immer deutlich Bevorzugt.
Die Aufgaben variieren je nach Diensteinsatzort, mal mehr Abwechslung, mal weniger. Hierfür sollte man sich sehr gut damit beschäftigen was das Hauptaufgabengebiet der Firma ist und wo man sich einsetzen lässt.
Die Fahrzeugflotte ist sehr vielfältig, angefangen bei 9 Loks der BR139 bis hin zur BR193 und inzwischen auch Euro9000 alias BR2019.
- Büros, Ausstattung
- Getränke/Obst
- Weihnachtsfeier für alle
- Gehalt
- Führung
- Arbeitszeiten und Kurzfristigkeit der Planung
- Mecker statt Verbesserungskultur, entsteht da wo Führungskräfte nicht handeln und hingucken
Löhne und Qualität rauf. Führungspersönlichkeiten schulen, überdenken...
Wo keine Mitarbeitergespräche und Teammeetings erfolgen, da ist auch kein Team.
Mo Arbeit, Di frei, Mi Arbeit... du bist für die Firma da, nicht andersrum.
Nach außen fein, nach innen nein.
Kein Mitarbeitergespräch. Aufgetaucht wird an der Basis zum Fototermin oder wenn die Messebesucher da sind...
Völlige Fehlbesetzungen in Führungspositionen
Geringes Grundgehalt, "hohe Zulagen" --? Heißt für die Rente...? Heißt wenn man wirklich mal erkrankt...
Nicht gering, für München und Leistungsträger an der Basis schlecht.
An Abwechslung wird es bei der Eisenbahn nie fehlen.
So verdient kununu Geld.