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Woodward L'Orange 
GmbH
Bewertung

L'Orange bewegt die Welt... und das auch ganz gut!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei L'Orange GmbH in Glatten gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

In jedem Industrieunternehmen gibt es Verbesserungspotenzial. Ich habe noch keines kennengelernt bei dem das nicht so ist. L'O hat ein Vorschlagswesen bei dem sogar lächerliche Kleinigkeiten eingereicht - und für die Teamkasse honoriert werden. Große Vorschläge werden auch mit Prämien bewertet.
Und ja, der Parkplatz ist zwar verbessert, leider aber immer noch teilweise unbefestigt und matschig. Das ist wirklich schade und wenig Wertschätzend. Sie sollten mal meine Schuhe und die Fußmatte in meinem Auto sehen.... Dennoch, jammern auf hohem Niveau.

Arbeitsatmosphäre

Für mein Umfeld wirklich gut.

Kommunikation

Oft ist der Buschfunk schneller als die offizielle Info. Das ist blöd und sorgt manchmal für Unruhe. Etwas mehr Tempo bitte.

Work-Life-Balance

IGM Tarif, 35h Woche, 30 Tage Urlaub, Überstundenkonten und je nach Bereich und Tätigkeit auch eine gute Flexibilität. D.h. mal früher gehen, später kommen (sofern mit Aufträgen und Modell vereinbar), teilweise Homeoffice für Büroangestellte. Es gibt eine Kantine mit ausgezeichnetem Essen, eine Salatbar etc. Das Ganze sogar subventioniert mit einem Tagesessen für 3,50 Euro. Das ist dem Schwaben zwar noch zu teuer, dafür gibt es auch einen Nachschlag Soße. Perfekt wäre noch 1x im Monat der Friseur (kein Spaß!), dann muss man fast nicht mehr aus dem Haus. Es gibt einen Betriebsarzt und unzählige Gesundheitsangebote. ZB. kostenlose Darmkrebsvorsorge. Das ist super! Es gibt fast übertrieben viele Gesundheitsprogramme. Ich habe es noch nirgendwo besser erlebt. Manchmal zu viel des Guten finde ich (kostet uns alle ja auch Geld).

Vorgesetztenverhalten

Das kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten und den Mitarbeiter an. Es gibt sicher solche und solche. Ich bin sehr zu frieden.

Interessante Aufgaben

Die Produkte sind wahnsinn. Höchste Präzision auf kleinstem Bauraum. Es gibt auch ältere Produkte die nicht so spannend sind. Aber Jahrzehnte im Markt ist doch eine Ansage. Wer neugierig ist, wer will und sich anstrengt bekommt auch interessante Aufgaben. Wer faul ist und nur jammert bleibt auf der Strecke.

Umgang mit älteren Kollegen

L'Orange ist sehr sozial. Jeder findet seinen Platz und seine Aufgabe. Klar muss gearbeitet werden, aber totgearbeitet hat sich da noch niemand. Im Gegenteil.

Arbeitsbedingungen

Viele schimpfen, weil sie nichts anderes kennen und seit Jahren verwöhnt sind. Die Bedingungen sind wirklich gut. Verbesserungspotenzial gibt es hier und da immer. Aber wo ist das nicht so. Nicht alle Büros sind klimatisiert. Manchmal ist die Luft in der Fertigung oder dem Büro schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja, wir haben kein Windrad, auch keine Solarzellen, wir benutzen Folie und arbeiten mit Mineralöl... Aber es wurden in den letzten Jahren viele Umwelttechnische Verbesserungen erzielt z.B. Stromeinsparung, Lösemittel- und Abfallreduzierung.
Mit sozialen Projekten engagiert sich L'Orange in der Gemeinde.

Gehalt/Sozialleistungen

IGM Tarifvertrag mit ERA Einstufung, das ist eigentlich fair. Dazu die Möglichkeit einer Leistungszulage. Bisher auch immer eine Gewinnbeteiligung. Es wird natürlich, wie überall, versucht Personalkosten zu sparen und irgendwie begründet warum man nun wenig Zulagen erhält oder in der Era Einstufung nicht nach oben kann, trotz guter Leistung. Das ist manchmal etwas schade und kann Fachkräfte kosten. Die Mitarbeiter sind doch das Kapital der Firma. An anderer Stelle müsste man so manchem etwas wegnehmen für ihre Faulheit.
Man verdient vielleicht etwas weniger als in Stuttgart, beim Daimler, dafür sind die Lebenshaltungskosten auch geringer. In der Region braucht sich L'Orange bzgl. Bezahlung nicht zu verstecken.

Image

L'Orange ist eigentlich zu unbekannt, wenn man bedenkt wo die Produkte überall im Einsatz sind. Wer Fachkräfte will muss die Werbetrommel rühren.

Karriere/Weiterbildung

Wer will der darf auch, wer sich anstrengt kommt weiter. Es ist mühsam, aber es geht. Die Firma steht nie still und es gibt immer wieder Veränderung und offene Stellen. Nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, aber vom Lehrling zur Werkleitung ist möglich.


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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